Danke für die ausführliche Vorstellung.
Bei Dir war es der Vater, bei mir die Mutter - Dein bisheriger Lebenslauf kommt sicher Vielen hier sehr bekannt vor.
Willkommen hier.
Liebe Grüße
Christiane
Im Chat: ChatBotIn, aber keine natürlichen Personen (d/m/w)
Hi,Toni Smith hat geschrieben: So 17. Feb 2019, 08:48 ...wenn man dann nicht den Anpassungsdruck abgebaut hat, wird man nicht glücklich werden.
Da hat aber jemand die Weisheit mit der ganz großen Kelle gefressen.Toni Smith hat geschrieben: So 17. Feb 2019, 08:31 ...
Dieser macht sich dann wie folgt bemerkbar. "Wenn ich erst die Hormone habe, dann geht es mir besser." "Wenn ich erst die Namensänderung habe, dann geht es mir besser." "Wenn ich erst die Op habe, dann geht es mir besser." Solchen Leuten geht es auch nach der 10 ten Op nicht besser.
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Mach dir bitte eins bewusst, du wirst immer eine männliche (körperlich) Person bleiben. Mann kann nur die gesellschaftliche Rolle wechseln und das ist meist mit weiteren Traumata verbunden, wenn man dann nicht den Anpassungsdruck abgebaut hat, wird man nicht glücklich werden.
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Ach, was ich sie liebe, diese Hobbypsychologen. Die stehen auf meiner Beliebtheitsskala ganz, ganz weit oben, dicht gefolgt von denjenigen, die meinen, andere bevormunden zu müssen.Toni Smith hat geschrieben: So 17. Feb 2019, 08:31 was ich hier jetzt raus lese ist in erster Linie ein Trauma. Dein Trauma ist verursacht durch den gesellschaftlichen Anpassungsdruck.
Transsexuell bist du aller voraussicht nicht. Das bedeutet nämlich du hättest eine echte Körperdysphorie. Deine Körperdysphorie stammt aber daher das du deinen Körper und damit deine männliche Rolle als einengend empfindest. Du hast daher eine Sozialdysphorie.
Richtig wäre doch wohl den Anpassungsdruck zu überwinden. Dann lebt man sich selbst und nicht eine Rolle Mann oder Frau oder Non- Binär. Aber ob das zurzeit in der Gesellschaft realisierbar scheint ist fraglich. Schließlich sind Rollen ja auch etwas gutes in so fern, dass sie uns einen Platz in der Welt auf zeigen. Diese Rolle zeigt uns wie wir mit anderen umgehen und wie diese mit uns umgehen sollten.!Marie! hat geschrieben: So 17. Feb 2019, 12:21Hi,Toni Smith hat geschrieben: So 17. Feb 2019, 08:48 ...wenn man dann nicht den Anpassungsdruck abgebaut hat, wird man nicht glücklich werden.
das finde ist tatsächlich richtig und ist ein wichtiger Aspekt.
Und das sollte auch genauso in einer Therapie mit beachtet werden.
Wenn allerdings die Anpassung an die männliche Rolle offensichtlich gescheitert ist,
non-binär keine Option mehr ist, was ist dann nach allen Ausschlüssen wohl richtig?
Alles Liebe Marie![]()
Ja, ich hatte einen gewissen Anpassungsdruck in meinem Leben.Toni Smith hat geschrieben: So 17. Feb 2019, 23:35 Richtig wäre doch wohl den Anpassungsdruck zu überwinden
So eine Diagnose halte ich für gefährlich, aber das haben ja schon andere entsprechend gewürdigt.Toni Smith hat geschrieben: So 17. Feb 2019, 08:31...Transsexuell bist du aller voraussicht nicht. Das bedeutet nämlich du hättest eine echte Körperdysphorie. Deine Körperdysphorie stammt aber daher das du deinen Körper und damit deine männliche Rolle als einengend empfindest. Du hast daher eine Sozialdysphorie...
Egal ob das nun Anpassungsdruck ist oder was auch immer, es kommt scheinbar öfter vor dass jemand zuviel Hoffnung in einen solchen Schritt (Het - Vä/Pä - Op) legt und dann furchtbar enttäuscht ist weil nichts davon jemanden zur Frau macht....Anpassungsdruck...
Dieser macht sich dann wie folgt bemerkbar. "Wenn ich erst die Hormone habe, dann geht es mir besser." "Wenn ich erst die Namensänderung habe, dann geht es mir besser." "Wenn ich erst die Op habe, dann geht es mir besser." Solchen Leuten geht es auch nach der 10 ten Op nicht besser...