Vorstellung
Vorstellung - # 2

Wer möchte, kann sich vorstellen: bitte kurz fassen
und längere Diskussionen in den dafür vorgesehenen
Themen führen!
Christiane
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Re: Vorstellung

Post 16 im Thema

Beitrag von Christiane »

Hallo Cookie

Danke für die ausführliche Vorstellung. (cof) ist jetzt leer. :lol:
Bei Dir war es der Vater, bei mir die Mutter - Dein bisheriger Lebenslauf kommt sicher Vielen hier sehr bekannt vor.

Willkommen hier.
Liebe Grüße
Christiane
"Pünktchen sind immer süß!"
ExuserIn-2019-12-22

Re: Vorstellung

Post 17 im Thema

Beitrag von ExuserIn-2019-12-22 »

(cof) Hallo Christiane,

das war dann aber eine kleine Tasse. ;-)

Vielen Dank, ich fühle mich hier trotz der kurzen Zeit schon wie zu Hause.

Liebe Grüße zurück.
ExuserIn-2020-07-10
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Re: Vorstellung

Post 18 im Thema

Beitrag von ExuserIn-2020-07-10 »

Hallo,
was ich hier jetzt raus lese ist in erster Linie ein Trauma. Dein Trauma ist verursacht durch den gesellschaftlichen Anpassungsdruck.

Transsexuell bist du aller voraussicht nicht. Das bedeutet nämlich du hättest eine echte Körperdysphorie. Deine Körperdysphorie stammt aber daher das du deinen Körper und damit deine männliche Rolle als einengend empfindest. Du hast daher eine Sozialdysphorie.

Deine Beziehungslosigkeit stammt daher, dass du dich nicht selbst lieben kannst. Wenn man sich nicht selbst liebt, dann kann man sich auch nicht für die liebe zu anderen öffnen.

Du musst dich deinen Trauma stellen. Das bedeutet dir verständlich machen, dass du als Person alles das machen darfst was Frauen als auch was Männer dürfen.

Die Rolle Frau und die Rolle Mann ist in unserer Gesellschaft extrem einengend geworden und entspricht nicht der menschlichen Natur.

Verstehst du das nicht wirst du die Rolle als Frau romantisieren und meinen nur als Frau kannst du frei du selbst sein. Das ist aber nicht der Fall, denn als Frau unterliegst du immer noch deinen gesellschaftlichen Trauma des Anpassenmüssens. Daraus kann ein neuer Anpassungsdruck entstehen.

Dieser macht sich dann wie folgt bemerkbar. "Wenn ich erst die Hormone habe, dann geht es mir besser." "Wenn ich erst die Namensänderung habe, dann geht es mir besser." "Wenn ich erst die Op habe, dann geht es mir besser." Solchen Leuten geht es auch nach der 10 ten Op nicht besser.

Was kannst du also machen? Du bist 30. Leb dein Leben.
Löse dich vom Elternhaus. (Brauchst du wirklich ein Studium? Studium kann ein Ausschlusskriterium sein, weil die Bewerber viel höhere Personalkosten verursachen aber meist kein Mehrwert mehr bringen.) Probiere dich aus. Gehe in LGBT Gruppen am besten mit schwulen Männern die auch Drag machen oder Transmänner, die haben ein befreiendes Verständnis von Mannsein. Mit Zalando und der Rückschickfunktion kann man sehr gut Kleidung ausprobieren und experimentieren, was ein steht und was einem gefällt.

Schwarzer Nagellack sieht sehr edel aus. Frauen und Männer stehen drauf. Viele Flirtprofis schwören darauf. Oder Klarlack. Dadurch sehen die Nägel extrem gepflegt aus. Gerade gepflegte Männer haben es eh bei den Frauen leichter (so kann man übergangsweise argumentieren). Gerade arabische Männer laufen sehr Metrosexuell rum. Gezupfte Augenbraun, skinny Jeans und Knie lange Shirts, Ohringe auf beiden Seiten. Viele Haarschnitte werden mittlerweile sowohl von Frauen als auch von Männern getragen. Mach dir das zu eigen. Pixicut und Undercut bietet sich da gut an. Zu guter letzt kann man auch Geld sparen und mal die Laiserbartentfernung ausprobieren.

Das sind alles Tipps die du bereits jetzt anwenden kannst. Dadurch kannst du schonmal erleben wie es sich anfühlt, dass leben als befreite männliche Person.
ExuserIn-2020-07-10
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Re: Vorstellung

Post 19 im Thema

Beitrag von ExuserIn-2020-07-10 »

Mach dir bitte eins bewusst, du wirst immer eine männliche (körperlich) Person bleiben. Mann kann nur die gesellschaftliche Rolle wechseln und das ist meist mit weiteren Traumata verbunden, wenn man dann nicht den Anpassungsdruck abgebaut hat, wird man nicht glücklich werden.
Lavendellöwin
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Re: Vorstellung

Post 20 im Thema

Beitrag von Lavendellöwin »

Toni Smith hat geschrieben: So 17. Feb 2019, 08:48 ...wenn man dann nicht den Anpassungsdruck abgebaut hat, wird man nicht glücklich werden.
Hi,

das finde ist tatsächlich richtig und ist ein wichtiger Aspekt.
Und das sollte auch genauso in einer Therapie mit beachtet werden.

Wenn allerdings die Anpassung an die männliche Rolle offensichtlich gescheitert ist,
non-binär keine Option mehr ist, was ist dann nach allen Ausschlüssen wohl richtig?

Alles Liebe Marie (flo)
Fang an. Schritt für Schritt. Denn Mut wächst im Tun. Jeder kleine Schritt zählt – auch der unperfekte.
ExuserIn-2019-12-22

Re: Vorstellung

Post 21 im Thema

Beitrag von ExuserIn-2019-12-22 »

Ich weiß worauf du hinausmöchtest.
Mit vier Jahren und unbeschwerten Leben schon an einer Sozialdysphorie zu leiden halte ich für eher unwahrscheinlich. Denn dort hat alles angefangen. Ich habe dir in deinem Thread bereits eine ausführlichere Antwort gegeben und werde daher hier nicht auf alles eingehen. Ich werde erst einmal die Therapie starten.
Und nichts überstürzen was nicht rückgängig gemacht werden kann. Ich mache mir nicht erst Gedanken darüber seit ich hier registriert bin. Und die Unterhaltung mit dem Thema hatte ich auch schon.
Das Studium habe ich angefangen weil ich es wollte, weil es mich interessiert, mir war klar es wird nicht einfach. Und die Probleme im Studium nahmen nicht durch das Studium zu, sondern wegen meinem Privatleben.
Dennoch danke ich dir für deine Beiträge. Was letztendlich mein Problem ist lasse ich Fachleute entscheiden. Und keine Person die glaubt, aus wenigen Kommentaren von mir, ein Ergebnis abschätzen zu können.
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Re: Vorstellung

Post 22 im Thema

Beitrag von Franka »

Toni Smith hat geschrieben: So 17. Feb 2019, 08:31 ...
Dieser macht sich dann wie folgt bemerkbar. "Wenn ich erst die Hormone habe, dann geht es mir besser." "Wenn ich erst die Namensänderung habe, dann geht es mir besser." "Wenn ich erst die Op habe, dann geht es mir besser." Solchen Leuten geht es auch nach der 10 ten Op nicht besser.
...
Mach dir bitte eins bewusst, du wirst immer eine männliche (körperlich) Person bleiben. Mann kann nur die gesellschaftliche Rolle wechseln und das ist meist mit weiteren Traumata verbunden, wenn man dann nicht den Anpassungsdruck abgebaut hat, wird man nicht glücklich werden.
...
Da hat aber jemand die Weisheit mit der ganz großen Kelle gefressen.
Ich habe erst mit über 50 die HRT angefangen und fühle mich pudelwohl, das Traumata kann mich mal.
Also bitte den Ball flach halten Toni
Wir bekommen mit unserer Geburt das Leben geschenkt, doch viele von uns haben noch nicht einmal das Geschenkpapier abgemacht.
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Re: Vorstellung

Post 23 im Thema

Beitrag von Aria »

Toni Smith hat geschrieben: So 17. Feb 2019, 08:31 was ich hier jetzt raus lese ist in erster Linie ein Trauma. Dein Trauma ist verursacht durch den gesellschaftlichen Anpassungsdruck.

Transsexuell bist du aller voraussicht nicht. Das bedeutet nämlich du hättest eine echte Körperdysphorie. Deine Körperdysphorie stammt aber daher das du deinen Körper und damit deine männliche Rolle als einengend empfindest. Du hast daher eine Sozialdysphorie.
Ach, was ich sie liebe, diese Hobbypsychologen. Die stehen auf meiner Beliebtheitsskala ganz, ganz weit oben, dicht gefolgt von denjenigen, die meinen, andere bevormunden zu müssen.
¡no lamento nada!
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Re: Vorstellung

Post 24 im Thema

Beitrag von Zottelhexe »

Liebe Cookie,

ich bin zwar keine Transfrau, aber eine Partnerin, die den kompletten Weg mitgegangen ist. Ich kann dir wahrscheinlich nicht viel helfen, aber solltest du Fragen haben, werde ich versuchen, sie aus den Erfahrung, die ich mit meiner Frau geteilt habe, beantworten.

LG
Petra
ExuserIn-2019-12-22

Re: Vorstellung

Post 25 im Thema

Beitrag von ExuserIn-2019-12-22 »

Vielen lieben Dank Petra!

Wenn ich Fragen habe komme ich gerne darauf zurück.

Grüße
ExuserIn-2020-07-10
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Re: Vorstellung

Post 26 im Thema

Beitrag von ExuserIn-2020-07-10 »

!Marie! hat geschrieben: So 17. Feb 2019, 12:21
Toni Smith hat geschrieben: So 17. Feb 2019, 08:48 ...wenn man dann nicht den Anpassungsdruck abgebaut hat, wird man nicht glücklich werden.
Hi,

das finde ist tatsächlich richtig und ist ein wichtiger Aspekt.
Und das sollte auch genauso in einer Therapie mit beachtet werden.

Wenn allerdings die Anpassung an die männliche Rolle offensichtlich gescheitert ist,
non-binär keine Option mehr ist, was ist dann nach allen Ausschlüssen wohl richtig?

Alles Liebe Marie (flo)
Richtig wäre doch wohl den Anpassungsdruck zu überwinden. Dann lebt man sich selbst und nicht eine Rolle Mann oder Frau oder Non- Binär. Aber ob das zurzeit in der Gesellschaft realisierbar scheint ist fraglich. Schließlich sind Rollen ja auch etwas gutes in so fern, dass sie uns einen Platz in der Welt auf zeigen. Diese Rolle zeigt uns wie wir mit anderen umgehen und wie diese mit uns umgehen sollten.
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Re: Vorstellung

Post 27 im Thema

Beitrag von heike65 »

@ toni
also generell fand ich deinen trööd

viewtopic.php?f=16&t=17748

nachdenkenswert, aber hier schiesst du um Meilen ums Ziel hinaus
ExuserIn-2019-12-22

Re: Vorstellung

Post 28 im Thema

Beitrag von ExuserIn-2019-12-22 »

Toni Smith hat geschrieben: So 17. Feb 2019, 23:35 Richtig wäre doch wohl den Anpassungsdruck zu überwinden
Ja, ich hatte einen gewissen Anpassungsdruck in meinem Leben.
Aber hausgemachter Anpassungsdruck.
Ich habe mir immer wieder eingeredet: "Ich brauche einfach eine Freundin, dann wird das schon. Die bringt mich auf andere Gedanken."

Aber eine Beziehung, ungebundener Sex mit anderen Frauen, ein extrem männliches Aussehen und selbstbewusstes Auftreten sorgten nur dafür, dass mein soziales Umfeld mich als Mann wahrgenommen hat. Ich für mich selber empfinde aber nicht so. Und ich finde trotzdem im Alltag viele schöne Sachen. Ich habe Wünsche, Pläne und Ziele. Ich schließe mich nicht seit Jahren in meinem Zimmer ein und ziehe mich zurück.
Das machte mein Coming-Out in manchen Situationen auch nicht so leicht.
"Bist du dir sicher?" "Du wirkst gar nicht so" "Fühlst du dich nicht einfach nur als Mann gescheitert?"
Ich schließe daraus, dass ich meiner Geschlechterrolle gerecht geworden bin. Doch wenn mich das erfüllt hätte, würde ich nicht hier diese Zeilen schreiben.
Seit ich mich meinen Gedanken öffne und akzeptiere was ich empfinde, war ich erst einmal noch mehr verunsichert. Ich bin froh auf dieses Forum gestoßen zu sein. Ich durfte hier bereits einige sehr nette Persönlichkeiten kennen lernen. Ich fühle mich innerlich nicht mehr ganz so zerrissen und konnte in den letzten beiden Nächten seit langer Zeit mal wieder erstaunlich gut schlafen. Ich danke euch dafür. (ki)


Toni,
wie ich dir schon geschrieben habe, ich will mit meiner Therapeutin zusammen das Problem identifizieren, mögliche Ursachen herausfinden und nach möglichen Lösungen suchen. Auch wenn ich glaube das mir meine Lage in den letzten Tagen immer klarer wurde, werde ich versuchen so unvoreingenommen in die erste Sitzung zu gehen wie ich bei dem Beratungsgespräch noch war. Ich möchte meine Therapeutin nicht von meiner Meinung überzeugen, sondern ich möchte das sie sich auf Grund ihrer Fragen und meiner ehrlichen Antworten ein Bild verschaffen kann. Dann weiß ich nämlich ob das Ergebnis was wir erzielen wirklich echt ist oder ob ich ein Ergebnis so manipuliert habe bis es mir gefällt. Denn dann würde ich weiterhin das machen, was ich schon mein ganzes Leben über mache.

Zweifeln...

Aber ich möchte nicht mehr zweifeln. Ich möchte in einem realistischen Maße Gewissheit. Und alleine finde ich diese Gewissheit nicht, weil ich vermutlich die falsche Fragestellung habe.

So wichtig ich es finde auch durch deine Beiträge einen Denkanstoß in eine andere Richtung zu erhalten, finde ich solltest du bitte in Zukunft nicht mehr über eine fremde Person urteilen, deren Geschichte du nicht wirklich kennst. Eine Geschichte die man so ausführlich und detailiert niemals in einer Foren-Vorstellung schreiben könnte. Nimm dir das zu Herzen.

Cookie
Joe95
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Re: Vorstellung

Post 29 im Thema

Beitrag von Joe95 »

Toni Smith hat geschrieben: So 17. Feb 2019, 08:31...Transsexuell bist du aller voraussicht nicht. Das bedeutet nämlich du hättest eine echte Körperdysphorie. Deine Körperdysphorie stammt aber daher das du deinen Körper und damit deine männliche Rolle als einengend empfindest. Du hast daher eine Sozialdysphorie...
So eine Diagnose halte ich für gefährlich, aber das haben ja schon andere entsprechend gewürdigt.
Das nächste allerdings hat was.
...Anpassungsdruck...

Dieser macht sich dann wie folgt bemerkbar. "Wenn ich erst die Hormone habe, dann geht es mir besser." "Wenn ich erst die Namensänderung habe, dann geht es mir besser." "Wenn ich erst die Op habe, dann geht es mir besser." Solchen Leuten geht es auch nach der 10 ten Op nicht besser...
Egal ob das nun Anpassungsdruck ist oder was auch immer, es kommt scheinbar öfter vor dass jemand zuviel Hoffnung in einen solchen Schritt (Het - Vä/Pä - Op) legt und dann furchtbar enttäuscht ist weil nichts davon jemanden zur Frau macht.
Ich halte es für sehr gefährlich in sowas Hoffnungen zu setzen.
Sei vorsichtig mit deinen Wünschen, sie könnten in Erfüllung gehen.
Natürlich ist das wahr, es steht doch im Internet!

Du hast ne Frage, brauchst Rat oder Hilfe?
Ohren verleih ich nicht, aber anschreiben darfst du mich jederzeit...
Michi
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Re: Vorstellung

Post 30 im Thema

Beitrag von Michi »

Hallo Cookie,

mit etwas Verspätung noch ein herzliches Willkommen hier im Forum. )))(:

Vieles von dem was du schreibst, kommt mir bekannt vor, aber dennoch würde ich mir niemals anmaßen, so wie dieser Hobbypsychologe darauf hin eine Diagnose zu fällen. Ja ... ich schreibe fällen, denn ableiten ist in meinen Augen noch viel zu harmlos formuliert. Dazu noch so eindeutige Richtungsvorgaben und tolle "Ratschläge" .. nein danke. Wer bin ich, dass ich dir z.B. einfach so raten wollte, ob du dein Studium schmeißen oder beenden solltest. Und das gilt auch für alles andere.

Das Einzige, was man wirklich raten kann: Hüte dich vor Menschen, die dir bereits "Lösungen" und "Wege" andienen. Finde selbst heraus, wer du wirklich bist. Und das nicht für dich allein durch Nachdenken im stillen Kämmerlein, oder durch konkrete Handlungsanweisungen aus dem Internet, sondern in Gesprächen und durch Kontakte mit Vertrauten und Betroffenen, mit Psychologen, und natürlich durch Ausprobieren. Überlege dir den nächsten Schritt und entscheide dann, wenn es so weit ist, wenn du den vorherigen getan hast und dir sicher bist. Du wirst deinen Weg selbst finden.


Liebe Grüße
Michi
Wenn dir jemand auf den Fuß tritt, schreist du "Aua" und erwartest eine Entschuldigung.
Mir treten andere dauernd auf die Füße und erwarten, dass ich mich dafür entschuldige, dass es mir weh tut.
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