Evolution CD zu TS...?
Evolution CD zu TS...? - # 2

Lebensplanung, Standorte
Laila-Sarah
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Re: Evolution CD zu TS...?

Post 16 im Thema

Beitrag von Laila-Sarah »

Hallo Anja,

sei doch bitte nicht böse. Ich denke der Feedback der CDs ist kein Trollen sondern ernst gemeinte Zweifel. Man kann nicht abschreiten, dass man über die Zeit immer mehr "weiblicher" wird. Oder es schon immer war und es immer mehr zulässt. Aber bekannterweise gibt es für Probleme ja nicht nur eine sondern viele verschiedene Lösungen. Man hört aber irgendwie eine gewisse Tendenz der TS es immer so darzustellen das es einen wahren Endziel gibt (so wie Nirvana bei den Buddhisten). Aber ist es wirklich so, dass dann Vollzeitfrau, Hormone und OP die einzige wahre Lösung ist?

eine nachdenkliche Laila
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Anja
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Re: Evolution CD zu TS...?

Post 17 im Thema

Beitrag von Anja »

Moinsen (moin)

ich bin nicht böse nur etwas enttäuscht :wink:
Laila-Sarah hat geschrieben: Di 20. Nov 2018, 15:34 Aber ist es wirklich so, dass dann Vollzeitfrau, Hormone und OP die einzige wahre Lösung ist?
Ich bin davon ausgegangen, das es allgemein bekannt ist, da ich es des öfteren "raushängen" lasse :lol:
Ich bin gegen eine OP, sei es oben rum oder unten rum. Das soll nicht bedeuten, das ich mir keinen weiblichen Schoß wünsche, aber nicht zu dem Preis von solchen Risiken. Einerseits stört mich mein Anhängsel im Alltag nicht, bzw. war ich noch nie in einer Situation wo ich dachte "Wenn du doch nur operiert wärst!" Andererseits sind mir die Risiken so einer OP zu hoch. Natürlich, wenn alles gut geht, ist es einfach toll, aber was wenn nicht?
Für mich ist es eine ästhetische Frage. Natürlich sieht es in einer Leggings einfach schöner aus, wenn man nichts zwischen den Beinen hat. Da bin ich schon neidisch auf geborene Frauen.
Aber ich lebe nun schon 2,5 Jahre "so" und hatte noch nirgends Probleme. Und nur aus optischen Gründen mal eine riskante OP machen...?
Also für mich ist eine OP sicher keine "wahre" und schon garnicht "einzige" Lösung. Man muss sich wohlfühlen denke ich. Und dieser Punkt ist bei jedem woanders.
Die Hormone allerdings empfinde ich als reinen Segen.

Grüße
die Anja
Fällt der Apfel weit vom Stamm, kommt wenigstens mal Sonne dran!
edeka
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Re: Evolution CD zu TS...?

Post 18 im Thema

Beitrag von edeka »

Anja hat geschrieben: Di 20. Nov 2018, 13:31 Ich würde von mir nie behaupten, ich wäre schon immer wer ich bin. Es war ein langer Prozess des Ausprobierens, des in-sich-hineinhorchens, des Verstehens, der mich an diesen Punkt gebracht hat.
Zwischendurch fühlte ich mich in mehreren Schubladen "zu Hause". Deswegen finde ich "Evolution" äußerst passend.
Ich lese häufig "Ich war schon immer eine Frau", ich sehe das nicht so. Ich war seit ich denken kann DWT, war eine Zeit lang CD, dann Two-Spirit und zu guter letzt einfach Frau. Nur das ich mich nun gefunden habe, ändert ja nicht meine Vergangenheit.
Aber das kann ja jede von uns sehen wie sie möchte :wink:
Das finde ich eine sehr gute Erklärung !

Darf man ruhig Evolution nennen. Es ist eine Entwicklung, Veränderung. Warum sollte man sich nicht als Erwachsener noch verändern dürfen ?
Manche fühlte sich vielleicht in früheren Stufen nicht zu Hause und war unglücklich. Bei Anja hat es aber gepasst, umso besser ! Dann war man genau das und nicht nur gezwungen.
Klar dürfte auch sein, daß die "höchste" Stufe TS nicht wertungsmässig das beste ist. So wie es kein automatischer Prozess für jede/n ist. Im Tierreich (Evolution) gibt es ja auch Arten , die auf einer Zwischenstufe stehen geblieben sind, und vielleicht auch glücklich sind. (cow)
So bin ich auch irgendwo "unterhalb" TS stehen geblieben, oder angekommen, und fühl mich wohl dabei. ---)))

)))(: ascona
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Re: Evolution CD zu TS...?

Post 19 im Thema

Beitrag von Michaela Smile »

naja... ich kann mich an Situationen schon im Kindergarten, das sind jetzt knapp 45 Jahre her, erinnern, wo ich schon neidisch auf die Kleider der Mädchen war, und bei Tauschspielen auch in den Tragegenuss des ein oder andren Röckchens kam.
Seitdem eigentlich immer und immer wieder. richtig ausleben kann ich das TS seit der ersten eigenen Wohnung in den 90-ern also auch schon einige Jahre her.
klar, kam irgendwann schon immer mal der Wunsch auf den körper auch weiblich anzupassen, aber dann auch immer wieder wars gut so wie's ist.
ich würde mal sagen ich bin nicht der typische CD, aber TS wäre (zumindest nach meiner derzeitigen Lage) auch nicht richtig.
Ich wünschte es gäbe das berüchtigte "Z-Chromosom". das wäre genau das richtige für mich :-D
Michaela
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Dolores59
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Re: Evolution CD zu TS...?

Post 20 im Thema

Beitrag von Dolores59 »

Wenn CD bedeutet, das andere Geschlecht zeitweise auszuleben, dann bin ich kein Crossdresser. Bisher dachte ich, Crossdresser ist ein Mensch, der Kleidung des anderen Geschlechts trägt. Aber nicht notwendigerweise als Teilzeitfrau bzw. -mann (sollte in beiden Richtungen gehen) lebt.

Insofern gibt es bei mir keinen Männer- oder Frauenmodus, sondern nur einen Modus. Den eines Menschen männlichen Geschlechts, der Kleidung trägt, die üblicherweise Frauen zugeordnet wird. Mittlerweile seit gut vier Jahren, in denen ich mir eine gewisse Routine aneignen konnte.

In keiner Weise verspüre ich derzeit eine Intention, die darauf abzielt, den Rest meines Lebens als Frau zu verbringen. Wozu auch? Das Leben wird dadurch nicht einfacher.

LG
Dolores
Ich danke dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke; das erkennt meine Seele.
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Re: Evolution CD zu TS...?

Post 21 im Thema

Beitrag von Joe95 »

Anja hat geschrieben: Di 20. Nov 2018, 15:43...
Ich bin davon ausgegangen, das es allgemein bekannt ist, da ich es des öfteren "raushängen" lasse :lol:
Ich bin gegen eine OP ... war ich noch nie in einer Situation wo ich dachte "Wenn du doch nur operiert wärst!" ...
Ist es ;-)
Ich bin für die Op, da ich mir eigentlich ständig wünsche "das da" endlich los zu sein.

Wir beide sind in einigem Gegensätzlich, aber doch beide Frau.
Denke ich jedenfalls.
Sei vorsichtig mit deinen Wünschen, sie könnten in Erfüllung gehen.
Natürlich ist das wahr, es steht doch im Internet!

Du hast ne Frage, brauchst Rat oder Hilfe?
Ohren verleih ich nicht, aber anschreiben darfst du mich jederzeit...
Stephanie
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Re: Evolution CD zu TS...?

Post 22 im Thema

Beitrag von Stephanie »

Sorry Anja, aber die Frage überfordert mich. Ich bin irgendwo im nirgendwo dazwischen.
"HEUL!"
Und das schon seit etlichen Jahren und kriege keine Definition hin.
Muss wohl so; in meinem Fall.

viele liebe Grüße
Steffi
Wäre ich schlank, würde euch das nur unnötig geil machen...
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Re: Evolution CD zu TS...?

Post 23 im Thema

Beitrag von Luna »

Hallo zusammen,
ich kann (nur) für mich persönlich mit dem Begriff Evolution nicht viel anfangen.
Für mich ist eine (mögliche) "Entwicklung" von CD zu TS eher eine Frage der Erkenntnis als der Veränderung der Persönlichkeit.
Ich weiß seit meiner Kindheit, dass ich "irgendwie anders" bin. Dieses Wissen hab ich allerdings wiederholt anders interpretiert (Fetisch, TV, CD, Bigender) und werde das vielleicht auch zukünftig tun. Ich habe neue Erfahrungen gemacht, weiß heute viel mehr als früher über das Thema und sehe mich deshalb auch anders bzw. ordne mich von den Begrifflichkeiten her anders ein.
Ich glaube allerdings nicht, dass ich mich dabei in puncto Geschlechtsidentität sehr verändert habe.

Alles Liebe
Luna
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Re: Evolution CD zu TS...?

Post 24 im Thema

Beitrag von Viktoria-TV »

Huhu,

auch ich halte das für Quatsch. Seit Jahren dresse ich mich in Abständen regelmäßig als Frau. Ich bin immer noch gerne Mann und möchte das auch bleiben. Also ich glaube nicht, dass bei mir das Bedürfnis nach "immer Frau sein" aufkommt. Das war in den letzten Jahren nicht da und wieso sollte sich das ändern? Als ich glaube diesen Automatismus gibt es nicht, aber genauso halte ich es für wahrscheinlich, dass jemand der tatsächlich transsexuell ist, eine gewisse Zeitspanne - und ob das nun 2 oder 3 Jahre sind, ist egal braucht, um seinen Weg zu finden und um in der neuen Rolle anzukommen. Das einfinden in die neue Rolle ist ja auch kein Automatismus.

LG
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Re: Evolution CD zu TS...?

Post 25 im Thema

Beitrag von YvonneTV »

Hallo Anja (moin)

Wirklich Outdoor war ich das erste mal im Mai 2016, also vor ziemlich genau 2,5 Jahren :D Ich sehe mich als Teilzeitfrau (CD ist auch prima (yes) ), ohne einen "Wandel" zu TS. Also passe ich wohl nicht in die "Regel", dass nach 2-3 Jahren wird aus CD TS .... Die Weiblichkeit ansich habe ich schon viel früher gemerkt, als Teenager (ich schätze so etwa mit 12 - genau kann ich das gar nicht mehr sagen). Highheels habe ich auch vor rund 15 Jahren schon öffentlch gekauft :lol: wenngelich mir das extrem unangenehm war. Ich kenne noch genau den Moment, wor die ersten mit 12 cm im Shop anprobiert werden mussten und es mich fast gelegt hat :mrgreen:

Also für mich gibt es diesen "Weg CD zu TS" nicht - jedenfalls in der genannten Zeitspanne von 2-3 Jahren. Ich bin (auch) gerne Mann (smili) zugleich mache ich durchaus mehr im Laufe der Zeit "für Yvi": Ob das nun die Augenbrauen sind, die in Form gebracht werden, den Bart ein paar mal gelasert, Wimpernserum - die Augenbrauen mit Permanent-Make-Up "besser in Form bringen", kann ich mir durchaus auch vorstellen 8) "Früher" sagen wir vor 10 Jahren, da war es mir schon unangenehm, meine Beine zu Epilieren (im Sinne von "das macht MANN doch nicht" - voll der Quatsch, kann ich heute sagen !!!), zugleich hat es gut getan, das für mich zu machen, weil ich es wollte.

Insofern bin ich freier gewordenim Laufe der Zeit und kann Yvi in vollen Zügen geniessen- und bin auch gerne Mann )))(:
Ganz liebe Grüsse - Yvi
Bianca D.
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Re: Evolution CD zu TS...?

Post 26 im Thema

Beitrag von Bianca D. »

Moin Anja,

interessante Fragestellung... Evolution trifft es ganz gut, zumindest wenn man deinen Weg zu Grunde legt. Wobei das aber m.E. nur die halbe Wahrheit ist. Das, was du als Evolution beschreibst, ist der Part deines Weges, den du bewußt wahr genommen hast. Die Frau in dir aber, war immer da! Und das trifft m.E. auf alle Transfrauen oder Transmänner zu. Das gefühlte Geschlecht ist wie blaue oder braune Augen angeboren und äußert sich beim einen früher, bei der anderen später auf unterschiedliche Weisen.

Ich wußte bereits als Teenie, daß ich gerne ein Mädchen sein würde und später wurde daraus auch Gewissheit. Nur wußte ich damals weder von der Existenz von Transidentität noch daß es Menschen geben könnte, die ihr biologisches Geschlecht ihrem gefühlten Gender angleichen. Davon hab ich erst Ende der 80iger Jahre gehört und damit gewußt, was mit mir ist und ich nicht die Einzige auf der Welt bin. Und damit war der Frust und die Unzufriedenheit in mir geweckt, weil ich damals ja noch keinen Ausweg sah

Ich habe mich schon früh als Frau(Lesbe) im falschen Körper bezeichnet, wenn das Thema sexuelle Orientierung im Freundeskreis auf den Tisch kam, aber es hat dann noch bis zum Jahre 2004 gedauert, bis ich den Mut aufbrachte, die Frau in mir langsam zuzulassen. Zum Einen,um mich selbst mit dem Gedanken vertraut zu machen,daß ich den Weg eines Tages gehen werde,aber auch mein Umfeld schonend darauf vorzubereiten.

.
Anja hat geschrieben: Di 20. Nov 2018, 15:43 Das soll nicht bedeuten, das ich mir keinen weiblichen Schoß wünsche, aber nicht zu dem Preis von solchen Risiken. Andererseits sind mir die Risiken so einer OP zu hoch.
Jede OP birgt ihre Risiken und wenn man sie sich ersparen kann, um so besser. Aber ich denke, so Risiko behaftet, wie du es formulierst, ist es bei der Häufigkeit, mit der heutzutage GAOP's überall in Deutschland von meist sehr erfahrenen Operateuren durchgeführt werden, nicht mehr. Die Zeiten von Lili Elbe sind nun lange vorbei...
Anja hat geschrieben: Di 20. Nov 2018, 15:43Für mich ist es eine ästhetische Frage.
Definitiv! Zu störend war für mich der Anblick im Spiegel morgens nach dem Duschen, schlecht sitzende Wäsche,Bikini, oder die Beule in der von dir angeführten Leggings. Und im Nachhinein ist es auch das sexuelle Empfinden,was ich nicht mehr missen möchte.

LG Bianca
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Aria
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Re: Evolution CD zu TS...?

Post 27 im Thema

Beitrag von Aria »

Hola Anja (moin)

Ich finde das ein ganz interessantes Thema und bin gespannt, wievele TS hier die Theorie für sich mit Ja beantworten konnten.
Blöd finde ich, wenn immer wieder versucht wird, die Theorie als Humbug abzutun und damit von vornherein das Thema als unnütz zu deklarieren.
Als ob ständig damit gedroht wird, das es diejenigen nicht wahrhaben wollen und sie es auch noch erwischen wird. Was ein Blödsinn!
Anja hat lediglich nach den Fakten gefragt und explizit CD und TS in ihrer Fragestellung separiert. Es wird keinem was in den Mund gelegt oder angedichtet.
Von daher, finde ich es total unverständlich, wie man sich darüber derart echauffieren kann. Aber gut, genug damit und zurück zum Thema!

Seit meiner Kindheit, bis ca. Mitte 30, bin ich CD gewesen. Ca. 25 Jahre.
Mein CD hatte währenddessen vorwiegend Fetischcharakter und wurde während der Partnerschaft/Ehe geduldet aber nicht akzeptiert.
Nach dem Ehe-Aus konnte ich Aria mehr Freiraum geben, was ich auch nutzte und mich erstmals mit Make-up beschäftigte und mir eine Perücke zulegte.
Als ich mich dann zum ersten mal, komplett zurecht gemacht, im Spiegel betrachtete, traf mich der Schlag! Es war, als ob ich mich neu entdeckte, als ob
mich zum ersten Mal mein wahres Ich anschaute. Dieses Erlebnis war so prägend, dass ich den Ausdruck in meinem Gesicht noch heute vor mir sehe.
Das ist jetzt gute 3 Jahre her. Dennoch hat es beinahe 2 weitere Jahre gedauert, bis ich für mich erkannte TS/TI zu sein. In dieser Zeit lebte ich mehr und mehr
ein Doppelleben. Tagsüber Mann, abends Frau. Doch das Doppelleben zollte seinen Tribut. Ich merkte, wie ich immer weniger damit zurecht kam, nur abends,
für ein paar Stunden mein wahres Ich zu leben. Die Schlinge um meinen Hals zog sich immer enger, die Stimmung rutschte in den Keller und ich bekam das
dringende Bedürfnis mir Hilfe holen zu müssen, weil ich das Gefühl hatte, der Lage nicht mehr Herr zu werden. Während den ersten 5 Sitzungen reifte in mir die
Erkenntnis TS/TI zu sein. Es war letzten Endes mein Bauch, der mir den Weg zeigte. Blickt ich in meine männliche Zukunft, war mir richtig unwohl, blickte ich in meine
weibliche Zukunft, spürte ich Frieden und Gelassenheit. Mir war egal, welche Hürden ich dafür würde nehmen müssen. Alles war mir egal, sogar, dass ich möglicherweise
den Kontakt zu meinen Kindern verlieren könnte. Und das zeigte mir dann auch die Ernsthaftigkeit dieser Angelegenheit. Also, zusammengefasst kann ich sagen, dass es
bei mir so zwischen 2 - 3 Jahre gedauert hat und ich damit vollkommen innerhalb der theoretischen CD-->TS Zeitspanne liege.

Liebe Grüsse, Aria
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Re: Evolution CD zu TS...?

Post 28 im Thema

Beitrag von Laila-Sarah »

Hi,

Also ... vielleicht gibt es ja irgend etwas zwischen den binären Zuständen "völliger Humbug" und "absolute Wahrheit"?

Wie wär's mit:

Bei den TS die als Vollzeitfrau enden, dauert es im Schnitt so ca. 2-3 Jahre vom ersten Outdoor Einsatz als CD Teilzeitfrau bis hin zur Vollzeitfrau TS?

Ausnahmen bestätigen die Regel. Diese Aussage ist ohne Gewehr und der Rechtsweg ist ausgeschlossen

VlG
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Aria
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Re: Evolution CD zu TS...?

Post 29 im Thema

Beitrag von Aria »

Laila-Sarah hat geschrieben: Di 20. Nov 2018, 20:26 Also ... vielleicht gibt es ja irgend etwas zwischen den binären Zuständen "völliger Humbug" und "absolute Wahrheit"?
Wieso mal nicht einfach die einzelnen Aussagen so stehen lassen, ohne sie zu kategorisieren?
Es ist doch völlig wurst, ob und wie lange die "Evolution" gedauert hat.
Es ist interessant zu sehen, bei wie vielen sich die Abläufe in welcher Zeitspanne entwickelten - mehr nicht.
Rückschlüsse daraus, in eine allgemein gültige Formel zu pressen, halte ich für absolut sinnbefreit.
¡no lamento nada!
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Re: Evolution CD zu TS...?

Post 30 im Thema

Beitrag von Laila-Sarah »

Aria hat geschrieben: Di 20. Nov 2018, 20:40
Laila-Sarah hat geschrieben: Di 20. Nov 2018, 20:26 Also ... vielleicht gibt es ja irgend etwas zwischen den binären Zuständen "völliger Humbug" und "absolute Wahrheit"?
Wieso mal nicht einfach die einzelnen Aussagen so stehen lassen, ohne sie zu kategorisieren?
Es ist doch völlig wurst, ob und wie lange die "Evolution" gedauert hat.
Es ist interessant zu sehen, bei wie vielen sich die Abläufe in welcher Zeitspanne entwickelten - mehr nicht.
Rückschlüsse daraus, in eine allgemein gültige Formel zu pressen, halte ich für absolut sinnbefreit.
Ja. aber darum ging es mir doch auch. Kam es irgendwie anders rüber?
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