Christiane hat geschrieben: Fr 16. Nov 2018, 18:33 Wenn Du handgeschöpftes Papier nimmst - passiert das mit Tinte in ca. 80% der Fälle. Ich habe aber auch schon Büttenpapiere erlebt, in die die Tinte nicht eingesunken ist.
Tusche gibt da dann schon bessere Ergebnisse (allerdings auch nicht immer). Hier ist es eher schon die Ausnahme, daß die Buchstaben ausfransen.
Kalligraphie - # 2
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FallenMycraft
Re: Kalligraphie
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Violetta Arden
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Re: Kalligraphie
Bei und in Tirol ist a Kraxn entweder das obige - aber auch die Handschrift oder Unterschrifttriona hat geschrieben: Sa 17. Nov 2018, 10:18gerda joanna hat geschrieben: Fr 16. Nov 2018, 19:00 ... meine "Kraxn" haben mit Schönschrift leider nichts zu tun....
Is a "Kraxn" net a Rucksack oder Rücken-Tragegestell"?
liebe grüße
triona
LG Gerda Joanna
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Christiane
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Re: Kalligraphie
Hallo Daniela
Bin vorhin erst wieder zurück gekommen. 80ster von der Tante meiner Frau. Mal schnell 1000km für ein Familienfest abgerissen.
Gestern hoch - heute zurück. Das ist der Fluch, wenn die Familie so verstreut ist.
Sowie ich wieder fit bin, melde ich mich auf Deine Fragen.
Übrigens - sieht echt schick aus, da muß ich erst wieder Übungsstunden machen, bis ich da ran komme. Ich bin momentan viel zu ungeduldig (explosiv?)
Liebe Grüße
Christiane
Bin vorhin erst wieder zurück gekommen. 80ster von der Tante meiner Frau. Mal schnell 1000km für ein Familienfest abgerissen.
Gestern hoch - heute zurück. Das ist der Fluch, wenn die Familie so verstreut ist.
Sowie ich wieder fit bin, melde ich mich auf Deine Fragen.
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Liebe Grüße
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Re: Kalligraphie
Moin,
mal eine OT-Frage: wie bekomme ich einen eingetrockneten Tintenfüller wieder betriebsfähig?
Wie löse ich die vermuteten Verkrustungen?
Gruß
Anne-Mette
mal eine OT-Frage: wie bekomme ich einen eingetrockneten Tintenfüller wieder betriebsfähig?
Wie löse ich die vermuteten Verkrustungen?
Gruß
Anne-Mette
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Re: Kalligraphie
Hallo Anne-MetteAnne-Mette hat geschrieben: So 18. Nov 2018, 17:58 Moin,
mal eine OT-Frage: wie bekomme ich einen eingetrockneten Tintenfüller wieder betriebsfähig?
Wie löse ich die vermuteten Verkrustungen?
Gruß
Anne-Mette
Beim Patronenfüller habe ich gute Ergebnisse mit lauwarmen Wasser gemacht - ohne Zusätze. Allerdings mußt Du hier Geduld üben können, je nachdem, wie lange er trocken war.
Beim Kolbenfüller (zum aufziehen), geht das ähnlich - man muß allerdings das warme Wasser aufziehen und etwas wirken lassen (mehrmals). Du wirst relativ
schnell sehen, daß das Wasser sich verfärbt, da sich die Tinte langsam (wirklich langsam) auflöst.
Du kannst die Feder mit einem Tuch abwischen.
Bei einem Füller habe ich das Wasser um die 10 mal gewechselt, bis die Färbung im Wasser klarer wurde.
Bei einigen Modellen kann man auch die Feder selbst abziehen - dann geht das schneller - aber bitte nur versuchen, wenn Du weißt, daß das geht (Lamy z.B.).
Bei richtig teuren Modellen bitte, bitte zum Fachmann gehen - es könnte sonst "Totalverlust" drohen.
Abgetrocknet habe ich alles mit Zewa (Tempo) - aber darauf achten, daß nichts in den Spalt der Feder eingeklemmt wird.
Patrone drauf, bzw. Tinte rein und los gehts. Achtung! Am Anfang nur sehr dünne "Brühe" bis das Restwasser verdrängt ist - also erst auf das gute Papier, wenn das Ergebnis von der Farbe wie früher ist.
Sollte er auslaufen - worst case - dann dürfte die Dichtung hinüber sein - das ist mir bis jetzt aber noch nicht passiert.
Lieben Gruß
Christiane
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Re: Kalligraphie
Tja - Moin
Ich habe meine Sache wieder zurück.
Relativ gute Ergebnisse erziele ich eigentlich mit der Zeichentusche von Rohrer & Klingner. Die sind in Sache Tusche eigentlich die Nummer 1.
Sind nicht so ganz billig, aber sie sind ihr Geld wert. Man kann sie auch mit einem feinen Pinsel benutzen.
Damit hab ich allerdings auch schon eine Initiale vers....t. Das waren dann 2 Std. for nothing"¦. .
Ein Freund hat mir den Tipp gegeben, es mal mit Gouachefarben zu versuchen. Das Zeug ist aber eher für einzelne Buchstaben (Initial) oder kurze Sprüche geeignet.
Könnte aber noch interessant sein. Da kann ich jetzt aber gar nix zu sagen - ich werde es bei Gelegenheit ausprobieren. Gouache soll etwas dickflüssiger sein.
Auch hat er gemeint, ich sollte mal die Kaligraphie-Tusche aus Japan versuchen. Die gibt es in fester Form und man löst sie selbst - hat dem zu Folge, Einfluss auf die "Flüssigkeit" der Tusche.
Werde ich bei Gelegenheit mal ausprobieren. Ich hab mir einen kleinen "Barren" mitgebracht.
Meine "Gebrauchstusche", die ich in acht Farben habe, hat keinen Hersteller drauf. Ich dusselige Kuh merke das jetzt erst - so nach 2 Jahren.
Die habe ich mal als Set von einer guten Freundin geschenkt bekommen - keine Ahnung, wo die her ist. England?
Die üblichen Verdächtigen nutze ich natürlich auch (Pelikan & Co.).
Ich bin auch mit verschiedenen Tinten an probieren gewesen. Hier kann ich aber eigentlich keine Empfehlung aussprechen.
Manchmal hab ich schon das Gefühl, es liegt an der Tagesform (der Tinte/meiner/des Papiers), weil sich das Schreibverhalten von Seite 1 auf Seite 2 schon stark ändert.
Ich hab noch von Abraxas ein keines Fläschchen Eisengallustinte - so wie sie früher gemacht wurde. Ein Mal dran, nie wieder raus. Aber auf jeden Fall Dokumentenecht.
Hier sehe ich aber das Problem eher am Papier. Leider ist hier ein hoher Preis nicht immer Gewähr für gute Ergebnisse.
In Punkto Papier : Rösler, Rossi, Artoz, u.a. . Von Artoz nur die festeren Qualitäten (Karten).
Und mein Uralt-Fundus, der noch aus 2 Kartons mit verschiedenen Papieren besteht, die ich vor gut 30 Jahren mal von einem Buchbinder geschenkt bekam.
Teilweise von Firmen, die es schon lange nicht mehr gibt. Da bin ich echt geizig mit geworden - Nachschub gibt's leider nicht mehr.
Washi-Papier hab ich jetzt auch noch im Fundus. Hier steht aber ein Test noch aus. Soll aber ganz toll für Kaligraphie sein.
Ich merke schon - ich muß wieder richtig anfangen. Ich hab so viel noch nicht ausprobiert.
Eigentlich wollte ich ein Bild einstellen - eigentlich.
Entweder es ist zu groß - oder es ist dann so grobkörnig, daß man sich schämen muß.
Ich probier es bei Gelegenheit noch mal.
Liebe Grüße aus der "Schreibstube".
Christiane
Ich habe meine Sache wieder zurück.
Relativ gute Ergebnisse erziele ich eigentlich mit der Zeichentusche von Rohrer & Klingner. Die sind in Sache Tusche eigentlich die Nummer 1.
Sind nicht so ganz billig, aber sie sind ihr Geld wert. Man kann sie auch mit einem feinen Pinsel benutzen.
Damit hab ich allerdings auch schon eine Initiale vers....t. Das waren dann 2 Std. for nothing"¦. .
Ein Freund hat mir den Tipp gegeben, es mal mit Gouachefarben zu versuchen. Das Zeug ist aber eher für einzelne Buchstaben (Initial) oder kurze Sprüche geeignet.
Könnte aber noch interessant sein. Da kann ich jetzt aber gar nix zu sagen - ich werde es bei Gelegenheit ausprobieren. Gouache soll etwas dickflüssiger sein.
Auch hat er gemeint, ich sollte mal die Kaligraphie-Tusche aus Japan versuchen. Die gibt es in fester Form und man löst sie selbst - hat dem zu Folge, Einfluss auf die "Flüssigkeit" der Tusche.
Werde ich bei Gelegenheit mal ausprobieren. Ich hab mir einen kleinen "Barren" mitgebracht.
Meine "Gebrauchstusche", die ich in acht Farben habe, hat keinen Hersteller drauf. Ich dusselige Kuh merke das jetzt erst - so nach 2 Jahren.
Die habe ich mal als Set von einer guten Freundin geschenkt bekommen - keine Ahnung, wo die her ist. England?
Die üblichen Verdächtigen nutze ich natürlich auch (Pelikan & Co.).
Ich bin auch mit verschiedenen Tinten an probieren gewesen. Hier kann ich aber eigentlich keine Empfehlung aussprechen.
Manchmal hab ich schon das Gefühl, es liegt an der Tagesform (der Tinte/meiner/des Papiers), weil sich das Schreibverhalten von Seite 1 auf Seite 2 schon stark ändert.
Ich hab noch von Abraxas ein keines Fläschchen Eisengallustinte - so wie sie früher gemacht wurde. Ein Mal dran, nie wieder raus. Aber auf jeden Fall Dokumentenecht.
Hier sehe ich aber das Problem eher am Papier. Leider ist hier ein hoher Preis nicht immer Gewähr für gute Ergebnisse.
In Punkto Papier : Rösler, Rossi, Artoz, u.a. . Von Artoz nur die festeren Qualitäten (Karten).
Und mein Uralt-Fundus, der noch aus 2 Kartons mit verschiedenen Papieren besteht, die ich vor gut 30 Jahren mal von einem Buchbinder geschenkt bekam.
Teilweise von Firmen, die es schon lange nicht mehr gibt. Da bin ich echt geizig mit geworden - Nachschub gibt's leider nicht mehr.
Washi-Papier hab ich jetzt auch noch im Fundus. Hier steht aber ein Test noch aus. Soll aber ganz toll für Kaligraphie sein.
Ich merke schon - ich muß wieder richtig anfangen. Ich hab so viel noch nicht ausprobiert.
Eigentlich wollte ich ein Bild einstellen - eigentlich.
Entweder es ist zu groß - oder es ist dann so grobkörnig, daß man sich schämen muß.
Ich probier es bei Gelegenheit noch mal.
Liebe Grüße aus der "Schreibstube".
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