R. I. P. SohnTochter Keiner konnte ihr helfen - # 2
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Marlene K.
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Re: R. I. P. SohnTochter Keiner konnte ihr helfen
Meine Schwägerin hat signalisiert, dass sie mich annimmt, wie ich bin.
Meine Familie hat mir signalisiert, androgyn ist erträglich, mit Rock oder Kleid nicht.
Ich werde mich anpassen.
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Ich werde mich anpassen.
Marlene
Ich halte es mit Karl Popper im 1945 formulierten Toleranz-Paradoxon https://de.wikipedia.org/wiki/Toleranz-Paradoxon
Ich bin (nur) intolerant gegenüber der Intoleranz.
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snashi
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Re: R. I. P. SohnTochter Keiner konnte ihr helfen
Mein Beileid sowas ist echt traurig wenn man diesen Weg wählt
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Marlene K.
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Re: R. I. P. SohnTochter Keiner konnte ihr helfen
Vor ein paar Tagen waren meine Kernfamilie und ich bei meinem Bruder und seiner Frau, um einen Geburtstag zu feiern und Abschied zu nehmen.
Ich bin froh und dankbar trotz meiner eigenen Ängste und Zweifel gefahren zu sein.
Ich durfte und sollte die Tagebucheinträge der letzten Tage lesen. Meine Schwägerin wollte eine andere Sicht der Dinge. Die Tochter, deren Namen ich hier bewusst nicht nenne und deren Identität ich bewússt verschleiere, liebte ihre Mutter und hasste den geschiedenen Vater. Aber nur genau dieser sollte sie annehmen, so wie sie ist und hatte nur Verachtung. Er hat sein Kind mindestens seelisch missbraucht.
Die Gespräche waren schwer und taten weh, waren aber für mich und die Mutter wichtig.
Ich bedauere, dass ich nicht zu der standesamtlichen Hochzeit meines Bruders gefahren bin und meine neue Nichte kennen gelernt habe. Vielleicht hätte ich Ihr eine Hand reichen können und zeigen, wie wichtig es ist, kein Rollenbild erfüllen zu wollen und wir selber zu sein.
Es ist ein reines Bedauern und kein Schuldgefühl. Ich bin froh, dass auch die Mutter einiges bedauert, aber sich nicht in Schuldgefühlen zerstört. Sie liebt ihr Kind.
Ich bin froh und dankbar trotz meiner eigenen Ängste und Zweifel gefahren zu sein.
Ich durfte und sollte die Tagebucheinträge der letzten Tage lesen. Meine Schwägerin wollte eine andere Sicht der Dinge. Die Tochter, deren Namen ich hier bewusst nicht nenne und deren Identität ich bewússt verschleiere, liebte ihre Mutter und hasste den geschiedenen Vater. Aber nur genau dieser sollte sie annehmen, so wie sie ist und hatte nur Verachtung. Er hat sein Kind mindestens seelisch missbraucht.
Die Gespräche waren schwer und taten weh, waren aber für mich und die Mutter wichtig.
Ich bedauere, dass ich nicht zu der standesamtlichen Hochzeit meines Bruders gefahren bin und meine neue Nichte kennen gelernt habe. Vielleicht hätte ich Ihr eine Hand reichen können und zeigen, wie wichtig es ist, kein Rollenbild erfüllen zu wollen und wir selber zu sein.
Es ist ein reines Bedauern und kein Schuldgefühl. Ich bin froh, dass auch die Mutter einiges bedauert, aber sich nicht in Schuldgefühlen zerstört. Sie liebt ihr Kind.
Marlene
Ich halte es mit Karl Popper im 1945 formulierten Toleranz-Paradoxon https://de.wikipedia.org/wiki/Toleranz-Paradoxon
Ich bin (nur) intolerant gegenüber der Intoleranz.
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Marlene K.
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Re: R. I. P. SohnTochter Keiner konnte ihr helfen
Danke für das "Danke", liebe Anne-Mette
Genau an dieser Stelle war es schwer, die richtigen Worte zu finden. Ich schäme mich nicht, wegen Deines Dankes auch vor Erleichterung zu weinen.
Genau an dieser Stelle war es schwer, die richtigen Worte zu finden. Ich schäme mich nicht, wegen Deines Dankes auch vor Erleichterung zu weinen.
Marlene
Ich halte es mit Karl Popper im 1945 formulierten Toleranz-Paradoxon https://de.wikipedia.org/wiki/Toleranz-Paradoxon
Ich bin (nur) intolerant gegenüber der Intoleranz.
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Simone 65
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Re: R. I. P. SohnTochter Keiner konnte ihr helfen
Ralf-Marlene, ich bin erst jetzt auf den Thread gestossen . Ich habe alles durchgelesen. Ich bin ganz traurig . Ich wünsche Dir alles Gute . Liebe Grüße Simone
Ich weiss ,ich bin ein Mensch und nur Das zählt.
Ich bin nur ein kleines Licht , aber ich leuchte .
Alle Menschen sollen mich sehen .
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