Meine bevorstehende GAOP
Meine bevorstehende GAOP - # 4

Crossdressing und selbst Erlebtes... Erdachtes
Simone 65
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Re: Meine bevorstehende GAOP

Post 46 im Thema

Beitrag von Simone 65 »

Ulla . Ich wünsche Dir alles Gute .
Wir haben uns nur einmal gesehen . Es war in Köln , im Kattwinkel. Auch da warst Du eine liebenswerte Frau und Dennis hatte nicht viel gesagt . Für sie vielleicht verständlich. Es ist zwei Jahre her .
Liebe Grüße Simone.
Ich weiss ,ich bin ein Mensch und nur Das zählt.
Ich bin nur ein kleines Licht , aber ich leuchte .
Alle Menschen sollen mich sehen .
Drachenfrau
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Re: Meine bevorstehende GAOP

Post 47 im Thema

Beitrag von Drachenfrau »

Laila-Sarah hat geschrieben: Di 29. Mai 2018, 13:52 Hallo Ulla,
Drachenfrau hat geschrieben: Di 29. Mai 2018, 10:04 ...
Es hat diesen einen Beitrag von mir gebraucht, damit du dies sogar schreibst.
...
Also, ich mochte dich auch vor deinen Zeilen sehr, aber grundlos und aus heiterem Himmel solche Sachen zu schreiben kann auch falsch verstanden werden (z.B. Stalking).

Dennoch hast du vielleicht Recht mit deiner Theorie der Selbstverständlichkeit mit welchem einige TS/CDs das Engagement ihrer Frauen aufnehmen. Aber es trifft auch bestimmt nicht auf jede TS/CD zu.

Auf jeden Fall war es genau richtig von dir, hier nochmal darauf hinzuweisen.

Jetzt kann ja jede Dame hier im Forum mal etwas in sich gehen und überlegen, wann sie zuletzt an die Partnerin/Partner gedacht hat und es ihr auch gezeigt hat.

LG

Liebe Laila-Sarah,

mich zu mögen, das weißt du - ich weiß es erst dann wirklich, wenn es ausgesprochen ist - ansonsten sind das Ahnungen, Vermutungen, Wertungen.
Das habe ich damit gemeint.
Ich glaube nicht, dass ich mich je hier gestalked fühlen werde und Wertschätzung ist Teil von guter Kommunikation.

Abgesehen davon, dass es in dem Thread vorrangig mir auch um die OP von Denies geht - nur so viel dazu, dass das Thema begleitende PartnerInnen groß ist.
So wie ich mich mit Denies, Transsexualität, mich mit euch und dem Forum auseinander setze - ihr seid eingeladen, das genauso mir gegenüber zu tun, vielleicht mehr auch neue Sichtweisen verstehen zu können.

Ich danke dir für deine beiden letzten Beiträge und dass du dich darin mit mir auseinander gesetzt hast.

Viele liebe Grüße,
Ulla
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Re: Meine bevorstehende GAOP

Post 48 im Thema

Beitrag von Drachenfrau »

Simone 65 hat geschrieben: Di 29. Mai 2018, 15:31 Ulla . Ich wünsche Dir alles Gute .
Wir haben uns nur einmal gesehen . Es war in Köln , im Kattwinkel. Auch da warst Du eine liebenswerte Frau und Dennis hatte nicht viel gesagt . Für sie vielleicht verständlich. Es ist zwei Jahre her .
Liebe Grüße Simone.
Hallo Simone,

ja, ich erinnere mich daran sehr gut. Schade, dass sich die Pfade nicht weiter gekreuzt haben - aber das kann ja noch kommen, vielleicht mal wieder zusammen mit Michaela.
Denies war nicht bewusst still - sie ist ein kontaktfreudiger Mensch.
Danke für deine Zeilen.

Auch dir wünsche ich alles Gute.

Ganz liebe Grüße,
Ulla
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Re: Meine bevorstehende GAOP

Post 49 im Thema

Beitrag von Drachenfrau »

FallenMycraft hat geschrieben: Di 29. Mai 2018, 10:38 Liebe Ulla,

ich kann Dich gut verstehen. Jeder möchte als er/sie selbst wahrgenommen werden und du fühlst dich gerade wahrscheinlich mehr wie Denies"™ Fernsprecher als wie Ulla.
Das ist nicht fair, denn du bist eine wundervolle Frau und Partnerin. Das möchte ich hier unbedingt mal betonen.

Liebe Grüße,

Daniela (flow)
Liebe Daniela,

ich weiß gar nicht so wirklich als was ich mich tatsächlich gerade so fühle.
Es sind sehr viel Eindrücke, dich ich verarbeite. Von der neuen Umgebung bis hin zur Klinik Situation, etc..... und aus der Ferne dann das noch managen, was meine Mutter braucht.
Heute Nachmittag habe ich reine Ulla-Zeit geplant, um mich mal gut um mich zu kümmern, mal meine Gedanken und Gefühle zu sortieren.
Finde es gar nicht so schlimm, Denies ihr Fernsprecher zu sein, wenn auf meine Beiträge, die Anrede stimmt.

Danke für deine Wertschätzung.

Viele liebe Grüße,
Ulla
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Re: Meine bevorstehende GAOP

Post 50 im Thema

Beitrag von Drachenfrau »

Hallo zusammen,

Denies ist wieder ein Stück weiter.
Ihr Stent ist nun entfernt und alles ist soweit auch in Ordnung.
Sie ist bestimmt, wenn auch der Katheter gezogen ist, dann nur noch auf dem Zimmer, um sich zu erholen und wird dann direkt wieder spazieren sein.
Das Gehen fällt ihr jetzt auch noch einmal etwas leichter, nicht mehr so kleine Entenschritte.
In ihr selbst passiert sehr viel und auch in sowie für unsere Beziehung, was sich ganz schwer in Worte ausdrücken lässt.
Gemeinsam ist da große Erleichterung, miteinander wieder mehr Leichtigkeit und neues Erkennen und einander neu kennen lernen.

Ich wünsche euch einen Unwetter freien Tag.

Viele liebe Grüße,
Ulla
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Re: Meine bevorstehende GAOP

Post 51 im Thema

Beitrag von Denies »

Mein neues Leben.

München, 23.05.2018, um 12 Uhr war die Aufnahme in der Klinik. Von der Dame, die die Aufnahme, bzw. die Zimmer disponierte,
erfuhr ich, dass ich ein Einzelzimmer bekomme, wow damit hatte ich nicht gerechnet, aber wenn ein Notfall rein käme, könnte es sein, dass ich in der zweiten Woche in ein Zweibettzimmer verlegt werden könnte, was ich nicht für schlimm hielt, nein ich fragte mich eher, ich bin doch keine Privatpatientin und bekomme ein Einzelzimmer, hat man sich da vertan? Aber ich hüllte mich in Schweigen, da ich nichts dafür unterschrieben hatte, konnte man mir auch keine Rechnung dafür stellen.

Nach dem ich noch einige Untersuchungen und noch mal ein Gespräch mit einer Ärztin über die OP und derenRisiken hatte, die mir aber ja alle schon bekannt waren, kam zum Schluss, "Haben Sie noch Fragen?" "Nein aber ich möchte, dass etwas berücksichtigt wird (ich hatte mich ja zwischenzeitlich von der kleinen Lösung zur großen umentschieden), dass Sie bitte kein Risiko eingehen, nur um die mögliche Tiefe der Vagina zu erreichen, lieber 2 cm oder so weniger als ein erhöhtes Risiko einzugehen. Ich denke, dieses wurde berücksichtigt, wobei wohl bei der OP diese Frage nicht bestand und man die mögliche Tiefe angelegt hat.
Kurz nach 14 Uhr war ich dann mit allem durch und durfte auf meine Station.
Auf Station wies man mir mein Zimmer zu, ich war überrascht, es war sehr schön, sogar mit eigenem Kühlschrank, so wie mein Zimmer gefiel mir die ganze kleine Klinik, die eher wie eine Privatklinik wirkte.

Das Personal war auch sehr nett.
Eine Schwester misste mir dann noch Blutdruck, Puls usw. Ergebnis, alles ganz normal, keine Veränderung zu sonst.

Meine Aufgabe bestand nun darin 2 - 4 Liter Abführmittel zu trinken, oh Gott so viel dachte ich, na ja schmackhaft war das Zeug gerade nicht und ich freute mich darüber, dass ich zum Abendbrot noch eine Brühe bekam und zwei Natur Joghurt, mit denen ich dann den Nachgeschmack des 3. Liters überlagern konnte.

Ich hatte ja nie irgendwelche Ängste vor der OP, nein viel mehr Freude darauf, aber ich wusste vorher natürlich nicht, wie ich am Abend davor oder am OP Tag reagiere, aber nichts, ich blieb ganz locker, die verabreichten Beruhigungsmittel hätte man sich sparen können.

Ich erfuhr noch am Abend, das meine OP früh angesetzt war und ich deshalb früh geweckt werden würde, darüber freute ich mich sehr, denn für mich wäre dann die Warterei bis mittags sehr unlieb gewesen, da ich nie gerne warte.

Ich glaube, es war noch vor 7:30 als ich in den OP runtergefahren wurde, im OP selber stellte sich der Anästhesist noch vor und zwei andere Personen, die bei der OP dabei waren.
Alles ging sehr fix, ich sollte noch auf den OP Tisch rüber krabbeln, dann sagte man mir, ich solle an einen schönen Ort denken, wo ich gerne wäre,
kein Problem, meine Gedanken wanderten sofort zu einem Spaziergang am Strand hin und da war ich auch schon weg.

Um 12:45 wurde ich dann vom Aufwachraum in mein Zimmer gefahren (ich denke das ich hier noch vor 12 Uhr gelandet bin, da die OP mit 4 Stunden angesetzt war) zu meinem Erstaunen, ging es mir den Umständen entsprechend direkt sehr gut, kein dumpfes und benommenes Gefühl, keine Schmerzen, keinen trockenen Mund, wie ich es mit 19 Jahren nach einer OP erlebte.

Meine erste Frage war natürlich ist alles gut gelaufen, ja hieß es, aufatmen, kein verletzter Darm oder sonstige Komplikationen.

Ich bekam auch direkt etwas zu trinken, da ich gut trank, war dann auch schnell der Tropf weg.

Das einzige womit ich verbunden war, war der Urinbeutel der bis zur Entfernung des Blasenkatheters angeschlossen blieb, was ich aber nicht, wie gedacht als Übel sah, im Gegenteil, nach Tagen fand ich es ganz praktisch, ich musste nicht wie andere, die ihn schon entfernt bekommen haben, beim spazieren gehen plötzlich aufs Klo, auch nachts konnte man bequem liegen bleiben.

Am Tag der OP musste ich wohl noch im Bett wegen einer Blutung im Bett liegen bleiben. Ich habe sie wohl selbst ausgelöst, da ich heftig husten musste, dabei spürte ich direkt, dass dies Auswirkungen hatte.
Tag eins nach der OP durfte ich dann zusammen mit der Schwester eine Runde ums Bett gehen, was problemlos ging.
Tag zwei sollte ich dann mit der Schwester gemeinsam über den Flur gehen dürfen, da ich aber nach der OP noch mal ein leichtes Abführmittel bekommen hatte, musste ich früh morgens am Tag zwei auf Toilette, ich klingelte nach der Nachtschwester, die dann zu mir sagte, Sie dürfen ja wie ich sehe heute aufstehen, dann gehen Sie aufs Klo und war schon wieder verschwunden, OK ohne Begleitung ist mir eh lieber, was auch problemlos ging, hach was für ein Gefühl.

Ja und dann bekam ich mein erstes recht normales Frühstück, welch eine Freude.

Ich war überhaupt sehr sehr glücklich und voller Freude, dass ich alles so gut überstanden hatte, immer noch keine Schmerzen, worauf ich dann außer nachts noch einmal keine Schmerzmittel einnahm, denn was da drückte, zog und kniff war auch mit Schmerzmittel spürbar, also warum mich unnötig belasten.

Tag drei und vier verliefen ohne Probleme, spazieren gehen ging gut, sitzen und mal auf die Seite legen ging, gar nicht, ausser zum Glück auf der Klobrille, was sich auch noch lange Zeit nicht ändern sollte, (erst 14 Tage nach der OP ging es langsam besser)

Dann kam Tag fünf, heute sollte von der Ärztin, der Stent oder Platzhalter aus der Scheide genommen werden, sie wies mich schon vorher darauf hin, das ist jetzt wie eine kleine Geburt und so ähnlich war es wohl auch, nach dem Entfernen wurde ich noch gespült und eingecremt und durfte wieder auf Station gehen, die dortige Schwester sah wohl noch ein paar restliche verkniffene Gesichtszüge und fragte mich wie es war, meine Antwort gab ich, wie von der Ärztin beschrieben wieder, wie eine kleine Geburt, ihr Kommentar war dazu, dann wollen sie sicher eine normale Geburt nicht erleben, was ich sofort bejahte. Auf dem Zimmer im Bett angekommen, wurde mir etwas übel und war froh, dass ich mich hinlegen konnte.

Tag sechs wurde dann der Blasenkatheder entfernt, was erst von der Ärztin gemacht werden sollte, dann aber von einer Schwester durchgeführt wurde, auch da ein kurzer heftiger Schmerz, aber wieder ohne Folgen. Eine Stunde später drückte die Blase und ich konnte einwandfrei zur Toilette.

In den nächsten Tagen musste ich mich mit dem Spazieren gehen bremsen, da es immer besser ging, aber ich die folgen davon doch im Nachhinein etwas zu spüren bekam. Ich blutete mehr, wenn ich zu viel lief.

Tag neun, Entfernung der Klammern, mir bammelte es etwas davor, aber auch diesen letzten Schritt musste ich durchstehen, eine kleinere Anzahl von 6 — 8 Stück ließen sich nicht schmerzfrei entfernen, da schrie ich auch noch ein paar Mal autsch auch das Einführen der Spüleinrichtung war im Gegenzug etwas übel, Ursache war wohl eine Wunde Stelle.

Tag zehn, ich wurde tatsächlich schon entlassen, da alles gut am Verheilen und Abheilen war, ich konnte es kaum glauben nach 11 Tagen die Klinik wieder verlassen zu dürfen.

Ich bekam mit auf den Weg, von nun an Täglich die Vagina selber zu spülen und einzucremen und 3 Wochen nach der OP langsam mit dem bougieren zu beginnen.

Psychisch merkte ich nach meiner Entlassung, außerhalb der Klinik, auch eine Veränderung, das Filter wegfallen sind, da ich mich sensibler war genommen habe, da alle Sinne intensiver die Reize war genommen haben, ob es ums hören oder riechen ging, auch die Stadt, wirkten teilweise hektischer, nervöser und lauter auf mich ein.

Ich denke das die nächsten Monate auch nicht ganz ohne eine gewisse Angst und Anspannung verlaufen werden, ob alles weiter so gut verläuft, sprich keine weiteren Entzündungen entstehen, kein Gewebe abstirbt, Nerven sich richtig verknüpfen werden, so dass es nicht nur bei einer äußerlichen Veränderung des Genital bleibt, sondern auch die erhoffte Empfindungsfähigkeit meines neu angeglichenen Geschlecht gegeben sein wird.

Ich kann mir auch vorstellen, dass die HET nur ein Vorspiel war, die ich ja glücklicherweise, bis auf ein wenig pubertäres Verhalten als sehr glücklich und positiv erlebt habe, sicher gab es auch Wermutstropfen, wie einmal der Punkt kam wo ich mit meinem vorigen Geschlecht, sexuell zweimal einen Tag erlebte, an dem ich abstürzte und auch ein paarmal mehr über mein nicht gelebtes Leben als Frau deprimiert war.

Aber das ist Vergangenheit, jetzt beginnt ein neues Leben, was ich in vollen Zügen erleben möchte.

Wie gesagt, man wechselt nicht mal eben das Geschlecht, wie ein paar Kleider, das ganze Gefühlsleben muss sich neu sortieren, Empfindungen, Gefühle und vielleicht auch Einstellung können sich noch mal verändern, auch das Verhältnis zum anderen Geschlecht wird mehr oder weniger verändert werden.

Es wird sicherlich noch mal ein spannender und abenteuerlicher Lebensabschnitt werden.

Was aber nicht mich alleine betrifft, sondern das ganze Umfeld und ganz besonders Ulla, sie ist auch weiterhin gefordert mit meinen Veränderungen zurecht zu kommen, vielleicht mehr als je zuvor, wer weiß?

Auch wohin meine Interessen, Betätigungen und ein evtl. neues Berufsfeld hin gehen, bleibt spannend abzuwarten.

Lieben Gruß Denies
Lebe dein wahres Leben, sonst lebst du das Leben, wie andere dich haben wollen.
Tatjana_59
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Re: Meine bevorstehende GAOP

Post 52 im Thema

Beitrag von Tatjana_59 »

Vielen Dank für deinen tollen Bericht liebe Denies.
Ich freue mich für dich und mit dir dass alles reibungslos passte und es keine Probleme gab bei dir.
Ich drücke dir alle Daumen dass es weiterhin so bleibt.
Man sieht mal wieder wie unterschiedlich es laufen kann.
Wichtig ist einzig und alleine das Ergebnudz, mit dem du genauso zufrieden bist wie ich.

Ich wünsche dir alles erdenklich gute.
Herzliche Grüße Tatjana
Der Kopf denkt und gibt Rat.
Das Bauchgefühl gibt Rat.
Doch das Herz spricht, höre auf dein Herz!
Denies
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Re: Meine bevorstehende GAOP

Post 53 im Thema

Beitrag von Denies »

Hallo zusammen.

Mein Heilungsverlauf nach 10 Wochen Post OP

Nach dem ich jetzt in den letzten Wochen ca. 300 km mit dem Kickbike Sporttretroller absolviert habe, bin ich heute die erste kleine Runde bis ins Dorf ca. 5 km mit dem Fahrrad gefahren, muss noch was an der Sitzposition feilschen, aber ansonsten fühlte es sich schon ganz gut an.

Lieben Gruß Denies
Lebe dein wahres Leben, sonst lebst du das Leben, wie andere dich haben wollen.
Michi
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Re: Meine bevorstehende GAOP

Post 54 im Thema

Beitrag von Michi »

Hallo Denies,

ich als nicht Operationswillige bin "technisch" nicht in der Situation, sagen zu können, ob das jetzt gut oder schlecht ist. Aber ich freue mich zu lesen, dass es dir gut geht und du mit dir selbst zufrieden bist. (dr)


Liebe Grüße
Michi
Wenn dir jemand auf den Fuß tritt, schreist du "Aua" und erwartest eine Entschuldigung.
Mir treten andere dauernd auf die Füße und erwarten, dass ich mich dafür entschuldige, dass es mir weh tut.
Tatjana_59
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Re: Meine bevorstehende GAOP

Post 55 im Thema

Beitrag von Tatjana_59 »

(hs)
MichiWell hat geschrieben: Di 14. Aug 2018, 07:58 Hallo Denies,

ich als nicht Operationswillige bin "technisch" nicht in der Situation, sagen zu können, ob das jetzt gut oder schlecht ist. Aber ich freue mich zu lesen, dass es dir gut geht und du mit dir selbst zufrieden bist. (dr)


Liebe Grüße
Michi
Dann antworte ich mal als operierte darauf.
Ich wurde Mitte Januar operiert, mir geht es phantastisch.
Meine OP war somit etwa ein halbes Jahr vor der OP von Denies.
Ich sage in ihrem Fall ihr geht es blendend, denn ich kann jetzt noch nicht Rad fahren. Ich setze mich auf den Sattel und beginne mit Tretbewegungen, das war es dann auch schon.
Fahrradsattel ist sehr grenzwertig für mich.
Hier gilt ähnlich wie bei Hormonen, jede von uns ist anders.
Jeder Körper reagiert anders, jede Heilung ist anders.

Ich kann Denies nur beglückwünschen!
Aber wie gesagt, mir geht es definitiv nicht schlecht sondern sehr gut und ich bin sehr zufrieden.

LG Tatjana
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