FDP will Teilhabeausweis (statt Schwerbehindertenausweis) - # 2
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Mina
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Re: FDP will Teilhabeausweis (statt Schwerbehindertenausweis)
PN an Ronda - den offiziellen Text habe ich verworfen....
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Ronda_PTL
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Re: FDP will Teilhabeausweis (statt Schwerbehindertenausweis)
Hallo Mina,
Oder wie muss ich das verstehen?
@all andere,
die über mich herfallen, als hätte ich schreckliche Dinge geschrieben, die Vorwürfe wie "Rundumschläge" und dgl. rechtfertigen würden.
Oder etwas abgeschwächt, mir Ahnungslosigkeit bezeugen, oder gleich die Stichhaltigkeit der Argumente anzweifeln, die samt und sonders NICHTS mit der Sache zu tun hätten ...
Ich staune, ich wundere mich sehr über die heftigen, teils aggressiven Reaktionen von Menschen, die selbst stets so erpicht darauf sind, NICHT allein schon durch BEGRIFFLICHKEITEN ausgegrenzt und implizit oder explizit stigmatisiert zu werden. 

Ich erinnere mich an ganze Threads, wo es seitenlang NUR um "Begrifflichkeiten und die Bedeutung für die Community" ging, mit heftigen Debatten. Wieso soll das bei Behinderten plötzliche anders sein?
Oder warum wird mir jetzt schon zum wiederholten Male unterstellt, ich würde die Position vertreten, ALLEIN eine Änderung der Nomenklatur würde ALLE PROBLEME Lösen? Obwohl ich doch mehrfach betont habe, dass es darum nicht gehen kann!
Darum geht es auch der UN-Komission nicht, die DTL schon mehrfach scharf kritisiert hat, dass ihre Vorgaben und Ziele nicht umgesetzt worden sind, wie zugesagt. Die Debatte ist weder auf dem Mist der FDP gewachsen, oder gar auf meinem!

Mir scheint ein ganz anderer Triggermechanismus ausgelöst worden zu sein: Ich habe die kritischen Fragen an eine Community gerichtet, die hochsensibel reagiert, wenn es um die eigenen Belange geht. Aber leider offenbar mit sehr unguten Reflexen auf die Belange anderer Minderheiten reagiert. Ich hoffe, das bestätigt sich nicht weiter.
Auch die Behauptungen es wäre eine reine WORTKOSMETIK in einer euphemistischen Gesellschaft, geht völlig in die falsche Richtung. Sorry, Michi. Der Vergleich mit dem Hundekot hinkt und stinkt auf fünf Beinen. Niemand, der sich ernsthaft mit dem Thema INKLUSION beschäftigt, wird behaupten wollen, dass wir allein durch Begrifflichkeiten-Änderungen Probleme lösen können!
Aber gnausowenig darf diese Gesellschaft sich belügen und so tun als wären wir humanistischer Spitzenreiter in Fragen des Umgangs mit den Schwächsten unserer Mitmenschen.
Und es ist auch nicht eine subjektive intolerante Meinung, dass die Ausgrenzung, die Neidgesellschaft und die Rollen rückwärts in Sachen Respekt, Achtung und Kommunikation ein dramatisches Maß angenommen haben, bis hin zu erschreckenden Tendenzen der puren Menschenverachtung. Und das hat verdammt beweisbar viel mit der Enttabuisieruzng von SPRACHE und BEGRIFFEN zu tun: "Das wird man doch noch mal sagen dürfen!" Wer das nicht fühlt, mir dagegen vorhält, dass ich keine blutleeren L'art-Pour-L'art Beiträge verfasse, dem muss ich sagen: "Sorry, dann bin wohl im falschen Forum?!?!"

Mir ging es darum, einen Stein ins kuschelige, geruhsam plätschernde Wasser zuwerfen, der aber größere Wellen macht, als ich angenommen hatte. Mir ging es darum Denkanstöße in den Bereich der Lingusitik bspw. zu geben, die eng mit den Wirkungen von SPRACHE und BEGRIFFEN auf uns alle zusammenhängen. Wer sich davon bereits angegriffen fühlt, hat -- ziemlich sicher -- eher andere Probleme, als die, über die wir hier streiten.
Freundliche Grüße
Ronda.
(Ach ja: Streit ist durchaus gesund, er gehört zu einem konstruktiven zielführenden Diskurs dazu)
Ooops, so schlimm, dass Du ihn HIER nicht schreiben kannst?PN an Ronda - den offiziellen Text habe ich verworfen....
Oder wie muss ich das verstehen?
@all andere,
die über mich herfallen, als hätte ich schreckliche Dinge geschrieben, die Vorwürfe wie "Rundumschläge" und dgl. rechtfertigen würden.
Ich erinnere mich an ganze Threads, wo es seitenlang NUR um "Begrifflichkeiten und die Bedeutung für die Community" ging, mit heftigen Debatten. Wieso soll das bei Behinderten plötzliche anders sein?
Oder warum wird mir jetzt schon zum wiederholten Male unterstellt, ich würde die Position vertreten, ALLEIN eine Änderung der Nomenklatur würde ALLE PROBLEME Lösen? Obwohl ich doch mehrfach betont habe, dass es darum nicht gehen kann!
Darum geht es auch der UN-Komission nicht, die DTL schon mehrfach scharf kritisiert hat, dass ihre Vorgaben und Ziele nicht umgesetzt worden sind, wie zugesagt. Die Debatte ist weder auf dem Mist der FDP gewachsen, oder gar auf meinem!
Mir scheint ein ganz anderer Triggermechanismus ausgelöst worden zu sein: Ich habe die kritischen Fragen an eine Community gerichtet, die hochsensibel reagiert, wenn es um die eigenen Belange geht. Aber leider offenbar mit sehr unguten Reflexen auf die Belange anderer Minderheiten reagiert. Ich hoffe, das bestätigt sich nicht weiter.
Auch die Behauptungen es wäre eine reine WORTKOSMETIK in einer euphemistischen Gesellschaft, geht völlig in die falsche Richtung. Sorry, Michi. Der Vergleich mit dem Hundekot hinkt und stinkt auf fünf Beinen. Niemand, der sich ernsthaft mit dem Thema INKLUSION beschäftigt, wird behaupten wollen, dass wir allein durch Begrifflichkeiten-Änderungen Probleme lösen können!
Aber gnausowenig darf diese Gesellschaft sich belügen und so tun als wären wir humanistischer Spitzenreiter in Fragen des Umgangs mit den Schwächsten unserer Mitmenschen.
Und es ist auch nicht eine subjektive intolerante Meinung, dass die Ausgrenzung, die Neidgesellschaft und die Rollen rückwärts in Sachen Respekt, Achtung und Kommunikation ein dramatisches Maß angenommen haben, bis hin zu erschreckenden Tendenzen der puren Menschenverachtung. Und das hat verdammt beweisbar viel mit der Enttabuisieruzng von SPRACHE und BEGRIFFEN zu tun: "Das wird man doch noch mal sagen dürfen!" Wer das nicht fühlt, mir dagegen vorhält, dass ich keine blutleeren L'art-Pour-L'art Beiträge verfasse, dem muss ich sagen: "Sorry, dann bin wohl im falschen Forum?!?!"
Mir ging es darum, einen Stein ins kuschelige, geruhsam plätschernde Wasser zuwerfen, der aber größere Wellen macht, als ich angenommen hatte. Mir ging es darum Denkanstöße in den Bereich der Lingusitik bspw. zu geben, die eng mit den Wirkungen von SPRACHE und BEGRIFFEN auf uns alle zusammenhängen. Wer sich davon bereits angegriffen fühlt, hat -- ziemlich sicher -- eher andere Probleme, als die, über die wir hier streiten.
Freundliche Grüße
Ronda.
(Ach ja: Streit ist durchaus gesund, er gehört zu einem konstruktiven zielführenden Diskurs dazu)
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"Don't dream it. Be it!" (Rocky Horror Picture Show)
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conny
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Re: FDP will Teilhabeausweis (statt Schwerbehindertenausweis)
Genau! Und deshalb helfen weichgespülte euphemistische Wortgebilde, die allzulleicht einer Alibifunktion dienen, nicht weiter.Ronda_PTL hat geschrieben: Do 26. Apr 2018, 20:44 Aber gnausowenig darf diese Gesellschaft sich belügen und so tun als wären wir humanistischer Spitzenreiter in Fragen des Umgangs mit den Schwächsten unserer Mitmenschen.
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Frauke
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Re: FDP will Teilhabeausweis (statt Schwerbehindertenausweis)
Hallo Ronda,
es scheint, als ob Du das was die anderen schrieben nicht verstehen willst oder kannst. Nochmal: Keiner bezweifelt, dass es für Behinderte schwer bis sehr schwer ist und diverse Hindernisse im Alltag, Beruf und bei Behörden/Anträgen usw. sind. Nur die heutzutage gern gemachte "Umbenennung" in wohlfeile Worthülsen, ändert doch nichts an den Grundsatzproblemen.
es scheint, als ob Du das was die anderen schrieben nicht verstehen willst oder kannst. Nochmal: Keiner bezweifelt, dass es für Behinderte schwer bis sehr schwer ist und diverse Hindernisse im Alltag, Beruf und bei Behörden/Anträgen usw. sind. Nur die heutzutage gern gemachte "Umbenennung" in wohlfeile Worthülsen, ändert doch nichts an den Grundsatzproblemen.
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Mina
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Re: FDP will Teilhabeausweis (statt Schwerbehindertenausweis)
Ich verstehs auch nicht......Frauke hat geschrieben: Fr 27. Apr 2018, 13:22 es scheint, als ob Du das was die anderen schrieben nicht verstehen willst oder kannst.
Es findet eine Entwicklung nach vorne statt - wer den Stillstand will, kann das natürlich gerne ganz demokratisch äussern.Frauke hat geschrieben: Fr 27. Apr 2018, 13:22 Nur die heutzutage gern gemachte "Umbenennung" in wohlfeile Worthülsen, ändert doch nichts an den Grundsatzproblemen.
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Ronda_PTL
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Re: FDP will Teilhabeausweis (statt Schwerbehindertenausweis)
Hallo Frauke,Frauke hat geschrieben: Fr 27. Apr 2018, 13:22 Hallo Ronda,
es scheint, als ob Du das was die anderen schrieben nicht verstehen willst oder kannst. Nochmal: Keiner bezweifelt, dass es für Behinderte schwer bis sehr schwer ist und diverse Hindernisse im Alltag, Beruf und bei Behörden/Anträgen usw. sind. Nur die heutzutage gern gemachte "Umbenennung" in wohlfeile Worthülsen, ändert doch nichts an den Grundsatzproblemen.
es scheint, als ob Du das was ich schreibe nicht verstehen willst oder kannst.
Ich habe nirgends behauptet oder geschrieben, dass allein eine Begriffsänderung die ursächlichen Probleme lösen würde. Punkt.
Aber es erfordert offenbar sehr viel hier nicht vorhandene(?) EMPATHIE zuzugeben, dass im Sinne der UN-Kommission und anderer weitaus fachlich kompetenterer Menschen, als wir hier vermutlich sind, es sehr wohl einen Unterschied für Betroffene macht, der über die Sprache und die Adressierung erreicht werden kann, die eben NICHT nur kosmetischer Natur ist.
Aber dazu muss man / Frau ein klein wenig Ahnung von Soziologie, Linguistik und Wirkungsmechansimen von Sprache auf gesellschaftliches Verhalten mitbringen, oder sich wenigsten darauf einlassen, dass es diese Zusammenhänge tatsächlich gibt. Und dass sie mittelfristig zu gewaltigen Effekten führen können.
Beweis möge die Verrohung und Enttabuisierung der letzen Jahre bei anderen "Triggerbegriffen" sein, bspw. in Asylfragen, Stigmatisierungen und Schuldzuweisungen durch politische Extremisten, die EXAKT auf diese Veränderungsmacht als Instument der Bewusstseins-Manipulation setzen -- leider im NEGATIVEN.
Doch das klappt auch im POSITIVEN, nur weniger dramatisch als die Dogmatiker es betreiben.
Nur darum, und ausschließlich darum sollte es dabei gehen. Auch scheinbar kleine Schritte sind der Beginn einer Reise! Niemand will die Ursachenbekämpfung durch "Wortshülsen", wie so verächtlich hier mehrfach betont, ersetzen. Ich schon keinesfalls als Betroffene.
Mit freundlichen Grüßen
Ronda
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Re: FDP will Teilhabeausweis (statt Schwerbehindertenausweis)
Also meine Empathie ist grenzenlos!Ronda_PTL hat geschrieben: Fr 27. Apr 2018, 14:17
Aber es erfordert offenbar sehr viel hier nicht vorhandene(?) EMPATHIE zuzugeben, dass im Sinne der UN-Kommission und anderer weitaus fachlich kompetenterer Menschen, als wir hier vermutlich sind, es sehr wohl einen Unterschied für Betroffene macht, der über die Sprache und die Adressierung erreicht werden kann, die eben NICHT nur kosmetischer Natur ist.
Wer sind denn die fachlich kompetenten Menschen, die wissen was für die Betroffenen gut ist. Hat die mal jemand gefragt?
"Teilhabeausweis" scheint ja hier nicht so gut anzukommen.
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Frauke
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Re: FDP will Teilhabeausweis (statt Schwerbehindertenausweis)
Wo findet denn durch Umbenennung eine Entwicklung nach vorn statt? Eine "Wortkosmetik" nicht gut zu finden, hat nichts mit dem Wunsch nach Stillstand zu tun.Mina hat geschrieben: Fr 27. Apr 2018, 14:11Es findet eine Entwicklung nach vorne statt - wer den Stillstand will, kann das natürlich gerne ganz demokratisch äussern.Frauke hat geschrieben: Fr 27. Apr 2018, 13:22 Nur die heutzutage gern gemachte "Umbenennung" in wohlfeile Worthülsen, ändert doch nichts an den Grundsatzproblemen.![]()
Hallo Ronda,
es ist möglich, all das von Dir genannte Fachwissen zu haben, und trotzdem die Umbenennung nicht gut zu finden. Sog. Fachleute denken sich viel aus, aber auf welchen Grundlagen? Ich bin ein sehr sozial eingestellter Mensch, mit sehr großer Emphatie und Erfahrung in dem hierangesprochenen Bereichen. Von daher passen Deine Argumente überhaupt nicht. Und falls Du wirklich meinst, dass ich mich verächtlich über Betroffene äußere oder geäußert habe, dann geht das entschieden zu weit. Es ist eben möglich, dass andere Menschen (in dem Falle ich) zu einer Thematik eine eigene Meinung haben. Wenn das ein Problem ist, braucht in einem Forum gar nicht erst geschrieben werden.
MfG
Frauke
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Mina
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Re: FDP will Teilhabeausweis (statt Schwerbehindertenausweis)
Jippiie, geht wieder los - Moment, ich hol das Popcorn.Frauke hat geschrieben: Fr 27. Apr 2018, 15:46Wo findet denn durch Umbenennung eine Entwicklung nach vorn statt? Eine "Wortkosmetik" nicht gut zu finden, hat nichts mit dem Wunsch nach Stillstand zu tun.Mina hat geschrieben: Fr 27. Apr 2018, 14:11Es findet eine Entwicklung nach vorne statt - wer den Stillstand will, kann das natürlich gerne ganz demokratisch äussern.Frauke hat geschrieben: Fr 27. Apr 2018, 13:22 Nur die heutzutage gern gemachte "Umbenennung" in wohlfeile Worthülsen, ändert doch nichts an den Grundsatzproblemen.![]()
Hallo Ronda,
es ist möglich, all das von Dir genannte Fachwissen zu haben, und trotzdem die Umbenennung nicht gut zu finden. Sog. Fachleute denken sich viel aus, aber auf welchen Grundlagen? Ich bin ein sehr sozial eingestellter Mensch, mit sehr großer Emphatie und Erfahrung in dem hierangesprochenen Bereichen. Von daher passen Deine Argumente überhaupt nicht. Und falls Du wirklich meinst, dass ich mich verächtlich über Betroffene äußere oder geäußert habe, dann geht das entschieden zu weit. Es ist eben möglich, dass andere Menschen (in dem Falle ich) zu einer Thematik eine eigene Meinung haben. Wenn das ein Problem ist, braucht in einem Forum gar nicht erst geschrieben werden.
MfG
Frauke
Bin gleich wieder da......
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Re: FDP will Teilhabeausweis (statt Schwerbehindertenausweis)
Wegen abweichender Meinung Popcorn holen? Ohne Antwort auf meine Frage. Mach mal, aber ohne mich. Wenn zu dem Thema nur eine Einheitsmeinung erlaubt bzw. erwartet wird, bin ich dann mal weg...
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Astrid
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Re: FDP will Teilhabeausweis (statt Schwerbehindertenausweis)
conny, bitte verzeihe mir, daß ich es so sage, aber Du kommst mir hier wie eine Person vor, die auf Biegen und Brechen keine Handbreit von ihrer Position abrücken will, obwohl Ronda hier schon wirklich gute Argumente gebracht hat, die selbst bei wenig Wohlwollenden den neuen Begriffen gegenüber doch wenigstens ansatzweise Kompromisspotentiale bieten sollten.
Wer wundert sich da noch über Stillstand in diesem Land, wenn schon jeder Versuch einer Veränderung durch scheinbar ewiges Gezeter im Keim erstickt wird.
Letztendlich versandet das ganze Vorhaben, ähnlich wie die bis ins Absurde geführte Debatte über die Trans-Begriffe.
Ich für meinen Teil habe endgültig auf diese Begriffe verzichtet und bezeichne mich nur noch als Mensch. Und vielleicht sollten man das den Menschen, die aufgrund körperlicher und geistiger Einschränkungen auf unser aller Solidarität angewiesen sind auch zugestehen und auf solche bescheuerten Bezeichnungen wie "Schwerbehindertenausweis" verzichten.
Mein Vorschlag wäre stattdessen Solidaritätsausweis.
Wer bessere Vorschläge hat, auf den Tisch damit!
Liebe Grüße - Astrid
Wer wundert sich da noch über Stillstand in diesem Land, wenn schon jeder Versuch einer Veränderung durch scheinbar ewiges Gezeter im Keim erstickt wird.
Letztendlich versandet das ganze Vorhaben, ähnlich wie die bis ins Absurde geführte Debatte über die Trans-Begriffe.
Ich für meinen Teil habe endgültig auf diese Begriffe verzichtet und bezeichne mich nur noch als Mensch. Und vielleicht sollten man das den Menschen, die aufgrund körperlicher und geistiger Einschränkungen auf unser aller Solidarität angewiesen sind auch zugestehen und auf solche bescheuerten Bezeichnungen wie "Schwerbehindertenausweis" verzichten.
Mein Vorschlag wäre stattdessen Solidaritätsausweis.
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Mina
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Re: FDP will Teilhabeausweis (statt Schwerbehindertenausweis)
Hast Du doch als Vorschlag schon erstellt!
Und das sind Menschen mit Handicap auch!
Also allumfassend: Menschausweis!
Warum? Weil es einfach so ist. Alle sind wir Menschen und niemand möchte Sonderling sein. Aber gerne Hilfe haben wenn er/sie sie braucht. Im Falle von Menschen mit Handicap einfach einen Ausweis wie bisher und statt Rolli/Nennung einfach ein neutrales Symbol, von mir aus gerne eine blaue Blume oder ein blaues Kaninchen - is doch kackegal, jedenfalls keine offensichtlichen Stigmatisierungen mehr .....Grrr.
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Astrid
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Re: FDP will Teilhabeausweis (statt Schwerbehindertenausweis)
Hallo Mina,
ja das gefällt mir. Vor allem die Idee mit dem neutralen Symbol halte ich für gut, selbst wenn die Kritiker auch hier wieder alles abwiegeln werden.
Mal so in die Runde: Gibt es Schätzungen, wieviele Menschen auf die Beantragung eines "Behindertenausweises" und damit auf benötigte Hilfe vezichtet haben, um bloß nicht mit dem Stigma "Behinderung" belegt zu werden?
Soviel zum Thema "Weichspülung" von Begriffen.
Liebe Grüße - Astrid
ja das gefällt mir. Vor allem die Idee mit dem neutralen Symbol halte ich für gut, selbst wenn die Kritiker auch hier wieder alles abwiegeln werden.
Mal so in die Runde: Gibt es Schätzungen, wieviele Menschen auf die Beantragung eines "Behindertenausweises" und damit auf benötigte Hilfe vezichtet haben, um bloß nicht mit dem Stigma "Behinderung" belegt zu werden?
Soviel zum Thema "Weichspülung" von Begriffen.
Liebe Grüße - Astrid
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Re: FDP will Teilhabeausweis (statt Schwerbehindertenausweis)
Ja, da stimme ich zu:Mina hat geschrieben: Fr 27. Apr 2018, 14:11 Es findet eine Entwicklung nach vorne statt - wer den Stillstand will, kann das natürlich gerne ganz demokratisch äussern.![]()
- die Hauptsache ist, es geht vorwärts - die Richtung ist egal...
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Mina
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Re: FDP will Teilhabeausweis (statt Schwerbehindertenausweis)
Dreimal abgesägt und immer noch zu kurz.....*kopfkratz*Sasha hat geschrieben: Fr 27. Apr 2018, 17:57 die Hauptsache ist, es geht vorwärts - die Richtung ist egal...
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