Die Abenteuer der Schmetterlinge (fort.von Die Erpressung)
Die Abenteuer der Schmetterlinge (fort.von Die Erpressung) - # 3

Crossdressing und selbst Erlebtes... Erdachtes
SabineSKD
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Re: Die Abenteuer der Schmetterlinge (fort.von Die Erpressung)

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Beitrag von SabineSKD »

Die Abenteuer der Schmetterlinge II:
Kapitel 20: Rückkehr zum Alltag


Michelle erzählt // Denke das kann ich ungekürzt lassen //

Es war nicht leicht die letzten Wochen zu verstehen, es passt irgendwie nicht mehr in ein modernes Weltbild, das es zu dem gekommen ist, was passiert war.
Aber diese Anschauung vertreten wohl nur Leute wie wir, aber ich muss ja auch selber sagen am Anfang als ich Gaby noch nicht so gut kante fühlte ich auch so etwas wie Abscheu, man ist halt auf dieses Weltbild geprägt durch Kindheit, Erziehung und Medien.

Das Schlimmste für mich war natürlich, dass Beate sich eine große Schuld an dem ganzen gibt, obwohl sie doch selber schon der Meinung war, dass sie nur etwas geweckt hat, was in Gaby eh gesteckt hat, ich denke nicht, dass man so einfach jemanden umschalten kann, dass er nun als Sie lebt, nur wegen dem, was da war.

Jedenfalls bin ich froh das es so schnell eine, wenn auch nicht endgültig klärende Lösung gibt, ich hätte hier mehr Mut von Gaby erwartet, aber da vergleiche ich wohl ich mich mit ihr, und wenn ich ehrlich zu mir selber bin, es ist ja dann doch etwas anderes, als das was ich gemacht habe, ach es ist müßig darüber weiter zu spekulieren, nur Sie kann entscheiden, was sein soll.

Zum Glück kamen wir alle dann wieder in ruhigeres Fahrwasser und ehrlich es war mir sogar etwas zu ruhig.

Mir fehlte ehrlich gesagt das alte Zusammensein, auch mal wieder was Verrücktes machen, Neues ausprobieren, gerade auch durch Martina, die doch so schön mit mir gespielt hatte.

Und nun musste ich die anderen für ein Paar Tage verlassen, da ich einen Auftrag für eine Fotosession bekommen hatte.

Ich packte also meine Sachen zusammen und bereitet alles vor, als ich dabei noch mal prüfte, ob ich alles dabei hatte, keimte der Gedanke in mir auf, ich könnte mir ja was zum Spielen mitnehmen, und ohne mir groß darüber Gedanken zu machen, ging ich ins Bad und unterschlug den Beutel von Martina.

Eine habe Stunde später war ich dann schon auf der Autobahn, nachdem ich überschwänglich von den anderen verabschiedet wurde.

Es würde eine längere Fahrt werden und das Wetter zog zu — jetzt nicht
auch noch Regen, dachte ich so bei mir aber leider hörte Petrus mir wohl nicht zu, denn kurz darauf, fing es ziemlich stark an zu regnen.

♥♥♥

Endlich war die Fahrt vorbei, Regen und Stau hatten die geplante Fahrt um fast mehr als 2 Stunden verlängert als geplant war, ich meldete mich bei meinem Auftraggeber an und es wurde noch eine längere Unterredung, da auch für Morgen Regen angesagt war, würde das Shooting ausfallen und es sollte übermorgen versucht werden, denn wir konnten die Innenaufnahmen leider auch nicht vorziehen und zum Glück waren ja mehrere Tage vorgesehen.

Ich erhielt noch einen Plan, was alles laufen sollte, und verabschiedete mich dann, um zu meinem Hotel weiter zu fahren.

Das Einschecken war problemlos, die nette Rezeptionistin gab mir meine Zimmerkarte und ich schnappte mir mein Gepäck und machte mich auf zu meinem Zimmer.

Dort angekommen räumte ich meine wenigen Sachen ein, Martinas Beutel landete in im Bad was sogar mal eine größere Dusche hatte als normal in so einem Hotel vorhanden ist.

Ich setzte mich auf das Bett und ging die Unterlagen durch, es stand ein umfangreiches Programm an, für die wenige Zeit, die eingeplant war, ein Job, den ich nicht gerne machte, aber er brachte halt gut Geld ein.

Ich machte mich dann auf und streifte etwas in den Straßen um das Hotel herum, kaufte mir noch eine Kleinigkeit zum Knappern und ging dann langsam zum Hotel zurück, um dort das Abendessen einzunehmen.

Ich war aber falsch abgebogen und stand nun in eine Sackgasse, vor einem kleinen Schaufenster, in dem Dessous hingen und als ich aufschaute, merkte ich, ich stand vor einem kleinen Sexshop, der nicht einem der einen großen bekannten Namen trug.

Und ich weiß nicht was mich dazu bewegte, aber ich ging nach einem Kurzen zögern, hinein.

Innen erwartet mich ein aufgeräumt wirkender doch recht großer Raum, ich schaue mich um und war erstaunt, was es da so alles gab.

Am ende des Raumes, sah man einen kleinen Kassenbereich und dort stand eine Frau, die wohl nicht viel älter als ich war.

Mich überraschte es, dann doch das so ein kleiner Laden eine so große Auswahl zu bieten hatte, hier gab es wirklich alles, von dem ich bisher teilweise nur gehört hatte.

Als ich so schaute, hörte ich eine Stimme fragen: "Suchen Sie etwas Bestimmtes" - es war die Frau hinter der Kasse, was mich aber verblüffte war ihre Stimme.

"Nein ich schau nur mal", antwortete ich und schaute dabei zu Ihr, sie lächelte.

Reiß dich zusammen sagte ich zu mir selber, und stöberte noch etwas herum aber dann wurde ich doch mutiger, ging zu ihr und sagte: "Vielleicht können Sie mir doch helfen, ich suche etwas zum Spielen für den Popo."

Sie lächelt mich an, kam hinter dem kleinen Tressen hervor und meinte: "Da wird sich doch bestimmt etwas finden lassen!"

Sie ging nach vorne zu einem Regal und fragte "was darf es den sein, etwas für Anfänger, fortgeschritten oder gar mehr?"

"Anfänger", sagte ich kurzerhand, sie nickte und präsentierte mir nach und nach verschiedene Dildos, Plugs und einige Teile, bei denen ich nicht wusste, was sie genau darstellten, bis sie dann einen Plug zum Aufpumpen mit Vibration hinhielt.

"Den kann ich aus eigener Erfahrung nur empfehlen", meinte sie mit ihrer samtenen Stimme, "könnte mir gut vorstellen, dass er auch ihnen gefällt."

Ich schaute mir, dass in klarem Plastik verpackte, teil einen Moment lang an — schaute zu ihr, wie sie mich anlächelte und meinte "Da kann ich dann ja wohl nicht Nein sagen, ich nehme es".

"Gerne doch, auch noch passende Batterien", erwiderte sie, ich nickte, und Sie, "darf es sonst noch etwas sein?"

"Erst mal nicht", antworte ich, zusammengingen wir zum Tresen vor, wo sie das Teil dann in eine Tüte verpackte, und meinte: "Ich lege noch eine kleine Tube Gleitmittel bei."

Ich zahlte und mit einem "Vielen Dank" überreichte sie mir die lächelnd die Tüte.

Kurz darauf war ich dann zurück im Hotel, verstaute meine Einkäufe und ging zum Abendbrot.

Schon am Tisch bemerkte ich aufsteigende Müdigkeit — es war nun.

Doch schon ein langer Tag geworden und als ich zurück auf Zimmer Gegangen war Lag ich dann auch recht schnell im Bett.

♥♥♥

Mein Wecker klingelte — ich brauchte einen Moment mir bewusst zu werden, wo ich denn war, dann ärgerte ich mich darüber, dass ich den Wecker gestern nicht ausgemacht hatte, aber ich schaute dann doch mal verstohlen aus dem Fenster.

Es war noch recht Dunkel, aber ich sah und hörte den Regen.

Ich schaltete den Fernseher an und schaute im Videotext nach der Wettervorhersage — keine Änderung zu gestern, es sollte den ganzen Tag stark regnen, erst morgen sollte es wieder trocken und sonnig werden.

Das bedeutet also einen Freien Tag, dann ging mein Blick wieder zu Uhr, zu Früh wegen Frühstück und noch mal hinlegen wollte ich auch nicht.

Also stand ich auf und ging erst mal ins Bad, nach der Morgentoilette überlegte ich mir, was ich jetzt machen könnte und da viel mir mein Einkauf von gestern ein.

Ich nahm die Tüte aus dem Schrank, packte das Teil aus, es roch etwas nach Gummi, untersuchte das Schraubventil am Pumpballon und die Steuerung, ich fing an den Plug langsam aufzupumpen, sah, wie sich die Gummihaut spannte und dann dehnte und immer größer wurde.

"So groß das soll gehen?", fragte ich mich selbst, doch, dann erinnerte ich mich, dass die Frau von gestern mir noch viel größere Artikel gezeigt hatte, die extra für den Hintern gemacht waren.

Meine Neugier war geweckt, ich holte Martinas Beutel und entnahm ihr den Klistierballon, und tat das, was sie mir beigebracht hatte, ich bereitete mein Hinterteil vor und spülte es von allem frei.

Dann nahm ich meinen neuen Plug — setzte die Batterien ein und verteile Gel darauf.

Dann legte ich mich auf die Seite auf mein Bett und spielte mit dem kleinen Kopf des Plugs an meinem Hintereingang.

Vorsichtig drückte ich leicht den Kopf fester gegen meine Rosette und fing an mich langsam mit dem Teil zu ficken.

Vor zurück, vor zurück und langsam immer etwas tiefer bewegte ich.

Langsam spürte ich wie mein Schließmuskel immer mehr gedehnt und gereizt wurde, aber ich empfand es wieder wie damals mit Martina extrem geil, es macht mich richtig wuschig.

Schneller bewegte ich das Teil hin und her, man hörte, wie das Gel schmatzte, dann schaltete ich das Teil an.

Ich hätte am liebsten laut aufgeschrien, als die Vibration meine Rosette in Schwingungen setzte, nein war das gut.

Weiter bewegte ich das Teil hin und her und ohne es gewollt zu haben, ploppte das Teil komplett in mich.

Was für ein Gefühl als der Druck vom Schließmuskel war, dafür war aber noch das gefüllt dahinter, und alles vibrierte, ich biss in mein Kissen, um ja nicht gehört zu werden.

Ich genoss es in vollen Zügen, wie dieses kleine Teil mir so eine Wonne bereitete.

Zaghaft drückte ich den Druckballon etwas zusammen, das Teil schien, um das 100fache in mir zu wachsen, obwohl ich nur ein ganz klein wenig gedrückt hatte, ich zitterte leicht vor Erregung und Anspannung in meinem Hintern.

Ich hielt es nicht mehr lange aus, dann öffnete ich das Ventil und nach dem der Druck raus war, drückte ich den Plug aus mir langsam raus, was für eine Befreiung als er draußen war, ich sank auf dem Bett zusammen, mein Atem ging schwer und fast kraftlos schaltete ich das leicht springende teil, das nun neben mir lag aus.

Ich einen Moment ganz ruhig auf dem Bett, bis alle Anspannung und Befriedigung von mir abgefallen war, nein das war noch geiler als beim ersten Mal.

Langsam stand ich auf, räumte zusammen, säuberte den Plug und musste dann erst noch mal unter die Dusche.

Nachdem ich mich angezogen hatte, ging ich zum Frühstücken, neue Kraft tanken.

♥♥♥

Nachdem ich reichlich gefrühstückt hatte, schaute ich trüb durch ein Fenster und sah nur den Regen.

"Was machst du nun mit dem Tag", fragte ich mich selbst, umherstreifen bei dem Wetter, beim besten Willen nicht.

Ich ging also zurück auf mein Zimmer, startete mein Notebook und fing an das aufzuarbeiten, was ich bisher immer vor mir hergeschoben hatte.

Die Zeit verging dabei sehr zäh jedenfalls vom Gefühl her, und ehe ich mich versah, ging es schon auf 13:00 Uhr zu.

Ich reckte mich und ging mir dann etwas die Füße vertreten, ein Blick hinaus bestätigte den Wetterbericht — es schüttete immer noch.

Während ich die Flure entlang streifte, kam mir der Gedanke, ob ich noch mal spielen sollte, aber ich schwanke hin und her mit meiner Meinung, ich wollte es auch nicht übertreiben.

Jetzt bekahm ich aber auch diesen Gedanken nicht mehr aus dem Kopf, selbst als ich eine Halbe stunde später, vor dem Fernseher platz genommen hatte, immer wieder meldete sich dieser Gedanke.

Eisern zu bleiben und nichts zu machen viel mir wirklich schwer, ich zappte herum und verbrachte so den Nachmittag mit einem immer wiederkehrenden disputt mit mir selbst.

Ich ging Früh zum Abendessen, Bearbeitete dann noch meine Mails, und zog mich früh ins Bett zurück, um morgen ausgeschlafen zu sein.

♥♥♥

Der Wecker war es dann, wie gestern, der für ein Ende der Nacht sorgte, von wegen ausgeschlafen waren meine ersten Gedanken, die ganze Nacht über hatte ich die wildesten Träume, und diese waren alles andere als jugendfrei.

Die Dusche machte nicht so wirklich frisch, aber zum Glück konnte ich dann keinen Gedanken mehr daran verschwenden, da ich mich ja auf meinen Termin vorbereiten musste.

Ich frühstückte mit als einer der Ersten und machten mich kurz darauf mit dem Auto auf zu meinem Termin.

Ich traf auf meinen Auftragsgeber am vereinbarten Ort und wir spulten das Programm, soweit es ging, durch.

Es regnete zwar nicht mehr sehr stark, aber an einigen Stellen war es doch noch sehr nass, da der Boden das viele Wasser nicht mehr hatte Aufnehmen können.

So musste ich teilweise zusätzliche Aufnahmen machen und darauf achten, das Mann bestimmte Teile in den Bildern durch ordentliche ersetzen kann, immerhin sollten die Bilder ja ordentlich rüber kommen.

Bis zum Mittag hatten wir schon einen großen Teil des Tagespensums geschafft, wir speisten in einer kleinen Gaststätte und bis zum frühen Abend ging es weiter, da auch Bilder in Abendstimmung aufgenommen werden sollten.

♥♥♥

Hundemüde erreichte ich dann spät mein Hotel, verschlang regelrecht noch das Abendbrot, kopierte die Daten von den Speicherchips auf mein Notebook, sortierte noch einen kleinen Teil und verschwand dann in den Federn.

♥♥♥

Der Wecker war diesmal zu langsam, oder viel mehr meine Blase war der Meinung, dass ich doch früher aufstehen sollte.
Genügsam lies ich also Tag 3 Angehen der sich sonst nicht sehr von Tag 2 unterschied.

Erneut wurde es ein arbeitsreicher Tag, der aber etwas früher endete und ich so die Zeit nutzte, die verunglückten Bilder, mit Bereichen aus den "Flickbildern" zu verschönern.

Das Ganze kostet aber mehr Zeit, als ich zuerst dachte, aber auf die Idee zu kommen das halt dann doch erst zu Hause am großen Rechner zu machen, das passierte, erst als ich bei den letzten zwei Bildern angekommen war.

Als diese dann auch fertig bearbeitet waren, machte ich Schluss, morgen etwas ausschlafen da wir erst gegen 11 Uhr in die Innenräume konnte, wird bestimmt gut tun.

♥♥♥

Ich war gefesselt, verkehrt herum auf einem Stuhl sitzend, sodass mein Po über den Sitzrand ragte und Martina war da, sie in einem sehr engen Lackkleid ganz in Schwarz mit langen Latexhandschuhen, die bis über die Ellenbogen gingen, bestückt die hinter stand und die mich gerade anal befriedigte hatte und sich nun zu
mir vorbeugte und mir in Ohr hauchte: ""Weißt du meine geile Analliebhaberin ich denke, du bist nun bereit, ich werde dir jetzt meine ganze Hand in deinen geilen Hintern stecken".

"Nein nicht!" Mit diesem Gedanken erwachte ich aufrecht sitzend, im Bett, mein Herz pochte wie wild und ich war schweißgebadet.

"Es war nur ein Traum" schoss es mir in den Kopf, denn ich war immer noch in dem Hotelzimmer, es war Dunkel und nur etwas licht schien durch den Vorhang.

Langsam beruhigte ich mich, ich hätte wohl gestern Abend doch nicht mal so kurz im Internet schauen sollen, was es da so alles zum Thema anal gibt.

Ich schaute immer noch etwas verwirrt auf den Wecker, egal jetzt bin ich eh wach, ich stand auf, mein Pyjama klebe an mir und so ging in Richtung Bad, eine Dusche war jetzt nötig.

Ich duschte ausgiebig, nein war das ein Traum, warum beschäftigte mich das Thema nur so sehr, kopfschüttelt, wegen meiner Gedanken und um die Haare trocken zu bekommen stand ich vor dem Waschbecken mit dem Spiegel darüber.

"Weist du das du heute ziemlich scheiße aussiehst", sagte ich zu meinem Spiegelbild und zog eine Grimasse.

Ich lüftete mein Bett und lies auch mal ordentlich Morgenluft in das Zimmer, so langsam ging es mir dann besser.

Ich ordnete mal bereits meine Ausrüstung und war ehrlich etwas froh, als es endlich zum Arbeiten ging.

♥♥♥

Ereignislos ging der Tag vorbei und auch der nächste war schneller um als gedacht, da es eine Änderung gab und es dann hieß wir belassen es bei dem erreichten, ich war also recht früh fertig und wieder im Hotel.

Da das Zimmer bis morgen schon bezahlt war, wollte ich dieses natürlich nicht verfallen lassen, ich arbeitete noch eine kurze Zeit lang, die Bilder aber mir verging heute doch schnell die Lust, da ich das zu Hause am großen Rechner doch besser machen konnte.

Ich packte also zusammen und dachte darüber nach was ich nun machen würde, sehr schnell überkam mich dann wieder die altbekannten Gedanken und ich spürte wieder diese gewisse Unruhe in mir.

Kurz ich gab mich erneut meinem neuen Spielzeug hin und es war wie beim ersten Mal, ich genoss es, wie das Teil prall in mir zitterte, wie meine Rosette schmatzte, wenn ich den Plug ein und aus führte.

Ich hatte erneut eine wunderbare Erfahrung gemacht, und nachdem ich fix und fertig war und mich von der herrlichen Anstrengung erholte kreißten meine Gedanken schon wieder darum, was würde ich erst spüren, wenn ich mich getraue, den Ballon richtig oder gar mehrfach zu drücken.

Gedankenverloren lag ich noch einen Moment auf dem Rücken, dann machte ich bei mir und dem Bett klar schiff und verschwand, um wir was Süßes zu gönnen.

Ich verdrückte ein großes Stück Kuchen mit reichlich Kaffee, das dieser Auftrag so "schön" werden würde, hatte ich mir nicht gedacht.

Mit gut gefülltem Magen vertrat ich mir dann noch etwas die Beine, jetzt konnte ich mir ja noch einen Teil der Umgebung mal ohne Regen anschauen.

Morgen früh würde es dann wieder nach Hause gehen, was die anderen wohl gerade machten?

Ich schlenderte also umher und beschloss dann zurück zum Hotel zu gehen, dabei durchquerte ich auf wieder den Eingang zur erwähnten Sackgasse, ich musste schmunzeln, eigentlich kein schlechter Ort für so einen Laden, wenn er in der Sackgasse ist.

Ich war schon ein paar Schritte weiter, da melde sich mein Kopf wieder und ehe ich mich versah stand ich erneut vor dem Laden und ging hinein.

Ich schaute mich um, da hinter dem Tressen niemand war, aber da sah ich auch schon den Kopf der jungen Frau hinter einem Regal hervorragen.

Sie erblickte mich und ich ging auf sie zu, da fragte sie auch schon: "Was kann ich diesmal für Sie tun oder gibt es ein Problem?"

"Nein, nein", sagte ich, "keine Probleme im Gegenteil", sie schaute mir etwas verdutzt an.

"Ihre Empfehlung ist wunderbar und da ich leider nur noch heute, in der Stadt bin, und sie erwähnten das sie selber aus Erfahrung Sprechen, wollte ich Sie bitten, ob Sie mir nicht noch etwas empfehlen könnten" und lächelte sie an.

Einen Moment schien es mir, dass sie ein ganz klein wenig Rot geworden
wäre, dann aber sagte sie "Sehr gerne doch".


♥♥♥

Es wurde ein längeres Gespräch und es stellte sich sehr schnell heraus, das wir beide auf derselben Wellenlänge lagen und wir waren dann auch schnell beim Du.

Als ich dann später mit einigen findigen Spielsachen den Laden verlies, begleitete mich Kristiane bis zur Tür und meinte augenzwinkernd, du kannst mich gerne Anrufen oder auch eine Mail schicken, es würde mich auf jedenfalls interessieren, ob es dir gefällt was du mitgenommen hast.

Ich versprach von mir Hören zu lassen, bedankte mich noch mal für ihre Zeit und Offenheit.

Es dämmerte bereits leicht, als ich wieder auf meinem Zimmer war, ich packte schon mal einen Teil zusammen, ging dann zum Abendessen und schaute dann noch etwas fern, später ging dann ins Bett und ich schlief schnell ein.

♥♥♥

Der Wecker klingelt, kein Paniktraum war mein erster Gedanke, ich schmunzelte.

"Dann pack mal zusammen und mach dich fertig zum Frühstücken" sprach ich zu mir selbst, danach geht es ab nach Hause.
Gruss eure Sabine
SabineSKD
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Re: Die Abenteuer der Schmetterlinge (fort.von Die Erpressung)

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Beitrag von SabineSKD »

Die Abenteuer der Schmetterlinge II:
Kapitel 21: Existenzangst


Gaby erzählt

Seit Michele wieder da war, sind einige Tage ins Land gezogen und hatten sich graue Wolken am Himmel gebildet.

Martina arbeitet fast ununterbrochen und scheint nie Fertig zu werden, was ja einerseits richtig toll hätte sein können, nur wurden aus all der Vorarbeit nichts da es den Kunden zu lange oder dann nicht innovativ genug war.

Beate, erst noch recht gut auf ihren neuen Chef zu sprechen, war mittlerweile sehr genervt, da ihr neuer Chef sie doch mit Arbeit regelrecht überschüttet, was auch gut gewesen wäre, aber es schien das es sich um total unsinnige Arbeiten zu sein.

Ich hatte etwas Stress mit Steffi, da sie mich langsam in Erklärungsnot brachte und sie mich regelrecht immer wieder einspannte, ihr behilflich zu sein.

Nur Michele schien im Moment ganz entspannt zu sein, war aber viel unterwegs, aber für sie lief es arbeitstechnisch gut.

Bei mir gab es nichts Besonderes, für mich war es der ganz normaler Büroalltag.

Wir hatten also mehr oder weniger alle unser Laster zu tragen, Michele und ich halfen aus, so gut es ginge, für Freizeit oder gar Spaß war im Moment keine Zeit, meistens waren wir froh endlich im Bett zu liegen und zu schlafen.

"¦ ca. 4 Wochen später ...

"Was bildet sich der eigentlich ein", schimpfte Beate lautstark, als sie durch die Wohnungstür kam.

Sie war so laut, dass Martina und ich es in unseren Zimmern mitbekamen und so standen wir beide dann vor ihr.

Ihr Gesicht war knallrot, und ihr Körper bebte.

"Was ist den los", fragte Marina.

"Der Alte hat doch wohl wirklich einen Knall" war die Antwort.

"Beruhige dich doch erst mal etwas und dann setzen wir uns zusammen und du erzählst, was los ist."

Ich zeigte Richtung Wohnzimmer, wo wir kurz darauf Platz auf der Couch nahmen.

"Was ist den los", fragte ich vorsichtig, aber da prasselte auch schon ein Wortschwall aus ihr heraus.

Sie erzählte dabei nicht in der Reihenfolge und es war schwer ihren Wortkaskaden einen Sinn zu entlocken.

Dabei redete sie sich auch wieder in Rage und erst nach gut einer -¾ Stunde hatte ich ein Bild zusammen.

Ihr Chef schien sie in den letzten Tagen mehr und mehr mit scheinbar vollkommen unsinnigen Aufgaben zu überschütten.

Da sollten auf einmal gemacht Aufstellungen geändert werden, obwohl die neue Art gar keinen Sinn ergab.

Sie musste Sachen x-mal nachkontrollieren, obwohl keine Fehler vorhanden waren.

"Der hat sie nicht mehr alle" waren noch so das Freundlichste, was sie im Moment über ihren Chef sagte.

Was sie heute aber dann so wirklich auf die Palme gebracht hatte, war das Sie ihren Chef heute das Ganze an den Kopf geworfen hatte, und das Einzige was er darauf erwiderte, war das er sie einfach nur angelächelt hatte, um wortlos dann den Raum zu verlassen.

"Im Moment ärgerte mich sogar, dass ich den Job überhaupt angenommen habe, wenn ich gewusst hätte, auf was das hinausläuft, als ich fragte, ob ich etwas mehr machen könnte, da wir momentan einen Engpass hätten, da es mit der Arbeit im Moment nicht so laufen würde".

Es ging noch einige ganze Zeit hin und her, wir beide brauchten eine Menge Überredungskunst, dass sie jetzt nicht hinwarf.

Martina überraschte mich, weil sie diesmal vehement meine Seite vertrat, dass Beate durchhalten sollte, jedenfalls noch eine gewisse Zeit, eigentlich war sie
normal da eher anderer Meinung.

Der Tag endete also mit viel Aufregung, doch das sollte nicht das
Letzte gewesen sein.

♥♥♥

Ein paar Tage nach dem Vorfall mit Beate war dann Marina am Boden zerstört.

Erneut hatte ein Kunde ihr den Auftrag nicht vergeben, weil es zu lange dauern würde, und man sich "mehr" versprochen hatte.

Es stand also ziemlich schlecht um Martinas Firma, da sie einfach zu klein und damit auch nicht Up-do Date war, auch konnte sie mit der Mannschaft natürlich nicht so schnell große Projekte realisieren wie die Konkurrenz.

Das ganze Umfeld hatte sich in den letzten Jahren so rasant entwickelt, das man als kleiner nicht mehr mithalten konnte.

Es wurden Sachen gefordert, die für Martina nicht so einfach umzusetzen waren, als wie für Firmen die mit viel Kapital natürlich auch mehr Leute beschäftigen konnten.

Es hagelte also vermehrt absagen, auch weil alle die den Trent verpennt hatten und nun so schnell wie möglich ins Netz wollten.

Wie lange, sie ihre Firma, noch halten wird, können, war also fraglich.

Somit war es wirklich gut das Michele, Beate und ich unabhängig Geld verdienten.

Obwohl das mit Beate auch im Moment eventuell auf der Kippe stand.

Sehr düstere Aussichten also, auf die wir zusteuerten.

"¦ 2 tage später ...

Bei all den schlechten, das auf uns prasselte, kündigte sich dann auch noch eine saftige Mietpreiserhöhung an.

Es wurde Zeit für ein Krisengespräch, doch auch danach, waren wir uns in klaren, es musste etwas passieren sonst würden wir bald ganz schön in der Tinte sitzen.

Wir hatten also einen Berg an Problemen vor uns und keine Ausrüstung den selbigen zu besteigen, wie würde es weitergehen?

"¦ eine Woche später ...

Probleme, wohin man sah, es war wie verhext, man fragte sich schon beim Aufstehen, was würde heute passieren.

Nach einem Wasserrohrbruch gab nun auch noch der Kühlschrank seinen Geist auf, wieder unvorhergesehen Kosten, und noch immer keine Besserung in Sicht.

Martina stand mehr oder wenige vor den Scherben ihrer Firma, die Aufträge die noch da waren, deckten gerade mal so das aller nötigste ab, aber es wurde immer klarer, wir würden uns diese Doppelwohnung aller spätesten mit der Erhöhung einfach nicht mehr leisten können.

Wir brauchen eine neue Unterkunft und Martina wieder einen Job, nur das war einfacher gesagt als getan.

Dazu kam, dass Martina in ihrem Beruf nicht mehr als angestellte Arbeiten wollte, sich wieder unterordnen zu müssen das lag ihr nicht, was ich verstehen konnte, aber mir wahr klar sie wird über ihren Schatten springen müssen, auch wenn sie lieber wieder ein Geschäft selber führen würde, aber dafür fehlten halt die Voraussetzungen.

"¦ einige Wochen später ...

Düster, sehr Düster waren die Wolken geworden, die über uns schwebten.

Egal wie wir es auch angingen, es würde wohl darauf hinauslaufen, dass wir eine ganze Ecke weit wegziehen müssten, und eine gemeinsame Unterkunft wie bisher war wohl auch nicht mehr drin.

Vorbei wären also unser schönes Beisammensein, unsere Beziehungen
zueinander, es würde sich alles ändern.

Wir hatten etwas in Aussicht, dass wir uns hätten leisten können, auch wenn Beate und Martina nicht mehr etwas beisteuerten, aber leider lag es so weit außerhalb, dass ich dort nicht mehr von zu Hause hätte arbeiten können, da die Firma nicht bereit war die kosten für den Onlineanschluss dort zu tragen der für das Gebotene viel zu teuer war.

Das würde 1 -½ Stunden Fahrt hin und zurück bedeuten.

Martina müsste sich auch noch nach einem Büroplatz umsehen müssen denn für Ihre Arbeit war, ein sehr schneller Internetanschluss, ja schon Pflicht.

Auch stand dann immer noch aus, was Martina machen würde, auch
hier würde es wohl auf eine sehr zeitintensive Anfahrt nicht
umhergehen.

Auch war sie — nachdem Martina ihr erzählt hatte, was sie bei Ihrem Ausflug erlebt hatte, war sie der Idee verfallen, einen eigenen Sex-Shop zu eröffnen.

Und Martina umzustimmen, wenn sie sich auf etwas verbohrt hatte, war so schwer wie einem Hamster das Radfahren beizubringen.

Auch alle Argumentationen, dass es davon doch schon mehr als genug gäbe, brachte sie im Moment nicht davon ab.

Ich kann Sie ja im gewissen Sinne verstehen, dass sie lieber eigenständig bleiben wollte, aber dass damit wirklich, Geld verdienen werden kann, lag fern meiner Vorstellungen.

Richtig schlimm mit ihrer Idee wurde es aber als eines Tages Steffi uns besuchte und sie dann auch versuchte Martina das auszureden denn der Shop, der auf der anderen Straßenseite von Ihrem Laden würde, ja auch gerade zu machen.

Steffi hatte es gut gemeint, Martina die Probleme aufzuzeigen, aber mit dieser Aussage erreichte sie gerade das Gegenteil, es braucht nicht viel um sich auszumalen, was als nächstes Passieren würde.

Und genau das passierte auch, Martina machte sich schlau, und wenn sie das nötige Kleingeld gehabt hätte, wäre sie bestimmt schon wenige stunden später Besitzerin des Shops gewesen, aber zu unserem Glück stellte es sich heraus, das man den Laden nicht wegen Unwirtschaftlichkeit Aufgabe sonder, weil man das ganze Haus verkaufen wollte, um sich auch seinen Altersruhesitz zu begeben und ohne einen Sexshop würde das wohl einfach werden, denn bisher wollte keiner, obwohl das Angebot bei Weitem günstig war, niemand es Kaufen wegen des Ladens.

Nur wo sollte man das für uns viele Geld herbekommen?

Ich redete mit Engelszungen auf Martina ein sich da bitte nicht in was reinzusteigern, sie solle realistisch bleiben, denn das war alles nicht Drin in unserer Situation.

Ich warf ihr einige harte Worte an den Kopf, weil sie so uneinsichtig sei, man kann seine Träume nur leben, wenn es möglich ist und nicht wenn man vor einem Nichts steht.

Anstelle, deine Anstrengungen, in diesen Shopkauf zu investieren solltest
du dich um wichtigeres Kümmern, denn wir würden uns wohl oder
über auf ein baldiges Ende unser speziellen WG einstellen können.

"¦ ein paar Tage später "¦

Unsere möglichen Planungen wurden je über den Haufen geworfen als Beate, schon kurz nachdem, Sie zur Arbeit aufgebrochen war, wieder nach Hause zurück kehrte.

Sie wirkte total verstört, denn als Sie am Arbeitsplatz angekommen war stand dort Polizei und Notarzt vor der Tür.

Die Haushälterin hatte nur wenigen Minuten, bevor Sie eintraf, ihren Chef tot in seinem Sessel vorgefunden.

Nun war auch noch Beates Zukunft unklar geworden, es schien sich wirklich alles gegen uns verschworen zu haben.
Gruss eure Sabine
SabineSKD
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Re: Die Abenteuer der Schmetterlinge (fort.von Die Erpressung)

Post 33 im Thema

Beitrag von SabineSKD »

Die Abenteuer der Schmetterlinge II:
Kapitel 22: Die Unbekannte


Steffi erzählt:

Hätte ich nur meinen Mund gehalten, sagte ich zu mir selber, ich machte mir Vorwürfe, Martina sozusagen einen Floh ins Ohr gesetzt zu haben.

Ich würde den vier ja auch gerne Helfen, aber so toll waren meine Ersparnisse ja auch nicht, und ob Sie einen Kredit bekommen würden, bezweifelte ich.

Welche Bank würde schon dieses alte Haus und den Laden als eine lohnbringende Investition sehen, obwohl die Eigentümer es Top in Schuss gehalten hatten, und es war auch erst vor ein paar Jahren komplett saniert worden, aber leider war Ihr Sohn, der es erben sollte, schon vor Jahren in die USA ausgewandert und so weit ich wusste, pflegte er auch keinen Kontakt mehr.

Da das hier ja alles so ein altes Viertel war, gab es sogar noch Verbindungsgänge in den Kellern zwischen den Häusern.

Wird bestimmt merkwürdig sein nicht mehr den Laden zu sehen, wenn das Haus verkauft wurde, den der war schon, da als ich damals hier meinen aufgemacht hatte.

Einige würden diese Alten Gemäuer bestimmt lieber abreißen aber, sie versprühen soviel Charm, wie es heutige blank polierte Gebäude einfach nicht mehr haben.

Über dem Laden gab es noch 3 Stockwerke, es war also noch einen Stock höher als das, in dem ich logierte.

Mit diesen Gedanken verschloss ich die Tür, meines Ladens und ging nach oben.

Man warum bekomme ich eigentlich immer so viel Werbung, die eigentliche Post war ja nur noch ein Beiwerk.

Ich tat, was ich am liebsten machte, ich kochte mir einen schönen Tee, und während das Wasser kochen musste, zog ich schnell meinen weit geschnittenen Latexoverall an, legte dazu noch die bekannten Ketten an, und setzte mich so ausgestattet auf mein Sofa und ging den Rest der Post durch.

Rechnungen, Angebote, das komplette Programm war dabei, aber nichts,
dass ich genauer in Augenschein nehmen würde, deshalb legte ich das
Papier zu Seite und genoss erst mal den Tee.
Wieder gingen mir meine Freunde durch den Kopf und ich war froh, dass mein Laden recht gut lief, was würde passieren, wenn die Vier, alle weiter wegziehen würden.

Ein Gedanken, den ich lieber schnell verwarf, als das ich ihn mir ausmalen wollte.

Der warme Tee und meine Kleidung sorgten für ein sehr warmes Klima, ich genoss jeden Augenblick, auch wenn meine Augen langsam schwer wurden.

♥♥♥

"Aufstehen", hörte ich jemanden sagen — wieso, woher, ich schlug meine Augen auf, helles Licht blendete einen Moment.

Wo war ich, und wieso war ich nackt?

Ich blinzelte und erkannte langsam einige Konturen, ich war wohl in einem Kellerraum, der mehr schlecht als recht mit Stoff an den wänden abgehängt war.

Obwohl der unbekannten Umgebung und der Tatsache das ich nackt war, verspürte ich keine Panik.

Langsam erkannt ich mehr Details, da sich die Augen an das Helle licht gewöhnten, das von vielen kleinen Deckenstrahlern stammte, gewöhnte.

Ehe ich fragen konnte, trat mir jemand entgegen, von der Silhouette her würde ich auf eine Sie tippen, sie wiederum steckte in einem Catsuite der nur die Augen und Hände frei lies.

Ich versuchte zu erkennen, wer sie war, aber ich sah nur schwarze Pupillen, die ich nicht zuordnen konnte.

Sie hatte einen kleinen Plastikkasten in den Händen und stellte ihn auf dem Boden ab, nahm etwas heraus, gab es mir uns sagte "Anziehen".

Ihre Stimme, ich erkannte sie nicht aber sie hatte eine warmen beruhigenden klang.

Es war eine Strumpfhose, wie ich feststellte, ohne Widerworte tat ich, wie mir gesagt wurde.

Ich schlüpfte also in die Strumpfhose, derweil hatte Sie eine weitere in
der Hand und eine Schere, sie schnitt einen Teil des Schrittes aus.

"Die Arme rein und über den Kopf", sagte sie.
Ich zog mir die Beine der Strumpfhose über meine Arme und dann über den Kopf, jetzt war klar, warum sie da ein Loch rein geschnitten hatte, ich trug die Strumpfhose nun wie einen Pullover.

Sie zog das Nylon zurecht, sodass noch ein gutes Stück vor meinen Händen baumelte.

Ich war nun fast komplett in Nylon, als ich hörte, wie sie sagte "hinlegen"

Ich ging auf die Knie und legte mich dann auf dem Teppich.

"Sie" nahm nun eine Klebebandrolle und fesselte mir meine Füße, indem sie über den Gelenken mehrmals das Klebeband herumwickelte.

Dieses Spiel wiederholte sich an meinen Oberschenkeln und unterhalb sowie oberhalb der Knie.

Es folgte einige Umklebungen unter und oberhalb meiner Brüste, dann wurden mir die Hände hinter dem Rücken auf die gleiche weise gefesselt.

Als sie an den Oberarmen ansetzte, wurde es schon anstrengender für mich sie fesselte mich recht fest.

Ich gab kein Widerwort, warum auch immer, nein im Gegenteil ich genoss, es.

Nun schnitt sie von einer weiteren Strumpfhose ein Bein ab, zog es auf ihre Hände und es mir das Bein über den Kopf bis zum Hals.

Nun wurde ein schmales Klebeband in die Hand genommen und sie klebte mir das Strumpfbein fest, während das Klebeband, durch meinen offenen Mund ging — ein Ballknebel ohne Ball und knebel.

Dann rollte sie mich auf den Bauch und zog am Strumpfbein auf meinem Kopf.

Sie zog und ich musste mich nach hinten beugen, sie beugte mir die Beine nach oben und sie verband das Strumpfbein mit meinen gefesselten Füssen.

Zuletzt nahm sie dann noch die überstehenden Beine der Strumpfhose, die über meine Arme gingen, und zog diese auch noch stramm und verband sie mit den Beinen.

So gefesselt lies sie mich auf dem Boden zurück.

Jede Bewegung, die ich versuchte zog und zerrte an einen anderen stellen.

Es war ganz schön anstrengend so verpackt zu sein, als Sie wieder neben mir kniete, sie hatte den kleinen Kasten weggeräumt, dafür hielt sie nun einen großen Massagestab in der Hand.

Dann rollte sie mich zur Seite — ich hörte, wie sie das Teil anschaltete, dann spürte ich auch schon den großen vibrierenden Kopf an meine Brust.

Ein schauer überlief mich — immer im Wechsel legte sie mir das vibrierende Teil auf eine meine Brüste und Brustwarzen.

Geil ja einfach nur geil war das Ganze, die Situation, das, was mit mir geschah.

Dann hörte sie auf und ich spürte kurz darauf, wie ich wieder auf den Bauch gedreht wurde, dann drückte sie mir den Kopf zwischen meine gefesselten Beine, bis dieses gegen meine Spalte drückte, das allein war schon fast einen Höhepunkt wert, doch als sie dann auch noch einschaltet, war es um mich geschehen, ich wand mich wie ein Wurm, doch es gelang mir nicht mich gehen zu lassen, mein angespannter Körper schien die Vibrationen komplett aufzunehmen, es würde nicht mehr lange dauern die Erregung wurde stärker und stärker ich wand mich doch das Teil lies nicht locker, Es folterte mich, aber im Angenehmen sinne.

Dann spürte ich, wie sich alles anspannte, erneut unternahm ich den Versuch mich zu strecken, um die Pein der gespannten Körperhaltung zu entkommen, wissentlich dessen das es nicht möglich sein würde, und trotzdem der Versuch dem Gebundensein zu entkommen, mit aller Kraft stemmte ich mich gegen die Fesseln ..

Es klirrte laut, und mein Fuß tat auf einmal weh, als hätte ein Elefant sich draufgestellt.

Verwirrt schaute ich um mich, ich lag auf meiner Couch und wohl gerade meine geliebte Teetasse mit Wucht durch den Raum getreten und dabei den Tisch getroffen.

Schweißgebadet stellte ich fest, dass ich immer noch meinen Latexoverall anhatte, die Ketten klirrten leise.

Ein Traum — es war alles nur ein Traum gewesen.
Gruss eure Sabine
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Re: Die Abenteuer der Schmetterlinge (fort.von Die Erpressung)

Post 34 im Thema

Beitrag von SabineSKD »

Die Abenteuer der Schmetterlinge II:
Kapitel 23: Schicksalsschlag


Beate erzählt:

Es war nun schon fast 4 Wochen her, als mein Chef gestorben war, ich hatte mittlerweile alles zusammengepackt — denn ich hatte nichts Schriftliches von ihm, außer unserer Absprache gab es nichts, das ich eventuell seine Kunden übernehmen würde, auch würde ich mir ja kein Büro leisten können, so angespannt, wie es bei uns im Moment aussah.

Leider wusste ich bisher auch nicht mehr als an dem Tag, wo er gestoben war, es hatte sich niemand bei mir gemeldet, und Auskünfte bekam ich auch keine, da ich ja nicht zur Familie gehörte.

Jetzt war auch mein Traum geplatzt, was würde nur werden.

♥♥♥

Es klingelt — nanu wer war denn das, wir erwarteten niemand.

Ich öffnete und da stand ein Postbote ein Einschreiben — für Mich.

Ich quittierte rasch und schaute auf den Absender, Rechtsanwalt stand da, hier aus unserer Stadt.

Was war den nun noch los?

Mit zitternden Fingern öffnete ich den Umschlag.

Sehr geehrt Frau. bla .. bla .. bla .. zu uns in die Kanzlei am .. um .. in Angelegenheiten um Hr. Keller.

Ich sollte wegen meines Ex Chef zu einem Anwalt kommen — hatte er doch etwas hinterlegt, wegen seines Büros war mein erster Gedanke, oder war es nur um alles ordentlich abzuwickeln — immerhin ging es ja auch um vertrauliche Informationen der Kunden.

Der Termin war nächste Woche, ich ging gleich zum Telefon und bestätigte
den Termin, nicht ohne nachzufragen, um was es genauer ging,
aber mir wurde leider nichts gesagt.

Warten, eine Woche warten — wie ich so etwas hasse.

♥♥♥

Diese Woche verging zäh ebenso wie die Möglichkeit einer Besserung unserer Situation.

Nun war ich alleine im Vorzimmer dieses Anwaltes und wartet das ich zu ihm gelassen wurde, Martina hatte kurzfristig einen Termin für ein Angebot bekommen, Michele war auch unterwegs und Gaby wollte ich nicht mitnehmen, sollte was unterschreiben werden müssen oder so, würde das ja eh. nur wieder Verwirrung geben.

Wie gerade da so darüber nachdenke, kommt die Sekretärin und bitte mit mitzukommen.

Sie leitet mich in einen Raum, der aussieht wie aus der Jahrhundertwende, alte schwere Möbel, Dutzende Bücher, wie im Film denke ich, als ich den älteren weißhaarigen Mann hinter dem Schreibtisch erblicke.

Er steht auf, gibt mir die Hand um bittet mich Platz zu nehmen, der Sessel so alt und antik er auch aussieht, ist extrem bequem denke ich noch bei mir, als er loslegt.

"Danke das sie gekommen sind, sie werden sich sicher Fragen, warum sie hier sind."

"Dazu muss ich etwas weiter ausholen "¦ Hr. Keller und ich waren gute Freunde und das schon viele viel Jahre, er war ein herzensguter Mensch, der aber auch einige ... ich will mal sagen "¦ negative Erfahrungen machen musste."

"Sie werden es nicht wissen aber er litt die letzten Jahre an Krebs, der ihn schleichend aufzehrte, nachdem mehrere Therapien nicht angeschlagen hatten."

"Er war immer jemand der das Gute, in einem Menschen, sah und wurde nur zu oft enttäuscht, und hier spannt sich der Bogen zu ihnen."

"Ich habe ihn noch zwei Tage vor seinen tot besucht, er sagte mir das, er denke, dass er es nicht mehr lange schaffen würde und er wolle mir deshalb mitteilen das er seine Entscheidung getroffen habe, wie sagte er noch über sie — sie hätten einen ziemlichen Dickkopf und wären nicht auf den Mund gefallen, auch wenn sie es
eventuell als ruppig empfinden das zu hören, so war er nun mal."

"Kurzum als sein Anwalt bin von ihm beauftragt ihnen mitzuteilen
das sie in seinem Testament Erwähnung finden."
"Auch wenn es nicht danach aussah, mein Freund war nicht gerade unvermögend, so wie andere Leute Lottospielen, spielte er an der Börse, dabei hatte er sowohl Glück wie auch Pech, aber er spielte nur mit dem Geld, das er nicht wirklich brauchte."

"Da er keine Kinder noch eine Frau hatte, würde seine Hinterlassenschaften ja gerade dem Zufallen den er als Steuerberater immer versuchte bestmöglich alles abzuluchsen."

"Er hatte deshalb schon vor langer Zeit einen Plan gehabt was einmal passieren würde, wenn er von uns ginge, da man ihm auch nur noch eine Lebesspanne von 4 Jahren eingeräumt hatte"

"Es waren zum Glück noch über 6 Jahre geworden, und er trug sein Schicksal mit Fassung."

"Ich soll ihnen an diesem Punkt nun diesen Brief zu übergeben." - sagte er und holte einen Brief aus einer Mappe, die vor ihm lag.

Mit Zitternden Finger öffnete ich das Kuvert und entnahm 2 handschriftlich beschriebene Seiten.

Werte Beate, sie sind bestimmt überrascht dessen, was im Moment passiert.
Mein Freund hat ihnen ja schon einen Teil der umstände erklärt, doch ich möchte gerne noch einiges ausführen.
Wie sie gehört haben, war ich schon lange krank, aber damit hatte ich mich schon abgefunden, ich habe schon früher mich immer wieder um andere gekümmert, wo ich der Meinung war, hier wäre Hilfe angebracht.
Auch wollte ich das mein Geschäft, in gute Hände kommt, gerade die Kunden die schon so lange bei mir sind haben keine Nachfolger verdient der sich nur bereichern will.
Sie können davon ausgehen, dass Sie nicht der Erste waren, der die Change von mir bekommen hatte, und leider wurde ich immer enttäuscht.
Bei ihnen war das aber anders, bitte Glauben sie mir ich habe sie nicht absichtlich so gestresst ich wollte wissen, ob sie auch den Mumm haben Widerworte zu geben, ob sie wirklich hinter ihrer Arbeit stehen oder wie so viele andere das alles nur als ein nötiges Übel ansehen.
Natürlich habe ich auch gemerkt, wie sehr sie ihre Situation zu Hause mitgenommen hat, aber eine eiserne Regel von mir lautete kein Mitleid zeigen denn das hatte mir auch schon viele Probleme gebracht.
Sie waren in meinen Augen, die erste die es verdient hatte, sich
zu beweisen.
Ich habe mich also dazu entschlossen, da ich merkte,
das ich nicht mehr allzu lange Zeit haben werde ihnen ein
großzügiges Geschenk zu machen.
Die Details kann ihnen mein Freund erklären, dieses Rechtsanwaltskauderwelch versteht ja eh keiner.

Ich wünsche ihnen alles Gute und danke für die wenn auch recht kurze Zusammenarbeit.

Leben Sie wohl.

Ich konnte nicht glauben was ich da lass, in dem Moment tat es mir auch leid ihn so angefahren zu haben, wenn ich doch etwas gewusst hätte.

"Sind sie fertig", fragte mich in dem Moment der Anwalt.

"Ahh ja ich weiß nur noch nicht was ich davon halten soll."

Nun lächelte er und meinte: "Oh dann werde ich Sie mal aufklären, was das Ganze für sie bedeutet"

"Mein Freund hat verfügt — so sie dieses Erbe annehmen — das sie neuer Eigner des Steuerbüros werden, unter diesen Bedingungen:
Punkt 1 Sie selber müssen nach einer neuen Bleibe suchen, da das Haus anderweitig vergeben wurde.
Punkt 2 Sie verpflichten sich das Geschäft, min. noch 5 Jahre weiter zu betreiben.
Punkt 3 für diesen Zeitraum der 5 Jahre wird ihnen eine jährliche Unterstützung von.
30.000 Euro gewährt.
Punkt 4 Sie verpflichten sich das Unternehmen nach bestem Wissen zu führen, sollte der Verdacht eine absichtliche Destabilisierung nachgewiesen werden würden alle Mittel gestrichen und zurückgefordert werden nebst Zinsen.
Punkt 5 mit der Übernahme dieser Bedingungen wird eine zweite Bedingung gebunden, die sie aber unwissentlich akzeptieren müssten."

Ich war einen Moment sprachlos, doch dann sagte ich "Das kann ich nicht annehmen, das gibt es doch nicht das er einfach so was verschenkt".

Der Anwalt lächelte und meinte: "Er hatte recht, wie so oft."

"Entschuldigen sie Bitte aber genau diese Reaktion, hat er vorhergesagt, er scheint sie wirklich gut eingeschätzt zu haben, das sie genau so Argumentieren."

"Ich kann ihnen versichern Sie sind nicht die Erste, die überrascht wurde,
was er sich für gewisse Leute ausgedacht hat."

"Sie können sicher sein, wenn sie es annehmen, nehmen sie wirklich niemanden etwas weg, außer ihm, denn dann hätte er sich wirklich in ihnen getäuscht."

"Nein nein", sagte ich "¦. "Was soll ich sagen ich bin nicht in der Lage dazu wirklich Nein zu sagen, aber was hat das mit Punkt 5 auf sich."

Er lächelte und meinte: "Wenn ich nicht wüsste was mein Freund damit bezwecken will würde ich nun sagen ich darf dazu nichts sagen, aber mal im Vertrauen ich würde mir deswegen mal gar keine Gedanken machen!"

Nun grinste ich kurz und meinte: "Ok auf Ihre Verantwortung gegenüber, ihres Freundes wegen."

Wir erledigten die nötigen Formalitäten, aber noch, bevor ich fragen stellen konnte, meinte der Anwalt, es wird nun ein paar Tage dauern, bis auch ich alle Formalitäten bei den Behörden erledigt habe, sie werden dann Post von mir bekommen.

Und wegen des letzten Punktes, da werden wir uns dann hier noch mal wiedersehen.

"¦ später, wieder zu Hause "¦

Ich rief die anderen zusammen und teilte ihnen die Neuigkeiten mit.

Sie waren ebenso überrascht wie ich vorhin.

Schnell waren auch die anderen überzeugt das mir etwas Besseres nicht passieren konnte, nun da war auch viel Erleichterung dabei in angebracht unserer Lage.

Ich fragte mich natürlich, was war der unbekannte Punkt in dieser Vereinbarung.

Eine Sorge weniger, und dann wurde mir klar, ich war nun mein eigener Chef, nun konnte ich nur hoffen das ein Großteil seiner Kunden auch bei mir bleiben würden, doch das war mühselig darüber nachzudenken, ich werde sehen was passiert.

"¦ 18 Tage Später "¦

Da sass ich nun wieder in dem Stuhl beim Anwalt — gestern waren die umfangreichen Unterlagen gekommen und ich nahm den Termin, auch wenn er mit 19:00 Uhr recht spät war, natürlich war.

Mit den Worten "Entschuldigen Sie bitte, das ich sie warten lies, und
auch wegen dieses späten Termins" betrat er den Raum.

Heute ist echt viel los, er setzte sich und schnaufte kurz, dann griff er gekonnt auf einen der Stapel mit Ablagen, wo ich mich fragte, dass sich da noch zurechtfindet.

"Sie haben ja bisher alle nötigen Unterlagen erhalten, die Änderungsanträge des Gewerbes laufen, die Überlassungserklärungen usw. sind alle raus so das die Klienten nun entscheiden können, ob sie ihnen das Vertrauen aussprechen oder sich jemand anderes suchen, aber ich würde, sagen da wird sich nicht viel ändern.

Was ich das letzte Mal nur vergaß, es gab zwischen meinem Freund und mir sozusagen eine Vereinbarung das sollte ein Anwalt nötig sein — ich musste schmunzeln, was er lächelt, auffasste, naja sie wissen ja wohl schon, worauf ich hinaus will.

"Sie können sicher sein das, sollte es der Fall sein, daran denken."

Wir gingen noch einige Unterlagen durch und dann meinte er: "Dann kommen wir zum letzten ausstehenden Punkt."

"Ich muss sie nochmals darauf hinweißen, dass es von dem, was jetzt kommt, KEIN zurückgibt, mein Freund hat dies extra so formuliert das sie es nicht ablehnen können, auch haben sie dem schon mit der Übernahme zugestimmt.

Nun beschlich mich doch etwas Unwohlsein, er fuhr aber unbeirrt fort.

"An dieser Stelle soll ich extra noch mal erwähnen, dass mein Freund und Mandant sehr sehr Wohlhaben war, auch wenn er selbst recht bescheiden gelebt hat."

"Er hat den Großteil seines Vermögens wohltätig veräußert, aber auch seinen nahestehenden Personen einiges vermacht, und er informierte sich auch ausgiebig über Sie, schon bevor er mit ihnen Kontakt aufgenommen hatte, nachdem sie ihm empfohlen wurden, er sicherte sich gerne ab, bevor er Leute an sich herankommen lies.

Als sie ihm von ihren Problemen erzählten, dachte er erst sie wollten bei ihm Mitleid erzeugen, und er meinte sich in ihnen getäuscht zu haben, deshalb lies er sie genauer unter die Lupe nehmen, ja ich weiß das war rechtlich nicht ganz korrekt, aber hören sie erst weiter.

Er nahm einen Schluck Wasser "Es stellte sich sehr schnell heraus das was sie gesagt haben der Wahrheit entsprach, er erfuhr auch von den Plänen ihrer
Mitbewohnerin, ebenso wie von Ihrer Wohnungssuche und noch einiges
mehr, er hoffte das, sie ihm das Verzeihen können, aber ihm lief ja
die Zeit davon, weswegen er zu solchen mitten gegriffen hat."
Er griff zu einem der anderen Stapeln auf seinen Tisch, nahm eine blaue Mappe und schlug diese auf.

Ich überreiche ihnen nun in seinem Namen — die Überlassungserklärung für das Flurstück nebst Bebauung sowie eine Übereignung des eingegliederten Ladengeschäftes sowie eine Starthilfe von 250.000 Euro.
Gruss eure Sabine
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Re: Die Abenteuer der Schmetterlinge (fort.von Die Erpressung)

Post 35 im Thema

Beitrag von SabineSKD »

Die Abenteuer der Schmetterlinge II:
Kapitel 24: Erziehungsangelegenheiten — Teil 5


Martina erzählt:

Du meine Güte es war heute wieder überhaupt nichts Los, zwei Termine wurden kurzfristig abgesagt, wie so etwas hasse, aber es passte ja zu unserer Situation, da hätte ich Beate zum Anwalt oder Gaby zu seiner Mutter begleiten können, Michele war auch noch unterwegs.

Ich kämpfte mich also widerwillig durch den Berg an unerledigter Arbeit, als das Telefon klingelte, toll eine Ablenkung dachte ich, doch es stellte sich dann leider als ein verwählt raus.

So kroch die Zeit nun vor sich hin, sitzen und arbeiten, wie langweilig und das wo ich im Moment eh schon Probleme hatte.

Widerwillig nahm ich die nächsten Unterlagen vor, als sich das E-Mail Programm meldete.

Ich schaute aber es war wie so oft viel Werbung dabei, ich frage mich, warum gerade gewisse Produkte und Pornos so immens beworben werden müssen, wo doch die, die sich, dafür interessieren meisten eh auf der suchte danach, im Netz sind, sie sozusagen doch selbst diese Seiten finden.

Löschen, Löschen, Lö.... Bei dieser Werbung wurde gerade einem recht jungen hübschen Girl gerade ein Einlaufschlauch in den Po gesteckt.

Einlauf! Einen Moment war ich verwirrt wegen des Gedankens.

Ich wand mich wieder der unliebsamen Arbeit zu, doch lies mich der Gedanke nicht los.

Ich denke, ich suchte auch einfach eine Gelegenheit mich der Arbeit zu entziehen.

Ich zog mein Kleid aus und legte es auf meinem Stuhl ab, ebenso den Slip, ich trug nur noch BH und halterlose Strümpfe, dann machte ich mich auf den Weg ins Bad.

Ich suchte den Beutel, den ich von Steffi bekommen hatte, doch er war
nicht da, Mist wer hat den weggeräumt, dachte ich, doch da kam ja nur
Michele infrage, die anderen hätten mich bestimmt gefragt, was das ist.

Michelle, nun ja das es ihr extrem viel Spaß gemacht hat, hatte ich
ja live miterlebt, ob sie den Beutel mitgenommen hat?

Aber egal er war nicht mehr da, was nun — fragte ich mich selbst, dann viel mir aber ein das ich mir ja so einen Klistierbeutel bestellt hatte, diesen hatte ich aber wegen all der Wirrungen der letzten Wochen einfach in meinen Schreibtisch abgelegt und dort fand ich ihn dann auch.

Er war wie der, den ich bei Steffi gesehen hatte ein Reiseklistier also klein und kompakt zusammenlegbar.

Ich packte das Teil aus und schraubte den Schlauch an und steckte die kleine Kanüle auf den Verschluss.

Darüber hinaus nahm ich auch den kleinen Buttplug, den ich dazu gekauft hatte auch gleich mit und ging wieder ins Badezimmer.

♥♥♥

Ich spielte eine geraume Zeit mit dem Wasser, bis ich der Meinung war, jetzt war es weder zu kalt noch zu warm, und schon plätscherte das Wasser in den Faltbeutel des Klistiers.

Nun stand ich da mit dem mit ca. 1 Liter gefüllten Beutel und stellte fest — es gab nichts, wo ich ihn hinhängen konnte.

Es begann eine Odyssee durch unsere zwei Wohnungen — irgendwo waren doch bestimmt, ein Nagel und ein Hammer zu aufzutreiben.

Ich wollte schon zu unserem Hausmeister gehen als mir erst bewusst wurde, dass es in dem Aufzug nicht ging, doch gerade als ich aufgeben wollte erblickte ich unsere kleine Werkzeugkiste.

Hammer, Nagel, Bad — neu befüllt und hingehangen "¦ hält.

Ich verstaute den Hammer und die "Kiste" wieder dann rückte ich den Badezimmerläufer zurecht und kniete mich schon hin, um mir das Teil einzuführen, als mir ein viel mir fehlte das Gleitgel.

Also wieder auf, so was hatten wir doch und erneut startet die Suche.

Diesmal ging es aber schneller, meine Güte was für ein Stress dachte ich,
als ich wieder auf die Knie auf dem Läufer sank, ich öffnete die Tube
und drückte etwas auf die Kanüle, dann führte ich sie doch schon
gekonnt in mich ein.

Ich öffnete langsam den Absperrhahn und schon sprudelte das Wasser in meinen Darm.

Einen Moment musste ich innehalten, um ja nicht zu drücken, aber dann war es auch schon vorbei und ich genoss den langsam ansteigenden Druck und die Leichte wärme, die mich füllte.

Es ziepte und drückte in mir aber nicht unangenehm, dann hörte ich es glucksen, verwundert stellte ich fest, dass der Behälter schon leer gelaufen war.

Ich stelle den Hahn auf zu und zog vorsichtig die Kanüle aus meinem Po.

"Schön zuhalten", sagte ich zu mir selbst, dann griff ich mir den kleinen Plug und versuchte ihn einzuführen, was gar nicht so einfach war, mit dem Druck von innen, der Rosette spiel zu geben, um den Plug reinzulassen, ohne dass das Wasser sich von dannen machte.

Doch dann war es geschafft, der Plug steckte in meinem Po.

Ich stand langsam auf, im Spiegelbild konnte ich ganz leicht einen Bauch erkennen, jedenfalls kahm es mit so vor.

Ich streichelte über Selbigen, es fühlte sich für mich richtig geil an so gefüllt zu sein, der leichte Druck der in mir lastete, die wärme, die das Wasser in mir abgab, der Plug der gegen meinen Schließmuskel drückte, ich genoss es, als es mit einem Mal klingelte.

Ich erschrak kurz und wollte schon zur Tür gehen, als mir ja ein viel ich hatte ja so gut wie nix an, ich griff mir den Morgenmantel und zog diesen schnell über, das Kleid hätte zu lange gebraucht, bis ich den Rückenreisverschluss zu gehabt hätte.

Ich schaute durch den Spion und erkannte Steffi und öffnete die Tür und lies sie ein.

Sie schaute mich kurz verblüfft an, und meinte "Störe ich gerade?"

"Nein ich war nur gerade im Bad", antwortete ich, sie musterte mich, noch mal kurz das konnte ich an ihren Augen sehen dann sagte sie "Ich wollte dir nur bescheid geben, dass du das mit dem Sexshop abschminken kannst, das Schild
war vorhin, als ich von Einkaufen zurückgekommen war weg, und
dann lief mir auch noch die Inhaberin über den weg und diese erzählte
mir das sie überraschend das ganze Haus incl. dem Laden los
geworden sein, das ganze ist schon Anfang letzter Woche passiert "¦

Ich merkte, während Steffi erzählte, wie der Druck nun langsam mächtiger wurde und das Wasser wieder raus wollte, also kniff ich die Pobacken zusammen "¦.

"¦ Irgendein Älterer Herr hatte das Ganze gekauft."

Steffi musterte mich erneut - "es war jedenfalls ganz schnell gegangen und die beiden sind mehr als froh, das es so geklappt hat ohne das sie sich das Auflösen und Renovieren des Ladengeschäftes noch machen mussten."

Ich krümmte mich leicht.

"Schon ende des nächsten Monats, würden sie umziehen "¦.. hast du was Martina?", fragte sie nun.

Dann fing sie an zu lachen und meinte: "Martina, kann es sein das ich dich gerade davon abhalte, deinen Einlauf loszuwerden."

Mit aufgerissenen Augen schaute ich sie an - "wie "¦ woher weißt Du."

"Martina, du willst aus dem Bad gekommen sein, trägst aber schwarze Nylons unter deinen Morgenmantel und mittlerweile tropfst du auch leicht."

"Geh, bevor es noch zu einer Überschwemmung hier kommt", sagte sie und ich beeilte mich, auf den Klo zu kommen."

Ich warf den Bademantel ab und setzte mich hin und wollte schon drücken da viel mir der Plug wieder ein, ich griff nach hinten und zog ihn raus, und schon brachen alle Dämme, in einen schier endlosen Schwall schoss alles aus mir heraus.

"¦ Kurze zeit später "¦

Zusammen mit Steffi hatten wir an meinem Schreibtisch, ich wieder ordentlich angezogen, Platz genommen.

"Danke Steffi für die Info, ist halt Mist, aber ich hätte mir das eh nicht leisten können den Laden zu übernehmen, ich werde mir wohl einen Job suchen müssen, hätte nie gedacht, dass es einmal so schnell gehen kann."

Steffi nickte kurz und antwortete: "Auch bei mir lief es schon mal besser,
aber zum Glück habe ich viele zufriedenen Kunden und es spricht
sich halt immer noch rum, wo man gute Tattoos bekommen kann,
auch wenn es mittlerweile drei andere gute Läden in der Stadt gibt, dafür aber auch noch genug schlechte."

"Du hast halt das Problem, das dein Job überall gemacht werden kann und extrem schnellläufig geworden ist, aber meinst du wirklich, dass ein Sexshop wirklich gehen würde?"

"Ich denke Essen und Sex sind die zwei Betätigungsfelder, die es immer geben wird, und Kochen ist nicht mein Fall, und eine Professionelle das könnte ich nicht, also was bleibt?"

"Ha sehr witzig".. "Aber wo wir schon beim Thema sind, wie ist es denn nun mit deiner Einstellung zum Thema Hintertür" sie lächelte.

Ich überlegt und meinte: "Denke meine Hintertür ist bereit, besuch herein zu lassen."
Gruss eure Sabine
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Re: Die Abenteuer der Schmetterlinge (fort.von Die Erpressung)

Post 36 im Thema

Beitrag von SabineSKD »

Die Abenteuer der Schmetterlinge II:
Kapitel 25: Eindrücke


Beate erzählt:

Das kann ich unmöglich annehmen — rief ich regelrecht.

"Sie haben es bereits angenommen," er, lächelte nur verschmilzt.

"Bitte machen Sie sich keine Gedanken deswegen, das, was sie auf diesem Wege bekommen ist, wie soll ich sagen, "eine Kleinigkeit", da gab es teurere Geschenke, die ich überbringen durften."

"Seien Sie sich sicher das sie niemanden etwas, wegnehmen, und ihnen hilft es und das war sein Wunsch, sie sollten auch diesen respektieren."

Ich nahm die Unterlagen, zögerlich und bedanke mich glaube ich mehrmals, bis ich mit zitternden Beinen zu meinem Auto ging.

Ich atmete tief ein und aus, kniff mich das es ja kein Traum war, und es tat weh, ich war also wirklich wach.

Verstört blickte ich auf den Ordner, der neben mir auf dem Beifahrersitz lag.

Ich griff danach und immer noch ungläubig konnte ich das Lesen, was ich auch eben gerade gesagt bekommen hatte.

Ein Haus ein großes Haus mit Laden und das war nun mir.

In diesem Moment vielen mir die bösen Worte ein die ich über ihn gesagt hatte, ein Glück nur, dass er das nicht mitbekommen hatte, so im nach hinein war er doch schon ein eigenwilliger Kauz.

Ich verharrte einen Moment und bedankte mich im Stillen bei ihm.

"¦ 20 Minuten später "¦

War ich endlich zu Hause angekommen, ich öffnete die Tür und trat ein, da hörte ich schon Stimmen aus Martinas Büro.

Hatte Sie um diese Zeit noch einen Kunden?

Aber dann erkannte ich die markante Stimme von Steffi.

Die Tür stand auch offen und so trat ich ein.

"Guten Abend zusammen", sagte ich und beide grüßten zurück.

"War etwas, du siehst so aufgewühlt aus", meinte Steffi direkt im Anschluss.

"Ja es war etwas, etwas total Unvorhersehbares ach was sag ich Unglaubliches ist passiert."

"Sag jetzt nicht das alles nur ein Scherz war mit deinem Erbe", meinte Martina.

"Ganz im Gegenteil, es betrifft uns sogar alle, ja sogar auch in gewissen sine auch dich Steffi."

Jetzt schaute sie mich fragend an, dann konnte ich es nicht mehr zurückhalten und sagte: "Ich habe ein Haus bekommen!"

Kurze stille, dann war Steffi, die erst die einen Zusammenhang herstellen konnte und meinte "Willst du etwa sagen das dir nun das Haus gegenüber von meinem Laden gehört?"

Ich grinste von einem Ohr zum andern und meinte: "JA, das will ich!"

"Mir gehört ab sofort das Haus und auch der Laden" ich wedelte mit dem Ordner "hier hab ich das alles schwarz auf weiß!"

"Aber wie", meinte Martina und ich erzählte, was passiert war.



Es war noch spät geworden, nachdem ich erzählt hatte und deshalb war ich jetzt noch ziemlich Müde aber was sein muss, muss sein immerhin gab es jetzt ja eine Menge zu tun.

Es war gegen 10:00 Uhr, als ich versuchte die Haushälterin meines Ex-Chefs anzurufen, da ich mich ja mit ihr wegen den Büro Sachen unterhalten musste.

Das Gespräch war nur kurz und ebenso kurz darauf stand ich vor der
Haustür und klingelte.

Ehe ich groß etwas sagen konnte, wegen des Büros erfasste mich
schon ein Redeschwall von ihr, sie war wie aufgezogen und schnell kam ich dahinter, dass es ihr so erging wie mir.

Das Haus, in dem ich Stand gehört nun Ihr, er hatte, es ihr geschenkt für all die Jahre, die sie bei ihm arbeitet, erst wollte ich ihr mein Glück erzählen aber ich unterlies es dann doch, ja es war ein schönes Haus, aber im Vergleich zu meinem geschenkt wirkte es dann doch wenig, so waren jedenfalls meine Gedanken.

Ich lies sie Reden und nach kurzer Zeit kamen wir überein, das ich das Büro erst mal noch benutzen konnte, da ich ihr gesagt hatte, dass ich ja erst nach passender Unterkunft mich umschauen müsse, da es ja etwas anderes ist Arbeit mitzunehmen oder die komplette Arbeit zu Hause zu haben.

Somit war auch dieses Problem gelöst, ich konnte also in aller Ruhe abwarten und musste keinen Doppelumzug wegen des Büros machen.

Erleichtert das gemeistert zu haben, ging es nun daran mich mit den Alten Eigentümern meines Hauses — wie das klingt — zu treffen.

Wir verabredeten uns gegen 17:00 Uhr zu treffen, ich war gespannt wie ein Flitzebogen, so viel Aufregung hatte ich schon lange nicht mehr verspürt.

Mittlerweile war auch Gaby wieder zurück und Martina hatte ihm alles erzählt, irgendwie schien sie wohl doch noch nicht so ganz glücklich zu sein, aber ich hatte mir schon Gedanken gemacht, wie ich ihr das nehmen konnte.

Ich ging zu den beiden und fragte sie wer nachher mitkommen wolle, und beide wollten.

"Ach Martina", meinte ich so nebenbei, "Wenn wir zurück sind, werden wir uns mal unterhalten müssen, muss ja immerhin mal prüfen, ob du überhaupt geeignet bist, den Laden zu übernehmen!"

Martina schaute mich einen Moment verdutzt an und ich lächelte.

"¦ 16:40 Aufbruch "¦

Alle drei machten wir uns im Auto auf den kurzen weg und dann standen wir vor dem Haus.

Erst jetzt schaute ich es mir mal genauer an und innerlich fragte ich mich
"Das ist nun wirklich mir?"


Sehr schnell hatten wir Hr. Und Fr. Bohl gefunden, nachdem ich alle vorgestellt hatte, wollte uns Frau Bohl auch gleich erst mal herumführen, sie war richtig aufgewühlt.

Mann konnte meinen, wir wären auf einer Besichtigungstour, jedenfalls sprach sie so.

"Hier um Erdgeschoss gibt es den Laden, der den Ganzen unteren Rechten teil einnimmt, links davon gibt es einen kleineren Laden, da war mal eine Videothek drin, aber seit der Sanierung vor 5 Jahren steht er, wie auch die zwei Wohnungen darüber leer, die Räume sind zwar komplett bezugsfertig, aber es fehlte uns für den Laden an einen zuverlässigen Mieter, und in den Wohnungen fehlen halt noch Küche und Bäder, da wir den Ausbau erst mal noch nicht finanzieren konnten und als uns vor 2 Jahren dann unser Sohn sagte das er in die USA auswandern würde hatten wir seither dort auch nichts mehr gemacht, Da wir uns selber erst mal einig werden mussten, ob es überhaupt noch einen Sinn macht uns das alles aufzubürden."

"Immerhin war ja mal von uns gedacht, dass er mit seiner Familie hier mit einziehen könnte, da Platz ja genug da war, und ganz oben hatten wir ja auch schon 2 kleine Wohnungen gemacht, für etwaige Enkel", bei diesem Satz verzog sie etwas das Gesicht, es schien ihr nicht leicht zu fallen, dass ihre Planungen wohl
so über den Haufen geworfen wurden."

Ganz hinten ist der Durchgang zum Hof und in den letzen zwei
Fenstern dahinter ist ein kleines Büro, das aber für uns eher als Abstellkammer diente.

Wir gingen durch den Durchgang hinter das Haus und dort gab es einen Rasen und drei mächtige Bäume standen dort.

Ein richtig alter Innenhof mit Sitzgelegenheiten, ja sogar ein kleiner steinerner Grill war dort.

An der einen Seite war die Backsteinwand des Nachbargebäudes zu sehen, die ziemlich mit so einer Kletterpflanze bewachsen war, dort gab es auch keine Fenster zum Hof hin.

Am anderen Ende war ein Carport für 5 Autos daneben ein Verschlag für die Mülltonnen und ein Tor, das zu einer kleinen Straße führte.

Frau Bohl erkläre, dass es eine kleine schmale Straße zwischen den Häusern gibt, durch die man rein und rausfahren kann.

Jenseits der Straße war ein altes Lagergebäude nicht sehr hoch und auch keine Fenster Richtung Hof. Hinter dem Carport lag ebenfalls ein Garten, der zu diesem Nachbarhaus gehörte, aber man sah nichts, da die Bäume die dort direkt an der Wand standen, die Sicht nahmen.

"Man ist hier vollkommen ungestört", meinte Frau Bohl denn man könne von der Nachbarschaft den Hof nicht einsehen nur aus den eigenen Fenstern währe das möglich."

"Vom Hof hier gibt es drei Eingänge zu dem Keller des Hauses und getrennte Aufgänge zu dem Wohnungen im Linken sowie im Rechten Bereich."

Sie führte uns dann erst in den Keller, es war angenehm kühl hier und roch überhaupt nicht nach Keller.

"Der Keller geht über den ganzen Wohnungsbereich und ist nur durch wenige aber sehr Massive Wände unterteilt"

Sie führte uns herum und es war viel Platz hier, kein gedrungener Keller wie man eventuell erwarten konnte, alles war sehr gut beleuchtet und der ganze rechte teil was nahezu leer.

Dann standen wir vor einer grauen Eisentür, und frau Bohl sagte
"Hinter dieser Tür, es gibt am anderen Ende, des Kellers noch eine
ist eine gemauerte Wand, da sich dahinter Zugänge zu Gebäuden auf der anderen Straßenseite befanden, aber diese wurde stillgelegt, nur dort hinten" und sie führte uns dort hin "hier gibt es noch einen Gang, der auch noch genutzt werden könnte, er führt zu dem Haus mit dem Tattoogeschäft, auf halben weg gibt es eine verschlossene Tür mit einem Notfall Riegel, da dem Haus gegenüber im Brandfalle eine Flucht aus dem Keller nicht möglich wäre, Wurde das so eingerichtet, den Schlüssel haben wir aber auch."

Warum machte Gaby nach diesem Satz so ein merkwürdig gequältes Gesicht?

Aber schon war Frau Bohl weiter gegangen und wir standen nun dort, wo die beiden Häuserhälften sich trafen, hier ging es in den Hof zu dem kleinen Laden, zum Sexshop und nach oben zu den Wohnungen.

Im ersten Stock war die Wohnung von den Bohls, es war geschmackvoll eingerichtet und sogar recht Modern, sie hatte alles, was man sich nur wünschen konnte,
Zurück im Treppenhaus ging es in den anderen Flügel, diese Türen waren eigentlich nur für den Fall der Fälle, da diese Wohnungen normal von der anderen Seite über ein eigenes kleineres Treppenhaus zugänglich waren.

Die Wohnung war leer und sauber, man sah, dass noch einiges gemacht werden mussten, da Kabel aus der Wand schauten, Frau Bohl erwiderte noch mal, das soweit alles fertig wäre nur der Innenausbau halt nicht, aber ansonsten war alles vorhanden, was auch den zweiten Stock anging.

Über das kleine Treppenhaus ging es in die zweite leere Wohnung, diese war wie die Erste — ein Kurzer weg und durch die Notfalltür hier in das andere Treppenhaus zur zweiten Wohnung, diese war nur halb eingerichtet, hier hatte Ihr Sohn gewohnt und es sind nur noch die Sachen, da die er nicht mitgenommen hatte.

Noch ein Stockwerk höher und wir standen, sie führte uns erst nach links, dort gab es eine kleine nett komplett eingerichtete kleine Wohnung, tatlos im Zustand, es ging zurück und durch einen schmalen Gang, aus dem eine große Glastür aufs Dach führte.

Frau Bohl zeigte hinaus und meinte das sollte mal ein Dachgarten werden, nun ja eventuell würden wir das ja noch umsetzen.

Es ging in den hinteren Bereich und auch hier gab es eine kleine Wohnung allerdings auch noch komplett leer.

Mir schwirrte schon der Kopf, aber nun ging es zurück, da Frau Bohl
meiner sie hatte ja was vergessen, also noch mal durch die
Notfalltür durch die Wohnung ins kleine Treppenhaus.

Hinter einer Wandverkleidung hab es einen recht steilen Aufgang, der zum Dachboden führte, da dieses Bereich ein Schrägdach hatte, in der Mitte gab es, einen Bereich wo man Stehen konnte aber rechts und links war halt die Dachschräge.

Dann ging es zurück zum Durchgang und dort in das kleine Büro, das auch drei Zimmer und einem kleinen Bad bestand.

Das wäre das perfekte Büro, für mich fuhr es mir durch den Kopf.

Zu guter Letzt gab es noch einen kleinen Rundgang durch den Sexshop, wo wir auch ihren Mann wieder trafen, doch das nahm ich nur nebensächlich hin, da mir der Kopf regelrecht schwirrte.

Martina schien auf jedenfalls begeistert zu sein, sie löcherte die beiden mit Fragen.

Nachdem Martina dann langsam Word-karger wurde, nutzten wir das schöne Wetter und setzten uns draußen zusammen und besprachen weitere Details.

"¦ später "¦

Es war schon kurz nach 22:00 Uhr, als wir zu Hause ankamen.

Michele war zu Hause und etwas sauer das wir sie nicht mitgenommen hatten, nachdem wir ihr aber sagten, dass wir sein 17:00 Uhr unterwegs waren, war sie wieder besänftigt, wir entschlossen uns noch etwas zu Essen kommen zu lassen, was Michele veranlasste, wären wir uns kurz frisch machten.

Nicht viel Später vernichteten wir das Essen und die Diskussionen, wie man was nutzen könnte, begannen.

Schnell war klar, die zwei größeren Wohnungen auf der rechten Seite wären das Ideale für Gaby und Martina sowie für mich und Michele, das Büro würde ich übernehmen, Martina den Sexshop.

Denn anderen Laden könnte doch Steffi bekommen, wenn sie will, meinte Martina.

"Möglich", erwiderte ich, "aber ich denke, wir sollten uns erst mal nur um unsere eigenen Sachen kümmern, der Rest stand eh leer, wir müssen da jetzt
nichts vom Zaun brechen."

"Am besten wird sein, wir schalten jetzt mal ab,
Wir haben ja immerhin noch 2 Monate, bis wir dorthin ziehen können, da wird uns schon noch genug einfallen."

"Für dich Martina bedeutet es aber auch, da du dich darum kümmern musst, das dein altes Geschäft beendet wird, auch müssen wir schnell Kündigen das wir die alten Wohnungen nicht unnötig weiter bezahlen müssen."

"Es gibt also viel zu Tun, wir sollten das alles aber in Ruhe angehen, heute passiert eh nix mehr, obwohl wir haben jetzt doch schon so lange geredet, das ich Guten Morgen sagen kann" ich deutete zu Uhr, die auf kurz nach Mitternacht stand.
Gruss eure Sabine
SabineSKD
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Re: Die Abenteuer der Schmetterlinge (fort.von Die Erpressung)

Post 37 im Thema

Beitrag von SabineSKD »

Die Abenteuer der Schmetterlinge II:
Kapitel 26: Aufbruch

Gaby erzählt:


Ein Tollhaus war nichts gegen das, was sich nun seit Wochen hier abspielt.

Wir waren alle schon total im Umzugsstress, obwohl es ja noch dauerte bis dorthin, jeder war emsig am werklen Planen, mal hier mal dort, man sah sich eigentlich nur noch am Abend.

Beate hatte in den vergangenen zwei Wochen das Büro im neuen Haus hergerichtet, und nachdem gestern auch die Einrichtung gekommen war, hatten wir für heute ausgemacht ihr beim Umzug zu helfen, eingepackt hatten wir ja schon einen Großteil und dank eines geliehenen Sprinters waren wir auf geteilten Stellen alle gut ausgelastet.

Michele verpackte weiterhin, ich und Martina hatten das Umladen und Fahren in der Hand, Beate räumte im neuen Büro ein.

"Martina ist das nun die 6 oder 7 fahrt die wir machen?", fragte ich zum Beifahrersitz hin Gewand.

"Die 100'ste" antwortete Sie "jedenfalls fühlt es sich so an" sie streckte sich etwas "oh mir tun Kochen weh von denen ich nicht mal wusste, das ich sie habe."

Ich lachte und kurz darauf schwenkte ich in den Durchgang im Haus ein — es war sehr wenig Platz, gerade so das man noch aussteigen konnte, aber das war beabsichtigt, das wir nicht alles über den Hof tragen mussten.

Ich wollte gerade Klopfen, da wurde die Tür schon aufgemacht und Beate schaute heraus.

"Sagt mal wo holt ihr eigentlich das ganze Zeugs her, hätte nie gedacht das, das soviel ist", meinte sie den erneut vollen Laderaum durch die offene Seitentür sah.

"Direkt vom Altpapierhändler", sagte ich, nahm mir den ersten Karton und drückte mich an ihr vorbei.

Ich sah, dass hier noch jede menge, der alten Kartons, unangetastet
standen, stelle meinen ab und meinte zu den beiden "Wie ich das
sehe, denke ich wirst du das nicht unterbekommen, warum lagern
wir die Kisten nicht einfach unten im Keller, immerhin hatten wir mit dem aktuellen Material angefangen und arbeiten uns nun in die Vergangenheit vor"

"Der Keller ist ja trocken und die Kartons stabil genug, wir vermerken, was drin ist und stellen die unten ab, wenn du dann was brauchst, kannst du sozusagen ins Archiv gehen."

Beate überlegte einen Moment und nickte dann "Du hast recht Gaby, ich hab das etwas unterschätzt, was da alles an Material im alten Büro war."

"Ok ich fahr dann mal durch und wir tragen die Teile in den Keller und gehen dann zusammen runter diese zu Kennzeichen."

Jetzt ging es einfacher und schnell war der Wagen entladen, dann zurück zu Michele, die uns mitteilte, dass sie fertig sei, mit dem ausräumen, ich erklärte ihr das sie dann später noch helfen darf die Kisten nun zu beschriften.

Ihr Blick sprach bände.

Wir luden schnell ein und mit etwas gutem Willen ging auch alles rein — wir machten es einfach mal wie in China an den Bahnhöfen.

Tja und dann standen wir leider erst mal eine längere Zeit auf der Straße weil ein paar Autos vor uns dann eine Uneinigkeit, der vorfahrt zutrug, nichts ging mehr kein vor kein zurück.

♥♥♥

Mit reichlicher Verspätung trudelten wir dann ein, jetzt tat einem nicht nur von der Arbeit alles weh auch vom Sitzen im Auto, aber egal es musste weiter gehen, wir schnappten uns die sich uns entgegenstürzenden Kisten und verfrachteten sie in den Keller.

Beate und Michele (die wir rechtzeitig via Handy umlotsen konnten) waren schon am Sichten und beschriften.

"Nachschub Mädels", sagte ich und stellte den ersten Kasten ab.

♥♥♥

Ich hatte mittlerweile den Sprinter zurückgebracht und legte auf den
Rückweg einen Zwischenstopp einige Straßen von unserem neuen
Heim ein und besuchte den dortigen Italiener, lies mir vier
Mafiatorten aushändigen und kehrte damit in den Keller zurück.

"Macht mal Pause, ich habe was für euch mitgebracht".

♥♥♥

Die Pizzas waren schnell verdrückt und gaben neue Energie, nun zu viert waren wir auch schneller hier fertig und gingen dann nach oben und beseitigten auch dort noch alle Reste.

Ich schaute auf die Uhr kurz vor 22:00 Uhr — das war wirklich ein Langer Tag geworden.

"Ich glaube als, Nächstes sollten wir uns oben in einer der freien Wohnungen ein Bett bereitstellen", meinte ich, als wir dann gemeinsam uns auf den Weg nach Hause machten.

Todmüde verzogen wir uns dann auch schnell in Bett, und als nur ein paar Stunden später der Wecker uns aufschreckte, war es als hätte man alles gemacht nur nicht geschlafen.

Jeder von uns vier kämpfte sich diesen Morgen durch, Michele war die Erste die uns wegen eines Termins verlies, Beate brach dann auch auf ins neue Büro, ich ging an meinen Schreibtisch und Martina an den Ihrigen.

Martina wickelte im Moment alles ab um ihre jetzige Arbeit auslaufen zu lassen, nur noch Altkunden würden weiter betreut werden aber mit Einschränkungen so es Verträge zulassen würden, definitiv zu machen würde sie erst in ca.2Jahren können und nebenbei versuchte sie schon einige Zeit im neuen Laden zu sein, um sich einzuarbeiten, es war uns aber nun auch schon klar geworden, dass sie auf jedenfalls eine Hilfe würde einstellen müssen, denn bisher waren es ja auch zwei Leute.

Klar würde jeder von uns aushelfen, wenn er kann, aber immerhin hatten wir ja alle unsere eigene Arbeit, die wir ja auch nicht verlieren wollten, obwohl wir es unter den neuen Bedingungen uns eventuell auch leisten könnten, aber wenn wieder mal etwas nicht mehr so laufen würde wie bisher, nein das Risiko war zu groß, wir würden also so lange, es geht unsere bisherigen Arbeiten weiter machen.

Darüber hinaus hatten wir 2 Wohnungen, einen Laden und eine Dachwohnung sowie den Arbeitsplatz im Sexshop frei.

Darüber hinaus der Umzug. in nur 1,5 Monaten mussten wie hier
raus sein aus der alten Wohnung, es gab also sehr sehr viel zu tun.

"¦ 4 Wochen später ...

In den vergangenen 4 Wochen war wieder einiges passiert, so stellte sich heraus das ein so großes Bett, wie wir bisher hatten, schwer aufzutreiben war, da in Beate und Michels Wohnung ja auch so eines wie unser alten rein sollte.

Kurz um, wir fanden ein wahres Riesenbett, nur das passte nicht in die Wohnung — kurzum wurde entscheiden, das Alte kommt zu den beiden, in den zweiten Stock unten wird die Trennwand versetzt und das neue große kommt zu uns.

Dies war nur eine kleine Anekdote, was für Probleme so ein Umzug und neu einrichten bringen kann, es kann die wahre Hölle werden.

Jedenfalls war mit dem heutigen Tag die Wohnung vom Beate und Michele fast fertig eingerichtet, was aber nur ging, da wir uns auf verfügbares Material beschränkten, wir hatten keine Zeit mal so ein halbes Jahr auf einen Schrank zu warten.

Ab heute würden dann die beiden ihre neue Wohnung nutzen, Martina und ich mussten ja noch warten, bis die alten Eigner raus waren aber das sollte auch schneller passieren als gedacht — jedenfalls würden wir eher in dem neuen Haus sein als erwartet und die anderen somit auch eher in ihrem neuen Zuhause.

Die ganze Zeit über war es ein gependel und ein kleines Chaos.

Da Martina sich um den Laden kümmerte um dort alles hinzu bekommen würde diese auch im neuen Haus bleiben, nur ich musste hier in der Alten, fast komplett lehren Wohnung ausharren, da mein nötiger Anschluss fürs Internet für das Homeoffice sich aus was für gründen auch immer noch nicht nutzen lies am neuen Standort.

Es war gerade am Abend gespenstisch auf einmal hier so alleine zu sein.

Nicht dass ich Angst hätte, aber die Situationen, war deprimierend.

Es war spät und ich lag auf dem alten Gästebett und hing meinen Gedanken nach, würde das alles nun nicht zu viel werden, all die Änderungen, dann glitten meine Gedanken zu dem Damokles Schwert ab, das über mir schwebte, ich konnte Steffi bildlich vor meinem geistigen Auge sehen, wie sie mir vor einigen Tagen freudestrahlend erkläre, wie toll es doch nun war, dass wir beide sozusagen gegenüber wohnten und sie erzählte, nein sie schwärmte mir eher vor das,
das ja nun ein riesen Vorteil wäre.

Mir war sofort klar, um was es ihr ging, sie würde mich, nun noch
mehr für ihre Leidenschaft einplanen, immerhin war es nun nur noch einen Steinwurf weit weg, ja man konnte, weil die beiden Straßen nicht parallel verliefen, nicht in ihre Zimmer schauen aber es gab den Zugang durch den Keller, wo man ungesehen die Häuser wechseln konnte, auch könnte man mit Funk etwas machen, oder sogar via W-Lan eine Kamera nutzen, sie schien sich darüber schon merklich viele Gedanken gemacht zu haben, da würde in der nächsten Zeit etwas auf mich zukommen.

Hier unterschied sich Steffi nicht viel von Martina, diese hatte auch schon eine ganze Menge Ideen, was sie noch machen könnte, vor allem wollte sie den Laden um ein Internetportal incl. Shop erweitern so das man die Ware nicht nur vor Ort, sondern auch online bestellen kann.

Ich kam zu dem Entschluss das ich wohl nichts anderes machen konnte als Steffi weiterhin zu ermutigen offen zu sein, vielleicht sollte ich die Gelegenheit nutzen, es ihr schmackhaft zu machen, was sie nicht alles machen könnte, wenn nicht nur ich ihre Spiele überwachen würde.

Mit diesem Gedanken machte ich das Licht aus und schlief ein.

♥♥♥

Kurz vor knapp, so könnte man sagen wurde es auch mir endlich ermöglicht das alte Haus zu verlassen, gerade mal 2 Tage vor ende hatten es die Techniker endlich geschafft und mein Anschluss im neuen Haus funktionierte.

Sehr schnell hatte ich den Rest eingepackt und war froh endlich auch im neuen Haus zu sein, auch wenn Martina und ich noch voll auf einer Baustelle lebten, o.- k. ohne Bauarbeiter aber wir mussten uns ja noch einrichten und alles hin bekommen da, die
Bohls ja auch erst seit 4 Tagen raus wahren, die waren nun glücklich an ihrem neuen Domizil und wir machten uns über die Wohnung her.

Später müsste ich noch mal zurück, da wir noch die restlichen Möbel aus der alten Wohnung raus bekommen mussten, aber immerhin hatten wir einen Abnehmer dafür schon gefunden.

So das auch dieses ohne großen Aufwand schnell erledigt war.

♥♥♥

Pünktlich konnten wir die Alten Wohnungen also verlassen und waren
nun alle im neuen Haus untergekommen, wenn wir auch noch viel
zu ordnen hatten.

Martina und Beate hatten es ein Einfachsten, da sie ja eine komplett neue Wohnung hatten und die Möbel sich passend gesucht hatten, wären Martina und ich uns mit dem vorhandenen arrangierten, es wäre aber auch eine Verschwendung gewesen diese alle zu entsorgen, nur um neue hier reinzustellen.

Die einzigen neuen Möbel waren die für mein Arbeitszimmer und das neue XXL-Bett, das genug Platz für uns ALLE hatte.


Es würde noch Tage dauern, bis die letzten Kartons leer werden würden.

Und so hatten wir am späten Abend sozusagen die erste gemeinsame Nacht im neuen Haus, wenn auch in getrennten Betten.
Gruss eure Sabine
Satinxsilk
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Re: Die Abenteuer der Schmetterlinge (fort.von Die Erpressung)

Post 38 im Thema

Beitrag von Satinxsilk »

Hi ich habe soeben diese Geschichte beendet und finde sie genauso faszinierend wie Die Erpressung. Du hast wirklich Talent zum Schreiben hoffe doch das es noch weiter geht.
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