Die Abenteuer der Schmetterlinge (fort.von Die Erpressung)
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SabineSKD
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Die Abenteuer der Schmetterlinge (fort.von Die Erpressung)
Hallo.
Ich weiß es ist eine Ewigkeit her das ich dieses Geschichte angekündigt habe , aber das RL ist halt nicht so wie man es sich gerne wünscht.
Ich habe mich nun entschlossen da ich bei weitem noch nicht fertig mit der Geschichte bin die ersten 300+ Seiten aber weil freizugeben (sozusagen ich teile das Buch).
Ich werde in den kommenden Wochen die Kapitel nach und nach hier anhängen, ABER es gibt hier NUR die gestrippte <CUT> Version die man ab 16+ durchgehen lassen kann.
Die Komplette 18+ Geschichte wird es NUR als Persönliches PDF Exemplar geben (so wie es auch schon bei der alten Story war), eigentlich wollte ich das ganze als EBook anbieten für 1-2 Euro aber der aufwand den ich betreiben müsste da darauf ja Steuern fällig wären ist mir zu gross.
Ich bitte nur darum weder hier aus dem Forum noch aus den Persönlichen PDF teile WEITER zu Verwenden oder zu veröffentlichen, es steht jedem frei such ja hier anzumelden um das selber zu lesen, es braucht also keine Kopien auf anderen Seiten.
Das PDF denke ich wird wegen der Feiertage so ab Mitte/Ende Januar dann verfügbar sein.
Ok dann will ich euch nicht mit noch mehr Bla Bla aufhalten und viel spass beim Lesen.
Eure Sabine.
Ich weiß es ist eine Ewigkeit her das ich dieses Geschichte angekündigt habe , aber das RL ist halt nicht so wie man es sich gerne wünscht.
Ich habe mich nun entschlossen da ich bei weitem noch nicht fertig mit der Geschichte bin die ersten 300+ Seiten aber weil freizugeben (sozusagen ich teile das Buch).
Ich werde in den kommenden Wochen die Kapitel nach und nach hier anhängen, ABER es gibt hier NUR die gestrippte <CUT> Version die man ab 16+ durchgehen lassen kann.
Die Komplette 18+ Geschichte wird es NUR als Persönliches PDF Exemplar geben (so wie es auch schon bei der alten Story war), eigentlich wollte ich das ganze als EBook anbieten für 1-2 Euro aber der aufwand den ich betreiben müsste da darauf ja Steuern fällig wären ist mir zu gross.
Ich bitte nur darum weder hier aus dem Forum noch aus den Persönlichen PDF teile WEITER zu Verwenden oder zu veröffentlichen, es steht jedem frei such ja hier anzumelden um das selber zu lesen, es braucht also keine Kopien auf anderen Seiten.
Das PDF denke ich wird wegen der Feiertage so ab Mitte/Ende Januar dann verfügbar sein.
Ok dann will ich euch nicht mit noch mehr Bla Bla aufhalten und viel spass beim Lesen.
Eure Sabine.
Zuletzt geändert von SabineSKD am So 25. Dez 2016, 11:18, insgesamt 1-mal geändert.
Gruss eure Sabine
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SabineSKD
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Re: Die Abenteuer der Schmetterlinge (fort.von Die Erpressung)
Die Abenteuer der Schmetterlinge:
Epilog
Was bisher geschah:
Axel wurde von seiner Stiefschwester Beate ertappt, als er aus einer Laune heraus heimlich ihre Kleidung probiert.
Beate nutzte dieses Wissen in der Zukunft gnadenlos aus um Axel in die Rolle einer Frau, die er selber dann Gaby nannte, zu zwingen.
Es gab für Axel mehrere brenzliche Situationen zu überstehen, aber er musste sich auch eingestehen das ihm, das ganze von Mal zu Mal mehr Spaß machte, ja es gefiel ihm sogar, bis es zu einer Situation mit seiner Freundin kam, wo es ab da kein zurück mehr gab.
Nach anfänglicher Zurückhaltung verbündeten sich Beate und seine Freundin Martina sogar und er ging durch eine harte Schule des Frau Seins.
Immer mehr wurde aus dem Spiel eine Realität in der mehr und mehr Gaby die Oberhand gewann und Axel verschwand.
Das Ganze endete ungewollt mit einem Outing, als seine Eltern durch einen Zufall alles mitbekamen, es war ein schwerer Schritt, aber Axel wollte fortan Gaby sein, auch wenn die Familie daran zerbrach.
Aber Gaby hatte eine neue starke Familie mit Martina und Beate — auch wenn diese dadurch ihr Spiel mit Axel verloren, denn eine Erpressung klappt nur, solange man etwas erpressen kann.
Epilog
Was bisher geschah:
Axel wurde von seiner Stiefschwester Beate ertappt, als er aus einer Laune heraus heimlich ihre Kleidung probiert.
Beate nutzte dieses Wissen in der Zukunft gnadenlos aus um Axel in die Rolle einer Frau, die er selber dann Gaby nannte, zu zwingen.
Es gab für Axel mehrere brenzliche Situationen zu überstehen, aber er musste sich auch eingestehen das ihm, das ganze von Mal zu Mal mehr Spaß machte, ja es gefiel ihm sogar, bis es zu einer Situation mit seiner Freundin kam, wo es ab da kein zurück mehr gab.
Nach anfänglicher Zurückhaltung verbündeten sich Beate und seine Freundin Martina sogar und er ging durch eine harte Schule des Frau Seins.
Immer mehr wurde aus dem Spiel eine Realität in der mehr und mehr Gaby die Oberhand gewann und Axel verschwand.
Das Ganze endete ungewollt mit einem Outing, als seine Eltern durch einen Zufall alles mitbekamen, es war ein schwerer Schritt, aber Axel wollte fortan Gaby sein, auch wenn die Familie daran zerbrach.
Aber Gaby hatte eine neue starke Familie mit Martina und Beate — auch wenn diese dadurch ihr Spiel mit Axel verloren, denn eine Erpressung klappt nur, solange man etwas erpressen kann.
Zuletzt geändert von SabineSKD am So 25. Dez 2016, 11:20, insgesamt 1-mal geändert.
Gruss eure Sabine
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SabineSKD
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Re: Die Abenteuer der Schmetterlinge (fort.von Die Erpressung)
Die Abenteuer der Schmetterlinge
Kapitel 1: Der Unfall
Es war kalt — der Winter hatte uns fest im Griff.
Viel Freizeit hatten wir im Moment wirklich nicht mehr, da Martina jede Menge zu tun hatte.
Was natürlich für und sehr gut war, wir konnten uns so ein gutes Polster anschaffen und würden so schnell keine Probleme mehr haben, das war natürlich auch für Beate wichtig, denn sie war ja nun auch davon abhängig.
Immerhin war ihr alter Arbeitgeber mittlerweile aufgekauft worden und dort flogen mehr als die Hälfte aller alten Mitarbeiter raus und es hätte sie bestimmt auch getroffen.
Und unsere Steffi wurde auch langsam und schon fast regelmäßig mit einbezogen, sie entwarf mittlerweile sehr viele Elemente für Martinas Arbeit.
Ich half auch gerne, wenn ich konnte, und hatte mir mittlerweile eine Menge an Wissen angeeignet, das das Erstellen und Programmieren von Homepages anging.
Aber natürlich stand meine normale Arbeit im Vordergrund.
Unsere Beziehung, wenn sie auch zu dritt war, war innig und liebevoll — wer hätte gedacht, dass so eine Dreierbeziehung so gut laufen könnte.
Auf jeden Fall hatten wir trotzdem eine Menge Spaß zusammen.
Auf Tour gingen wir im Moment, wegen des schlechten Wetters und der vielen Arbeit, aber im Moment recht wenig.
Selbst Martina war richtig sanft geworden, jedenfalls in der letzten Zeit.
Etwas vermisste ich es aber schon, das sie nicht mehr so das Zepter in die Hand nahm.
Kurz zusammengefasst, es ging uns also allen nicht schlecht.
Das einzige wirkliche Problem war immer noch die fehlende Versöhnung mit den Eltern, aber das lag ja nicht an uns.
In den letzten zwei Tagen lag aber etwas in der Luft, so ein Gefühl, das irgendetwas passieren würde, aber was dann Passierte war nicht vorhersehbar.
Es war an jenem Donnerstag:
Beate war einkaufen gegangen, doch sie war nun schon ziemlich lange weg.
Eigentlich hatte ich das gar nicht so mitbekommen aber dann stand Martina im Zimmer und meinte: "Beate hatte einen Unfall."
Ich erschrakt "Was ist passiert" fragte ich.
"Nicht so schlimm, sie hat sich das Bein gebrochen, ist auf einem nicht geräumten Weg ausgerutscht und liegt nun im Krankenhaus."
Der Schreck legte sich nur langsam: "Was machen wir den nun?"
"Erst mal das Nötigste zusammenpacken und Beate ins Krankenhaus bringen, und sie auch Besuchen — was sonst" sie schüttelt den Kopf.
"Das ist mir auch klar ich, meinte nur wegen der vielen Arbeit — wir zwei werden das doch nicht schaffen."
"Da machst du dir erst mal keine Gedanken drüber, jetzt geht Beate erst mal vor." sie hatte natürlich recht, fuhr es mir durch den Kopf.
Sie raffte also das Nötigste von Beates Sachen zusammen und alsbald waren wir dann unterwegs zum Krankenhaus.
Und da gab es dann ein Problem, man wollte uns nicht zu Beate lassen, nur direkte Verwandte dürften heute zu ihr.
Mein Blutdruck war schon fast auf 180, als ich da stand, vor mir so eine alte verbittert aussehende Schwester und sagte laut: "Ich bin ihr Bruder und das ist meine Freundin, das wird dann ja wohl, nahe genug verwand sein, das ich zu ihr darf."
Martina gluckste und mir wurde erst jetzt bewusst, als ich die weit aufgerissenen Augen der Schwester sah - ".... Ich bin ihr Bruder "¦."
In dem Moment wurde mir sonnenklar, warum auf einmal alles auf mich schaute.
Stand ich doch im langen Strickrock mit passender Bluse, Schall, meinen Langen Haaren, Handtasche, und voll geschminkt dort vor der Anmeldung.
Ich griff in die Handtasche und nahm meinen Ausweis raus und legte diesen der Schwester vor.
"Hören Sie, auch wenn ich im Moment nicht so aussehe, ich BIN ihr Bruder wie mein Ausweis ja auch belegt." und ich deute auf den Ausweis.
Etwas ruhiger fügte ich noch nach: "Kann ich dann jetzt bitte endlich zu Ihr."
Die Schwester schaute sich den Ausweis sehr genau an, langsam kam die Wut wieder in mir hoch und ich meinte: "Sie können ja gerne nachsehen, wenn sie es mit nicht glauben, das ich normal ein Mann bin!"
Sie starte mich nun noch ungläubiger an, meinte aber dann nach kurzem Zögern: "Nein wäre schon in Ordnung "¦ Zimmer 212 rechter Flur."
"Danke" brachte ich gewählt heraus, nahm Martina beim Arm und ging unter dem Getuschel der anderen auf dem Flur Richtung 212.
Tür auf und wir beide rein und Tür ZU!
"Ver...... sch....", rief ich noch doch, dann besann ich mich — aber zum Glück war außer Beate niemand sonst noch im Raum.
Beate schaute mich verständnislos an, während Martina nun laut lachend sich auf einen Stuhl fallen lies.
Ich schüttelte nur den Kopf "Na die haben hier nun aber was für die kommenden Wochen zu erzählen".
Beate schaute uns beide immer noch wie entgeistert an: "Was ist los?"
Martina lachte und versuchte zu erzählen "Du hättest mal die Gesichter sehen sollen "¦.. wollten uns, nicht zu Dir lassen "¦.. und dann der Satz "¦.." Sie lachte immer noch weiter.
Ich schaute Beate an und meinte dann "Was Martina zu solch einem Lachanfall brachte, war das ich gegenüber der reizenden Schwester, etwas lauter werden musste, da sie uns nicht zu dir lassen wollte — es endete damit, das ich laut sagte: Ich bin ihr Bruder, das sollte doch verwand genug sein"
Und nun fing auch Beate an, zu lachen.
"Ja ja sehr witzig ihr beiden" und Marina sagte: "Die haben hier nun für Jahre was zu erzählen"
Ich lies die beiden sich auslachen und meinte dann "Kommen wir zu dann mal langsam zu etwas viel Wichtigerem, was ist passiert Beate?"
Beate trocknete sich die Tränen und erzählten dann: "Nichts Besonderes ich bin einfach auf dem Eis ausgerutscht, weil der Weg nicht geräumt war."
"Glatter Bruch werde also leider für einige Zeit außer Gefecht sein."
"Die wollen mich aber auch erst in einer Woche hier raus lassen, wenn nichts weiter passiert".
"Dann wird es aber auch noch einige Zeit dauern, bis ich wieder gehen kann."
Ich sagte: "Ich denke das werden wir schon irgendwie schaffen, aber wir werden Unterstützung brauchen, denn selbst wenn du wieder humpeln kannst, ist das nicht das Richtige für dich den ganzen Tag zu arbeiten — du musst ja wieder gesund werden."
Dabei überreichte ich Ihr die mitgebrachten Sachen, und ehe wir uns noch weiter unterhalten konnten, wurden wir mehr oder wenige sacht rausgeschmissen, da die Besuchszeit für den heutigen Tag zu Ende war.
Ein kurzer Kuss und wir mussten raus.
Was ich von Sache, auf der Rückfahrt gehalten habe und wie ich meinem ärger Luft gemacht habe, ist aber nichts, das man niederschreiben sollte.
"¦
Die Zeit ohne Beate verging langsam und zog sich wie weiches Gummi, schon vier Mal waren wir bei Beate im Krankenhaus — diesmal jedenfalls OHNE Probleme aber immer noch unter kritischen Blicken.
Beate hatte dafür jedenfalls ihren Spaß.
Sie war natürlich gefragt worden, meinte aber Sie würde nichts dazu sagen, wenn jemand etwas wissen wollte, über Ihren Bruder müssten Sie schon mich
selber fragen.
Mittlerweile konnte auch ich etwas darüber lachen.
"¦
Dann war es endlich soweit, Beate durfte wieder nach Hause — und wir verwöhnen Sie natürlich ausgiebig.
Sie wollte natürlich gerne schnell wieder mitarbeiten doch das wollten wir nicht zulassen.
Aber sie unternahm doch immer wieder den Versuch etwas zu machen, was sie nicht sollte, konnte einfach nicht hören.
Der Arbeitsalltag bestimmte darüber hinaus zum Leidwesen unser aller die weiteren Tage.
...
Das nächste einschneidende Ereignis war, das ich mir einen Scherz erlauben wollte, da Beate ja so gut hörte, dazu hatte ich mir extra ein sexy Schwesternkostüm zugelegt, zog es nun an und ging dann zu Beate.
Sie Schaute mich mit großen Augen an — und ich spielte meine Rolle.
Ich ermahnte Sie sich zu schonen und fühlte ihre Temperatur, dazu setzte ich mich mit dem kurzen Kleidchen direkt neben Sie.
Sie spielte sofort mit und ich gab ihr das Thermometer unter den Arm und meinte ich werde gleich wieder kommen und nach der Temperatur sehen "hoffen wir mal sie ist nicht zu hoch".
Ich ging kurz zur Küche, füllte etwas Apfelsaft in eine Schnullerflasche und ging damit zurück.
Als ich das Zimmer betrat, konnte ich sehen, wie Beate das Thermometer rieb, um es auch ja auf Temperatur zu bringen.
"Na da ist unsere kleine Patientin aber sehr unartig — so wird das aber nichts", sagte ich mit erbost klingender Stimme.
"Wenn du so unartig bist, dann muss ich nachhelfen" - ich setze mich zu ihr auf das Bett.
"Los dreh dich um", sagte ich, "muss ich es eben auf diesem Weg versuchen, um zu sehen ob, alles in Ordnung ist."Nach dem sich Beate gedreht hatte, schob ich langsam ihr Nachthemd nach oben — sie hatte wie so oft natürlich keinen Schlüpfer an.
Ich griff nun nach ihren Pobacken und drückte sie zärtlich.
"Da du so unartig bist, werden wir nun mal richtig messen!"
"Nein, bitte nicht", sagte Beate gespielt ängstlich — ich aber wischte das Thermometer ab und leckte genüsslich den Anfang.
"Du wirst doch nicht", hörte ich Beate nun normal sagen "Natürlich werde ich" und schon spreizte ich ihre Pobacken und drückte ihr sanft das Thermometer durch ihre Rosette.
"Schön drin lassen — dann gibt es auch eine kleine Belohnung", sagte ich als sie versuchte mit den Beinen zu strampeln wie ein kleines Kind.
Beate sah mich an und wimmerte "Nein bitte nicht" aber man hörte, es doch es war ein gespieltes "Nein."
"Soll ich das Thermometer lieber wieder herausziehen", fragte ich — doch sie rief: "nein nein."
"Gefällt dir das etwa meine Kleine", fragte ich gespielt fürsorglich und sie meinte kleinlaut: "ja doch."
Ich legte mich neben Sie und gab ich einen Kuss, den sie sofort zärtlich erwiderte.
Dann richtete ich mich wieder auf und bewegte das Thermometer vorsichtig in ihrem süßen kleinen Poloch.
Dann zog ich es heraus und meinte: "War doch nicht so schlimm und jetzt haben wir auch das Ergebnis."
"Du simulierst nur".
"Ich habe ja auch ein kaputtes Bein und kein Fieber — Frau Schwester", sagte Beate.
"Oh dann muss ich im falschen Zimmer sein " lachte ich "deshalb bekommst du nun doch eine Belohnung" und ich gab ihr das Fläschchen.
Sie lachte und ich sagte: "Wenn du schön brav ausgetrunken hast, dann bekommst du, eventuell noch eine weitere."Sie nahm die Flasche und fing gleich an wie ein Baby daran zu nuckeln.
"Wie ich ja sehe, ist alles in Ordnung — ich schau dann später wieder vorbei" beim Rausgehen hörte ich sie noch sagen "Die Schwester ist aber Süßer als die Belohnung".
Ich ging wieder an die Arbeit.
Kurz, nachdem ich Platzgenomen hatte, kam Martina herein — ganz versunken in ein Blatt Papier und meinte "Brauche kurz deine Hilfe, kannst du mal" und in diesem Moment sah sie mich erst an und lies das Blatt fallen.
Jetzt musste ich lachen, stand auf ging vor, hob elegant das Blatt auf und meinte nur "kein Problem wie kann ich Helfen?"
Martina schaute mich schief an.
Ich erwiderte nur "Was den wir haben doch eine Kranke zu pflegen und das macht so nun mal mehr Spaß, hast du nicht auch etwas um das ich mich kümmern könnte?" ich grinste.
"Na wenn mir die Pflege, da mal nicht zu weit geht, aber ich bin im Moment total gesund, werde aber daran denken, wofür zahle ich, da Krankengeld" jetzt, konnte sie auch lachte.
"Sag mal, was mir durch den Kopf gegangen ist — was hältst du davon, wenn wir Michele fragen, ob Sie dir nicht helfen könnte?"
"Sie könnte dich im Layout bestimmt unterstützen und da bliebe mehr Zeit, für anderes übrig den leidigen Papierkrieg da kann man eh nicht weglaufen denn kann dann doch gerne Beate versuchen hinzubekommen."
Martina überlegte einen Moment und meinte, du hast recht, das könnte erst mal helfen.
"Soll ich sie anrufen?", fragte ich.
Martina schaute mich an und meinte: "Du hast einen Narren an Ihr gefressen — oder sehe ich das falsch."
"Martina das hatten wir doch schon — ich habe NICHTS mit ihr, nur ich fühle mich etwas verantwortlich, für sie immerhin habe ich ihr einen Weg eröffnet und sie wirkt so zerbrechlich, auf mich das ich einfach das Gefühl habe, das ich mich um sie kümmern muss."
"Aber ich würde da wohl eher an Beate denken sie hat mir da doch ein viel stärkeres Funkeln in den Augen, immer wenn wir sie Treffen."
"Kann es sein, meine liebe, das aus dir etwas AXEL spricht — spielt du mit dem Gedanken, was mit zwei geht, geht auch mit drei?"
"Also für wen hältst du mich " ich zwinkerte auffallend "So etwas würde mir nie in den Sinn kommen denn dann würdest du wohl wieder deinen Stock an mir ausprobieren und ich bin mir sicher, dass es diesmal um einiges schmerzhafter für mich werden würde." hier machte ich eine kleine Pause.
"Aber ich werde es gerne mal mit Beate durchsprechen, dass du da keine Probleme damit hättest und es vorgeschlagen hast." mit diesem Schlusswort beeilte mich aus dem Büro zu kommen bevor mir eventuell noch was anderes, als Worte nachgeworfen wurden.
Ich konnte mir es aber nicht nehmen und schaute noch mal zurück und meinte: "Axel würde auch gerne noch Steffi mit aufnehmen denn fünf sind noch besser als drei!"
"RAUS", rief Martina, "ehe ich mich jetzt vergesse."
Ich liebe Martina, wenn sie sich aufregt, sie bekommt dann so ein leichtes Flattern am Hals.
Also setzte ich mich hin und rief Michele an, aber leider war nur der AB dran, ich hinterließ eine Nachricht und machte dann an meiner Arbeit weiter.
Nach so etwas zwei stunden hörte ich doch auf dem Flur etwas humpeln.
Ich ging also hinaus und da humpelte vor mir Beate Richtung Martinas Büro.
"Na wo willst du den hin?" Sie schaute mich an "Na, wo hin wohl, mir ist, langweilig und da komm ich doch lieber helfen."
"Du sollst doch dein Bein noch schonen, aber komm, ich helfe dir."
Ich harkte mich unter und gemeinsam gingen wir zu Martina.
Beate konnte es dabei nicht unterlassen mich in den Hintern zu kneifen,
was dank des Schwesternoutfits ja mehr als einfach war.
"Martina, hier ist jemand, der einfach nicht mehr stillhalten will — ich denke, ich lege Sie auf der Couch ab und du gibst ihr was zu tun" dabei schnappte ich mir nun Beate, hob sie hoch und trug sie die restlichen Meter zur Couch und legte Sie darauf ab.
"Krankentransport abgeschlossen" gab ich von mir und Martina fragte: "Sag mal Beate hat Sie von deinen Pillen bekommen oder warum benimmt Sie sich so?"
"Wieso, ich fand Sie bisher echt liebevoll, und das alles ohne Rezept oder habe ich was verpasst".
Das war sozusagen das Stichwort für mich: "Ja meine Liebe wie soll ich sagen ich hatte Martina vorgeschlagen, wir sollten Michele fragen, ob sie uns aushelfen kann, aber irgendwie hat sie mich da wohl missverstanden und denkt nun das wäre nur ein Vorwand und ich wollte unsere Gemeinschaft von drei auf vier aufstocken — ich hatte ja nicht mal daran gedacht, dass Martina wild auf neues Frischfleisch ist."
Ich ging in Deckung, denn nun flog ein Kissen, das aber nicht mich, sondern Beate traf.
"He ich habe doch nichts gemacht " reif sie und ich "Fliegeralarm die Martinastaffel greift an" und mit einem Sprung rettet ich mich hinter die Couch.
Nun schlug Beate mit dem Kissen über den Rand der Couch nach mir.
"Frontalangriff aus dem Schützengraben", rief ich und schnappte mir zwei Kissen, die auf der Couch noch lagen und befeuert damit Martina hinter Ihrem Schreibtisch.
Diese feuerte sie natürlich wieder zurück — kurz es entbrannte eine wilde Kissenschlacht und die Kissen folgen tief und trafen.
Ich stellte mich also und rief "Wie könnt ihr denn nur das Rote Kreuz unter Feuer nehmen" und dafür wurde ich von beiden mit allen verfügbaren Kissen eingedeckt.
"Ich ergebe mich", rief ich und setzte mich etwas außer Atem zu Beate auf die Couch.
Auch Martina setzte sich wieder hin und ordnetet einige Papiere, die nun
wild auf dem Tisch verteilt lagen.
"Gaby was ist nur los heute mit dir", fragte Martina.
"Nichts was soll sein. Ich bin einfach glücklich."
"Ich habe dich liebste Martina und nun auch wieder mein geliebtes Schwesterlein, wenn auch noch leicht angeschlagen, bei mir. - Warum sollte es mir schlecht gehen?"
Ich stand auf und sammelte die Kissen ein und verteilte sie wieder dahin, wo sie gehörten — holte für jeden einen großen Pott Kaffee und setzte dann zu den beiden.
"Michele habe ich noch nicht erreicht habe aber auf dem AB gesprochen."
Wir besprachen noch, was wir heute Abend essen wollten und wir einigten uns auf eine große Pizza.
"Dann werde ich mal die Schwester in den Schrank ablegen und die Mafiatorte bestellen, nicht dass der Fahrer auch noch Hilfe haben will." und ich lies die beiden alleine.
Beates -zwischenspiel "¦.
"Tut mir wirklich leid das mit dem Bein, gerade jetzt, wo wir doch so viel zu tun haben", sagte ich zu Martina.
"Mach dir keine Gedanken, ich kann mir nicht vorstellen, dass es Absicht war, denn sonst müsste ich dich ja Feuern "¦. Jetzt fange ich schon genauso an wie Gaby."
"Was meinst du " fragte ich.
"Na Witze über alles zu reißen", erwiderte Martina.
"Ach so", antwortete ich und man hörte wohl die Enttäuschung in der Stimme.
Martina schaute mich an und meinte dann "Was ist los Beate? "¦ Stopp ich kann es mir schon denken, es ist, das was Gaby erwähnte oder?"
"Ja "¦ es ist "¦ " Martina fiel ihr ins Wort "Offenheit Beate hatten wir uns das nicht geschworen?"
"Du hast recht — also Offenheit " ich räusperte mich "versteh es nicht falsch, alles, was zwischen uns Dreien läuft, ist herrlich und wunderbar aber meinst du nicht, etwas zusätzlich Abwechslung wäre noch schöner".
Martina schaute, setzte sich zu mir, schaute mir tief in die Augen und sagte: "Beate ich weiß nicht was ich dazu sagen soll, es könnte unsere Beziehung gefährden, immerhin hätte ich mir früher es nie denken können mit einer Frau intim zu sein und was willst du machen, wenn es irgendwann, wieder nicht mehr reicht?"
"Das sind meine Bedenken — aber mir ist schon klar, dass du etwas für Michele empfindest, ich bin ja nicht blind, auch wenn Gaby das manchmal meint."
"Könntest du es verkraften, wenn Michele Nein sagt oder eventuell dann auch von uns anderen was will, oder würdest du dann da sogar eifersüchtig sein — so sie sich den darauf überhaupt einlassen würde?"
"Bitte setze nicht unser Verhältnisse leichtfertig oder wegen einer kurzen Laune aufs Spiel."
"Ich werde die Letzte sein, die dir etwas verwehrt, aber bist du dir sicher, dass auch Gaby dafür bereit ist und ob Michele überhaupt so etwas mitmachen würde, und ob sie überhaupt etwas von dir will."
"Ich würde dich auf jedenfalls sehr vermissen denn ich habe unsere Beziehung bisher sehr genossen — so ausgefallen sie auch sein sollte."
"Kläre das bitte und alles andere sollten wir dann gemeinsam besprechen, wenn es soweit ist."
In diesem Moment klingelte es und schon kurz drauf kam Gaby mit der Pizza wieder in den Raum.
"¦.. Zwischenspiel ende.
Beim Essen waren die beiden merkwürdig still.
Ich glaube zwar zu wissen, um was es gegangen ist, aber sicher war ich mir nicht.
Die Pizza war jedenfalls wunderbar, und als ich dann abräumte, konnte ich noch verkünden.
"Michele hat sich übrigens gemeldet — wenn wir wollen, könnten wir ab übermorgen über sie verfügen, Sie freut sich, jedenfalls uns alle wieder zu sehen."
"Sie habe auch noch ein spezielles Geschenk für uns, aber mehr war, ihr nicht zu entlocken."
"Und dir", ich schaute Beate an, "soll ich ausrichten, dass du dich schonen sollst, denn sonst würde Sie persönlich dafür sorgen, dass du Ruhe hältst.""Wie ich dich aber kenne und ich es einschätze, muss ich wohl mein Schwesternkleid bald an Michele abtreten" und zwinkerte Beate zu.
Kapitel 1: Der Unfall
Es war kalt — der Winter hatte uns fest im Griff.
Viel Freizeit hatten wir im Moment wirklich nicht mehr, da Martina jede Menge zu tun hatte.
Was natürlich für und sehr gut war, wir konnten uns so ein gutes Polster anschaffen und würden so schnell keine Probleme mehr haben, das war natürlich auch für Beate wichtig, denn sie war ja nun auch davon abhängig.
Immerhin war ihr alter Arbeitgeber mittlerweile aufgekauft worden und dort flogen mehr als die Hälfte aller alten Mitarbeiter raus und es hätte sie bestimmt auch getroffen.
Und unsere Steffi wurde auch langsam und schon fast regelmäßig mit einbezogen, sie entwarf mittlerweile sehr viele Elemente für Martinas Arbeit.
Ich half auch gerne, wenn ich konnte, und hatte mir mittlerweile eine Menge an Wissen angeeignet, das das Erstellen und Programmieren von Homepages anging.
Aber natürlich stand meine normale Arbeit im Vordergrund.
Unsere Beziehung, wenn sie auch zu dritt war, war innig und liebevoll — wer hätte gedacht, dass so eine Dreierbeziehung so gut laufen könnte.
Auf jeden Fall hatten wir trotzdem eine Menge Spaß zusammen.
Auf Tour gingen wir im Moment, wegen des schlechten Wetters und der vielen Arbeit, aber im Moment recht wenig.
Selbst Martina war richtig sanft geworden, jedenfalls in der letzten Zeit.
Etwas vermisste ich es aber schon, das sie nicht mehr so das Zepter in die Hand nahm.
Kurz zusammengefasst, es ging uns also allen nicht schlecht.
Das einzige wirkliche Problem war immer noch die fehlende Versöhnung mit den Eltern, aber das lag ja nicht an uns.
In den letzten zwei Tagen lag aber etwas in der Luft, so ein Gefühl, das irgendetwas passieren würde, aber was dann Passierte war nicht vorhersehbar.
Es war an jenem Donnerstag:
Beate war einkaufen gegangen, doch sie war nun schon ziemlich lange weg.
Eigentlich hatte ich das gar nicht so mitbekommen aber dann stand Martina im Zimmer und meinte: "Beate hatte einen Unfall."
Ich erschrakt "Was ist passiert" fragte ich.
"Nicht so schlimm, sie hat sich das Bein gebrochen, ist auf einem nicht geräumten Weg ausgerutscht und liegt nun im Krankenhaus."
Der Schreck legte sich nur langsam: "Was machen wir den nun?"
"Erst mal das Nötigste zusammenpacken und Beate ins Krankenhaus bringen, und sie auch Besuchen — was sonst" sie schüttelt den Kopf.
"Das ist mir auch klar ich, meinte nur wegen der vielen Arbeit — wir zwei werden das doch nicht schaffen."
"Da machst du dir erst mal keine Gedanken drüber, jetzt geht Beate erst mal vor." sie hatte natürlich recht, fuhr es mir durch den Kopf.
Sie raffte also das Nötigste von Beates Sachen zusammen und alsbald waren wir dann unterwegs zum Krankenhaus.
Und da gab es dann ein Problem, man wollte uns nicht zu Beate lassen, nur direkte Verwandte dürften heute zu ihr.
Mein Blutdruck war schon fast auf 180, als ich da stand, vor mir so eine alte verbittert aussehende Schwester und sagte laut: "Ich bin ihr Bruder und das ist meine Freundin, das wird dann ja wohl, nahe genug verwand sein, das ich zu ihr darf."
Martina gluckste und mir wurde erst jetzt bewusst, als ich die weit aufgerissenen Augen der Schwester sah - ".... Ich bin ihr Bruder "¦."
In dem Moment wurde mir sonnenklar, warum auf einmal alles auf mich schaute.
Stand ich doch im langen Strickrock mit passender Bluse, Schall, meinen Langen Haaren, Handtasche, und voll geschminkt dort vor der Anmeldung.
Ich griff in die Handtasche und nahm meinen Ausweis raus und legte diesen der Schwester vor.
"Hören Sie, auch wenn ich im Moment nicht so aussehe, ich BIN ihr Bruder wie mein Ausweis ja auch belegt." und ich deute auf den Ausweis.
Etwas ruhiger fügte ich noch nach: "Kann ich dann jetzt bitte endlich zu Ihr."
Die Schwester schaute sich den Ausweis sehr genau an, langsam kam die Wut wieder in mir hoch und ich meinte: "Sie können ja gerne nachsehen, wenn sie es mit nicht glauben, das ich normal ein Mann bin!"
Sie starte mich nun noch ungläubiger an, meinte aber dann nach kurzem Zögern: "Nein wäre schon in Ordnung "¦ Zimmer 212 rechter Flur."
"Danke" brachte ich gewählt heraus, nahm Martina beim Arm und ging unter dem Getuschel der anderen auf dem Flur Richtung 212.
Tür auf und wir beide rein und Tür ZU!
"Ver...... sch....", rief ich noch doch, dann besann ich mich — aber zum Glück war außer Beate niemand sonst noch im Raum.
Beate schaute mich verständnislos an, während Martina nun laut lachend sich auf einen Stuhl fallen lies.
Ich schüttelte nur den Kopf "Na die haben hier nun aber was für die kommenden Wochen zu erzählen".
Beate schaute uns beide immer noch wie entgeistert an: "Was ist los?"
Martina lachte und versuchte zu erzählen "Du hättest mal die Gesichter sehen sollen "¦.. wollten uns, nicht zu Dir lassen "¦.. und dann der Satz "¦.." Sie lachte immer noch weiter.
Ich schaute Beate an und meinte dann "Was Martina zu solch einem Lachanfall brachte, war das ich gegenüber der reizenden Schwester, etwas lauter werden musste, da sie uns nicht zu dir lassen wollte — es endete damit, das ich laut sagte: Ich bin ihr Bruder, das sollte doch verwand genug sein"
Und nun fing auch Beate an, zu lachen.
"Ja ja sehr witzig ihr beiden" und Marina sagte: "Die haben hier nun für Jahre was zu erzählen"
Ich lies die beiden sich auslachen und meinte dann "Kommen wir zu dann mal langsam zu etwas viel Wichtigerem, was ist passiert Beate?"
Beate trocknete sich die Tränen und erzählten dann: "Nichts Besonderes ich bin einfach auf dem Eis ausgerutscht, weil der Weg nicht geräumt war."
"Glatter Bruch werde also leider für einige Zeit außer Gefecht sein."
"Die wollen mich aber auch erst in einer Woche hier raus lassen, wenn nichts weiter passiert".
"Dann wird es aber auch noch einige Zeit dauern, bis ich wieder gehen kann."
Ich sagte: "Ich denke das werden wir schon irgendwie schaffen, aber wir werden Unterstützung brauchen, denn selbst wenn du wieder humpeln kannst, ist das nicht das Richtige für dich den ganzen Tag zu arbeiten — du musst ja wieder gesund werden."
Dabei überreichte ich Ihr die mitgebrachten Sachen, und ehe wir uns noch weiter unterhalten konnten, wurden wir mehr oder wenige sacht rausgeschmissen, da die Besuchszeit für den heutigen Tag zu Ende war.
Ein kurzer Kuss und wir mussten raus.
Was ich von Sache, auf der Rückfahrt gehalten habe und wie ich meinem ärger Luft gemacht habe, ist aber nichts, das man niederschreiben sollte.
"¦
Die Zeit ohne Beate verging langsam und zog sich wie weiches Gummi, schon vier Mal waren wir bei Beate im Krankenhaus — diesmal jedenfalls OHNE Probleme aber immer noch unter kritischen Blicken.
Beate hatte dafür jedenfalls ihren Spaß.
Sie war natürlich gefragt worden, meinte aber Sie würde nichts dazu sagen, wenn jemand etwas wissen wollte, über Ihren Bruder müssten Sie schon mich
selber fragen.
Mittlerweile konnte auch ich etwas darüber lachen.
"¦
Dann war es endlich soweit, Beate durfte wieder nach Hause — und wir verwöhnen Sie natürlich ausgiebig.
Sie wollte natürlich gerne schnell wieder mitarbeiten doch das wollten wir nicht zulassen.
Aber sie unternahm doch immer wieder den Versuch etwas zu machen, was sie nicht sollte, konnte einfach nicht hören.
Der Arbeitsalltag bestimmte darüber hinaus zum Leidwesen unser aller die weiteren Tage.
...
Das nächste einschneidende Ereignis war, das ich mir einen Scherz erlauben wollte, da Beate ja so gut hörte, dazu hatte ich mir extra ein sexy Schwesternkostüm zugelegt, zog es nun an und ging dann zu Beate.
Sie Schaute mich mit großen Augen an — und ich spielte meine Rolle.
Ich ermahnte Sie sich zu schonen und fühlte ihre Temperatur, dazu setzte ich mich mit dem kurzen Kleidchen direkt neben Sie.
Sie spielte sofort mit und ich gab ihr das Thermometer unter den Arm und meinte ich werde gleich wieder kommen und nach der Temperatur sehen "hoffen wir mal sie ist nicht zu hoch".
Ich ging kurz zur Küche, füllte etwas Apfelsaft in eine Schnullerflasche und ging damit zurück.
Als ich das Zimmer betrat, konnte ich sehen, wie Beate das Thermometer rieb, um es auch ja auf Temperatur zu bringen.
"Na da ist unsere kleine Patientin aber sehr unartig — so wird das aber nichts", sagte ich mit erbost klingender Stimme.
"Wenn du so unartig bist, dann muss ich nachhelfen" - ich setze mich zu ihr auf das Bett.
"Los dreh dich um", sagte ich, "muss ich es eben auf diesem Weg versuchen, um zu sehen ob, alles in Ordnung ist."Nach dem sich Beate gedreht hatte, schob ich langsam ihr Nachthemd nach oben — sie hatte wie so oft natürlich keinen Schlüpfer an.
Ich griff nun nach ihren Pobacken und drückte sie zärtlich.
"Da du so unartig bist, werden wir nun mal richtig messen!"
"Nein, bitte nicht", sagte Beate gespielt ängstlich — ich aber wischte das Thermometer ab und leckte genüsslich den Anfang.
"Du wirst doch nicht", hörte ich Beate nun normal sagen "Natürlich werde ich" und schon spreizte ich ihre Pobacken und drückte ihr sanft das Thermometer durch ihre Rosette.
"Schön drin lassen — dann gibt es auch eine kleine Belohnung", sagte ich als sie versuchte mit den Beinen zu strampeln wie ein kleines Kind.
Beate sah mich an und wimmerte "Nein bitte nicht" aber man hörte, es doch es war ein gespieltes "Nein."
"Soll ich das Thermometer lieber wieder herausziehen", fragte ich — doch sie rief: "nein nein."
"Gefällt dir das etwa meine Kleine", fragte ich gespielt fürsorglich und sie meinte kleinlaut: "ja doch."
Ich legte mich neben Sie und gab ich einen Kuss, den sie sofort zärtlich erwiderte.
Dann richtete ich mich wieder auf und bewegte das Thermometer vorsichtig in ihrem süßen kleinen Poloch.
Dann zog ich es heraus und meinte: "War doch nicht so schlimm und jetzt haben wir auch das Ergebnis."
"Du simulierst nur".
"Ich habe ja auch ein kaputtes Bein und kein Fieber — Frau Schwester", sagte Beate.
"Oh dann muss ich im falschen Zimmer sein " lachte ich "deshalb bekommst du nun doch eine Belohnung" und ich gab ihr das Fläschchen.
Sie lachte und ich sagte: "Wenn du schön brav ausgetrunken hast, dann bekommst du, eventuell noch eine weitere."Sie nahm die Flasche und fing gleich an wie ein Baby daran zu nuckeln.
"Wie ich ja sehe, ist alles in Ordnung — ich schau dann später wieder vorbei" beim Rausgehen hörte ich sie noch sagen "Die Schwester ist aber Süßer als die Belohnung".
Ich ging wieder an die Arbeit.
Kurz, nachdem ich Platzgenomen hatte, kam Martina herein — ganz versunken in ein Blatt Papier und meinte "Brauche kurz deine Hilfe, kannst du mal" und in diesem Moment sah sie mich erst an und lies das Blatt fallen.
Jetzt musste ich lachen, stand auf ging vor, hob elegant das Blatt auf und meinte nur "kein Problem wie kann ich Helfen?"
Martina schaute mich schief an.
Ich erwiderte nur "Was den wir haben doch eine Kranke zu pflegen und das macht so nun mal mehr Spaß, hast du nicht auch etwas um das ich mich kümmern könnte?" ich grinste.
"Na wenn mir die Pflege, da mal nicht zu weit geht, aber ich bin im Moment total gesund, werde aber daran denken, wofür zahle ich, da Krankengeld" jetzt, konnte sie auch lachte.
"Sag mal, was mir durch den Kopf gegangen ist — was hältst du davon, wenn wir Michele fragen, ob Sie dir nicht helfen könnte?"
"Sie könnte dich im Layout bestimmt unterstützen und da bliebe mehr Zeit, für anderes übrig den leidigen Papierkrieg da kann man eh nicht weglaufen denn kann dann doch gerne Beate versuchen hinzubekommen."
Martina überlegte einen Moment und meinte, du hast recht, das könnte erst mal helfen.
"Soll ich sie anrufen?", fragte ich.
Martina schaute mich an und meinte: "Du hast einen Narren an Ihr gefressen — oder sehe ich das falsch."
"Martina das hatten wir doch schon — ich habe NICHTS mit ihr, nur ich fühle mich etwas verantwortlich, für sie immerhin habe ich ihr einen Weg eröffnet und sie wirkt so zerbrechlich, auf mich das ich einfach das Gefühl habe, das ich mich um sie kümmern muss."
"Aber ich würde da wohl eher an Beate denken sie hat mir da doch ein viel stärkeres Funkeln in den Augen, immer wenn wir sie Treffen."
"Kann es sein, meine liebe, das aus dir etwas AXEL spricht — spielt du mit dem Gedanken, was mit zwei geht, geht auch mit drei?"
"Also für wen hältst du mich " ich zwinkerte auffallend "So etwas würde mir nie in den Sinn kommen denn dann würdest du wohl wieder deinen Stock an mir ausprobieren und ich bin mir sicher, dass es diesmal um einiges schmerzhafter für mich werden würde." hier machte ich eine kleine Pause.
"Aber ich werde es gerne mal mit Beate durchsprechen, dass du da keine Probleme damit hättest und es vorgeschlagen hast." mit diesem Schlusswort beeilte mich aus dem Büro zu kommen bevor mir eventuell noch was anderes, als Worte nachgeworfen wurden.
Ich konnte mir es aber nicht nehmen und schaute noch mal zurück und meinte: "Axel würde auch gerne noch Steffi mit aufnehmen denn fünf sind noch besser als drei!"
"RAUS", rief Martina, "ehe ich mich jetzt vergesse."
Ich liebe Martina, wenn sie sich aufregt, sie bekommt dann so ein leichtes Flattern am Hals.
Also setzte ich mich hin und rief Michele an, aber leider war nur der AB dran, ich hinterließ eine Nachricht und machte dann an meiner Arbeit weiter.
Nach so etwas zwei stunden hörte ich doch auf dem Flur etwas humpeln.
Ich ging also hinaus und da humpelte vor mir Beate Richtung Martinas Büro.
"Na wo willst du den hin?" Sie schaute mich an "Na, wo hin wohl, mir ist, langweilig und da komm ich doch lieber helfen."
"Du sollst doch dein Bein noch schonen, aber komm, ich helfe dir."
Ich harkte mich unter und gemeinsam gingen wir zu Martina.
Beate konnte es dabei nicht unterlassen mich in den Hintern zu kneifen,
was dank des Schwesternoutfits ja mehr als einfach war.
"Martina, hier ist jemand, der einfach nicht mehr stillhalten will — ich denke, ich lege Sie auf der Couch ab und du gibst ihr was zu tun" dabei schnappte ich mir nun Beate, hob sie hoch und trug sie die restlichen Meter zur Couch und legte Sie darauf ab.
"Krankentransport abgeschlossen" gab ich von mir und Martina fragte: "Sag mal Beate hat Sie von deinen Pillen bekommen oder warum benimmt Sie sich so?"
"Wieso, ich fand Sie bisher echt liebevoll, und das alles ohne Rezept oder habe ich was verpasst".
Das war sozusagen das Stichwort für mich: "Ja meine Liebe wie soll ich sagen ich hatte Martina vorgeschlagen, wir sollten Michele fragen, ob sie uns aushelfen kann, aber irgendwie hat sie mich da wohl missverstanden und denkt nun das wäre nur ein Vorwand und ich wollte unsere Gemeinschaft von drei auf vier aufstocken — ich hatte ja nicht mal daran gedacht, dass Martina wild auf neues Frischfleisch ist."
Ich ging in Deckung, denn nun flog ein Kissen, das aber nicht mich, sondern Beate traf.
"He ich habe doch nichts gemacht " reif sie und ich "Fliegeralarm die Martinastaffel greift an" und mit einem Sprung rettet ich mich hinter die Couch.
Nun schlug Beate mit dem Kissen über den Rand der Couch nach mir.
"Frontalangriff aus dem Schützengraben", rief ich und schnappte mir zwei Kissen, die auf der Couch noch lagen und befeuert damit Martina hinter Ihrem Schreibtisch.
Diese feuerte sie natürlich wieder zurück — kurz es entbrannte eine wilde Kissenschlacht und die Kissen folgen tief und trafen.
Ich stellte mich also und rief "Wie könnt ihr denn nur das Rote Kreuz unter Feuer nehmen" und dafür wurde ich von beiden mit allen verfügbaren Kissen eingedeckt.
"Ich ergebe mich", rief ich und setzte mich etwas außer Atem zu Beate auf die Couch.
Auch Martina setzte sich wieder hin und ordnetet einige Papiere, die nun
wild auf dem Tisch verteilt lagen.
"Gaby was ist nur los heute mit dir", fragte Martina.
"Nichts was soll sein. Ich bin einfach glücklich."
"Ich habe dich liebste Martina und nun auch wieder mein geliebtes Schwesterlein, wenn auch noch leicht angeschlagen, bei mir. - Warum sollte es mir schlecht gehen?"
Ich stand auf und sammelte die Kissen ein und verteilte sie wieder dahin, wo sie gehörten — holte für jeden einen großen Pott Kaffee und setzte dann zu den beiden.
"Michele habe ich noch nicht erreicht habe aber auf dem AB gesprochen."
Wir besprachen noch, was wir heute Abend essen wollten und wir einigten uns auf eine große Pizza.
"Dann werde ich mal die Schwester in den Schrank ablegen und die Mafiatorte bestellen, nicht dass der Fahrer auch noch Hilfe haben will." und ich lies die beiden alleine.
Beates -zwischenspiel "¦.
"Tut mir wirklich leid das mit dem Bein, gerade jetzt, wo wir doch so viel zu tun haben", sagte ich zu Martina.
"Mach dir keine Gedanken, ich kann mir nicht vorstellen, dass es Absicht war, denn sonst müsste ich dich ja Feuern "¦. Jetzt fange ich schon genauso an wie Gaby."
"Was meinst du " fragte ich.
"Na Witze über alles zu reißen", erwiderte Martina.
"Ach so", antwortete ich und man hörte wohl die Enttäuschung in der Stimme.
Martina schaute mich an und meinte dann "Was ist los Beate? "¦ Stopp ich kann es mir schon denken, es ist, das was Gaby erwähnte oder?"
"Ja "¦ es ist "¦ " Martina fiel ihr ins Wort "Offenheit Beate hatten wir uns das nicht geschworen?"
"Du hast recht — also Offenheit " ich räusperte mich "versteh es nicht falsch, alles, was zwischen uns Dreien läuft, ist herrlich und wunderbar aber meinst du nicht, etwas zusätzlich Abwechslung wäre noch schöner".
Martina schaute, setzte sich zu mir, schaute mir tief in die Augen und sagte: "Beate ich weiß nicht was ich dazu sagen soll, es könnte unsere Beziehung gefährden, immerhin hätte ich mir früher es nie denken können mit einer Frau intim zu sein und was willst du machen, wenn es irgendwann, wieder nicht mehr reicht?"
"Das sind meine Bedenken — aber mir ist schon klar, dass du etwas für Michele empfindest, ich bin ja nicht blind, auch wenn Gaby das manchmal meint."
"Könntest du es verkraften, wenn Michele Nein sagt oder eventuell dann auch von uns anderen was will, oder würdest du dann da sogar eifersüchtig sein — so sie sich den darauf überhaupt einlassen würde?"
"Bitte setze nicht unser Verhältnisse leichtfertig oder wegen einer kurzen Laune aufs Spiel."
"Ich werde die Letzte sein, die dir etwas verwehrt, aber bist du dir sicher, dass auch Gaby dafür bereit ist und ob Michele überhaupt so etwas mitmachen würde, und ob sie überhaupt etwas von dir will."
"Ich würde dich auf jedenfalls sehr vermissen denn ich habe unsere Beziehung bisher sehr genossen — so ausgefallen sie auch sein sollte."
"Kläre das bitte und alles andere sollten wir dann gemeinsam besprechen, wenn es soweit ist."
In diesem Moment klingelte es und schon kurz drauf kam Gaby mit der Pizza wieder in den Raum.
"¦.. Zwischenspiel ende.
Beim Essen waren die beiden merkwürdig still.
Ich glaube zwar zu wissen, um was es gegangen ist, aber sicher war ich mir nicht.
Die Pizza war jedenfalls wunderbar, und als ich dann abräumte, konnte ich noch verkünden.
"Michele hat sich übrigens gemeldet — wenn wir wollen, könnten wir ab übermorgen über sie verfügen, Sie freut sich, jedenfalls uns alle wieder zu sehen."
"Sie habe auch noch ein spezielles Geschenk für uns, aber mehr war, ihr nicht zu entlocken."
"Und dir", ich schaute Beate an, "soll ich ausrichten, dass du dich schonen sollst, denn sonst würde Sie persönlich dafür sorgen, dass du Ruhe hältst.""Wie ich dich aber kenne und ich es einschätze, muss ich wohl mein Schwesternkleid bald an Michele abtreten" und zwinkerte Beate zu.
Zuletzt geändert von SabineSKD am So 25. Dez 2016, 11:26, insgesamt 1-mal geändert.
Gruss eure Sabine
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SabineSKD
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Re: Die Abenteuer der Schmetterlinge (fort.von Die Erpressung)
Die Abenteuer der Schmetterlinge
Kapitel 2: Starkes Verlangen
Es wurde recht spät, bis wir endlich ins Bett gekommen sind, Beate hatten wir, auch wenn Sie es nicht wollte, schon vorgeschickt.
Sie schlief auch schon, als wir beide uns leise dann zu ihr gesellten.
Martina fragte mich dann plötzlich: "War es jetzt wirklich nur Spaß oder könntest du dir vorstellen das sich unsere Beziehungen um Michele erweitert?"
Ich wusste erst gar nicht, was sie meint aber dann viel es mir wieder ein "Du meinst, wegen dem was ich wegen Michele gesagt habe?"
Sie nickte mir zu.
"Also ich bin der Meinung, wenn dann das sie doch sehr auf Beate steht, jedenfalls gab es da einige Zeichen, die ich so deute, aber das muss sie mit Beate ausmachen, ich werde mich da nicht einmischen."
"Ich fände es nur schade, wenn Beate die Beziehung zu uns und vor allem zu Dir abbrechen würde, denn ich weiß ja auch das du gerne mit Beate zusammen bist, ich sehe das aber nicht als Konkurrenz."
Sie schaut mich mit großen Augen an.
"Komm nun tu nicht so, ich bin zwar nur ein Mann, aber auch ich sehe doch das es dich ungemein erregt auch mit einer echten Frau zusammen zu sein."
"Ich bin ja schon froh gewesen, dass du dich mit mir abfinden kannst, so wie ich jetzt bin, von dir akzeptiert werde."
"Ich werde also der Allerletzte sein, der nicht auch deine Wünsche unterstützt und nicht nur wenn ich etwas davon habe aber das hatten wir doch so ausgemacht oder hatte ich das falsch verstanden"
"Ich wäre bestimmt sehr enttäuscht, wenn Du oder Beate mich verlassen würden aber ich müsste und würde es akzeptieren, auch wenn es sehr weh tun würde —
ohne euch wäre ich nicht da, wo ich jetzt bin und mein Leben als Axel war trist und farblos — Ihr habt mir den Weg gezeigt, der in mir wohl schon schlummerte und deshalb werde ich euch auf Ewigkeit dankbar sein."
"Aber um auf den Grund deiner Frage zurückzukommen — sei dir gewiss du bist und bleibst meine Nummer 1, egal was kommen mag, und sollte sich unsere Runde erweitern so würde ich auch diesem offen gegenüberstehen — nur eins müsste klar sein, ich würde alles Machen, nur bei einem da bin ich mir sicher mit einem Mann Sex haben das kommt für mich nicht infrage!"
In diesem Moment dachte ich, ich hätte Beate kurz lächeln sehen, aber ich konnte mich auch getäuscht haben.
"Wenn dir danach ist, mache was du willst aber, bitte sei ehrlich zu mir, sollte da mehr draus werden."
"Ich für mich wäre mit unserer Beziehung, so wie sie ist zufrieden, aber ich wäre auch nicht abgeneigt auf was Neues — langt das?"
"Ja das langt", sagte Martina und sie gab mir einen Kuss.
Danach schlief ich ein.
"¦
Als ich wach wurde, war es schon kurz nach 8:00 Uhr.
Die Sonne schien in das Zimmer und ich sah, dass Martina schon auf war — warum hatte Sie mich nicht geweckt?
Ich wollte gerade aufstehen, als mich Beate zurückhielt.
Sie strahlte mich an und gab mir einen Kuss auf den Mund.
"Womit habe ich den verdient", fragte ich — sie lächelte, "denke mal darüber nach!"
Jetzt war mir klar, sie hatte von gestern alles mitbekommen — ich stand auf und meinte noch beim Rausgehen "Wer wenn nicht ich wäre denn nun noch um dein Wohl besorgt — Schwesterlein."
Auf dem Flur stieß ich mit Martina zusammen — diese wollte uns gerade wecken denn sie hatte das Frühstück fertig.
"Ich geh schnell rüber und du kannst Beate helfen", rief ich noch und verschwand über den Hausflur rüber in unsere alte Wohnung, um dort das Bad zu benutzen.
Doch als ich, die Tür geöffnet hatte, stand da Martina vor mit!
Ich drehte mich um und wieder zurück — Moment mal, Sie war doch eben noch drüben, wie so war sie nun hier, sie hätte mich ja überholen müssen.
Martina Lachte und drückte mir einen Schlüssel in die Hand.
"Hier mein Lieber mit dem kannst du durch euer altes Gästezimmer direkt nach drüben gehen, ohne über den Hausflur zu müssen."
Jetzt wurde mir so einiges klar, deshalb waren die Zwei manchmal so schnell verschwunden oder tauchten mit Sachen auf die eigentlich drüben sein müssten.
Jetzt war auch klar woher Martina, damals das Fesselzeug, hatte als die Zwei mir zeigten wie schön das zusammen sein, sein kann.
"Und mich habt mich immer schon laufen lassen und mir damals einige peinliche Momente verschafft."
"Na da muss ich mir aber mal noch eine Revanche einfallen lassen."
"Na nicht so übermütig, und ehe du es versuchst, für die Schränke hast du keinen Schlüssel" erwiderte Martina.
Diese beiden, sie spielten das Spiel immer noch weiter — aber irgendwann dann würde ich sie auch mal so richtig auflaufen lassen — ich wusste nur noch nicht wie.
So erhielt ich also wieder mal ein kleines Puzzlestück, dessen, was Martina und Beate sich aufgebaut und ausgedacht hatten — das die beiden so enge sind hätte ich mir früher nie denken können.
Aber hassen konnte ich sie dafür nicht — im Gegenteil es machte mir Freude zu sehen, wie sehr sie sich immer noch um mich bemühten.
Wir verdrückten das Frühstück und gingen an die Arbeit es würde wieder ein harter Tag werden.
Doch ab morgen hatten wir dann ja eine Hilfe und Beate würde bestimmt sehr schnell gesund werden, dachte ich.
Am frühen Nachmittag dann, ich schaute gerade mal wieder nach Beate, die sich nur widerstrebend aus dem Büro hatte werfen lassen.
Da sagte sie "Gaby, komm doch bitte mal her und setze dich zu mir".
Ich tat es und sie fragte mich "Woher hast du es gewusst?"
Ich schaute sie ungläubig an und fragte: "Gewusst was sollte ich gewusst haben?"
"Ich verstehe deine Frage jetzt im Moment wirklich nicht?"
"Aber wieso hast du dann..." und brach den Satz ab.
"Was habe ich dann?" "¦ "Nein ist schon gut, da muss ich was falsch verstanden haben" sagte Sie.
Ihr Blick ging an mir vorbei, als sie sagte: "Komm hilf mir auf, ich bin es leid hier zu liegen."
Ich half ihr also auf, ein Nachfragen würde jetzt keinen Erfolg haben dazu kannte ich Beate einfach zu gut.
Der Sinn dieses Gespräches wurde mir erst einige Stunden später klar — jedenfalls hatte ich auf einmal eine Vermutung und dieser würde ich bald mal nachgehen.
Der Rest des Tages war dann Ereignis los.
Das nächste Aufregende (im wahrsten Sinne des Wortes) war dann erst am nächsten Tag.
Es klingelte und ich öffnete die Tür.
Es war Michele, aber meine Güte wie sah sie aus.
Sie hatte ein Kurzes rotes Kleid an das ihrer Figur wunderbar betonte, dazu schwarze Strümpfe sogar mit Naht, wie ich später noch sah.
Rote hohe Pumps, einen breiten schwarzen Gürtel dazu, dazu waren ihre Nägel noch im passenden Rot lackiert und auch das restliche Make-up passte inklusive Lippen Stift super dazu.
Dazu trug sie ihre rötlichen Haare bis knapp über die Schultern.
Ich war für einen Moment baff, wenn ich an die letzten Male, dachte, als ich sie gesehen hatte.
Da war aus einer grauen Maus ein verführerischer Schwan geworden.
Ich konnte mir schon jetzt vorstellen wie Beate darauf abfahren würden.
Ich begrüßte Sie und nahm sie kurz in den Arm.
"Du siehst fantastisch aus", sagte ich zu ihr und konnte es nicht lassen noch nachzufragen, "hast du dich extra für mich so schön gemacht?"
Sie wirkte etwas verlegen, als sie antworte: "Ein bisschen auf jeden Fall", und ich flüsterte, ihr zu "Unser Humpelbein wir dich verschlingen, wenn Sie dich so sieht!"
Jetzt wurde sie feuerrot im Gesicht und ich musste lachen.
"Komm, ich nehme dir deine Sachen erst mal ab und bringe Sie mal gleich rüber in dein Zimmer."
Gehe doch ins Büro da sind die beiden anderen und warten schon.
Und sie schwebte regelrecht an mir vorbei ("nein" sagte ich zu mir selbst - Finger weg).
Ich beeilte mich und schaffte den Koffer schnell in mein altes Zimmer denn ich wollte unbedingt Beates Reaktion noch mitbekommen, wenn Sie Michele sieht.
Und ich behielt recht — Beate war hin und weg, sie konnte kein Auge von Ihr lassen.
So schön das Wiedersehen auch war — so schnell kamen wir aber auch zu Arbeit.
Michele würde sich mit ihrem Laptop zu mir ins Büro setzen — und die Arme Beate musste hier bleiben, das war sicherlich nicht schön für sie — dachte ich so.
Als Michele, in mein Büro ging, strahlte Sie regelrecht auf als, sie an der Wand ihr Geschenk sah.
"Hat einen Ehrenplatz bekommen", sagte ich und in diesem Moment kam mir eine Idee — ich zückte mein Handy und meinte komm setze dich doch mal aufreizend hier hin.
Sie schaute mich an und fragte: "Wieso?"
Lass uns doch unserer Kranken, ein schönes Foto von Dir schicken.
Sie lächelte, nahm den Stuhl und setze sich in Pose — ich drückte ab,
zeigte es ihr und sie meine "schlechtes Licht."
Wir tauschen die Position im Raum, neues Foto und damit war sie zufrieden, "Man merkt, dass du Profi bist" ich schickt das Bild als E-Mail dann gleich an Beate.
"Ich wette, ab sofort ist das ihr Hintergrundbild."
"Jetzt muss dir aber noch ein Kompliment machen, als ich dich so gesehen habe, konnte ich nur denken wie schön du doch schon warst aber das Bild, das du jetzt abgibst, ist eine Wucht, jetzt bist du wohl wirklich keine kleine graue Maus, ich finde es super, wie du nun deine Weiblichkeit zeigst."
"Wenn ich nicht Martina hätte und du nicht so sehr auf Beate stehen würdest, könntest du damit rechnen, dass ich gerne was mit dir unternehmen würde."
"Ich danke dir für die netten Worte, Gaby aber Ist es denn so offensichtlich das mir Beate so gefällt", fragte sie.
"Also ich dachte mir schon damals beim Fotoshooting so etwas, dein Gesicht glühte immer leicht, wenn du in unmittelbarer Nähe von Beate warst, auch habe ich damals gesehen, dass du Beates Bilder zusammen sortiert hattest, als ich die morgens geweckt hatte."
"Sie aber weiß es auch und ich denke, da ist mehr als ein kleiner Funke bei ihr — ich würde dir sagen ich habe gute Lehrerrinnen gehabt als Mann hätte ich das wohl nicht so mitbekommen — aber mittlerweile kann ich, jedenfalls so die Signale so deuten."
"Aber am allerbesten ist es, wenn du da mal mit Beate selbst redest." und sie nickte mir zu.
"Komm die Arbeit wartet."
Ich war recht schnell begeistert, wie Sie in kürzester Zeit die Arbeit erledigte — sie zauberte super Bilder selbst aus schlechten Vorgaben, man sah, sie hatte wirklich eine Berufung dafür.
Dass Bestätigten beim Abendessen dann auch die beiden Anderen — auch Martina meinte, sie hätte dafür Tage gebraucht, was Sie in den wenigen Stunden geschafft hat.
Wie wir nun so zusammen waren und der Tag sich so langsam dem Ende näherte, sagte ich zu Martina "Kommst du mal ich glaube, ich habe da noch einen
Fehler gefunden, den sollen wir uns noch schnell mal ansehen."
Sie aber schaute mich nur fragend an und ich stieß sie dabei unter
dem Tisch an.
"Ja das können wir schnell machen" und wir gingen und so waren Beate und Michele endlich mal alleine.
Wir setzten uns in Ihr Büro.
"Was meinst du, sind die beiden nicht ein schönes Paar", fragte ich.
"Mal abwarten" war die nüchterne Antwort von Martina.
"Eifersüchtig?" und ich sah sie genau an.
"Ein klein wenig vielleicht aber lass uns von was anderen Reden."
"Was ist im dritten Raum?", fragte ich.
Jetzt hatte Martina wieder die Oberhand und sie grinste mich an: "Das wirst du irgendwann erfahren, noch musst du nicht alles Wissen meine kleine neugierige Maus."
Ich quiekte und sie gab mir einen leidenschaftlichen Kuss und meinte: "Komm so lange die beiden sich nun unterhalten, lass uns auch zusammen etwas Spaß haben, sonst denke ich einfach zu viel über die beiden nach", sagte sie zu mir.
Ich schaute Sie an — so direkt war Sie noch nie gewesen.
<CUT>
Sie nahm mich fest in ihre Arme, presste ihren Busen fest gegen mich und wir streichelten uns noch eine ganze Zeit.
Martina war es dann, die irgendwann meinte: "Komm wir machen uns jetzt erst mal wieder frisch und dann sollten wir wohl wieder weiter arbeiten."
Und nach einer kurzen Pause "Du warst sehr gut mein Lieber", sagte Sie und ich bekam noch einen langen Kuss.
"Ach Martina", dachte ich, so bei mir — wie war es doch so mehr als schön dich als verständnisvolle Freundin zu haben "¦ ich solle sie mal bald Fragen "¦..
Kapitel 2: Starkes Verlangen
Es wurde recht spät, bis wir endlich ins Bett gekommen sind, Beate hatten wir, auch wenn Sie es nicht wollte, schon vorgeschickt.
Sie schlief auch schon, als wir beide uns leise dann zu ihr gesellten.
Martina fragte mich dann plötzlich: "War es jetzt wirklich nur Spaß oder könntest du dir vorstellen das sich unsere Beziehungen um Michele erweitert?"
Ich wusste erst gar nicht, was sie meint aber dann viel es mir wieder ein "Du meinst, wegen dem was ich wegen Michele gesagt habe?"
Sie nickte mir zu.
"Also ich bin der Meinung, wenn dann das sie doch sehr auf Beate steht, jedenfalls gab es da einige Zeichen, die ich so deute, aber das muss sie mit Beate ausmachen, ich werde mich da nicht einmischen."
"Ich fände es nur schade, wenn Beate die Beziehung zu uns und vor allem zu Dir abbrechen würde, denn ich weiß ja auch das du gerne mit Beate zusammen bist, ich sehe das aber nicht als Konkurrenz."
Sie schaut mich mit großen Augen an.
"Komm nun tu nicht so, ich bin zwar nur ein Mann, aber auch ich sehe doch das es dich ungemein erregt auch mit einer echten Frau zusammen zu sein."
"Ich bin ja schon froh gewesen, dass du dich mit mir abfinden kannst, so wie ich jetzt bin, von dir akzeptiert werde."
"Ich werde also der Allerletzte sein, der nicht auch deine Wünsche unterstützt und nicht nur wenn ich etwas davon habe aber das hatten wir doch so ausgemacht oder hatte ich das falsch verstanden"
"Ich wäre bestimmt sehr enttäuscht, wenn Du oder Beate mich verlassen würden aber ich müsste und würde es akzeptieren, auch wenn es sehr weh tun würde —
ohne euch wäre ich nicht da, wo ich jetzt bin und mein Leben als Axel war trist und farblos — Ihr habt mir den Weg gezeigt, der in mir wohl schon schlummerte und deshalb werde ich euch auf Ewigkeit dankbar sein."
"Aber um auf den Grund deiner Frage zurückzukommen — sei dir gewiss du bist und bleibst meine Nummer 1, egal was kommen mag, und sollte sich unsere Runde erweitern so würde ich auch diesem offen gegenüberstehen — nur eins müsste klar sein, ich würde alles Machen, nur bei einem da bin ich mir sicher mit einem Mann Sex haben das kommt für mich nicht infrage!"
In diesem Moment dachte ich, ich hätte Beate kurz lächeln sehen, aber ich konnte mich auch getäuscht haben.
"Wenn dir danach ist, mache was du willst aber, bitte sei ehrlich zu mir, sollte da mehr draus werden."
"Ich für mich wäre mit unserer Beziehung, so wie sie ist zufrieden, aber ich wäre auch nicht abgeneigt auf was Neues — langt das?"
"Ja das langt", sagte Martina und sie gab mir einen Kuss.
Danach schlief ich ein.
"¦
Als ich wach wurde, war es schon kurz nach 8:00 Uhr.
Die Sonne schien in das Zimmer und ich sah, dass Martina schon auf war — warum hatte Sie mich nicht geweckt?
Ich wollte gerade aufstehen, als mich Beate zurückhielt.
Sie strahlte mich an und gab mir einen Kuss auf den Mund.
"Womit habe ich den verdient", fragte ich — sie lächelte, "denke mal darüber nach!"
Jetzt war mir klar, sie hatte von gestern alles mitbekommen — ich stand auf und meinte noch beim Rausgehen "Wer wenn nicht ich wäre denn nun noch um dein Wohl besorgt — Schwesterlein."
Auf dem Flur stieß ich mit Martina zusammen — diese wollte uns gerade wecken denn sie hatte das Frühstück fertig.
"Ich geh schnell rüber und du kannst Beate helfen", rief ich noch und verschwand über den Hausflur rüber in unsere alte Wohnung, um dort das Bad zu benutzen.
Doch als ich, die Tür geöffnet hatte, stand da Martina vor mit!
Ich drehte mich um und wieder zurück — Moment mal, Sie war doch eben noch drüben, wie so war sie nun hier, sie hätte mich ja überholen müssen.
Martina Lachte und drückte mir einen Schlüssel in die Hand.
"Hier mein Lieber mit dem kannst du durch euer altes Gästezimmer direkt nach drüben gehen, ohne über den Hausflur zu müssen."
Jetzt wurde mir so einiges klar, deshalb waren die Zwei manchmal so schnell verschwunden oder tauchten mit Sachen auf die eigentlich drüben sein müssten.
Jetzt war auch klar woher Martina, damals das Fesselzeug, hatte als die Zwei mir zeigten wie schön das zusammen sein, sein kann.
"Und mich habt mich immer schon laufen lassen und mir damals einige peinliche Momente verschafft."
"Na da muss ich mir aber mal noch eine Revanche einfallen lassen."
"Na nicht so übermütig, und ehe du es versuchst, für die Schränke hast du keinen Schlüssel" erwiderte Martina.
Diese beiden, sie spielten das Spiel immer noch weiter — aber irgendwann dann würde ich sie auch mal so richtig auflaufen lassen — ich wusste nur noch nicht wie.
So erhielt ich also wieder mal ein kleines Puzzlestück, dessen, was Martina und Beate sich aufgebaut und ausgedacht hatten — das die beiden so enge sind hätte ich mir früher nie denken können.
Aber hassen konnte ich sie dafür nicht — im Gegenteil es machte mir Freude zu sehen, wie sehr sie sich immer noch um mich bemühten.
Wir verdrückten das Frühstück und gingen an die Arbeit es würde wieder ein harter Tag werden.
Doch ab morgen hatten wir dann ja eine Hilfe und Beate würde bestimmt sehr schnell gesund werden, dachte ich.
Am frühen Nachmittag dann, ich schaute gerade mal wieder nach Beate, die sich nur widerstrebend aus dem Büro hatte werfen lassen.
Da sagte sie "Gaby, komm doch bitte mal her und setze dich zu mir".
Ich tat es und sie fragte mich "Woher hast du es gewusst?"
Ich schaute sie ungläubig an und fragte: "Gewusst was sollte ich gewusst haben?"
"Ich verstehe deine Frage jetzt im Moment wirklich nicht?"
"Aber wieso hast du dann..." und brach den Satz ab.
"Was habe ich dann?" "¦ "Nein ist schon gut, da muss ich was falsch verstanden haben" sagte Sie.
Ihr Blick ging an mir vorbei, als sie sagte: "Komm hilf mir auf, ich bin es leid hier zu liegen."
Ich half ihr also auf, ein Nachfragen würde jetzt keinen Erfolg haben dazu kannte ich Beate einfach zu gut.
Der Sinn dieses Gespräches wurde mir erst einige Stunden später klar — jedenfalls hatte ich auf einmal eine Vermutung und dieser würde ich bald mal nachgehen.
Der Rest des Tages war dann Ereignis los.
Das nächste Aufregende (im wahrsten Sinne des Wortes) war dann erst am nächsten Tag.
Es klingelte und ich öffnete die Tür.
Es war Michele, aber meine Güte wie sah sie aus.
Sie hatte ein Kurzes rotes Kleid an das ihrer Figur wunderbar betonte, dazu schwarze Strümpfe sogar mit Naht, wie ich später noch sah.
Rote hohe Pumps, einen breiten schwarzen Gürtel dazu, dazu waren ihre Nägel noch im passenden Rot lackiert und auch das restliche Make-up passte inklusive Lippen Stift super dazu.
Dazu trug sie ihre rötlichen Haare bis knapp über die Schultern.
Ich war für einen Moment baff, wenn ich an die letzten Male, dachte, als ich sie gesehen hatte.
Da war aus einer grauen Maus ein verführerischer Schwan geworden.
Ich konnte mir schon jetzt vorstellen wie Beate darauf abfahren würden.
Ich begrüßte Sie und nahm sie kurz in den Arm.
"Du siehst fantastisch aus", sagte ich zu ihr und konnte es nicht lassen noch nachzufragen, "hast du dich extra für mich so schön gemacht?"
Sie wirkte etwas verlegen, als sie antworte: "Ein bisschen auf jeden Fall", und ich flüsterte, ihr zu "Unser Humpelbein wir dich verschlingen, wenn Sie dich so sieht!"
Jetzt wurde sie feuerrot im Gesicht und ich musste lachen.
"Komm, ich nehme dir deine Sachen erst mal ab und bringe Sie mal gleich rüber in dein Zimmer."
Gehe doch ins Büro da sind die beiden anderen und warten schon.
Und sie schwebte regelrecht an mir vorbei ("nein" sagte ich zu mir selbst - Finger weg).
Ich beeilte mich und schaffte den Koffer schnell in mein altes Zimmer denn ich wollte unbedingt Beates Reaktion noch mitbekommen, wenn Sie Michele sieht.
Und ich behielt recht — Beate war hin und weg, sie konnte kein Auge von Ihr lassen.
So schön das Wiedersehen auch war — so schnell kamen wir aber auch zu Arbeit.
Michele würde sich mit ihrem Laptop zu mir ins Büro setzen — und die Arme Beate musste hier bleiben, das war sicherlich nicht schön für sie — dachte ich so.
Als Michele, in mein Büro ging, strahlte Sie regelrecht auf als, sie an der Wand ihr Geschenk sah.
"Hat einen Ehrenplatz bekommen", sagte ich und in diesem Moment kam mir eine Idee — ich zückte mein Handy und meinte komm setze dich doch mal aufreizend hier hin.
Sie schaute mich an und fragte: "Wieso?"
Lass uns doch unserer Kranken, ein schönes Foto von Dir schicken.
Sie lächelte, nahm den Stuhl und setze sich in Pose — ich drückte ab,
zeigte es ihr und sie meine "schlechtes Licht."
Wir tauschen die Position im Raum, neues Foto und damit war sie zufrieden, "Man merkt, dass du Profi bist" ich schickt das Bild als E-Mail dann gleich an Beate.
"Ich wette, ab sofort ist das ihr Hintergrundbild."
"Jetzt muss dir aber noch ein Kompliment machen, als ich dich so gesehen habe, konnte ich nur denken wie schön du doch schon warst aber das Bild, das du jetzt abgibst, ist eine Wucht, jetzt bist du wohl wirklich keine kleine graue Maus, ich finde es super, wie du nun deine Weiblichkeit zeigst."
"Wenn ich nicht Martina hätte und du nicht so sehr auf Beate stehen würdest, könntest du damit rechnen, dass ich gerne was mit dir unternehmen würde."
"Ich danke dir für die netten Worte, Gaby aber Ist es denn so offensichtlich das mir Beate so gefällt", fragte sie.
"Also ich dachte mir schon damals beim Fotoshooting so etwas, dein Gesicht glühte immer leicht, wenn du in unmittelbarer Nähe von Beate warst, auch habe ich damals gesehen, dass du Beates Bilder zusammen sortiert hattest, als ich die morgens geweckt hatte."
"Sie aber weiß es auch und ich denke, da ist mehr als ein kleiner Funke bei ihr — ich würde dir sagen ich habe gute Lehrerrinnen gehabt als Mann hätte ich das wohl nicht so mitbekommen — aber mittlerweile kann ich, jedenfalls so die Signale so deuten."
"Aber am allerbesten ist es, wenn du da mal mit Beate selbst redest." und sie nickte mir zu.
"Komm die Arbeit wartet."
Ich war recht schnell begeistert, wie Sie in kürzester Zeit die Arbeit erledigte — sie zauberte super Bilder selbst aus schlechten Vorgaben, man sah, sie hatte wirklich eine Berufung dafür.
Dass Bestätigten beim Abendessen dann auch die beiden Anderen — auch Martina meinte, sie hätte dafür Tage gebraucht, was Sie in den wenigen Stunden geschafft hat.
Wie wir nun so zusammen waren und der Tag sich so langsam dem Ende näherte, sagte ich zu Martina "Kommst du mal ich glaube, ich habe da noch einen
Fehler gefunden, den sollen wir uns noch schnell mal ansehen."
Sie aber schaute mich nur fragend an und ich stieß sie dabei unter
dem Tisch an.
"Ja das können wir schnell machen" und wir gingen und so waren Beate und Michele endlich mal alleine.
Wir setzten uns in Ihr Büro.
"Was meinst du, sind die beiden nicht ein schönes Paar", fragte ich.
"Mal abwarten" war die nüchterne Antwort von Martina.
"Eifersüchtig?" und ich sah sie genau an.
"Ein klein wenig vielleicht aber lass uns von was anderen Reden."
"Was ist im dritten Raum?", fragte ich.
Jetzt hatte Martina wieder die Oberhand und sie grinste mich an: "Das wirst du irgendwann erfahren, noch musst du nicht alles Wissen meine kleine neugierige Maus."
Ich quiekte und sie gab mir einen leidenschaftlichen Kuss und meinte: "Komm so lange die beiden sich nun unterhalten, lass uns auch zusammen etwas Spaß haben, sonst denke ich einfach zu viel über die beiden nach", sagte sie zu mir.
Ich schaute Sie an — so direkt war Sie noch nie gewesen.
<CUT>
Sie nahm mich fest in ihre Arme, presste ihren Busen fest gegen mich und wir streichelten uns noch eine ganze Zeit.
Martina war es dann, die irgendwann meinte: "Komm wir machen uns jetzt erst mal wieder frisch und dann sollten wir wohl wieder weiter arbeiten."
Und nach einer kurzen Pause "Du warst sehr gut mein Lieber", sagte Sie und ich bekam noch einen langen Kuss.
"Ach Martina", dachte ich, so bei mir — wie war es doch so mehr als schön dich als verständnisvolle Freundin zu haben "¦ ich solle sie mal bald Fragen "¦..
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Re: Die Abenteuer der Schmetterlinge (fort.von Die Erpressung)
Die Abenteuer der Schmetterlinge
Kapitel 3: Eine neue Liebhaberin
Ich schaute Gaby und Martina noch nach und nun war ich mit Beate alleine, mein Herz schlug wie wild.
Gaby war wirklich eine sehr aufmerksame Freundin und sie hatte das in mir geweckt, was Jahre tief in mir schlummerte — dafür würde ich ihr ewig dankbar sein.
Beate schaute mich schon die Ganze seit so merkwürdig an — aber mir ging es genauso.
Schon kurz nach dem wir zusammen auf dem Schloss waren hatte ich mich in sie verliebt.
Sie entsprach genau dem Bild, das ich gerne selbst gegeben hätte — diese Ausstrahlung, Ihr Auftreten, das alles raubte mir schon in der zweiten Nacht fast den Schlaf.
Nur hatte ich mir nie Hoffnungen gemacht, denn damals wusste ich nicht dass Beate ebenso, wie ich eine Vorliebe für Frauen hat.
Diese Hoffnung keimte erst in mir auf, als Gaby mich über sich aufgeklärt hatte und wenn Beate Sie als Frau mochte, dann war doch, da bestimmt mehr dabei das sie für Frauen übrig hatte.
Aber zu diesem Zeitpunkt hätte ich mich nicht mal getraut sie zu fragen, denn später bei unseren vereinzelten Treffen, da viel mir auf das auch sie mich besonders musterte, ich war aber da immer noch zu feige sie anzusprechen.
Und nun sitzt Sie vor mir mit ihrem Gipsbein, sie würde mich eventuell brauchen können, wenn sie es wollte, schon deshalb hatte ich zugesagt, aber das es nun zu einer Aussprache kommen würde war mehr als ich mir erhofft hatte.
Und was hatte Gaby gesagt, sie hatten sich untereinander Offenheit geschworen — und das wollte ich nun auch machen.
"Beate" meine Stimme versagte leicht, mein Herz schlug bis zum Hals.
"Ich muss dir etwas gestehen!"
Beate schaute mich mit ihren großen Augen an.
Ich nahm nun allen Mut zusammen, den ich in mir finden konnte und sage: "Ich habe mich in dich verliebt Beate!"
Mein Puls schlug noch härter.
"Ich habe mich schon damals auf dem Schloss in dich verliebt — der berühmte erste Blick, aber ich war einfach zu schüchtern, um auch nur etwas zu erwähnen" meine Stimme zitterte bei jedem Wort.
"Wenn Gaby nicht so offen zu mir gewesen wäre, hätte ich es wohl auch für immer dabei belassen, was ich mir in meinen Träumen ausgemalt hatte, aber Sie hat mir soviel Selbstvertrauen zukommen lassen nur, weil ER, so seine Frau steht, wie ich es nicht mal dachte, dass ich es nur ansatzweise könnte."
"Also habe ich mich meiner grauen Haut entledigt und bin wohl endlich aufgeblüht, und ich war mir sicher, dass auch du endlich auf mich aufmerksam wurdest."
"Es hat mir regelrecht einen Schock gegeben, als ich durch Gaby Schilderung erfuhr, du würdest etwas für Frauen empfinden und ich würde versäumen dich ansprechen".
"Ich hoffe, ich habe mich nicht getäuscht und du verzeihst mir meine direkte Art — aber ich bin es leid, immer hinten anzustehen seitdem bin ich gerade heraus, und habe gehofft, dass ich dir gefalle und du auch etwas für mich empfinden wirst, selbst wenn ich nun nicht mehr so unauffällig bin wie früher."
Beate hatte mich nur angesehen und sie reagiert, wie ich es nie erwartet hatte, Sie winkte mich zu sich.
Meine Beine waren weich wie warme Butter, aber ich strengte mich an und ging zu ihr.
Als ich nun vor ihr stand, griff sie meine Hand zog mich zu sich runter.
Mein Gesicht war nun ganz dicht bei dem ihren und dann flüsterte sie zu mir "Sei einen Moment still." und ehe ich mich versah, küsste Sie mich!
Der Stein, der mir in diesem Moment vom Herzen viel hätte, ein Erdbeben der Stärke 7 auslösen können, ich löste zögerlich meine Lippen von den Ihren.
Kurz bevor sich unser Lippen trennen wollten griff Beate beherzt zu
und zog meinen Kopf erneut zu sich — unser Lippen pressten noch
fester aufeinander, ich öffnete leicht meinen Mund und stieß meine Zunge gegen Beates Lippen, sie öffnete selbige und ab da teilen wir leidenschaftlich Zungenküssen aus.
Ich fuhr ihr durch ihr herrliches Haar und wir küssten uns noch eine lange Zeit.
Als wir beide voneinander Abstand nahmen, fehlte mir regelrecht die Luft.
Mein Herz jubilierte, die Hormone spielten Bongo, es war das Aufregendste, das Leidenschaftlichste das mir je passiert war.
Beate meinte "Komm mit das können wir noch intensivieren" sie erhob sich und humpelte vor und ich folgte ihr wie ferngesteuert.
Sie humpelte geradewegs in das Zimmer, das mir Gaby zugewiesen hatte.
Sie legte sich auf das Bett und meinte: "Du wirst mir helfen müssen, komm zieh mich aus."
Ich tat es, mit glühendem Kopf, war es schön ihre Haut zu spüren, und kurz darauf lag sie nun vor mir so, wie Gott sie geschaffen hatte.
Ihre Haut glänzte leicht und sie war total rasiert — das hatte ich nicht erwartet.
"Worauf wartest Du - komm zieh dich auch aus", flüsterte Beate mit schwerem Atem.
Schnell zog ich nun auch meine Sachen aus und stand nun nackt vor ihr, ich hatte gar keine Scham, nein es gefiel mir wie sie mich mit ihren schönen Augen von oben bis unten Beäugte.
Vorsichtig legte ich mich zu ihr, rückte an sie dran und unsere Körper berührten sich — es war, wie ein Stromschlag der durch mich ging.
"Keine Angst meine Maus ich beiße nicht", flüsterte sie mir ins Ohr und fing mich an zu streicheln.
Ich war im Himmel, denn schöner konnte es dort auch nicht sein, schoss es mir durch den Kopf und ich bekam eine Gänsehaut.
"Keine Angst genieße einfach den Moment" hörte ich Beate sagen ich
lies mich fallen und genoss, was sie mit ihren Händen an meinem
Körper machte.
<CUT>
Das Spiel mit Beate war einfach nur wundervoll, ging es mir durch den Kopf, als wir nun beide erschöpft nebeneinanderlagen.
Beate fragte mich "was ist den deine Lieblingsfarbe" was ich im Moment nicht verstand, warum sie das jetzt fragte, aber ich antwortete "Gelb, wieso".
"Gelb" hörte ich sie wiederholen "Es passt" sie lachte, aber mehr war nicht von ihr zu erfahren, aber es war mir im Moment auch egal.
Erschöpft aber überaus glücklich und befriedigt schlief ich neben Beate ein.
Kapitel 3: Eine neue Liebhaberin
Ich schaute Gaby und Martina noch nach und nun war ich mit Beate alleine, mein Herz schlug wie wild.
Gaby war wirklich eine sehr aufmerksame Freundin und sie hatte das in mir geweckt, was Jahre tief in mir schlummerte — dafür würde ich ihr ewig dankbar sein.
Beate schaute mich schon die Ganze seit so merkwürdig an — aber mir ging es genauso.
Schon kurz nach dem wir zusammen auf dem Schloss waren hatte ich mich in sie verliebt.
Sie entsprach genau dem Bild, das ich gerne selbst gegeben hätte — diese Ausstrahlung, Ihr Auftreten, das alles raubte mir schon in der zweiten Nacht fast den Schlaf.
Nur hatte ich mir nie Hoffnungen gemacht, denn damals wusste ich nicht dass Beate ebenso, wie ich eine Vorliebe für Frauen hat.
Diese Hoffnung keimte erst in mir auf, als Gaby mich über sich aufgeklärt hatte und wenn Beate Sie als Frau mochte, dann war doch, da bestimmt mehr dabei das sie für Frauen übrig hatte.
Aber zu diesem Zeitpunkt hätte ich mich nicht mal getraut sie zu fragen, denn später bei unseren vereinzelten Treffen, da viel mir auf das auch sie mich besonders musterte, ich war aber da immer noch zu feige sie anzusprechen.
Und nun sitzt Sie vor mir mit ihrem Gipsbein, sie würde mich eventuell brauchen können, wenn sie es wollte, schon deshalb hatte ich zugesagt, aber das es nun zu einer Aussprache kommen würde war mehr als ich mir erhofft hatte.
Und was hatte Gaby gesagt, sie hatten sich untereinander Offenheit geschworen — und das wollte ich nun auch machen.
"Beate" meine Stimme versagte leicht, mein Herz schlug bis zum Hals.
"Ich muss dir etwas gestehen!"
Beate schaute mich mit ihren großen Augen an.
Ich nahm nun allen Mut zusammen, den ich in mir finden konnte und sage: "Ich habe mich in dich verliebt Beate!"
Mein Puls schlug noch härter.
"Ich habe mich schon damals auf dem Schloss in dich verliebt — der berühmte erste Blick, aber ich war einfach zu schüchtern, um auch nur etwas zu erwähnen" meine Stimme zitterte bei jedem Wort.
"Wenn Gaby nicht so offen zu mir gewesen wäre, hätte ich es wohl auch für immer dabei belassen, was ich mir in meinen Träumen ausgemalt hatte, aber Sie hat mir soviel Selbstvertrauen zukommen lassen nur, weil ER, so seine Frau steht, wie ich es nicht mal dachte, dass ich es nur ansatzweise könnte."
"Also habe ich mich meiner grauen Haut entledigt und bin wohl endlich aufgeblüht, und ich war mir sicher, dass auch du endlich auf mich aufmerksam wurdest."
"Es hat mir regelrecht einen Schock gegeben, als ich durch Gaby Schilderung erfuhr, du würdest etwas für Frauen empfinden und ich würde versäumen dich ansprechen".
"Ich hoffe, ich habe mich nicht getäuscht und du verzeihst mir meine direkte Art — aber ich bin es leid, immer hinten anzustehen seitdem bin ich gerade heraus, und habe gehofft, dass ich dir gefalle und du auch etwas für mich empfinden wirst, selbst wenn ich nun nicht mehr so unauffällig bin wie früher."
Beate hatte mich nur angesehen und sie reagiert, wie ich es nie erwartet hatte, Sie winkte mich zu sich.
Meine Beine waren weich wie warme Butter, aber ich strengte mich an und ging zu ihr.
Als ich nun vor ihr stand, griff sie meine Hand zog mich zu sich runter.
Mein Gesicht war nun ganz dicht bei dem ihren und dann flüsterte sie zu mir "Sei einen Moment still." und ehe ich mich versah, küsste Sie mich!
Der Stein, der mir in diesem Moment vom Herzen viel hätte, ein Erdbeben der Stärke 7 auslösen können, ich löste zögerlich meine Lippen von den Ihren.
Kurz bevor sich unser Lippen trennen wollten griff Beate beherzt zu
und zog meinen Kopf erneut zu sich — unser Lippen pressten noch
fester aufeinander, ich öffnete leicht meinen Mund und stieß meine Zunge gegen Beates Lippen, sie öffnete selbige und ab da teilen wir leidenschaftlich Zungenküssen aus.
Ich fuhr ihr durch ihr herrliches Haar und wir küssten uns noch eine lange Zeit.
Als wir beide voneinander Abstand nahmen, fehlte mir regelrecht die Luft.
Mein Herz jubilierte, die Hormone spielten Bongo, es war das Aufregendste, das Leidenschaftlichste das mir je passiert war.
Beate meinte "Komm mit das können wir noch intensivieren" sie erhob sich und humpelte vor und ich folgte ihr wie ferngesteuert.
Sie humpelte geradewegs in das Zimmer, das mir Gaby zugewiesen hatte.
Sie legte sich auf das Bett und meinte: "Du wirst mir helfen müssen, komm zieh mich aus."
Ich tat es, mit glühendem Kopf, war es schön ihre Haut zu spüren, und kurz darauf lag sie nun vor mir so, wie Gott sie geschaffen hatte.
Ihre Haut glänzte leicht und sie war total rasiert — das hatte ich nicht erwartet.
"Worauf wartest Du - komm zieh dich auch aus", flüsterte Beate mit schwerem Atem.
Schnell zog ich nun auch meine Sachen aus und stand nun nackt vor ihr, ich hatte gar keine Scham, nein es gefiel mir wie sie mich mit ihren schönen Augen von oben bis unten Beäugte.
Vorsichtig legte ich mich zu ihr, rückte an sie dran und unsere Körper berührten sich — es war, wie ein Stromschlag der durch mich ging.
"Keine Angst meine Maus ich beiße nicht", flüsterte sie mir ins Ohr und fing mich an zu streicheln.
Ich war im Himmel, denn schöner konnte es dort auch nicht sein, schoss es mir durch den Kopf und ich bekam eine Gänsehaut.
"Keine Angst genieße einfach den Moment" hörte ich Beate sagen ich
lies mich fallen und genoss, was sie mit ihren Händen an meinem
Körper machte.
<CUT>
Das Spiel mit Beate war einfach nur wundervoll, ging es mir durch den Kopf, als wir nun beide erschöpft nebeneinanderlagen.
Beate fragte mich "was ist den deine Lieblingsfarbe" was ich im Moment nicht verstand, warum sie das jetzt fragte, aber ich antwortete "Gelb, wieso".
"Gelb" hörte ich sie wiederholen "Es passt" sie lachte, aber mehr war nicht von ihr zu erfahren, aber es war mir im Moment auch egal.
Erschöpft aber überaus glücklich und befriedigt schlief ich neben Beate ein.
Gruss eure Sabine
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Re: Die Abenteuer der Schmetterlinge (fort.von Die Erpressung)
Die Abenteuer der Schmetterlinge
Kapitel 4: Schmetterlings-Rat
Der neue Tag brachte Gaby und mir zwei überaus glücklich ausstehende Freundinnen zu Gesicht, ihre Augen spiegelten ihre Verliebtheit um einiges mehr als vorher.
Sollten Sie ihren Spaß haben, wenn ich auch ein klein wenig neidisch auf Beate war, es reizte mich irgendwie schon es auch mal mit Michele zu versuchen, ach warum war ich ab und an wie ein Mann drauf.
Das ist leider eine meiner großen Schwächen, das ich etwas will was anderen gehört, und meinen Willen durchzusetzen, aber ich hatte es ja nicht leicht und wurde mit zwei Brüdern groß und musste mich so früh behaupten.
Wenn ich daran denke, dass Gaby wie sie geworden ist, früher nicht mal mit der Kneifzange anfassen hätte wollen, selbst wenn er der letzte Mann auf Erden gewesen wäre.
Aber hier hatte das Schicksal es noch einmal gut mit mir gemeint und mir einen speziellen Mann zugeordnet, wo ich ab und an auch "Mann" sein durfte mit all meinen Ansichten und Vorlieben.
Die Situation war schon merkwürdig, hätte ich mir vor mehr als einem Jahr nicht mal vorstellen können mit einer Frau intim zu werden, keimt der Wunsch es mit einer Zweiten zu tun in mir.
Genug der Gedanken zurück zum Tag.
Nach nur kurzer Zeit zum Frühstücken waren wir alle dann wieder in die Arbeit vertieft.
Beate war nur noch schwer dazu zu bewegen sich zu schonen — denke nächste Woche wird sie schon wieder komplett mitmachen wollen.
Michele war eine Wucht, wie sie mit ihrem Rechner umging und die Bilder bearbeitete war eine Wucht — ich spielte schon mit dem Gedanken, ob sie nicht auch noch fest für mich arbeiten lassen könnte.
Beate würde es auf jedenfalls freuen, aber das sollte ich wohl mal in
einem Gespräch unter vier Augen mit Michele aushandeln.
So wie heute vergingen die folgende 3 Tage, Gaby und ich verschwanden freiwillig und die beiden Turteltauben waren am Abend meist alleine, sollten Sie ihre Verliebtheit doch richtig auskosten.
Der Tag vier brachte eine Wendung, denn am Abend wollte Beate nicht zu Michele, sonder wir blieben alle recht lange zusammen.
Michele war es dann, die dann die Initiative ergriff und uns verkündete.
"Wir ihr alle mitbekommen habt, bin ich in Beate verliebt" und ich konnte sehen, wie Beate rot wurde, denn sie war genau neben mir. "aber, Sie hat mir in den letzten Tagen auch klar gemacht, dass ich Sie wohl teilen müsste, denn ihr alle hättet eine mehr als innige Beziehung, wie sie es nannte."
"Nachdem ich nun alles weiß möchte ich euch hiermit herzlichst bitten nehmt mich bitte in euren Beziehungskreis mit auf." ihrer Augen flimmerten bei dem Satz ziemlich stark.
"Ich möchte Beate einfach nicht mehr missen, und wenn es eine Bedingung ist, so akzeptiere ich diese, auch denke, ich bin ich auch dir Martina und dir Gaby noch etwas schuldig."
"Und wenn es schon so sein soll, ich könnte mir nichts besseres Vorstellen als mit euch zusammen zu sein".
Diese Wendung machte mich doch etwas konfus, wie hatte Beate das geschafft?
Dass Michele so schnell zugestimmt hat, oder war sie wirklich so verliebt, dass sie alles tat?
Ich ergriff das Wort: "Michele, bitte lass mich was dazu sagen" und ich überlegte, wie ich es am Besten sage.
"Wir respektieren deine Gefühle aber bitte verstehe mich jetzt nicht falsch, wir möchten nicht, dass Du es als eine Pflicht ansiehst."
"Wenn es dein Wunsch ist, werden wir natürlich nicht an unserer alten Vereinbarung festhalten, oder Gaby?"
Gaby nickte mir zu.
"Diese Absprache betraf uns drei zu dem damaligen Zeitpunkt — und ich denke, es war uns schon damals allen klar, das es eventuell mal einen Zeitpunkt kommen wird, wo wir das Versprechen werden brechen müssen, wir nehmen dich aber gerne auf aber du solltest dir bewusst sein wir wollen und werden dich zu nichts zwingen oder überreden."
"Doch zu einem müsstest du dich dann doch noch bereit erklären, wenn du unsere Gemeinschaft wirklich bereichern willst, was ist denn deine Lieblingsfarbe?", fragte ich und Michele schaute mich mit Unverständnis an.
"Was hat das denn alles mit meiner Lieblingsfarbe zu tun?", sagte Sie, "Das hat mich auch schon Beate gefragt"
Und Beate warf ein "und es passt, denn es ist Gelb!"
Gaby, Beate und ich mussten lachen — nur die Arme Michele schaute uns nur kopfschüttelnd an.
"Bitte verstehe mich jetzt nicht falsch, aber hast du bei Beate nichts bemerkt denn ich denke, ihr zwei wart ihr doch bestimmt schon intim?"
Michele wurde leicht rot, aber Beate sprang ein "Ich denke, Sie war so fasziniert, dass sie darauf nicht mal geachtet hatte." man hörte den stolz über sich in ihrer Stimme.
"Ich will es dir erklären Michele", sagte ich, "Jede von uns trägt seine Verbundenheit zu seinem liebsten anderen Mitglied mit sich, solltest du wirklich zu uns gehören wollen musst auch du dieses Bekenntnis tragen."
Beate stand auf, ging zu Michele und hob ihr Kleid hoch, sie war ja die diejenige unter uns, die fast immer auf einen Slip verzichtete.
Sie sagte "Schau dir meine Leiste mal genauer an", und Michel erwiderte "Den Schmetterling, den habe ich natürlich schon gesehen."
"Das zeigt unsere Verbundenheit aus" und auch ich ging zu ihr, lies Rock und Slip fallen und zeigte ihr meine.
Als letzte war dann, Gaby an der Reihe — sie meinte nur "Ich falle da etwas aus der Reihe, denn mir wurde noch mein Name bildlich gegeben und dann ist da halt, noch etwas was die andern nicht haben" sie lachte.
"Michele ich will es dir mal kurz erklären — ROT das bin ich, ROSA das ist Gaby, BLAU das ist Beate, jeder von uns hat die Farben der anderen auf sich, und nun verstehst du wohl, warum GELB passt."
Jetzt erst wurde mir bewusst, was für ein groteskes Bild wir doch abgaben — da standen wir drei alle mit entblößtem Unterleib vor Michele.
Ich konnte nicht anders und musste laut sagen "Wisst ihr wie das aussieht, was wir hier gerade machen — Muschi und Anhang Beschau für unsere neue Freundin."
Nun lachte aber auch Michele mit.
Ich zog mich wieder an und auch Gaby folgte meinem Beispiel, Beate lies einfach nur ihr Kleid sinken.
"Ich denke, ich spreche im Namen aller hier, was sagst du nun Michele?"
Ich blickte in die Runde aber niemand schien etwas dagegen zu haben und deshalb fragte ich "Bisst du immer noch bereit aufgenommen zu werden oder möchtest du noch mal darüber schlafen?"
"Und du Beate willst du es dir auch noch mal überlegen oder mit Michele besprechen?"
Gespannt warteten alle auf eine Antwort — es war eine gespenstische Ruhe entstanden.
"Wie bekomme ich meinen Schmetterling?" war die klar formulierte Antwort von Michel.
"Das muss gefeiert werden" und ich holte eine Flasche Sekt aus der Küche.
Es wurde noch ein feuchtfröhlicher Abend, bei dem mich Gaby dann irgendwann fragte: "Sag mal war das alles so geplant von dir oder war es wirklich Zufall denn jetzt wird es langsam etwas eng im großen Bett."
Ich grinste Sie an: "Das war wirklich Zufall und das Bett ist nur so groß, weil es keiner wollte und ich es für einen Spottpreis bekommen habe — an so was das kannst du mir glauben habe ich nie im Leben gedacht."
"Ehrlich gesagt vor mehr als einem Jahr hätte ich mir auch so eine Konstellation nicht mal vorstellen wollen — wir werden bestimmt als ziemlich pervers von anderen angesehen sollten Sie je von unserer Maxibeziehung erfahren"
"Ich sehe es Positive, was ich dem ganzen abgewinnen kann, und was andere Leute denken, ist mir egal solange wir uns verstehen sollten wir machen was wir wollen und verboten ist es ja nicht".
Gaby stimmte mir kopfnickend zu.
Zum Ende der Feier in, bleiben wir aber noch bei der gewohnten Aufteilung, denn wir hatten ja alle Zeit der Welt, bin mal gespannt, wie lange es dauert, bis Steffi in Aktion gehen muss.
Als ich dann mit Gaby im Bett lag meinte diese "Ich hoffe es kommen nicht noch mehr zu uns denn so langsam wird es bei mir da ziemlich voll da unten."
"Mal sehen, wie du dich so anstellst und wie lange du uns vier dann noch reichst " antworte ich "denn sonst wird es wirklich Zeit das wir Unterstützung, für dich zu besorgen."
Ich musste lachte über Gabys empörtes Gesicht.
War doch nur ein Witz, sagte ich und drehte mich zu Seite um, und schneller als ich denken konnte, war ich eingeschlafen.
"¦.
Schon der darauf folgende Nachmittag brachte dann alles das ein, was ich am Vorabend noch gesagte hatte.
Beate hatte wie so oft die Initiative bereits ergriffen und Steffi schon informiert.
Steffi war von Beate eingeladen worden und sie musste dafür sorgen, dass wir alle um einen weiteren Schmetterling verschönert wurden — einen Gelben.
Im Scherz machte ich eine Bemerkung, die später noch Auswirkungen mit sich bringen würde: "Eigentlich müssten wir Steffi auch aufnehmen in unsere Gruppe dann das wäre das Ganze noch einfacher."
Steffi aber erwiderte nur "Mach mal langsam denn viel Platz habe ich nicht mehr, gerade unsere tapfere Gaby da passt gerade mal noch einer hin — dann aber müsst ihr euch einen neuen Platz suchen, mir ist es, ja egal wohin ich stechen soll." sie lachte.
Es dauerte schon, eine Ganze weile, bis wir nun alle verschönert waren — Michele hatte das meiste auszustehen, denn sie musste ja 4 Stück ertragen — aber sie hielt tapfer durch.
Als Steffi fertig war, bekam Michele noch die bekannten Anweisungen, wie sie mit ihren neuen Tätous umzugehen hatte — wir kannten das Ganze ja schon.
Auf jedenfalls wurde Michele dann noch von jedem mit leidenschaftlichem Kuss herzlichst aufgenommen, ab jetzt gehörte Sie zu unserer illusteren Runde.
"Vier Schmetterlinge vereint, auf dass sie nichts und niemand trenne!" - Michele hatte dabei Tränen in den Augen.
Ich fragte: "Warum weinst du, ist es nicht so, wie du wolltest?"
"Doch", schluchzte sie, "Aber ihr seit die erste richtige Familie für mich, das bin ich nicht gewohnt."
Auch Beate und Gaby waren aufmerksam geworden.
"Komm lass es raus, egal was es ist, wir stehen doch zu dir."
Und Michele begann, mit stockender Stimme zu erzählen:
"Ich bin als Kind von meinen Eltern vernachlässigt worden und wurde vom Jugendamt mit 4 Jahren zu einer Pflegefamilie gegeben."
"Dort aber muss es wohl auch Probleme gegeben haben, ich kann heute nicht mehr sagen, ob es wegen mir war, aber mit 6 wurde ich schon wieder bei einer anderen Familie untergebracht."
"Es ist so lange her und ich will mich auch nicht, an alles erinnern aber mit ca. 9 Jahren landete ich dann wieder im Heim."
"Es war eine grauenhafte Zeit für mich."
"Mit 10 wurde ich wieder in eine Familie geholt, und es waren schöne Jahre, bis es zu einem Unfall gekommen ist und ich mit 14 meine neuen Eltern wieder verlor."
"Ab dann war ich ein Pingpong Ball - es lag aber auch etwas an mir aber ich habe nie mehr richtig Geborgenheit bekommen."
"Ich lief mehrmals weg, doch landete immer wieder im Heim."
"Mit 17 stand ich kurz davor eine Riesen Dummheit zu machen aber ich besann mich rechtzeitig und wollte endlich etwas aus meinen Leben machen — ich Verlies mich ab da nur noch auf mich und fand Freude am Fotografieren."
"Und so wurde ich das, was ich heute bin, nur viel es mir immer schwer offen zu sein, für Gefühle ich verkroch mich lieber, machte meine Arbeit und wollte nur nicht zu sehr auffallen außer durch selbige."
"Auch lies ich keine Leute an mich wirklich ran, da ich einfach zu viele negative Erfahrungen gemacht hatte, und dann wie ich aussah, ich war alles nur keine begehrenswerte Frau, jedenfalls empfand ich es so."
"Doch nun scheine ich endlich das gefunden zu haben was ich so lange vermisste, ihr könnt euch es nicht vorstellen, wie es ist, wenn man einfach wegen seines Selbst gemocht wird, und nur weil man so ist, wie es ist."
"Es hat mir echt super gefallen, wie locker ihr auf dem Schloss miteinander umgegangen seid und das ihr obwohl ihr ja auch Konkurrenten sein könntet habt ihr einen Weg gefunden so das jeder etwas davon hat und nicht nur ein Einzelner und andere das nachsehen."
"Ich habe lange gebraucht aber ihr alle habt mir erst das gebracht, was ich als Kind nie hatte."
Ich schaute in die runde und konnte in den Gesichtern der Anderen sehen, dass auch sie ergriffen waren.
"Also bei uns bist du immer, willkommen das sei dir ab heute sicher", sagte Martina und die anderen nickten dazu.
Beate fragte dann "Was wäre, wenn Michele auch zu uns ziehen würde — Gabys altes Zimmer steht ja eben sowieso nur leer herum und wie ich weiß hast du eh nur so eine kleine Wohnung und dein Fotolabor könnten wir bestimmt in Keller unterbringen, wenn wir da mal ausmisten?"
"Also es ist nur ein Vorschlag — aber natürlich nur, wenn auch du willst, Michele".
Gaby nickte nur, ich stöhnte gespielt und meinte "Meinst du nicht das du sie langsam überforderst Beate — lass ihr doch mal etwas Zeit — du nimmer sattes Biest" sie blinzelte Beate an.
Michele aber warf ein: "Martina hat recht, Beate lass mir etwas Zeit, das auch zu verarbeiten so schön auch alles ist."
Steffi, die die ganze Zeit zugehört hatte, meinte - "Michele, wenn dir das alles, Zuviel wird, dann biete ich dir Asyl an, ist ja nicht auszuhalten", sie blickte
Beate dabei an "diese Unbeherrschbarkeit!"
Damit schloss ich dann die Sitzung des Schmetterling Rates.
Kapitel 4: Schmetterlings-Rat
Der neue Tag brachte Gaby und mir zwei überaus glücklich ausstehende Freundinnen zu Gesicht, ihre Augen spiegelten ihre Verliebtheit um einiges mehr als vorher.
Sollten Sie ihren Spaß haben, wenn ich auch ein klein wenig neidisch auf Beate war, es reizte mich irgendwie schon es auch mal mit Michele zu versuchen, ach warum war ich ab und an wie ein Mann drauf.
Das ist leider eine meiner großen Schwächen, das ich etwas will was anderen gehört, und meinen Willen durchzusetzen, aber ich hatte es ja nicht leicht und wurde mit zwei Brüdern groß und musste mich so früh behaupten.
Wenn ich daran denke, dass Gaby wie sie geworden ist, früher nicht mal mit der Kneifzange anfassen hätte wollen, selbst wenn er der letzte Mann auf Erden gewesen wäre.
Aber hier hatte das Schicksal es noch einmal gut mit mir gemeint und mir einen speziellen Mann zugeordnet, wo ich ab und an auch "Mann" sein durfte mit all meinen Ansichten und Vorlieben.
Die Situation war schon merkwürdig, hätte ich mir vor mehr als einem Jahr nicht mal vorstellen können mit einer Frau intim zu werden, keimt der Wunsch es mit einer Zweiten zu tun in mir.
Genug der Gedanken zurück zum Tag.
Nach nur kurzer Zeit zum Frühstücken waren wir alle dann wieder in die Arbeit vertieft.
Beate war nur noch schwer dazu zu bewegen sich zu schonen — denke nächste Woche wird sie schon wieder komplett mitmachen wollen.
Michele war eine Wucht, wie sie mit ihrem Rechner umging und die Bilder bearbeitete war eine Wucht — ich spielte schon mit dem Gedanken, ob sie nicht auch noch fest für mich arbeiten lassen könnte.
Beate würde es auf jedenfalls freuen, aber das sollte ich wohl mal in
einem Gespräch unter vier Augen mit Michele aushandeln.
So wie heute vergingen die folgende 3 Tage, Gaby und ich verschwanden freiwillig und die beiden Turteltauben waren am Abend meist alleine, sollten Sie ihre Verliebtheit doch richtig auskosten.
Der Tag vier brachte eine Wendung, denn am Abend wollte Beate nicht zu Michele, sonder wir blieben alle recht lange zusammen.
Michele war es dann, die dann die Initiative ergriff und uns verkündete.
"Wir ihr alle mitbekommen habt, bin ich in Beate verliebt" und ich konnte sehen, wie Beate rot wurde, denn sie war genau neben mir. "aber, Sie hat mir in den letzten Tagen auch klar gemacht, dass ich Sie wohl teilen müsste, denn ihr alle hättet eine mehr als innige Beziehung, wie sie es nannte."
"Nachdem ich nun alles weiß möchte ich euch hiermit herzlichst bitten nehmt mich bitte in euren Beziehungskreis mit auf." ihrer Augen flimmerten bei dem Satz ziemlich stark.
"Ich möchte Beate einfach nicht mehr missen, und wenn es eine Bedingung ist, so akzeptiere ich diese, auch denke, ich bin ich auch dir Martina und dir Gaby noch etwas schuldig."
"Und wenn es schon so sein soll, ich könnte mir nichts besseres Vorstellen als mit euch zusammen zu sein".
Diese Wendung machte mich doch etwas konfus, wie hatte Beate das geschafft?
Dass Michele so schnell zugestimmt hat, oder war sie wirklich so verliebt, dass sie alles tat?
Ich ergriff das Wort: "Michele, bitte lass mich was dazu sagen" und ich überlegte, wie ich es am Besten sage.
"Wir respektieren deine Gefühle aber bitte verstehe mich jetzt nicht falsch, wir möchten nicht, dass Du es als eine Pflicht ansiehst."
"Wenn es dein Wunsch ist, werden wir natürlich nicht an unserer alten Vereinbarung festhalten, oder Gaby?"
Gaby nickte mir zu.
"Diese Absprache betraf uns drei zu dem damaligen Zeitpunkt — und ich denke, es war uns schon damals allen klar, das es eventuell mal einen Zeitpunkt kommen wird, wo wir das Versprechen werden brechen müssen, wir nehmen dich aber gerne auf aber du solltest dir bewusst sein wir wollen und werden dich zu nichts zwingen oder überreden."
"Doch zu einem müsstest du dich dann doch noch bereit erklären, wenn du unsere Gemeinschaft wirklich bereichern willst, was ist denn deine Lieblingsfarbe?", fragte ich und Michele schaute mich mit Unverständnis an.
"Was hat das denn alles mit meiner Lieblingsfarbe zu tun?", sagte Sie, "Das hat mich auch schon Beate gefragt"
Und Beate warf ein "und es passt, denn es ist Gelb!"
Gaby, Beate und ich mussten lachen — nur die Arme Michele schaute uns nur kopfschüttelnd an.
"Bitte verstehe mich jetzt nicht falsch, aber hast du bei Beate nichts bemerkt denn ich denke, ihr zwei wart ihr doch bestimmt schon intim?"
Michele wurde leicht rot, aber Beate sprang ein "Ich denke, Sie war so fasziniert, dass sie darauf nicht mal geachtet hatte." man hörte den stolz über sich in ihrer Stimme.
"Ich will es dir erklären Michele", sagte ich, "Jede von uns trägt seine Verbundenheit zu seinem liebsten anderen Mitglied mit sich, solltest du wirklich zu uns gehören wollen musst auch du dieses Bekenntnis tragen."
Beate stand auf, ging zu Michele und hob ihr Kleid hoch, sie war ja die diejenige unter uns, die fast immer auf einen Slip verzichtete.
Sie sagte "Schau dir meine Leiste mal genauer an", und Michel erwiderte "Den Schmetterling, den habe ich natürlich schon gesehen."
"Das zeigt unsere Verbundenheit aus" und auch ich ging zu ihr, lies Rock und Slip fallen und zeigte ihr meine.
Als letzte war dann, Gaby an der Reihe — sie meinte nur "Ich falle da etwas aus der Reihe, denn mir wurde noch mein Name bildlich gegeben und dann ist da halt, noch etwas was die andern nicht haben" sie lachte.
"Michele ich will es dir mal kurz erklären — ROT das bin ich, ROSA das ist Gaby, BLAU das ist Beate, jeder von uns hat die Farben der anderen auf sich, und nun verstehst du wohl, warum GELB passt."
Jetzt erst wurde mir bewusst, was für ein groteskes Bild wir doch abgaben — da standen wir drei alle mit entblößtem Unterleib vor Michele.
Ich konnte nicht anders und musste laut sagen "Wisst ihr wie das aussieht, was wir hier gerade machen — Muschi und Anhang Beschau für unsere neue Freundin."
Nun lachte aber auch Michele mit.
Ich zog mich wieder an und auch Gaby folgte meinem Beispiel, Beate lies einfach nur ihr Kleid sinken.
"Ich denke, ich spreche im Namen aller hier, was sagst du nun Michele?"
Ich blickte in die Runde aber niemand schien etwas dagegen zu haben und deshalb fragte ich "Bisst du immer noch bereit aufgenommen zu werden oder möchtest du noch mal darüber schlafen?"
"Und du Beate willst du es dir auch noch mal überlegen oder mit Michele besprechen?"
Gespannt warteten alle auf eine Antwort — es war eine gespenstische Ruhe entstanden.
"Wie bekomme ich meinen Schmetterling?" war die klar formulierte Antwort von Michel.
"Das muss gefeiert werden" und ich holte eine Flasche Sekt aus der Küche.
Es wurde noch ein feuchtfröhlicher Abend, bei dem mich Gaby dann irgendwann fragte: "Sag mal war das alles so geplant von dir oder war es wirklich Zufall denn jetzt wird es langsam etwas eng im großen Bett."
Ich grinste Sie an: "Das war wirklich Zufall und das Bett ist nur so groß, weil es keiner wollte und ich es für einen Spottpreis bekommen habe — an so was das kannst du mir glauben habe ich nie im Leben gedacht."
"Ehrlich gesagt vor mehr als einem Jahr hätte ich mir auch so eine Konstellation nicht mal vorstellen wollen — wir werden bestimmt als ziemlich pervers von anderen angesehen sollten Sie je von unserer Maxibeziehung erfahren"
"Ich sehe es Positive, was ich dem ganzen abgewinnen kann, und was andere Leute denken, ist mir egal solange wir uns verstehen sollten wir machen was wir wollen und verboten ist es ja nicht".
Gaby stimmte mir kopfnickend zu.
Zum Ende der Feier in, bleiben wir aber noch bei der gewohnten Aufteilung, denn wir hatten ja alle Zeit der Welt, bin mal gespannt, wie lange es dauert, bis Steffi in Aktion gehen muss.
Als ich dann mit Gaby im Bett lag meinte diese "Ich hoffe es kommen nicht noch mehr zu uns denn so langsam wird es bei mir da ziemlich voll da unten."
"Mal sehen, wie du dich so anstellst und wie lange du uns vier dann noch reichst " antworte ich "denn sonst wird es wirklich Zeit das wir Unterstützung, für dich zu besorgen."
Ich musste lachte über Gabys empörtes Gesicht.
War doch nur ein Witz, sagte ich und drehte mich zu Seite um, und schneller als ich denken konnte, war ich eingeschlafen.
"¦.
Schon der darauf folgende Nachmittag brachte dann alles das ein, was ich am Vorabend noch gesagte hatte.
Beate hatte wie so oft die Initiative bereits ergriffen und Steffi schon informiert.
Steffi war von Beate eingeladen worden und sie musste dafür sorgen, dass wir alle um einen weiteren Schmetterling verschönert wurden — einen Gelben.
Im Scherz machte ich eine Bemerkung, die später noch Auswirkungen mit sich bringen würde: "Eigentlich müssten wir Steffi auch aufnehmen in unsere Gruppe dann das wäre das Ganze noch einfacher."
Steffi aber erwiderte nur "Mach mal langsam denn viel Platz habe ich nicht mehr, gerade unsere tapfere Gaby da passt gerade mal noch einer hin — dann aber müsst ihr euch einen neuen Platz suchen, mir ist es, ja egal wohin ich stechen soll." sie lachte.
Es dauerte schon, eine Ganze weile, bis wir nun alle verschönert waren — Michele hatte das meiste auszustehen, denn sie musste ja 4 Stück ertragen — aber sie hielt tapfer durch.
Als Steffi fertig war, bekam Michele noch die bekannten Anweisungen, wie sie mit ihren neuen Tätous umzugehen hatte — wir kannten das Ganze ja schon.
Auf jedenfalls wurde Michele dann noch von jedem mit leidenschaftlichem Kuss herzlichst aufgenommen, ab jetzt gehörte Sie zu unserer illusteren Runde.
"Vier Schmetterlinge vereint, auf dass sie nichts und niemand trenne!" - Michele hatte dabei Tränen in den Augen.
Ich fragte: "Warum weinst du, ist es nicht so, wie du wolltest?"
"Doch", schluchzte sie, "Aber ihr seit die erste richtige Familie für mich, das bin ich nicht gewohnt."
Auch Beate und Gaby waren aufmerksam geworden.
"Komm lass es raus, egal was es ist, wir stehen doch zu dir."
Und Michele begann, mit stockender Stimme zu erzählen:
"Ich bin als Kind von meinen Eltern vernachlässigt worden und wurde vom Jugendamt mit 4 Jahren zu einer Pflegefamilie gegeben."
"Dort aber muss es wohl auch Probleme gegeben haben, ich kann heute nicht mehr sagen, ob es wegen mir war, aber mit 6 wurde ich schon wieder bei einer anderen Familie untergebracht."
"Es ist so lange her und ich will mich auch nicht, an alles erinnern aber mit ca. 9 Jahren landete ich dann wieder im Heim."
"Es war eine grauenhafte Zeit für mich."
"Mit 10 wurde ich wieder in eine Familie geholt, und es waren schöne Jahre, bis es zu einem Unfall gekommen ist und ich mit 14 meine neuen Eltern wieder verlor."
"Ab dann war ich ein Pingpong Ball - es lag aber auch etwas an mir aber ich habe nie mehr richtig Geborgenheit bekommen."
"Ich lief mehrmals weg, doch landete immer wieder im Heim."
"Mit 17 stand ich kurz davor eine Riesen Dummheit zu machen aber ich besann mich rechtzeitig und wollte endlich etwas aus meinen Leben machen — ich Verlies mich ab da nur noch auf mich und fand Freude am Fotografieren."
"Und so wurde ich das, was ich heute bin, nur viel es mir immer schwer offen zu sein, für Gefühle ich verkroch mich lieber, machte meine Arbeit und wollte nur nicht zu sehr auffallen außer durch selbige."
"Auch lies ich keine Leute an mich wirklich ran, da ich einfach zu viele negative Erfahrungen gemacht hatte, und dann wie ich aussah, ich war alles nur keine begehrenswerte Frau, jedenfalls empfand ich es so."
"Doch nun scheine ich endlich das gefunden zu haben was ich so lange vermisste, ihr könnt euch es nicht vorstellen, wie es ist, wenn man einfach wegen seines Selbst gemocht wird, und nur weil man so ist, wie es ist."
"Es hat mir echt super gefallen, wie locker ihr auf dem Schloss miteinander umgegangen seid und das ihr obwohl ihr ja auch Konkurrenten sein könntet habt ihr einen Weg gefunden so das jeder etwas davon hat und nicht nur ein Einzelner und andere das nachsehen."
"Ich habe lange gebraucht aber ihr alle habt mir erst das gebracht, was ich als Kind nie hatte."
Ich schaute in die runde und konnte in den Gesichtern der Anderen sehen, dass auch sie ergriffen waren.
"Also bei uns bist du immer, willkommen das sei dir ab heute sicher", sagte Martina und die anderen nickten dazu.
Beate fragte dann "Was wäre, wenn Michele auch zu uns ziehen würde — Gabys altes Zimmer steht ja eben sowieso nur leer herum und wie ich weiß hast du eh nur so eine kleine Wohnung und dein Fotolabor könnten wir bestimmt in Keller unterbringen, wenn wir da mal ausmisten?"
"Also es ist nur ein Vorschlag — aber natürlich nur, wenn auch du willst, Michele".
Gaby nickte nur, ich stöhnte gespielt und meinte "Meinst du nicht das du sie langsam überforderst Beate — lass ihr doch mal etwas Zeit — du nimmer sattes Biest" sie blinzelte Beate an.
Michele aber warf ein: "Martina hat recht, Beate lass mir etwas Zeit, das auch zu verarbeiten so schön auch alles ist."
Steffi, die die ganze Zeit zugehört hatte, meinte - "Michele, wenn dir das alles, Zuviel wird, dann biete ich dir Asyl an, ist ja nicht auszuhalten", sie blickte
Beate dabei an "diese Unbeherrschbarkeit!"
Damit schloss ich dann die Sitzung des Schmetterling Rates.
Gruss eure Sabine
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SabineSKD
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Re: Die Abenteuer der Schmetterlinge (fort.von Die Erpressung)
Die Abenteuer der Schmetterlinge
Kapitel 5: Getrennte Wege & Neue Spiele
Jetzt waren wir also zu viert!
Beate und Michele näherten sich immer weiter an, und ich kümmerte mich intensiver um Martina.
Michele hatte mit Begeisterung mein Krankenschwester Outfit übernommen und die beiden "spielten" gerne das Krankenhausspiel.
Es war nach all der Gemeinsamkeit auch mal wieder schön nur zu zweit zu sein, auch wenn ich der Meinung war, Martina fehlte ab und an doch die Streicheileinheiten von Beate, und ich denke, sie war auch scharf drauf, wie es mit Michele wäre, aber mir ging es ja auch so.
Es ist wohl immer so, wenn man etwas hat, ist es in Ordnung aber man vermisst es erst dann, wenn es nicht mehr da ist.
Wir wollten den beiden genug Zeit für sich geben, auch war es ja kein Muss sich mit einem von uns einzulassen, denn wir waren uns, sicher es wird eine Zeit kommen, da wir auch Beate etwas vermissen und Michele wir dem bestimmt, auch nicht sofort offen entgegen Stehen.
"¦
Die Zeit zog also über unsere Stadt und durch unser Leben.
Beates Bein wurde wieder Heil, Michele zog dann doch bei uns ein, aber Sie hatte es einfacher als ich damals.
An der Wand zum ehemaligen Gästezimmer hing mittlerweile auch das Geschenk von Martina, das sie uns noch mitgebracht hatte, sie war so nett und hatte eines unseres Abschlussfotos damals auf dem Schloss als Wandtapete erstellen lassen — da waren wir also alle vier, lebensgroß in den tollen Brautkleidern abgebildet und hingen nun an der Wand.
Wenn ich mir, das Bild so anschaue, musste ich immer wieder an diese tolle Zeit zurückdenken, wenn ich geahnt hätte, was ich damals ausgelöst hatte mit einer Offenheit, jedenfalls konnte man sehen, dass das Michele von Tag zu Tag aufblühte und in meinen Augen eine echt begehrenswerte Frau darstellte.
Wir lebten also recht glücklich, hatten mehr als genug Arbeit, somit keine großen Sorgen und auch innerhalb unserer kleinen Gruppen auch jede Menge Spaß.
Mich wunderte die Haltung von Martina nur dass sie Beate so die komplette Führung überlassen hatte — denn normal will sie ja gerne Führen.
Das nächste Ereignis, das vor allem für mich neues Bringen würde, erfolgte dann aus dem vermeintlich aus dem Nichts.
Wir waren alle am Arbeiten, als uns Martina zusammenrief.
"Hört mir mal alle zu", sagte sie und fuhr dann fort, "Ich bin schon einige Zeit mit einem Kunden am Verhandeln, und wie es scheint, ist es jetzt endlich, soweit nur das auf einmal alles sehr schnell gehen muss."
"Es handelt sich um eine Präsentation einer Firma mit allem Drum und Dran, da diese Firma erst vor 2 Jahren umgezogen ist, gibt es so gut wie keine brauchbaren Bilder, und das bedeutet, Michele soll diese jetzt ganz schnell machen."
"Leider haben wir nur wenig Zeit dafür bekommen und einen sehr engen Geldrahmen."
"Ich müsste also mit Michele für ca. eine Woche weg das wir das alles erarbeiten können, ja Beate schau nicht so", sie schaute Beate streng an, "Das Geld langt nur, für zwei sonst springt nicht genug raus, aber ich habe die Hoffnung, das es noch einige folge Aufträge, geben wird und das ist doch in unserem Interesse."
"Wenn du Michele, also nichts dagegen hast, und ihr anderen auch nicht, würden ich sagen wir Brechen gleich am Montagmorgen nach München auf."
Michele erwiderte nur: "Arbeit ist Arbeit, das ist nun mal so in meinen Job, und Beate wird wohl auch mal eine Woche ohne mich auskommen" sie lächelte in Beates Richtung.
Ich setze ein weinerliches Gesicht auf und meinte "Martina das kann ich nur unter Tränen ertragen" sie schaute mich dafür säuerlich an und zog eine Grimasse.
Alle bis auf mich trafen ihre Vorbereitungen, manchmal war es schön
nicht auch noch für Martina zu arbeiten, obwohl es bei meiner Arbeit
in der letzten Zeit doch etwas monoton war.
Aber so war ich auch immer recht schnell mit allem fertig und verwöhnte meine drei Damen, indem ich mich um den Haushalt kümmerte.
Ich wäre ja angeblich ein ganz guter Koch, was die 3 mir immer mal wieder bestätigten.
Am Sonntag bereite ich für die beiden noch eine kulinarische Überraschung.
Für unterwegs vor — denn die Bahnfahrt würde ja eine ganze Zeit dauern.
Zum Abschied und weil Sonntag war, gab es Rouladen mit Klößen und Rotkraut.
Wir alle vier Genossen das ausgiebige Essen am Mittag, dann wurden die Koffer gepackt und am Abend noch etwas entspannt.
Früh am kommenden Morgen fuhr ich die beiden dann zum Bahnhof.
Beim Abschiedskuss an die beiden gab es merkwürdige Blicke — aber das machte mir nichts mehr aus, sollten die doch denken, was sie wollten, wenn Frau, Frau küsst.
Ich fuhr zurück zu unserer Wohnung, was war heute nur los auf der Straße und schon staute es sich.
Während ich so wartete, viel mir das Geschehen von damals als Beate Ihr Bein gebrochen hatte wieder ein.
Was hatte Sie damals gemeint und das Grübeln brachte mir die Erkenntnis.
"JA", reimte es sich in meinem Kopf zusammen, diesmal würde ich meine Schwester überraschen können denn das ich mich irrte, das glaubte ich nicht.
Der Tage verging schnell — wir hatten mit den beiden telefoniert sie waren gut angekommen und hatten auch schon die ersten Aufnahmen besprochen.
Mit der gespielten Ermahnung sich doch ordentlich zu benehmen wurden die beiden am Telefon verabschiedet.
Der Tag neigte sich langsam dem Ende zu, es war nur jetzt etwas einsam wieder so in meinem Büro, da ich ja eben die ganze Zeit Michele an meiner Seite hatte beim Arbeiten.
Am Abend war dann Beate, seit Langem wieder mal wieder mit in unserm großen Bett — sie wollte wohl einfach nicht alleine sein, was mir nur recht war.
Als wir dann in unserer Nachtwäsche da lagen, Sie in einem roten Babydoll, ich in einem schwarzen kurzen Spitzennachthemd, fragte ich sie: "Wie ist es mit dir und Michele?"
"Was meinst du?", fragte sie zurück.
"Na komm stell dich nicht so, an hast du dich wirklich in Sie verliebt?"
"Wenn ich ehrlich bin "meinte sie "Ja, sie gibt mir etwas, das mir noch gefehlt hat"
Ich sah, ihre Augen glänzten bei dem Satz.
Ich aber konnte nicht umher und sagte: "Ach ja und ich dachte, ich wäre der Einzige der da, was hat, was bei euch fehlt!"
Sie schaute zu mir rüber, und ehe ich mich versah, hatte ich auch schon ein Kopfkissen abbekommen.
"Ich dachte, das hätten wir dir ausgetrieben" reif sie, aber man merkte, es war ein gespielter Ärger.
Ehe ich mich versah, hatte sie sich auf mich geworfen und hielt meine Arme fest.
Ich wehrte mich doch ich lies sie gewinnen, aber versuchte doch noch weiter loszukommen.
<CUT>
Da lagen wir nun beide geschafft nebeneinander im Bett, wir atmeten beide noch ziemlich heftig, als Beate noch fast tonlos fragte: "Woher hast du es gewusst, sag es mir."
"Was gewusst", fragte ich zurück, auch wenn ich genau, wusste, was sie meinte.
"Nun tu noch nicht so, das ist das zweite Mal, das du mir an meinem Po gespielt hast, woher weist du das mir das gefällt, oder hast du früher sogar an meiner Tür durch das Schlüsselloch geschaut."
"Mal ganz langsam Beate, OK ich geben zu das heute war aus einem Verdacht heraus, so wie du damals reagiert hast, als ich dir das Thermometer in den Po geschoben habe."
"Aber beobachtet habe ich dich früher wirklich nie "¦ wenn ich das geahnt hätte, hätte ich das wohl früher mal machen sollen!"
Sie wurde kurz Rot "und ich dachte du hast...."
"Hätte ich mich damals nie getraut", sagte ich zu Ihr.
"War es so richtig denn ich muss dir sagen das war das erste Mal für mich."
Sie schaute mich an, "ANAL meinte ich" und sie grinste "das glaube ich nicht" und ihre Augen funkelten wieder.
"Du warst wie immer ein braves Mädchen", erwiderte Sie, "Komm wir machen uns wieder Bett fertig alles andere sehen wir morgen."
Oh, oh, dachte ich so bei mir, wenn Beate so schnell, vom Thema weg
geht, dann heckt sie doch wieder was aus!
Aber mir war es egal — ich genoss jedenfalls diese geile Erfahrung — ob Martina auch darauf stand?
Nachdem wir beide, uns frisch gemacht hatten, schliefen wir zusammen dann recht schnell ein — ich träumte die ganze Nacht noch davon.
Kapitel 5: Getrennte Wege & Neue Spiele
Jetzt waren wir also zu viert!
Beate und Michele näherten sich immer weiter an, und ich kümmerte mich intensiver um Martina.
Michele hatte mit Begeisterung mein Krankenschwester Outfit übernommen und die beiden "spielten" gerne das Krankenhausspiel.
Es war nach all der Gemeinsamkeit auch mal wieder schön nur zu zweit zu sein, auch wenn ich der Meinung war, Martina fehlte ab und an doch die Streicheileinheiten von Beate, und ich denke, sie war auch scharf drauf, wie es mit Michele wäre, aber mir ging es ja auch so.
Es ist wohl immer so, wenn man etwas hat, ist es in Ordnung aber man vermisst es erst dann, wenn es nicht mehr da ist.
Wir wollten den beiden genug Zeit für sich geben, auch war es ja kein Muss sich mit einem von uns einzulassen, denn wir waren uns, sicher es wird eine Zeit kommen, da wir auch Beate etwas vermissen und Michele wir dem bestimmt, auch nicht sofort offen entgegen Stehen.
"¦
Die Zeit zog also über unsere Stadt und durch unser Leben.
Beates Bein wurde wieder Heil, Michele zog dann doch bei uns ein, aber Sie hatte es einfacher als ich damals.
An der Wand zum ehemaligen Gästezimmer hing mittlerweile auch das Geschenk von Martina, das sie uns noch mitgebracht hatte, sie war so nett und hatte eines unseres Abschlussfotos damals auf dem Schloss als Wandtapete erstellen lassen — da waren wir also alle vier, lebensgroß in den tollen Brautkleidern abgebildet und hingen nun an der Wand.
Wenn ich mir, das Bild so anschaue, musste ich immer wieder an diese tolle Zeit zurückdenken, wenn ich geahnt hätte, was ich damals ausgelöst hatte mit einer Offenheit, jedenfalls konnte man sehen, dass das Michele von Tag zu Tag aufblühte und in meinen Augen eine echt begehrenswerte Frau darstellte.
Wir lebten also recht glücklich, hatten mehr als genug Arbeit, somit keine großen Sorgen und auch innerhalb unserer kleinen Gruppen auch jede Menge Spaß.
Mich wunderte die Haltung von Martina nur dass sie Beate so die komplette Führung überlassen hatte — denn normal will sie ja gerne Führen.
Das nächste Ereignis, das vor allem für mich neues Bringen würde, erfolgte dann aus dem vermeintlich aus dem Nichts.
Wir waren alle am Arbeiten, als uns Martina zusammenrief.
"Hört mir mal alle zu", sagte sie und fuhr dann fort, "Ich bin schon einige Zeit mit einem Kunden am Verhandeln, und wie es scheint, ist es jetzt endlich, soweit nur das auf einmal alles sehr schnell gehen muss."
"Es handelt sich um eine Präsentation einer Firma mit allem Drum und Dran, da diese Firma erst vor 2 Jahren umgezogen ist, gibt es so gut wie keine brauchbaren Bilder, und das bedeutet, Michele soll diese jetzt ganz schnell machen."
"Leider haben wir nur wenig Zeit dafür bekommen und einen sehr engen Geldrahmen."
"Ich müsste also mit Michele für ca. eine Woche weg das wir das alles erarbeiten können, ja Beate schau nicht so", sie schaute Beate streng an, "Das Geld langt nur, für zwei sonst springt nicht genug raus, aber ich habe die Hoffnung, das es noch einige folge Aufträge, geben wird und das ist doch in unserem Interesse."
"Wenn du Michele, also nichts dagegen hast, und ihr anderen auch nicht, würden ich sagen wir Brechen gleich am Montagmorgen nach München auf."
Michele erwiderte nur: "Arbeit ist Arbeit, das ist nun mal so in meinen Job, und Beate wird wohl auch mal eine Woche ohne mich auskommen" sie lächelte in Beates Richtung.
Ich setze ein weinerliches Gesicht auf und meinte "Martina das kann ich nur unter Tränen ertragen" sie schaute mich dafür säuerlich an und zog eine Grimasse.
Alle bis auf mich trafen ihre Vorbereitungen, manchmal war es schön
nicht auch noch für Martina zu arbeiten, obwohl es bei meiner Arbeit
in der letzten Zeit doch etwas monoton war.
Aber so war ich auch immer recht schnell mit allem fertig und verwöhnte meine drei Damen, indem ich mich um den Haushalt kümmerte.
Ich wäre ja angeblich ein ganz guter Koch, was die 3 mir immer mal wieder bestätigten.
Am Sonntag bereite ich für die beiden noch eine kulinarische Überraschung.
Für unterwegs vor — denn die Bahnfahrt würde ja eine ganze Zeit dauern.
Zum Abschied und weil Sonntag war, gab es Rouladen mit Klößen und Rotkraut.
Wir alle vier Genossen das ausgiebige Essen am Mittag, dann wurden die Koffer gepackt und am Abend noch etwas entspannt.
Früh am kommenden Morgen fuhr ich die beiden dann zum Bahnhof.
Beim Abschiedskuss an die beiden gab es merkwürdige Blicke — aber das machte mir nichts mehr aus, sollten die doch denken, was sie wollten, wenn Frau, Frau küsst.
Ich fuhr zurück zu unserer Wohnung, was war heute nur los auf der Straße und schon staute es sich.
Während ich so wartete, viel mir das Geschehen von damals als Beate Ihr Bein gebrochen hatte wieder ein.
Was hatte Sie damals gemeint und das Grübeln brachte mir die Erkenntnis.
"JA", reimte es sich in meinem Kopf zusammen, diesmal würde ich meine Schwester überraschen können denn das ich mich irrte, das glaubte ich nicht.
Der Tage verging schnell — wir hatten mit den beiden telefoniert sie waren gut angekommen und hatten auch schon die ersten Aufnahmen besprochen.
Mit der gespielten Ermahnung sich doch ordentlich zu benehmen wurden die beiden am Telefon verabschiedet.
Der Tag neigte sich langsam dem Ende zu, es war nur jetzt etwas einsam wieder so in meinem Büro, da ich ja eben die ganze Zeit Michele an meiner Seite hatte beim Arbeiten.
Am Abend war dann Beate, seit Langem wieder mal wieder mit in unserm großen Bett — sie wollte wohl einfach nicht alleine sein, was mir nur recht war.
Als wir dann in unserer Nachtwäsche da lagen, Sie in einem roten Babydoll, ich in einem schwarzen kurzen Spitzennachthemd, fragte ich sie: "Wie ist es mit dir und Michele?"
"Was meinst du?", fragte sie zurück.
"Na komm stell dich nicht so, an hast du dich wirklich in Sie verliebt?"
"Wenn ich ehrlich bin "meinte sie "Ja, sie gibt mir etwas, das mir noch gefehlt hat"
Ich sah, ihre Augen glänzten bei dem Satz.
Ich aber konnte nicht umher und sagte: "Ach ja und ich dachte, ich wäre der Einzige der da, was hat, was bei euch fehlt!"
Sie schaute zu mir rüber, und ehe ich mich versah, hatte ich auch schon ein Kopfkissen abbekommen.
"Ich dachte, das hätten wir dir ausgetrieben" reif sie, aber man merkte, es war ein gespielter Ärger.
Ehe ich mich versah, hatte sie sich auf mich geworfen und hielt meine Arme fest.
Ich wehrte mich doch ich lies sie gewinnen, aber versuchte doch noch weiter loszukommen.
<CUT>
Da lagen wir nun beide geschafft nebeneinander im Bett, wir atmeten beide noch ziemlich heftig, als Beate noch fast tonlos fragte: "Woher hast du es gewusst, sag es mir."
"Was gewusst", fragte ich zurück, auch wenn ich genau, wusste, was sie meinte.
"Nun tu noch nicht so, das ist das zweite Mal, das du mir an meinem Po gespielt hast, woher weist du das mir das gefällt, oder hast du früher sogar an meiner Tür durch das Schlüsselloch geschaut."
"Mal ganz langsam Beate, OK ich geben zu das heute war aus einem Verdacht heraus, so wie du damals reagiert hast, als ich dir das Thermometer in den Po geschoben habe."
"Aber beobachtet habe ich dich früher wirklich nie "¦ wenn ich das geahnt hätte, hätte ich das wohl früher mal machen sollen!"
Sie wurde kurz Rot "und ich dachte du hast...."
"Hätte ich mich damals nie getraut", sagte ich zu Ihr.
"War es so richtig denn ich muss dir sagen das war das erste Mal für mich."
Sie schaute mich an, "ANAL meinte ich" und sie grinste "das glaube ich nicht" und ihre Augen funkelten wieder.
"Du warst wie immer ein braves Mädchen", erwiderte Sie, "Komm wir machen uns wieder Bett fertig alles andere sehen wir morgen."
Oh, oh, dachte ich so bei mir, wenn Beate so schnell, vom Thema weg
geht, dann heckt sie doch wieder was aus!
Aber mir war es egal — ich genoss jedenfalls diese geile Erfahrung — ob Martina auch darauf stand?
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Re: Die Abenteuer der Schmetterlinge (fort.von Die Erpressung)
Die Abenteuer der Schmetterlinge
Kapitel 6: M & M — Süßer als Schokolade
Michele und ich waren gut angekommen und hatten dann auch schnell die erste Besprechung hinter uns gebraucht.
Wir hatten den Plan was für Bilder gebraucht werden würden noch mal besprochen und so konnten wir schnell loslegen.
Warum war es eigentlich immer so das Firmen erst immer ewig brauchen und dann muss auf einmal alles ganz schnell fertig werden.
Was mich bei der Ankunft in unserer Pension wo wir in einem Doppelzimmer untergebracht sind, aufgefallen war, dass sich Michele mit ihrer Garderobe nun doch sehr zurückhielt, im Gegensatz zu dem, was sie sonst so trug.
So aber jedenfalls hatte es auch den Vorteil, das wir ungestörter Arbeiten konnten denn, wenn sie so sexy herum laufen würde, wie sonst, würde das mit den Bildern wohl viel länger dauern, ich beneidete Sie darum, dass Sie dort so schnell umschalten kann.
Ich tat mir da immer noch etwas schwer damit.
Wir hatten uns auch nur ein kleines Abendessen genommen und wollten früh ins Bett, um am kommenden Morgen einige frühe Aufnahmen zu machen.
"¦
Ich hatte mich mittlerweile umgezogen und war froh aus meinem Arbeitsdress endlich raus zu sein, so ordentlich Business Like angezogen herumzulaufen war nicht meine Welt, auch wenn ich sonst ganz gerne enge Sachen trug.
Ich hatte nur einfach eine Leggins, mit einer Tunika darüber angezogen, und lief noch barfuß, während Michele noch im Bad unter der Dusche war.
.
Es war keine übliche Kabine, sondern man hatte einfach eine Ecke des Zimmers als Dusche mit ebenem Abfluss und einen Vorhang, eigentlich sehr praktisch das sollten wir uns eventuell auch zulegen.
Ich nahm mir noch mal die Papiere vor, dann hörte ich Michele rufen.
"Martina .. könntest du mir den Rücken waschen?"
"Ich komme", rief ich zurück und ging ins Bad.
Michele hatte den Duschvorhang schon geöffnet und ich musste unweigerlich ihren Körper mit meinen Augen abtasten.
Jetzt erst sah man wieder ihren schönen Körper, den Sie wären der Arbeit unter ihren lässigen Klamotten, wunderbar verbergen konnte.
Sie gab mir das Duschgel in die Hand und drehte sich um, am liebsten hätte ich ihr jetzt einen Klaps auf ihren süßen Po gegeben aber ich beherrschte mich.
Ich nahm Gel aus der Flasche und verteile es auf Ihrem Rücken, sie zuckte leicht, als ich sie berührte und dann schäumte ich ihr den Rücken ein.
Ich spürte ihre zarte Haut und streichelte eher, als das ich wusch, doch dann kam von Michele die Initiative, denn Sie sagte: "Du kannst auch gerne noch weiter unten waschen."
Dass lies ich mir nicht zwei Mal sagen, und seifte dann auch noch ihren Po ein.
Ich konnte es sehen, wie sehr sie es genoss, aber auch mir gefiel es ungemein endlich mit ihrem Körper, in Kontakt zu kommen.
Ich streichelte sie weiter sanft vom Po bis zu den Schultern und wieder zurück und verteile den Schaum auf ihrem Körper.
Ehe ich mich versah, zog sie mich an sich heran und drückte ihren Körper an den meinen.
Ich merkte wie das Wasser von Ihrem Körper meine Kleidung feucht werden lies, aber im Moment war mir das egal.
Ich umarmte Sie mit der einen Hand fest und stellte dann das Wasser an.
<CUT>
"Also dir den Rücken waschen macht einen ganz schön feucht" und ich lächelte sie an.
Wir standen langsam auf — meine Kleidung klebte nass an mir, die Hose hing unterhalb der Knie.
Michele meinte nur "Ich denke, wir sollten schnell noch mal Duschen".
"Ja", erwiderte ich, "aber diesmal verzichte ich aufs Rückenwaschen, sonst werden wir nie fertig."
Michele half mir derweil aus den nassen Klamotten zu kommen und wir duschten uns dann noch mal schnell ab, so eine Dusche hat, wirklich ihre Vorzüge ging es mir durch den Kopf.
Und keine halbe Stunde später lagen wir gemeinsam auf dem Bett.
"Danke Michele" brach ich das Schweigen.
"Das hätte ich niemals von dir gedacht, jedenfalls hatte ich dich früher immer als Biederes etwas eingeschätzt, immer hin kennen wir uns ja schon eine ganze Zeit."
"Ganz ehrlich "erwiderte Michele "ich bin auch immer wieder über mich erstaunt, was ich jetzt alles machen kann, wenn ich nur will."
"Es überrascht mich nur immer wieder, wenn man dich so sieht, wie
wandlungsfähig du eigentlich bis", sagte ich.
"Bei der Arbeit weiter die graue Maus, was ich aber da sogar für
vorteilhaft erachte, aber bei uns und privat, eine schöne aufreizende begehrenswerte Frau."
Ich konnte sehen, dass sie beim letzten Satz rot wurde.
"Das ist mein ernst, ich selbst habe da doch so meine Probleme mal schnell umzustellen, außer es gehen die Pferde mit mir durch, will sagen ich kann es nicht bestimmen, meistens passiert es einfach und das, wo ich doch ab und an, so gerne in bestimmte Rollen schlüpfen würde."
"Wie meinst du das", fragte Michele.
"Du weist ja, wie das mit Gaby angefangen hat — dort war ich gerne die. wie soll ich sagen .. Dominante Person — ich wollte Ihr zeigen das es nicht leicht für mich war das zu erfahren und zu verstehen, in dem Moment wollte ich ihn dafür bestrafen und es hat mir Spaß gemacht — aber je länger ich mit Gaby und Beate dann zusammen war Tat er mir eigentlich leid und ich legte das Verhalten wieder ab, immerhin liebe ich ihn, mittlerweile auch so, wie er ist."
"Obwohl das mit uns ja eh eine extreme Art des zusammen sein ist, wenn mir jemand vor Jahren erzählt hätte, das es so etwas gibt hätte ich ihn als pervers abgestempelt."
"Es ist echt schwer, es zu verstehen aber ich möchte es mittlerweile auch nicht mehr missen, immerhin wissen wir alle von jedem, wie er fühlt und obwohl wir wohl alle unsere Lieblingspartner haben, haben wir doch die Freiheit auch mal mit anderen oder gemeinsam Spaß zu haben ohne Eifersucht, ohne Hintergedanken."
"Während es bei anderen nur ein unerfüllter Traum bleiben würde, haben wir doch die Möglichkeit ihn war werden zu lassen, und ich muss sagen, du hast einen extrem geilen Hintern, der mich richtig anmacht."
"Wenn ich nur an vorhin denke — ganz ehrlich, der Gedanke mich mit dir zu vergnügen ist schon länger da — vor allem seit Du endlich so bist, wie du bist."
Michele erwiderte nach ein paar Minuten.
"Mach es doch einfach, es geht doch um dein Leben und da muss man tun, was man tun muss."
"Ich weiß das sagt sich so leicht, aber sie mich an auch ich habe es
auch geschafft."
"Es dauert zwar, eine weile aber man kann es schaffen."
"Ihr habt doch gesagt, ihr sollt offen sein, also sollte man auch dazu stehen, wovor hast du Angst, du hast doch eine tolle Truppe um dich, ich hatte das am Anfang nicht."
"Weist du, während ich früher immer missfällig angesehen wurde, genieße ich es richtig jetzt als begehrte Frau aufzutreten, auch wenn es da einige männliche Idioten gibt, die einem dann auf die Nerven gehen."
"Dieses Versteckspiel, jederzeit die zu sein, die man sein will, kann richtig viel Spaß bringen und es gibt dir eventuell sogar auch eine Art Befriedigung."
Wieder war es einen Moment still.
Im nächsten Moment aber wirbelte Michele auf einmal herum, kniete sich verkehrt herum über mir und hob langsam ihr Nachthemd und präsentierte mir so ihre Hinteransicht.
"Ist der wirklich so schön geil für dich" und sie bewegte lasziv ihre Pobacken vor meinem Gesicht.
Ehe ich, etwas erwidern konnte, sah sie mir nun tief in die Augen - "Sieht du so schnell kann es gehen, wenn man es einfach macht und nicht immer für und wieder abwägt.", sie lachte und legte sich wieder neben mich.
"Wenn du Beate erst mal nichts verrätst, darfst du auch gerne mal die Domina bei mir spielen", sagte sie, "aber ich denke, wir sollten das zu einem späteren Zeitpunkt noch mal vertiefen denn wir müssen ja morgen früh raus."
Michele hatte Nerven, nach all dem, was in den letzten Minuten passiert war, sollte ich nun schlafen können, und ich ahnte es bereits, es würde eine verdammt kurze unruhige Nacht werden.
Kapitel 6: M & M — Süßer als Schokolade
Michele und ich waren gut angekommen und hatten dann auch schnell die erste Besprechung hinter uns gebraucht.
Wir hatten den Plan was für Bilder gebraucht werden würden noch mal besprochen und so konnten wir schnell loslegen.
Warum war es eigentlich immer so das Firmen erst immer ewig brauchen und dann muss auf einmal alles ganz schnell fertig werden.
Was mich bei der Ankunft in unserer Pension wo wir in einem Doppelzimmer untergebracht sind, aufgefallen war, dass sich Michele mit ihrer Garderobe nun doch sehr zurückhielt, im Gegensatz zu dem, was sie sonst so trug.
So aber jedenfalls hatte es auch den Vorteil, das wir ungestörter Arbeiten konnten denn, wenn sie so sexy herum laufen würde, wie sonst, würde das mit den Bildern wohl viel länger dauern, ich beneidete Sie darum, dass Sie dort so schnell umschalten kann.
Ich tat mir da immer noch etwas schwer damit.
Wir hatten uns auch nur ein kleines Abendessen genommen und wollten früh ins Bett, um am kommenden Morgen einige frühe Aufnahmen zu machen.
"¦
Ich hatte mich mittlerweile umgezogen und war froh aus meinem Arbeitsdress endlich raus zu sein, so ordentlich Business Like angezogen herumzulaufen war nicht meine Welt, auch wenn ich sonst ganz gerne enge Sachen trug.
Ich hatte nur einfach eine Leggins, mit einer Tunika darüber angezogen, und lief noch barfuß, während Michele noch im Bad unter der Dusche war.
.
Es war keine übliche Kabine, sondern man hatte einfach eine Ecke des Zimmers als Dusche mit ebenem Abfluss und einen Vorhang, eigentlich sehr praktisch das sollten wir uns eventuell auch zulegen.
Ich nahm mir noch mal die Papiere vor, dann hörte ich Michele rufen.
"Martina .. könntest du mir den Rücken waschen?"
"Ich komme", rief ich zurück und ging ins Bad.
Michele hatte den Duschvorhang schon geöffnet und ich musste unweigerlich ihren Körper mit meinen Augen abtasten.
Jetzt erst sah man wieder ihren schönen Körper, den Sie wären der Arbeit unter ihren lässigen Klamotten, wunderbar verbergen konnte.
Sie gab mir das Duschgel in die Hand und drehte sich um, am liebsten hätte ich ihr jetzt einen Klaps auf ihren süßen Po gegeben aber ich beherrschte mich.
Ich nahm Gel aus der Flasche und verteile es auf Ihrem Rücken, sie zuckte leicht, als ich sie berührte und dann schäumte ich ihr den Rücken ein.
Ich spürte ihre zarte Haut und streichelte eher, als das ich wusch, doch dann kam von Michele die Initiative, denn Sie sagte: "Du kannst auch gerne noch weiter unten waschen."
Dass lies ich mir nicht zwei Mal sagen, und seifte dann auch noch ihren Po ein.
Ich konnte es sehen, wie sehr sie es genoss, aber auch mir gefiel es ungemein endlich mit ihrem Körper, in Kontakt zu kommen.
Ich streichelte sie weiter sanft vom Po bis zu den Schultern und wieder zurück und verteile den Schaum auf ihrem Körper.
Ehe ich mich versah, zog sie mich an sich heran und drückte ihren Körper an den meinen.
Ich merkte wie das Wasser von Ihrem Körper meine Kleidung feucht werden lies, aber im Moment war mir das egal.
Ich umarmte Sie mit der einen Hand fest und stellte dann das Wasser an.
<CUT>
"Also dir den Rücken waschen macht einen ganz schön feucht" und ich lächelte sie an.
Wir standen langsam auf — meine Kleidung klebte nass an mir, die Hose hing unterhalb der Knie.
Michele meinte nur "Ich denke, wir sollten schnell noch mal Duschen".
"Ja", erwiderte ich, "aber diesmal verzichte ich aufs Rückenwaschen, sonst werden wir nie fertig."
Michele half mir derweil aus den nassen Klamotten zu kommen und wir duschten uns dann noch mal schnell ab, so eine Dusche hat, wirklich ihre Vorzüge ging es mir durch den Kopf.
Und keine halbe Stunde später lagen wir gemeinsam auf dem Bett.
"Danke Michele" brach ich das Schweigen.
"Das hätte ich niemals von dir gedacht, jedenfalls hatte ich dich früher immer als Biederes etwas eingeschätzt, immer hin kennen wir uns ja schon eine ganze Zeit."
"Ganz ehrlich "erwiderte Michele "ich bin auch immer wieder über mich erstaunt, was ich jetzt alles machen kann, wenn ich nur will."
"Es überrascht mich nur immer wieder, wenn man dich so sieht, wie
wandlungsfähig du eigentlich bis", sagte ich.
"Bei der Arbeit weiter die graue Maus, was ich aber da sogar für
vorteilhaft erachte, aber bei uns und privat, eine schöne aufreizende begehrenswerte Frau."
Ich konnte sehen, dass sie beim letzten Satz rot wurde.
"Das ist mein ernst, ich selbst habe da doch so meine Probleme mal schnell umzustellen, außer es gehen die Pferde mit mir durch, will sagen ich kann es nicht bestimmen, meistens passiert es einfach und das, wo ich doch ab und an, so gerne in bestimmte Rollen schlüpfen würde."
"Wie meinst du das", fragte Michele.
"Du weist ja, wie das mit Gaby angefangen hat — dort war ich gerne die. wie soll ich sagen .. Dominante Person — ich wollte Ihr zeigen das es nicht leicht für mich war das zu erfahren und zu verstehen, in dem Moment wollte ich ihn dafür bestrafen und es hat mir Spaß gemacht — aber je länger ich mit Gaby und Beate dann zusammen war Tat er mir eigentlich leid und ich legte das Verhalten wieder ab, immerhin liebe ich ihn, mittlerweile auch so, wie er ist."
"Obwohl das mit uns ja eh eine extreme Art des zusammen sein ist, wenn mir jemand vor Jahren erzählt hätte, das es so etwas gibt hätte ich ihn als pervers abgestempelt."
"Es ist echt schwer, es zu verstehen aber ich möchte es mittlerweile auch nicht mehr missen, immerhin wissen wir alle von jedem, wie er fühlt und obwohl wir wohl alle unsere Lieblingspartner haben, haben wir doch die Freiheit auch mal mit anderen oder gemeinsam Spaß zu haben ohne Eifersucht, ohne Hintergedanken."
"Während es bei anderen nur ein unerfüllter Traum bleiben würde, haben wir doch die Möglichkeit ihn war werden zu lassen, und ich muss sagen, du hast einen extrem geilen Hintern, der mich richtig anmacht."
"Wenn ich nur an vorhin denke — ganz ehrlich, der Gedanke mich mit dir zu vergnügen ist schon länger da — vor allem seit Du endlich so bist, wie du bist."
Michele erwiderte nach ein paar Minuten.
"Mach es doch einfach, es geht doch um dein Leben und da muss man tun, was man tun muss."
"Ich weiß das sagt sich so leicht, aber sie mich an auch ich habe es
auch geschafft."
"Es dauert zwar, eine weile aber man kann es schaffen."
"Ihr habt doch gesagt, ihr sollt offen sein, also sollte man auch dazu stehen, wovor hast du Angst, du hast doch eine tolle Truppe um dich, ich hatte das am Anfang nicht."
"Weist du, während ich früher immer missfällig angesehen wurde, genieße ich es richtig jetzt als begehrte Frau aufzutreten, auch wenn es da einige männliche Idioten gibt, die einem dann auf die Nerven gehen."
"Dieses Versteckspiel, jederzeit die zu sein, die man sein will, kann richtig viel Spaß bringen und es gibt dir eventuell sogar auch eine Art Befriedigung."
Wieder war es einen Moment still.
Im nächsten Moment aber wirbelte Michele auf einmal herum, kniete sich verkehrt herum über mir und hob langsam ihr Nachthemd und präsentierte mir so ihre Hinteransicht.
"Ist der wirklich so schön geil für dich" und sie bewegte lasziv ihre Pobacken vor meinem Gesicht.
Ehe ich, etwas erwidern konnte, sah sie mir nun tief in die Augen - "Sieht du so schnell kann es gehen, wenn man es einfach macht und nicht immer für und wieder abwägt.", sie lachte und legte sich wieder neben mich.
"Wenn du Beate erst mal nichts verrätst, darfst du auch gerne mal die Domina bei mir spielen", sagte sie, "aber ich denke, wir sollten das zu einem späteren Zeitpunkt noch mal vertiefen denn wir müssen ja morgen früh raus."
Michele hatte Nerven, nach all dem, was in den letzten Minuten passiert war, sollte ich nun schlafen können, und ich ahnte es bereits, es würde eine verdammt kurze unruhige Nacht werden.
Gruss eure Sabine
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Svenja80
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Re: Die Abenteuer der Schmetterlinge (fort.von Die Erpressung)
Schön,daß es weitergeht, endlich 
Aber warum setzt Du Platzhalter, wenn Du sie nicht nutzt
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Meike_S