Die Angst vor dem Raus gehen - # 8
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ponygirl
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Re: Die Angst vor dem Raus gehen
Mein erstes Mal richtig in die Öffentlichkeit als Frau war auch eine Faschingsfete. Da war ich so um die 18. Und ich war so aufgeregt vorher. Zitternd habe ich mich damals im Auto umgezogen und auch geschminkt. Ich hatte ein Trägerkleid und einen Petticoat drunter ( war so 80 er Stil) Haare zum Pferdeschwanz . Ich ging dann auch zitternd aus Angst und wegen der Kühle Richtung Turnhalle. Dann am Eingang kam dann erst mal die Enttäuschung. Wir sind für heute Ausverkauft tut mir Leid. Dann kam noch jemand dazu und sagte : Das hübsche Mädchen darf doch noch rein. Und so wurde ich doch noch eingelassen. Drinnen wars dann der volle Erfolg , niemand hat mich für einen Jungen gehalten. Mußte sogar ziemlich aufpassen das mir keiner an die Wäsche ging. Ich hab getanzt und habs einfach genossen. Das hat mich dann so aufgebaut das ich mich auch als Mädchen außerhalb von Fasching gezeigt habe. Ja Fasching ist wirklich ein guter Start um sich zu trauen. Kann ich nur empfehlen.
Liebe Grüße Nina
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Nora_7
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Re: Die Angst vor dem Raus gehen
Zu Fasching kann man schon wichtige Signale geben. So als "Alltagsfrau" zu gehen, macht m.E. wenig Sinn. Möglicherweise fällt man gar nicht oder als Faschingsmuffelin auf. Ich lebe zwar nicht als Frau, bewege mich aber gerne in Rolle. Und da ist die Gefahr, mal erkannt zu werden schon gegeben. Meine Strategie war, mein Alter Ego schon zu zeigen, dass niemand bei einer Begegnung wirklich überrascht ist. Und so bin ich zu Fasching auf der Bühne gestanden — natürlich in Frauenrollen — und bei vielen Veranstaltungen gewesen.
Das wesentliche Signal war der professionelle weibliche Auftritt, also nicht typisch tuntig wie die meisten anderen. Den Mann dahinter sollte man nicht erkennen: "Aha, der/die kann das, macht er/sie wohl öfter". Ich bin dazu auch gefragt worden und habe geantwortet, dass ich auch Travestieshows mache und zu den Proben über das ganze Jahr bereits geschminkt in alltagstauglicher Kleidung fahre. Wenn mich jemand Bekanntes en femme sieht, so what.
Nora_7
Das wesentliche Signal war der professionelle weibliche Auftritt, also nicht typisch tuntig wie die meisten anderen. Den Mann dahinter sollte man nicht erkennen: "Aha, der/die kann das, macht er/sie wohl öfter". Ich bin dazu auch gefragt worden und habe geantwortet, dass ich auch Travestieshows mache und zu den Proben über das ganze Jahr bereits geschminkt in alltagstauglicher Kleidung fahre. Wenn mich jemand Bekanntes en femme sieht, so what.
Nora_7
Schönheit ist weiblich, und ich bin auch gerne schön.
Ich kann alles tragen, wenn ich ein Mädchen bin
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heike65
Re: Die Angst vor dem Raus gehen
nur mittel zum zweck, ich find das ein bisscheren arg an der grenze zur manipulationLina hat geschrieben: Fr 9. Feb 2018, 19:11OK, und hier ein bisschen mehr Details. Sie wusste zumindest von Bildern, wie ich en femme aussehe, war aber noch nicht sozusagen selber "in public" damit gewesen. Ein Kostümparty, wie die megagroße LILABE in Hamburg-Bergedorf war ein guter Rahmen dafür, fand ich. Dann ist der soziale Druck weg. Es IST ja eine Kostümparty - jedoch ohne einen wirklichen Dresscode, also trug sie ein Flamenco-Kleid und ich ein etwas einfacheres Cocktailkleid. Ich ich konnte also tun wie immer. Unterwegs wurde es meiner Freundin klar, dass viele mich einfach für irgend eine Tussi hielten, die kein Bock gehabt hatte ein Kostüm zu besorgen. Und davon gab es erwartungsgemäß auch andere auf der Party. Das Problem ist ja immer, dass Leute dazu tendieren, bei der Gender-Rolle fest zu hängen in der man sich zuerst kennengelernt hat. Also Leute, die die femme Identität kennen akzeptieren viel leichter die femme Identität, haben mitunter sogar Probleme mit der "in drab" - dem Männermodus - Identität und sagen, die komme ihnen seltsam vor und passt nicht. Genau wie auch manchmal umgekehrt.
Der Trick ist also, dass sie nicht von dem umgekehrten sozialen Druck unbeeinflusst bleiben kann - wenn sie merkt wie alle andre ganz natürlich reagieren.
Ich habe einen Follow-Up dazu dann gemacht indem ich sie, ihre beste Freundin samt Freund mit auf den Tuntenball nahm. Die beiden Parties waren mir an sich piepegal und nur mittel zum Zweck.
aber da das wohl geklappt hat: herzlichen Glückwunsch !!
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rebecca58
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Re: Die Angst vor dem Raus gehen
Ich war vor drei Jahren das erste mal zu Karneval in femm unterwegs. Es war eines der schönster Erlebnisse überhaupt. Von allen akzeptiert und sogar bewundert.
Nun, morgen ist es wieder soweit. Wie es dann war werde ich berichten.
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Lina
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Re: Die Angst vor dem Raus gehen
Was ist nicht Manipulation?heike65 hat geschrieben: Fr 9. Feb 2018, 21:17nur mittel zum zweck, ich find das ein bisscheren arg an der grenze zur manipulationLina hat geschrieben: Fr 9. Feb 2018, 19:11OK, und hier ein bisschen mehr Details. Sie wusste zumindest von Bildern, wie ich en femme aussehe, war aber noch nicht sozusagen selber "in public" damit gewesen. Ein Kostümparty, wie die megagroße LILABE in Hamburg-Bergedorf war ein guter Rahmen dafür, fand ich. Dann ist der soziale Druck weg. Es IST ja eine Kostümparty - jedoch ohne einen wirklichen Dresscode, also trug sie ein Flamenco-Kleid und ich ein etwas einfacheres Cocktailkleid. Ich ich konnte also tun wie immer. Unterwegs wurde es meiner Freundin klar, dass viele mich einfach für irgend eine Tussi hielten, die kein Bock gehabt hatte ein Kostüm zu besorgen. Und davon gab es erwartungsgemäß auch andere auf der Party. Das Problem ist ja immer, dass Leute dazu tendieren, bei der Gender-Rolle fest zu hängen in der man sich zuerst kennengelernt hat. Also Leute, die die femme Identität kennen akzeptieren viel leichter die femme Identität, haben mitunter sogar Probleme mit der "in drab" - dem Männermodus - Identität und sagen, die komme ihnen seltsam vor und passt nicht. Genau wie auch manchmal umgekehrt.Ronda_PTL hat geschrieben: Fr 9. Feb 2018, 17:10
DAS spricht ja eindeutig für ein POSITIVES Ergebnis des Experiments!![]()
LG Ronda![]()
Der Trick ist also, dass sie nicht von dem umgekehrten sozialen Druck unbeeinflusst bleiben kann - wenn sie merkt wie alle andre ganz natürlich reagieren.
Ich habe einen Follow-Up dazu dann gemacht indem ich sie, ihre beste Freundin samt Freund mit auf den Tuntenball nahm. Die beiden Parties waren mir an sich piepegal und nur mittel zum Zweck.
aber da das wohl geklappt hat: herzlichen Glückwunsch !!
Man kann ja auch bei jeder Interaktion mit anderen Menschen erst mal sich bemühen, potthässlich zu erscheinen, laut rülpsen, am besten die Person auch gehörig beschimpfen, und danach man mangelhafter Grammatik und schlechter Wortwahl ansprechen.
Alles nur um ganz sicher zu sein, sie nicht manipuliert zu haben. Alles über dem Niveau ist nämlich immer ein Versuch, andere Menschen psychisch zu beeinflussen. Und das will hier natürlich niemand außer mir ... oder?
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Tron007
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Re: Die Angst vor dem Raus gehen
Hallo Mädels.
Heute war ich mit Rock draußen es weicht langsam die Angst vor den raus gehen zum Müll Platz schaffe ich das schon und mit jemandem unter halten geht klasse .
Er hat sich nicht an meinen Rock gestört.
Heute war ich mit Rock draußen es weicht langsam die Angst vor den raus gehen zum Müll Platz schaffe ich das schon und mit jemandem unter halten geht klasse .
Er hat sich nicht an meinen Rock gestört.
Das Leben ist schön, Männer sind die schöneren Frauen.
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keines123
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Re: Die Angst vor dem Raus gehen
Hallo an alle, ich war am WE das erstemal richtig draußen, mit Strumpfhose, Stiefeln bis zum Knie und BH mit Sillys. Meine Frau hat es als grenzwertig abgesegnet da die Stiefel über der Jeans waren und auffallen da hell. Der BH fällt unter einer Jacke kaum auf. Ich kann nicht komplett en femme rausgehen da zu viele Kunden rumlaufen die das sicher nicht so toll finden(Wir leben im ländlichen Raum) Eine kleine Wanderung zu einem Wasserfall um 9.00 Morgens, Sonntag. Gut, aber.... auf dem Rückweg zum Auto ist uns dann eine kleine Völkerwanderung entgegengekommen. Dann hatte meine Frau noch die geniale Idee mich zum Essen einzuladen, also los und im Restaurant gelandet und die Jacke ausgezogen.Jetzt konnte man den BH erkennen- Ich hatte vermutlich 222 Ruhepuls, es kam aber nicht ein dummer Kommentar, weder von anderen Gästen noch von sonstwem. Alles in allem ein tolles Gefühl, ich war dann noch am Montag mit Strumpfhose arbeiten, war sehr angenehm und ist niemandem aufgefallen.
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heike65
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Re: Die Angst vor dem Raus gehen
Im ländlichen Raum geht es einfacher wie in der Großstadt, glaub mir.keines123 hat geschrieben: Do 21. Feb 2019, 18:57 Hallo an alle, ich war am WE das erstemal richtig draußen, mit Strumpfhose, Stiefeln bis zum Knie und BH mit Sillys. Meine Frau hat es als grenzwertig abgesegnet da die Stiefel über der Jeans waren und auffallen da hell. Der BH fällt unter einer Jacke kaum auf. Ich kann nicht komplett en femme rausgehen da zu viele Kunden rumlaufen die das sicher nicht so toll finden(Wir leben im ländlichen Raum) Eine kleine Wanderung zu einem Wasserfall um 9.00 Morgens, Sonntag. Gut, aber.... auf dem Rückweg zum Auto ist uns dann eine kleine Völkerwanderung entgegengekommen. Dann hatte meine Frau noch die geniale Idee mich zum Essen einzuladen, also los und im Restaurant gelandet und die Jacke ausgezogen.Jetzt konnte man den BH erkennen- Ich hatte vermutlich 222 Ruhepuls, es kam aber nicht ein dummer Kommentar, weder von anderen Gästen noch von sonstwem. Alles in allem ein tolles Gefühl, ich war dann noch am Montag mit Strumpfhose arbeiten, war sehr angenehm und ist niemandem aufgefallen.
Und auch deine Kunden werden sich daran gewöhnen, ein paar werden dich meiden, andere neue werden auf dich zukommen weil sie das unterstützenswert finden. Keep cool.
Viel Erfolg
Heike
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heike65
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Re: Die Angst vor dem Raus gehen
Kommst nach Kappeln, das bekommen wir schon hin , so zu dritt auf Tour.Karen-CD hat geschrieben: Do 21. Feb 2019, 19:27 Aber so alleine? Da hätte ich doch gerne etwas Begleitung, so zu Zweit ist es doch viel, einfacher und schöner.
Tja nur mit wem und in welcher Stadt? Also von Lüneburg aus bin ich gegen 300-400 Kilometer nicht abgeneigt, soll ja auch nicht nächste Woche passieren, sondern schon mit genug Vorbereitungszeit.
Ich brauche auch die Tage mal komplett als Frau zu leben um dabei einfach sicherer zu werden, denn mein Gedanke war, am 3.August meine Frau dazu zu bewegen mit ihren besten Freunden (beide Schwul) aus Hamburg zum CSD zu gehen. Ich würde dann im Voraus das so organisieren das die beiden schon Bescheid wissen und wir uns dann beim CSD treffen.
Tja und dafür brauche ich mal ordentlich Übung.
Entweder sie fällt um und rennt weg oder..... mal schauen, nur so langsam muss da was passieren, damit Karen mehr Zeit bekommt.
Gruß Karen
Allerdings nicht so auf die schnelle, da ist unsere familiäre Situation leider zu angespannt, aber so ab Mai ginge das sicherlich.
Liebe Grüße
Heike
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Simon(e)
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Re: Die Angst vor dem Raus gehen
Hallo Karen,
Ich bin Ehefrau einer Teilzeitfrau und kann die Probleme deiner Frau gut
nachvollziehen.
Bei mir hat es auch sehr lange gedauert, bis ich mit meiner Petra gemeinsam raus
gegangen bin.
Es steckt sehr viel Angst und Unsicherheit dahinter, was denken andere Leute!!!!
Wir sind erstmal gemeinsam zu einer SHG gegangen, das hat uns beiden sehr
geholfen.
Mittlerweile unternehmen wir auch einiges zusammen mit unseren besten Freunden, die
Petra kennen.
Wir kommen aus Neu Wulmstorf, bei Hamburg und werden dieses Jahr auch wieder zum
CSD gehen, waren letztes Jahr auch mit dabei.
Wir haben uns bei Karin von ,, Schwesternzeit,, getroffen und sind mit ihr und einigen
Mädels im Zug mitgelaufen.
War eine super Stimmung!!!
Ich wünsche dir und deiner Frau alles Gute, dass sie die Scheu verliert!!!!
Liebe Grüße
Simon(e)
Ich bin Ehefrau einer Teilzeitfrau und kann die Probleme deiner Frau gut
nachvollziehen.
Bei mir hat es auch sehr lange gedauert, bis ich mit meiner Petra gemeinsam raus
gegangen bin.
Es steckt sehr viel Angst und Unsicherheit dahinter, was denken andere Leute!!!!
Wir sind erstmal gemeinsam zu einer SHG gegangen, das hat uns beiden sehr
geholfen.
Mittlerweile unternehmen wir auch einiges zusammen mit unseren besten Freunden, die
Petra kennen.
Wir kommen aus Neu Wulmstorf, bei Hamburg und werden dieses Jahr auch wieder zum
CSD gehen, waren letztes Jahr auch mit dabei.
Wir haben uns bei Karin von ,, Schwesternzeit,, getroffen und sind mit ihr und einigen
Mädels im Zug mitgelaufen.
War eine super Stimmung!!!
Ich wünsche dir und deiner Frau alles Gute, dass sie die Scheu verliert!!!!
Liebe Grüße
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Michi
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Re: Die Angst vor dem Raus gehen
Wem sollte das auch auffallen, wenn du 'ne Hose und Socken drüber hattest? - Zumindest gehe ich mal davon aus.keines123 hat geschrieben: Do 21. Feb 2019, 18:57 Montag mit Strumpfhose arbeiten, war sehr angenehm und ist niemandem aufgefallen.
Auffallen wird es allenfalls, wenn der Blick unter den Schreibtisch frei ist, und die Hose im Sitzen so weit hoch rutscht, dass die (schwarze) FSH oberhalb der Socken sichtbar wird. Kolleginnen schauen manchmal etwas genauer hin, was Mann für Socken trägt.
Liebe Grüße
Michi
Wenn dir jemand auf den Fuß tritt, schreist du "Aua" und erwartest eine Entschuldigung.
Mir treten andere dauernd auf die Füße und erwarten, dass ich mich dafür entschuldige, dass es mir weh tut.
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keines123
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Re: Die Angst vor dem Raus gehen
Ich war ohne Tarnsocken bei freiem Schreibtisch arbeiten.
Mit glänzender Falke 50 den....
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Sarah1354
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Re: Die Angst vor dem Raus gehen
Hallo keines123,keines123 hat geschrieben: Fr 22. Feb 2019, 08:34 Ich war ohne Tarnsocken bei freiem Schreibtisch arbeiten.Mit glänzender Falke 50 den....
Also mit ner schwarzen 40den Seidenglatt von Falke hab ich bisher noch keine Reaktionen im Büro bekommen, die trage ich mittlerweile auch immer ohne "Tarnsocken".
Nur als ich mal eine dünne, hautfarbene 12den Strumpfhose ohne Tarnsocken anhatte, hat ein Kollege mein Fußkettchen gesehen und dies natürlich gleich über den halben Flur "geblökt": "...., trägst Du da etwa ein Fußkettchen????!!!!" Hatte es vor lauter "Gewohnheit" vergessen auszuziehen.
Da bin ich vor scham glatt im Boden versunken, wurde wohl gleich knallrot wie eine Ampel.
Was mich natürlich wieder in meinem Selbstvertrauen, welches sowieso nur sehr wenig vorhanden ist, erschüttert hat. Und dadurch der Traum, eines Tages mal komplett en femme rauszugehen, wieder weit weckgerückt ist.
Das ist über 1,5 Jahre her. Seitdem bei hellen FSH immer Tarnsocken. Was aber im warmen Büro unangenehm wird.
Bin nun seit nem halben Jahr in Therapie (wg. Depries) und trete dort mittlerweile en femme auf. Es hilft mir sehr, gegenüber einer "neutralen" Person im geschüzten Rahmen als Frau aufzutreten und zu spüren, dass ich ganz normal angesehen werde. Sogar meine Therapeutin findet, dass ich bei meiner Figur ( und auch vom Verhalten her) problemlos als Frau durchgehe. Das tut mir sehr gut, lindert meine Angst und meine Depries.
Plan ist nun zur nächsten SHG Sitzung zum ersten mal als Frau rauszugehen.
Liebe Grüße,
Sarah
Bin auf dem Weg....
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Simone 65
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Re: Die Angst vor dem Raus gehen
Ich sitze gerade im Cafe schultheiss in Plochingen . Ich bin mit dem Bus hergefahren . Ich war noch bei meiner Nagelfee . Noch ein wenig einkaufen . Zurück geht es mit dem Zug , oder doch den Bus .
Es ist für mich so normal .
LG Simone
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Ich weiss ,ich bin ein Mensch und nur Das zählt.
Ich bin nur ein kleines Licht , aber ich leuchte .
Alle Menschen sollen mich sehen .
Ich bin nur ein kleines Licht , aber ich leuchte .
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keines123
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Re: Die Angst vor dem Raus gehen
Ich kontrollier immer dreimal, Zuviel Angst vor dem entdeckt werdenSarah1354 hat geschrieben: Fr 22. Feb 2019, 15:25 Also mit ner schwarzen 40den Seidenglatt von Falke hab ich bisher noch keine Reaktionen im Büro bekommen, die trage ich mittlerweile auch immer ohne "Tarnsocken".
Nur als ich mal eine dünne, hautfarbene 12den Strumpfhose ohne Tarnsocken anhatte, hat ein Kollege mein Fußkettchen gesehen und dies natürlich gleich über den halben Flur "geblökt": "...., trägst Du da etwa ein Fußkettchen????!!!!" Hatte es vor lauter "Gewohnheit" vergessen auszuziehen.