Die Angst vor dem Raus gehen
Die Angst vor dem Raus gehen - # 4

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ExuserIn-2018-07-15

Re: Die Angst vor dem Raus gehen

Post 46 im Thema

Beitrag von ExuserIn-2018-07-15 »

Sahara65 hat geschrieben: Sa 20. Jan 2018, 16:12 ich mache kein geheimnis um mich.
verstecke mich nicht hinter männerkleidung.
und immer schön dran denken, auch im frauenmodus das männerklo zu benutzen, damit nicht jemand wie du die polizei holt.
aber du wirst dich ja sicher "im griff haben".
dazu ein zitat aus deinem schwimmbad-beitrag:
Sahara65 hat geschrieben: Sa 20. Jan 2018, 16:17 selten komische anfrage,
solange ich zwischen den beinen ein gehänge habe gehöre ich auf das herren wc und in die herren dusche.

denke mal an die kinder die dort sind.

ein mann duscht sich im damenbereich ....
wenn meine tochte im freibad zu mir kommen würde " papa da duscht ein mann bei uns" würde ich die polizei einschalten.
ohne mist, etwas sollte man sich schon im griff haben,
Dolores59
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Re: Die Angst vor dem Raus gehen

Post 47 im Thema

Beitrag von Dolores59 »

ich arbeite in einem mittelständischen betrieb mit 1500 angestellten, jeder kennt jeden von sehen oder persönlich.
1500 Angestellte und jeder kennt jeden?

Bei uns in der Firma sind es etwa 100 Angestellte und viele sind mir unbekannt, weil ich selten in der Zentrale bin. Dafür kennen mich wahrscheinlich fast alle, wenn nicht persönlich dann von diversen Grußfotos von mir.
Ich danke dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke; das erkennt meine Seele.
(Psalm 139,14)
Viktoria-TV
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Re: Die Angst vor dem Raus gehen

Post 48 im Thema

Beitrag von Viktoria-TV »

Sahara65 hat geschrieben: Sa 20. Jan 2018, 16:12
Viktoria-TV hat geschrieben: Mo 8. Jan 2018, 23:14

Im übrigen halte ich die Gefahr erkannt zu werden für geringer als du denkst. Deinen Arbeitgeber geht das im übrigen nichts an.
schon, nur so einfach ist das nicht.
ich arbeite in einem mittelständischen betrieb mit 1500 angestellten, jeder kennt jeden von sehen oder persönlich.

auch ich war noch nicht beim perso chef und habe mich geoutet.
ich lege es mir aber selbst ans herz das schnell als möglich in den angriff zu nehmen, bevor es ein kollege tut.

gesehen habe mich schon genug aus der unmittelbarer umgebung, ich mache kein geheimnis um mich.
verstecke mich nicht hinter männerkleidung.
angeprochen direkt noch keiner, aber früher oder später wird es dazu kommen wenn ich da nicht in die gänge komme.

also was möchte man ? vom chef blos gestellt werden in direkter ansprache oder das nötige beitragen das sowas nicht geschieht :wink:

auch halte ich deine aussage für mehr als nur absurd "nicht erkannt zu werden" schminke macht es noch viel schlimmer ...

jeder der dich kennt und sei es nur vom sehen her start dich an !
falls er dich so noch nie geshen hat, dich nur in firmenkleidung kennt.

1. Ich weiß nicht "wie" du rausgehst /bzw. würdest. Mein Ziel ist es möglichst als Frau durch zugehen. Ich arbeite in einem Betrieb mitetwa 700 Mitarbeiter und bin auch schon einer Arbeitskollegin begegnet. Erkannt hat sie mich nicht. Selbst wenn ich als Mann erkannt werden sollte, ist es nicht zuordbar, dass ich es bin. Ich hatte, dass Thema letztens auch mit meiner Frau besprochen. Ich bin der Ansicht, wenn Makeup Kleidung etc stimmig ist, und sie mit ihren Freundinnen in die Disco gehen würde und ich das ebenfalls täte, dann würde sie mich noch nicht mal erkennen.

2. Wir leben nicht im Mittelalter. Den Chef geht das nichts an, was du in deiner Freizeit macht. Hauptsache deine Arbeitsleitung stimmt. Zudem mach ich mir wenig sorgen, falls doch mal was rauskommt. Bei uns in der Firma arbeiten mehrere geoutete homo/bi - und transsexuelle Personen. Das wird bei euch sicher auch nicht anders sein heutzutage. Nur dass du das eventuell nicht weist, heißt nicht dass es das nicht gibt.

Angst ist übrigens nur ein Gefühl. Die negativen Emotionen, Angst vorm entdeckt werden, den sozialen oder beruflichen Folgen, spielen sich v.a. in unseren Köpfen ab. Die meisten Menschen heutzutage sind da viel weiter und viel toleranter als du denkst ;)
I`m not ashamed to dress "like a woman" because I don`t think it's shameful to be a woman. - Iggy Pop -
Michelle_Engelhardt
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Re: Die Angst vor dem Raus gehen

Post 49 im Thema

Beitrag von Michelle_Engelhardt »

In der Stadt bin ich sogar mal an meiner eigenen Mutter vorbeigegangen, als sie Michelle noch nicht kannte. Erkannt hat sie mich tatsächlich nicht, was mich schon ziemlich erstaunte.

Liebe Grüße
Michelle
Brauchst Du Hilfe oder einfach jemanden zum quatschen? Schick mir 'ne PN!

Weihnachtsmarkt ist das Wacken für Büroangestellte!
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Re: Die Angst vor dem Raus gehen

Post 50 im Thema

Beitrag von Ronda_PTL »

HI Christine,

vorweg die Bemerkung, dass wohl praktische jede(r) von uns irgendwann mal diese Ängste, mehr oder minder berechtigte Horror-Szenarien und Befürchtungen überwinden musste, bevor sie die Frau in die "Öffentlichkeit" entließen. Mach Dir deshalb nicht noch mehr Sorgen, es ist "normal", eine Lernphase.

Zum anderen haben meine Vorrednerinnen schon ganz viel nützliche Antworten geschrieben, die ich nicht nochmals wiederholen will.

Vielleicht noch ein zwei Dinge, die ich selbst erlebt habe bei meinen diversen Outdoor-Experimenten:
Wie ich schon in meinem eigenen anderen Thread schrieb, sind die Beobachtungsmuster und Wahrnehmungsmechansimen der Mitmenschen viel einfacher gestrickt, als wir "uns ständig selbst kontrollierenden Teilzeitmädels" das befürchten. Menschen, denen Du unterwegs begegnest reagieren auf eine paar Schlüsselreize mit schneller Einordnung -- und haben es gleich darauf wieder vergessen. Wir alle tun das auch, denn sonst könnten wir die Flut von Eindrücken, Impulsen gar nicht verarbeiten. Unser Hirn kann nämlich laut Forscungsergebnissen max. etwa 8-bit an Informationen gleichzeitig verarbeiten.

Zum Thema Sorge wegen Pöbeleien oder gar Angriffen: Also ich habe vielleicht von pubertierenden Kiddies manchmal albernes Kichern oder dumme Sprüche vernommen, aber kein Wunder, das ist pure Verunsicherung. Die kommen ja selbst in dem Alter noch nicht mit sich klar.

Das Einzige wovon ich Dir abraten würde -- das ist leider ein Phänomen der NeoFaschos in jüngster Zeit erst -- Dich in einer Hochburg der "besorgten Bürger" (also der wirklich ideologisch Verblendeten und Aggro-Vollspacken) en femme zu bewegen, denn da gab es tatsächlich schon üble Vorfälle, weil diese "Trupps" regelrecht Jagd auf alles machen, was irgendwie nicht ihrer kranken Vorstellung von einem "sauberen Doitschland" entspricht. : (ag) oops:

Aber zum Glück gibt es ja genug Städte, Gemeinden, die (noch) nicht zu Epizentren des Wahnsinns mutiert sind. Mit ganz vielen toleranten und aufgeschlossenen Mitmenschen. (gitli) (ap) (hs)

Also trau Dich, es ist ein so befreiendes, Kraft spendendes Erlebnis!

VLG Ronda
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Michi
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Re: Die Angst vor dem Raus gehen

Post 51 im Thema

Beitrag von Michi »

Ronda_PTL hat geschrieben: So 21. Jan 2018, 09:39 Das Einzige wovon ich Dir abraten würde -- das ist leider ein Phänomen der NeoFaschos in jüngster Zeit erst -- Dich in einer Hochburg der "besorgten Bürger" (also der wirklich ideologisch Verblendeten und Aggro-Vollspacken) en femme zu bewegen, denn da gab es tatsächlich schon üble Vorfälle, weil diese "Trupps" regelrecht Jagd auf alles machen, was irgendwie nicht ihrer kranken Vorstellung von einem "sauberen Doitschland" entspricht. : (ag) oops:
Hallo Ronda,

hast du da selbst konkrete Erfahrungen gemacht?

Ich bin ziemlich regelmäßig in einer solchen "Hochburg" unterwegs, zumindest wenn es danach geht, was die Medien sagen. Deutsche Pubertiere habe ich dort genau 2 Mal erlebt, als sie aus dem schützenden Auto heraus irgendwas mit "Transe" gröhlten. Ob es Nazis waren, kann ich aber echt nicht sagen. Natürlich würde ich niemals auf die Idee kommen, alleine in Pumps und Minirock direkt durch eine Nazi-Demo zu stöckeln. Da bin ich mir ziemlich sicher, nicht ungeschoren wieder raus zu kommen.

Mit "irgendwie arabisch aussehenden" Pubertieren im Alter von 13 bis 30 hatte ich dagegen in dieser Stadt schon mehrfach unangenehmen Kontakt, zuletzt bei meiner Shoppingtour kurz vor Silvester, wo ich die Deckung eines vorbeilaufenden Paares genutzt habe, mich aus dem Gefahrenbereich zu entfernen. "Geholfen" hat auch der Umstand, dass die Gruppe gerade damit beschäftigt war, andere Passanten und ein paar mutmaßlich Obdachlose anzupöbeln und zu bedrängen. Bei früheren Begegnungen gab es schon öfter Pöbelein, auch mal Einkreisungsversuche, und einmal wollten mich 2 der Jüngsten aus einer Gruppe in die Zange nehmen, während die Gruppe das Ganze aus wenigen Metern Entfernung beobachtete. Wahrscheinlich sollten sich die Bürschlein ihre Sporen verdienen, und ich weiß auch nicht, ob ich da als Transe oder einfach nur als Frau gesehen wurde. Auf jeden Fall war ich ein willkommenes Opfer. Auch in diesem Falle hatte ich Glück, dass gerade 4 Personen aus einer Bar heraustraten, zu denen ich mit einer schnellen Richtungänderung flüchten konnte. Ich hab kurz gegrüßt, und die Bürschlein liefen zum Glück weiter, wohl verwirrt, dass ich plötzlich nicht mehr allein war.

Ältere Männer aus dem arabischen Raum sind dagegen zumeist recht freudlich, während ihre Frauen, so sie dabei sind, immer ziemlich mürrisch gucken, sobald sie mich wahrnehmen. Bei den älteren unter uns "Eingeborenen" ist es dagegen umgekehrt. Während die Frauen zumeist recht freundlich sind, schauen die Männer eher gleichgültig bis mürrisch in die Weltgeschichte, was dann wahrscheinlich noch nicht mal an mir liegt.


Liebe Grüße
Michi
Wenn dir jemand auf den Fuß tritt, schreist du "Aua" und erwartest eine Entschuldigung.
Mir treten andere dauernd auf die Füße und erwarten, dass ich mich dafür entschuldige, dass es mir weh tut.
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Re: Die Angst vor dem Raus gehen

Post 52 im Thema

Beitrag von Ronda_PTL »

Hi Michi,
hast du da selbst konkrete Erfahrungen gemacht?
Thank God hatte ich lebst noch keine solche unheimliche Begegnung der dritten Art mit den braunen Spacken. Doch von befreundeten politischen Aktivisten und Medienkollegen gibt es glaubwürdige Aussagen, die genau das belegen. Neben dem Hass auf ausländische Mitbürger, hassen diese Hirnvergifteten leider aber auch Muslime, Schwule, Lesben Behinderte und die ganze TG//TS/CD Community. Auch die Hetzschriften aus dem braunen Sumpf belegen dies.

"Never again!"

Ronda
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Re: Die Angst vor dem Raus gehen

Post 53 im Thema

Beitrag von Jasmine »

MichiWell hat geschrieben: So 21. Jan 2018, 16:20 Auf jeden Fall war ich ein willkommenes Opfer.
Ich würde mich nie als Opfer bezeichnen.
Liebe Grüße Jasmine
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Re: Die Angst vor dem Raus gehen

Post 54 im Thema

Beitrag von Magdalena »

Hallo,

auch ich hatte schon en femme Begegnungen mit Männern aus südlichen Ländern. Ich war im Schwimmbad, als neben mir die Liegen von diesen Männern belegt worden. Und ich gebe zu, es war mir nicht geheuer, als ich aus dem Wasser kam. Sollte ich die Liege wechseln? Nein ich blieb und wurde doch kaum beachtet. Nur ein paar Blicke, ein Lächeln, mehr passierte nicht. Mehr aufgefallen wäre ich wohl, wenn ich gezeigt hätte, dass mir die Sache nicht egal ist.

Viele Grüße Magdalena
Lebe jeden Tag.
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Re: Die Angst vor dem Raus gehen

Post 55 im Thema

Beitrag von Yasmine »

MichiWell hat geschrieben: So 21. Jan 2018, 16:20 Da bin ich mir ziemlich sicher, nicht ungeschoren wieder raus zu kommen.
:lol: :lol: :lol: Sorry, geht gleich wieder.
LG
Yasmine
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Re: Die Angst vor dem Raus gehen

Post 56 im Thema

Beitrag von Magdalena »

Hallo,

ich bin auch in einer Region zu Hause, in der sich "Besorgte Bürger" um unser Land "kümmern". Da gehe ich auch nicht überall aus. Denn Lebensmüde bin ich nicht.

Dennoch lasse ich mir nicht vorschreiben, wohin ich en femme gehe. Ich habe zum Glück die Wahl, Orte aufzusuchen wo ich gern gesehen bin.

Eine gewisse Unsicherheit ist nur bei Reisen, wo mir nicht bekannt ist, welche Ecken man lieber meiden sollte. Aber bis jetzt bin ich noch nicht in eine gefährliche Situation geraten. Angesprochen bin ich schon auch worden, ja. Doch habe ich versucht nicht zu provozieren. Manchmal reicht es, einfach seinen Weg fortzusetzen und nicht auf plumpe Anmachen einzugehen. Auch nicht plötzlich schneller laufen und zeigen, dass man Angst hat. Wenn möglich aber in eine Richtung, wo man nicht alleine ist. In öffentlichen Verkehrsmitteln nicht in den letzten Wagen einsteigen sondern in der Nähe des Fahrers und weiteren Fahrgästen bleiben.

Bei allem bleibt, eine hundertprozentige Sicherheit wird es nie geben.

Viele liebe Grüße Magdalena
Lebe jeden Tag.
Nina_68
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Re: Die Angst vor dem Raus gehen

Post 57 im Thema

Beitrag von Nina_68 »

Nochmals in kurz: nicht quatschen, sondern machen.
Annabelle-R.
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Re: Die Angst vor dem Raus gehen

Post 58 im Thema

Beitrag von Annabelle-R. »

Wer von uns kennt sie nicht, diese Angst?
Allerdings sehe ich das vor dem Hintergrund meiner gemachten Erfahrungen gar nicht so negativ.
Das Prinzip ist doch recht einfach: Wenn ich als Transperson erkennbar in die Öffentlichkeit gehe, setze ich mich Streß aus, die Folge ist eine Adrenalinausschüttung.
Das führt primär zu einer Fluchtreaktion, die, wenn überwunden, das köpereigene Belohnungssystem aktiviert, sprich: ich fühle mich gut, wenn ich den Schweinehund geschlagen habe.
Mit der Zeit allerdings stellt sich eine gewisse Routine ein, das ist einesteils schön, andernteils prickelt's nicht mehr so schön in die Bauchnabel. (ki)
Natürlich werde ich von manchen Mitmenschen wegen meines Auftretens belächelt, da hilft's am meisten, einfach zurückzulächeln, in der Regel wird das mit Wohlwollen oder zumindest freundlich quittiert.

Grönen Schuß
Annabelle
Toleranz ist die Möglichkeit, dass der Andere Recht haben könnte
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Re: Die Angst vor dem Raus gehen

Post 59 im Thema

Beitrag von sbsr »

Magdalena hat geschrieben: Do 25. Jan 2018, 20:33 ich bin auch in einer Region zu Hause, in der sich "Besorgte Bürger" um unser Land "kümmern". Da gehe ich auch nicht überall aus. Denn Lebensmüde bin ich nicht.
:shock: Da bin ich ja gleich direkt froh um meine niederbayerisch ländliche Heimat. Zwar begeht ein Mann im Rock hier aus Sicht der Eingeborenen eine Totsünde, aber wenigstens braucht man nur Ächtung zu fürchten, und nicht gleich um seine Gesundheit.
LG, Svenja

Erinnerungen sind das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können.
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Re: Die Angst vor dem Raus gehen

Post 60 im Thema

Beitrag von Ronda_PTL »

sbsr hat geschrieben: Fr 26. Jan 2018, 10:43
Magdalena hat geschrieben: Do 25. Jan 2018, 20:33 ich bin auch in einer Region zu Hause, in der sich "Besorgte Bürger" um unser Land "kümmern". Da gehe ich auch nicht überall aus. Denn Lebensmüde bin ich nicht.
:shock: Da bin ich ja gleich direkt froh um meine niederbayerisch ländliche Heimat. Zwar begeht ein Mann im Rock hier aus Sicht der Eingeborenen eine Totsünde, aber wenigstens braucht man nur Ächtung zu fürchten, und nicht gleich um seine Gesundheit.
Da sagst Du was, liebe Svenja! (ap)

Wenn ich bedenke, dass von den Vollspacken aus dem Lager der "national-besorgten Bürger" es schon regelrechte Hetzjagden auf "Andersartige" und NON-Mainstream Menschen gegeben hat v.a. im Freistaat Sachsen, dann wird einem ganz anders, wo dieser Irrsinn noch hinführen wird. :evil:

Faschismus ist KEINE MEINUNG, sondern ein Verbrechen! :evil:

LG Ronda
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