Warum, kann ich dir nicht sagen, aber war das nicht von Anfang an mehr oder weniger klar.Daniela.transg hat geschrieben: Sa 17. Jun 2017, 11:19 Eigenartig ist noch immer, warum der BVT nicht auf Fragen eingeht. Vielleicht Überarbeitung oder ?
In meinen Augen ist und bleibt damit der BVT eine intransparente und nicht vertrauenserweckende Organisation.
Das ganze erinnert an "wir-wollen-was-machen-grunden-wir-sofort-einen-Verein" - habe ich auch schon angesprochen in der Anfangsphase. Konkret habe ich gefragt, was das für Aktivitäten oder Aktionen, die stattfinden sollen oder schon stattfinden, die unter so einem Vereinsdach noch mehr stattfinden können? Und falls so, wie? Das ist einfach pragmatisches denken.
Darauf hat niemand bis jetzt eine Antwort gehabt. Dann fragt man sich, ob der Zweck mit dem Ganzen ist, dass ein paar Leute einen von anderen subventionierten Vollzeitjob mit dem Verein schaffen wollen oder ob es ähnlich ist wie die alte Kollegin, die mit mir eine Firma gründen wollte:
Ihre erste Sorgen waren, wo soll das Büro sein, wie kriegen wir die 50.000 DM für die Gründung einer GmbH etc.
Ich fragte, was solle unsere Aktivitäten im Detail sein, genau welches Marktsegment wollen wir ansprechen, welche Kunden würden wir als erste ansprechen ...
Darauf habe ich nie eine Antwort bekommen.
...
Die offizielle Idee mit der Gründung von BVT war - soweit ich mich erinnere - u.a. eine Anlaufstelle zu haben, die spezifischer die politischen Belange von TG wahrnehmen sollte als z.B. breitere LGBT-Verbände für die TG nur eines von vielen Themen sind.
Es ist doch klar, dass wenn sich nicht mehr tut, dann wird der BVT auch kein ernst zu nehmender Faktor im TG-Lobbyismus. Wie sollen die Politiker überhaupt den Verein auf dem Radar haben? (Noch eine Frage, die nicht beantwortet wird.)