Danke, meine Lieben,
herzlichen Dank für Eure Glückwünsche.
Heute Nacht gut geschlafen
(Linke Hand allerdings noch geschwollen..., naja manche Berufsanfänger), heute früh eingekauft ->
Zu Hause ist es doch am schönsten.
Zu Hause ist alles optimiert: Bett, Ernährung, ausländische TV-Sender usw.
--> Im Bezug auf
"Wohlfühlklima" lies nämlich das Krankenzimmer in Bogenhausen doch zu wünschen übrig
Bin momentan euphorisch, aber gleichzeitig werde ich nachdenklich und erinnere mich... -> Vor genau einem Jahr trat ich mit 65 Jahren und 8 Monaten in den Ruhestand. Es folgten die GAOP im Oktober, zwei einschneidende familiäre Ereignisse, die Hüft-TEP am 9.März mit REHA und ambulanter REHA
(hier übernehmen Beihilfe + KK die Kosten nur teilweise - einige hundert € muss ich selber zahlen) und jetzt am 19.Juli die Korrekturoperation.
-> Nun unabhängig, körperlich im Großen und Ganzen gesund und sozusagen komplett erneuert.
Welcher der beiden Eingriffe (GAOP --- Hüft-TEP) mein Leben stärker bestimmte/ anstrengender war, da bin ich mir übrigens wirklich nicht sicher.
-> Im Grunde egal, denn ich bin nun gesund und sehr, sehr glücklich, denn aus meiner Sicht wurden
beide Probleme medizinisch perfekt gelöst.
Da bei der GAOP häufig die unterschiedlichen Op-Methoden diskutiert werden, eine persönliche Stellungnahme:
Bogenhausen arbeitet weiterhin auf Grundlage der sog. Invaginationsmethode, die es seit den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts gibt
http://www.chkmb.de/die-klinik/urologie ... er-op.html
Mir persönlich war die Routine wichtig, um die Gefahr von Komplikationen zu minimieren. -> Da zudem, trotz Alter, gute Voraussetzungen vorlagen, waren die Operationszeiten kurz und es reichten 12 Tage(GAOP) bzw. 4 Tage(Korrektur) Krankenhausaufenthalt. Es war sicher auch Glück dabei, dass es gut klappte...
Andererseits mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden.
Wenn ich nun im Netz und in Foren höre und lese, dass dies oder jenes heute anders/besser gemacht wird/ bzw. werden könnte, dann mag das stimmen...
->
Aber so war ich auf der sicheren Seite

und denke nun öfter daran, dass in den letzten Jahrzehnten zahlreiche, sehr prominente, Vorgängerinnen auf ähnliche Art operiert wurden und hinterher glücklich lebten... (Als eine der ersten z.B. Coccinelle (23.8.1931- 9.10.2006), die ich in der Jugend
/war ja oft in Paris/ sehr bewunderte. Seit dem
18.Mai 2017 dem internationalen Tag gegen Homophobie, Transphobie und Biphobie 2017, trägt in Paris ein Weg ihren Namen
"Promenade Coccinelle" http://yagg.com/2017/05/19/a-linaugurat ... one-trans/ ---
https://www.youtube.com/watch?v=Y8vn7WP-bVA ---
https://fr.wikipedia.org/wiki/Coccinelle_(artiste) ---
www.leparisien.fr/paris-75018/paris-hon ... 951315.php) *)
Bei mir kam 2016 hinzu, dass bei dieses klassische, bewährte
"Operationsverfahren, das nach Ansicht Benjamins die bisher besten Resultate ergibt." vgl. Spiegel vom 19.9.1966
(die Sprache bitte ich zu entschuldigen...) http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46414609.html seit den 50ern ständig verbessert wurde...
Ganz liebe Grüße
Andrea
*) Dr. Burou (Casablanca, Morokko) war 1958 ihr Operateur ---
https://de.wikipedia.org/wiki/Georges_Burou ---
http://ai.eecs.umich.edu/people/conway/ ... Burou.html -> Weitere Patientinnen dort Bambi (1958), April Ashley und Capucine (1960), Péki d'Oslo (1963)...
Burou operierte /vgl Conway/ vor 60 Jahren ähnlich, wie hier aktuell gezeigt...
http://www.crossdresser-forum.de/phpBB3 ... 52&t=14473
FÜR: Respekt, Menschenrechte und eine gelebte, demokratische Zivilgesellschaft, die Minderheiten schützt
ERGO: Umfassende Bildung für alle, effektive Regeln in Alltag und Netz, eine gut ausgestattete Polizei/Justiz