Transsexuellen alltagstest, nur beim Psychologen, oder immer?
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Vanessa93
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Re: Transsexuellen alltagstest, nur beim Psychologen, oder immer?

Post 1 im Thema

Beitrag von Vanessa93 »

Hi Laura,

Ich wünschte ich hätte mich mit 16 getraut was zu sagen, ich hätte einiges leichter gehabt. Wobei ich glücklicherweise, wenn ich es genauer betrachte, eigentlich kaum sSchwierigkeiten hatte :lol: . Und außerdem bringt sich Gedanken über das zu machen was hätte sein können gar nichts :lol:.

Ich war als ich mich im Oktober 2015 outete 22. Ich machte damals einen Schnitt, weil ich endlich MEIN Leben leben wollte. Ich lebe seit dem als Frau. Ich war da zwar nicht mehr auf der Schule, aber ich studierte und das war meine erste Hürde. Ich ging einfach hin und war ich selbst. Es war wunderbar. Ich habe zum ersten mal seit dem Kindergarten Anschluss gefunden. Und Freunde habe ich auch seit dem.
Ich griff damit dem Alltagstest beim Psychologen schon vor, denn zu einem Psychologen gehe ich erst seit März 2016. Meine Hormone nehme ich seit dem 12.8.2016. Und vor einem Monat hatte ich meine Op.

Ich finde auch wenn man noch keine Hormone nimmt sollte man sich nicht quälen und das anziehen was man möchte. Mit ein paar Tricks kann man auch in einem noch "männlichen" Körper seine weiblichen Attribute hervorheben

Was dein Psychologe letztendlich verlangt um dir die Indikation zur HET auszustellen, liegt in seiner Entscheidung. Er kann sich an die Richtlinien halten, muss er aber nicht.

Alles liebe Vanessa
JaquelineL
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Re: Transsexuellen alltagstest, nur beim Psychologen, oder immer?

Post 2 im Thema

Beitrag von JaquelineL »

Liebe Laura,

mir wurde durch meinen "Begleiter" gesagt, dass der "Alltagstest" eine Sache der Vergangenheit sei und von ihm nicht gefordert werde. Ich selbst hatte auch eine große Aversion gegen diese von mir als "Vogelscheuchenjahr" gebrandmarkte Phase.

Aber von meiner jetzigen Warte aus kann ich sehr empfehlen, so eine Erfahrung mit in den Weg einzubauen. Nicht als von anderen geforderte Zwangsmaßnahme, sondern als Möglichkeit, Erfahrungen mit sich selbst und mit anderen zu sammeln.

Obendrein solltest Du Dich fragen, wie Du zu Dir stehst und was Du von Deiner weiteren (medizinischen) Entwicklung eigentlich erwartest: Sicherlich wird sich Dein Körper unter dem Einfluss von Hormonen noch verändern und als jungem Menschen dürften da viel offenere Wege vor Dir liegen als vor mir alter Schachtel, doch diese Veränderungen brauchen nicht nur einiges an Zeit, sondern sind obendrein kein Zauberspruch. Ziel der Begleitung auf Deinem Weg sollte auch sein, dass Du Dein inneres, empfundenes Ich so weit akzeptierst und nach draußen bringst, dass Du im Reinen mit Dir selbst bist. Ein Blick in den Spiegel solltest Du mit einem "das bin ich!" quittieren können und nicht mit einem "bäh, man in drag :(". Bei mir hat es viele Wochen, eher einige Monate gedauert, doch irgendwann ging es lediglich darum so wahrgenommen zu werden, wie ich mich sehe und empfinde.

Ich selbst hatte dann eine mehrwöchige Phase dazu genutzt, mein Ich zu zeigen, 24x7. Zwar hatte ich bereits alle Freigaben für die Hormonbehandlung, jedoch noch nicht damit gestartet. Es waren die bislang schönsten Wochen für mich: Im Kopf frei, garantiert unbeeinflusst von Chemie, einfach nur *ich*. Und um am Ende der Wochen festzustellen, diesen Weg nicht weiter beschreiten zu können: Ich lebe mit der Liebe meines Lebens zusammen und ich musste mit ansehen, dass dieser Mensch daran zerbrach - ein solches Leid will und darf ich nicht verursachen. Vollbremsung. Seitdem kämpfe ich darum, irgendwie ein Leben zu erreichen, in dem ich zumindest bestehen kann.

Sicherlich ein krasser Fall, doch auch das war ein Ziel des Alltagstest: Erkennen, wie man selbst mit der neuen Situation umgehen kann. Und zwar auch dann, wenn die Medikamente (oder andere, z. B. chirurgische Maßnahmen) nicht den magischen Erfolg in der Außenwirkung bringen.

Als ich meinen Weg anfing, war die Bedeutung des häufig wiederholten Rates "nimm' Dir Zeit" ganz anders besetzt als jetzt, quasi retrospektiv: Die Zeit ist das wesentliche Medikament, das Dich auf Deinem Weg voran bringt und Deine persönliche Entwicklung überhaupt erst ermöglicht. Nach rund einem Jahr auf dem Weg, selbst in großer Erwartung der Umstellung auf "Vollzeit", hatte ich rückblickend die vorher als lang empfundene Zeit als sehr wichtig für meine persönliche Weiterentwicklung erkannt.

Auf den Unterton "was erwartet der Psychologe von mir" möchte ich hier gar nicht näher eingehen, weil eine solche Erwartungshaltung nicht existieren darf, von keiner der beiden Seiten.

Liebe Grüße
Jackie
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ab08
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Re: Transsexuellen alltagstest, nur beim Psychologen, oder immer?

Post 3 im Thema

Beitrag von ab08 »

Hallo Laura,

das mit dem "Alltagstest" wird überschätzt.
-> Das Bewusstsein weiblich zu sein, sollte schon Jahre bestehen und es sollte klar sein, dass sich dies nicht mehr ändert.

Ich unterrichtete vor und nach dem CO am Gymnasium. Beim Gutachter/Psychiater war ich bereits im Frühjahr, den Vorgesetzten informierte ich erst, als alles klar war, im Juni 2008... Zunächst zog ich mich in der Toilette beim Psychiater um. Vorher trug ich also in der Öffentlichkeit männliche Kleidung, ab Juni weibliche Kleidung.

Ein klassischer Alltagstest war also bei mir nicht möglich.
-> An einem Montagnachmittag im Juni 2008 fuhr ich noch männlich gekleidet heim und zog mich um!

Liebe Grüße
Andrea
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Re: Transsexuellen alltagstest, nur beim Psychologen, oder immer?

Post 4 im Thema

Beitrag von Nicole Fritz »

Hallo Laura,

da versuche ich mal zu antworten. Als ich mich im März dieses Jahres geoutet habe, war mein Leben am Ende. Also gehe ich einfach als Frau raus, und es ist mir egal, was andere denken oder sagen. Vor Ärzten und Psychologen habe ich eine panische Angst und gehe ihnen weiträumig aus dem Weg. Was hätte ich also gemacht, wenn ich damals als Schüler (also vor fast einem halben Jahrhundert) den Mut gehabt hätte mich zu outen?

Ich denke, Du hast es heute schon in einem Punkt leichter. Ich durfte damals noch nach der Schule meinen Wehrdienst ableisten. Wie hätte das gehen sollen? Tagsüber als Panzerfahrer in Uniform und abends als Frau beim UVD vorbei? (Unteroffizier vom Dienst, sitzt am Eingang des Kompaniegebäudes) Ich hätte also mit meinem Outing sicherlich mindestens bis nach dem Wehrdienst gewartet. Danach wäre ich vielleicht als Frau zum Studieren zur Universität gegangen. Ich habe keine Ahnung, welche Probleme dann auf mich zu gekommen wären. Bei Vorlesungen und Übungen wäre es sicher egal gewesen, aber bei den Prüfungen muss man sich ausweisen - als der Mann, für den der Studentenausweis ausgestellt ist. Ich habe damals eine hübsche junge Frau abgegeben, die ich auch auf Partys und beim Karneval gezeigt habe.

Also, Du bist jetzt 16. Da ist es nicht mehr lange bis zum Abitur. Und nach der Schule beginnt ein neuer Lebensabschnitt. Also würde ich an deiner Stelle dann einen Schnitt machen.

Ich weiß zur Zeit nicht, ob ich TS bin oder ob es nur ein Fetisch und eine extrem starke Abneigung gegen meine Rolle als Mann in dieser Gesellschaft ist, in die ich so lange gedrängt wurde. Wenn ich als Nicole herum laufe, fühle ich mich jedenfalls besser. Und nur deshalb mache ich es. Von einer Hormonbehandlung oder GAOP bin ich (noch?) weit entfernt. Vielleicht kann ich mich auch irgendwann als Mann wieder neu definieren, was ich mir im Moment aber eher gar nicht vorstellen kann. Also lasse ich erst einmal meine Haare wachsen, damit ich bald als Nicole keine Perücke mehr brauche. Meinen Körper "modelliere" ich weiter mit Silikonbrüsten, wenn ich mich in Nicole verwandle. Dabei nervt es, dass ich mich - mindestens im Gesicht - immer sehr gründlich rasieren muss, was Gedanken an eine Haarentfernung aufkommen lässt. Aber da warte ich erst einmal ab.

Ich hoffe, es hat Dir ein wenig geholfen.

LG Nicole

PS: Thema Psychologe. Woher soll der mit seiner akademischen Bildung aus Büchern und wissenschaftlichen Veröffentlichungen wissen, wie Du dich fühlst?
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Re: Transsexuellen alltagstest, nur beim Psychologen, oder immer?

Post 5 im Thema

Beitrag von Michi »

Hallo Laura,

deine Aussagen macht mich doch etwas skeptisch. Einerseits schreibst du, du lehnst es ab, als "Junge" Mädchensachen zu tragen, andererseits bist du neidisch auf deine Schwester. Ich denke, du solltest tief in dich gehen, gern auch mit Hilfe des Psychologen, um die darin steckenden Widersprüche aufzuklären, und die dahinter steckenden Ursachen heraus zu finden.

Verabschiede dich zu allererst mal von dem Gedanken, dass du den anderen Leuten weiter den (harten) Kerl vorspielen kannst, irgendwann zur GaOP gehst, und danach wie Schmetterling der aus dem Kokon schlüpft, die schöne junge Frau in die Welt tritt. Das ist völlig realitätsfremd, und legt eher eine sehr starke erotische Phantasie nahe. Nicht, dass das etwas Schlimmes wäre. Aber sollte dir das erst nach der GaOP klar werden, wäre das eine ziemliche Katastrophe.

Du schreibst:
Bitte nur Erfahrungswerte von anderen, die sich gerade auf dem Weg befinden, oder bereits beschritten haben.
Ich denke, das ist ein weiterer Trugschluss, den du da begehst.

Der Gang zum Psychologen wie auch der Austausch mit Anderen dienen nicht dazu,
herauszufinden wie du am schnellsten Hormone und die GaOP bekommst.


Insofern ist der Alltagstest schon sehr wichtig um herauszufinden, was du wirklich bist - nicht was du sein willst. Und das ist ein gewaltiger Unterschied.
Natürlich sollte man überlegen, wie dieser verträglich umzusetzen ist (z.B. mit dem Beginn eines neuen Lebensabschnittes verbinden), aber nicht versuchen, ihn gänzlich zu umgehen.

Ich denke, es werden bald noch mehr Mädels kommen und dir erklären, dass es ihnen wichtiger war, anzufangen als Mädchen/Frau zu leben, als wegen der noch nicht passenden Anatomie zwischen den Beinen weiter ein Versteckspiel zu betreiben.

Ich wollte dir mit meiner Antwort nichts madig machen, sondern möchte dir die Augen öffnen und hoffe,
dass es dir hilft, dir über dich selbst klarer zu werden.
Ich freue mich für Jede, die ihr Ziel erreicht, gleich wie dieses aussieht.


Liebe Grüße
Michi
Wenn dir jemand auf den Fuß tritt, schreist du "Aua" und erwartest eine Entschuldigung.
Mir treten andere dauernd auf die Füße und erwarten, dass ich mich dafür entschuldige, dass es mir weh tut.
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Re: Transsexuellen alltagstest, nur beim Psychologen, oder immer?

Post 6 im Thema

Beitrag von Cybill »

Thema Psychologe:
Wenn der was taugt, dann weiß er, dass er sich nur auf deine Schilderungen deines Erlebens verlassen kann. Die Voraussetzung nicht wissen zu können, was der Klient fühlt, sollte bereits im ersten Studienmodul verinnerlicht worden sein.
Sollte dir ein Psychologe erzählen, was du fühlst oder gar fühlen sollst, dann ist an dieser Stelle die Behandlung abzubrechen.

Schönen Sonntag noch!

-Cy
Scio quid nolo! - Ich weiß was ich nicht will!

Im Übrigen: Ich bin nicht hauptberuflich transsexuell!
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Re: Transsexuellen alltagstest, nur beim Psychologen, oder immer?

Post 7 im Thema

Beitrag von Lina »

Laura k. hat geschrieben: Sa 17. Jun 2017, 23:37 Hallo, ich komme gleich auf den Punkt.
...

Weiß hier jemand was der Psychologe, außer dem bekannten (klare Ablehnung des eigenen Geschlechts, dem ihm zugeordneten Verhalten, des Geschlechtsteils sowie der gewünschten Rolle als Junge Frau noch verlangt?

...

Laura
Ich könnte dir Einiges dazu sagen, da meine Frau als Teil ihrer Arbeit regelmäßig entsprechende Gutachten textlich aufbereitet - und es steht fast immer etwa das selbe drin, obwohl die Urheber unterschiedliche Personen sind.

Aber welchen Sinn sollte das machen, dich darin zu briefen, was du dem Psychologen sagen sollst?
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Re: Transsexuellen alltagstest, nur beim Psychologen, oder immer?

Post 8 im Thema

Beitrag von JaquelineL »

Liebe Laura,
Laura k. hat geschrieben: So 18. Jun 2017, 21:44 Ich hab nicht danach gefragt was ich sagen soll ;) Vielmehr wie ich das angehen sollte.

Ich frage mich nur ob es ungünstig ist gleich alles zu erzählen, denn dazu bin ich bereit, nur kommt es vielleicht so herüber als ob ich mich gebrieft hätte.
sei Du selbst. Setze Dir Ziele, also überlege Dir, was Du Dir von der Unterstützung erwartest - und Du kannst dort auch gerne darüber sprechen. (Falls Dein Psychologe nicht damit klar käme, wäre das sowieso nicht die richtige Person.) Nutze die Begleitung, um Dich besser durch's Leben bewegen zu können. Und auch wenn Du lieber gestern als heute mit Medikation angefangen hättest - es ist kein Rennen, an dem Du teilnimmst. (Unnötige Verzögerungen müssen natürlich auch nicht sein.)

Liebe Grüße
Jackie
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Re: Transsexuellen alltagstest, nur beim Psychologen, oder immer?

Post 9 im Thema

Beitrag von lilijana »

Hallo Laura,

ich frage mich gerade, ob du dir vorstellst, das wenn du Hormone nimmst, dann so aussehen wirst? Das eine sind irgendwelche mathematischen Berechnungen, das andere ist das wahre Leben.
Laura k. hat geschrieben: So 18. Jun 2017, 16:00 ... Ich weiß nicht, ob hier jemand die mobile App "face app" kennt, aber die macht ein realistisches weibliches Gesicht von einem.
Ein Erzeugnis dieser app habe ich seit langem als WhatsApp Profilbild.
Als ich das rein gestellt hatte wurde ich in der schule von einigen jungen gefragt, ob ich ihnen "einen blasen wolle" ...
Grüße
Lilijana
Manche Menschen brauchen lange, bis sie geboren wurden.
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Re: Transsexuellen alltagstest, nur beim Psychologen, oder immer?

Post 10 im Thema

Beitrag von ExuserIn-2020-07-10 »

Also ich kann nur sagen, dass man den Alltagstest auf jeden Fall machen sollte. ich war wie die Threadschreiberin und hab auch erst mit den Körperlichen Veränderungen mich mehr und mehr weiblich angezogen, folge war aber das ich nach 2 Jahren eine starke Soziophobie entwickelt habe.

Ich bekam Angstattacken wenn ich in weiblicherer Kleidung aus dem Hausgehen wollte.

Das weglassen des Alltagstest hat mich also nicht davor bewahrt sondern es verschlimmert.

Der Alltagstest bereitet einem auf das Leben als Frau vor.
Man kann in der Zeit mit den Haaren, dem Make-Up und der Kleidung Erfahrung sammeln. Vor alkem lernt man ob man das mentale Rüstzeug dafür hat.

Hrt reduziert die Stressresistenz und macht weniger gleichgültig. Das verschlimmert dann natürlich nicht verarbeitete Ängste. Zum Schluss hab ich Treffen von Freunden nicht mehr wahrgebommen und auch auf Arbeit immer häufiger zu späht gekommen.

Nach 2 Jahren HRT war ich auch ziemlich ernüchternt was die Wirkung betraf. Was mich ziemlich deprimierte. Die meiste Wirkung erzielt man allein schon mit langen Haaren und Bartepilation und damit lässt sich auch im Alltagstest beginnen.

Eine Freundin hatte es auch so gemacht und ich finde zwar sie wirkt natürlichet aber dafür ist sie ziemlich sozial isoliert.

Eine andere die den Alltagstest gemacht hat, ist super integriert.

Wir drei sind im gleichen Alter. Daran liegt es nicht, sondern an der Art wie wir die Dinge betrachten.
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Re: Transsexuellen alltagstest, nur beim Psychologen, oder immer?

Post 11 im Thema

Beitrag von Dwt-Lilo-SL »

Hallo Toni,
Sorry wenn ich mal dir so direkt sage, der Start User ist seit ca 2 Jahren nicht mehr im Forum aktiv.
Und der letzte Eintrag stammt auch aus der Zeit.
Aber für andere sicherlich eine interessante Darstellung bzw Erfahrungsbericht von Dir.
ganz lieben Gruß von LILO-GINA
Seufzer gleiten die Seiten des Herbstes entlang,
Treffen mein Herz mit einem Schmerz dumpf und bang
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