Elfy Adorabella hat geschrieben: Fr 27. Jan 2017, 14:06
Viggy hat geschrieben: Fr 27. Jan 2017, 13:40
Und wir Männer, die wir wollten? ... wir dürfen nicht.
Ich glaube so war das gemeint und ich kann Josephine da voll verstehen.
wer verbietet es denn euch?
Niemand verweht es oder verbietet es euch, macht doch was ihr wollt und wie ihr es machen wollt. Nur bitte dann lebt auch mit den entsprechenden Konsequenzen, wie vielfältig die auch gestaltet sein mögen (Jobverlust, Familienverlust,
Widersprichst du dir da nicht selbst?
Am schwersten wiegen gerade die Verbote und Einschränkungen, die nicht ausgesprochen werden, sondern ausschließlich über drohende Konsequenzen und Nachteile wirken.
Denn dagegen kann man sich nicht wehren.
Wir alle sind unabhängig von unserer kleinen "Besonderheit" i.d.R. ganz normale soziale Wesen, denen ihr Umfeld Halt gibt, und ein Job, der das (Über-)Leben sicheren soll.
Was kann es also Schlimmeres geben, als dafür, dass man einfach nur so sein möchte, wie man eigentlich ist, vom Totalverlust bedroht ist? - Als Kinder lernen wir diese Bedrohung kennen, denn Kinder sind sehr gute Beobachter darin, wie Erwachsene untereinander umgehen, und sie sind oft gnadenlos, wenn es darum geht, das Beobachtete auszuprobieren, um so fürs Leben zu lernen. Das prägt uns mehr, als wir oft glauben.
Wenn dir jemand auf den Fuß tritt, schreist du "Aua" und erwartest eine Entschuldigung.
Mir treten andere dauernd auf die Füße und erwarten, dass ich mich dafür entschuldige, dass es mir weh tut.