Dunkelziffer - # 2
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Magdalena
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Re: Dunkelziffer
Hallo,
ich denke, wie Nana vistor scheibt auch die Kopfkinobesucher mitgezählt werden. Denn es macht für mich einen Unterschied, ob ich nur im Traum mal das Geschlecht tauschen möchte beziehungsweise gegengeschlechtliche Kleidung trage, oder es auslebe. Es ist da auch das Verdrängen der Neigung eine Rolle, denn viele habe Angst, dass sich ihre geselllschaftliche Position negativ verändert. Also die Angst nicht verstanden zu werden und den Job und den Partner zu verlieren. Einige von uns habe es ja selbst leidlich erfahren müssen.
Viele Grüße Magdalena
ich denke, wie Nana vistor scheibt auch die Kopfkinobesucher mitgezählt werden. Denn es macht für mich einen Unterschied, ob ich nur im Traum mal das Geschlecht tauschen möchte beziehungsweise gegengeschlechtliche Kleidung trage, oder es auslebe. Es ist da auch das Verdrängen der Neigung eine Rolle, denn viele habe Angst, dass sich ihre geselllschaftliche Position negativ verändert. Also die Angst nicht verstanden zu werden und den Job und den Partner zu verlieren. Einige von uns habe es ja selbst leidlich erfahren müssen.
Viele Grüße Magdalena
Zuletzt geändert von Magdalena am So 17. Jul 2016, 13:37, insgesamt 1-mal geändert.
Lebe jeden Tag.
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conny
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Re: Dunkelziffer
Ich habe mal irgendwo gelesen, dass ca. 10 % der Männer zumindest Damenunterwäsche tragen. Die Zahl stützte sich auf Angaben von Prostituierten und Rettungsdiensten.Ines hat geschrieben: aber wie auch immer-das sind schon fast 7â„….
Ich denke mal, die Dunkelziffer liegt bei 10%, denn jeder Mann hat eine weibliche Seite.
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conny
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Re: Dunkelziffer
Ich glaube, dass die 10% durchaus realistisch sein können.Lili Elbe hat geschrieben: Glaub ich nicht.
LG
Conny
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Anne-Mette
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Re: Dunkelziffer
Moin,
es läuft schon wieder auf Rechthaberei hinaus.
Bei Recht denke ich auch an das Avatarbild. Wenn Du, "Lili Elbe" ausdrücklich das Recht zur Veröffentlichung hast, dann ist alles ok.
Wenn nicht - dann nimm bitte ein anderes Bild.
Gruß
Anne-Mette
es läuft schon wieder auf Rechthaberei hinaus.
Bei Recht denke ich auch an das Avatarbild. Wenn Du, "Lili Elbe" ausdrücklich das Recht zur Veröffentlichung hast, dann ist alles ok.
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Anne-Mette
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ab08
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Re: Dunkelziffer
für diese Fleißarbeit. ==> Eine wirklich hübsche Erläuterung /Aufdröselung des Problems "Dunkelziffer".
Die Hefte der Bundeszentrale für politische Bildung lese ich seit Jahren gern.
Bisher nahm ich sie in der Schule mit. Da ich nun in den Ruhestand trete, meldete ich mich gerade zum Abo an.
Liebe Grüße
Andrea
P.S. Mit "Statistik" ist das so eine Sache: In meinem Wohnviertel begegneten mir durchaus einige Personen. Vielleicht liegt es an der Nähe zum Tiergarten...?
Und an der Arbeitstelle (Kinder & Jugendpsychiatrie) hatte ich öfter damit zu tun.==> In meiner Umgebung ist der Prozentsatz eher höher, aber das hat nix zu sagen.
FÜR: Respekt, Menschenrechte und eine gelebte, demokratische Zivilgesellschaft, die Minderheiten schützt
ERGO: Umfassende Bildung für alle, effektive Regeln in Alltag und Netz, eine gut ausgestattete Polizei/Justiz
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conny
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Re: Dunkelziffer
Unglaubwürdig sind allein Deine Angaben!Lili Elbe hat geschrieben:Für mich ist das so wie ein Standardwert um eine Mindestgrenze zu erreichen, damit sie nicht mehr bei 0,1 oder 1% liegt. 10% sind HIV infinziert, 10% leiden an Despressionen, 10% crossdressen, 10% sind homosexuell, 10% sind transexuell usw. Für mich unglaubwürdig.
Liebe Grüße.
Woher hast Du die jeweiligen 10% Sätze? Bitte verifiziere sie (z.B. bei von HIV und Depression Betroffenen möglich), bevor Du hier so einen Unfug scheibst.
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Magdalena
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Re: Dunkelziffer
Hallo,
ich wundere mich, woher die Zahlen stammen. Ist es überhaupt möglich exakte Angaben zu bekommen. Am meisten fallen ja Männer auf, die mal mehr mal weniger als CD oder TS zu erkennen sind. Bei den Frauen, die schon dadurch dass Frauen in Hosen im Alltag angekommen sind, weniger auffallen. Männer im Rock dagegen schon eher. Bleiben allein die Angaben der Krankenkassen, die die Anträge zur Kostenübernahme auf ihrem Tisch haben. Was wiederum nur die erfasst, die den Weg der Geschlechtsangleichung gehen. Crossdresser werden da nicht erfasst.
LG Magdalena
ich wundere mich, woher die Zahlen stammen. Ist es überhaupt möglich exakte Angaben zu bekommen. Am meisten fallen ja Männer auf, die mal mehr mal weniger als CD oder TS zu erkennen sind. Bei den Frauen, die schon dadurch dass Frauen in Hosen im Alltag angekommen sind, weniger auffallen. Männer im Rock dagegen schon eher. Bleiben allein die Angaben der Krankenkassen, die die Anträge zur Kostenübernahme auf ihrem Tisch haben. Was wiederum nur die erfasst, die den Weg der Geschlechtsangleichung gehen. Crossdresser werden da nicht erfasst.
LG Magdalena
Lebe jeden Tag.
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rika
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Re: Dunkelziffer
Ich mag diese "Studien" von irgendwelchen Niegehörtuniversitäten in USA.
Da werden Statistiken veröffentlicht, die m.E. vor allem dieser "Uni" dienen, zumindest einmal in der Presse gewesen zu sein.
Dunkelziffern heißen so, weil sie Dunkles beziffern und was dunkel ist, kann man nun mal nicht beziffern, weil man es nicht sieht.
Die Differenzierung per Kleidung ist sowieso fast unmöglich, da die Jeans und das T-Shirt dazu geführt haben, dass sich das Äußere angepasst hat. Ob "drunter" 10 % der Männer Damenwäsche tragen halte ich für ziemlich verwegen, da da nun mal auch ein kleines Platzproblem entstehen könnte
rika = gehört zu der hellen Ziffer
Dunkelziffern heißen so, weil sie Dunkles beziffern und was dunkel ist, kann man nun mal nicht beziffern, weil man es nicht sieht.
Die Differenzierung per Kleidung ist sowieso fast unmöglich, da die Jeans und das T-Shirt dazu geführt haben, dass sich das Äußere angepasst hat. Ob "drunter" 10 % der Männer Damenwäsche tragen halte ich für ziemlich verwegen, da da nun mal auch ein kleines Platzproblem entstehen könnte
rika = gehört zu der hellen Ziffer
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Andrea aus Sachsen
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Re: Dunkelziffer
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Hallo Abby,
danke auch von mir für deine umfangreichen Ausführungen! Ich habe jetzt nicht die Zeit, ausführlich darauf einzugehen, nur so viel:
"¢ Die Häufigkeit von Erscheinungen wie CD oder TS hängt stark davon ab, was damit alles einbezogen wird. Sollen beispielsweise diejenigen mit erfasst werden, bei denen sich das ganze nur im Kopf abspielt, werden die Ergebnisse anders aussehen, als bei der Beschränkung auf die "Sichtbaren".
"¢ Entscheidend für die statistische Erfassbarkeit ist meines Erachtens weniger die Entdeckung und Akzeptanz der Andersartigkeit, sondern vielmehr, inwiefern diese nach außen getragen wird (z.B. Wortmeldung in einem Forum, Besuch einer Selbsthilfegruppe oder Beratungsstelle, ehrliche Antwort in einer anonymen Umfrage). Wer diesbezüglich nichts unternommen hat, besitze kaum Chancen, in irgendeiner Statistik aufzutauchen.
"¢ Du beschreibst die Möglichkeit, anhand des durchschnittlichen Alters zum Zeitpunkt des Outings und der Altersstruktur auf die Zahl der noch im Verborgenen lebenden Betroffenen zu schließen. Diese Vorgehensweise halte ich für sehr risikobehaftet. Einerseits gehe ich davon aus, dass sich aufgrund besserer Information und Aufklärung das Alter beim Outing künftig stark verringern wird und außerdem gibt es da als ganz große Unbekannte diejenigen, die sich nie outen.
"¢ Die Wahrscheinlichkeit, mit der man bestimmten Leuten in seinem Umfeld begegnet, hängt meines Erachten am stärksten davon ab, wann diese wo unterwegs sind. So gibt es Leute, denen begegne ich mehrmals in der Woche, während ich mich mit anderen, vielleicht noch näher wohnend, verabreden muss, weil wir uns nie zufällig über den Weg laufen.
"¢ Ich vermisse in deiner "Berechnung" den Zeitfaktor. Es bedarf wohl keiner tiefgreifenden mathematischen Erklärung, dass die Wahrscheinlichkeit, mit der ein Ereignis (hier die zufällige Begegnung zweier Personen) eintritt, umso größer ist, je mehr Zeit dafür zur Verfügung steht.
Um jetzt noch einmal auf meinen vorherigen Beitrag zurückzukommen:
Gut, wenn alle ungeouteten dazukämen, würde sich die Sache relativieren, doch kommen wir damit in den Bereich der berühmten Dunkelziffer. Die heißt deshalb so, weil sie sich mit wissenschaftlichen Methoden nicht hinreichend genau bestimmen lässt. Manch eine(r) mag zwar einen Meinung dazu haben, wie groß diese sein könnte, wissen kann es aber niemand.
Hallo Abby,
danke auch von mir für deine umfangreichen Ausführungen! Ich habe jetzt nicht die Zeit, ausführlich darauf einzugehen, nur so viel:
"¢ Die Häufigkeit von Erscheinungen wie CD oder TS hängt stark davon ab, was damit alles einbezogen wird. Sollen beispielsweise diejenigen mit erfasst werden, bei denen sich das ganze nur im Kopf abspielt, werden die Ergebnisse anders aussehen, als bei der Beschränkung auf die "Sichtbaren".
"¢ Entscheidend für die statistische Erfassbarkeit ist meines Erachtens weniger die Entdeckung und Akzeptanz der Andersartigkeit, sondern vielmehr, inwiefern diese nach außen getragen wird (z.B. Wortmeldung in einem Forum, Besuch einer Selbsthilfegruppe oder Beratungsstelle, ehrliche Antwort in einer anonymen Umfrage). Wer diesbezüglich nichts unternommen hat, besitze kaum Chancen, in irgendeiner Statistik aufzutauchen.
"¢ Du beschreibst die Möglichkeit, anhand des durchschnittlichen Alters zum Zeitpunkt des Outings und der Altersstruktur auf die Zahl der noch im Verborgenen lebenden Betroffenen zu schließen. Diese Vorgehensweise halte ich für sehr risikobehaftet. Einerseits gehe ich davon aus, dass sich aufgrund besserer Information und Aufklärung das Alter beim Outing künftig stark verringern wird und außerdem gibt es da als ganz große Unbekannte diejenigen, die sich nie outen.
"¢ Die Wahrscheinlichkeit, mit der man bestimmten Leuten in seinem Umfeld begegnet, hängt meines Erachten am stärksten davon ab, wann diese wo unterwegs sind. So gibt es Leute, denen begegne ich mehrmals in der Woche, während ich mich mit anderen, vielleicht noch näher wohnend, verabreden muss, weil wir uns nie zufällig über den Weg laufen.
"¢ Ich vermisse in deiner "Berechnung" den Zeitfaktor. Es bedarf wohl keiner tiefgreifenden mathematischen Erklärung, dass die Wahrscheinlichkeit, mit der ein Ereignis (hier die zufällige Begegnung zweier Personen) eintritt, umso größer ist, je mehr Zeit dafür zur Verfügung steht.
Um jetzt noch einmal auf meinen vorherigen Beitrag zurückzukommen:
Ich ging hier von denjenigen aus, die das zumindest als TS offen ausleben. Und da ich im Rahmen meines Outings auf niemanden gestoßen bin, der außer mir andere TS kennt, gibt es für mich bisher keinerlei Hinweise darauf, dass in meiner Heimatstadt noch andere TS (offen) leben. Deshalb sehe ich die oben genannten Zahlen nach wie vor als zu hoch gegriffen.Andrea aus Sachsen hat geschrieben: wenn das stimmen sollte, müsste es in meiner Heimatstadt etwa 80 Transsexuelle und 500 bis 800 Crossdresser geben. Komisch, dass mir davon noch niemand über den Weg gelaufen ist!
Gut, wenn alle ungeouteten dazukämen, würde sich die Sache relativieren, doch kommen wir damit in den Bereich der berühmten Dunkelziffer. Die heißt deshalb so, weil sie sich mit wissenschaftlichen Methoden nicht hinreichend genau bestimmen lässt. Manch eine(r) mag zwar einen Meinung dazu haben, wie groß diese sein könnte, wissen kann es aber niemand.
Viele Grüße
Andrea aus Sachsen
Andrea aus Sachsen
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exuserin-2017-01-16
Re: Dunkelziffer
Moin moin, Ãch kann Andrea nur zustimmen auch in meinem Umfeld gibt es sehr wenige die es offen ausleben. Ich kenne direkt nur eine persönlich, 2 noch vom sehen in der Stadt. Wenn man die Statistik bemüht, müssten es viel viel mehr sein.
Was ich von meinem Outing berichten kann ist, das alle ! denen ich mich geoutet habe noch nie im persönlichen Umfeld jemanden getroffen haben der Transident ist,dass geht durch alle Bevölkerungsschichten auch Ärzte. Überall bin ich die erste Person die sich als Transident outet.
Wenn man die Karnevalsumzüge beobachtet, gibt es eine große Zahl von Männern die sich nur im Zuge des Faschings trauen zu ihrer Weiblichkeit zu stehen. Gesellschaftlich gesehen ist es ja unmöglich als Mann zum "schwachen Geschlecht gehören zu wollen" Das wird als Verrat am Geschlecht angesehen und bei vielen kommt die Angst dazu als Schwul gesehen zu werden.
LG Uta
Was ich von meinem Outing berichten kann ist, das alle ! denen ich mich geoutet habe noch nie im persönlichen Umfeld jemanden getroffen haben der Transident ist,dass geht durch alle Bevölkerungsschichten auch Ärzte. Überall bin ich die erste Person die sich als Transident outet.
Wenn man die Karnevalsumzüge beobachtet, gibt es eine große Zahl von Männern die sich nur im Zuge des Faschings trauen zu ihrer Weiblichkeit zu stehen. Gesellschaftlich gesehen ist es ja unmöglich als Mann zum "schwachen Geschlecht gehören zu wollen" Das wird als Verrat am Geschlecht angesehen und bei vielen kommt die Angst dazu als Schwul gesehen zu werden.
LG Uta
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Dolores59
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Re: Dunkelziffer
Eine Bekannte hat mir erzählt, dass es in meiner Heimatstadt außer mir einen weiteren Crossdresser gibt, den sie schon öfters gesehen hat. Ich selbst habe ihn noch nie bemerkt, obwohl er im gleichen Viertel wohnt. Unter rund 7600 Einwohnern wären das schon zwei Crossdresser (doch soooo viel).
Und ein Arbeitskollege hat mit von einem männlichen Rockträger berichtet, den er in seinem Heimatort ab und zu sichtet.
Ansonsten ist die zufällige Sichtung eines Crossdressers äusserst unwahrscheinlich.
LG
Dolores
Und ein Arbeitskollege hat mit von einem männlichen Rockträger berichtet, den er in seinem Heimatort ab und zu sichtet.
Ansonsten ist die zufällige Sichtung eines Crossdressers äusserst unwahrscheinlich.
LG
Dolores
Ich danke dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke; das erkennt meine Seele.
(Psalm 139,14)
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Tatjana_59
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Re: Dunkelziffer
Glaube keiner Statistik die du nicht selber gefälscht hast, grins.
Ich wohne in einem knapp 30.000 Seelen Städtchen.
Ich möchte allerdings nicht hochrechnen, da könnten jede Menge CD usw zusammenkommen, denn im Nachbareingang wohnt nämlich schon einer, bedeutet wir sind von 15 Wohneinheiten schon zu zweit.
Gruß Tatjana
Ich wohne in einem knapp 30.000 Seelen Städtchen.
Ich möchte allerdings nicht hochrechnen, da könnten jede Menge CD usw zusammenkommen, denn im Nachbareingang wohnt nämlich schon einer, bedeutet wir sind von 15 Wohneinheiten schon zu zweit.
Gruß Tatjana
Der Kopf denkt und gibt Rat.
Das Bauchgefühl gibt Rat.
Doch das Herz spricht, höre auf dein Herz!
Das Bauchgefühl gibt Rat.
Doch das Herz spricht, höre auf dein Herz!