"Stuttgarter Erklärung" - # 2
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Claudia-Luisa
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Re: "Stuttgarter Erklärung"
Liebe Andrea,
liebe Anne-Mette,
danke für den Hinweis.
Liebe Rosi,
es tut mir schon bisschen leid, aber so soll es wohl sein.
Liebe Grüße
Karin ( C. - L. )
liebe Anne-Mette,
danke für den Hinweis.
Liebe Rosi,
es tut mir schon bisschen leid, aber so soll es wohl sein.
Liebe Grüße
Karin ( C. - L. )
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Claudia-Luisa
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Re: "Stuttgarter Erklärung"
Oder abwarten, bis im November 2016 die Gutachten zur Weiterbearbeitung der I M Â G (interministerielle Arbeitsgruppe, gegründet im September 2014) vorliegen?
Was tut sich im Bundestag zu Trans - / Intersexualitaet: Drucksache 18/6473
http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/064/1806473.pdf Antwort der Bundesregierung
auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Norbert Müller (Potsdam), Sigrid Hupach,
Cornelia Möhring, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE.
— Drucksache 18/6295 —
Studien und Forschungsvorhaben im Auftrag des Bundesministeriums für Familie,
Senioren, Frauen und Jugend in der 18. Wahlperiode ............
........................................................................................................................................................... .... 26 Gutachten "Geschlecht im Recht — Status Quo & Entwicklung von Regelungsmodellen zur Anerkennung und zum Schutz von Geschlechtsidentität" Deutsches Institut für Menschenrechte 07/2015 bis 11/2016 Projekt noch nicht ab- geschlossen € 139.850 Vorgegebenen Bereichen nicht zuzuordnen................................................................................................................................................................................................................ 27 Rechtsgutachten Regelungs- und Reformbedarf für transsexuelle und transgeschlechtliche Menschen Juristische Fakultät der Freien Universität Berlin 07/2015 bis 09/2016 Projekt noch nicht abgeschlossen € 70.057 Vorgegebenen Bereichen nicht zuzuordnen...................................................................................................................................................................................................................... 28 Überblicksstudie Begrifflichkeiten zu Transgeschlechtlichkeit und Intergeschlechtlichkeit Arn Torben Sauer 11/2014 bis 12/2014 http://www.bmfsfj.de/BMFS FJ/Service/publikatio nen,did=216152.html € 15.440 Vorgegebenen Bereichen nicht zu- zuordnen
Liebe Grüße
Karin ( C. - L. )
Was tut sich im Bundestag zu Trans - / Intersexualitaet: Drucksache 18/6473
http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/064/1806473.pdf Antwort der Bundesregierung
auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Norbert Müller (Potsdam), Sigrid Hupach,
Cornelia Möhring, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE.
— Drucksache 18/6295 —
Studien und Forschungsvorhaben im Auftrag des Bundesministeriums für Familie,
Senioren, Frauen und Jugend in der 18. Wahlperiode ............
........................................................................................................................................................... .... 26 Gutachten "Geschlecht im Recht — Status Quo & Entwicklung von Regelungsmodellen zur Anerkennung und zum Schutz von Geschlechtsidentität" Deutsches Institut für Menschenrechte 07/2015 bis 11/2016 Projekt noch nicht ab- geschlossen € 139.850 Vorgegebenen Bereichen nicht zuzuordnen................................................................................................................................................................................................................ 27 Rechtsgutachten Regelungs- und Reformbedarf für transsexuelle und transgeschlechtliche Menschen Juristische Fakultät der Freien Universität Berlin 07/2015 bis 09/2016 Projekt noch nicht abgeschlossen € 70.057 Vorgegebenen Bereichen nicht zuzuordnen...................................................................................................................................................................................................................... 28 Überblicksstudie Begrifflichkeiten zu Transgeschlechtlichkeit und Intergeschlechtlichkeit Arn Torben Sauer 11/2014 bis 12/2014 http://www.bmfsfj.de/BMFS FJ/Service/publikatio nen,did=216152.html € 15.440 Vorgegebenen Bereichen nicht zu- zuordnen
Liebe Grüße
Karin ( C. - L. )
Zuletzt geändert von Claudia-Luisa am Do 5. Nov 2015, 09:42, insgesamt 1-mal geändert.
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ab08
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Re: "Stuttgarter Erklärung"
Liebe Karin,
ganz herzlichen Dank für das Löschen der Liste.
"Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung!" --> Danke für die Information!! So etwas ähnliches ahnte ich.
Vielleicht macht ATME bzw. die Betreiber der Webseite der "Stuttgarter Erkärung" von sich aus mal was ähnliches.
Das ist eventuell rechtlich unproblematisch. Dann könntet ihr es verlinken. *)
Liebe Grüße
Andrea
*) Als ich hier http://www.alp.dillingen.de/ verlinkte, fragte ich zunächst dort um Erlaubnis. Aufgrund persönlicher Bekanntschaften war das für mich kein Problem.
P.S. Die fast 30 Jahre aktive Mitarbeit im Berufsverband scheinen Spuren hinterlassen zu haben.
ganz herzlichen Dank für das Löschen der Liste.
"Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung!" --> Danke für die Information!! So etwas ähnliches ahnte ich.
Vielleicht macht ATME bzw. die Betreiber der Webseite der "Stuttgarter Erkärung" von sich aus mal was ähnliches.
Das ist eventuell rechtlich unproblematisch. Dann könntet ihr es verlinken. *)
Liebe Grüße
Andrea
*) Als ich hier http://www.alp.dillingen.de/ verlinkte, fragte ich zunächst dort um Erlaubnis. Aufgrund persönlicher Bekanntschaften war das für mich kein Problem.
P.S. Die fast 30 Jahre aktive Mitarbeit im Berufsverband scheinen Spuren hinterlassen zu haben.
FÜR: Respekt, Menschenrechte und eine gelebte, demokratische Zivilgesellschaft, die Minderheiten schützt
ERGO: Umfassende Bildung für alle, effektive Regeln in Alltag und Netz, eine gut ausgestattete Polizei/Justiz
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Beatrix
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Re: "Stuttgarter Erklärung"
... und wieder eine Liste die Zusammenhangslos so in den Raum geschmissen wird!Claudia-Luisa hat geschrieben:18/6473 ................................................................ .... 26 Gutachten "Geschlecht im Recht — Status Quo & Entwicklung von Regelungsmodellen zur Anerkennung und zum Schutz von Geschlechtsidentität" Deutsches Institut für Menschenrechte 07/2015 bis 11/2016 Projekt noch nicht ab- geschlossen € 139.850 Vorgegebenen Bereichen nicht zuzuordnen................................................................................................................................................................................................................ 27 Rechtsgutachten Regelungs- und Reformbedarf für transsexuelle und transgeschlechtliche Menschen Juristische Fakultät der Freien Universität Berlin 07/2015 bis 09/2016 Projekt noch nicht abgeschlossen € 70.057 Vorgegebenen Bereichen nicht zuzuordnen...................................................................................................................................................................................................................... 28 Überblicksstudie Begrifflichkeiten zu Transgeschlechtlichkeit und Intergeschlechtlichkeit Arn Torben Sauer 11/2014 bis 12/2014 http://www.bmfsfj.de/BMFS FJ/Service/publikatio nen,did=216152.html € 15.440 Vorgegebenen Bereichen nicht zu- zuordnen
Was soll das?
Nachdem Gott mich geschaffen hatte, sagte er: "Ups, da ist mir doch
ein Fehler passiert. Na egal, den müssen andere wieder ausbügeln. :-)"
ein Fehler passiert. Na egal, den müssen andere wieder ausbügeln. :-)"
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Beatrix
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Re: "Stuttgarter Erklärung"
Claudia-Luisa hat geschrieben:[...]Sehr geehrte Frau Blum,ich habe gerade unterzeichnet [...]
Claudia-Luisa hat geschrieben:[...]In diesem Sinne wünsche ich der "Stuttgarter Erklärung" eine weite [...]
Warum wird das hier gepostet?Claudia-Luisa hat geschrieben:[...]So hat eine Bundesministerin der Justiz a. D. geschrieben [...]
Das sind Rückantworten auf Anschreiben der Stuttgarter Erklärung.
Warum werden die Antworten nicht auf den Entsprechenden Seiten gepostet?
Wenn ich Mitglied in dem Verein wäre, würde ich mich schon wundern, warum man solche Antworten [überall?]/ in anderen Foren findet, aber nicht auf den eigenen Seiten!
Nachdem Gott mich geschaffen hatte, sagte er: "Ups, da ist mir doch
ein Fehler passiert. Na egal, den müssen andere wieder ausbügeln. :-)"
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Claudia-Luisa
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Re: "Stuttgarter Erklärung"
Liebe Beatrix,
der Zusammenhang könnte hier deutlicher werden.
http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/gleichstell ... enderPrint
"http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/gleichstell ... 15952.html
Do 29.10.2015
Interministerielle Arbeitsgruppe "Intersexualität/Transsexualität"
Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend- - hat im September 2014 eine interministerielle Arbeitsgruppe (IMAG) zur Situation inter- und transgeschlechtlicher Menschen unter seinem Vorsitz eingerichtet. Darin wirken das Bundesministerium des Innern, das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz sowie das Bundesministerium für Gesundheit als ständige Mitglieder mit. Die vielfältigen Fragestellungen und Problemlagen sollen durch den Austausch........."
Der Bezug zu den Auszügen aus den Schreiben von Unterzeichner-innen:
Manche Menschen könnte es erfreuen, wie viel Zuspruch und Verständnis in weiten Kreisen der Bevölkerung besteht.
Liebe Grüße
Karin ( C. - L. )
der Zusammenhang könnte hier deutlicher werden.
http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/gleichstell ... enderPrint
"http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/gleichstell ... 15952.html
Do 29.10.2015
Interministerielle Arbeitsgruppe "Intersexualität/Transsexualität"
Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend- - hat im September 2014 eine interministerielle Arbeitsgruppe (IMAG) zur Situation inter- und transgeschlechtlicher Menschen unter seinem Vorsitz eingerichtet. Darin wirken das Bundesministerium des Innern, das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz sowie das Bundesministerium für Gesundheit als ständige Mitglieder mit. Die vielfältigen Fragestellungen und Problemlagen sollen durch den Austausch........."
Der Bezug zu den Auszügen aus den Schreiben von Unterzeichner-innen:
Manche Menschen könnte es erfreuen, wie viel Zuspruch und Verständnis in weiten Kreisen der Bevölkerung besteht.
Liebe Grüße
Karin ( C. - L. )
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Re: "Stuttgarter Erklärung"
Wenn ich aber die "Stuttgarter Erklärung" unterschrieben hätte, dann würde ich entsprechende Rückantworten zuerst auch auf der Webseite der Erklärung erwarten/suchen. Aber nicht irgendwo anders im Netz, noch dazu auf Webseiten wo ich mich eventuell erst anmelden muß.Claudia-Luisa hat geschrieben: ... Manche Menschen könnte es erfreuen, wie viel Zuspruch und Verständnis in weiten Kreisen der Bevölkerung besteht. ...
Weite Teile der Bevölkerung wären für mich im übrigen "Hinz und Kunz", aber nicht Politiker, Juristen und Ärzte die sich schon länger mit dem Thema befassen.
Nachdem Gott mich geschaffen hatte, sagte er: "Ups, da ist mir doch
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ab08
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Re: "Stuttgarter Erklärung"
Hallo, liebe Beatrix,
ganz so kritisch würde ich das nicht sehen.
Ein Forum ist ja in gewissem Sinne immer auch öffentlich, d.h. dient neben Beratung auch der Verbreitung von Inhalten.
Ich freu mich jedenfalls, wenn Themen, bzw. Webseiten, die ich für wichtig halte, anderweitig angesprochen werden. *)
Persönlich nutze ich dieses Forum und daneben ein anderes kleineres, größtenteils nicht öffentlich lesbares Forum zu dem Zweck.
Daneben stell ich natürlich auch meine Erfahrungen im TS/IS Bereich und meine Erfahrungen als Lehrerin zur Verfügung. Denn... zur Bildung beizutragen, das ist mir ein Anliegen.
Dass Karin die "Stuttgarter Erklärung" wieder erwähnte - Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme mit Politikern ansprach, was auch anderweitig wichtig ist - begrüße ich ausdrücklich.
Durch die Tätigkeit im Berufsverband weiß ich nämlich recht genau, wo es wichtig ist, Einfluß zu nehmen.
Zugegeben es dauert meist lang, bis sich was ändert, aber Karin zeigt hier zumindest Wege...
Liebe Grüße
Andrea
*) Reaktionen & Kommentare nur auf die betreffende Webseite zu beschränken, halte ich für kontraproduktiv. Dort lesen Außenstehende nämlich selten mit
Deswegen äußere ich mich hier auch zu schulpolitischen Themen und informiere nicht nur Kollegen...
ganz so kritisch würde ich das nicht sehen.
Ein Forum ist ja in gewissem Sinne immer auch öffentlich, d.h. dient neben Beratung auch der Verbreitung von Inhalten.
Ich freu mich jedenfalls, wenn Themen, bzw. Webseiten, die ich für wichtig halte, anderweitig angesprochen werden. *)
Persönlich nutze ich dieses Forum und daneben ein anderes kleineres, größtenteils nicht öffentlich lesbares Forum zu dem Zweck.
Daneben stell ich natürlich auch meine Erfahrungen im TS/IS Bereich und meine Erfahrungen als Lehrerin zur Verfügung. Denn... zur Bildung beizutragen, das ist mir ein Anliegen.
Dass Karin die "Stuttgarter Erklärung" wieder erwähnte - Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme mit Politikern ansprach, was auch anderweitig wichtig ist - begrüße ich ausdrücklich.
Durch die Tätigkeit im Berufsverband weiß ich nämlich recht genau, wo es wichtig ist, Einfluß zu nehmen.
Zugegeben es dauert meist lang, bis sich was ändert, aber Karin zeigt hier zumindest Wege...
Liebe Grüße
Andrea
*) Reaktionen & Kommentare nur auf die betreffende Webseite zu beschränken, halte ich für kontraproduktiv. Dort lesen Außenstehende nämlich selten mit
Deswegen äußere ich mich hier auch zu schulpolitischen Themen und informiere nicht nur Kollegen...
FÜR: Respekt, Menschenrechte und eine gelebte, demokratische Zivilgesellschaft, die Minderheiten schützt
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Re: "Stuttgarter Erklärung"
OK, das ein Punkt dem ich zustimmen kann.ab08 hat geschrieben:Halla Beatrix, ganz so kritisch würde ich das nicht sehen.
Ein Forum ist ja in gewissem Sinne immer auch öffentlich, d.h. dient neben Beratung auch der Verbreitung von Inhalten.
Nichts desto trotz würde ich die Rückmeldungen ZUERST auf der Webseite der "Stuttgarter Erklärung" posten und dann erst woanders im Netz.
Liebe Grüße
Beatrix
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Re: "Stuttgarter Erklärung"
Mechthild Rawert, Mitglied des Ausschusses für Gesundheit im Bundestag (http://www.mechthild-rawert.de/inhalt/m ... _bundestag), hat auch die Stuttgarter Erklärung gezeichnet:
http://www.mechthild-rawert.de/inhalt/2 ... chlechtlic
Sie schreibt: Zur Erforschung von Rechtstatsachen zum Regelungs- und Reformbedarf für transsexuelle / transgeschlechtliche Menschen wurde ein Gutachten an die HU Berlin, Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien, und die Universität Bremen, Zentrum für Europäische Rechtspolitik, vergeben.
Die Ergebnisse beider Gutachten werden der IMAG - ich sage: leider erst - im Spätherbst 2016 vorliegen. Sie dienen als Grundlage für die Diskussion und Befassung mit personenstandsrechtlichem Änderungsbedarf zum Schutz der Geschlechtsidentität sowohl von Menschen mit Varianten der Geschlechtsentwicklung als auch von transsexuellen / transgeschlechtlichen Menschen."
http://www.mechthild-rawert.de/inhalt/2 ... chlechtlic
Sie schreibt: Zur Erforschung von Rechtstatsachen zum Regelungs- und Reformbedarf für transsexuelle / transgeschlechtliche Menschen wurde ein Gutachten an die HU Berlin, Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien, und die Universität Bremen, Zentrum für Europäische Rechtspolitik, vergeben.
Die Ergebnisse beider Gutachten werden der IMAG - ich sage: leider erst - im Spätherbst 2016 vorliegen. Sie dienen als Grundlage für die Diskussion und Befassung mit personenstandsrechtlichem Änderungsbedarf zum Schutz der Geschlechtsidentität sowohl von Menschen mit Varianten der Geschlechtsentwicklung als auch von transsexuellen / transgeschlechtlichen Menschen."
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Re: "Stuttgarter Erklärung"
Liebe ForenteilnehmerInnen,
da ich auch an einer weiten Verbreitung der Stuttgarter Erklärung interessiert bin, möchte ich hier ein Schreiben einer Unterzeichnerin weitergeben,das ich eben erhalten habe: "Sehr geehrte Frau und Herr Blum,
ich danke ihnen für die Zusendung. Ich bin halt österreichische Staatsbürgerin und weiß nicht, wie weit dann für ihr Land meine Unterstützung zählt — aber da es sich ja um ein grenzüberschreitendes Desiderat handelt, bin ich natürlich dabei. Da ich in solchen Dingen organisatorisch nicht bewandert bin, hoffe ich auf eine Verbreiterung ihrer Initiative durch eine Übernahme von kompetenten Menschen in Österreich.
Mit besten Grüßen und dem Wunsch für eine massenhafte Verbreitung
J. Wagner-Fürst"
........................................................................................................................................................................................................
Es wuerde mich sehr freuen, wenn Du, sofern noch nicht geschehen, die in der "Stuttgarter Erklaerung" benannten Behandlungsempfehlungen mit Deiner Unterzeichnung unterstuetzen koenntest.
http://www.die-erklaerung.de
Die am 28. Mai 2015 verabschiedete "Stuttgarter Erklaerung" umfasst Behandlungsempfehlungen, um eine menschenrechtskonforme Behandlung von Menschen mit geschlechtlichen Normabweichungen möglich zu machen, die ohne geschlechtliche Deutung auskommt.
Sie ist eine Übereinkunft, Menschen das Wissen über ihr Geschlecht zuzugestehen, und dieses Wissen als wahrhaftig anzuerkennen.
Die "Stuttgarter Erklaerung" ist sowohl Selbstverpflichtung als auch Bekenntnis zu den Menschenrechten und den Grundsätzen ethischen Handelns in Medizin und Psychotherapie.
Der Humanistische Verband Deutschlands und die Giordano-Bruno-Stiftung unterstuetzen neben den bereits in der Erklaerung genannten Foerderern/Unterstuetzern,
Eberhard-Schultz-Stiftung fuer soziale Menschenrechte und Partizipation,
Für Akzeptanz & Gleiche Rechte Baden-Württemberg,
Ver.di Arbeitskreis LSBTTIQ ver.di-bezirk Stuttgart,
ATME e.V. Aktion Transsexualitaet und Menschenrecht e.V. und
Weissenburg e.V. schwul-lesbisches Zentrum Stuttgart,
den Aufruf, die Erklaerung zu unterzeichnen.
Mogis e.V. unterstuetzt die Erklaerung unmd fordert in sozialen Medien dazu auf, sie zu unterzeichnen und zu verbreiten.
Die Gesellschaft für Sexualwissenschaft e.V. ruft auf ihrer Internetseite zur Mitzeichnung auf.
Der Bund demokratischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Marburg unterstuetzt die Eklaerung und ruft auf seiner Interseite zur Unterzeichnung auf.
Unterzeichnet haben u.a.
wurde gelöscht
Diese Erklärung kann unter folgendem Link gezeichnet werden:
http://www.geschlecht-selbst-bestimmt.de/?page_id=88
Herzlichen Dank
"
da ich auch an einer weiten Verbreitung der Stuttgarter Erklärung interessiert bin, möchte ich hier ein Schreiben einer Unterzeichnerin weitergeben,das ich eben erhalten habe: "Sehr geehrte Frau und Herr Blum,
ich danke ihnen für die Zusendung. Ich bin halt österreichische Staatsbürgerin und weiß nicht, wie weit dann für ihr Land meine Unterstützung zählt — aber da es sich ja um ein grenzüberschreitendes Desiderat handelt, bin ich natürlich dabei. Da ich in solchen Dingen organisatorisch nicht bewandert bin, hoffe ich auf eine Verbreiterung ihrer Initiative durch eine Übernahme von kompetenten Menschen in Österreich.
Mit besten Grüßen und dem Wunsch für eine massenhafte Verbreitung
J. Wagner-Fürst"
........................................................................................................................................................................................................
Es wuerde mich sehr freuen, wenn Du, sofern noch nicht geschehen, die in der "Stuttgarter Erklaerung" benannten Behandlungsempfehlungen mit Deiner Unterzeichnung unterstuetzen koenntest.
http://www.die-erklaerung.de
Die am 28. Mai 2015 verabschiedete "Stuttgarter Erklaerung" umfasst Behandlungsempfehlungen, um eine menschenrechtskonforme Behandlung von Menschen mit geschlechtlichen Normabweichungen möglich zu machen, die ohne geschlechtliche Deutung auskommt.
Sie ist eine Übereinkunft, Menschen das Wissen über ihr Geschlecht zuzugestehen, und dieses Wissen als wahrhaftig anzuerkennen.
Die "Stuttgarter Erklaerung" ist sowohl Selbstverpflichtung als auch Bekenntnis zu den Menschenrechten und den Grundsätzen ethischen Handelns in Medizin und Psychotherapie.
Der Humanistische Verband Deutschlands und die Giordano-Bruno-Stiftung unterstuetzen neben den bereits in der Erklaerung genannten Foerderern/Unterstuetzern,
Eberhard-Schultz-Stiftung fuer soziale Menschenrechte und Partizipation,
Für Akzeptanz & Gleiche Rechte Baden-Württemberg,
Ver.di Arbeitskreis LSBTTIQ ver.di-bezirk Stuttgart,
ATME e.V. Aktion Transsexualitaet und Menschenrecht e.V. und
Weissenburg e.V. schwul-lesbisches Zentrum Stuttgart,
den Aufruf, die Erklaerung zu unterzeichnen.
Mogis e.V. unterstuetzt die Erklaerung unmd fordert in sozialen Medien dazu auf, sie zu unterzeichnen und zu verbreiten.
Die Gesellschaft für Sexualwissenschaft e.V. ruft auf ihrer Internetseite zur Mitzeichnung auf.
Der Bund demokratischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Marburg unterstuetzt die Eklaerung und ruft auf seiner Interseite zur Unterzeichnung auf.
Unterzeichnet haben u.a.
wurde gelöscht
Diese Erklärung kann unter folgendem Link gezeichnet werden:
http://www.geschlecht-selbst-bestimmt.de/?page_id=88
Herzlichen Dank
"
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Marielle
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Re: "Stuttgarter Erklärung"
Liebes Agit-Prop-Team,
bloß gut, dass Heute Sonntag ist. Da hat man vielleicht mal Zeit, um ein paar E-Mails zu schreiben, um zu informieren und um ein paar Bilder grade zu hängen. Es wird viel Arbeit sein, aber was kann man sonst machen, wenn so viele Menschen mit verkürzten Informationen versorgt werden, um Partikularinteressen zu unterstützen? Jedenfalls vielen Dank für die Liste; sie vereinfacht die Sache erheblich.
Was mich bis dahin beruhigt schlafen lässt ist, dass die Anzahl der Unterstützer_innen einer These, einer Idee oder (eigentlich) eines Forderungskataloges bekanntermaßen in keiner festen Beziehung zur Qualität dessen steht, was da vertreten wird. Es gibt genug Beispiele für Thesen und Ideen, die zwar von ganzen Völkern, Religionsgemeinschaften oder anderen Massenbewegungen vertreten wurden, trotzdem aber vollkommenen unsinnig oder sogar gefährlich waren. Oft hätte man das leicht erkennen können, wenn man sie nur mal in Gänze betrachtet hätte.
Wenn man, nur mal versuchsweise, von der, durch die Initiator_innen selbst in Anspruch genommenen, Überschrift 'Menschenrechte' ausgeht, müssten sich die vertretenen Standpunkt doch wohl genau daran messen lassen. Da ist es aber absolut dunkel, tiefste Nacht. Geschrieben wurde dazu schon genug, es reicht eine Zusammenfassung: Es wird ohne Rücksicht auf Verluste ein, wie auch immer geartetes, 'gegebenes binäres biologisches Geschlecht' postuliert, um das eigene Handeln und Fordern zu rechtfertigen und das eigene, wackelige Fundament zu schützen. Daraus werden zu allem Überfluss Erwartungen abgeleitet, die über längst widerlegte, stereotype Zuweisungen nicht hinauskommen, um die eigenen Ansprüche und Positionen zu begründen. Egoismus, Biologismus, Sexismus, Antifeminismus. Von Menschenrechten keine Spur.
Es ist wichtig und richtig für die Rechte von Menschen zu streiten, deren selbst festgestelltes Geschlecht von den bisher üblichen Zuweisungen und Erwartungen abweicht. Und zwar unabhängig von der Basis dieser Selbstfeststellung, also unabhängig davon, ob das eigene Geschlecht als angeboren, gottgegeben, erlernt, anerzogen oder vielleicht sogar als zugelaufen betrachtet wird; auch wenn das ein bisschen mehr (Selbst-)Verantwortung und Gestaltungsfähigkeit erfordert, als die Assimilation an eine vordefinierte Position.
Um endlich mal darüber hinaus zu kommen müsste man sich von der eigenen, kleinen, individuellen Empfindung lösen können und zu universellen, gesellschaftlich brauchbaren Ansätzen und Forderungen kommen, statt die immer gleichen 'Ich will aber... '-Phrasen zu generieren. Wenn man es nicht schafft, sich über seinen eigenen Standpunkt (der in diesem Fall einem Horizont mit dem Radius Null entspricht) zu erheben, kommt man über die Vertretung von Einzelinteressen, mithin über den Status eines Klientelvereins, der sich in vorhandenen Strukturen eine eigene Komfortzone schaffen will, eben nicht hinaus. Man sollte es daher nicht mit 'Menschenrechte' überschreiben, wenn man eigentlich nur eine Art ADAC für die transsexuellen Frauen ist, die sich brav an die verkündeten Regeln halten, und man nicht mehr zu sagen hat als 'Freie Fahrt für mich'.
Wenn die so fundierte Botschaft einer eventuellen, sonntäglichen und kritischen Infragestellung nicht standhalten sollte, käme man in die üble Situation erklären zu müssen, warum man die Unterstützungsbereitschaft der ganzen aufgelisteten Menschen für die eigenen, kleinen Interessen missbrauchen wollte, anstatt damit wirkliche Verbesserungen zu befördern.
Habt eine gute Nacht
Marielle
bloß gut, dass Heute Sonntag ist. Da hat man vielleicht mal Zeit, um ein paar E-Mails zu schreiben, um zu informieren und um ein paar Bilder grade zu hängen. Es wird viel Arbeit sein, aber was kann man sonst machen, wenn so viele Menschen mit verkürzten Informationen versorgt werden, um Partikularinteressen zu unterstützen? Jedenfalls vielen Dank für die Liste; sie vereinfacht die Sache erheblich.
Was mich bis dahin beruhigt schlafen lässt ist, dass die Anzahl der Unterstützer_innen einer These, einer Idee oder (eigentlich) eines Forderungskataloges bekanntermaßen in keiner festen Beziehung zur Qualität dessen steht, was da vertreten wird. Es gibt genug Beispiele für Thesen und Ideen, die zwar von ganzen Völkern, Religionsgemeinschaften oder anderen Massenbewegungen vertreten wurden, trotzdem aber vollkommenen unsinnig oder sogar gefährlich waren. Oft hätte man das leicht erkennen können, wenn man sie nur mal in Gänze betrachtet hätte.
Wenn man, nur mal versuchsweise, von der, durch die Initiator_innen selbst in Anspruch genommenen, Überschrift 'Menschenrechte' ausgeht, müssten sich die vertretenen Standpunkt doch wohl genau daran messen lassen. Da ist es aber absolut dunkel, tiefste Nacht. Geschrieben wurde dazu schon genug, es reicht eine Zusammenfassung: Es wird ohne Rücksicht auf Verluste ein, wie auch immer geartetes, 'gegebenes binäres biologisches Geschlecht' postuliert, um das eigene Handeln und Fordern zu rechtfertigen und das eigene, wackelige Fundament zu schützen. Daraus werden zu allem Überfluss Erwartungen abgeleitet, die über längst widerlegte, stereotype Zuweisungen nicht hinauskommen, um die eigenen Ansprüche und Positionen zu begründen. Egoismus, Biologismus, Sexismus, Antifeminismus. Von Menschenrechten keine Spur.
Es ist wichtig und richtig für die Rechte von Menschen zu streiten, deren selbst festgestelltes Geschlecht von den bisher üblichen Zuweisungen und Erwartungen abweicht. Und zwar unabhängig von der Basis dieser Selbstfeststellung, also unabhängig davon, ob das eigene Geschlecht als angeboren, gottgegeben, erlernt, anerzogen oder vielleicht sogar als zugelaufen betrachtet wird; auch wenn das ein bisschen mehr (Selbst-)Verantwortung und Gestaltungsfähigkeit erfordert, als die Assimilation an eine vordefinierte Position.
Um endlich mal darüber hinaus zu kommen müsste man sich von der eigenen, kleinen, individuellen Empfindung lösen können und zu universellen, gesellschaftlich brauchbaren Ansätzen und Forderungen kommen, statt die immer gleichen 'Ich will aber... '-Phrasen zu generieren. Wenn man es nicht schafft, sich über seinen eigenen Standpunkt (der in diesem Fall einem Horizont mit dem Radius Null entspricht) zu erheben, kommt man über die Vertretung von Einzelinteressen, mithin über den Status eines Klientelvereins, der sich in vorhandenen Strukturen eine eigene Komfortzone schaffen will, eben nicht hinaus. Man sollte es daher nicht mit 'Menschenrechte' überschreiben, wenn man eigentlich nur eine Art ADAC für die transsexuellen Frauen ist, die sich brav an die verkündeten Regeln halten, und man nicht mehr zu sagen hat als 'Freie Fahrt für mich'.
Wenn die so fundierte Botschaft einer eventuellen, sonntäglichen und kritischen Infragestellung nicht standhalten sollte, käme man in die üble Situation erklären zu müssen, warum man die Unterstützungsbereitschaft der ganzen aufgelisteten Menschen für die eigenen, kleinen Interessen missbrauchen wollte, anstatt damit wirkliche Verbesserungen zu befördern.
Habt eine gute Nacht
Marielle
As we go marching, marching, we bring the greater days
For the rising of the women, means the rising of the race
No more the drudge and idler ten that toil where one reposes
But the sharing of life's glories, Bread and Roses, Bread and Roses.
For the rising of the women, means the rising of the race
No more the drudge and idler ten that toil where one reposes
But the sharing of life's glories, Bread and Roses, Bread and Roses.
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Anne-Mette
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Re: "Stuttgarter Erklärung"
Guten Tag,
ich editiere ungern in den Beiträgen, aber die Auflistung der unterzeichnenden Personen habe ich gelöscht; denn ich sehe kein Einverständnis der Personen, dass die Liste in dieser Form hier im Forum erscheinen soll/darf.
... außerdem ist sie über den Link aufzurufen; ein Posten hier ist unnötig.
Gruß
Anne-Mette
ich editiere ungern in den Beiträgen, aber die Auflistung der unterzeichnenden Personen habe ich gelöscht; denn ich sehe kein Einverständnis der Personen, dass die Liste in dieser Form hier im Forum erscheinen soll/darf.
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Gruß
Anne-Mette
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ExUserIn-2026-04-08
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Re: "Stuttgarter Erklärung"
Dieser Satz ist ja der Hammer. Wer am Institut arbeiten will, muss seine persönliche Meinung abgeben ? Mir erscheint es, als ob da irgendwer kräftig die Hand darüner hält, dass ja keine "falsche" Meinung veröffentlicht wird. Das ist weit weg von Menschenrechten ...Das Institut hat es sich zur Regel gemacht, nicht an gemeinsamen Stellungnahmen der Zivilgesellschaft mitzuwirken, um die unterschiedlichen Rollen von Zivilgesellschaft und Institut als Nationaler Menschenrechtsinstitution nicht zu verwischen.
Viele Grüße
Vicky
Respekt ist nicht teilbar.
Vicky
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ab08
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Re: "Stuttgarter Erklärung"
Hallo Vicky,
"Das Deutsche Institut für Menschenrechte"
Die Korrektur war dringend nötig, denn ich geb zu, ich beschäftigte mich nicht näher mit dem Verein.
Nachdem ich mich jetzt doch ein wenig einlas, hab ich doch ernsthafte Zweifel am echten Bemühen und geb Dir völlig Recht!
Zum Trost: Damals, 2008, half mir die Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) auch nicht und trug eher zu meiner Verzweifung bei.
Heute halte ich deren Arbeit für recht effektiv und die Ergebnisse für äußerst erfreulich.
Wir sollten also die Hoffnung nie aufgeben, dass sich auch mal was zum Positiven ändert.
Liebe Grüße
Andrea
@all Entschuldigt bitte meinen ursprünglichen Lapsus
Zuletzt geändert von ab08 am So 3. Jan 2016, 18:15, insgesamt 10-mal geändert.
FÜR: Respekt, Menschenrechte und eine gelebte, demokratische Zivilgesellschaft, die Minderheiten schützt
ERGO: Umfassende Bildung für alle, effektive Regeln in Alltag und Netz, eine gut ausgestattete Polizei/Justiz
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