Ausser Kontrolle - # 6
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sandra93
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Re: Ausser Kontrolle
Hallo zusammen,
ich seh gerade 30.000 zugriffe.
Vielleicht sollte doch noch ein wenig an
der Geschichte weiterschreiben???
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Vielleicht sollte doch noch ein wenig an
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larissa22tv
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sandra93
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Re: Ausser Kontrolle
Dann geht er mit mir shoppen. Zunächst fand ich das etwas schräg. Aber als er dann anfing alles zu bezahlen und es mich ermuntert hat immer schickere Sachen zu probieren, da bin ich dann in einen richtigen Kaufrausch gefallen. Dann hat er mich nach Hause gebracht und mich gebeten mich für das Abendessen schick zu machen. Da habe ich direkt die Gelegenheit genutzt und das schickste Kleid zusammen mit der Stella McCartney Handtasche."
Dann schwärmt sie mir in den höchsten Tönen von dem schicken Restaurant mit Blick über die Stadt und persönlichem Koch am Tisch vor. Als ich dann Vanessa Frage wie der Abend geendet hat, errötet sie leicht. "Ich bin jetzt keine Jungfrau mehr..",beginnt sie und dann erzählt sie mir fast zu ausführlich, wie der Rest des Abends verlaufen ist. Ich werde den Eindruck nicht los, dass Igor diese Masche nicht zum ersten Mal durchzieht. Irgendwie habe ich bei der ganzen Sachen ein schlechtes Gefühl. Vorsichtig äußere ich dieses Gefühl, aber ich werde nur wütend von Vanessa beschimpft. Das ich nur neidisch wäre auf ihr Glück und dass sie es geschafft habe einen wirklich reichen Typen zu angeln. Das Gespräch endet in einem ziemlichen Desaster und schließlich geht sie einfach.
Ich mache mir ein wenig Sorgen und rufe am nächsten Tag bei Maren an. Dort ist sie aber auch nicht erschienen und ans Handy geht sie auch nicht. Gegen Nachmittag kommt dann eine freche SMS: " Ich brauch euch Transenmuttis nicht mehr." Das verletzt mich sehr und irgendwie kapiere ich es auch nicht, das sie eine von ist. Ich beschließe mich einige Tage einfach nicht zu melden. Frau Kallweit schicke ich eine kurze Mail.
Am Wochenende kommt Sören freudestrahlend nach Hause. Das Gebäude in Stockholm ist erfolgreich eröffnet worden und seine Lordschaft der Chef persönlich war da und hochzufrieden mit seiner Arbeit. "Deshalb habe ich mir für heute Abend eine kleine Überraschung überlegt." Dann holt er ein schwarzes Tuch aus der Tasche und verbindet mir die Augen. Dann zieht er mir meine Jacke über und wir gehen zum Auto. Die Fahrt dauert recht lange. Dann hält der Wagen kurz und Sören lässt das Fenster herunter. Dann geht das Fenster wieder zu. Wahrscheinlich ein Parkhaus denke ich.
Dann darf ich aussteigen. Es ist recht kalt und windig und es riecht etwas nach Benzin. Ich bin etwas enttäuscht. Doch dann komme ich aus dem Stauen nicht mehr heraus. Ich stehe vor dem Privatjet der Firma. Zunächst bin ich etwas verwirrt. Sören erklärt mir, dass der Chef ihm als Belohnung den Jet fürs Wochenende überlassen hat und wir zu seinem neuen Einsatzort fliegen. Wohin will er mir nicht sagen. Dann führt er mich in die Kabine. Alles ist todschick. Als wir in der Luft sind öffnet Sören eine Flasche Champagner. Die Flasche ist dann sehr schnell leer. "Ich glaube ich weiß wo noch eine ist" sagt Sören. Dann öffnet er eine Tür nach hinten. Ich schaue herein und sehe ein richtiges Schlafzimmer. Am Kopfende steht ein Sektkühler. Er zwinkert mir zu. Ich bin etwas verunsichert. Schließlich ist es ein fremdes Bett. Aber nach Sörens ersten Küssen ist das schnell vergessen. Das Schlafzimmer ist einfach unglaublich. Statt diesen kleinen Flugzeugfenstern hat es links und rechts zwei riesige Panoramafenster, die sich oben in der Mitte treffen. Auf der einen Seite leuchtet der Himmel noch rot vom Sonnenuntergang, über uns sehe ich die ersten Sterne und auf der anderen Seite die Lichter einer Stadt.
Dann haben wir sehr viel Spaß über den Wolken. Hinterher liegen wir eng umschlungen und schauen in den Nachthimmel. Sören streichelt meine Hand. Es fühlt sich etwas merkwürdig an und ich ziehe sie zurück. Dan sehe ich en Ring an meinem Finger. Ein Stein funkelt in den Nachthimmel. "Willst du mich heiraten?""¦
Dann schwärmt sie mir in den höchsten Tönen von dem schicken Restaurant mit Blick über die Stadt und persönlichem Koch am Tisch vor. Als ich dann Vanessa Frage wie der Abend geendet hat, errötet sie leicht. "Ich bin jetzt keine Jungfrau mehr..",beginnt sie und dann erzählt sie mir fast zu ausführlich, wie der Rest des Abends verlaufen ist. Ich werde den Eindruck nicht los, dass Igor diese Masche nicht zum ersten Mal durchzieht. Irgendwie habe ich bei der ganzen Sachen ein schlechtes Gefühl. Vorsichtig äußere ich dieses Gefühl, aber ich werde nur wütend von Vanessa beschimpft. Das ich nur neidisch wäre auf ihr Glück und dass sie es geschafft habe einen wirklich reichen Typen zu angeln. Das Gespräch endet in einem ziemlichen Desaster und schließlich geht sie einfach.
Ich mache mir ein wenig Sorgen und rufe am nächsten Tag bei Maren an. Dort ist sie aber auch nicht erschienen und ans Handy geht sie auch nicht. Gegen Nachmittag kommt dann eine freche SMS: " Ich brauch euch Transenmuttis nicht mehr." Das verletzt mich sehr und irgendwie kapiere ich es auch nicht, das sie eine von ist. Ich beschließe mich einige Tage einfach nicht zu melden. Frau Kallweit schicke ich eine kurze Mail.
Am Wochenende kommt Sören freudestrahlend nach Hause. Das Gebäude in Stockholm ist erfolgreich eröffnet worden und seine Lordschaft der Chef persönlich war da und hochzufrieden mit seiner Arbeit. "Deshalb habe ich mir für heute Abend eine kleine Überraschung überlegt." Dann holt er ein schwarzes Tuch aus der Tasche und verbindet mir die Augen. Dann zieht er mir meine Jacke über und wir gehen zum Auto. Die Fahrt dauert recht lange. Dann hält der Wagen kurz und Sören lässt das Fenster herunter. Dann geht das Fenster wieder zu. Wahrscheinlich ein Parkhaus denke ich.
Dann darf ich aussteigen. Es ist recht kalt und windig und es riecht etwas nach Benzin. Ich bin etwas enttäuscht. Doch dann komme ich aus dem Stauen nicht mehr heraus. Ich stehe vor dem Privatjet der Firma. Zunächst bin ich etwas verwirrt. Sören erklärt mir, dass der Chef ihm als Belohnung den Jet fürs Wochenende überlassen hat und wir zu seinem neuen Einsatzort fliegen. Wohin will er mir nicht sagen. Dann führt er mich in die Kabine. Alles ist todschick. Als wir in der Luft sind öffnet Sören eine Flasche Champagner. Die Flasche ist dann sehr schnell leer. "Ich glaube ich weiß wo noch eine ist" sagt Sören. Dann öffnet er eine Tür nach hinten. Ich schaue herein und sehe ein richtiges Schlafzimmer. Am Kopfende steht ein Sektkühler. Er zwinkert mir zu. Ich bin etwas verunsichert. Schließlich ist es ein fremdes Bett. Aber nach Sörens ersten Küssen ist das schnell vergessen. Das Schlafzimmer ist einfach unglaublich. Statt diesen kleinen Flugzeugfenstern hat es links und rechts zwei riesige Panoramafenster, die sich oben in der Mitte treffen. Auf der einen Seite leuchtet der Himmel noch rot vom Sonnenuntergang, über uns sehe ich die ersten Sterne und auf der anderen Seite die Lichter einer Stadt.
Dann haben wir sehr viel Spaß über den Wolken. Hinterher liegen wir eng umschlungen und schauen in den Nachthimmel. Sören streichelt meine Hand. Es fühlt sich etwas merkwürdig an und ich ziehe sie zurück. Dan sehe ich en Ring an meinem Finger. Ein Stein funkelt in den Nachthimmel. "Willst du mich heiraten?""¦
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sandra93
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Re: Ausser Kontrolle
Epilog
Jede Geschichte verdient ein Ende:
Bis zur Hochzeit gab es noch einige Aufregung. Vanessa blieb zunächst spurlos verschwunden. Nach drei Monaten erreichte uns dann ein Hilferuf. Vanessa war in ein Moskauer Edelbordell entführt worden. Man hatte sie direkt nach ihrer Ankunft operiert und als alles verheilt war, direkt in den Club zur "Arbeit" geschickt. Von dort hat uns dann auch der Hilferuf erreicht. Da es sich um einen sehr edlen Laden handelte, kamen wir mit den offiziellen Wegen nicht weiter. Schließlich hat Sören seinen Chef angesprochen; der hat sich alles genau angehört. Typisch britisch stand Vanessa dann eine Woche später vor unserer Tür. Sören hat nie genau erfahren, wie das möglich war.
Vanessa wurde dann sogar unsere Brautjungfer, aber als wir von unserer Hochzeitsreise - 4 Wochen mit der SeaCloud Malaisia und Indonesien — war sie wieder verschwunden. Mit einer kurzen Nachricht, dass sie jetzt nach London gezogen sei und total verliebt. Diesmal hatte sie echt Glück. Sam stammt aus gutem Haus und hatte sehr viel Geduld mit ihr und heute sind sie ein ganz normales Paar und haben sogar zwei Kinder adoptiert.
Unsere Hochzeit war insgesamt sehr schön; nicht alle, die wir eingeladen hatten sind gekommen, aber die die gekommen sind; mit denen hatten wir eine wunderschöne Feier. Unsere Eltern und Geschwister, selbst mein etwas konservativer Bruder, waren unglaublich nett. Etwas merkwürdig, war nur das meine Schwester Sarah kein Geschenk für mich dabei hatte; stattdessen machte sie eine geheimnisvolle Andeutung, dass sie mir ihr Geschenk erst nach unserer Hochzeitsreise machen möchte. Als ich dann nach unserer Hochzeitsreise einen Termin bei Frau Kallweit hatte und meine Schwester ebenfalls, da war hatte ich nicht schlecht gestaunt. Und dann bin ich aus dem Staunen nicht mehr herausgekommen. Es gibt ein neues genetisches Verfahren, dass bislang zwar nur bei Mäusen ausprobiert worden ist, bei dem zwei Väter ein gemeinsames Kind bekommen können. Dafür wäre aber eine Leihmutter notwendig und in diesem Augenblick sieht Sarah mich an.
Ich bin sprachlos vor Glück, und als zehn Monate später Lisa geboren wird, ist unser Glück vollkommen. Dank der Tatsache, dass Sören exzellent verdient, konnte ich nach der Geburt sogar noch mein Studium zu Ende bringen und er hat sogar einen Teilzeitjob bei seinem Arbeitgeber für mich organisiert.
Mittlerweile geht Lisa zur Schule und wir haben unser eigenes Architekturbüro und dank der guten Beziehungen zum "Lord oft he Architects" fallen für uns einige kleine aber sehr feine Aufträge ab. Außer meiner Familie und einigen sehr engen Freunden, weiß niemand etwas von meiner männlichen Vergangenheit und ich freue mich über mein ganz normales und unauffälliges Leben als Frau.
Jede Geschichte verdient ein Ende:
Bis zur Hochzeit gab es noch einige Aufregung. Vanessa blieb zunächst spurlos verschwunden. Nach drei Monaten erreichte uns dann ein Hilferuf. Vanessa war in ein Moskauer Edelbordell entführt worden. Man hatte sie direkt nach ihrer Ankunft operiert und als alles verheilt war, direkt in den Club zur "Arbeit" geschickt. Von dort hat uns dann auch der Hilferuf erreicht. Da es sich um einen sehr edlen Laden handelte, kamen wir mit den offiziellen Wegen nicht weiter. Schließlich hat Sören seinen Chef angesprochen; der hat sich alles genau angehört. Typisch britisch stand Vanessa dann eine Woche später vor unserer Tür. Sören hat nie genau erfahren, wie das möglich war.
Vanessa wurde dann sogar unsere Brautjungfer, aber als wir von unserer Hochzeitsreise - 4 Wochen mit der SeaCloud Malaisia und Indonesien — war sie wieder verschwunden. Mit einer kurzen Nachricht, dass sie jetzt nach London gezogen sei und total verliebt. Diesmal hatte sie echt Glück. Sam stammt aus gutem Haus und hatte sehr viel Geduld mit ihr und heute sind sie ein ganz normales Paar und haben sogar zwei Kinder adoptiert.
Unsere Hochzeit war insgesamt sehr schön; nicht alle, die wir eingeladen hatten sind gekommen, aber die die gekommen sind; mit denen hatten wir eine wunderschöne Feier. Unsere Eltern und Geschwister, selbst mein etwas konservativer Bruder, waren unglaublich nett. Etwas merkwürdig, war nur das meine Schwester Sarah kein Geschenk für mich dabei hatte; stattdessen machte sie eine geheimnisvolle Andeutung, dass sie mir ihr Geschenk erst nach unserer Hochzeitsreise machen möchte. Als ich dann nach unserer Hochzeitsreise einen Termin bei Frau Kallweit hatte und meine Schwester ebenfalls, da war hatte ich nicht schlecht gestaunt. Und dann bin ich aus dem Staunen nicht mehr herausgekommen. Es gibt ein neues genetisches Verfahren, dass bislang zwar nur bei Mäusen ausprobiert worden ist, bei dem zwei Väter ein gemeinsames Kind bekommen können. Dafür wäre aber eine Leihmutter notwendig und in diesem Augenblick sieht Sarah mich an.
Ich bin sprachlos vor Glück, und als zehn Monate später Lisa geboren wird, ist unser Glück vollkommen. Dank der Tatsache, dass Sören exzellent verdient, konnte ich nach der Geburt sogar noch mein Studium zu Ende bringen und er hat sogar einen Teilzeitjob bei seinem Arbeitgeber für mich organisiert.
Mittlerweile geht Lisa zur Schule und wir haben unser eigenes Architekturbüro und dank der guten Beziehungen zum "Lord oft he Architects" fallen für uns einige kleine aber sehr feine Aufträge ab. Außer meiner Familie und einigen sehr engen Freunden, weiß niemand etwas von meiner männlichen Vergangenheit und ich freue mich über mein ganz normales und unauffälliges Leben als Frau.
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Beatrix
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Re: Ausser Kontrolle
Ein sehr schöner Abschluß der Geschichte.
Friede, Freude, Eierkuchen allenthalben - was will Frau mehr (außer vielleicht tauschen)
Liebe Grüße
Beatrix
Friede, Freude, Eierkuchen allenthalben - was will Frau mehr (außer vielleicht tauschen)
Liebe Grüße
Beatrix
Nachdem Gott mich geschaffen hatte, sagte er: "Ups, da ist mir doch
ein Fehler passiert. Na egal, den müssen andere wieder ausbügeln. :-)"
ein Fehler passiert. Na egal, den müssen andere wieder ausbügeln. :-)"
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fritzi
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Re: Ausser Kontrolle
Eine sehr schöne Geschichte,
wenn es im Leben nur so einfach währe.
Liebe Grüße
Fritzi
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Fritzi
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sandra93
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Re: Ausser Kontrolle
dafür sind Geschichten ja da
vielleicht wir das Leben dadurch ja einen winzigen Tick leichter
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ExuserIn-2019-12-20
Re: Ausser Kontrolle
Eine Geschichte mit Happy End 
Danke für diesen schönen Zeitvertreib und Lg Anna
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Svetlana L
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Re: Ausser Kontrolle
Ich habe die Geschichte fast in einem Rutsch gelesen, nein ... geradewegs verschlungen.
Mein Fazit:
a) Ich habe alle meine Anspitzer entsorgt
b) An einer Stelle kamen mir sogar ein paar Tränchen (und das mitten im Büro)
c) wo kann man sich für dieses spezielle Programm anmelden?
Vielen Dank für die tolle Story
Mein Fazit:
a) Ich habe alle meine Anspitzer entsorgt
b) An einer Stelle kamen mir sogar ein paar Tränchen (und das mitten im Büro)
c) wo kann man sich für dieses spezielle Programm anmelden?
Vielen Dank für die tolle Story
Hawadehre
Svetlana
As gitt halt nix Bessers wäi wos Guads!
Däi owapfölzer Bärlinerin
Svetlana
As gitt halt nix Bessers wäi wos Guads!
Däi owapfölzer Bärlinerin
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Theresa-Annalena
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Re: Ausser Kontrolle
Auch vom mir ein recht herzliches Danke für die Gechichte.
LG Tessa.
LG Tessa.
Hat die Blume einen Knick, war der Schmetterling zu dick.
Wenn alle Stricke reißen, warst Du zu schwer für die Schaukel.
Wenn alle Stricke reißen, warst Du zu schwer für die Schaukel.
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sandra93
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Re: Ausser Kontrolle
freut mich das zu hören. Dann war meine erste Geschichte vielleicht doch nicht
so übel; auch wenn natürlich alles viel zu glatt läuft.
so übel; auch wenn natürlich alles viel zu glatt läuft.