Sich in eine Frau vergucken
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Lukretia
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Sich in eine Frau vergucken
Pardon, aber ich muss noch einmal auf mein altes Thema zurückkommen.
Kennt jemand das Gefühl, sich in eine Frau zu vergucken, weil man(n) diese Frau, in die man(n) sich verguckt, selbst gerne wäre?
Ein Beispiel: Ich ("Mann") gehe sonntags mit meiner Freundin (platonische Wochenendfreundschaft) ins Café. Wir setzen uns an einen Tisch. Eine junge, hübsche Bedienung kommt. Kurzes, schwarzes, enges, sexy Röckchen, lange Beine, weiße Bluse mit ordentlich Oberweite. Die Frau regt mich auf. Ich schaue ihr nach. Meine Freundin sagt nichts, ich auch nicht. Aber ich bin mir sicher, meine Freundin denkt: Der geile alte Bock, schaut hübschen Kellnerinnen nach. Die hätte er wohl gerne im Bett. Falsch!: Ich wäre gerne die sexy Kellnerin (so sexy kann ich mich als Mann in der Frauenrolle gar nicht stylen), um dann von einem jungen Mann..., ich will es nicht aussprechen.
Wenn ich ein klassischer Schwuler wäre, würde ich wünschen, so wie ich bin, als Mann von einem Mann..., aber ich möchte eine Frau sein und dann einen Mann als Freund haben.
Irgendwo las ich heute in diesem Forum: "Ich möchte ganz Frau sein". So geht es mir auch. Ich möchte keine imitierte Frau sein, sondern eine ganze Frau. Und wenn ich das nicht sein kann, dann bitte schön..., dann lasse ich es.
So denke ich. Das musste mal raus.
LG
Lukretia
Kennt jemand das Gefühl, sich in eine Frau zu vergucken, weil man(n) diese Frau, in die man(n) sich verguckt, selbst gerne wäre?
Ein Beispiel: Ich ("Mann") gehe sonntags mit meiner Freundin (platonische Wochenendfreundschaft) ins Café. Wir setzen uns an einen Tisch. Eine junge, hübsche Bedienung kommt. Kurzes, schwarzes, enges, sexy Röckchen, lange Beine, weiße Bluse mit ordentlich Oberweite. Die Frau regt mich auf. Ich schaue ihr nach. Meine Freundin sagt nichts, ich auch nicht. Aber ich bin mir sicher, meine Freundin denkt: Der geile alte Bock, schaut hübschen Kellnerinnen nach. Die hätte er wohl gerne im Bett. Falsch!: Ich wäre gerne die sexy Kellnerin (so sexy kann ich mich als Mann in der Frauenrolle gar nicht stylen), um dann von einem jungen Mann..., ich will es nicht aussprechen.
Wenn ich ein klassischer Schwuler wäre, würde ich wünschen, so wie ich bin, als Mann von einem Mann..., aber ich möchte eine Frau sein und dann einen Mann als Freund haben.
Irgendwo las ich heute in diesem Forum: "Ich möchte ganz Frau sein". So geht es mir auch. Ich möchte keine imitierte Frau sein, sondern eine ganze Frau. Und wenn ich das nicht sein kann, dann bitte schön..., dann lasse ich es.
So denke ich. Das musste mal raus.
LG
Lukretia
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Anne-Mette
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Re: Sich in eine Frau vergucken
Moin,
leider verstecken sich hinter einem Wunsch gleich mehrere
In meinem Fall würde das heißen: eine Frau von gut 60 Jahren. Ich habe 4 Kindern "das Leben geschenkt", so bin ich "innerlich" und "äußerlich" nicht mehr neu
Sicherlich habe ich in meinen Lebensjahren einige "frauentypische" Beschwerden gehabt...
... und bin auch sonst in mancherlei Hinsicht von der Bedienung in Deinem Beispiel meilenweit entfernt.
Ihr wird es in 30...40...50 Jahren auch so gehen; da bin ich mir sicher
Gruß
Anne-Mette
leider verstecken sich hinter einem Wunsch gleich mehrere
Was heißt das? - mal bereinigt um die Variablen $jung und $hübschIch möchte keine imitierte Frau sein, sondern eine ganze Frau. Und wenn ich das nicht sein kann, dann bitte schön..., dann lasse ich es.
In meinem Fall würde das heißen: eine Frau von gut 60 Jahren. Ich habe 4 Kindern "das Leben geschenkt", so bin ich "innerlich" und "äußerlich" nicht mehr neu
Sicherlich habe ich in meinen Lebensjahren einige "frauentypische" Beschwerden gehabt...
... und bin auch sonst in mancherlei Hinsicht von der Bedienung in Deinem Beispiel meilenweit entfernt.
Ihr wird es in 30...40...50 Jahren auch so gehen; da bin ich mir sicher
Gruß
Anne-Mette
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biene38
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Re: Sich in eine Frau vergucken
Hallo Lukretia,
dieses Gefühl kenne ich nur zu gut, und zwar schon seit meiner Kindheit. Ich würde dann am liebsten tauschen wollen.
Ich führe es darauf zurück, dass ich als Junge nicht das offiziell machen durfte, was ich wollte, und zwar so schöne Kleidung tragen wie es die Mädchen durften.
Mit der Zeit entstand auch ein gewisser Neid auf Frauen. Dieser besteht teilweise auch heute noch vor allem dann, wenn sie in meinem Wunschoutfit bekleidet sind und sich so ausleben können, wie ich es gerne würde.
Für mich hat das allerdings nicht zwingend mit Frau/Mann zu tun, sondern viel mehr damit, dass man mit jemandem tauschen würde, den man beneidet, der so lebt, wie man es gerne selbst täte. Es könnte z.B. auch jemand sein, der jung ist, oder der reich, gutaussehend und erfolgreich ist, oder ähnliches.
Grüße von der Biene
dieses Gefühl kenne ich nur zu gut, und zwar schon seit meiner Kindheit. Ich würde dann am liebsten tauschen wollen.
Ich führe es darauf zurück, dass ich als Junge nicht das offiziell machen durfte, was ich wollte, und zwar so schöne Kleidung tragen wie es die Mädchen durften.
Mit der Zeit entstand auch ein gewisser Neid auf Frauen. Dieser besteht teilweise auch heute noch vor allem dann, wenn sie in meinem Wunschoutfit bekleidet sind und sich so ausleben können, wie ich es gerne würde.
Für mich hat das allerdings nicht zwingend mit Frau/Mann zu tun, sondern viel mehr damit, dass man mit jemandem tauschen würde, den man beneidet, der so lebt, wie man es gerne selbst täte. Es könnte z.B. auch jemand sein, der jung ist, oder der reich, gutaussehend und erfolgreich ist, oder ähnliches.
Grüße von der Biene
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exuserin-2017-01-16
Re: Sich in eine Frau vergucken
Hi,
bei mir ist das ähnlich nur das ich mich nicht direkt vergucke, sondern nur die Frau bewundere und denke warum kannst du nicht so sein. Aus dem Grund hasse ich es zu Hochzeiten , Jugendweihen usw. gehen zu müssen. Fast alle Frauen haben schicke Kleider an,sind zurecht gemacht und ich Trottel (so komme ich mir dabei vor) muß im hässlichen Anzug rumrennen. Furchtbar ! Aus dem Grund bin ich auch nicht verheiratet. Gruß Uta
bei mir ist das ähnlich nur das ich mich nicht direkt vergucke, sondern nur die Frau bewundere und denke warum kannst du nicht so sein. Aus dem Grund hasse ich es zu Hochzeiten , Jugendweihen usw. gehen zu müssen. Fast alle Frauen haben schicke Kleider an,sind zurecht gemacht und ich Trottel (so komme ich mir dabei vor) muß im hässlichen Anzug rumrennen. Furchtbar ! Aus dem Grund bin ich auch nicht verheiratet. Gruß Uta
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s_Roeckchen
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Re: Sich in eine Frau vergucken
In eine Frau vergucken? Nein, aber in ihre Kleidung! Wo hat sie das her? Gibts das in meiner Größe? Kann ich das anziehen?
Ich reduziere die Person nicht auf ihre Kleidung. Ich bewerte die Kleidung vom Stil, passt es zusammen, sieht es stimmig aus.
Die Person die diese Kleidung trägt, auf die projeziere ich keine weiteren Wünsche meinerseits.
Auch wenn es komisch klingt, ist diese Person erstmal nur lebender Kleiderständer.
Lern ich jemand kennen, interessiert mich die Person primär. Die Kleidung tritt dann in den Hintergrund.
s'Röckchen
Ich reduziere die Person nicht auf ihre Kleidung. Ich bewerte die Kleidung vom Stil, passt es zusammen, sieht es stimmig aus.
Die Person die diese Kleidung trägt, auf die projeziere ich keine weiteren Wünsche meinerseits.
Auch wenn es komisch klingt, ist diese Person erstmal nur lebender Kleiderständer.
Lern ich jemand kennen, interessiert mich die Person primär. Die Kleidung tritt dann in den Hintergrund.
s'Röckchen
...ridicule is nothing to be scared of...
(A.Ant "Prince Charming")
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Lina
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Re: Sich in eine Frau vergucken
Lukretia hat geschrieben:Pardon, aber ich muss noch einmal auf mein altes Thema zurückkommen.
Kennt jemand das Gefühl, sich in eine Frau zu vergucken, weil man(n) diese Frau, in die man(n) sich verguckt, selbst gerne wäre?
Ein Beispiel: Ich ("Mann") gehe sonntags mit meiner Freundin (platonische Wochenendfreundschaft) ins Café. Wir setzen uns an einen Tisch. Eine junge, hübsche Bedienung kommt. Kurzes, schwarzes, enges, sexy Röckchen, lange Beine, weiße Bluse mit ordentlich Oberweite. Die Frau regt mich auf. Ich schaue ihr nach. Meine Freundin sagt nichts, ich auch nicht. Aber ich bin mir sicher, meine Freundin denkt: Der geile alte Bock, schaut hübschen Kellnerinnen nach. Die hätte er wohl gerne im Bett. Falsch!: Ich wäre gerne die sexy Kellnerin (so sexy kann ich mich als Mann in der Frauenrolle gar nicht stylen), um dann von einem jungen Mann..., ich will es nicht aussprechen.
Wenn ich ein klassischer Schwuler wäre, würde ich wünschen, so wie ich bin, als Mann von einem Mann..., aber ich möchte eine Frau sein und dann einen Mann als Freund haben.
Irgendwo las ich heute in diesem Forum: "Ich möchte ganz Frau sein". So geht es mir auch. Ich möchte keine imitierte Frau sein, sondern eine ganze Frau. Und wenn ich das nicht sein kann, dann bitte schön..., dann lasse ich es.
So denke ich. Das musste mal raus.
LG
Lukretia
Und warum erzählst du es der Freundin nicht? Wozu hat man sonst Freundinnen?
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Lukretia
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Re: Sich in eine Frau vergucken
Danke für Eure Antworten.
Jede(r) ist anders und empfindet anders. Bei mir ist es eine Sache im Kopf. Ich bin einfach so, wie ich bin, mit mir nicht zufrieden, sondern möchte ein anderer bzw. eine andere sein, und zwar zeitlos jung und hübsch. Dass das in der Realität nicht sein kann, ist mir klar. Aber in der Phantasie kann man sich ja alles vorstellen, und da lebe ich einfach nicht in der Realität, sondern in der Phantasie.
Ja, Neid auf Frauen, attraktive Frauen, das kenne ich auch.
Warum ich mit meiner Freundin nicht über meine Gedanken und Gefühle gesprochen habe? Weil ich mich nicht traute. Ich schämte mich. Ich hätte dann auch gestehen müssen, dass ich den Drang hatte, manchmal heimlich Damenwäsche anzuziehen, und andere intime Dinge hätte ich ebenfalls gestehen müssen. Da war eine Barriere.
Die Beziehung ist übrigens inzwischen beendet. Wir trafen uns am Wochenende zum Spazierengehen und Kaffee-Trinken. Erst jetzt nach dem Ende unserer Beziehung ist mir klar, dass, wenn wir in ein Café eintraten, da nicht Mann und Frau kamen, sondern zwei ältere, sexuell unbefriedigte Damen, die ein Damen-Kaffeekränzchen abhielten und aus Frust Sahnekuchen in sich hineinstopften. Das, was meine Freundin mit mir machte und ich mit ihr, das hätte sie auch mit einer Freundin (einer Frau) machen können. Dummerweise war sie nicht ganz richtig im Kopf und meinte, mich am Ende noch heiraten zu können. So haben wir Jahre lang an einander vorbei gelebt.
LG
Lukretia
Jede(r) ist anders und empfindet anders. Bei mir ist es eine Sache im Kopf. Ich bin einfach so, wie ich bin, mit mir nicht zufrieden, sondern möchte ein anderer bzw. eine andere sein, und zwar zeitlos jung und hübsch. Dass das in der Realität nicht sein kann, ist mir klar. Aber in der Phantasie kann man sich ja alles vorstellen, und da lebe ich einfach nicht in der Realität, sondern in der Phantasie.
Ja, Neid auf Frauen, attraktive Frauen, das kenne ich auch.
Warum ich mit meiner Freundin nicht über meine Gedanken und Gefühle gesprochen habe? Weil ich mich nicht traute. Ich schämte mich. Ich hätte dann auch gestehen müssen, dass ich den Drang hatte, manchmal heimlich Damenwäsche anzuziehen, und andere intime Dinge hätte ich ebenfalls gestehen müssen. Da war eine Barriere.
Die Beziehung ist übrigens inzwischen beendet. Wir trafen uns am Wochenende zum Spazierengehen und Kaffee-Trinken. Erst jetzt nach dem Ende unserer Beziehung ist mir klar, dass, wenn wir in ein Café eintraten, da nicht Mann und Frau kamen, sondern zwei ältere, sexuell unbefriedigte Damen, die ein Damen-Kaffeekränzchen abhielten und aus Frust Sahnekuchen in sich hineinstopften. Das, was meine Freundin mit mir machte und ich mit ihr, das hätte sie auch mit einer Freundin (einer Frau) machen können. Dummerweise war sie nicht ganz richtig im Kopf und meinte, mich am Ende noch heiraten zu können. So haben wir Jahre lang an einander vorbei gelebt.
LG
Lukretia
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Ulrike-Marisa
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Re: Sich in eine Frau vergucken
Moin,
in eine Klassenkameradin vergucken, das kenne ich von frühester Jugend an - verbunden mit dem Wunsch, so sein zu können und die Kleidung tragen zu können, lange Haare zu haben - alles das, was absolut nicht diskutabel und unmöglich war. Sogar einen Mädchennamen wollte haben; am liebsten hätte ich getauscht, um kein junge mehr sein zu müssen.
...aber das ist alles ganz lange her - nun bin ich zumindest einigen Erkenntnisse und Schritte weiter...
LG, Ulrike-Marisa
in eine Klassenkameradin vergucken, das kenne ich von frühester Jugend an - verbunden mit dem Wunsch, so sein zu können und die Kleidung tragen zu können, lange Haare zu haben - alles das, was absolut nicht diskutabel und unmöglich war. Sogar einen Mädchennamen wollte haben; am liebsten hätte ich getauscht, um kein junge mehr sein zu müssen.
...aber das ist alles ganz lange her - nun bin ich zumindest einigen Erkenntnisse und Schritte weiter...
LG, Ulrike-Marisa
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Astrid
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Re: Sich in eine Frau vergucken
Es geht, oder besser gesagt: es ging mir ähnlich, denn mittlerweile spielt es für mich keine Rolle mehr, ob die Frau attraktiv ist oder nicht. Ich möchte mit fast jeder Frau tauschen, egal ob jünger oder älter, hübsch oder nicht. Nur um des frau-sein Willens (von der jeweiligen Lebenssituation sehe ich jetzt mal ab).Lukretia hat geschrieben: ...
Ja, Neid auf Frauen, attraktive Frauen, das kenne ich auch.
...
Allerdings würde ich nicht von Neid reden, da Neid ja auch immer etwas mit Mißgunst zu tun hat. Und ich gönne es den Frauen doch so sehr...
(und damit mir selbst auch)
Liebe Grüße - Astrid
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Olivia
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Re: Sich in eine Frau vergucken
Hallo,
ja, das kenne ich auch - so wie s_Roeckchen es erklärt hat, trifft es die Sache voll und ganz. Ich gucke auch ständig, aber nicht die Frauen sind das primäre Ziel meiner Blicke, sondern die Kleidung und die Schuhe sind es.
Liebe Grüße von Olivia
ja, das kenne ich auch - so wie s_Roeckchen es erklärt hat, trifft es die Sache voll und ganz. Ich gucke auch ständig, aber nicht die Frauen sind das primäre Ziel meiner Blicke, sondern die Kleidung und die Schuhe sind es.
Liebe Grüße von Olivia
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Magdalena
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Re: Sich in eine Frau vergucken
Hallo,
vieles war bei mir wie hiet geschrieben. Neid ist ein falsches Wort. Mir gefiel eine Mitschülerin und die Kleider, die sie trug. Gern haette eines ihrer Kleider probiert.
LG Magdalena
vieles war bei mir wie hiet geschrieben. Neid ist ein falsches Wort. Mir gefiel eine Mitschülerin und die Kleider, die sie trug. Gern haette eines ihrer Kleider probiert.
LG Magdalena
Lebe jeden Tag.