Der Traum
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Crossdressing und selbst Erlebtes... Erdachtes
Sandy123
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Der Traum

Post 1 im Thema

Beitrag von Sandy123 »

Die folgende Geschichte ist heute auf der Hiemfahrt im Zug entstanden, mir haben die vielen geschichten hier im Forum so gut gefallen, dass ich mich entschlossen habe selber eine zu schreiben.
Die Geschichte ist komplett frei erfunden und ich hoffe sie gefällt euch, der 2. Teil ist auch schon in arbeit :-)

Achso und: Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten ;-)


Mein Handy klingelt, und plötzlich wache ich im Klassenzimmer unserer Berufsschule auf, ich hatte einen ganz komischen traum, ich trug als Mann Damenkleider und hatte auch nichts anderes im Schrank, aber irgendwie war mir nicht unangenehm im Traum gewesen. "Na Max bist du auch wieder wach?": sagte mein Sitznachbar Oliver zu mir, mit dem Handy in der Hand, dass gerade meine Nummer anrief. "Du Vogel hast gerade die Hälfte der letzten Schulstunde verpennt, hast aber Glück gehabt, Frau Michel hats glaube ich nicht gemerkt, die war so damit beschäftigt ihr Programm an der Tafel runter zu leiern das sie gar nicht gemerkt hat das hier einige weggeratzt sind": erklärte er mir. Ich schaute schlaftrunken nochmal kurz bevor der Unterricht vorbei war in Richtung Tafel, dabei streifte mein Blick Frau Michel, und plötzlich war ich wieder hellwach, ich traute meinen Augen nicht, ich träumte gerade tatsächlich davon das ich die Sachen meiner Lehrerin anhatte und es auch noch genoss.
Frau Michael war Mitte dreißig, schlank und trug ein rotes shirt dazu einen beigen knie langen Rock und Sandaletten mit 5 cm Absätzen. Ich spürte wie sich mein kleiner Kumpel in Anbetracht ihres Outfits rührte und versuchte mich gleich wieder abzulenken, aber ich bekam diesen Gedanken, dieses wohlige Gefühl das ich in dem Traum hatte nicht mehr aus dem Kopf, zum Glück war die Schule ja jetzt auch vorbei, ich packte meine Tasche und machte mich auf den weg zum Schulparkplatz wo mein Auto stand um nach hause zu fahren.
Zuhause angekommen hatte meine Mutter schon das essen fertig, es war Freitag und meine Freundin wollte später so gegen halb fünf kommen um das Wochenende bei mir zu verbringen. Ich aß erstmal mit meinen Eltern zu mittag und ging anschließend ein Stockwerk höher in meine eigene kleine Wohnung, es war nicht viel, 2 Zimmer, eine kleine einbau Küche und Bad, und ich hatte keine allzu großen Abgaben an meine Eltern zu zahlen, zumindest solange ich noch azubi war. Ich räumte noch ein wenig auf und etwas früher als geplant klingelte vanessa an der Tür, wir küssten uns zur Begrüßung und sie kam rein, sie war mit ihren 1,70 gerade einen halben Kopf kleiner als ich mit meinem 1,82, wir lernten uns vor 2 Jahren zufällig auf dem Schulweg kennen, ich ging zur schule und sie lief mich in Gedanken versunken über den Haufen, sodass wir beide hinfielen wonach sie mich dann aber nach der schule als Entschädigung zu einem Eis einlud, es war liebe auf den ersten Blick und ich zahlte damals das Eis, Sie machte eine Ausbildung zur Friseuse und war ein Lehrjahr unter mir mit meiner Malerausbildung. Wir verbrachten den Tag und das ganze Wochenende zusammen und immer wieder erwischte ich mich dabei mir mich in ihren Kleidern vorzustellen , verdrängte die Gedanken aber auch immer schnell wieder. Die tage vergingen wie im Flug und schon war es wieder Sonntag, sie packte ihre Sachen wieder ein und ich fuhr sie nach Hause.
Als ich wieder zurück war, war ich doch irgendwie erleichtert, da ich doch irgendwie immer den Wunsch hatte wenn Sie ein Sexy Outfit trug es auch mal anzuziehen, ich begann langsam wieder aufzuräumen, da wir nach den 2 tagen ein ziemliches Chaos hinterlassen hatten, im Schlafzimmer endeckte ich es dann unter meinem Bett lag Ihre schwarze Strumpfhose mit dem Blumenmuster, die, die Sie Samstag Abend in Kombination mit Hot Pants, und einem trägerlosem Top anhatte als ich Sie abends zum Essen einlud. Irgendwie überkam es mich und wie in trance nahm ich sie, verschwand damit in meinem Bad und auf einmal sah ich mich im Spiegel mit Ihrer Strumpfhose an meinen Beinen, ich konnte es nicht glauben, es fühlte sich so unheimlich gut an aber gleichzeitig kamen fragen in mir auf — Was soll Vanessa über mich denken? — Bin ich jetzt Schwul? - Ich rüttelte mich aus meiner Trance und zog sie so schnell ich konnte wieder aus, ich schaute mich nochmal im Spiegel an und fühlte mich komisch. Ich warf die Strumpfhose in die Ecke und versuchte das ganze zu vergessen, zu verdrängen so umzugehen als sei das ganze nie passiert aber es funktionierte nicht, jede Nacht träumte ich davon als Frau gekleidet durch die welt zu gehen, ich war verwirrt, einerseits liebte ich Vanessa andererseits hatte ich immer diese Vorstellungen, ich beschloss Ihr davon erstmal nichts zu sagen, und als die Woche wieder vorüber war, und ich diesmal das Wochenende bei Vanessa verbrachte gab ich Ihr Ihre Strumpfhose zurück. Abends verführte Sie mich dann wieder in ihren Dessous, und auch dabei kamen die Gedanken wie ich den darin aussehen würde. Schon war es wieder Sonntag, kurz bevor ich fuht wollte ich nochmal bei Ihr auf die Toilette gehen, und dabei sah ich im wäschekorb Ihre Dessous, ich nahm diese, zog sie wieder wie in Trance an, bewunderte mich im Spiegel und Spürte auch hier wieder wie sich mein kleiner Kumpel regte, eeh ich es mich versah zog ich es auch wieder aus, ging aus dem Bad, gab Vanessa einen Abschiedskuss und fuhr.
Langsam wurde diese Verlangen nach Damenbekleidung immer intensiver, mittlerweile war fast eine Woche vergangen seit ich Vanessas Dessous angezogen hatte, seitdem träumte ich fast jede Nacht davon in Frauenkleidern durch die Welt zu laufen,ich Musterte das Outfit jeder Frau die mir begegnete und hatte den Gedanken: Würde mir das auch stehen. Den ich aber immer wieder aufs neue so schnell wie möglich verwarf. Dieses Wochenende sahen wir uns nicht, da Sie mit Ihren Eltern zu besuch bei Verwandten war. Mein Kühlschrank war leer und ich entschloss mich in den Supermarkt einkaufen zu fahren, als ich im Laden ankam schnappte ich mir einen Einkaufswagen und besorgte alles was ich benötigte, in der nähe der Kasse war es dann, ein Regal mit Strumpfhosen. ''Mist, dachte ich, warum sind ausgerechnet jetzt dies dinger im Angebot'': Dachte ich, ich blieb wie angewurzelt stehen, nahm schließlich eine Packung, legte sie in den Einkaufswagen und ging zur Kasse, ich legte alles auf ein Band und versteckte die Packung unter ein paar andere Sachen um ohne großes Aufsehen zu erregen an der Kasse vorbei zu kommen.
Ich kaufte mir anschließend im Baumarkt ein Schloss, fuhr in meine Wohung und zog die Strumpfhose unter meine normale Männerkleidung, mein Kumpel regte sich wieder und ich fing an das dünne Nylon auf meiner Haut zu genießen, ich gab dem drang nach, und wann immer ich konnte zog ich die Strumpfhose an, alles ging gut bis Vanessa wieder da war und wir wieder ein Wochenende zusammen bei mir verbrachten.
Lg Sandy

PS. Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten ;-)
Katja-H
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Re: Der Traum

Post 2 im Thema

Beitrag von Katja-H »

Hallo Sandy,

eine sehr schöne Geschichte und ein guter Anfang. Bitte schreib weiter, du hast jetzt ja mindestens schon einen Fan.


Katja

(Ach ja, darfst ruhig deine Rechtschreibefähler behalten, ich hab' selbst schon genug)
Natürlich hätte ich gerne eine Körpergröße von ca. 1,72 m, Kleidergröße max. 40, die Kurven an den richtigen Stellen, reine Haut und volles, langes, leichtfrisierbares Haupthaar - aber das hätten viele "Original"-Frauen auch gerne ;-).
Sandy123
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Re: Der Traum

Post 3 im Thema

Beitrag von Sandy123 »

Hat ein weilchen gedauert, da ich auf der Arbeit momentan viel zu tun habe, aber hier der 2. Teil

Diesmal war ich es der die Strumpfhose vergaß, am Tag als Vanessa vorbei kommen wollte hatte ich Urlaub, also nutze ich mal wieder die Zeit um meine Strumpfhose unter meiner Männerkleidung zu tragen, und plötzlich tauchte sie auf, früher wie wir es ausgemacht hatten, wir begrüßten uns und ich ging direkt danach nochmal auf die Toilette um mir die Strumpfhose wieder auszuziehen, merkte aber nicht, dass der Strumpfhosenbund etwas über die Jeans Hinausragte und mein Hemd darin steckte.
Vanessa hatte es scheinbar gesehen, denn als ich aus dem Bad kam war Sie nicht mehr da, ich versuchte sie mehrmals telefonisch zu erreichen, aber vergebens, nur die Mailbox meldete sich unter ihrer Nummer.
Gerade als ich ein paar Tage später aus Kummer und Verzweiflung über Vanessas verlust die Strumpfhose nehmen und wegwerfen wollte klingelte plötzlich mein Handy, als ich drauf sah stand dort eine SMS von Vanessa, Sie wollte sich mit mir in der Eisdiele von damals treffen, in der wir unser erstes Date hatten, ich machte mich fertig und fuhr zur Vereinbarten zeit an den von Ihr genannten Treffpunkt, als ich ankam schien alles ganz so wie immer, aber irgendwas war doch anders, keine Umarmung, kein Kuss, nur ein Simples 'Hi' zur begrüßung.
Wir setzten uns und schwiegen uns zuerst noch an, nach einer weile als dann der erste richtige blickkontakt wieder zustande kam und wir uns in die Augen sahen, sah ich es, Wut, traurigkeit, ratlosigkeit, all dass konnte ich in Ihren braunen Augen sehen, und schließlich nachdem der Kellner unsere Bestellungen aufnahm brachte ein wort heraus, und es traf mich wie ein Blitz als sie nur die kleine frage: Warum? Stellte.
Sie begann zu schluchtzen und fragte immer wieder warum ich die Strumpfhose anhatte, ich versuchte es Ihr zu erklären und hoffte auf Verständniss durch Ihren Beruf als Friseuse, aber Sie erwiderte immer nur das alle Kunden die sowas trugen schwul seien.
Schwul, genau das Wort, dass ich aus Ihrem Mund am meisten früchtete.
Sie konnte und wollte es vllt. Auch nicht verstehen, und so kam es das wir beide unser letztes Gemeinsames Eis aßen, getrennt zahlten und mit zwei verschiedenen Autos in zwei verschiedene richtungen fuhren.
Nun war ich also wieder Solo, ich konnte also nun tun und lassen was ich wollte, Vanessa hatte ein Fach in meinem Kleiderschrank in dem Sie sachen unterbringen konnte wenn Sie mal über wochenenden da war, aber auch so hatte Sie immer Zeug darin auch wenn Sie nicht da war, z.B. Dessous, die Sie für uns beide kaufte und die Ihre Elten nie hätten sehen sollen. Da sie meine Freundin war hatte ich immer gegen den drang an diese Sachen zu gehen erfolgreich angegkämpft, allein schon aus leibe zu Ihr, jetzt waren wir aber getrennt und ich glaubte nicht, dass sie nochmal vorbei kommen würde um die sachen zu holen.
Es hätte ihr einfach zu sehr weh getan mich nochmal zu sehen, und ich war auch ganz froh darum. Im glauben mir die trennung leichte zu machen brach ich mein letztes Tabu nahm mir ein paar der sachen und folgte der Lust auf den Seidig weichen stoff, ich nahm mir die Sachen heraus, von denen ich schon so oft geträumt hatte, und zog sie an.
Als mein kleiner Freund sich meldete und ich mich so in Vanessas Dessous im Spiegel betrachtete klingelte es an der Tür, ich schaute erschrocken durch den Türspion und wurde blass vor schreck, es war Vanessa, Sie wollte tatsächlich doch noch ein letztes mal vorbei kommen um Ihre Sachen zu holen, klar, wie konnte ich das nur übersehen, das Schrankfach war ihr nicht wichtig, da lag ich schon richtig, aber im Flur unter dem kleinen Hocker lag noch Ihre Handtasche, sie muss sie wohl vergessen haben als Sie letzten Freitag beim Anblick von mir in Strumpfhosen fluchtartig die Wohung verlassen hatte, und nun stand sie da.
Sie draußen Vor der Tür ich in Ihren Dessous auf der anderen Seite, Sie hämmerte mit der Hand gegen die Tür und rief:'' Mach die Tür auf, ich weiß das du da bist, ich sehe den schatten deiner Füße durch den Türspalt!!!''
-Verdammt- Was sollte ich nun tun, direkte Konrontation oder Sie stehen lassen und riskieren das Sie runter zu meiner Mutter geht und sich von ihr aufmachen lässt, die Entscheidung fiel mir nicht schwer, ich athmete tief noch einmal tief ein und aus, fasste all meinen Mut zusammen, griff zur Türklinke und öffnete Ihr.
Es gab nun kein Enktommen mehr, die Tür war auf und Sie stand vor mir, sprachlos von all dem was nun auf sie einprasselte, anch einem kerzen moment der schockstarre fing Sie sich wieder und entlud Ihre gesamte wut die Sie in diesem Miment empfang mit einer einzigen Backpfeife, sie brach in Tränen aus, stürmte in mein schlafzimmer, packte Ihre Sachen, nahm Ihre handtsche und als Sie gehen wollte schaute Sie mich nochmal an, schüttelte den Kopf, verließ meine Wohung und ließ mich mit offener Eingangstür im Flur sprachlos stehen.
Ich verschloss die Tür hinter Ihr und sank weinend mit dem Rücken an die Tür gelehnt zu boden, ich wusste nun, Sie war weg, für immer.
Ich zog mir Ihre sachen aus und schmiss sie frustriert in die Ecke, ich hatte fürs erst genug von dem ganzen. Morgen musste ich wieder in Berufsschule, ich ging früh schlafen und träumte zum ersten mal seit langem nicht mehr davon in Frauenkleidern durch die Welt zu gehen, Nein, nun richteten sich meine Sehnsüchte nach Vanessa.
Am Nächsten tag in der Berufsschule kam Vanessa plötzlich in der Mittagspause auf mich zu, sie hatte an diesem Tag frei und besuchte mich hier, ich rechnetet damit die nächste klatsche zu Kassieren, aber stattdessen gab sie mir eine Einkaufstüte mit einem Komplettem Damenoutfit darin zusammen mit einem Brief. Sie schrieb das sie es zwar noch immer nicht verstehen würde warum ich Frauenkleider trug, aber wenn ich doch schon eine Transe sei wollte Sie mir wenigstens dabei helfen, nicht als Girlfriend, sondern nur als Freundin, ich war sprachlos und veruchte Ihr nochmals klar zu machen das ich keine Transe und auch nicht schwul sei, aber Sie verstand es nicht, Sie nahm die Tüte wieder mit und ging. Ich weiß nicht wie, aber Irgenwie hatte Sie es wieder geschafft, dass ich den ganzen restlichen Unterricht nur noch an die Sachen denken konnte die Sie in der Tüte mit hatte.
Als die Schule vorbei war rief ich Sie an.
Lg Sandy

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Cybill
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Re: Der Traum

Post 4 im Thema

Beitrag von Cybill »

Nicht übel!
Scio quid nolo! - Ich weiß was ich nicht will!

Im Übrigen: Ich bin nicht hauptberuflich transsexuell!
p.simone

Re: Der Traum

Post 5 im Thema

Beitrag von p.simone »

Toll warte schon auf den nächsten teil
Sandy123
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Re: Der Traum

Post 6 im Thema

Beitrag von Sandy123 »

Hi Mädels, finde es echt schön das euch meine kleine Geschichte gefällt, ich hoffe aber ihr nehmt es mir nicht übel das der nächste Teil nicht immer gleich am nächsten Tag erscheint, aber so Kreativ bin ich nicht, ich brauche immer mal ein wenig Zeit um mir was einfallen zu lassen, in diesem Sinne:

Viel Spaß beim lesen von Teil 3 :-)


Sie hatte es wieder geschafft mein Verlangen zu wecken, ich rief Sie an und bat Sie arum die Tüte mit dem Outit nochmal mitzubringen, da ich es anziehen wollte, aber nicht in der Öffentlichkeit, nur für Sie, ich wollte mich vor Ihren Augen umziehen und versuchen Ihr alles zu erklären.
Mittags um 15:30 kam Sie dann wie ausgemacht vorbei, sie gab mit die Tüte und ich zog die Strumpfhose, den Rock, und die Bluse vor Ihren Augen an, als ich so vor Ihr stand sah sie mich an und fragte mich was ich jetzt gerne tun würde, ob ich so in die Öffentlichkeit gehen wöllte oder ob wir Freitag in einen Club gehen wollen damit ich jemanden kennen lernen kann, aber dann unterbrach ich sie.
Sie wollte wissen was ich will und ich Antwortete:'' Dich.''
Scheinbar begiff Sie urplötzlich die Situation, fiel mir in die Arme und küsste mich, scheinbar hatte Sie es nun verstanden, wir machten es uns so als ob nie etwas gewesen wäre auf meiner Couch gemütlich und schauten Fernsehen, das ich dabei Frauenkleider trug störte uns nicht, als eine Werbung für eine große Kaufhaus kette kam schubste Sie mich und meinte wenn ich shcon gerne Frauenkleider tragen würde, sollten wir auch mal eigene Sachen für mich kaufen.
Ein kalter schauer lief mir über den Rücken, ich freute mich zwar über den Gedanken shoppen zu gehen um endlich eigene Sachen zu haben, Strumpfhosen reichten langsam nicht mehr, und ein ganzes Outfit am Körper zu tragen war viel schöne als nur eine einzige Strumpfhose, aber wenn ich Sachen kaufen gehe müsste ich dann wohl auch Sachen anprobieren und dann könnte jeder sehen das ich als Mann Frauenkleider tragen würde, und was wäre wenn mich jemand sehen würde der mich kennt.
Ich versuchte Vanessa meine Ängste die ich dabei empfand zu erläutern aber Sie sagte nur, warum ich den denken würde ich würde als Mann gehen, auf Ihren Befehl hin zog ich mir wieder meine Männerkleidung an und wir fuhren zu Ihr.
Bei Ihr angekommen verkrochen wir uns sofort in Ihr zimmer, ich zog mich aus, ich rasierte mir die Beine und währenddessen legte Sie mir ein Ouftit zurecht das ich anziehen sollte, ich kam aus Ihrem Bad, sie kam zu mir und bevor ich mich anziehen konnte nahm sie Klebeband und fixierte meinen kleinen Kumpel zwischen meinen Beinen, als ich sie fragte was das soll sagte Sie:'' Na ganz einfach, wir wollen doch keine Beule haben wo auch keine hingehört'' und zwinkerte mir zu, ich zog den Slip an, schnallte mir den BH um, Stieg in die Strumpfhose, zog den Blauen Jeansrock an und gerade als ich mir das Shirt über werfen wollte unterbrach Sie mich erneut und stopfte mir erstmal den BH aus um mir einen Busen zu zaubern. Ich zog mir das Shirt über und ging vor den Spiegel, ich sah nun vom hals abwärts keinen Mann mehr nur den schönen Körper einer Hübschen jungen Frau, ich bewunderte mich eine gefühlte halbe Ewigkeit bis mich Vanessa mit den Worten:'' So, nicht schlecht, jetzt verpassen wir dir aber noch den letzten Schliff'' unterbrach, ich setzte mich an Ihren Schminktisch, Sie hängte ein Tuch vor den Spiegel und legte los.
Ich verbrachte eine gefühlte Ewigkeit auf diesem Stuhl und plötzlich war Sie Fertig, sie nahm das Tuch vom Spiegel und plötzlich schaute mich eine fremde Frau an die jede meiner Bewegungen kopierte, ich konnte es kaum Fassen wer mich da ansah war ich selbst, vom dem Gesicht eines jungen Mannes war nichts mehr übrig geblieben, Vanessa hatte ganze Arbeit geleistet, es war nahezu unglaublich, vor ein paar Tagen wollte Sie nichts mehr von mir wissen und verpasste mir sogar eine, aber jetzt hatte Sie es scheinbar begriffen, sie hatte mich zurecht gemacht, mir mit dem Beginn geholfen auszuleben wer ich bin, und erkannt dass unter dem Rock, dem BH, der Strumpfhose immer noch Ihr Freund Max steckt.
Ich stand von dem Stuhl auf und küsste Sie, ich hatte einfach Glück und war Froh so eine Freundin zu haben.
Mittlerweile war es schon fast 18:00 Uhr wenn wir heute noch Sachen für mich kaufen wollten mussten wir langsam los ermahnte Vanessa mich, wir stiegen ins Auto und fuhrern zu einer großen Kaufhaus Kette wo wir uns auf direktem Weg in die Damenabteilung machten, Biologisch war ich ein Mann daher fühlte es sich etwas komisch an in der Damenabteilung zu sein und aus gewohnheit vom Strumpfhosen kauf schaute ich mich ständig Nervös nach bekannten Gesichtern um, Vanessa bemerkte das und beruhigte mich, ich sah von außen so weiblich aus das nichtmal meine eigene Mutter mich erkannt hätte. Langsam wurde ich ruhiger und genoss es mich ungestört durch die Kleiderstangen zu wühlen, ich suchte mir ein paar Sachen raus und ging damit in die Umkleide, ständig kam ich heraus und präsentierte Vanessa jedes einzelne Outfit das Sie mir in die Umkleidekabine warf, es dauerte ein weilchen, aber dann hatten wir ein paar Röcke, Tops und Kleider gefunden.
Mit vollen Taschen und kleiner gewordenem Geldbeutel verließen wir den Laden und machten uns auf den Heimweg zu Ihr, dort angekommen schauten wir uns unsere Beute nochmal an, Teilweise wurde Vanessa sogar wegen dem ein oder anderem Teil ein wenig Neidisch, probierte es selbst an und präsentierte sich mir darin, wir machten es uns gemütlich bestellten etwas zu essen und genossen den gemeinsamen Abend, kurz vorm schalfen gehen wollte Sie mir sagen das wir jetzt wieder meine weibliche Seite ablegen wollen und plötzlich bemerkten wir, dass ich zwar ein zweites Ich habe, aber meine Weibliche Seite gar keinen Namen hat, es ging alles so schnell das wir die Sache mit dem Namen total vergessen hatten und auch im Laden hatten wir es nicht gemerkt, aus Gewohnheit hatte mich Vanessa die ganze Zeit über mit Max angesprochen, also überlegten wir ein wenig und nach einer Weile war schließlich Melanie geboren.
Wir verbrachten gemeinsam die Nacht in Ihrem Bett und liebten uns, am nächsten Tag hatte ich wieder Berufsschule, ich wachte neber Vanessa auf, ging duschen und Zog mir meine Männerkleidung an. Auf dem Weg zur Berufsschule war noch alles Normal, aber ich verlor mich immer wieder in Tagträume in denen ich nur daran dachte endlich wieder Kleider anzuziehen um wieder Melanie zu sein. Als der Unterricht begann und Oliver wieder neber mir saß sprach er mich plötzlich auf etwas an was ich seit gestern gar nicht mehr wahrgenommen hatte, das Makeup wurde ich zwar unter der Dusche los, aber nicht den Nagellack.
Lg Sandy

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Sandy123
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Re: Der Traum

Post 7 im Thema

Beitrag von Sandy123 »

Verdammt, ich hatte vergessen den Nagellack zu entfernen, zum Glück bemerten die anderen es nicht sofort, so dass ich noch eine kleine Galgenfrist hatte mir eine ausrede auszudenken.
Kaum war der Gedanke fertig gedacht stoß mich Olli und fragte warum ich Nagellack an den fingern hätte, ich antwortete direkt das sich da wohl Vanessa heute Nacht einen Scherz erlaubt hätte. Zum Glück gab sich Olli mit dieser Antwort zufrieden, was anderes wäre mir auch nicht mehr eingefallen, aber ausrede hin oder her es war mir trotzdem peinlich mit lackierten Fingernägeln in der Öffentlichkeit rumzulaufen, ich ging kurz zu den Werkstätten ließ mir etwas Verdünnung geben und beseitigte den letzten Beweis.
Der Rest des Tages verlief ganz entspannt, aber als die schule aus war und ich nach hause kam lächelte mich vanessa schon von weitem an und ich ahnte schon das das nichts gutes zu bedeuten hätte.
Ich ging zusammen mit ihr in mein Schlafzimmer und sah das es vanessa umgestaltet hatte, statt eines Kleiderschranks standen jetzt zwei in meinem zimmer. Zuerst dachte ich jetzt wölle sie bei mir einziehen, doch dann öffnete ich die Türen des schranks, er war voll mit den Sachen die wir gemeinsam für mich gekauft hatten und ein paar anderen neuen Sachen, alles fein sortiert, zusammengelegt und aufgehängt.
Ich drehte mich zurück zu vanessa die mich anlächelte und mir verkündete das das alles mir sei. Zum Dank für das alles lud ich sie direkt zum essen ein, aber sie wehrte die Einladung ab und sagte:" Wenn essen, dann aber mit Melanie, du hast hier so viele schöne Sachen, es wird Zeit das du dich mal zeigst." Ich zögerte ein wenig schließlich war es immernoch ein großer Schritt für mich als Melanie vor die Tür zu treten aber willigte dennoch ein. Vanessa machte sich direkt an die Arbeit und legte mir ein outfit zurecht das ich anziehen sollte, ich zog die Sachen auch direkt an und präsentierte mir ihr in einer schwarzen strumpfhose und einem blau weiß gestreiftem knielangem Kleid und zu meinem Glück Ballerinas, das laufen auf absätzen hatte ich noch nicht drauf,ich setzte mich an den schminktisch, ließ vanessa ihre arbeit verrichten und nach eein paar Minuten war Max verschwunden und Melanie saß vor dem Spiegel. Ich warf mir ein jäckchen über sie hakte sich bei mir ein und gingen das Treppenhaus hinunter Richtung Haustür ohne von meinen eltern bemerkt zu werden, jederzeit hätte Theoretisch die Tür aufgehen und meine Mutter oder mein Vater da stehen und mich in Frauenkleidern sehen können, doch das Passiete nicht. Wir riefen uns ein Taxi das auch gleich kam, stiegen ein und gingen ins Restaurant am einen zweiertisch. Gerade als ich eine Unterhaltung mit vanessa beginnen wollte trat sie mir unter dem Tisch gegens Schienbein und meinte ich solle auf meine stimme aufpassen, zum Glück hatte noch kein Keller eine Bestellung aufgenommen, ich hätte mich sonst sofort verplappert, ich verstellte sofort meine stimme doch immer wieder kam mal max durch und dafür kassierte ich jedes mal aufs neue einen tritt weshalb auch Vanessa den abend über das redene für uns beide übernahm.
Zum Glück blieben wir nich allzu lange so dass ich blad wieder auf öffentlicher Straße normal reden konnte wenn oemand in der nähe war, wir gingen noch ein Weilchen spazieren und ließen und schließlich wieder mit einem Taxi nach Hause fahren, ich schloss die Haustür auf und plötzlich öffnete sich die wohnungstür meiner Eltern, meine Mutter kam heraus und blieb wie angewurzelt im Türrahmen stehen, ich ergriff sofort die Flucht stürmte die Treppe hinauf und verkroch mich in meiner Wohnung, vanessa kam einen kurzen Moment später zu mir, meine Mutter nicht, sie hatte Ihr schonmal ein gespräch angekündigt, ich hörte nur wie sich die Tür unten schloss und Vanessas stimme die mir sagte, dass ich mit meiner Mutter reden müsste und beruhigte mich ein wenig, da mir schon langsam tränen vor verzweiflung in den Augen standen, ich wusste nicht was ich tun sollte, wie damals mit Vanessa gertiet ich erneut in Panik und zog mir allles so schnell wie möglich wieder aus und verkroch mcih in mein Bett, kurze Zeit soäter kam Vanessa nach, die vorher noch die sachen eingesammelt hatte die ich in meiner panik beim ausziehen quer durch die Wohung geworfen hatte, Sie legte die Sachen fein säuberlich wieder in den Schrank, zog sich Ihr Negilgeé an, machte sich bettfertig und sitge zu mir ins Bett.
Sie spürte das ich aufgewühlt war, kuschelte sich an mich und fragte mich wie wir das gespräch morgen mit meinen Eltern getalten wollen, ob ich als Max oder als Melanie zu Ihnen sprechen wöllte, ich blockte Ihre fragen ab, Küsste Sie und schlief ein, gedanken um diese eine spezielle Gespräch wollte ich mir jetzt ncoh nicht machen, es war schon genug passiert für heute, ich wollte nur noch schlafen und mir die Gedeanken dazu erst am nächsten Tag machen.
Als ich am Nächsten Tag aufwachte war ich allein in meinem Bett Vanessa war weg, hörte aber ihre Stimme, und die einer anderen Frau. Ich folgte den stimmen in die Küche und sah dort Vanessa sitzen, zusammen mit einer anderen Frau, die meine Sachen von gestern Abend trug, Sprachlos scchaute ich Vanessa an, die mir aber nur zuzwinkerte und sagte:'' Vertrau mir, ich hab einen Plan.''
Lg Sandy

PS. Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten ;-)
Joeline

Re: Der Traum

Post 8 im Thema

Beitrag von Joeline »

Wow tolle Geschichte.... Das mit deinen Eltern wird schon.... Lass Dir Zeit und Ruhe....
(ap)
p.simone

Re: Der Traum

Post 9 im Thema

Beitrag von p.simone »

Ja das liest sich wunder bar!!!

ich warte !!!
Sandy123
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Re: Der Traum

Post 10 im Thema

Beitrag von Sandy123 »

So, für mich jedenfalls kaum zu glauben, aber Hier für euch Teil 5, viel Spaß damit :-)

Auf Vanessas Erklärung gespannt setzte ich mich zu den beiden Damen an den Tisch, Vanessa stellte mir die fremde Frau in meiner Küche als Tanja vor, die beiden waren Freundinnen aus der Berufsschule. Aber was die beiden vor hatten wusste ich immer noch nicht, Tanja schaute mich an und sagte:'' So, du bist also Melanie, schön dich kennen zulernen, Vanessa hat mir schon viel über dich erzählt.''
Ich wurde ein wenig Rot vor Scham, warum hatte Vanessa Ihr die Sache mit meinem ". Ich erzählt, Tanja redete weiter:'' Keine Sorge, du brauchst nicht Rot zu werden, Vanessa hat mir deine Situation geschildert, und glaub mir ich weiß wie du dich fühlst, ich war auch mal ein Mann.'' Ich konnte nicht glauben was Tanja da von sich gab, diese hübsche junge Frau war mal ein Mann... jetzt verstand ich auch warum Vanessa angst hatte mich zu verlieren, kein wunder, sie hatte wahrscheinlich angst das ich genau wie Tanja lieber eine Frau sein wöllte als Ihr Mann, aber zum Glück konnte ich ihr ja das Gegenteil beweisen.
Vanessa meinte zu mir ich solle mich nun auch anziehen, wir wollten runter zu meinen Eltern zum Reden, ich Verschwand im Bad und kam als Melanie heraus, Vanessa und Tanja fingen an zu Kichern und sagten:'' Was soll das denn, als Mann sollst du natürlich mit runter kommen, Los zieh dich um.''
Ich verstand nun gar nichts mehr, wenn ich mich doch schon meinen Eltern erklären müsste dann doch wenigstens gleich direkt als Melanie, was zum Henker hatten die beiden vor, gerade als ich aus dem Bad kommen wollte rief mir Vanessa noch zu ich solle meine Perücke von gestern mitbringen, die Tanja sogleich entgegennahm, sich ihre Langen Blonden Haare zusammen bund und überzog, ich war nun noch verwirrter wie vorher, Tanja sah nun aus wie ich gestern Abend, das gleiche kleid, ungefähr die gleiche Größe und die gleiche Frisur, sie schaute sich nochmal im Spiegel an und sagte dann zu mir:'' Chic Chic, du hast echt Geschmack was Kleider angeht, gefällt mir sehr gut, dann wollen wir mal runter gehen und deinen Hintern aus der Patsche ziehen.''
Wir gingen zu dritt runter an die Tür meiner Eltern, klopften und meine Mutter machte auf, so wie Sie uns 3 ansah verstand Sie die Situation wohl genauso wenig wie ich, wir traten ein und setzten uns in das Wohnzimmer meiner Eltern.
Bevor ich etwas sagen und Ihren Plan ruinieren konnte ergriff Vanessa das Wort, und ich traute meinen eingen Ohren nicht bei dem was ich da hörte, Vanessa stellte Tanja meiner Mutter vor, welche sich dafür entschuldigte so fluchtartig sie Treppen hochgehastet zu sein und damit einen schlechten ersten Eindruck hinterlassen hätte, sie hätte einfach angst gehabt meine Mutter hätte Sie für eine kleine Schlampe oder ein kleines Luder halten können, denn Vanessa erklärte meiner Mutter, dass ich Ihr angeboten hätte bei mir einzuziehen und als Dankeschön wollte mir Vanessa eine Ihrer Freundinnen für einen Dreier mitbringen. Kaum hatte Vanessa ausgesprochen versuchte ich die Fassung zu bewahren, ich konnte nicht glauben was ich da hörte, deshalb sah Tanja auch aus wie ich, sie gab sich vor meiner Mutter als Melanie aus, so Skuril Vanessas Geschichte auch klang, meine Mutter schien sie zu glauben, kein wunder diese Geschichte war für sie auch einfacher zu schlucken als den einzigen Sohn beim Kleider tragen zu erwischen, mein Vater der die ganze Zeit still neber meiner Mutter saß schien Vanessa die Geschichte abzukaufen, grinste mich nur breit an und meine gut gemacht, wofür er von meiner Mutter erst einmal einen Tritt gegen sein Schienbein kassierte, was uns alle zum Lachen brachte und die Situation entspannte. Mein Ar*** war gerettet, ein riesiger Stein fiel mir vom Herzen, bis meine Mutter wieder ernst wurde, in die runde schaute und uns fragte ob wir nur wegen dieser Erklärung, jetzt ernsthaft die Berufsschule geschwänzt hätten, wir gestanden mit einem leisen ''Ja'' und kassierten eine kurze Standpauke von meiner Mutter, aber das war für mich in dieser Situation nur nebensächlich, das Hauptproblem war gelöst.
Wir gingen zu dritt wieder Hoch in meine Wohnung und ich bedankte mich vielmals bei den beiden aber Sie grinsten mich nur an und meinten das die Rechnung dafür schon noch kommen würde.
Zu dritt verbrachten wir den Rest des Tages, abends gegen 20:00 fuhren wir Tanja wieder nach Hause und auf der Rückfahrt schlug mir Vanessa vor den Kern unserer kleinen Notlüge doch nachträglich zu bewahrheiten, Sie hatte gesehen wie ich Tanja angesehen hatte und zugegeben, unattraktiv fand ich Sie nicht, auch nicht nachdem ich von Ihr erfahren hatte das Sie mal ein Mann war jetzt aber wohl nach einigen Operationen wie Sie mir erzählt hatte doch zu 100% eine Frau sei.
Ich wurde ein wenig Rot und willigte auf Vanessas Vorschlag ein, aber nur wenn weder Vanessa noch Tanja was dagegen hätten.
Auf dem Rückweg von Tanja fuhren wir noch kurz bei Vanessa Vorbei, bei der wir schon mal ein paar Sachen packten. Nach dem Gepräch hatten wir nochmal über Ihren Einzug bei mir geredet und entschlossen uns es auch in die Tat umzusetzen, wir liebten uns und eine Gemeinsame Wohnung war zwar noch nie ein Thema gewesen, war aber immer ein Stiller Gedanke den wir beide hegten.
Auf der Fahrt von Vanessas Wohnung zu mir rief Vanessa schon mal bei Tanja und vereinbarte für den Nächsten Samstag eine Uhrzeit wann wir uns treffen wollten, als wir dann endlich zuhause ankamen war es bereits nach 22:00 Uhr und beschlossen schlafen zu gehen, am nächsten Tag war wieder Berufsschule, die konnten wir nicht schon wieder schwänzen.
Lg Sandy

PS. Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten ;-)
p.simone

Re: Der Traum

Post 11 im Thema

Beitrag von p.simone »

Sehr schön, da warte ich mal ab wie es weiter geht! ! Bin sehr gespannt
Katja-H
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Registriert: Mo 10. Okt 2011, 20:09
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Re: Der Traum

Post 12 im Thema

Beitrag von Katja-H »

Hallo Sandy,

deine Geschichte gefällt mir immer besser. Eine unerwartete Wendung nach der nächsten. Ich hoffe, du hast noch viele Überraschungen für uns in petto.


Danke (flo)

Katja
Natürlich hätte ich gerne eine Körpergröße von ca. 1,72 m, Kleidergröße max. 40, die Kurven an den richtigen Stellen, reine Haut und volles, langes, leichtfrisierbares Haupthaar - aber das hätten viele "Original"-Frauen auch gerne ;-).
Sandy123
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Re: Der Traum

Post 13 im Thema

Beitrag von Sandy123 »

Danke für die lieben Worte, es freut mich das euch meine kleine Geschichte gefällt, keine Sorge, der nächste Teil ist schon in der entstehungsphase :-)
Lg Sandy

PS. Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten ;-)
Magdalena
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Re: Der Traum

Post 14 im Thema

Beitrag von Magdalena »

Hallo Sandy,

ich Deine Geschichte heute gelesen. und sie gefällt mir. Ich bin gespannt wie es weiter geht.

LG Magdalena
Lebe jeden Tag.
Sandy123
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Re: Der Traum

Post 15 im Thema

Beitrag von Sandy123 »

Nach langer Pause endlich Nachschub, hier kommt Teil 6

Es pendelte sich langsam ein, Vanessa Wohnte nun bei mir, und ich mit Ihr zusammen, aber größtenteils als Melanie, Max war ich nur noch wenn das Risiko bestand, dass mich meine Eltern sehen konnten, oder ich zur Arbeit bzw. zur Schule musste.
Seit dem Gespräch mit meinen Eltern waren mittlerweile 2 Wochen vergangen, und da zu Hause nun alles im Lot war entschlossen Vanessa und ich uns Tanja nächstes Wochenende zum Essen einzuladen mit anschließendem Schlafzimmer Special zu dem Sie sich schon vor 2 Wochen bereit erklärt hatte.
Tanja willigte nochmals ein und als Max holte ich Sie Freitag abend ab, wir 3 hatten in den Wochen viel miteinander Telefoniert und hegten ein freundschaftliches Verhältnis über das ich ganz froh war und fragte mich doch immer wieder ob wir mich damals auch hätten retten können wenn Tanja nicht die wäre die Sie nun mal war, nämlich die Frau die mal ein Mann war, was wäre gewesen wenn Vanessa nicht so einen Menschen gekannt hätte wie Sie, dann wäre ich wahrscheinlich aufgeflogen und hätte meinen Eltern alles beichten müssen.
Während der fahrt zu mir redeten wir viel, wir Sprachen viel darüber wie es mir mit meinem 2. Ich so ergeht, meine Gefühle zu Melanie und meine Gefühle zu Vanessa.
Wir kamen bei mir zuhause an und gingen Hoch in die Wohung, Vanessa hatte mittlerweile das Essen gekocht, ich ging zu Ihr, fragte Sie wie weit Sie mit dem Essen sei und verschwand in unser Schlafzimmer, Tanja ließen wir erst einmal im Flur stehen, wir hatten uns etwas besonderes für Sie einfallen lassen um uns bei Ihr für Ihre Hilfe gebürend zu bedanken.
Tanja dachte sich aber nichts dabei, sie Zog ihren Mantel aus und als Sie diesen gerade an die Gaderobe hängen wollte tauchte ich plötzlich wieder vor Ihrer Nase auf, aber nicht mehr als Max, ich war nun Melanie, ich hatte mir in unserem Schlafzimmer meine Jeans und mein T- Shirt ausgezogen, Strumpfhose und die Damenunterwäsche hatte ich schon darunter ich zog mich nur noch schnell an, setzte die Perücke auf, schminkte mich und trat im Dienstmädchen Outfit vor Tanja, die vor erstaunen Ihren Mantel fallen ließ, den ich sofort aufhob und hinhängte.
Tanja machte mir direkt komplimente wie gut meine Weibliche seite doch aussah, und merke dabei erst, dass Tanja mich nun zum ersten mal als Melanie sehen konnte, in dem ein oder anderem Kleid hatte ich mich Ihr zwar schonmal gezeigt jedoch noch nie komplett als Melanie mit Perrücke, Brüsten und Makeup.
Ich bat Tanja zu Tisch und erfüllte meine Aufgaben als Dienstmädchen, wir aßen zwar zu dritt, aber Auftischen und abräumen waren meine Aufgaben, Tanja bedankte dich immer wieder für den tollen Service und lächtete mich immer wieder dabei an. Als wie mit dem Essen fertig waren zog ich mich dann wieder um, raus aus dem Diestmädchen Outfit, rein in etwas gemütlicheres also griff ich einfach in den Schrank und streifte mir das erstbeste Kleid über das ich fand, was aber gar nicht so einfach war, mittlerweile hatte sich eine beanschauliche vielfalt an Kleidern, Röcken, Tops und co. Angesammelt, mittlerweile Verstand ich was Frauen meinten wenn sie sagten Sie hätten nichts anzuziehen, schließlich entschied ich mich doch für ein knielanges geblümtes Sommerkleid in dem ich mich dann zu Vanessa und Tanja auf die Couch setzte und mit Ihnen einen Mädelsabend verbrachte.
Wir merkten gar nicht wie die Zeit verging und plötzlich hatten wir schon 23:00 Uhr, müde war noch keine von uns, doch wir hatten ja auch noch etwas für diesen Abend vor, ich war zu schüchtern und traute mich nicht zu fragen, im Gegensatz zu Tanja, Sie fragte was nun mit unserem Geplantem 3er wäre und küsste zuerst mich und dann Vanessa, urplötzlich fielen die Hemmungen, Vanessa schickte mich schon mal in unser Schlafzimmer wo ich mich schon mal auszog, Vanessa und Tanja verschwanden zu zweit im Bad, wo sich Tanja ihr Rotes Kleid abstreifte und Ihre Schwarze Strapse, BH und String freilegte und frischte Auch Vanessa wechselte von Jeans und Shirt auf ein Schwarzes Dessous Set das komplett aus schwarzer Spitze bestand verziert mit ein paar Perlen, Ich wusste nicht was mich erwartete entspannte mich auf dem Bett und plötzlich erschienen die Mädels, sexier als ich es mir ein meinen kühnsten Träume hätte erhoffen können und wir fielen gegenseitig über uns her, Vanessa entdeckte dabei eine komplett andere Seite an sich, und nach ein wenig Vorspiel verbrachten wir die Nacht nach allen Regeln der Kunst zu dritt in meinem Bett und wachten am nächsten morgen gemeinsam auf. Ich konnte noch nicht so ganz glauben was da letzte Nacht geschah, bereute aber gar nichts, dafür war es zu schön gewesen.
Tanja verbrachte noch den Rest des Wochenendes zusammen mit Vanessa und Melanie, Max hatte ich mich entschlossen im schrank zu lassen, wir machten zu dritt ein paar Shopping Ausflüge bei denen ich meinen Bestand erweiterte und genoss die Zeit mit den beiden, in einem der Läden entdeckten wir dann schließlich ein Petticoat kleid das uns allen dreien gut gefiel und entschlossen uns es zu kaufen, aber jeweils in einer anderen Farbe Die grundfarbe war weiß, der unterschied waren nur die Farbe der Streifen, ich nahm Blau, Vanessa Grün und Tanja entschied sich für Rot, nach dem bezahlen zogen wir die Kleider noch im Laden in der Umkleide an und verbrachten so zu dritt den test des Tages, immer wieder schauten uns Männer hinterher oder Sprachen uns an, ich genoss das Gefühl als Frau wahrgenommen zu werden solange es ging, denn irgendwann war auch dieser Tag zu ende.
Wir gingen wieder in meine Wohung und ich wurde wieder zu Max, um Tanja wieder nach Hause zu fahren, bei Ihr angekommen bedankte Sie sich für das schöne wochenende mit der Bitte um Wiederholung.
Am nächsten Tag war wieder Berufsschule und der Macho in mir kam durch, ich war nun mal ein Mann und das kann man schließlich nicht ganz ablegen, erzählte meinem Kumpel Oli von den Ereignissen am Wochenende, wobei ich die Teile über Melanie ausließ, zeigte im ein Bild von Tanja und spürte Scham in mir aufsteigen als Marco der einen Platz weiter neber Oli saß anfing loszulachen.
Lg Sandy

PS. Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten ;-)
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