Die Geschichte ist komplett frei erfunden und ich hoffe sie gefällt euch, der 2. Teil ist auch schon in arbeit
Achso und: Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten
Mein Handy klingelt, und plötzlich wache ich im Klassenzimmer unserer Berufsschule auf, ich hatte einen ganz komischen traum, ich trug als Mann Damenkleider und hatte auch nichts anderes im Schrank, aber irgendwie war mir nicht unangenehm im Traum gewesen. "Na Max bist du auch wieder wach?": sagte mein Sitznachbar Oliver zu mir, mit dem Handy in der Hand, dass gerade meine Nummer anrief. "Du Vogel hast gerade die Hälfte der letzten Schulstunde verpennt, hast aber Glück gehabt, Frau Michel hats glaube ich nicht gemerkt, die war so damit beschäftigt ihr Programm an der Tafel runter zu leiern das sie gar nicht gemerkt hat das hier einige weggeratzt sind": erklärte er mir. Ich schaute schlaftrunken nochmal kurz bevor der Unterricht vorbei war in Richtung Tafel, dabei streifte mein Blick Frau Michel, und plötzlich war ich wieder hellwach, ich traute meinen Augen nicht, ich träumte gerade tatsächlich davon das ich die Sachen meiner Lehrerin anhatte und es auch noch genoss.
Frau Michael war Mitte dreißig, schlank und trug ein rotes shirt dazu einen beigen knie langen Rock und Sandaletten mit 5 cm Absätzen. Ich spürte wie sich mein kleiner Kumpel in Anbetracht ihres Outfits rührte und versuchte mich gleich wieder abzulenken, aber ich bekam diesen Gedanken, dieses wohlige Gefühl das ich in dem Traum hatte nicht mehr aus dem Kopf, zum Glück war die Schule ja jetzt auch vorbei, ich packte meine Tasche und machte mich auf den weg zum Schulparkplatz wo mein Auto stand um nach hause zu fahren.
Zuhause angekommen hatte meine Mutter schon das essen fertig, es war Freitag und meine Freundin wollte später so gegen halb fünf kommen um das Wochenende bei mir zu verbringen. Ich aß erstmal mit meinen Eltern zu mittag und ging anschließend ein Stockwerk höher in meine eigene kleine Wohnung, es war nicht viel, 2 Zimmer, eine kleine einbau Küche und Bad, und ich hatte keine allzu großen Abgaben an meine Eltern zu zahlen, zumindest solange ich noch azubi war. Ich räumte noch ein wenig auf und etwas früher als geplant klingelte vanessa an der Tür, wir küssten uns zur Begrüßung und sie kam rein, sie war mit ihren 1,70 gerade einen halben Kopf kleiner als ich mit meinem 1,82, wir lernten uns vor 2 Jahren zufällig auf dem Schulweg kennen, ich ging zur schule und sie lief mich in Gedanken versunken über den Haufen, sodass wir beide hinfielen wonach sie mich dann aber nach der schule als Entschädigung zu einem Eis einlud, es war liebe auf den ersten Blick und ich zahlte damals das Eis, Sie machte eine Ausbildung zur Friseuse und war ein Lehrjahr unter mir mit meiner Malerausbildung. Wir verbrachten den Tag und das ganze Wochenende zusammen und immer wieder erwischte ich mich dabei mir mich in ihren Kleidern vorzustellen , verdrängte die Gedanken aber auch immer schnell wieder. Die tage vergingen wie im Flug und schon war es wieder Sonntag, sie packte ihre Sachen wieder ein und ich fuhr sie nach Hause.
Als ich wieder zurück war, war ich doch irgendwie erleichtert, da ich doch irgendwie immer den Wunsch hatte wenn Sie ein Sexy Outfit trug es auch mal anzuziehen, ich begann langsam wieder aufzuräumen, da wir nach den 2 tagen ein ziemliches Chaos hinterlassen hatten, im Schlafzimmer endeckte ich es dann unter meinem Bett lag Ihre schwarze Strumpfhose mit dem Blumenmuster, die, die Sie Samstag Abend in Kombination mit Hot Pants, und einem trägerlosem Top anhatte als ich Sie abends zum Essen einlud. Irgendwie überkam es mich und wie in trance nahm ich sie, verschwand damit in meinem Bad und auf einmal sah ich mich im Spiegel mit Ihrer Strumpfhose an meinen Beinen, ich konnte es nicht glauben, es fühlte sich so unheimlich gut an aber gleichzeitig kamen fragen in mir auf — Was soll Vanessa über mich denken? — Bin ich jetzt Schwul? - Ich rüttelte mich aus meiner Trance und zog sie so schnell ich konnte wieder aus, ich schaute mich nochmal im Spiegel an und fühlte mich komisch. Ich warf die Strumpfhose in die Ecke und versuchte das ganze zu vergessen, zu verdrängen so umzugehen als sei das ganze nie passiert aber es funktionierte nicht, jede Nacht träumte ich davon als Frau gekleidet durch die welt zu gehen, ich war verwirrt, einerseits liebte ich Vanessa andererseits hatte ich immer diese Vorstellungen, ich beschloss Ihr davon erstmal nichts zu sagen, und als die Woche wieder vorüber war, und ich diesmal das Wochenende bei Vanessa verbrachte gab ich Ihr Ihre Strumpfhose zurück. Abends verführte Sie mich dann wieder in ihren Dessous, und auch dabei kamen die Gedanken wie ich den darin aussehen würde. Schon war es wieder Sonntag, kurz bevor ich fuht wollte ich nochmal bei Ihr auf die Toilette gehen, und dabei sah ich im wäschekorb Ihre Dessous, ich nahm diese, zog sie wieder wie in Trance an, bewunderte mich im Spiegel und Spürte auch hier wieder wie sich mein kleiner Kumpel regte, eeh ich es mich versah zog ich es auch wieder aus, ging aus dem Bad, gab Vanessa einen Abschiedskuss und fuhr.
Langsam wurde diese Verlangen nach Damenbekleidung immer intensiver, mittlerweile war fast eine Woche vergangen seit ich Vanessas Dessous angezogen hatte, seitdem träumte ich fast jede Nacht davon in Frauenkleidern durch die Welt zu laufen,ich Musterte das Outfit jeder Frau die mir begegnete und hatte den Gedanken: Würde mir das auch stehen. Den ich aber immer wieder aufs neue so schnell wie möglich verwarf. Dieses Wochenende sahen wir uns nicht, da Sie mit Ihren Eltern zu besuch bei Verwandten war. Mein Kühlschrank war leer und ich entschloss mich in den Supermarkt einkaufen zu fahren, als ich im Laden ankam schnappte ich mir einen Einkaufswagen und besorgte alles was ich benötigte, in der nähe der Kasse war es dann, ein Regal mit Strumpfhosen. ''Mist, dachte ich, warum sind ausgerechnet jetzt dies dinger im Angebot'': Dachte ich, ich blieb wie angewurzelt stehen, nahm schließlich eine Packung, legte sie in den Einkaufswagen und ging zur Kasse, ich legte alles auf ein Band und versteckte die Packung unter ein paar andere Sachen um ohne großes Aufsehen zu erregen an der Kasse vorbei zu kommen.
Ich kaufte mir anschließend im Baumarkt ein Schloss, fuhr in meine Wohung und zog die Strumpfhose unter meine normale Männerkleidung, mein Kumpel regte sich wieder und ich fing an das dünne Nylon auf meiner Haut zu genießen, ich gab dem drang nach, und wann immer ich konnte zog ich die Strumpfhose an, alles ging gut bis Vanessa wieder da war und wir wieder ein Wochenende zusammen bei mir verbrachten.