Wo stehe ich?
Wo stehe ich?

Lebensplanung, Standorte
aisha_cd92
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Wo stehe ich?

Post 1 im Thema

Beitrag von aisha_cd92 »

hallo zusammen,

ich bin seit knapp ein Jahr ein Crossdresser. Ich kleide mich gerne (nur alleine zuhaue), aber nicht fuer sexuelle Anreize (also kein fetisch) und auch bin ich mit meinem Geschlecht zufrieden und sehe mich selbst als Mann. Das verunsichert mich , ich frage mich wer ich bin, was ich mit dem bezwecken will, und wohin dieser Weg fuehrt(nicht sehr weit befuerchte ich ).
Ich trage eigetkich gerne Frauenkleidung und schmike mich auch gerne. Ich interessiere mich fuer frauen mode , schaue immer nach den neusten Trends und schmink sowie mode videos und tutorials.
Aber in den letzten 2 monaten hat sich meine euphorie fuer das dressen Stark nachgelassen jedoch die interesse und neuegierde fuer frauen mode ist jedoch stets da.
Wenn ich bin kleide und schminke fuehle ich mich einfach nicht schoen. ich fuehle mich fast schon abartig, obwohl ich immer das gefuehl hab mich keliden und schoen machen yu wollen.

ja ich weiss man soll mit dem zufrieden sein was man hat und daran arbeiten ... man wird ja mit der zeit besser .... das versuche ich mir klar zu machen,aber vergeblich.

ist das nur eine Phase? oder is das schon vorbei mit crossdressing ? habt ihr aehnliche erfahrungen gemacht oder von anderen gehoert ?

freue mich auf eure Rueckmeldung :)

- Aisha
conny
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Re: Wo stehe ich?

Post 2 im Thema

Beitrag von conny »

hallo,

so ein auf und ab kenne ich auch. mal gibt es conny (komplett en femme) wöchentlich, mal ein paar wochen nicht. so geht das nun schon über 10 jahre. damenwäsche ist allerdings immer und damenoberbekleidung sehr oft (zu hause) angesagt.
wenn du dich nicht schön findest, woran liegt das dann? magst du dich so grundsätzlich nicht oder gelingt dir das aussehen nicht nach deinen vorstellungen?
mache grds. ganz einfach das, bei dem du dich am wohlsten fühlst, immer nach dem motto "alles kann, nichts muss" und irgendwann - das hat ja keine eile - wirst du dann erfahren, wo du stehst.

lg
conny
Lukretia
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Re: Wo stehe ich?

Post 3 im Thema

Beitrag von Lukretia »

aisha_cd92 schrieb:
ich frage mich wer ich bin, was ich mit dem bezwecken will, und wohin dieser Weg fuehrt(nicht sehr weit befuerchte ich ).
Diese Fragen stelle ich mir auch seit langem.
Man sollte aber vielleicht nicht zu viel darüber nachgrübeln, sondern versuchen, seine Neigungen "vernünftig" in sein Leben zu integrieren.
Was ich "mit dem bezwecken will", ist mir inzwischen nach Jahrzehnten klar geworden. "Es" ist für mich ein Ventil, etwas herauszulassen, was ich sonst nicht herauslassen kann (Anmerkung: Ich tue "es" heimlich).
Dass "dieser Weg nicht sehr weit führt", ist eine gewisse Gefahr.
Fanny K.

Re: Wo stehe ich?

Post 4 im Thema

Beitrag von Fanny K. »

Mir geht es ähnlich,
Ich versuche jetzt das ganze zu ordnen, denn ich weiß im Moment nicht wo ich stehe.
Ich fühle mich wohl wenn ich mich ankleide und schminke, ich bin gelöst und entspannt. Doch wohin führt der Weg?
Seit mehr als 6 Jahren begleitet mich diese Leidenschaft, und wird immer stärker. Dazwischen gibt es lange Phasen über Wochen und Monate,da bleibt Fanny K. im Schrank.Nicht aus Mangel an Gelegenheit.
Ich gehe abends spazieren, oder war auch schon als Fanny , bei schlechtem Wetter einkaufen ( ich wurde nicht erkannt, aber es war ein ganz komisches Gefühl)
Ich bin jetzt soweit, das ich mir professionelle Hilfe gesucht und gefunden habe ( Danke Anne-Mette)
Ich bin ein Mann und habe dabei auch kein sexuelles Verlangen, ich will mich dabei nur einfach wohl fühlen. Vielleicht liegt es einfach nur an unserer Erziehung und der überholten Moralvorstellungen ( "das tut man nicht") . das Mann sich dabei unwohl fühlt.
Andere kleiden sich in Uniformen, das wird akzeptiert .( Ich kenne Leute, die tragen ihre Dienstkleidung auch in ihrer Freizeit, oder denke da an Schützenvereien,in denen manche erst in ihrer Uniform zum Leben erwachen, oder beim Fußball, wenn dort die Fans in ihren Kutten erscheinen)
Warum akzeptiert man also einen Mann in Frauenkleidung nicht?
Ich tue nichts verbotenes, belästige niemanden.
Im Gegenteil, ich kann mittlerweile Gefühle ausleben und zeigen, ich kann gefühlvoller mit meiner Frau umgehen, manches besser verstehen,und finde an vielen Dingen Freude .
Wenn ich das alles vermitteln kann sehe ich für mich und auch meine Frau einen Ausweg aus dem Versteckspiel, , denn die Leidenschaft und die Veranlagung steckt nun einmal in mir drin, warum und wieso ist mir mittlerweile egal nach dem Grund zu forschen.
Ich kann dir also nur raten , nimm es hin wie es ist, fühl dich wohl, wenn dir danach ist, aber sei offen und steh dazu,
Ich habe es falsch gemacht und muss nun zusehen wie ich da raus komme, mach nicht den gleichen Fehler

Liebe Grüsse

Fanny K.
Lukretia
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Re: Wo stehe ich?

Post 5 im Thema

Beitrag von Lukretia »

Fanny K. schrieb
Ich habe es falsch gemacht und muss nun zusehen wie ich da raus komme, mach nicht den gleichen Fehler
Pardon, wenn ich mich einschalte, aber was hast Du falsch gemacht?
Die Situation ist tatsächlich sehr schwierig, wenn man (Mann) verheiratet ist.
Ich bin alleinstehend, ist aber auch nicht einfach.

LG
Lukretia
Fanny K.

Re: Wo stehe ich?

Post 6 im Thema

Beitrag von Fanny K. »

Was habe ich falsch gemacht? Das ich nie das Gespäch mit meiner Frau gesucht habe. Heute nennt man so etwas Outing, aber diesen Begriff halte ich für falsch.
Ich habe das Gespräch wegen ihrer Erkrankung , tschuldigung , schon wieder eine Ausrede, weil ich mich geschämt habe? weil ich zu feige war? nicht gesucht.
Ich glaube das nur Offenheit zu Akzeptanz führen kann. Ich tu ja nichts für das ich mich schämen müsste.Das wird ja nur von außen so gesehen.
Manche haben Erfolg , siehe Oliva Jones z.B. ,auch wenn da die Dinge grundsätzlich anders liegen. Nur dafür braucht man ein gewaltuges Selbstbewußtsein um das durchzusetzen.
Aber für die Stammtischstrategen, die die Meinung anheizen bist du doch grundsätzlich einfach eine Transe. Das ist nun mal die öffentliche Meinung der Mehrheit, und in diese Schublade wirst du gesteckt.
Ich habe fast ein halbes Jahr gebraucht um mich hier anzumelden, und fast genauso lange um meinenersten Thread zu schreiben.
Nachdem ich viel Jahre schon damit gelebt habe.
Ich hab meiner Frau jetzt einen sehr langen Brief geschrieben um ihr alles zu erklären, ich hab dabei geheult, ( für Gefühle muss man sich nicht schämen).
Dabei ist mir selbst erst einiges klar geworden.
Ich bin so wie ich bin, sie kennt mich seit vielen Jahren, ich verlange nicht das sie mich so akzeptiert, nur man muss darüber reden, weil sonst findet man keine Lösung.

Liebe Grüsse

Fanny K.
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Re: Wo stehe ich?

Post 7 im Thema

Beitrag von Inga »

Hi,

ich finde, die Begeisterung fürs Crossdressing hat so ihre aufs und abs. Mal mehr, mal weniger. Ich glaube, wichtig ist, sich selbst zu finden, was einen selbst wohl tut. sein eignes Maß zu finden u nd sich nicht von anderen zu irgendweclhen Aktionen hinreißen zu lassen, um unbedingt mithalten zu können.

Liebe Grüße
Inga
Momo58
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Re: Wo stehe ich?

Post 8 im Thema

Beitrag von Momo58 »

Wo stehe ich? Das frage ich mich auch oft. Ich fühle mich als Transvestit, kleide und schminke mich gerne, aber nur für zuhause. Outdoor ziehe ich nur Damenunterwäsche und Strumpfhosen an. Trotzdem bin ich als Transvestit nicht glücklich, frage mich, ob man das überhaupt sein kann. Ich fühle mich eben "dazwischen", was ja ein klarer Ausdruck meiner Geschlechtsidentitätsstörung ist. Es ist manchmal fast unerträglich, sich nicht eindeutig zuordnen zu können. Da kommt Wut auf, Wut auf meinen Vater, der mich von Geburt an abgelehnt hatte, Wut auf meine Mutter und meinen Bruder, die mich aufgrund ihrer Krankheiten zum Schattenkind gemacht hatten. Wut auf meine Eltern, die "eigentlich" ein Mädchen haben wollten, aber biologisch war ich nun mal kein Mädchen; ich fühlte mich weder in dieser kaputten Familie zuhause, noch in meinem Körper. Es fällt mir schwer, meine männliche Seite zu akzeptieren. Versuche, sie ein ganzer Kerl zu sein scheiterten, entweder wurde ich zu aggressiv, oder eine noch so kleine unbedachte Bemerkung meiner Frau warf mich in meinen Gefühlen total um. Wo stehe ich? Ich bin zuhause Transvestit und draußen trage ich die Fassade eines Mannes. Bin jedes Mal froh, wieder zuhause zu sein und mein psychisches Geschlecht leben zu können. Langsam hasse ich mein biologisches Geschlecht, frage mich aber, was es für einen Sinn macht, in meinem fortgeschrittenen Alter meinen Körper an mein psychisches Geschlecht anzugleichen. Obwohl ich mein biologisches Geschlecht immer weniger mag, brauche ich das Teil zwischen meinen Beinen noch für den Fall der Fälle, egal ob ich es im Moment mag oder nicht.
Wir alle sind nur ein unbedeutendes Staubkorn im Universum
colibri
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Re: Wo stehe ich?

Post 9 im Thema

Beitrag von colibri »

Hallo aisha_cd92,

jeder/jede hat eine andere Sichtweise, was für ihn/sie schön ist. Falls das Foto oben wirklich DU bist: Ich sehe da eine wunderschöne Frau!
Sowas würde ich nicht hinkriegen.
Grüße
colibri
ExUserIn-2026-04-08
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Re: Wo stehe ich?

Post 10 im Thema

Beitrag von ExUserIn-2026-04-08 »

Ich grüble nun seit fast 40 Jahren herum. Ohne Internet war es grausam, denn man hatte ja keine Ahnung, dass es anderen auch so geht. Vieles hat sich in der Zwischenzeit geändert. Vieles kann man ohne Probleme leben. Es macht aus meiner Sicht und Erfahrung wenig Sinn, nur zu grübeln. Nachdenken über die Situation ist wahrscheinlich den meisten eigen, aber ich empfinde es zunehmend befreiend und leichter, das zu leben was ich bin. Mal Mann, mal Frau, aber immer selbstbewusster werdend. Man kann dagegen ankämpfen, vielleicht gibt es sogar welche, die es geschafft haben, aber man hört nichts davon.

Mir scheint es am besten, nicht zu sehr zu fragen, wo das hin führt, sondern im Hier und Jetzt zu leben, sich immer mehr Kompetenzen in den eigenen weiblichen Gefühlen zu entwickeln. Damit meine ich nicht nur Dressen und Schminken, sondern vor allem die eigene Emotionalität zu erkunden, die uns vielleicht irgendwann abhanden gekommen ist.
Viele Grüße
Vicky

Respekt ist nicht teilbar.
Susanne
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Re: Wo stehe ich?

Post 11 im Thema

Beitrag von Susanne »

Mir geht es in vielen Dingen ähnlich.
Nach einer für mich intensiven Susanne-Phase, verschwindet sie gerade wieder. Aus den vielen vergangenen Jahren kenne ich dieses auf und ab jedoch. Das Verlangen, Unterwäsche, FSH und evtl mehr zu tragen ist weg. Trage ich aus Gewohnheit Damenunterwäsche, so fühle ich mich allerdings wohler als mit der Herren Wäsche.
Diesen Schwankungen ist auch mein Vorhaben, endlich einen Stammtisch zu besuchen zum Opfer gefallen. Mein Interesse an Wäsche, Schuhen, ... ist geblieben, ich kann aber problemlos daran vorbeigehen. :-(

Ich bin gespannt, wie lange Susanne verschwindet.

Seht Ihr hier einen Zusammenhang mit Stress? Nimmt die Euphorie zu oder ab?

LG Susanne
Astrid
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Re: Wo stehe ich?

Post 12 im Thema

Beitrag von Astrid »

Hallo Susanne,

ich denke es kann viele Auslöser für ein Nachlassen der Euphorie geben, aber Streß gehört möglicherweise dazu. Zumindest kann ich das bestätigen.

Im Herbst des vorletzten Jahres begann für mich eine Phase der Weiblichkeit (mit fehlt da der richtige Ausdruck), die sich über Monate langsam immer mehr steigerte und dann in einer Intensität gipfelte, wie ich sie vorher noch nie erlebt habe.
Und so banal für es für manche klingen mag, es endete dann ziemlich abrupt innerhalb von zwei Wochen, nach dem mein über alles geliebter Kater gestorben war. Auch wenn es "nur" ein Tier war, ich habe noch Wochen später immer mal wieder heulen müssen.
Die Euphorie des Weiblich-Fühlens war da schon komplett verflogen. Ganz im Gegenteil, die ganzen Gefühle die ich vorher hatte kamen mir da nur noch völlig absurd vor.
Den ganzen Sommer durch war ich dann geistig nur noch im Männermodus unterwegs. Die feminine Kleidung habe ich in der Zeit nur kurzfristig mal getragen, mehr oder weniger zur Befriedigung.

Letztes Jahr, so um die Adventszeit herum, habe ich dann langsam wieder gemerkt, wie sich meine Gefühle wieder zu ändern anfingen. Ich kann es nicht in Worte fassen, was genau ich da fühle, aber es vereinnahmt mich dann ziemlich stark.
Und irgendwie kann ich sagen, daß mir diese Gefühlswechsel in dieser erlebten Intensität zu schaffen machen. Das Ganze geht dann auch oft mit erheblichen Stimmungsschwankungen einher, die mich nicht gerade zum umgänglichen Zeitgenossen machen. Das weiß ich.

Abschließend sag ich's mal so, ich muß wohl noch lernen mit dem Ganzen umzugehen.
Ich stehe noch am Anfang.

So, dann gute Nacht und Gruß -Astrid
Sofia281088

Re: Wo stehe ich?

Post 13 im Thema

Beitrag von Sofia281088 »

Geht mir genau so. Es gibt Tage da will ich einfach nur Frau sein. Dann ziehe ich mir ein Kleid an schminke mich und verbringe einen schönen Tag mit einer meiner Freundinnen. Genau wie Neujahr das ich als Frau erleben durfte. Und es gibt Tage da bin ich Mann da Spiele ich mit meinem Freunden Fußball gehen Sauna und so. Finde beide Sachen toll und will keines der beiden aufgeben
lilijana
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Re: Wo stehe ich?

Post 14 im Thema

Beitrag von lilijana »

Hallo,

dieses hin- und hergerissen sein kenne ich auch. An manchen Tagen möchte ich am liebsten ganz Frau sein, Tag's darauf möchte ich mit dem ganzen Thema nichts mehr zu tuen haben.

Ich trage gerne Frauenkleider, mag es mich zu schminken und interessiere mich für Mode. Wenn ich in meine zweite "Rolle" schlüpfe, fühle ich mich als ein ganz anderer Mensch, viel befreiter und glücklicher.

In den Phasen in denen ich nichts mit meiner weiblichen Seite zu tuen haben möchte, ertappe ich mich aber immer wieder dabei, wie ich immer neidisch an den Schaufensterscheiben vorbeigehe und mir denke "man das Kleid sieht aber toll aus, das möchte ich gerne anprobieren". In diesen Phasen habe ich manchmal das Gefühl dass, das was ich da mache nicht normal ist oder ich finde mich als Frau unattraktiv

Habe eine zeitlang versucht meine weibliche Seite zu unterdrücken, aber das machte mich nur noch mehr unglücklicher. Ich versuche jetzt sie auszuleben soweit es mein zeitlicher Rahmen zulässt. Diese, meine weibliche Seite ist ein Teil von mir, wie meine Vergangenheit auch, man kann es nicht auslöschen. Ich akzeptiere es so wie nun mal ist, es gehört zu mir, ist ein Teil von mir.

Viele liebe Grüße
Lilijana
Manche Menschen brauchen lange, bis sie geboren wurden.
Exuserin-2015-09-09

Re: Wo stehe ich?

Post 15 im Thema

Beitrag von Exuserin-2015-09-09 »

Was erwartet ihr nach Jahrzehnten der Sozialisation als Mann? Wenn es stressig wird, dann verfallen wir automatisch in unsere alte Rolle zurück. Das ist einfach. Das können wir. Da sind wir sicher. Das kostet keine Energie.

Unsere eigentliche Bestimmung oder Rolle oder Wesen kommt aber immer wieder durch. Und wenn wir es zulassen, dann wird diese Seite endlich gewinnen. Das dauerte bei mir nun drei lange Jahre. Und ist noch nicht zuende. Der Weg ist nun deutlich, es gibt kein zurück.

Seit einfach nur ihr selbst, es ist einfacher als ihr denkt. Nehmt euch nur an. Akzeptiert eure Weiblichkeit und geht wie selbstverständlich damit um.
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