Interessanter Beitrag gestern auf N3...
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zu den Themen Crossdressing, Transgender, Transident...
Stephanie
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Interessanter Beitrag gestern auf N3...

Post 1 im Thema

Beitrag von Stephanie »

... über das Transgenderzentrum Hamburg im Zusammenhang mit einem Fallbeispiel.

Hallo,

gestern durch Zufall gesehen, als meine Frau die Sendung Visite im NDR Fernsehen sah.

http://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/T ... ng100.html

Ich finde, dass u.a. die Geschlechtumwandlung ganz gut dargestellt wurde.


Liebe Grüße
Steffi
Wäre ich schlank, würde euch das nur unnötig geil machen...
Anne-Mette
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Re: Interessanter Beitrag gestern auf N3...

Post 2 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Moin,

leider wieder ein Filmbeitrag und eine Ankündigung auf der HP, die mir eher die Haare zu Berge stehen lassen.
Sie leiden unter gesellschaftlichen Vorurteilen und der Angst, von ihren Partnern, Freunden und Familien abgelehnt zu werden, wenn sie sich offenbaren.
Ja, aber das unterstützen solche Beiträge auch noch.
Wer sich outet, kann Unterstützung in einem Transgender-Zentrum finden. Hier arbeiten Spezialisten verschiedener Fachrichtungen zusammen, um den Leidensdruck der Betroffenen zu lindern.
Irgendwie passt das für mich nicht richtig...

Gruß
Anne-Mette
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Re: Interessanter Beitrag gestern auf N3...

Post 3 im Thema

Beitrag von Dana »

Moin Moin

Das ganze macht für mich eher den Eindruck eines Werbefilms für das Transgenderzentrum Hamburg.

Aber trotzdem freue ich mich natürlich für Anouk, da sie es endlich geschafft hat.
--- Ich bin nur verantwortlich für das was ich schreibe, nicht für das was Andere verstehen! ---

Liebe Grüße
Dana
Anne-Mette
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Re: Interessanter Beitrag gestern auf N3...

Post 4 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Moin,
Aber trotzdem freue ich mich natürlich für Anouk, da sie es endlich geschafft hat.
Ja, das ist natürlich richtig (ap)

Gruß
Anne-Mette
Lina
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Re: Interessanter Beitrag gestern auf N3...

Post 5 im Thema

Beitrag von Lina »

Anne-Mette hat geschrieben:Moin,

leider wieder ein Filmbeitrag und eine Ankündigung auf der HP, die mir eher die Haare zu Berge stehen lassen.
Sie leiden unter gesellschaftlichen Vorurteilen und der Angst, von ihren Partnern, Freunden und Familien abgelehnt zu werden, wenn sie sich offenbaren.
Ja, aber das unterstützen solche Beiträge auch noch.
Wer sich outet, kann Unterstützung in einem Transgender-Zentrum finden. Hier arbeiten Spezialisten verschiedener Fachrichtungen zusammen, um den Leidensdruck der Betroffenen zu lindern.
Irgendwie passt das für mich nicht richtig...

Gruß
Anne-Mette

@Ja, aber das unterstützen solche Beiträge auch noch.

Und wie das denn?
Anne-Mette
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Re: Interessanter Beitrag gestern auf N3...

Post 6 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Moin,
Und wie das denn?
Durch falsche Behauptungen und durch falsche Darstellung von transsexuellen Menschen.

Gruß
Anne-Mette
Vivian Cologne
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Re: Interessanter Beitrag gestern auf N3...

Post 7 im Thema

Beitrag von Vivian Cologne »

Tja, fällt mir dazu was ein? Ich versuche es einmal.

Das ist ein Kurzbeitrag in einem Gesundheitsmagazin. Wo es sonst um Bandscheiben, Allergien, Hüften geht. Das komplexe Thema TS (der Begriff fällt kein einziges Mal) wird in 6 Minuten durchgenudelt. Wie ich finde, sehr klinisch, sehr klischeehaft. Anouk ist den "üblichen" Weg gegangen, den auch einige hier schon eingeschlagen haben. Also nicht sehr exotisch.

Aber es ist nicht der einzige Weg, um mit sich ins Reine zu kommen. Zweifel, ob das allein seligmachend ist, sind durchaus erlaubt, wie ich finde. Der Therapeut sagt mir zu viel "muss", das ist mir zuz viel Fremdsicht. Ich hätte mir mehr reflektierende Analyse von Anouk gewünscht. In fast allen Beiträgen der letzten Zeit fehlt mir das (dei BR-Reportage über Dorothea ausdrücklich ausgenommen).

Einen oder zwei Sätze zur Fragwürdigkeit der Gesetzgebung hätte ich mir schon gewünscht, und wieder wurden rechtlicher und medizinischer Teil vermischt, obwohl sie nix miteinander zu tun haben.

Kurz: Ich fühle mich (als Betroffene) mal wieder pathologisiert, einsortiert, bevormundet. Punkt. Ich weiß, dass mir das wieder Kritik einbringen wird.

Das Konzept ist übrigens nicht neu. Die Schweizer haben es vorgemacht (Rauchfleisch, Basel, ...). Aus rein praktischen Gründen hätte ich auch manchmal nur einen Ansprechpartner, statt von Pontius zu Pilates zu rennen. Aber hier hört sich das wieder so an: vorne im falschen Körper rein, hinten nach 18 Monaten wieder raus und fertig ist die Frau! Das ist mir zu einsilbig.

Vivian
Vivian Cologne
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Re: Interessanter Beitrag gestern auf N3...

Post 8 im Thema

Beitrag von Vivian Cologne »

Ich trage heute ein lockeres Oberteil, deshalb kann mir da nichts platzen. Aber du hast natürlich völlig recht.

Beim Ansehen des Beitrags dachte ich dauernd, er sei schon etliche Jahre alt, aber das ist wohl das, was die entsprechende NDR-Redaktion dazu zu sagen hat. Und natürlich sind da Interessen im Spiel, der Behandler, der Kassen, der öffentlichen Haushalte.

Die Diskussion, ob wir am Ende, wenn alles Pathologisirende weggeräumt ist, alle medizinischen Maßnahmen selber bezahlen müssen, hatten wir hier auch schon. Ich bin da eher Pessimistin, aber ich weiß, dass es entsprechende Argumentationen gibt, beides miteinander zu vereinbaren.

Wo sind denn die Interessenvertreter? Sind wir das nicht in der Hauptsache selber? Wir sind so wenige, da ist die Schar derer, die sich für uns einsetzen, doch recht überschauber. Umso eher haben wir die Chance, uns selber einzubringen in den Prozess. Inwieweit ganz konkret bei mir die Kraft dafür reichen wird, an mehreren Fronten gleichzeitig zu kämpfen, vermag ich nicht vorherzusagen. Berufliches Fortkommen, private Beziehungen, mit sich selber zurechtkommen, das ist schon eine ganze Menge auf einmal.

Ich habe am Freitag mit der NRW-Gesundheitsministerin 90 Minuten gesprochen, das war ein Nachklang der Reportage bei "Christ und Welt". Sie gehört ganz bestimmt zu den Interessenvertretern, die ein offenes Ohr für uns haben. Aber es gibt auch andere.

Vivian
Zuletzt geändert von Vivian Cologne am Mi 17. Dez 2014, 18:35, insgesamt 1-mal geändert.
Anne-Mette
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Re: Interessanter Beitrag gestern auf N3...

Post 9 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Moin,

leider werden viele Beiträge "interessant" gefunden, die nicht RTL-Trash-Niveau haben. Ich glaube, darin liegt eine Gefahr, weil immer noch viele Menschen solche Beiträge für "bare Münze" nehmen, wähend Beiträge der privaten Sender eher hinterfragt werden(?).

Ja - InteressenverteterInnen - wer sind die???
Viele Gruppen sind sich nicht "grün"- und Abgenzungen gegen andere Gruppen machen viel kaputt. Manchmal bin ich ratlos, wenn ich beantworten sollte, wer "uns" vertritt.

Gruß
Anne-Mette
Vivian Cologne
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Re: Interessanter Beitrag gestern auf N3...

Post 10 im Thema

Beitrag von Vivian Cologne »

Ja, Anne-Mette, öffentlich-rechtlich heißt heute nicht mehr automatisch hohes journalistisches Niveau. Im Grunde ist der Beitrag auch nicht schlecht gemacht, es wurde recherchiert, Betroffene und Experten treten auf ... Dass einseitiger Quatsch verzapft wird, ist dann eine andere Sache.

Die Abgrenzung gegeneinander scheint tatsächlich ein besonderes Merkmal der Transszene zu sein. Wir spalten und spalten - und atomisieren uns damit selber. TG gegen TS, Non-OPs gegen OPs, TM gegen TF, TS gegen IS - schon die Abkürzungen zeigen doch, wie absurd das ist. Aber alles schon erlebt, auch hier im Forum.

Auch dies habe ich mit Barbara Steffens beredet. Zur Erklärung: Die NRW-Gesundheitsministerin und ich sind Schulkameraden, und der Termin war persönlicher und privater Natur. Ich als Betroffene, die ganz am Anfang des Weges durch den TS-Dschungel steht. Ich gehöre keinem Verband oder Verein an, aber das kann ja noch kommen. Den Trans-Bundesverband gibt es auch gar nicht, das ist erst im Entstehen. Niciole hat hier ja ausführlich über das Waldschlösschen-Treffen berichtet, das dieses Projekt anschieben wollte. Aus ihren Erzählungen habe ich mal wieder rausgehört, dass wir wirklich wenige sind, die Namen der Engagierten sind immer die gleichen (von G wie Güldenring bis Z wie Zwölfer).

Da ist also noch viel zu tun ...

Vivian
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Re: Interessanter Beitrag gestern auf N3...

Post 11 im Thema

Beitrag von Anke »

Hallo,

dieses Aufspalten, Abgrenzen und Atomisieren macht mir wesentlich mehr Kopfschmerzen, als solch ein Filmbeitrag. Jedes Mal wenn so ein Beitrag erscheint, stürzen sich alle drauf und üben heftigste Kritik, die ja auch oft berechtigt ist.

Die spannende Frage ist jedoch, warum werden diese Beiträge nicht besser. Bei diesem Beitrag hatte ich den Eindruck, dass die Macher und dort vorkommenden Personen in bester Absicht gehandelt haben und versucht haben seriösen Journalismus zu machen. Trotzdem gibt es einige Passagen, die sind zum Haare ausreißen.

Nach meiner Überzeugung liegt das an uns selbst. Statt darüber nachzudenken, wie wir uns nach außen besser darstellen und unsere Themen und Anliegen besser transportieren können, streiten wir lieber weiter über Begriffe und Abgrenzungen, schaffen weitere Gräben und Hindernisse. Ich kenne einen Thread, da wird erbittert gestritten, ob LGBT* akzeptabel ist oder ob es zwingend LGBTTI heißen muss. So etwas macht mich rat- und fassungslos.

Wenn wir nach außen kein klares Bild abgeben, wie sollen Menschen, die davon nicht betroffen sind und auch keinen Kontakt zu Betroffenen haben, dies alles verstehen. Von außen sieht es eben so aus, als würde ein transsexueller Mensch sein Geschlecht wechseln und würde das einfach mal so aus freien Stücken tun. Außerdem habe die Menschen ihre eigenen Themen, Ängste, Sorgen und Nöte und nehmen uns eben nur am Rande wahr. Wenn ich dann aber mit solchen Menschen ins Gespräch komme und ihnen meine Situation schildere, dann habe ich die Erfahrung gemacht, dass sie (soweit das eben möglich ist) verstehen und Anteil nehmen. Dann wird ihnen klar, was das alles bedeutet und welch schwierigen Weg ein transsexueller Mensch geht.

Ich würde mich wirklich freuen, wenn all die Energie, die in den internen Diskussionen und Abgrenzungen verwendet und verschwendet wird dazu genutzt würde, unser Bild nach außen zurecht zu rücken.

Dazu brauchen wir den Mut zum Kompromiss, die Fähigkeit Gräben zu zuschütten und den Willen auf das schauen, was uns eint.

Liebe Grüße

Anke
Sentio ergo sum. - Ich fühle, also bin ich.

Les femmes sont fortes quand elles sont feminines. (Coco Chanel)

https://www.transcuisine.com

Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCQc7XaiWBuzchBQTnGRv80g
Lina
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Re: Interessanter Beitrag gestern auf N3...

Post 12 im Thema

Beitrag von Lina »

Anne-Mette hat geschrieben:Moin,
Und wie das denn?
Durch falsche Behauptungen und durch falsche Darstellung von transsexuellen Menschen.

Gruß
Anne-Mette
Welche ganz konkret?


Deine Aussage kommt ja in diesem Kontext:

"Sie leiden unter gesellschaftlichen Vorurteilen und der Angst, von ihren Partnern, Freunden und Familien abgelehnt zu werden, wenn sie sich offenbaren."


Willst du denn sagen, dass die Darstellung unwahr ist?



(Der Sender heißt übrigens seit ca. 15 Jahren nicht mehr "N3".)



Rosi:
@Transgender-Zentrum: Abgesehen von diesem Begriff als solches klingt das irgendwie nach "Konzentrationslager".

Sag mal, geht's noch? Vor kurzem hatten wir auch den Quatsch hier mit der Zentralisierung der Behandlung von TG in Dänemark (als wäre Zentralisierung im Behandlungssystem ein Problem was nur TG betreffen würde) - und dann damit verlinkt eine Petition, die nicht im Geringsten mit dem Thema zu tun hatte.

Und im nächsten Moment wird irgend jemand wahrscheinlich über "die Medien" zetern - Stimmungsmache und reißerissche Wortwahl usw. Als würden nur Zeitungsredakteure sich daran schuldig machen.



Vivian Cologne
@Die Abgrenzung gegeneinander scheint tatsächlich ein besonderes Merkmal der Transszene zu sein. Wir spalten und spalten - und atomisieren uns damit selber. TG gegen TS, Non-OPs gegen OPs, TM gegen TF, TS gegen IS - schon die Abkürzungen zeigen doch, wie absurd das ist. Aber alles schon erlebt, auch hier im Forum.


Stimmt. So dämlich dürfen die Rechten im Europäischen Parlament weiter gerne sein. Wir sollten uns aber doch etwas schlauer verhalten.
Anne-Mette
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Re: Interessanter Beitrag gestern auf N3...

Post 13 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Moin,

die "falschen Behauptungen" sind in mehreren Passagen des Ankündigungstextes vorhanden. Die werden durch "weitere Informationen" auch noch untermauert, sodass ich das Gefühl habe, dass jemand, derdie Informationsquellen zu Transsexualität sucht, falsch informiert wird.

Den Kontext habe ich wohl nicht recht deutlich gemacht oder Du hast mich falsch interpretiert...
"Der Weg zum gefühlten Geschlecht ist lang"
Es gibt in diesem Zusammenhang kein "gefühltes Geschlecht". Wenn jemand - eine Einzelperson - ein "gefühltes Geschlecht hat", dann ist das für mich in Ordnung, wenn ersie das so sagt. Die ganze Gruppe der transsexuellen Menschen als "diejenigen, bei denen das 'gefühlte Geschlecht' anders ist als das Geburtsgeschlecht" zu bezeichnen, wird höchstens den "neu eingeführten" und diskriminierenden Begriff der Geschlechtsdysphorie untermauern.
Beides ist Voraussetzung dafür, dass spätere Operationen und Behandlungen von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden. Dazu gehören auch Hormontherapien. Sie ermöglichen die Angleichung sekundärer Geschlechtsmerkmale wie Haar- und Bartwuchs, Schrumpfen der Hoden und Wachsen der Brüste.
Hormontherapien: Voraussetzung oder "Behandlung", die von den gesetzlichen krankenkassen bezahlt werden?
Bereits im Kleinkindalter verkleiden sich viele Betroffene gern mit den Kleidern des anderen Geschlechts und fühlen sich darin wohler als in ihren eigenen Sachen.
Das ist so ein "Allgemeinplatz"; das kann sicherlich für einige Menschen gesagt werden, aber ist auch keine Beschreibung für transsexuelle Menschen.

Dann geht's weiter:
Problematisch wird das oft erst in der Pubertät, wenn die Geschlechtsmerkmale nicht mehr zu übersehen sind. Wenn Transgender sich irgendwann offenbaren und zu ihrer Identität stehen, riskieren sie oft den Verlust der Partnerschaft, des Arbeitsplatzes und massive familiäre Probleme.
Also immer noch verkleiden? Auf die Transsexualität wird kein Bezug mehr genommen.
Wer sich outet, kann Unterstützung in einem Transgender-Zentrum finden. Hier arbeiten Spezialisten verschiedener Fachrichtungen zusammen, um den Leidensdruck der Betroffenen zu lindern.
Wer sich outet? Also wir sind da immer noch beim "Verkleiden", um Transsexualität jedenfalls nicht...

Und wem bei "Selbsthilfegruppen" nur
Deshalb sollten sich Betroffene bei der Wahl der passenden Klinik Zeit lassen und sich sehr gründlich, zum Beispiel in Selbsthilfegruppen, informieren.
einfällt, der hat auch das Thema "Selbsthilfegruppen" nicht verstanden und informiert falsch.

Leider kommt unter den weiteren Informationen dann der Artikel "Interviewmit Patricia", die ich sehr schätze*. Der Artikel- oder zumindest einige Teile - sollte(n) meiner Meinung nach aber unbedingt so weit im Archiv versteckt werden, dass er/sie nicht mehr gefunden wird/werden (smili)

Tut mir leid, ich bin nicht ganz konzentriert, weil eigentlich noch bei der Arbeit. Ich kann erst später nachbessern (888)

Gruß
Anne-Mette

*das macht den Artikel leider nicht besser
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Re: Interessanter Beitrag gestern auf N3...

Post 14 im Thema

Beitrag von Stephanie »

'N Abend,

wenn dieser "interessante" Beitrag auf N3 (sorry, NDR) wirklich so grottenschlecht ist, warum wird der hier bis ins kleinste Detail zerschossen. Ist es da nicht sinnvoller dem NDR wiederzuspiegeln, was sie beim nächsten mal besser machen können? Die nötige Fachkompetenz setze ich hier im Forum einfach mal voraus. Ist doch nun wirklich nicht nötig, dass wir uns hier gegenseitig eines besseren belehren müssen.

Grüße
Stephanie


P.S. Und ja, ich selber bin bei solchen Themen noch etwas grün hinter den Ohren, jedenfalls passe ich beim nächsten mal besser auf, wenn ich vor lauter Begeisterung über irgendwelche "interessanten" Berichte die Realität vergesse. (ag)
Wäre ich schlank, würde euch das nur unnötig geil machen...
Anne-Mette
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Re: Interessanter Beitrag gestern auf N3...

Post 15 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Moin,

nein, bitte nicht falsch verstehen, es war gut, dass Du den Link gepostet hast (888)

Hier gibt es positive wie negative Meinungen dazu; und das ist auch vollkommen ok!

Wie gut, dass wir "unabhängig" sind und nicht eine Meinung haben müssen, weil wir der einen oder anderen Organisation angehören (smili)

Ich fühle mich nicht vertretungsberechtigt, dem NDR "unsere" Meinung mitzuteilen. Entweder wird die kontroverse Diskussion in der Öffentlichkeit wahrgenommen - oder nicht.

Gruß
Anne-Mette
Antworten

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