Ich bin heute etwas philosophisch. Ich ziehe sehr gerne Damenkleidung an, weil es super bequem ist. Gerade jetzt trage ich eine schwarze Strumpfhose und ein Wollkleid.
Passt vom Style her und sieht auch nicht seltsam aus. Psychologisch gesehen verhält es sich wohl so, dass ich Frauen so sehr mag, dass ich auch wie eine gekleidet sein möchte. Ich bin durchaus beliebt, verstecke aber meinen Hang.
Manchmal frage ich mich, ob ich nicht eigentlich eine Frau bin. Doch rein sexuell könnte man mich mit einem Afrikaner vergleichen.
Eine Ex hatte gemeint, dass Männer mit langen Schwänzen eher gerne Kleider tragen, doch pauschal ist das auch nicht.
Tagsüber, wenn ich am Computer arbeite, trage ich ein Kleid. Ich traue mich nicht wirklich, raus zu gehen. Da müsste ich mich wohl ganz auf Frau stylen. Als ich dann durch Einkaufszentrum lief, trugen 100 % aller Männer und etwa 50% der Frauen keine Röcke. Von den Männern trugen dann nur die Radfahrer Leggings.
Früher trugen Männer und Frauen Kleider. Erst seit der Neuzeit ist das so.
Warum tragen Männer keine Röcke oder Kleider?
Eure liebe Sabine