Ulrike-Marisa hat geschrieben:Moin,
...das U-Boot musste natürlich über Wasser aufgetaucht fahren, da der Nord-Ostsee-Kanal nur eine Nennwassertiefe von 10,50m hat.
Die andere Geschichte in Schweden sehe ich so, dass das Militär das als Übungen betrachten und nutzen kann. So bleiben alle fit und man hat immer wieder einen Grund mal zu üben unter realen Verhältnissen. Eine reale Bedrohunh gibt es meines Erachten für Schweden nicht; das wäre eine Überbewertung der Schwedischen Neutralität.
Gruß, Ulrike-Marisa
Das ist nun auch wieder Quatsch - wenn ein Staat militärische Aktivitäten ausführen, übern oder solche auf dem Hoheitsgebiet eines anderes Staates vorbereiten, dann gibt es auch eine Bedrohung. Punkt fertig. Das ist ganz einfache Logik. Dass solche Aktivitäten tatsächlich statt gefunden haben ist auch ein Faktum. Nicht nur durch "whisky-on-the-rocks" sondern auch dadurch, dass man auf dem Meeresboden unterschiedliche elektronische Einrichtungen von fremdem Ursprung gefunden hat. Also gibt es auch eine Bedrohung. Wenn ich bewaffnet in deine Wohnung eindringen würde, würde man auch nicht sagen, dass du dich wohl für wichtig hälst, dass du das als Bedrohung auffasst.
Die wirkliche Frage ist - findet so was JETZT statt. Ist es überhaupt ein militärisches U-Boot oder überhaupt ein U-Boot.
Es hat ja schon mal einen Großalarm gegeben, wo Kids auf einem Felsen mit einer passenden Form aus Brettern eine Struktur bauten, die aussah wie ein Uboot-Turm.