Frankfurter Allgemeine: Auf halber Strecke gewendet
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Anne-Mette
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Frankfurter Allgemeine: Auf halber Strecke gewendet
So nennt die Zeitung einen Artikel über Transsexualität.
Auch hier kommt wieder "im falschen Körper" vor - aber mag sein, dass das von den befragten Menschen so geäußert wurde.
http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/t ... 30175.html
Gruß
Anne-Mette
Auch hier kommt wieder "im falschen Körper" vor - aber mag sein, dass das von den befragten Menschen so geäußert wurde.
http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/t ... 30175.html
Gruß
Anne-Mette
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Inga
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Re: Frankfurter Allgemeine: Auf halber Strecke gewendet
Hallo, Anne-Mette,
ja, der "falsche Körper" ist auch in meinen Augen daneben. Schade auch, dass der Artikel sich darauf beschränkt, von der männlichen in die weibliche Idendität zu wechseln und so weng die Zwischenformen und -schattierungen beachtet, die es auch gibt.
Doch ich finde es schon ganz gut dargestellt, dass die Geschlechtsidendität wenig mit sexueller Neigung zu tun hat.
Liebe Grüße
Inga
ja, der "falsche Körper" ist auch in meinen Augen daneben. Schade auch, dass der Artikel sich darauf beschränkt, von der männlichen in die weibliche Idendität zu wechseln und so weng die Zwischenformen und -schattierungen beachtet, die es auch gibt.
Doch ich finde es schon ganz gut dargestellt, dass die Geschlechtsidendität wenig mit sexueller Neigung zu tun hat.
Liebe Grüße
Inga
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Vivian Cologne
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Re: Frankfurter Allgemeine: Auf halber Strecke gewendet
Ein guter Ansatz, wie ich finde. Aber der Autor scheut nicht davor zurück, voll in die Begrifflichkeit einzusteigen. Transgender, Transidentität, Geschlechtsdysphorie, dazu gibt es durchaus kontroverse Sichtweisen, auch hier im Forum. Da täte eine Relativierung oder Differenzierung ganz gut.
Mal wieder sehr streng und stringent sind die Kommentare von Kim Schicklang, die unter dem Artikel stehen. Ich würdige durchaus die Arbeit von Atme e.V., und auch Kim haben ich bei einer Filmpräsentation als authentisch und angenehm erlebt. Diese Rigorosität geht mir trotzdem ein bisschen auf die Nerven. Und der "Normalleser" versteht sowieso nicht, worauf sie hinauswill, vermute ich mal. Kurz: Mir ist das zu "genitalistisch".
Vivian
Mal wieder sehr streng und stringent sind die Kommentare von Kim Schicklang, die unter dem Artikel stehen. Ich würdige durchaus die Arbeit von Atme e.V., und auch Kim haben ich bei einer Filmpräsentation als authentisch und angenehm erlebt. Diese Rigorosität geht mir trotzdem ein bisschen auf die Nerven. Und der "Normalleser" versteht sowieso nicht, worauf sie hinauswill, vermute ich mal. Kurz: Mir ist das zu "genitalistisch".
Vivian
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Exuserin-2015-09-09
Re: Frankfurter Allgemeine: Auf halber Strecke gewendet
Schade, das Kim ihre Energie nicht effektiver einsetzt. Der russische Holzhammer hilft nicht immer, wenn es irgendwo mal nicht so vorangeht wie es sollte.... Frauen sind doch normalerweise subtiler 