die ZEIT nimmt sich Zeit und Worte, um vom "Hype", der im Moment um Conchita Wurst gemacht wird, einen Bogen zu schlagen
zu Armut und Diskriminierung. Dabei kommen auch einige Nebenschauplätze zur Sprache.
Der "zweiseitige" Artikel schließt mit den Worten:
"Die Vorstellung von der an sich selbst leidenden Trans-Person, die therapiert werden muss, dominiert noch immer große Teile der Gesellschaft. Sie verdrängt eine wesentliche Tatsache: Nicht die Trans-Menschen sind krank, sondern die Situation, in der sie leben. Damit dürfte sich auch jedes Gerede über Toleranz erübrigen".
http://www.zeit.de/kultur/2014-06/trans ... pelle-wien
Ein gutes Wort, finde ich
Gruß
Anne-Mette