Vorstellung Melanie
Vorstellung Melanie

Wer möchte, kann sich vorstellen: bitte kurz fassen
und längere Diskussionen in den dafür vorgesehenen
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Anne-Mette
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Re: Vorstellung Melanie

Post 1 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Moin,

... und herzlich willkommen )))(:
frage ich mich, wie es jetzt Weitergeht, denn die Therapeutin konnte mir das auch nicht sagen, wie das bei Soldaten funktioniert, was ich Ihr auch nicht übel nehme.
Große Firmen und Behörden sollten damit keine Probleme haben. Im Norden lebt eine Polizistin, die ihren Arbeitsplatz behalten hat...
Sicherlich gibt es beim Bund "Vertrauenspersonen", bei denen man solche Angelegenheiten besprechen kann. Du bist sicherlich nicht die erste Soldatin, die sich mit dem Thema auseinandersetzt.
Du solltest Deine(n) dienstliche(n)/psychologische(n) AnsprechparterIn ausdrücklich auf Verschwiegenheitspflicht hinweisen.
Viellicht ist es sogar besser, erst einmal anonym bei einer übergeordneten Stelle nachzufragen, wie der Bund sich verhalten würde und ob es Präzedenzfälle gibt.

Wenn Du selbst nichts in Erfahrung bringen kannst, dann melde Dich noch einmal (gehorsamst (smili) )

Nachtrag: Helen Bonert ist ehemaliger Offizier der Bundeswehr. Geboren wurde Sie als Armin Bonert und hat sich während Ihrer aktiven Dienstzeit zu einer geschlechtsangleichenden Operation entschlossen. Sie hat zur ihren Erfahrungen ein Referat gehalten.
Mehr kannst Du sicherlich erfahren über den Arbeitskreis Homosexueller Angehöriger der Bundeswehr e.V.

... und noch ein Link: http://www.tonic-magazin.de/2011/06/div ... ehr-150/3/


Gruß
Anne-Mette
Sabrina Verena
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Re: Vorstellung Melanie

Post 2 im Thema

Beitrag von Sabrina Verena »

Hallo Melanie! )))(:
Sei herzlich willkommen bei uns. :)p
Ich wünsch Dir viel Glück und alles Gute für Deinen weiteren Weg.
Ansonsten viel Spaß bei uns.
Liebe Grüße
Verena :()b
Solange Du in Dir selber nicht zuhause bist, bist Du nirgendwo zu Haus.

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Xtina
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Re: Vorstellung Melanie

Post 3 im Thema

Beitrag von Xtina »

Herzlich Willkommen, wünsche dir viel Freude hier und alles gute für deinen weiteren Weg.
nicole.f
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Re: Vorstellung Melanie

Post 4 im Thema

Beitrag von nicole.f »

Hallo Melanie!

Zuerstmal schön das Du Deinen Weg gefunden und begonnen hast, alles Gute dafür!
melanie_wesseling hat geschrieben:Hallo zusammen,

ich war schon lange stille Mitleserin und möchte mich nun auch zu euch gesellen und mich erst einmal vorstellen.
Heiße Melanie, bin 27 Jahre jung und lebe in einer Stadt zwischen Köln und Bonn. Ich bin jetzt seit einiger Zeit in Therapie und habe am Dienstag die Diagnose Transsexuel bekommen.

Da ich leider nicht einer gesetzlichen Krankenkasse angehöre sondern die freie Heilfürsorge der Bundeswehr bekomme, frage ich mich, wie es jetzt Weitergeht, denn die Therapeutin konnte mir das auch nicht sagen, wie das bei Soldaten funktioniert, was ich Ihr auch nicht übel nehme.

Habe schon viel versucht über das Forum und google zum weiteren Werdegang zu finden, habe aber noch ein paar Fragen.
Der weitere Werdegang währe doch nach der Diagnose von seinem Hausarzt eine Überweisung zum Endokrinologen zu bekommen oder ?
Vielleicht kennt jemand von euch einen guten in Köln oder Bonn?
Der macht dann erst einmal ein komplettes Blutbild und erstellt darauf hin die Indikation, richtig ?
Wie das bei Deiner Krankenversicherung abläuft, kann ich Dir nicht genau sagen. Aber sie sind jetzt, nachdem Du ein erstes Gutachten hast, zur Leistung verpflichtet (bzw. wenn Du von Deinem Therapeuten dies nicht als Gutachten hast, dann frage ihn nach einem offiziellen Gutachten - das kann Dir später Rennerei und nochmalige Sitzungen ersparen).

Mit Deinem Hausarzt darüber zu sprechen ist sicherlich eine gute Idee! Es ist grundsätzlich sinnvoll, wenn Du einen Arzt hast, bei dem von nun an alles zusammen läuft. Er/sie kann dann Befunde sammeln und die anderen Ärzte koordinieren helfen und auch ggf. Rezepte ausstellen, ohne das Du jedesmal zu den Spezialisten musst. Blutbild und Hormonspiegel kann auch ein Allgemeinarzt machen. Für eine Hormon Ersatz Therapie (HET) wird Dich Dein Hausarzt sicherlich an einen Endokrinologen oder Gynäkologen überweisen. Hier wäre es gut, bspw. über Selbsthilfegruppen im Vorfeld selbst entsprechende Ärzte mit TS Erfahrung zu suchen - nicht alle kennen sich mit dieser Off-Label Verschreibung von Medikamenten aus und langen dann schonmal daneben. (off-label heißt, es gibt keine offziell zur Behandlung von TS vorgesehenen Medikament, d.h. wir müssen etwas nehmen, was eigentlich für etwas anderes gedacht war)

Wenn Du fest entschlossen bist diesen Weg nun zu gehen, dann wäre wohl das nächste, dass Du entweder selbst oder zusammen mit Deinem Arzt Kontakt zu Deiner Krankenversicherung (KV) aufnimmst.Eine der wichtigen ersten Fragen ist die Frage nach der Kostenübernahme und da kommen dann eben KV und der medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK) ins Spiel. Leider ist es wohl so, dass diese im Prinzip anhand der Kostenübernahme oder deren Ablehnung kontrollieren, wie es nun weiter geht. Aber auch Du hast es in gewissen Teilen in der Hand!
Was möchtest Du als nächstes?

Der gesamte Vorgang ist durch Standards of Care (SoC) und das Transsexuellen Gesetz (TSG) "geregelt", wobei die SoC eigentlich nicht verbindlich sind, aber gerne von den Ärzten und MDK als verbindlich vorgeschoben werden. Nach SoC wären die nächsten Schritte Beginn der Alltagserprobung/Alltagstest und vorher oder im Laufe dessen die offizielle/amtliche Vornamensänderung. Alltagstest heißt, Du sollst Dich selbst in der neuen Geschlechterrolle in allen Lebenslagen "erproben". Theoretisch sind vor und während dieser Zeit keine angleichenden Maßnahmen vorgesehen, also weder Bart-Epilation noch Hormone etc. Das das keine so super tolle Idee ist und die Erfahrung der Betroffenen in dieser Zeit nicht so super sein werden, ist mittlerweile auch vielen klar geworden und so heißt es an der Stelle wohl etwas kämpferisch und selbstsicher zu sein. Ich habe von einigen gelesen, die bereits vor oder direkt zu Beginn des Alltagstests Epilation und HET bekommen haben. Du musst dann also ggf. Ärzte und vor allem den MDK von dem überzeugen, was Du als nächstes möchtest. Der Altagstest soll auch von einem Psychologen oder Therapeuten begleitet werden - nicht zuletzt auch, damit er/sie ihn nach Abschluss bestätigen kann.

Für die amtliche Vornamensänderung brauchst Du dann noch ein zweites Gutachten, dass Dir Transsexualität (F64.0) bestätigt. Damit geht es dann zum lokalen Amtsgericht.

Hast Du die 12 Monate Alltagstest überstanden und bist Dir immernoch sicher, dann wird Dir Dein Therapeut dies bestätigen und Du bekommst damit die Indikation zur Geschlechtsangleichenden Operation (GaOP) - sofern Du das möchtest - Zwang ist das nicht! Möchtest Du auch Deinen Personenstand ändern lassen, also den Eintrag "weiblich" in Deinen Papieren haben, dann kommst Du allerdings um GaOP oder zumindest eine Entfernung der Keimdrüsen (also Hoden, sprich Kastration) nicht drumherum - dies ist nach TSG und den mittlerweile dagegen erlassenen Urteilen hierfür immernoch Pflicht. Hier kann es dann noch etwas Zank mit der KV geben, bis die endlich der OP zustimmen.
melanie_wesseling hat geschrieben: Jetzt habe ich gelesen, dass es einige Fälle gibt, die mit Depresionen zu kämpfen hatten, andere hatten diese Probleme aber nicht.
Kann das hier jemand bestätigen ?

Ansonsten freue ich mich mit euch zu schreiben.

Liebe Grüße

Mel
Die Depressionen oder zumindest depressive Episoden haben viele, wenn sie beginnen festzustellen, dass sie sich in einer gefühlt ausweglosen Situation befinden, gerade wenn sie es für sich noch nicht akzeptieren können. Das hast Du aber offenbar schon überwunden, Glückwunsch! Manche habe dann nochmal auf Grund von Hormonschwankungen im Rahmen der HET solche depressiven Erlebnisse, die lassen aber wohl dann auch relativ schnell wieder nach oder lösen sich durch eine andere Hormonzusammensetzung. Die nächsten Tiefschläge und damit Auslöser für Depressionen können dann im Rahmen des Outing gegenüber Familie, Freunden und Kollegen / Beruf oder im Rahmen des tollen Alltagstests kommen.


Also ich würde mal sagen, das nächste was Du tun solltest ist Deine KV zu informieren und zu fragen, was nach deren Vorgaben der nächste Schritt sei?
Dabei kann Dir sowohl Dein Hausarzt als auch eine Selbsthilfegruppen, wie sie Anne-Mette auch schon erwähnt hatte, ganz sicher helfen.

Und wenn Du Lust auf einen Ausflug hast, dann kannst Du auch gerne zum TS-Treffen der SHG in Siegen kommen! Treffen sind jeden zweiten Sonntag im Monat ab 1700h im AndersROOM in Siegen, das nächste Treffen ist diesen Sonntag:
http://www.ts-siegerland.de/
Die Webseite ist lange nicht so toll wie die Leute :)

Liebe Grüße
nicole
Ich bin trans* - und das ist gut so!
Homepage: http://www.dpin.de/nf
Blog: http://www.dpin.de/nf/category/trans/
Andrea66
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Re: Vorstellung Melanie

Post 5 im Thema

Beitrag von Andrea66 »

Hallo Mel,

herzlich willkommen hier im Forum.

Wenn du bei der Bundeswehr bist, sollte die Heilfürsorge eigentlich dafür auch einstehen. Ich habe einige Freunde und Bekannte, die beim Bund sind. Diese haben mir im März erzählt, dass es hier oben im Norden (Wittmund) eine heutige Soldatin gibt, die den Weg auch gegangen ist.
Leider kann ich dir da keine Kontaktdaten geben, denn selbst der Freund, der beide Seiten von mir kennt, wird dort nicht fragen und mir sicherlich auch keine Kontaktdaten geben können.
Allerdings bewundere ich den Mut der Soldatin und dieser wir auch von den Soldaten gewürdigt, auch wenn diese es nicht verstehen können, wie ein "Mann" diesen Weg gehen kann.
Ich wünsche dir, dass du ansonsten die Infos irgendwo hier findest oder auch von jemand anderem die notwendigen Infos erhältst.

Lieben Gruß

Andrea
Endlich bin ich in mir zu hause, auch wenn mensch mich von außen nicht erkennt.

Frau wird zu früh alt und zu spät gescheit...ich habe noch Hoffnung

https://www.fielappers.info/beratungsangebot
nicole.f
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Re: Vorstellung Melanie

Post 6 im Thema

Beitrag von nicole.f »

Claudia hat geschrieben:Moin!

Sorry, der Beitrag strotzt vor Fehlern und falschen Abhängigkeiten. Ich will jetzt aber nur die wesentlichen nennen:
Wenn dem so ist wäre es doch super, wenn Du uns dann mal korrekt aufklären könntest? Die Informationslage zu diesen ganzen Dingen ist, nicht zuletzt auch durch die immer wieder notwendig gewordenen richterlichen Entscheidungen sowie der Unverbindlichkeit der SoC und Richtlinien der MDKs, zuweilen irreführend. Die Erfahrungsberichte von Betroffenen reichen von Maßnahmen wie HET und/oder Epilation noch vor Alltagstest bis zur völligen Verweigerung von allen Maßnahmen bis (weit) nach dem Alltagstest. So wirklich verbindlich scheint da nicht viel zu sein? Ob man Hormone noch vor dem Alltagstest nehmen sollte, ist in der Tat etwas fraglich, würde ich aber auch vom Fall abhängig machen. Etwas Unterstützung, um das Passing zu verbessern, wäre aber schon angebracht - bspw. eben Epilation. Denn wenn man unter wirklich stark ausgeprägtem Bartschatten leidet, dann wird das keine gute Erfahrung, egal wie sicher Frau sich ist? Andere haben starke Probleme mit den Haaren, bspw. stark männlichen Haarausfall, und benötigen daher ggf. Hilfsmittel wie eine Perücke - doch auch diese wird oft verweigert.

Also wenn Du soviele Erfahrungen hast und weißt es läuft, kläre mich / uns doch auf? Würde mich und andere sicherlich sehr interessieren, die an ähnlichen Scheidewegen stehen!

Was ich schrieb ist mein Destillat aus vielen Wochen lesen von allem möglichen - sicherlich nicht allem - was es dazu gibt. Den Prozess bis zum Ende bin ich auch (noch) nicht gegangen, daher habe ich auch noch wenig Erfahrung aus erster Hand.
Claudia hat geschrieben:
nicole.b hat geschrieben:Hast Du die 12 Monate Alltagstest überstanden und bist Dir immernoch sicher, dann wird Dir Dein Therapeut dies bestätigen und Du bekommst damit die Indikation zur Geschlechtsangleichenden Operation (GaOP) - sofern Du das möchtest - Zwang ist das nicht! Möchtest Du auch Deinen Personenstand ändern lassen, also den Eintrag "weiblich" in Deinen Papieren haben, dann kommst Du allerdings um GaOP oder zumindest eine Entfernung der Keimdrüsen (also Hoden, sprich Kastration) nicht drumherum - dies ist nach TSG und den mittlerweile dagegen erlassenen Urteilen hierfür immernoch Pflicht. Hier kann es dann noch etwas Zank mit der KV geben, bis die endlich der OP zustimmen.
Die Indikation für die GaOP gibt es erst nach 18 Monaten in der gewünschten Rolle, aber darauf kommt es nicht so an.
Ja, 18 Monate sagen die Begutachtungsrichtlinien des MDK. Aber das sind eben "nur" Richtlinien. Ich kenne persönlich auch andere Fälle, in denen es zwar auch insgesamt 18 Monate wurden, aber nur dadurch, dass sie fast 6 Monate auf den OP Termin warten mussten, d.h. sie hatten ihre Indikation zur GaOP zum Ende dessen, was man als Alltagserprobung bezeichnen würde.
Insofern präzisiere ich mich gerne: Man bekommt nicht zwangsläufig zum Ende der Alltagserprobung die Indikation zur GaOP.
Claudia hat geschrieben: Für die Personenstandsänderung sind weder GaOP noch Kastration erforderlich. Diese Teile aus dem TSG sind nach Urteil des
BVG (2009) nicht mehr rechtswirksam, weil sie einen Verstoß gegen die Menschenwürde darstellen. Es gelten hier die gleichen Bedingungen wie für die Vornamensänderung. Zwei vom Gericht benannte Gutachter müssen die Stabilität dieses Wunsches bestätigen, Vorschläge für Gutachter sind zulässig. Wenn die Gutachter bestätigen, daß sich dieser Wusch voraussichtlich nicht ändern wird, dann gibt es den passenden Gerichtsbeschluß. Ich habe dies Verfahren in diesem Jahr komplett durchgezogen, die neue Geburtsurkunde sieht schön aus.
Stimmt, danke! Ich kannte bisher nur die Kastration als "kleine Lösung" zur Voraussetzung der Personenstandänderung. Aber selbst die scheint nicht mehr nötig (2011, 2009 wurde "nur" der Zwang zur Unfruchtbarkeit gekippt):

http://www.transinterqueer.org/aktuell/ ... lengesetz/
"
Die Voraussetzungen der dauerhaften Unfruchtbarkeit sowie der geschlechtsangleichenden Operationen (Entfernung von Gebärmutter und Eierstöcken bzw. Hoden und Penis und Anlegen einer Neo-Vagina) stellten "eine massive Beeinträchtigung der von Art. 2 GG geschützten körperlichen Unversehrtheit dar".

In seiner Entscheidung zum Transsexuellen Gesetz (TSG) vom 11. Januar 2011 (BvR 3295/07) hat das Bundesverfassungsgericht diese Voraussetzungen für die Personenstandsänderung im TSG als nicht verfassungskonform mit sofortiger Wirkung ausgesetzt.
"

Was vielleicht auch die Frage aufwirft, was ist dann noch notwendige medizinische Voraussetzung? Hormone?
Oder ist damit eine Personenstandsänderung ganz ohne medizinische Maßnahmen möglich?
Claudia hat geschrieben: LG
Claudia
Liebe Grüße
nicole
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Homepage: http://www.dpin.de/nf
Blog: http://www.dpin.de/nf/category/trans/
@ Julia
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Re: Vorstellung Melanie

Post 7 im Thema

Beitrag von @ Julia »

Hallo Melanie,

Du suchst einen guten Endokrinologen?
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Dr. Deuß
Weißhausstr. 28 Köln-Klettenberg Tel: 0221 9440560

Viel Erfolg
Who-is-in
Wir werden weiblich oder männlich geboren, zu Mann und Frau erst gemacht. Julia
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