Hallo ihr Lieben,
ich habe mich lange gefragt ob es Sinn macht meine Geschichte zum Besten zu geben. Es gibt ja schon sooo viele Geschichten in denen Ihr von Euch erzählt und in denen ich mich auch oft wiederfinde. Aber dann bin ich zu dem Schluss gekommen das es für mich wichtig ist mich zu finden, und mein Leben aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Vielleicht bekomme ich auch die ein oder andere Rückmeldung von Euch, die mir weiterhilft. Denn am Ende meiner Entwicklung bin ich noch lange nicht.
Hier Teil eins von ????
Hier ist mal irgendwann die Frage aufgetaucht wann das ganze bei der ein oder anderen angefangen hat. Da kamen ziemlich viele Aussagen.
Nun wo hier sitze und überlege und schreibe muss ich immer weiter in der Zeit zurückgehen. Ich lande inzwischen in der Zeit als meine Mutter mit mir schwanger war.
Hier wird der Punkt sein wo die ein oder andere sagen wird oh Gott oh Gott was soll denn das nun für ein Roman werden. Ehrlich gesagt, ich weiß es nicht. Aber es bleibt jeder von Euch frei gestellt einfach weiter zu klicken.
O.K.zurück zu mir. Meine Mutter war als ich unterwegs war 17.Für die damalige Zeit eine Schande. Mein Vater war irgendwo in der Welt auf Arbeitssuche, im Harz wo ich geboren bin gab"™s nicht viel Arbeit. Wie ich aus vielen Erzählungen weiß, wollte meine Mutter unbedingt dass ich ein Mädchen werde. Wenn schon denn schon. Ich wurde aber ein Junge. Und dann noch mit roten Haaren. Eine weitere Schande in der damaligen Zeit. Ich wurde im Juli geboren, und mein roter Schopf wurde mit einer Mütze verdeckt. Mitte im Sommer.
Ich habe von mir ein Foto gefunden mit einem Jahr da ist das deutlich zu sehen. Was man auf dem Foto auch noch sieht ist das ich eine Puppe im Arm habe. Das passt ja nun gar nicht in das Bild das man damals von einem Jungen hatte. Jungen spielten mit Autos oder Pferdewagen oder ähnliches.
Na ja irgendwo setzt natürlich die Erinnerung ein. Und ich erinnere mich dass ich am liebsten mit den Puppen meiner jüngeren Schwester spielte. Das führte irgendwann dazu dass ich durch ziemlich beißenden Spott durch meine Eltern ziemlich derbe verletzt worden bin. Mein ganzes Benehmen war in Augen dem eines Jungen nicht würdig .Das ging dann so weit das ich nur noch in unbeobachteten Augenblicken mit Pupen spielte. Aus Angs vor weiteren Verletzungen Mit meinen Geschwistern und den Pupen spielten wir öfter Vater Mutter Kind. Meine Schwester wollte immer Vater sein. Also musste ich Mutter sein. War mir eigentlich auch recht.
In der Schule war ich immer Außenseiter. Das ging auch in der Schule in Duisburg, wo wir dann irgendwann hin gezogen sind so weiter.
So mit 13 kam ich in die Pubertät .Eines Tages kam ich früher aus der Schule heim, und es war niemand zu Hause .In einer Schublade wurde alles an Krempel eingelagert. Unter anderem auch die einzelnen Strümpfe meiner Mutter, von paaren wenn ein kaputt ging. Irgendwas suchte ich darin, und mir vielen die Nylons in die Hände. Mich beschlich ein seltsames Gefühl welches ich damals gar nicht zuordnen konnte. Irgendein angenehmes Kribbeln im Bauch, wenn ich die Sachen berührte. Seinerzeit hatte ich die Wohnung öfter für mich allein. Meine Geschwister hatten immer länger Schule als ich. Irgendwann habe ich mich auf die Suche im Kleiderschrank meiner Mutter begeben. Alle Sachen die ich fand haben mich irgendwie Magisch angezogen. Aber getraut sie anzuziehen habe ich mich nicht.
Als ich eines Tages wieder mal allein war konnte ich nicht wiederstehen .Ich nahm mir ein Kostüm meiner Mutter, einen Unterrock Slips und damals gab es so Panzer von Triumph unten offen mit Strapsen. Ich hab mich super gefühlt. So habe ich mich an den Tisch gesetzt um Hausaufgaben zu machen .Ich kann mich an das überwältigende Gefühl noch gut erinnern.Irgendwann zuckte es ganz merkwürdig in meinen Penis und es wurde ziemlich feucht in meinem Slip. Ich konnte das damals überhaupt nicht zu ordnen. Aufklärung von meine Eltern war null. Fragen konnte ich ja auch keinen. Ich war erschrocken und fasziniert zu gleich. Ich hatte das Gefühl mich da auf was ganz schlimmes eingelassen zu haben. Irgendwie Teufelswerk. Ich wollte es niiieee wieder tun. Aber es lies mich einfach nicht mehr los. Immer dann wenn Gelegenheit war habe ich mich wieder angezogen. Es war wirklich wie eine Sucht. Bei jedem Mal sagte ich mir Schluss damit das macht man als Junge nicht. Aber ich konnte mich nicht dagegen wehren.
Das sollte erst mal für den ersten Teil reichen. Die Geschichte geht weiter aber es wird keine unendliche Geschichte.
Wie es begann,wie es ist und wie es sein wird..
-
Petra49
Re: Wie es begann,wie es ist und wie es sein wird..
Hallo Ihr Lieben,
eigentlich sollte an dieser Stelle die Fortsetzung meiner Geschichte stehen. Ich habe mich aber entschieden die Geschichte nicht weiter zu veröffentlichen. Beim Schreiben des ersten Teiles sind soooo viele Gefühle mit hochgekommen die ich hier nicht genügend betrachten und beschreiben und schon gar nicht alles nieder schreiben kann. Ich werde natürlich an meiner Geschichte weiter schreiben, weil ich bemerkt habe dass ich vieles damit verarbeiten kann. Aber ich muss sie nicht offen vor mir hertragen. Vieleicht reicht es eines Tages es in einem Buch zu verarbeiten. Oder ich hefte es in einem "Rundordner" ab..
eigentlich sollte an dieser Stelle die Fortsetzung meiner Geschichte stehen. Ich habe mich aber entschieden die Geschichte nicht weiter zu veröffentlichen. Beim Schreiben des ersten Teiles sind soooo viele Gefühle mit hochgekommen die ich hier nicht genügend betrachten und beschreiben und schon gar nicht alles nieder schreiben kann. Ich werde natürlich an meiner Geschichte weiter schreiben, weil ich bemerkt habe dass ich vieles damit verarbeiten kann. Aber ich muss sie nicht offen vor mir hertragen. Vieleicht reicht es eines Tages es in einem Buch zu verarbeiten. Oder ich hefte es in einem "Rundordner" ab..