Crossdresser wider Willen
Crossdresser wider Willen

Crossdressing und selbst Erlebtes... Erdachtes
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Nicoletta_CD

Crossdresser wider Willen

Post 1 im Thema

Beitrag von Nicoletta_CD »

Hu hu.... ich fange jetzt auch mal an, eine Geschichte zu schreiben. :D Der Anfang "spinnt" schon lange in meinem Kopf herum, wie die Handlung weitergeht, weiss ich jetzt aber noch nicht. Wenn ihr Ideen habt, teilt mir diese bitte mit, dann kann ich evtl. was davon "einbauen" (smili)

Hier geht's los:

Crossdresser wider Willen

Ich war schon längere Zeit als freier Journalist auf der Suche nach auf der Story meines Lebens. Der Tipp eines Informanten führte mich in den Süden Deutschlands an den Starnberger See, wo angeblich ein rumänischer Hehlerring sein Unwesen führen sollte. Die Rumänen brachen im großen Stil in die Villen der wohlhabenden Leute dort ein, stahlen Schmuck, Kunstgegenstände, wertvolle Elektrogeräte und alles, was sie sonst noch dort vorfanden.
Nach zweiwöchiger gründlicher Recherche kam ich dahinter, dass die Bande ihr Lager im Keller einer ehemaligen Jugendherberge eingerichtet hatten, welche ich nach kurzer Suche dann auch gefunden hatte. Ich wartete einige Nächte lang vor Ort, bis sich endlich was tat. Eines Nachts kam ein LKW zur Herberge wahrscheinlich mit der Beute eines Raubzuges, ich legte mich mit meiner Kamera auf die Lauer um die ganze Sache zu dokumentieren.


Fortsetzung folgt....
Drachenwind
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Re: Crossdresser wider Willen

Post 2 im Thema

Beitrag von Drachenwind »

Also Interessante würde die Geschichte, wenn das Posting etwas länger sein würde.
Es zwar, in der Kürze liegt die Würze aber 6 Zeilen?
Nicoletta_CD

Re: Crossdresser wider Willen

Post 3 im Thema

Beitrag von Nicoletta_CD »

Keine Panik, musste nur mal kurz weg.

weiter:

Der LKW hielt vor dem Gebäude, drei dunkeln gekleidete Typen stiegen aus dem Wagen aus und fingen an, diesen zu entladen. Ich schoß ein Foto nach dem Anderen, hielt alles fest, was ich konnte und wechselte zwischendurch die Position, indem ich mich am Ufer des Sees im Schutz des Dickichts bewegte.
Ich hatte sogar das Glück, von zweien der Männer die Gesichter aufzunehmen, als diese im Schein der Taschenlampen zu sehen waren. Aus dem Haus kamen auf einmal noch 2 Männer, die den anderen beim Ausladen halfen. Leider hatte ich nicht mit dem Schein des Mondlichtes gerechnet, der sich im Wasser des Sees widerspiegelte und einer der Männer mich als Schatten im Gebüsch erkannte. Die Kerle gerieten in Panik, einer zog eine Waffe und fing sofort an, auf mich zu schiessen. Die Kugeln schlugen dicht neben mir in einem Baum ein und ich lief so schnell ich konnte in Richtung See, die Kamera presste ich dicht an meinem Körper, lief und lief. Zwischendurch drehte ich mich um, was sich als Fehler erpuppte. Einer der Kerle richtete seine Kanone auf mich und drückte ab, ein stechender Schmerz durchzuckte mich, der Rumäne hatte mich an der linken Hüfte erwischt. Ich schaffte es noch so eben zu einem Bootsteg, liess mich in eines der Boote dort fallen, presste mit der linken Hand auf meine Wunde, packte meine Kamera noch schnell mit der Rechten in die Tasche und griff ein Ruder. Dann versuchte ich so gut es ging, möglichst weit aufs Wasser hinauszurundern um von den Typen wegzukommen. Der Rumäne schoss noch einige Mal auf mich, die Geschosse schlugen aber nur auf der Wasseroberfläche ein, eine Kugel traf das Boot am Heck, verfehlte mich aber zum Glück. Ich merkte noch, dass ich immer weiter vom Ufer auf den See hinaustrieb und dann mich mein Bewusstsein verliess.

Fortsetzung folgt...
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