Barrieren beim Zugang zu psychotherapeutischer Versorgung für trans* und non-binäre Personen
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Anne-Mette
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Barrieren beim Zugang zu psychotherapeutischer Versorgung für trans* und non-binäre Personen
Guten Tag,
Du bist trans* oder non-binär? Und hast kurz 15 Minuten Zeit?
Dann nimm doch kurz an meiner Umfrage zum Thema Barrieren beim Zugang zu psychotherapeutischer Versorgung für trans* und non-binäre Personen teil und mach so einen Unterschied.
Ich bin Rebekka Matschke und studiere Psychologie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Aktuell schreibe ich meine Bachelorarbeit und möchte mit meiner Studie Barrieren beim Zugang zu psychologischer Begleitung für trans* und non-binäre Personen erfassen.
Studien zu diesem Thema erfassen meist die gesamte LGBTQIA+ Community, was dazu führt, dass die Barrieren für trans* und non-binäre Personen nicht ausreichend erforscht sind, da sie meist nur einen kleinen Teil der Stichprobe ausmacht. Zudem berücksichtigen die meisten Studien keine zusätzliche Einflussfaktoren, wie zum Beispiel Erfahrungen mit Diskriminierung und Stigmatisierung, soziale Unterstützung und
kulturelle Aspekte. Mit meiner Studie möchte ich genau diese Forschungslücke schließen, um ein besseres Verständnis über die bestehenden Barrieren und die darauf wirkenden Einflussfaktoren zu erhalten.
Um die kulturellen Aspekte genauer zu betrachten werde ich für meine Studie sowohl in Deutschland wie auch in Chile (Zusammenarbeit mit der
Universidad del Desarrollo) Daten erheben, um diese miteinander zu vergleichen.
Ich würde mich sehr freuen, wenn du an meiner Umfrage teilnimmst und somit für mehr Sichtbarkeit bei diesem Thema beiträgst.
Link zur Studie:
https://www.soscisurvey.de/BA-RM/?q=Bar ... erapie_TNP
Liebe Grüße
Rebekka Matschke
Du bist trans* oder non-binär? Und hast kurz 15 Minuten Zeit?
Dann nimm doch kurz an meiner Umfrage zum Thema Barrieren beim Zugang zu psychotherapeutischer Versorgung für trans* und non-binäre Personen teil und mach so einen Unterschied.
Ich bin Rebekka Matschke und studiere Psychologie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Aktuell schreibe ich meine Bachelorarbeit und möchte mit meiner Studie Barrieren beim Zugang zu psychologischer Begleitung für trans* und non-binäre Personen erfassen.
Studien zu diesem Thema erfassen meist die gesamte LGBTQIA+ Community, was dazu führt, dass die Barrieren für trans* und non-binäre Personen nicht ausreichend erforscht sind, da sie meist nur einen kleinen Teil der Stichprobe ausmacht. Zudem berücksichtigen die meisten Studien keine zusätzliche Einflussfaktoren, wie zum Beispiel Erfahrungen mit Diskriminierung und Stigmatisierung, soziale Unterstützung und
kulturelle Aspekte. Mit meiner Studie möchte ich genau diese Forschungslücke schließen, um ein besseres Verständnis über die bestehenden Barrieren und die darauf wirkenden Einflussfaktoren zu erhalten.
Um die kulturellen Aspekte genauer zu betrachten werde ich für meine Studie sowohl in Deutschland wie auch in Chile (Zusammenarbeit mit der
Universidad del Desarrollo) Daten erheben, um diese miteinander zu vergleichen.
Ich würde mich sehr freuen, wenn du an meiner Umfrage teilnimmst und somit für mehr Sichtbarkeit bei diesem Thema beiträgst.
Link zur Studie:
https://www.soscisurvey.de/BA-RM/?q=Bar ... erapie_TNP
Liebe Grüße
Rebekka Matschke
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Violetta-TransFlower
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Re: Barrieren beim Zugang zu psychotherapeutischer Versorgung für trans* und non-binäre Personen
Ich habe gerne teilgenommen, auch weil ich heute bei diesem Thema unheimlich viel Glück hatte.
Ich werde noch darüber berichten.


Ich werde noch darüber berichten.
🌺 Das Glück 🍀 wohnt wieder in meinem Herzen 💜🙏
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Val44721
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Re: Barrieren beim Zugang zu psychotherapeutischer Versorgung für trans* und non-binäre Personen
Ich habe mal teilgenommen. Allerdings muss ich sagen finde ich es immer wieder komisch wenn die Einordnung bei demographischen Daten bei Studien die sich explizit an trans Personen richten nach dem AGAB Erfolg. Das hat immer so ein Geschmäckle als würde die Akzeptanz von einem nicht mal bis zur zweiten Seite Umfrage reichen.
Nature has made us intolerant to change but fortunately, we have the capacity to change our nature - Arcane
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Anne-Mette
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Re: Barrieren beim Zugang zu psychotherapeutischer Versorgung für trans* und non-binäre Personen
Moin,
Durch gezielte Hinweise können die Umfragenden (d/m/w) lernen,es anders und besser zu machen.
Gruß
Anne-Mette
in der Regel beinhalten solche Umfragen Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme.Val44721 hat geschrieben: Di 9. Jun 2026, 19:43 Ich habe mal teilgenommen. Allerdings muss ich sagen finde ich es immer wieder komisch wenn die Einordnung bei demographischen Daten bei Studien die sich explizit an trans Personen richten nach dem AGAB Erfolg. Das hat immer so ein Geschmäckle als würde die Akzeptanz von einem nicht mal bis zur zweiten Seite Umfrage reichen.
Durch gezielte Hinweise können die Umfragenden (d/m/w) lernen,es anders und besser zu machen.
Gruß
Anne-Mette
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Michi
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Re: Barrieren beim Zugang zu psychotherapeutischer Versorgung für trans* und non-binäre Personen
Ich würde mich freuen, wenn die Studie nach dem Abschluß hier zugänglich gemacht würde.
Wenn dir jemand auf den Fuß tritt, schreist du "Aua" und erwartest eine Entschuldigung.
Mir treten andere dauernd auf die Füße und erwarten, dass ich mich dafür entschuldige, dass es mir weh tut.
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Lea Michele
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Re: Barrieren beim Zugang zu psychotherapeutischer Versorgung für trans* und non-binäre Personen
Ich habe teilgenommen, da ich dieses Thema unheimlich wichtig finde!
Grüße Lea Michele 
Auf dem Weg endlich so zu sein wie ich mich fühle❣️
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Violetta-TransFlower
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Re: Barrieren beim Zugang zu psychotherapeutischer Versorgung für trans* und non-binäre Personen
Darüber würde ich mich auch freuen.Michi hat geschrieben: Di 9. Jun 2026, 21:35 Ich würde mich freuen, wenn die Studie nach dem Abschluß hier zugänglich gemacht würde.
🌺 Das Glück 🍀 wohnt wieder in meinem Herzen 💜🙏