Schwangerschaftsabbrüche in Flensburg: Hitzige Debatte im Landtag | NDR
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Anne-Mette
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Schwangerschaftsabbrüche in Flensburg: Hitzige Debatte im Landtag | NDR

Post 1 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Das Thema Schwangerschaftsabbrüche in Flensburg ist am Donnerstag Thema der Plenarsitzung im Kieler Landtag gewesen.

https://www.ndr.de/nachrichten/schleswi ... -1780.html

Für Sonnabend haben mehre Gruppen eine Kundgebung zum Thema Krankenhaus-Übernahme auf dem Flensburger Nordermarkt geplant. ((218))

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Anne-Mette
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Re: Schwangerschaftsabbrüche in Flensburg: Hitzige Debatte im Landtag | NDR

Post 2 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Dazu auch das Deutsche Ärzteblatt

Streit über Schwangerschaftsabbrüche im Raum Flensburg

https://www.aerzteblatt.de/news/streit- ... 083d3f8e03
Anne-Mette
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Re: Schwangerschaftsabbrüche in Flensburg: Hitzige Debatte im Landtag | NDR

Post 3 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Und eine Erklärung aus dem Gesundheitsministerium

Gesundheitsministerin von der Decken: Versorgungssituation für Schwangerschaftsab­brüche ist im Land gesichert, und wir kümmern uns, dass dies so bleibt

https://www.schleswig-holstein.de/DE/la ... e4be245eac
Ulrike-Marisa
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Re: Schwangerschaftsabbrüche in Flensburg: Hitzige Debatte im Landtag | NDR

Post 4 im Thema

Beitrag von Ulrike-Marisa »

Moin,

so oder so ähnlich in wesentlich gekürzter Fassung stand es heute auch in der Zeitung des SHZ Verlages auch mit einem Bericht über die Diskussion im Schleswig-Holsteinischen Landtag zu dem Thema verknüpft. Was frau/man davon glauben kann, ist die Frage, die vermutlich nur betroffene Frauen und indirekt auch Männer als Partner, beantworten können bzw. in Wirklichkeit erfahren, was geht und was nicht.
Geld spielt immer eine große Rolle auch hier in Flensburg. Die evangelische Diakonie als Gesellschaft hat sich aus finanziellen Gründen zurückgezogen beim Neubau des Flensburger Großklinikums, was vermutlich auch mit den geringer werdenden finanziellen Spielräumen der Nordkirche bei immer geringer werdenden Mitgliederzahlen nachvollziehbar erscheint. Woher haben aber der Malteser Orden mit seinem katholischen Hintergrund, er sind ja nicht die Katholische Kirche, sondern eine selbstständige Organisation, die finanziellen Mittel für solch ein großes Projekt. Diese Frage drängt sich mir auf. Der Anteil der Evangelischen lag 2022/2023 bei deutlich unter 50%, während die katholische Kirche mit knapp 6-7% eine Minderheit darstellt (Deutsche Bischofskonferenz). In der SHZ steht heute auch, dass die Malteser mit der Übernahme der Trägerschaft von Kliniken im Vormarsch sind. Darin sehe ich schon eine gewisse Gefahr für alle BürgerInnen des Bundeslandes, da bei aller Christlichkeit aber doch eine konservative Grundhaltung und Ideologie umgesetzt wird (siehe Flensburg). Für mich ist das eine Frage der Macht und deren Demonstration. Das ist meine persönliche Meinung und ich weiß, das andere Menschen da anders denken, aber schreiben darf ich das. Mein Wunsch wäre, dass Krankenhäuser in Verwaltung und Besitz der öffentlichen Hand stehen sollten, um allen ethischen Anforderungen gleichermaßen gerecht werden zu können auf der Basis bestehender Gesetze.

Grüße, Ulrike-Marisa
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