Mobbing durch einen Kollegen
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Magdalena
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Mobbing durch einen Kollegen
Hallo,
wie schon in meinem Thread "Mein Weg" berichtet, bin ich gerade wieder auf der Suche nach einem neuen Job. Denn der Dienstleistungsvertrag der Firma, für die ich noch arbeite, ist mit unserem Kunden nicht verlängert worden. Es besteht die Möglichkeit sich bei der neuen Firma zu bewerben. Was natürlich die Meisten Kolleginnen und Kollegen machen werden. Ein Mitspracherecht bei der Auswahl der Mitarbeiter hat sich der Kunde in den neuen Vertrag schreiben lassen.
Und hiermit beginnt gerade eine unschöne Geschichte. Ein Kollege, der in meinem Verständnis die Bezeichnung Kollege nicht mehr verdient, möchte uns Frauen nicht mehr in der anderen Firma dabei haben. Dabei hat erst durch eine Kollegin und Freundin von mir diesen Mann den Weg in meine noch jetzige Firma geebnet, ihn empfohlen. Hielten sie und ihr Mann diesen Mann für einen Freund der Familie. Da ist die Enttäuschung nun besonders bitter.
Und nun macht der "Kollege" hinter uns Frauen Stimmung und verbreitet Unwahrheiten über uns. Bei uns drei Frauen ist eine weiter Frau mit transgenden Hintergrund dabei. Leider finden diese Unwahrheiten offene Ohren. Nach und nach sickert einiges davon zu uns Frauen durch. Nur lässt es sich schwer beweisen. Aber kampflos ergeben wir Frauen uns nicht. So suchte ich gestern meinen Bereichsleiter zu einem Gespräch auf. Auch meine beiden Kolleginnen haben den Bereichsleiter über die Dinge, welche da gerade ablaufen, informiert. Jetzt könnte der Vorschlag kommen sich an den Betriebsrat zu wenden. Doch in unserer Firma gibt es keinen Betriebsrat. Wir Frauen werden uns aber nicht unterkriegen lassen.
Mit lieben Grüßen Magdalena
wie schon in meinem Thread "Mein Weg" berichtet, bin ich gerade wieder auf der Suche nach einem neuen Job. Denn der Dienstleistungsvertrag der Firma, für die ich noch arbeite, ist mit unserem Kunden nicht verlängert worden. Es besteht die Möglichkeit sich bei der neuen Firma zu bewerben. Was natürlich die Meisten Kolleginnen und Kollegen machen werden. Ein Mitspracherecht bei der Auswahl der Mitarbeiter hat sich der Kunde in den neuen Vertrag schreiben lassen.
Und hiermit beginnt gerade eine unschöne Geschichte. Ein Kollege, der in meinem Verständnis die Bezeichnung Kollege nicht mehr verdient, möchte uns Frauen nicht mehr in der anderen Firma dabei haben. Dabei hat erst durch eine Kollegin und Freundin von mir diesen Mann den Weg in meine noch jetzige Firma geebnet, ihn empfohlen. Hielten sie und ihr Mann diesen Mann für einen Freund der Familie. Da ist die Enttäuschung nun besonders bitter.
Und nun macht der "Kollege" hinter uns Frauen Stimmung und verbreitet Unwahrheiten über uns. Bei uns drei Frauen ist eine weiter Frau mit transgenden Hintergrund dabei. Leider finden diese Unwahrheiten offene Ohren. Nach und nach sickert einiges davon zu uns Frauen durch. Nur lässt es sich schwer beweisen. Aber kampflos ergeben wir Frauen uns nicht. So suchte ich gestern meinen Bereichsleiter zu einem Gespräch auf. Auch meine beiden Kolleginnen haben den Bereichsleiter über die Dinge, welche da gerade ablaufen, informiert. Jetzt könnte der Vorschlag kommen sich an den Betriebsrat zu wenden. Doch in unserer Firma gibt es keinen Betriebsrat. Wir Frauen werden uns aber nicht unterkriegen lassen.
Mit lieben Grüßen Magdalena
Lebe jeden Tag.
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Anne-Mette
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Re: Mobbing durch einen Kollegen
Liebe Magdalena,
ich wünsche euch Mut und Durchsetzungskraft!
Wenn eine von euch in einer Gewerksschaft ist, dann könntet ihr euch dort Rat holen.
Alles Gute
und herzliche Grüße
Anne-Mette
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Alles Gute
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Momo58
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Re: Mobbing durch einen Kollegen
Liebe Magdalena,
Das ist eine schwierige Situation. Lügen eines Kollegen sind emotional wie ein Stich ins Herz und verursacht Ängste. Gut, dass ihr euch zur Wehr setzt. Rechtlich gesehen könnten die Lügen zivilrechtlich Verleumdung sein, aber auch als freie Meinungsäußerung angesehenen werden. In erster Linie muss der Arbeitgeber das Mobbing abstellen, was schwierig wird, wenn der Arbeitgeber selbst ein Mobbingtäter ist.
Schau mal hier: https://www.mobbing-beenden.de/mobbing- ... platz.html
Das ist eine schwierige Situation. Lügen eines Kollegen sind emotional wie ein Stich ins Herz und verursacht Ängste. Gut, dass ihr euch zur Wehr setzt. Rechtlich gesehen könnten die Lügen zivilrechtlich Verleumdung sein, aber auch als freie Meinungsäußerung angesehenen werden. In erster Linie muss der Arbeitgeber das Mobbing abstellen, was schwierig wird, wenn der Arbeitgeber selbst ein Mobbingtäter ist.
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Wir alle sind nur ein unbedeutendes Staubkorn im Universum
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Knäckebrötchen
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Re: Mobbing durch einen Kollegen
Das ist echt bitter, ich wünsche euch viel Kraft und Unterstützung.
In solchen Fällen greift das AGG und ihr könnt euch auch an einen der zahlreichen Vereine wenden, die euch da sicherlich gut beraten können. Wir haben mit dem Verein hier letztes Jahr einen Workshop zum Thema Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz gehalten und der war echt gut.
https://www.wendo-giessen.de/kontakt.html
In solchen Fällen greift das AGG und ihr könnt euch auch an einen der zahlreichen Vereine wenden, die euch da sicherlich gut beraten können. Wir haben mit dem Verein hier letztes Jahr einen Workshop zum Thema Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz gehalten und der war echt gut.
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Jutta Rambler
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Re: Mobbing durch einen Kollegen
Liebe Magdalena,
das ist schon ganz schön übel.
Ich wünsche euch natürlich, dass ihr euer Ziel erreicht und weiter beschäftigt werdet. Allerdings ist die Frage, wie es dann weiter geht. Der „Kollege - Stinkstiefel“ wird dann sicher keine Ruhe geben und versuchen euch weiter zu diskriminieren. Das ist wirklich keine einfache Situation.
Wenn es zu einem positiven Abschluss kommt, dann solltet ihr auf jeden Fall „Spielregeln“ vereinbaren, wie ihr miteinander umgeht. Es wäre sicher auch sinnvoll 1/4-jährliche Feedback-Termine mit einem Mentor/Vorgesetzten zu vereinbaren um gemeinsam zu checken wie es läuft.
Viel Glück und Erfolg
wünscht euch Jutta
das ist schon ganz schön übel.
Ich wünsche euch natürlich, dass ihr euer Ziel erreicht und weiter beschäftigt werdet. Allerdings ist die Frage, wie es dann weiter geht. Der „Kollege - Stinkstiefel“ wird dann sicher keine Ruhe geben und versuchen euch weiter zu diskriminieren. Das ist wirklich keine einfache Situation.
Wenn es zu einem positiven Abschluss kommt, dann solltet ihr auf jeden Fall „Spielregeln“ vereinbaren, wie ihr miteinander umgeht. Es wäre sicher auch sinnvoll 1/4-jährliche Feedback-Termine mit einem Mentor/Vorgesetzten zu vereinbaren um gemeinsam zu checken wie es läuft.
Viel Glück und Erfolg
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Das Leben ist wie zeichnen, nur ohne Radiergummi
Wer denkt, dass man Glück nicht kaufen kann, hat keine Ahnung und noch nie Damenkleidung gekauft.
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Violetta Arden
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Re: Mobbing durch einen Kollegen
Alles Gute und möge Euer "Kampf" erfolgreich verlaufen.
Liebe Grüße
Violetta
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Mein weibliches Ich ist ein Teil von mir und lässt sich nicht mehr unterdrücken. Ungenützte Zeit lässt sich nie mehr zurückholen.
Lebe Dein Leben.
Mein Blog:
https://violettaarden9.blogspot.com/
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Martina
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Re: Mobbing durch einen Kollegen
Hallo Magdalena,
in arbeitsrechtlichen Streitigkeiten kann ich kaum Rat anbieten. Die Durchsetzung von Recht bei Rechtsverstößen erscheint auf den ersten Blick immer geboten, aber da gibt‘s noch mindestens 2 Aspekte:
1. Recht haben und Recht bekommen ist oftmals nicht identisch. Vor Gericht und auf hoher See … (ist man in ‚Gottes‘ Hand)
2. Wenn man eine Entscheidung zugunsten des eigenen Anspruchs erwirkt hat, fragt sich, was danach kommt. Ist‘s dann gut oder geht‘s nur vom Regen in die Traufe?
Allem voranstellen würde ich, wenn‘s mich beträfe, die gründliche Erforschung und Beschreibung der Beweggründe für solches Verhalten. Da kann von „Optimierung“ einer Vergütungsstruktur (Dumpinglöhne) über Herrschsucht bis Narzissmus alles dabei sein. (Was hat er wann, wo und zu wem gesagt? Wo liegen die Widersprüche? Welche Charaktermerkmale lassen sich daraus ableiten? Welche Schwächen und Stärken gehen damit einher? Von Stärken mag man vielleicht nicht gerne reden, aber i.d.R. gibt‘s auch die.) Abhängig davon bzw. aufbauend darauf würde ich meine persönliche Strategie ausrichten mit dem Ziel, dass für mich annehmbare Umstände eintreten.
Good luck!
Martina
in arbeitsrechtlichen Streitigkeiten kann ich kaum Rat anbieten. Die Durchsetzung von Recht bei Rechtsverstößen erscheint auf den ersten Blick immer geboten, aber da gibt‘s noch mindestens 2 Aspekte:
1. Recht haben und Recht bekommen ist oftmals nicht identisch. Vor Gericht und auf hoher See … (ist man in ‚Gottes‘ Hand)
2. Wenn man eine Entscheidung zugunsten des eigenen Anspruchs erwirkt hat, fragt sich, was danach kommt. Ist‘s dann gut oder geht‘s nur vom Regen in die Traufe?
Allem voranstellen würde ich, wenn‘s mich beträfe, die gründliche Erforschung und Beschreibung der Beweggründe für solches Verhalten. Da kann von „Optimierung“ einer Vergütungsstruktur (Dumpinglöhne) über Herrschsucht bis Narzissmus alles dabei sein. (Was hat er wann, wo und zu wem gesagt? Wo liegen die Widersprüche? Welche Charaktermerkmale lassen sich daraus ableiten? Welche Schwächen und Stärken gehen damit einher? Von Stärken mag man vielleicht nicht gerne reden, aber i.d.R. gibt‘s auch die.) Abhängig davon bzw. aufbauend darauf würde ich meine persönliche Strategie ausrichten mit dem Ziel, dass für mich annehmbare Umstände eintreten.
Good luck!
Martina
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conny
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Re: Mobbing durch einen Kollegen
Und wie hat der reagiert?Magdalena hat geschrieben: Sa 31. Jan 2026, 12:16 So suchte ich gestern meinen Bereichsleiter zu einem Gespräch auf. Auch meine beiden Kolleginnen haben den Bereichsleiter über die Dinge, welche da gerade ablaufen, informiert.
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Magdalena
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Re: Mobbing durch einen Kollegen
Hallo,
und vielen Dank für Eure Antworten. Ich weiß, Recht haben und Recht bekommen, sind zwei verschiedene Schuhe. Schwierig wir es den Beweis zu führen, da ja vieles hinter unserem Rücken geschieht. Da greift der Rechtsgrundsatz, im Zweifel für den Angeklagten. So wollen wir zunächst versuchen ein Gespräch aller Beteiligten mit unserem Bereichsleiter zu erreichen. Denn viel Zeit bleibt nicht mehr, und dann werden die neuen Arbeitsverträge ausgestellt. Und wer weiß, ob wir Frauen da noch mit im Boot sind.
Gleichzeitig suchen wir auch bei anderen Firmen nach einem Job. So war ich schon bei einer anderen Firma, bei der ich sofort hätte anfangen können. Leider aber zu deutlich schlechteren Konditionen. Man freute sich zwar über meine Abschlüsse, die ich auf den Tisch gelegt habe. Nur ist man in der Firma nicht bereit es auch zu honorieren. Und unter Wert möchte ich mich auch nicht verkaufen.
Viele liebe Grüße von Magdalena
und vielen Dank für Eure Antworten. Ich weiß, Recht haben und Recht bekommen, sind zwei verschiedene Schuhe. Schwierig wir es den Beweis zu führen, da ja vieles hinter unserem Rücken geschieht. Da greift der Rechtsgrundsatz, im Zweifel für den Angeklagten. So wollen wir zunächst versuchen ein Gespräch aller Beteiligten mit unserem Bereichsleiter zu erreichen. Denn viel Zeit bleibt nicht mehr, und dann werden die neuen Arbeitsverträge ausgestellt. Und wer weiß, ob wir Frauen da noch mit im Boot sind.
Gleichzeitig suchen wir auch bei anderen Firmen nach einem Job. So war ich schon bei einer anderen Firma, bei der ich sofort hätte anfangen können. Leider aber zu deutlich schlechteren Konditionen. Man freute sich zwar über meine Abschlüsse, die ich auf den Tisch gelegt habe. Nur ist man in der Firma nicht bereit es auch zu honorieren. Und unter Wert möchte ich mich auch nicht verkaufen.
Viele liebe Grüße von Magdalena
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Magdalena
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Re: Mobbing durch einen Kollegen
Hallo,
Viele liebe Grüße von Magdalena
Also, er war noch unschlüssig, wie er reagieren soll. Doch er hat mir versprochen zu handeln. Noch dazu hat eine der beiden Kolleginnen einen weitern Vorfall an den Bereichsleiter übermittelt.Und wie hat der reagiert?
Viele liebe Grüße von Magdalena
Lebe jeden Tag.
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Knäckebrötchen
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Re: Mobbing durch einen Kollegen
Bitte entschuldigt den etwas deutlicheren Ton an dieser Stelle, aber das ist vollkommen irrelevant. Und es bringt auch genau nichts.Martina hat geschrieben: Sa 31. Jan 2026, 15:04 Allem voranstellen würde ich, wenn‘s mich beträfe, die gründliche Erforschung und Beschreibung der Beweggründe für solches Verhalten.
Ein ganz klares Nein an dieser Stelle. Das AGG - Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz - sieht ganz explizit vor, dass es keine Beweislast seitens der "Anklage" gibt. Denn das Gesetz dreht sich genau um solche Fälle, wo das Verhalten diese Schwelle zur Strafbarkeit (z.B. offen rufschädigende, verleumderische Aussagen) nicht überschreiten. Aber vielleicht subtil und "hinten rum".Magdalena hat geschrieben: Sa 31. Jan 2026, 17:15Da greift der Rechtsgrundsatz, im Zweifel für den Angeklagten.
Es geht hier auch um mehr als nur euch, genau genommen. Und ich könnte mir sogar vorstellen, dass der perspektivisch zukünftige Arbeitgeber ein interessierter Ansprechpartner ist: will er denn jemanden einstellen, der so eine Charaktereigenschaft offenbart? Das bringt eine Menge Unfrieden in den Betrieb, mit potentiell weiteren Probleme oder Klagen. Vollkommen unabhängig von eurer Situation so persönlich und individuell würde ich mir das als Arbeitgeber durchaus gut überlegen.
Und ihr braucht euch da auch nicht zurück halten. Wenn jemand versucht eure Zukunft zu torpedieren, solltet ihr mit allem dagegen halten, was euch zur Verfügung steht. Wenn der komische Gerüchte über euch streut, das trägt weiter als nur bis zum nächsten Arbeitgeber. Je nach Branche habt ihr auf einmal ein viel größeres Problem.
Wir hier kennen deine/eure Situation nicht und ich möchte darum auch keine "tut dies oder das" konkretisieren. Ich empfehle aber dringend, das ihr euch durch einen Verein beraten lasst. Die bieten euch Einblick und Erklärung über Möglichkeiten und Grenzen, haben Erfahrung im Umgang mit Arbeitgebern und können auch Mediation.
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Magdalena
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Re: Mobbing durch einen Kollegen
Hallo Knäckebrötchen,
im Prinzip hast Du Recht, wenn du auf das Gleichbehandlungsgesetz verweist. Nur es bleibt dabei, ernst genommen zu werden. Glaubt man uns Frauen oder doch eher dem "Kollegen"? So sammeln wir Beweise, Aussagen anderer Kollegen, welche hilfreich sind.
Liebe Grüße von Magdalena
im Prinzip hast Du Recht, wenn du auf das Gleichbehandlungsgesetz verweist. Nur es bleibt dabei, ernst genommen zu werden. Glaubt man uns Frauen oder doch eher dem "Kollegen"? So sammeln wir Beweise, Aussagen anderer Kollegen, welche hilfreich sind.
Liebe Grüße von Magdalena
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Lina
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Re: Mobbing durch einen Kollegen
Gibt es nichts, womit man diesem Kollegen Feuer unter dem Arsch machen kann? Solche Typen sind doch fast nie selber 100% sauber.
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Martina
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Re: Mobbing durch einen Kollegen
Mit Verlaub: NEIN. Es mag Dir irrelevant erscheinen. Geschenkt. Ein Urteil über eine von mir ausdrücklich als meine beschriebene Vorgehensweise steht Dir zu? NEIN. Da hast Du Dich im „deutlicheren Ton“ leider deutlich vergriffen. Aber egal. Was bei mir seit vielen Jahren gut funktioniert, muss nicht unbedingt gut geeignet für Dich sein. Und Du warst auch nicht als Adressatin angesprochen.Knäckebrötchen hat geschrieben: Sa 31. Jan 2026, 17:42Bitte entschuldigt den etwas deutlicheren Ton an dieser Stelle, aber das ist vollkommen irrelevant. Und es bringt auch genau nichts.Martina hat geschrieben: Sa 31. Jan 2026, 15:04 Allem voranstellen würde ich, wenn‘s mich beträfe, die gründliche Erforschung und Beschreibung der Beweggründe für solches Verhalten.
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ChristinaF
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Re: Mobbing durch einen Kollegen
Eine unschöne Situation. Leider kenne ich mich im Arbeitsrecht nicht so aus. Trotzdem wünsche ich euch, das alles gutgeht.
LG Christina
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