Das OLG Frankfurt macht mit bei der Dämonisierung von trans Frauen | queer.de
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Anne-Mette
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Das OLG Frankfurt macht mit bei der Dämonisierung von trans Frauen | queer.de
In einem Frauengefängnis in Hessen wird eine trans Frau mit entsprechender Personenstandsänderung isoliert und steht unter Dauerbeobachtung. Das Oberlandesgericht Frankfurt hält das für gerechtfertigt – mit einer skandalösen Begründung.
https://www.queer.de/detail.php?article_id=56631
weiter unten im Text:
Sie ist offenbar nicht das Papier wert, auf dem sie trans, inter und nichtbinären Menschen durch das Standesamt und das Selbstbestimmungsgesetz bescheinigt und ermöglicht wird. Es gibt also Geschlechtseinträge, die sozusagen nur dekorativen Charakter haben und nicht so ganz "echt" sind – sozusagen eine Art "Spielversion" von Geschlecht.
https://www.queer.de/detail.php?article_id=56631
weiter unten im Text:
Sie ist offenbar nicht das Papier wert, auf dem sie trans, inter und nichtbinären Menschen durch das Standesamt und das Selbstbestimmungsgesetz bescheinigt und ermöglicht wird. Es gibt also Geschlechtseinträge, die sozusagen nur dekorativen Charakter haben und nicht so ganz "echt" sind – sozusagen eine Art "Spielversion" von Geschlecht.
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Vesta
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Re: Das OLG Frankfurt macht mit bei der Dämonisierung von trans Frauen | queer.de
Das ist jetzt aber keine neue Entwicklung.
Bereits nach 2011, als das BVG, wie auch in dem Artikel beschrieben, entschied, dass zur Personenstandsänderung keine OP verlangt werden darf, waren Gefängnisse der einzige Ort, wo weiterhin die OP und nicht der Personenstand entscheidend waren, ob jemand in dem Männer- oder Frauenknast kommt. Insofern gibt es hier eine kleine Verbesserung, dass die Transfrau in das Frauengefängnis gekommen ist.
Dann sind Gefängnisse keine Wohlfühlveranstaltung. Und während der Gedanke, dass ein normaler Mann den Personenstand ändern könnte, nur um in Damentoiletten Frauen leichter belästigen zu können, idiotisch ist, kann es im Gefängnis, wo die Gefangenen oft jahrelang bleiben müssen, durchaus attraktiv sein, den Personenstand zu ändern, um in ein etwas weniger strenges Frauengefängnis zu kommen.
Außerdem wird in Gefängnissen heterosexueller Geschlechtsverkehr zwischen Gefangenen, egal ob Männer oder Frauen, komplett unterbunden. Dies könnte durch eine nicht operierte Transfrau ausgehebelt werden.
Mein Fazit: Ja, durch die Regelung bzw. das Urteil werden Transfrauen diskriminiert. Aber man muss im Einzelfall betrachten, ob die Diskriminierung hinzunehmen ist. Der Artikel ist mir diesbezüglich zu pauschal.
Bereits nach 2011, als das BVG, wie auch in dem Artikel beschrieben, entschied, dass zur Personenstandsänderung keine OP verlangt werden darf, waren Gefängnisse der einzige Ort, wo weiterhin die OP und nicht der Personenstand entscheidend waren, ob jemand in dem Männer- oder Frauenknast kommt. Insofern gibt es hier eine kleine Verbesserung, dass die Transfrau in das Frauengefängnis gekommen ist.
Dann sind Gefängnisse keine Wohlfühlveranstaltung. Und während der Gedanke, dass ein normaler Mann den Personenstand ändern könnte, nur um in Damentoiletten Frauen leichter belästigen zu können, idiotisch ist, kann es im Gefängnis, wo die Gefangenen oft jahrelang bleiben müssen, durchaus attraktiv sein, den Personenstand zu ändern, um in ein etwas weniger strenges Frauengefängnis zu kommen.
Außerdem wird in Gefängnissen heterosexueller Geschlechtsverkehr zwischen Gefangenen, egal ob Männer oder Frauen, komplett unterbunden. Dies könnte durch eine nicht operierte Transfrau ausgehebelt werden.
Mein Fazit: Ja, durch die Regelung bzw. das Urteil werden Transfrauen diskriminiert. Aber man muss im Einzelfall betrachten, ob die Diskriminierung hinzunehmen ist. Der Artikel ist mir diesbezüglich zu pauschal.
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Claudia
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Re: Das OLG Frankfurt macht mit bei der Dämonisierung von trans Frauen | queer.de
Ich kenne mich in Gefängnissen nicht so gut aus. Heterosexueller Geschlechtsverkehr wird unterbunden. Homosexueller nicht? Da mag es ja durchaus welche geben, die daran kein Interesse haben. Inwieweit werden die denn geschützt?Vesta hat geschrieben: So 25. Jan 2026, 19:45 Außerdem wird in Gefängnissen heterosexueller Geschlechtsverkehr zwischen Gefangenen, egal ob Männer oder Frauen, komplett unterbunden. Dies könnte durch eine nicht operierte Transfrau ausgehebelt werden.
Dann drehen wir - nur mal so als Gedankenspiel - die Sache mal um.Vesta hat geschrieben: So 25. Jan 2026, 19:45Mein Fazit: Ja, durch die Regelung bzw. das Urteil werden Transfrauen diskriminiert. Aber man muss im Einzelfall betrachten, ob die Diskriminierung hinzunehmen ist.
Wird denn in einem Männergefängnis ein nicht operierter Transmann genauso permanent beobachtet?
So müsste es ja sein, laut OLG ja genauso notwendig.
Wenn es so wäre, würde das die Sache nicht besser machen, denn es ist in jedem Fall eine Missachtung der Menschenrechte, die nunmal - sorry OLG - auch für Transmenschen gilt. Das dieses 'sorry' nicht ernst gemeint ist, sollte klar sein.Das OLG hob die Entscheidung wieder auf und erklärte die Sonderbehandlung zum "Schutz des Intim- und Sexualbereichs der Mitgefangenen" für gerechtfertigt. "Dies gelte zumindest bei Vorhandensein der Genitalien des anderen Geschlechts."
Manchmal kann ich bei Gerichtsentscheidungen nur den Kopf schütteln, dabei wäre es besser, die Richter zu schütteln, die solche Entscheidungen treffen.
LG Claudia
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Vesta
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Re: Das OLG Frankfurt macht mit bei der Dämonisierung von trans Frauen | queer.de
Ich habe mein Wissen auch nur aus Fernsehreportagen und kenne mich da letztlich nicht aus. Ich nehme an, wenn die Gefängnisleitung Kenntnis von homosexuellem Geschlechtsverkehr hat, wird sie auch einschreiten, aber zwei Männer oder zwei Frauen können sich dort durchaus auch mal unbeobachtet begegnen, während Begegnungen zwischen Mann und Frau auf Grund baulicher Maßnahmen (andere Abteilungen/Orte) unmöglich sind (bezieht sich jeweils auf zwei Insassen; Begegnungen zwischen Insasse und in Freiheit lebendem Lebenspartner sind bei Besuchen auch unbeobachtet möglich). Genau diese unbeobachteten Begegnungen zwischen zwei Personen mit unterschiedlichen Geschlechtsteilen soll hier unterbunden werden. Insofern hat das Urteil eine gewisse Konsequenz.Claudia hat geschrieben: So 25. Jan 2026, 20:19 Ich kenne mich in Gefängnissen nicht so gut aus. Heterosexueller Geschlechtsverkehr wird unterbunden. Homosexueller nicht?
Klar heißt das auch, dass hier körperlichen Gegebenheiten der Vorrang vor dem erklärten Willen der betroffenen Personen gegeben wird. Insofern ist das Diskriminierung. Aber es würde verhindern, dass z. B. dieser rechtsextreme Clown die Situation missbrauchen würde. Ob in dem konkreten Fall die Maßnahmen angebracht sind, kann ich nicht beurteilen, denn die Umstände kenne ich nicht.
In den trumpschen USA wäre die Transfrau ins Männergefängnis gesteckt worden - das wäre viel fataler. Da zumindest ist die Situation hierzulande deutlich besser.
Du siehst, meine Einstellung dazu ist ambivalent. Ich kann mich nicht klar festlegen.
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Val44721
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Re: Das OLG Frankfurt macht mit bei der Dämonisierung von trans Frauen | queer.de
Tragisch wie in trans Foren man von trans Personen liest, dass trans Personen zu unterdrücken okay ist, mit irgendwelchen rechten Talkingpoints begründet.
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Vesta
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Re: Das OLG Frankfurt macht mit bei der Dämonisierung von trans Frauen | queer.de
Kann man in diesem Forum nicht ein mal ein kontroverses Thema diskutieren, ohne dass gleich wieder jemand "Transphobie" schreit?
Gerade in so einem Fall, wo wir nicht wissen,
ob es sich bei der Transfrau um einen rechtsextremen Provokateur handelt oder ob sie seit Jahren auf ihre GaOP wartet,
ob sich jemand nur Vorteile erschleichen will oder ob sie schon vorher als Frau gelebt hat.
Das wäre ja ganz interessant zur Bewertung des Falles.
Gerade in so einem Fall, wo wir nicht wissen,
ob es sich bei der Transfrau um einen rechtsextremen Provokateur handelt oder ob sie seit Jahren auf ihre GaOP wartet,
ob sich jemand nur Vorteile erschleichen will oder ob sie schon vorher als Frau gelebt hat.
Das wäre ja ganz interessant zur Bewertung des Falles.
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Val44721
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Re: Das OLG Frankfurt macht mit bei der Dämonisierung von trans Frauen | queer.de
Und damit hat Liebich alles erreicht, was er erreichen wollte. Wenn man jetzt hört, dass eine trans Person unmenschlich behandelt wird im Gefängnis denkst du nicht mehr „wie böse“ sondern „vielleicht ist es ja ok“.
Rechtsextremisten haben erfolgreich sich selbst benutzt, um rechtsextreme Talkingpoints (Isolationshaft u. 24/7 Dauerüberwachung für trans Personen) salonfähig zu machen. Und das begründet, mit dem rechten Märchen vom „Vorteile erschleichen“. Ich warte noch darauf die Vorteile zu finden, die ich angeblich ja haben soll.
Aus der Angst vor Rechtsextremen heraus tun wir jetzt was Rechtsextreme uns sagen.
Rechtsextremisten haben erfolgreich sich selbst benutzt, um rechtsextreme Talkingpoints (Isolationshaft u. 24/7 Dauerüberwachung für trans Personen) salonfähig zu machen. Und das begründet, mit dem rechten Märchen vom „Vorteile erschleichen“. Ich warte noch darauf die Vorteile zu finden, die ich angeblich ja haben soll.
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ExUserIn-2026-01-28
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Re: Das OLG Frankfurt macht mit bei der Dämonisierung von trans Frauen | queer.de
Glücklicherweise gibt es keinen Grund warum ich ins Gefängnis müsste, aber nur mal vorgestellt es wäre so das ich ich trotz meines Personenstand und der bereits laufenden Hormontherapie ins Männergefängnis müsste, hätte ich doch kein Chance da einen einzigen Tag durchzustehen. Ich hab schon im Alltag viel Erfahrung mit verbalen und anderweitigen Angriffen gehabt, wie sollte es dann bitte da sein?
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Knäckebrötchen
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Re: Das OLG Frankfurt macht mit bei der Dämonisierung von trans Frauen | queer.de
Aber schon auch wild, das Haftende war Anfang September 2025 warum wird hier insinuiert, dass das Geschehen jetzt gerade läuft?
https://www.rv.hessenrecht.hessen.de/pe ... E250000468
Am Ende war es eine Abwägung der verschiedenen Rechtsgüter - eine besondere trans* feindliche Haltung kann ich in der Begründung nicht erkennen. Wie begründet, möchte die Anstaltsleitung den 1 Penis von den vielen Vaginas fern halten, bzw. keinen unbeobachteten Kontakt. Da steht nichts davon, dass eine trans* Frau wegen ihrer Transidentität separiert wird.
https://www.rv.hessenrecht.hessen.de/pe ... E250000468
Am Ende war es eine Abwägung der verschiedenen Rechtsgüter - eine besondere trans* feindliche Haltung kann ich in der Begründung nicht erkennen. Wie begründet, möchte die Anstaltsleitung den 1 Penis von den vielen Vaginas fern halten, bzw. keinen unbeobachteten Kontakt. Da steht nichts davon, dass eine trans* Frau wegen ihrer Transidentität separiert wird.
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Val44721
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Re: Das OLG Frankfurt macht mit bei der Dämonisierung von trans Frauen | queer.de
Leider werden gerne mal Gründe fingiert, um trans Personen einzusperren. In den USA kann das für den Besuch der Toilette passieren. In England sperren sie dich für Jahre ein, wenn du nicht gesagt hast dass du trans bist vor dem Onenightstand. Du musst als trans Person nicht jemanden umbringen, um im Gefängnis zu landen. Es reicht, zu tun, was cis Personen jeden Tag tun, was aber von Rechten dann für trans Personen kriminalisiert wird, um deren Verfolgung zu rechtfertigen.Catrinel hat geschrieben: Di 27. Jan 2026, 15:41 Glücklicherweise gibt es keinen Grund warum ich ins Gefängnis müsste
Wenn du mal richtig kotzen willst, lies dir mal den Wikipedia-Artikel zu v-coding durch. Achtung, harter Tobak:Catrinel hat geschrieben: Di 27. Jan 2026, 15:41 hätte ich doch kein Chance da einen einzigen Tag durchzustehen
https://en.wikipedia.org/wiki/V-codingv-coding refers to the common practice in the United States of subjecting incarcerated trans women to sexual assault by placing the woman in the same prison cell as an aggressive male inmate in order to placate the male inmate.[1][2][3] This practice has been known to have caused the daily rapes of multiple women.[4][5] This is done to reduce violence.
2007 study of Californian prisons found that 59% of trans inmates were sexually assaulted while incarcerated compared to 4% of all surveyed inmates; and 41-50% of the trans inmates surveyed reported rape, compared to 2-3% of the all inmates surveyed. Trans inmates described sexual assault as a "fact of life" while incarcerated.
Aber wie du ja siehst, sind Einstellungen hier dazu, ob trans Frauen nicht ins Männergefängnis gehören… „ambivalent“.
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ExUserIn-2026-01-28
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Re: Das OLG Frankfurt macht mit bei der Dämonisierung von trans Frauen | queer.de
Absolut. Ich finde es ja schon schlimm genug den Unterschied zwischen Frau und Transfrau zu propagieren, da es ja eigentlich schon eine Art von Diskriminierung ist. Ich hatte es damals so meiner Therapeutin gesagt und sie war ganz meiner Meinung. Natürlich wird in medizinischen Bereichen dieser Begriff benötigt, aber im öffentlichen Raum ist es sehr unangebracht, weil man sich dann selbst ausgeschlossen fühlt. Ich war schon immer eine Frau und einen Schlüsselmoment gab es nicht bei mir, leider hat mir die Natur mit meinem falschen Erscheinungsbild einen schlechten Scherz erlaubt. Aber ich arbeite fleißig dran.
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Anne-Mette
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Re: Das OLG Frankfurt macht mit bei der Dämonisierung von trans Frauen | queer.de
Das ist nicht so ganz eindeutig; denn immer wieder bezeichnen sich Frauen selbst als "Transfrauen".Catrinel hat geschrieben: Di 27. Jan 2026, 16:32 Unterschied zwischen Frau und Transfrau zu propagieren, da es ja eigentlich schon eine Art von Diskriminierung ist.
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ExUserIn-2026-01-28
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Re: Das OLG Frankfurt macht mit bei der Dämonisierung von trans Frauen | queer.de
Das ist vollkommen richtig, nur für mich persönlich ist das nicht richtig. Jedem/Jeder natürlich nach eigenem Ermessen, aber wenn mich jemand fragt, sage ich ganz klar Frau.
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Claudia
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Re: Das OLG Frankfurt macht mit bei der Dämonisierung von trans Frauen | queer.de
Richtig: immer dann, wenn sie einer anderen Behandlung oder Bewertung unterliegen als cisFrauen.Anne-Mette hat geschrieben: Di 27. Jan 2026, 16:34Das ist nicht so ganz eindeutig; denn immer wieder bezeichnen sich Frauen selbst als "Transfrauen".Catrinel hat geschrieben: Di 27. Jan 2026, 16:32 Unterschied zwischen Frau und Transfrau zu propagieren, da es ja eigentlich schon eine Art von Diskriminierung ist.
Weil eben andere diese Unterscheidung machen.
LG Claudia
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Knäckebrötchen
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Re: Das OLG Frankfurt macht mit bei der Dämonisierung von trans Frauen | queer.de
Nope. Kontextbezogen treffe ich diese Unterscheidung, wenn ich z.B. über Themen spreche, in denen ein Bezug zu meiner Vergangenheit relevant ist.Claudia hat geschrieben: Di 27. Jan 2026, 17:01Richtig: immer dann, wenn sie einer anderen Behandlung oder Bewertung unterliegen als cisFrauen.Anne-Mette hat geschrieben: Di 27. Jan 2026, 16:34Das ist nicht so ganz eindeutig; denn immer wieder bezeichnen sich Frauen selbst als "Transfrauen".Catrinel hat geschrieben: Di 27. Jan 2026, 16:32 Unterschied zwischen Frau und Transfrau zu propagieren, da es ja eigentlich schon eine Art von Diskriminierung ist.
Weil eben andere diese Unterscheidung machen.
LG Claudia
Weil es eben auch trans* Personen gibt, die aus ihrer Vergangenheit kein Geheimnis machen. Die jenseits dieser Hysterie mit ihrem bisherigen Leben klar kommen.
Mir ist aber immernoch nicht so richtig klar, wo das OLG Frankfurt die betroffene Transfrau "dämonisiert" hat. Vielleicht könnten wir da mal zum Thema zurück kommen?
und @Catrinel: glaubst Du denn, Du hättest in einem Frauenknast mehr Chancen? Das ist kein Häkelclub. Da sitzen Menschen wegen Straftaten drin.
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