Wie queere Menschen im Gesundheitswesen diskriminiert werden | Apothekenumschau
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Anne-Mette
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Wie queere Menschen im Gesundheitswesen diskriminiert werden | Apothekenumschau

Post 1 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Schräge Blicke, falsche Ansprache und verweigerte Leistungen: Queere Personen berichten, wie sie im Gesundheitswesen benachteiligt werden und was sich ändern müsste.

https://www.apotheken-umschau.de/gesund ... 75677.html
Val44721
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Re: Wie queere Menschen im Gesundheitswesen diskriminiert werden | Apothekenumschau

Post 2 im Thema

Beitrag von Val44721 »

Am Anfang wurde ich ein paar mal gefragt, ob diese Medikamente mit meinem Arzt abgesprochen worden sind. Wie auch immer man die nicht mit ihm abspricht wenn man ein Rezept von diesem in der Hand hat. Da hab ich mich auch gefragt, ob die mich das bei anderen Medikamenten auch gefragt hätten. Wahrscheinlich nicht.
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Michi
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Re: Wie queere Menschen im Gesundheitswesen diskriminiert werden | Apothekenumschau

Post 3 im Thema

Beitrag von Michi »

Dazu kann ich ein aktuelles Erlebnis beisteuern.

Noch als Vorab-Info: Mittlerweile lasse ich meine Haare seit 1 Jahr wachsen, und seit April föhne ich sie nicht mehr glatt, sondern lasse meine Naturlocken zur Geltung kommen. Meine Erscheinung ist auf jeden Fall nicht mehr explizit cis*.

Vor ein paar Tagen war ich bei meiner Hausärztin, die mich eher unfreundlich und forsch darauf angesprochen hat, seit wann ich denn eine neue Frisur habe. Darauf hin kam ein Kommentar aus dem Hintergrund von ihrer Gehilfin: "Der müsste auch mal wieder Haare scheiden."


Die Gehilfin kenne ich (leider) persönlich. Sie ist die Exfrau eines Bekannten, und ich traue ihr leider zu, dass sie auch Dinge nach draußen trägt, die die Praxis eigentlich nicht verlassen dürften. Darum möchte ich auf jeden Fall den Hausarzt wechseln, bevor ich irgendwas offiziell mache .. und sei es nur, zur Psychotherapie zu gehen.
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Mir treten andere dauernd auf die Füße und erwarten, dass ich mich dafür entschuldige, dass es mir weh tut.
Lavendellöwin
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Re: Wie queere Menschen im Gesundheitswesen diskriminiert werden | Apothekenumschau

Post 4 im Thema

Beitrag von Lavendellöwin »

MichiWell hat geschrieben: Mi 6. Aug 2025, 14:09 Noch als Vorab-Info: Mittlerweile lasse ich meine Haare seit 1 Jahr wachsen, und seit April föhne ich sie nicht mehr glatt, sondern lasse meine Naturlocken zur Geltung kommen. Meine Erscheinung ist auf jeden Fall nicht mehr explizit cis*.

Vor ein paar Tagen war ich bei meiner Hausärztin, die mich eher unfreundlich und forsch darauf angesprochen hat, seit wann ich denn eine neue Frisur habe. Darauf hin kam ein Kommentar aus dem Hintergrund von ihrer Gehilfin: "Der müsste auch mal wieder Haare scheiden."
Hey Michi,

das ist echt wirklich arm.
Egal was für ein Grund dahinter steckt oder stecken könnte, geht die das rein gar nichts an wie du deine Haare trägst.

Das ist einfach nur unprofessionelles Verhalten. Selbst wenn das scherzhaft gemeint gewesen wäre, nur ausserhalb der Praxis okay.

Ich hatte einmal den Fall das ich in einer Hautarztpraxis wegen Lasern nachgefragt hab und mir der Arzt dort ins Gesicht sagte
"Leute wie Sie behandeln wir hier nicht!" Er kam dann auch mit raus zum Tresen, hat seiner Sprechstundenhilfe einen Rüffel gegeben
und die Registerkarte die wir grade angelegt hatten höchstselbst zerrissen.
Sonst ist das hier unten immer sehr problemfrei, auch wenn hier und da Wissen zum Thema fehlt.

Schau mal nach einer anderen Praxis, Michi..alles Liebe Marie (flo)
Fang an. Schritt für Schritt. Denn Mut wächst im Tun. Jeder kleine Schritt zählt – auch der unperfekte.
Michi
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Re: Wie queere Menschen im Gesundheitswesen diskriminiert werden | Apothekenumschau

Post 5 im Thema

Beitrag von Michi »

Lavendellöwin hat geschrieben: Mi 6. Aug 2025, 14:55 [...]
Marie, ich danke dir für deine Worte. Genau das ist es .. ganz egal, ob ich geoutet bin oder nicht. Es ist unprofessionell, und alles war irgendwie nicht "normal" aussieht, wird direkt zum Anlass für Abwertung. Wundert mich auch nicht, dass du ebenfalls schon solche Erfahrungen gemacht hast. Fühl dich einfach mal (dr)

Mit einer anderen Praxis ist das leider nicht so einfach. Ich hab erst 2020 gewechselt, weil mir meine damalige Hausärztin nur noch von ihren Problemen erzählt hat, anstatt sich meine Probleme anzuschauen. Da war ich froh, überhaupt wo anders unterzukommen.

Liebe Grüße )))(:
Michi
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Re: Wie queere Menschen im Gesundheitswesen diskriminiert werden | Apothekenumschau

Post 6 im Thema

Beitrag von Claudia »

Val44721 hat geschrieben: Mi 6. Aug 2025, 12:57 Am Anfang wurde ich ein paar mal gefragt, ob diese Medikamente mit meinem Arzt abgesprochen worden sind. Wie auch immer man die nicht mit ihm abspricht wenn man ein Rezept von diesem in der Hand hat. Da hab ich mich auch gefragt, ob die mich das bei anderen Medikamenten auch gefragt hätten. Wahrscheinlich nicht.
Ärgere Dich nicht über diese Frage bei Hormonen, die gibt es auch bei vielen anderen Medikamenten, so meine Erfahrung.

Ich muss viel verschiedene Medikamente nehmen und hole die seit Jahren in derselben Apotheke, denen sollte das vertraut sein. Und trotzdem fragen sie häufig, ob ich eine Einweisung zur Einnahme bekommen hätte. Je nach meiner Stimmung sage ich dann: "ja, ist alles abgesprochen." oder auch bei schlechter Stimmung: "Die nehme ich seit 20 Jahren und kenne mich damit aus!" Insofern ist eine solche Frage bei Hormonen weder ungewöhnlich noch böswillig.

LG Claudia (has-o)
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Re: Wie queere Menschen im Gesundheitswesen diskriminiert werden | Apothekenumschau

Post 7 im Thema

Beitrag von tabea80 »

MichiWell hat geschrieben: Mi 6. Aug 2025, 14:09 Dazu kann ich ein aktuelles Erlebnis beisteuern.

Noch als Vorab-Info: Mittlerweile lasse ich meine Haare seit 1 Jahr wachsen, und seit April föhne ich sie nicht mehr glatt, sondern lasse meine Naturlocken zur Geltung kommen. Meine Erscheinung ist auf jeden Fall nicht mehr explizit cis*.

Vor ein paar Tagen war ich bei meiner Hausärztin, die mich eher unfreundlich und forsch darauf angesprochen hat, seit wann ich denn eine neue Frisur habe. Darauf hin kam ein Kommentar aus dem Hintergrund von ihrer Gehilfin: "Der müsste auch mal wieder Haare scheiden."


Die Gehilfin kenne ich (leider) persönlich. Sie ist die Exfrau eines Bekannten, und ich traue ihr leider zu, dass sie auch Dinge nach draußen trägt, die die Praxis eigentlich nicht verlassen dürften. Darum möchte ich auf jeden Fall den Hausarzt wechseln, bevor ich irgendwas offiziell mache .. und sei es nur, zur Psychotherapie zu gehen.
Das ist eine echte unverschämtheit
Inga
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Re: Wie queere Menschen im Gesundheitswesen diskriminiert werden | Apothekenumschau

Post 8 im Thema

Beitrag von Inga »

Claudia hat geschrieben: Mi 6. Aug 2025, 22:39
Val44721 hat geschrieben: Mi 6. Aug 2025, 12:57 Am Anfang wurde ich ein paar mal gefragt, ob diese Medikamente mit meinem Arzt abgesprochen worden sind. Wie auch immer man die nicht mit ihm abspricht wenn man ein Rezept von diesem in der Hand hat. Da hab ich mich auch gefragt, ob die mich das bei anderen Medikamenten auch gefragt hätten. Wahrscheinlich nicht.
Ärgere Dich nicht über diese Frage bei Hormonen, die gibt es auch bei vielen anderen Medikamenten, so meine Erfahrung.

Ich muss viel verschiedene Medikamente nehmen und hole die seit Jahren in derselben Apotheke, denen sollte das vertraut sein. Und trotzdem fragen sie häufig, ob ich eine Einweisung zur Einnahme bekommen hätte. Je nach meiner Stimmung sage ich dann: "ja, ist alles abgesprochen." oder auch bei schlechter Stimmung: "Die nehme ich seit 20 Jahren und kenne mich damit aus!" Insofern ist eine solche Frage bei Hormonen weder ungewöhnlich noch böswillig.

LG Claudia (has-o)
Das kenne ich auch bei den "anderen Medikamenten". Die Nachfragen haben zugenommen, seit die Rezepte elektronisch und papierlos weiter gegeben werden.

Ich finde es trotzdem unangenehm, wenn mir durch die Blume trotz Verschreibung unterstellt wird, ich wüsste damit nicht umzugehen.

Liebe Grüße
Inga
Val44721
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Re: Wie queere Menschen im Gesundheitswesen diskriminiert werden | Apothekenumschau

Post 9 im Thema

Beitrag von Val44721 »

Hab das Gefühl meine Antwort wurde etwas falsch verstanden. Ich wurde nicht gefragt, ob ich mit der Einnahme vertraut bin, sondern ob das Rezept mit meinem Arzt abgesprochen ist.

Die erste Frage wär ja sinnvoll, die zweite fand ich eher ungeil.
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Re: Wie queere Menschen im Gesundheitswesen diskriminiert werden | Apothekenumschau

Post 10 im Thema

Beitrag von ExUserIn-2026-04-08 »

Inga hat geschrieben: Mo 11. Aug 2025, 22:56 wenn mir durch die Blume trotz Verschreibung unterstellt wird, ich wüsste damit nicht umzugehen.
Hallo Inga,

die Nachfrage seitens der Apotheke ist, sehe ich vor einem anderen Hintergrund. Medikamente sind keine harmlose Sache und so wird eine zusätzliche Nachfrage zu einer Absicherung meiner Gesundheit. Eine Unterstellung ist es alleine schon deshalb nicht, weil das praktisch in jeder Apotheke passiert. Ich schätze das.
Viele Grüße
Vicky

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Knäckebrötchen
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Re: Wie queere Menschen im Gesundheitswesen diskriminiert werden | Apothekenumschau

Post 11 im Thema

Beitrag von Knäckebrötchen »

Vicky_Rose hat geschrieben: Di 12. Aug 2025, 06:37
Inga hat geschrieben: Mo 11. Aug 2025, 22:56 wenn mir durch die Blume trotz Verschreibung unterstellt wird, ich wüsste damit nicht umzugehen.
Hallo Inga,

die Nachfrage seitens der Apotheke ist, sehe ich vor einem anderen Hintergrund. Medikamente sind keine harmlose Sache und so wird eine zusätzliche Nachfrage zu einer Absicherung meiner Gesundheit. Eine Unterstellung ist es alleine schon deshalb nicht, weil das praktisch in jeder Apotheke passiert. Ich schätze das.
Dito.

Diese Frage wurde mir bislang noch in jeder Apotheke von allen Mitarbeitenden dort gestellt. Gleichgültig, ob es sich um ein Antibiotikum oder Fiebersaft gehandelt hat.

Es kommt ja auch durchaus mal vor, das man ein Rezept nicht sofort am gleichen Tag einlösen kann. Oder (dröselig, wie ich auch gerne mal bin), dich nicht mehr genau weiß ob 3x 2 Tropfen oder 2x 3 Tropfen. Klar, es gibt den Beipackzettel und daran kann man sich auch immer orientieren.

Ich hab sogar schon echt ein paar hilfreiche Tipps zur Applikation in der Apotheke erhalten, die mir von ärztlicher Seite nicht gegeben wurden.

Also: total normal :)
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Inga
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Re: Wie queere Menschen im Gesundheitswesen diskriminiert werden | Apothekenumschau

Post 12 im Thema

Beitrag von Inga »

Vicky_Rose hat geschrieben: Di 12. Aug 2025, 06:37
Inga hat geschrieben: Mo 11. Aug 2025, 22:56 wenn mir durch die Blume trotz Verschreibung unterstellt wird, ich wüsste damit nicht umzugehen.
Hallo Inga,

die Nachfrage seitens der Apotheke ist, sehe ich vor einem anderen Hintergrund. Medikamente sind keine harmlose Sache und so wird eine zusätzliche Nachfrage zu einer Absicherung meiner Gesundheit. Eine Unterstellung ist es alleine schon deshalb nicht, weil das praktisch in jeder Apotheke passiert. Ich schätze das.
Hallo,

Für wie blöd haltet ihr denn meinen Arzt, wenn er wegem einer chronischer Erkrankung wiederholt ein Medikament verschreibt, dass sich in der abgestimmten Dosis bewährt?
Der weiss schon, was er tut.

Nachdenkliche Grüße
Inga
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Re: Wie queere Menschen im Gesundheitswesen diskriminiert werden | Apothekenumschau

Post 13 im Thema

Beitrag von Martina-NB »

Inga hat geschrieben: So 17. Aug 2025, 19:25 Für wie blöd haltet ihr denn meinen Arzt, wenn er wegem einer chronischer Erkrankung wiederholt ein Medikament verschreibt, dass sich in der abgestimmten Dosis bewährt?
Der weiss schon, was er tut.
Darum geht es doch gar nicht.
Sondern darum, ob der Patient die vom Arzt verordnete Dosierung auch wirklich weiß. Früher stand die lesbar auf dem Rezept, mit dem E-Rezept kann es der Patient nicht mehr sehen. Sollen die Leute in der Apo von allen Patienten wissen, welche Medikamente sie schon länger nehmen? Außerdem kann sich die Dosierung auch ändern.
Also ist eine kurze Nachfrage schon nicht unüblich. Gibt ja auch genug Patienten, die ein wenig äh vergesslich sind.

Man muss ja nicht aus allem ein Drama machen.
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Re: Wie queere Menschen im Gesundheitswesen diskriminiert werden | Apothekenumschau

Post 14 im Thema

Beitrag von Knäckebrötchen »

Martina-NB hat geschrieben: So 17. Aug 2025, 20:21
Inga hat geschrieben: So 17. Aug 2025, 19:25 Für wie blöd haltet ihr denn meinen Arzt, wenn er wegem einer chronischer Erkrankung wiederholt ein Medikament verschreibt, dass sich in der abgestimmten Dosis bewährt?
Der weiss schon, was er tut.
Darum geht es doch gar nicht.
Sondern darum, ob der Patient die vom Arzt verordnete Dosierung auch wirklich weiß. Früher stand die lesbar auf dem Rezept, mit dem E-Rezept kann es der Patient nicht mehr sehen. Sollen die Leute in der Apo von allen Patienten wissen, welche Medikamente sie schon länger nehmen? Außerdem kann sich die Dosierung auch ändern.
Also ist eine kurze Nachfrage schon nicht unüblich. Gibt ja auch genug Patienten, die ein wenig äh vergesslich sind.

Man muss ja nicht aus allem ein Drama machen.
Vor allem: weiß die Apotheke ja nicht unbedingt, ob die Person, die das Medikament abholt durch den Arzt vollständig aufgeklärt wurde. Wenn ich jetzt seit Jahren mit immer dem gleichen Rezept in immer der gleichen Apotheke bei immer der gleichen Person hinter dem Tresen das Rezept einlöse - okay. Aber das ist ja in aller Regel nicht so.

Die Apotheke fragt, weil sie genau so in der Verantwortung steht, das die Medikamente richtig eingenommen werden. Warum man das den Leuten zum Vorwurf macht, dass sie ihrer Arbeit und ihrer Verantwortung nachkommen, verstehe ich nicht so ganz.
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Re: Wie queere Menschen im Gesundheitswesen diskriminiert werden | Apothekenumschau

Post 15 im Thema

Beitrag von Michi »

Martina-NB hat geschrieben: So 17. Aug 2025, 20:21 [...]
Man muss ja nicht aus allem ein Drama machen.
Stimmt. Manche Apotheken machen das auch nicht so kompliziert, sondern schreiben die Dosierung vom Rezept auf die Medikamentenpackung und weisen kurz und freundlich auf diesen Service hin. Das finde ich sehr hilfreich, nicht nur wenn ich die Medikamente für eine andere Person abhole.
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