Haare, ein unterschätztes "Element" ?
Haare, ein unterschätztes "Element" ?

Lebensplanung, Standorte
Dani_77
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 94
Registriert: Di 11. Dez 2018, 18:53
Geschlecht: Transfrau
Pronomen: Sie
Wohnort (Name): bei Bonn
Hat sich bedankt: 15 Mal
Danksagung erhalten: 32 Mal
Kontaktdaten:

Haare, ein unterschätztes "Element" ?

Post 1 im Thema

Beitrag von Dani_77 »

Morgen Mädels,
nach nun 1,x Jahren habe ich endlich meine Haare knapp über Schulterlänge.
Irgendwann viel mir vor dem Spiegel auf, wie gut mir das gefällt.
Ich fühle mich mit den langen Haaren weiblicher, ein bisschen sexy um es auf den Punkt zu bringen.

Frisch rasieirt auch ganz ohne Schminke finde ich mein Gesicht sehr weiblich.

Ist das EInbildung, Wunschdenken, denn es gibt ja reichlich sexy Frauen mir kurzen Haaren oder spinne ich mir da was zusammen?

Könnt ihr ähnliches bestätigen?
MelanieD
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 78
Registriert: Mi 15. Nov 2023, 11:40
Pronomen: Sie
Hat sich bedankt: 115 Mal
Danksagung erhalten: 128 Mal
Gender:
Kontaktdaten:

Re: Haare, ein unterschätztes "Element" ?

Post 2 im Thema

Beitrag von MelanieD »

Kann ich bestätigen, und meine sind schon etwas länger als "Schulter" :-)

Wobei ich die auch im Männermodus sehr mag und auch da immer häufer offen trage, das ist dann eher der "Indianermodus" (oder PC native americans)

LG Melanie
Liv
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 296
Registriert: Sa 24. Okt 2020, 16:02
Pronomen: sie
Wohnort (Name): Hannover
Hat sich bedankt: 60 Mal
Danksagung erhalten: 395 Mal
Gender:
Kontaktdaten:

Re: Haare, ein unterschätztes "Element" ?

Post 3 im Thema

Beitrag von Liv »

Hallo Dani,
das kann ich zu 100% bestätigen. Ich habe meine aus einer Laune heraus wachsen lassen und möchte sie nun nicht mehr missen. Die Zwischenphase, wenn sie schon über die Ohren hängen aber sich noch nicht zu einem Pferdeschwanz bändigen lassen ist furchtbar, aber danach wird's richtig cool. So nach 1,5 Jahren war das bei mir soweit. Ich habe dann angefangen mir Haarteile auf den Stummel-Pferdeschwanz zu stecken, die gibt es bei den bekannten Versandhändlern ab 20€, mit etwas Glück passt die Farbe ziemlich gut. Dann noch vorne ein paar Strähnen herauszupfen und ins Gesicht fallen lassen und schon wirkt es sehr natürlich - und man kann die Haarlänge dem Anlass entsprechend anpassen. (smili)
Momentan versuche ich mich gerade an einem französischen Zopf, aber da fehlt es mir noch ein wenig an Länge und Fingerfertigkeit.
Dani_77 hat geschrieben: Do 26. Jun 2025, 08:38 Frisch rasieirt auch ganz ohne Schminke finde ich mein Gesicht sehr weiblich.
Ich steuere es über die Länge der Koteletten. Wenn ich sie etwas wachsen lasse, ca. bis zur Mitte des Ohres, es reichen ein paar Milimeter, werde ich ohne Zweifel männlich gelesen. Wenn ich sie bis oben hin glatt rasiere und mir ein paar Strähnen ins Gesicht fallen lasse kippt es ins weibliche, auch ohne Schminke. Sehr faszinierend.

Ich glaube Haare sind kein unterschätztes Element... viele haben schlicht nicht mehr ausreichend. Du solltest Dir daher bewusst sein, dass wir einer kleinen priviligierten Minderheit angehören und dieses Thema viel Neid und Dysphorie auslösen kann. Vielleicht sollten wir eine Triggerwarnung setzen.

LG
Liv
Dani_77
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 94
Registriert: Di 11. Dez 2018, 18:53
Geschlecht: Transfrau
Pronomen: Sie
Wohnort (Name): bei Bonn
Hat sich bedankt: 15 Mal
Danksagung erhalten: 32 Mal
Kontaktdaten:

Re: Haare, ein unterschätztes "Element" ?

Post 4 im Thema

Beitrag von Dani_77 »

Hallo Liv,
danke für deinen Beitrag.
Meine Koteletten sind schon ewig auf 0 rasiert, daher passt das bei mir so.
Ok dein Trigger Hinweis ist natürlich nicht schlecht, aber wie setzt man den?
Alicia
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 721
Registriert: Sa 9. Mär 2024, 11:21
Pronomen: sie
Wohnort (Name): Mittelfranken
Hat sich bedankt: 1625 Mal
Danksagung erhalten: 979 Mal
Kontaktdaten:

Re: Haare, ein unterschätztes "Element" ?

Post 5 im Thema

Beitrag von Alicia »

Hallo ihr Lieben,

ein wunderbares Thema, das auch mich umtreibt. Vielen Dank dafür, liebe Dani.
Seitdem ich vom letzten Jahr an den Kurzhaarschnitt verweigere, wachsen die verbliebenen Haare ganz gut. Allerdings locken sie sich, was ich früher echt nicht leiden konnte, weshalb die Mähne nur bedingt auf die Schultern fällt, aber dadurch eine füllige Frisur bewirkt. Sie sollen ruhig weiter wachsen, bis meine Friseurin die Notbremse zieht wegen Spliss, o.ä. und nicht nur die Spitzen glättet.
Gefühlte Weiblichkeit nach frisch rasiert mit etwas Lippenstift und Kajal. ))):s

Leider wachsen die Haare im Stirnbereich nicht mehr, was zu entsprechenden Verhüllungsmaßnahmen zwingt. Mein Schatz experimentiert mit allen möglichen selbst gestrickten und gehäkelten Mützen und Stirnbändern, um der Misere zu begegnen. Sie findet, dass eine Perücke mich zu sehr verfremden würde, und das echte Haar authentischer rüberkommt.
Der Haarwuchs im Gesicht ist bei mir eher übersichtlich, weswegen ich weder mit Koteletten noch Bartschatten kaum Probleme habe. Auf den Beinen und Armen wachsen die Haare allerdings gefühlt schneller als auf dem Kopf. Wenn man diese Energie nur umleiten könnte. :evil:

Liebe Grüße, Alicia. (ki)
Eine Lebensweise zu erfinden ist nichts. Sie zu verinnerlichen, ein Anfang. Sie zu leben ist alles.
(Frei nach Otto Lilienthal)
Daniela04
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 1032
Registriert: Do 1. Aug 2024, 11:04
Geschlecht: Teilzeitfrau
Pronomen: Er/Sie
Wohnort (Name): Thurgau nahe Konstanz
Hat sich bedankt: 3525 Mal
Danksagung erhalten: 1531 Mal
Gender:
Kontaktdaten:

Re: Haare, ein unterschätztes "Element" ?

Post 6 im Thema

Beitrag von Daniela04 »

Liebe Dani

Auch ich lasse meine Haarpracht wachsen, mit 70 fast kein graues Haar und immer noch voller Locken, ich habe bald die Haarlänge wie ich es anfangs 70er als 18 jähriger hatte. Ich stelle aber fest, dass trotz Schminke mein Gesicht männlicher aussieht als wenn ich meine Perücke trage, deshalb bin ich unschlüssig, ob ich es ganz lang haben möchte. Koteletten habe ich ebenfalls nicht.

Lieber Gruss
Daniela
Ich will einfach der sein, der ich wirklich bin: ein Mann, der seine mittlerweile erkannte sehr bedeutende Weiblichkeit vertieft kennenlernen möchte.
ExUserIn-2026-04-08
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 3889
Registriert: Do 20. Nov 2014, 15:59
Pronomen:
Hat sich bedankt: 140 Mal
Danksagung erhalten: 1028 Mal
Gender:
Kontaktdaten:

Re: Haare, ein unterschätztes "Element" ?

Post 7 im Thema

Beitrag von ExUserIn-2026-04-08 »

Moin,

ich habe Haare bis ca. zum Gürtel, aber trotzdem meine ich, dass das reines Kopfkino ist. Wir denken, es ist weiblich, weil wir das so wollen. Nicht falsch verstehen, wenn das so ist, ist ja auch schön und gut so.
Viele Grüße
Vicky

Respekt ist nicht teilbar.
Michaela Smile
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 587
Registriert: Mi 21. Okt 2009, 18:51
Geschlecht: brauchts nicht
Pronomen: es
Wohnort (Name): Buchen
Hat sich bedankt: 164 Mal
Danksagung erhalten: 75 Mal
Kontaktdaten:

Re: Haare, ein unterschätztes "Element" ?

Post 8 im Thema

Beitrag von Michaela Smile »

meine Haare sind mir heilig :-D
nee, im Ernst ich trage eigentlich schon immer lange Haare ( die Jugendzeit und das Jahr beim "Trachtenverein" mal ausgenommen)
Ich hab einmal das Experiment gewagt, und eine etwas kürzere Frisur gewählt, und war damit tot unglücklich. irgendwie hat was gefehlt, das war nicht ich.
Löwenmähne, finde ich, steht mir am besten ;-) bei kurzen oder sogar zusammengebundenen, kommt ausserdem mein runder Männerschädel noch mehr zum Vortritt. :-(
Leider wird die volle Haarpracht aber immer mehr zum "Leid"Thema. am Hinterkopf wirds langsam licht. das macht mir echt zu schaffen.
Michaela
--------------------------------------------------------------------------
bunt ist das dasein......und granatenstark!
JanaH
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 574
Registriert: Di 10. Okt 2017, 07:13
Geschlecht: Frau
Pronomen: sie
Wohnort (Name): Leipzig
Hat sich bedankt: 88 Mal
Danksagung erhalten: 16 Mal
Gender:
Kontaktdaten:

Re: Haare, ein unterschätztes "Element" ?

Post 9 im Thema

Beitrag von JanaH »

Auch mir sind meine Haare "heilig"
Ich bin in der privilegierten Lage, mit 63 Lenzen noch keine Anzeichen von Haarausfall zu haben.
Seit nun 10 Jahren wachsen sie und werden einmal im Monat rot getönt.
Valerie Bellegarde
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 1718
Registriert: Mo 8. Feb 2016, 16:44
Geschlecht: Part time lady
Pronomen: Mal so, mal anders
Hat sich bedankt: 84 Mal
Danksagung erhalten: 136 Mal
Gender:
Kontaktdaten:

Re: Haare, ein unterschätztes "Element" ?

Post 10 im Thema

Beitrag von Valerie Bellegarde »

Hallo Jana,
Habe mich sehr gefreut, nach so langer Zeit wieder etwas von dir zu lesen. Liebe Grüße aus Frankreich
Valerie
JanaH
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 574
Registriert: Di 10. Okt 2017, 07:13
Geschlecht: Frau
Pronomen: sie
Wohnort (Name): Leipzig
Hat sich bedankt: 88 Mal
Danksagung erhalten: 16 Mal
Gender:
Kontaktdaten:

Re: Haare, ein unterschätztes "Element" ?

Post 11 im Thema

Beitrag von JanaH »

Ganz liebe Grüße nach Frankreich
Love that Country!
Aber ich kann halt echt kein französich "heul"
Lana
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 1697
Registriert: Fr 8. Jan 2021, 01:29
Pronomen: sie
Hat sich bedankt: 796 Mal
Danksagung erhalten: 1278 Mal
Gender:
Kontaktdaten:

Re: Haare, ein unterschätztes "Element" ?

Post 12 im Thema

Beitrag von Lana »

Liv hat geschrieben: Do 26. Jun 2025, 09:34 Ich glaube Haare sind kein unterschätztes Element... viele haben schlicht nicht mehr ausreichend. Du solltest Dir daher bewusst sein, dass wir einer kleinen priviligierten Minderheit angehören und dieses Thema viel Neid und Dysphorie auslösen kann.
Nein, Haare werden sicher nicht unterschätzt. Oder warum tragen die meisten hier eine Perücke?

Alle die ausreichend Naturhaar auf dem Kopf haben, um damit zu spielen, sind wohl sehr glücklich damit. Das ist auch bei vielen Cis-Frauen nicht anders. In manchen Kulturen ist langes Haar für Frauen wie ein Statussymbol, ähnlich wie bei Männern der Vollbart.
Frauenhaar wird sexualisiert und soll deswegen bedeckt werden. Glauben zumindest viele Menschen.

Irgendwas muss also dran sein an der Verbindung von Weiblichkeit und langem Haar.

Ich kann das bestätigen. Von hinten werde ich ausschließlich weiblich gelesen. Wegen meiner Haare. Da kann ich machen was ich will.
Ich erkenne das an den neugierigen Blicken, meist von Männern, die von hinten an mir vorbei gehen und deren Gesichtsausdruck sich von freudiger Erwartung zu überraschter Enttäuschung wandelt, sobald sie mich ungeschminkt von vorne sehen.

Tut mir leid, ich habe mir weder meine Haare noch mein Gesicht ausgesucht. Also gut, die Frisur natürlich schon. Aber dass ich in der glücklichen Situation bin, solche Haare zu haben, ist ein Geschenk.
Vor allem für mich. Meine Haare sind ein wichtiger Teil von mir. Ich freu mich jeden Tag darüber, dass sie da sind, immer da waren und ich es eigentlich nie anders haben wollte. Bis auf eine Phase zu Beginn des Berufslebens, als ich glaubte, ich müsste mich irgendwelchen Konventionen unterwerfen und sie für ein paar Jahre kurz geschnitten waren. Gefallen hat es mir nicht, und gut ging es mir damit auch nicht. Aber was wusste ich damals schon...

LGL
Das Herz hat seine Gründe, die der Verstand nicht kennt.
Blaise Pascal
Violetta-TransFlower
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 1366
Registriert: Fr 4. Okt 2024, 14:17
Geschlecht: Frau
Pronomen: Sie !
Wohnort (Name): Ost-Thüringen
Hat sich bedankt: 2820 Mal
Danksagung erhalten: 3166 Mal
Gender:
Kontaktdaten:

Re: Haare, ein unterschätztes "Element" ?

Post 13 im Thema

Beitrag von Violetta-TransFlower »

Michaela Smile hat geschrieben: Do 26. Jun 2025, 19:34 Leider wird die volle Haarpracht aber immer mehr zum "Leid"Thema. am Hinterkopf wirds langsam licht. das macht mir echt zu schaffen.
Bei dem Thema hätte ich bis ins Jahr 2021 mitreden können, da hatte ich auch noch naturlange Haare.
Es ging mir aber damals leider schon ähnlich wie Dir heute, Michaela.
Und aus diesem Grund entschied ich mich schon damals für die Kurzhaarfrisur, denn ich wollte nicht aussehen wie Guildo Horn, hihi.
Das hat mir damals schon psychisch ziemlich wehgetan.

Aus diesem Grund trage ich heute Perücken, wobei die Betonung für mich in der Mehrzahl liegt.
Der eindeutige Vorteil ist, da bin ich sehr flexibel, sowohl bei Farbe als auch bei der Form.
Meine Alltagsperücke ist eine Blonde, die trage ich wirklich am liebsten.
Damit finde ich mich am weiblichsten. (smili)
Den großen Nachteil habe ich gestern das erste Mal richtig gemerkt, bei dem heißen und schwülen Wetter, da schwitze ich schon mächtig drunter.
Auch beim Radfahren wirds enorm, habe ich schon festgestellt.

Jetzt habe ich mir mal eine Kurzhaarperücke bestellt, die müsste demnächst kommen, da bin ich echt gespannt, wie ich mit der aussehe.

Ihr könnt stolz sein, noch lange Naturhaare zu besitzen. (super)

bewundernd
Eure Violetta💜
🌺 Das Glück 🍀 wohnt wieder in meinem Herzen 💜🙏
Sophia69
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 376
Registriert: Sa 17. Feb 2018, 19:12
Geschlecht: weiblich
Pronomen: sie
Wohnort (Name): Essen
Hat sich bedankt: 423 Mal
Danksagung erhalten: 76 Mal
Gender:
Kontaktdaten:

Re: Haare, ein unterschätztes "Element" ?

Post 14 im Thema

Beitrag von Sophia69 »

Liv hat geschrieben: Do 26. Jun 2025, 09:34 Die Zwischenphase, wenn sie schon über die Ohren hängen aber sich noch nicht zu einem Pferdeschwanz bändigen lassen ist furchtbar
Hallo Liv,
da kann ich dir nur absolut zustimmen, obwohl ich noch volles Haar habe, aber leider sehr feine, die bei jedem Luftzug wild meinen Kopf flattern, hat meine Frau, laut ihrer Aussage, nach langen abwägen, mich doch darauf hingewiesen, dass diese Frisur ein wenig ungepflegt aussieht und mit kürzeren Haar ich nicht nur jünger, sondern auch attraktiver aussehe. und sie hatte recht, meine jetzige Damen Kurzhaarfrisur, mit etwas längerem Pony, empfinde ich auch als weiblich und attraktiv. Hätte ich dickeres Haar, gestehe ich offen und ehrlich würde ich am liebsten eine Frisur wie die Tagesschau Sprecherin Jessy Wellmer zulegen.
Somit ist für mich die Frisur und mein weibliches empfinden gar kein Problem, da gibt es ganz andere Baustellen. :roll:

Liebe Grüße
Sophia
Inga
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 3843
Registriert: Mo 19. Jul 2010, 00:32
Pronomen:
Hat sich bedankt: 109 Mal
Danksagung erhalten: 185 Mal
Kontaktdaten:

Re: Haare, ein unterschätztes "Element" ?

Post 15 im Thema

Beitrag von Inga »

Hallo,

klar sind mir die Haare wichtig. Ob kürzer oder länger, ich finde, dass Ponyfransen und manche Farben wie helles blond die weibliche Seite optisch noch besonders unterstützen. besonders weiblich. Leider haben sich meine Haare über der Stirn und am Oberkopf schon sehr gelichtet, so dasss ich schon allein auf Perücken zurück greife. Ob es mit abrasierten Kotelletten und eine Mütze auch ginge, habe ich noch nicht probiert.

Liebe Grüße
Inga
Antworten

Zurück zu „Körper - Gefühle - Empfindungen“