Prostatakrebs-Früherkennung neu gedacht | Medscape
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Anne-Mette
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Prostatakrebs„Früherkennung neu gedacht | Medscape

Post 1 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Chancen und Grenzen eines neuen Gentests

Onkologen diskutieren die Früherkennung von Prostatakrebs mit PSA-Tests seit Langem kritisch – vor allem, weil dieser Biomarker nur eine begrenzte Aussagekraft besitzt. Seine geringe Spezifität führt häufig zu falsch-positiven Diagnosen und zu unnötigen Folgeuntersuchungen. Aus diesem Grund haben die Autoren vieler Leitlinien frühere Empfehlungen für ein flächendeckendes Screening revidiert, da es keine belastbare wissenschaftliche Grundlage gibt.


https://deutsch.medscape.com/artikelans ... ID=7452655
Susi T
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Re: Prostatakrebs„Früherkennung neu gedacht | Medscape

Post 2 im Thema

Beitrag von Susi T »

So wie ich es erlebt habe müsste dann auf alle Fälle geklärt werden wie mit solchen Infos umgegangen wird.
Mir hat man klar an der Uniklinik gesagt das man zwar nebenbei typische Krebs Genmarker mitbestimmt, aber man mir die Informationen nicht zukommen läßt um nicht zur Beunruhigung beizutragen, da es sich ja in solche Fällen nur um erhöhtes Risiko mit ungewissen Folgen handelt.
Trotzdem hab ich Empfehlungen bekommen mich um 2 Vorsorgeuntersuchungen zu kümmern.
Für meinen Frauenarzt hatte ich zumindest die allgemeine Empfehlung zur Brustkrebs Vorsorge und die mündliche Aussage neben Mammographie und abtasten auch Ultraschall machen zu lassen.
Mein Frauenarzt war ziemlich erbost als ich mit der Empfehlung einer Abteilungsleiterin der Humangenetik/Professorin und einer Überweisung meiner Hausärztin ankam. War so unwillig und öberflächlich, das er nicht mal mehr meinen Knoten in der Brust, den er letzte mal abgetastet und aufgrund Erstuntersuchung(ich würde sagen Aufgrund Neugier wie so eine Transbrust ausschaut^^) im Ultraschall bestätigt und unter Kontrolle halten wollte.
Das ich eine strukturell "normal" weibliche Brust seid Jugend habe, Hormone im Alter nehme und Scheinschwanger bin (also auch von daher erhöhtes Risiko) hat ihn alles nicht interessiert.
Mein Hormonarzt/Uruloge/Krebs-Spezialist geht da völlig anders und Gewissenhaft vor bei seinen Themengebieten, nutzt sogar Ultraschall für meine innenliegenden Hoden und Blutuntersuchungen um übliche Warnhinweise im Blick zu haben. So unterschiedlich kann das sein.
Da wäre also Grundsätzlich erstmal Abklärungsbedarf wie man das dann außerhalb Forschung umsetzt, da ist eh oft das Problem der Umsetzung und Bezahlung^^

(Bei dem FrauenArzt war ich komischerweise nie wieder, hab ne Frauenärztin in Sicht und nötiges würde bis dahin meine Hausärztin und Kolleginnen machen, wie ich heute erst mit ihr abgesprochen habe.^^)
Das beste Make-up einer Frau ist Glücklich sein
Anne-Mette
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Re: Prostatakrebs„Früherkennung neu gedacht | Medscape

Post 3 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Moin,
Tira hat geschrieben: Di 27. Mai 2025, 17:30 So unterschiedlich kann das sein.
Da wäre also Grundsätzlich erstmal Abklärungsbedarf wie man das dann außerhalb Forschung umsetzt, da ist eh oft das Problem der Umsetzung und Bezahlung^^
da hast du zwei wichtige Aspekte genannt. Es nützen Forschung und Entwicklung nicht viel, wenn es danach keine gute Weiterbehandlung gibt, weil Fachkräfte fehlen, die "damit umgehen können" und
die Finanzierung nicht gesichert ist.
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