Du hast recht, da fehlten die Erklärungen. Was ich damit meine: Die Versorgung und Anerkennung krankt in allen Fällen an Willkür. Je nach Stimmung, Gremien-Mehrheiten und Kassenlage sind Kriterien drin oder draussen in Katalogen und damit werden dann Anrechte und Leistungen gesteuert. Auch in der Politik, siehe den alten §45b PStG. Ausgespielt werden wir von Institutionen, wo wir beliebig "zu viel" oder "zu wenig" trans/inter sind. Hauptsache es muss nicht gezahlt oder gehandelt werden. Das meinte ich mit "nicht sinnvoll festgestellt".Tira hat geschrieben: Di 11. Mär 2025, 08:08Jaddy ich hab dich schonmal eindringlich darum gebeten deinen Feldzug nicht auf unsere Kosten zu bestreiten. Es gibt genügend Argumente um für euch was durchzusetzen, ohne Inter* jedesmal ins Spiel zu bringen. Die Kämpfe um dringend notwendige medizinische Leistung war nie für uns leicht und werden eh schwerer durch eure Versuche, auch ohne das du der Gegenseite weiter Munition lieferst. Das ist völlig unnötig und für uns teilweise Lebensbedrohlich, ohne das du was positives erreichst.Jaddy hat geschrieben: Mo 10. Mär 2025, 22:06 weil das eh nicht sinnvoll festgestellt werden kann (ja, auch inter nicht)
Gilt im übrigen bei medizinischen Leistungen auch für Trans*, die Vorraussetzungen und Nachweise des Leidensdrucks haben mittlerweile teilweise unmenschliche Level erreicht.
Bei Vornamen und Geschlechtseintrag ist allerdings überhaupt nicht einzusehen, weshalb psychologische oder medizinische Diagnosen da irgendeine Rolle spielen sollten. Dysfunktionale schon gar nicht.