https://taz.de/!5982054/
Ich wünschte allerdings, dass die Autorin hier den amerikanischen Hintergrund mehr genutzt hätte um auf das selbe Problem im deutschen Sprachraum hinzuweisen. Beispiele, meist männliche ( Ausnahme: Lisa Eckhart https://de.wikipedia.org/wiki/Lisa_Eckhart ), sind meines Erachtens nach genug vorhanden. Oliver Pocher, Guido Canz, Stefan Raab sind für mich Beispiele, aber auch Michael Mittermeier, den ich früher geschätzt habe. Trotz einer größeren Anzahl Frauen und Menschen mit Wurzeln auch in anderen Kulturen sind hier cis weiße Männer stark im Vordergrund. https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_deu ... er_Komiker...
Ihr Geheimnis, um relevant zu bleiben? Witze über Geflüchtete, trans Personen und Vergewaltigungen
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Wenn anti-"woke" Themen mittlerweile die einzigen sind, die diese "kontroversen" Komiker abzudecken wissen, inwiefern unterscheiden sie sich dann noch von reak-tio-nären, konservativen Personen, die nur noch an der Welt zu verlieren haben und wissen, dass die Zukunft nichts für sie zu bieten hat — außer vielleicht eine Stimme für Neurechte zu sein? Das Gefühl von Leichtigkeit, das Humor eigentlich verursachen sollte, fehlt.
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Auch Deutschland brachte einen dieser Männer hervor, der aus irgendeinem Grund immer noch mit Bluthochdruck über Bühnen rennt. Mario Barth hat zuletzt wegen seiner Meinung übers Gendern mediale Aufmerksamkeit bekommen.
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