-«Wegweiser aus dem Transgenderkult-»: jugendgefährdend? | NZZ
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Anne-Mette
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«Wegweiser aus dem Transgenderkult»: jugendgefährdend? | NZZ
Die NZZ dazu:
Die Prüfstelle für Kinder- und Jugendmedienschutz stuft eine Transgender-kritische Schrift als jugendgefährdend ein. Die Verfasserinnen sehen sich als Opfer politischer Zensur.
https://www.nzz.ch/international/transg ... ld.1763235
Die Prüfstelle für Kinder- und Jugendmedienschutz stuft eine Transgender-kritische Schrift als jugendgefährdend ein. Die Verfasserinnen sehen sich als Opfer politischer Zensur.
https://www.nzz.ch/international/transg ... ld.1763235
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Marlene K.
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Re: «Wegweiser aus dem Transgenderkult»: jugendgefährdend? | NZZ
Interessant ist, dass die NZZ von einem Verbot spricht, wenn eine Schrift als jugendgefährdend eingestuft wird.
Nein, wir müssen meines Erachtens nicht aushalten, als widernatürlich und nicht existent, als Teil eines Genderkults, bezeichnet zu werden.
Ja, Aussagen im demeokratischen Diskurs dürfen getroffen werden.
Nein, ein Anspruch darauf, dass dem nicht wiedsersprochen und dies entsprechend bewertet wird gibt es nicht.
Nein, wir müssen meines Erachtens nicht aushalten, als widernatürlich und nicht existent, als Teil eines Genderkults, bezeichnet zu werden.
Ja, Aussagen im demeokratischen Diskurs dürfen getroffen werden.
Nein, ein Anspruch darauf, dass dem nicht wiedsersprochen und dies entsprechend bewertet wird gibt es nicht.
Marlene
Ich halte es mit Karl Popper im 1945 formulierten Toleranz-Paradoxon https://de.wikipedia.org/wiki/Toleranz-Paradoxon
Ich bin (nur) intolerant gegenüber der Intoleranz.
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ExUserIn-2026-04-08
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Re: «Wegweiser aus dem Transgenderkult»: jugendgefährdend? | NZZ
Man versucht halt mit allen Mitteln, die Gefühle von Menschen zu unterdrücken. Die Erkenntnis, das die "Explosion" von Transgenderfällen in den USA mit der Unterdrückung dieser Gefühle zu tun haben könnten, kommt der Autorin nicht.
Es ist wie bei einer Wasserflasche. Wenn man den Deckel öffnet un den Druck ablässt, tauchen auf einmal viele Bläschen auf, die man vorher nicht sehen konnte. Und freiwillig gehen die auch nicht mehr in das Wasser hinein...
Es ist wie bei einer Wasserflasche. Wenn man den Deckel öffnet un den Druck ablässt, tauchen auf einmal viele Bläschen auf, die man vorher nicht sehen konnte. Und freiwillig gehen die auch nicht mehr in das Wasser hinein...
Viele Grüße
Vicky
Respekt ist nicht teilbar.
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Magdalena
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Re: «Wegweiser aus dem Transgenderkult»: jugendgefährdend? | NZZ
Hallo,
liebe Vicky, der Vergleich mit der Wasserflasche ist gut.
Menschen jeden Alters haben Gefühle, welche ihren Ursprung haben. Und bei Transgendern ist es der Widerspruch der eigenen Identität zum äußerlichen Erscheinungsbild. Nicht umsonst wird auch vom Leidensdruck, unter dem Transgender stehen, geschrieben. Und dieser Leidensdruck engt ein.
Wie mit dem Beispiel mit der Wasserflasche, kann man sich von dem Druck befreien, gibt's kein Zurück mehr.
Viele liebe Grüße von Magdalena
liebe Vicky, der Vergleich mit der Wasserflasche ist gut.
Menschen jeden Alters haben Gefühle, welche ihren Ursprung haben. Und bei Transgendern ist es der Widerspruch der eigenen Identität zum äußerlichen Erscheinungsbild. Nicht umsonst wird auch vom Leidensdruck, unter dem Transgender stehen, geschrieben. Und dieser Leidensdruck engt ein.
Wie mit dem Beispiel mit der Wasserflasche, kann man sich von dem Druck befreien, gibt's kein Zurück mehr.
Viele liebe Grüße von Magdalena
Lebe jeden Tag.