Das (De)Transition-Dilemma | DocCheck
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Anne-Mette
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Post 1 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Moin,

Das Selbstbestimmungsgesetz ist verabschiedet. Nun können Geschlechtseintrag und Vorname ohne Gutachten geändert werden — das gilt auch für Kinder. Für die einen ein Befreiungsschlag, für andere ein unkalkulierbares Risiko.

Wieder einmal wird das Selbstbestimmungsgesetz mit medizinischen Behandlungen vermischt (nurse)

Das halte ich für fehlerhaft.

... und zweifelhaft auch das (wenn sich dann mit dem Thema Medizin beschäftiugt wird):

Detransition und Folgeschäden
Auch scheint die Zahl von Betroffenen, die eine Detransition — also die Rückkehr von der Angleichung — fordern, zu steigen. Es gibt Hinweise, dass die Rate der Detransitionen nicht, wie behauptet wird, im niedrigen Promillebereich liegt, sondern eher bei 13 bis 17 Prozent. "Das ist eine hohe Zahl", meint Korte.


Was sollen solche "Allgemeinplätze" bedeuten und bringen? "Auch scheint" - "Es gibt Hinweise..." und "meint Korte". Konkrete Zahlen wären besser als "Meinung und vage Hinweise".

Hier ist der Artikel abrufbar: https://www.doccheck.com/de/detail/arti ... on-dilemma
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