Heute über den Bericht "gestolpert" und fand es wichtig ihn hier zu posten.
Bei der aktuellen Diskussion wird sich - zumindest in meinen Augen - meistens nur auf Trans-Frauen bezogen. Transmänner wurden in den Diskussionen so gut wie nie erwähnt.
Viele von euch werden die Geschichte von Max kennen - auch wenn ihr in der anderen Richtung unterwegs seit. Die Entwürdigung bei den aktuellen Regelungen betrifft aber alle Menschen in der Transition.
https://www.t-online.de/nachrichten/deu ... hung-.html
Gruß
Malvine
t-online.de | Bericht eines Trans-Mannes mit Bezug zum Selbstbestimmungsgesetz
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Malvine
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Nicht das schwarze Schaf ist anders, die Weißen sind alle gleich
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Michi
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Re: t„online.de | Bericht eines Trans„Mannes mit Bezug zum Selbstbestimmungsgesetz
Das liegt wohl daran, dass der Feind, das Böse, immer nur männlich ist.
Transmänner sind nach dem "Verständnis" transfeindlich agierender feministischer Kreise keine Männer. Sie sind "bloß" Verräter an der eigenen Sache, die sich weigern würden, als Lesben leben zu wollen .. "wie sich das für eine richtige Feministin gehört". Und für andere konservative und reaktionäre Kreise sind Transmänner ebenso keine Männer, und damit kein Feindbild, mit dem man anderen Angst machen kann.Also werden sie genau so wie cis Frauen nach Belieben marginalisiert und ignoriert.
Wenn dir jemand auf den Fuß tritt, schreist du "Aua" und erwartest eine Entschuldigung.
Mir treten andere dauernd auf die Füße und erwarten, dass ich mich dafür entschuldige, dass es mir weh tut.
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