"Toxische Männlichkeit" neu definiert
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Helga
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"Toxische Männlichkeit" neu definiert
oder wie ungesund sich überkommene Gender- Rollenklischees auswirken:
https://taz.de/Maennergesundheit/!59017 ... nen+nicht/
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Was bin ich?- Zunächst einmal bin ich ein Mensch!
Meistens bin ich ein Mann.
Wenn mir danach ist bin ich eine Frau.
Ich muss mich nicht festlegen.
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Marion T.
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Re: "Toxische Männlichkeit" neu definiert
Hallo Helga!
Ich persönlich habe toxische Männlichkeit nie anders definiert, als wie in dem Artikel, den Du uns zum Lesen verlinkt hast.
Nichts desto trotz begegnet uns alle das jeden Tag mehr oder weniger und mein männliches Ich ist davon nach wie vor geprägt,
das sich aber beruhigt, wenn ich zu meiner persönlichen weiblichen Seite gelange wie jetzt im Moment.
Das abzulegen wird uns Heten wohl nie ganz gelingen und der Ballanceakt ist ein ständiger Kampf zwischem gesunden Egoismus und
teilweise prolligen Kollegen, die ich habe und mit denen ich auskommen muss und auch tatsächlich kann.
Wenn ich dann wie jetzt in weibliche Formen gehüllt bin, sehe ich tatsächlich einiges besser und vermutlich klarer (Ich muss echt noch mit meinen Gefühlen klar kommen).
Selbst meine Frau sagt, das ich mich dann anders verhalte und das nehme ich positiv auf.
LG Marion
Ich persönlich habe toxische Männlichkeit nie anders definiert, als wie in dem Artikel, den Du uns zum Lesen verlinkt hast.
Nichts desto trotz begegnet uns alle das jeden Tag mehr oder weniger und mein männliches Ich ist davon nach wie vor geprägt,
das sich aber beruhigt, wenn ich zu meiner persönlichen weiblichen Seite gelange wie jetzt im Moment.
Das abzulegen wird uns Heten wohl nie ganz gelingen und der Ballanceakt ist ein ständiger Kampf zwischem gesunden Egoismus und
teilweise prolligen Kollegen, die ich habe und mit denen ich auskommen muss und auch tatsächlich kann.
Wenn ich dann wie jetzt in weibliche Formen gehüllt bin, sehe ich tatsächlich einiges besser und vermutlich klarer (Ich muss echt noch mit meinen Gefühlen klar kommen).
Selbst meine Frau sagt, das ich mich dann anders verhalte und das nehme ich positiv auf.
LG Marion
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Michi
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Re: "Toxische Männlichkeit" neu definiert
Zum Einen ist erwartbar klar, dass er dafür Applaus von Feministinnen bekommt, so lange er die Schuld nur bei den Männern verortet.Er warnt, dass der Mythos der Maskulinität toxisch sein oder gar tödlich enden kann — und er sucht nicht, wie es manche Männerrechtler tun, die Schuld dafür bei den Frauen. Für sein "brillantes, persönliches, nicht einmal sexistisches" Werk lobte ihn die Londoner Feministin Laurie Penny.
Zum Anderen stellt sich die Frage, warum Frauen quasi per Dekret aus der Verantwortung genommen werden. Schließlich sind es Frauen, die dem Mann den Zuschlag beim Sex geben, der sich über toxische Männlichkeit hervor tut, und damit wird dieses Verhalten belohnt.
Wenn dir jemand auf den Fuß tritt, schreist du "Aua" und erwartest eine Entschuldigung.
Mir treten andere dauernd auf die Füße und erwarten, dass ich mich dafür entschuldige, dass es mir weh tut.
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