Aargauer Zeitung | Warum will jemand mit Schnauz in die Frauenbadi?
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Anne-Mette
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Aargauer Zeitung | Warum will jemand mit Schnauz in die Frauenbadi?
Moin,
hier erfahren wir mehr über einen Vorfall in Zürich:
https://www.aargauerzeitung.ch/leben/tr ... ld.2343594
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Marit
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Re: Aargauer Zeitung | Warum will jemand mit Schnauz in die Frauenbadi?
Die in diesem Artikel geschilderte Situation zeigt drastisch ein Dilemma auf, in dem transidente Personen stecken, deren Körper nicht oder nicht vollständig dem gefühlten Geschlecht entspricht:
Einerseits möchte man die Räume die für das empfundene Geschlecht vorgesehen sind, nutzen und andrerseits fühlen sich dann möglicherweise andere Personen genau dort belästigt oder gar bedroht.
Nun kann frau natürlich den "šSchnauz"˜ abrasieren. Dann gibt es keine Probleme am Einlass, doch was tut sie mit dem Anhängsel?
Da hilft auch kein Ausweis, vor allem, wenn der wie jetzt schon in der Schweiz leicht zu bekommen ist.
Meine These: solange es in der Gesellschaft Männer mit problematischem Sexualverhalten gibt, hilft wohl nur eine Angleichung des Körpers an die Geschlechtsidentität, um Probleme wie in dem Artikel beschrieben zu vermeiden.
Gleiches gilt übrigens außerhalb von Schutzräumen zur Vermeidung von Übergriffen.
Selbst wer keine Körperdysphorie hat, sollte sich also tunlichst anpassen (lassen), oder?
Liebe Grüße von Marit
Einerseits möchte man die Räume die für das empfundene Geschlecht vorgesehen sind, nutzen und andrerseits fühlen sich dann möglicherweise andere Personen genau dort belästigt oder gar bedroht.
Nun kann frau natürlich den "šSchnauz"˜ abrasieren. Dann gibt es keine Probleme am Einlass, doch was tut sie mit dem Anhängsel?
Da hilft auch kein Ausweis, vor allem, wenn der wie jetzt schon in der Schweiz leicht zu bekommen ist.
Meine These: solange es in der Gesellschaft Männer mit problematischem Sexualverhalten gibt, hilft wohl nur eine Angleichung des Körpers an die Geschlechtsidentität, um Probleme wie in dem Artikel beschrieben zu vermeiden.
Gleiches gilt übrigens außerhalb von Schutzräumen zur Vermeidung von Übergriffen.
Selbst wer keine Körperdysphorie hat, sollte sich also tunlichst anpassen (lassen), oder?
Liebe Grüße von Marit
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Patricia
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Re: Aargauer Zeitung | Warum will jemand mit Schnauz in die Frauenbadi?
Menschen in Schubladen zu zwingen macht sie krank. Das kann also meiner Meinung nach nicht die Lösung des Problems sein.uferlos hat geschrieben: Fr 16. Sep 2022, 11:30
Meine These: solange es in der Gesellschaft Männer mit problematischem Sexualverhalten gibt, hilft wohl nur eine Angleichung des Körpers an die Geschlechtsidentität, um Probleme wie in dem Artikel beschrieben zu vermeiden.
Gleiches gilt übrigens außerhalb von Schutzräumen zur Vermeidung von Übergriffen.
Selbst wer keine Körperdysphorie hat, sollte sich also tunlichst anpassen (lassen), oder?
Liebe Grüße von Marit
LG
Patricia
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Diana.65
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Re: Aargauer Zeitung | Warum will jemand mit Schnauz in die Frauenbadi?
Woher kommt diese verquere Meinung? Ich muss mich doch nicht für andere anpassen lassen!uferlos hat geschrieben: Fr 16. Sep 2022, 11:30 ... Meine These: solange es in der Gesellschaft Männer mit problematischem Sexualverhalten gibt, hilft wohl nur eine Angleichung des Körpers an die Geschlechtsidentität, um Probleme wie in dem Artikel beschrieben zu vermeiden.
Gleiches gilt übrigens außerhalb von Schutzräumen zur Vermeidung von Übergriffen.
Selbst wer keine Körperdysphorie hat, sollte sich also tunlichst anpassen (lassen), oder?
....
Etwas Zurückhaltung gegenüber anderen finde ich ja nicht schlecht, ich will ja auch nicht überall anecken. Aber nur eine OP über mich ergehen lassen um in eine Schublade zu passen ist für mich ein Nogo!
Nachdenkliche Grüße,
Diana.
Ich bin und bleibe ich.
Und ... genieße mein neues Leben.
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Lina
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Re: Aargauer Zeitung | Warum will jemand mit Schnauz in die Frauenbadi?
Aber andererseits - ich bin ja immer wenig begeistert von Darstellungen bes Zustands - nicht "ich bin dies, ich bin das",, sondern, "ich tue dies und das":
Wenn wir also ein Frauenfreiraum betrachten, ist es ja erst Mal ein Freiraum weil Personen, die vom Aussehen und Verhalten her überwiegend als Frauen wahrgenommen werden einen besonderen Schutz brauchen. Wenn man sie nicht als Frauen wahrgenommen werden, brauchen sie den Freiraum nicht zwingend, könnte man sagen.
Dies würde dann erst Recht zutreffen, bei einer Person, die eindeutig als Mann wahrgenommen wird, also nicht nur wg. irgendwelcher Kleinigkeiten aber vom Gesamteindruck.her.
Wenn wir also ein Frauenfreiraum betrachten, ist es ja erst Mal ein Freiraum weil Personen, die vom Aussehen und Verhalten her überwiegend als Frauen wahrgenommen werden einen besonderen Schutz brauchen. Wenn man sie nicht als Frauen wahrgenommen werden, brauchen sie den Freiraum nicht zwingend, könnte man sagen.
Dies würde dann erst Recht zutreffen, bei einer Person, die eindeutig als Mann wahrgenommen wird, also nicht nur wg. irgendwelcher Kleinigkeiten aber vom Gesamteindruck.her.
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ExUserIn-2026-04-08
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Re: Aargauer Zeitung | Warum will jemand mit Schnauz in die Frauenbadi?
Moin,
über kurz oder lang werden wir sicher auch eine solche Situation in Deutschland haben. Ich habe für deutsche Verhältnisse etwas recherchiert und Folgendes gefunden:
Weiterhin heißt es dort:
Ich finde es unfair dem betreiber gegenüber, sich wie der "Schnautz" zu verhalten. Geht es um den Schwimmbadbesuch ode geht es um eine Provokation ? Es ist offensichtlich, dass es zu Problemen kommen wird und so hätte diese Person im Vorfeld den Besuch abklären und für eine Lösung offen zu sein, statt die eigene Position im Mittelpunkt zu sehen. Dieses Problem kann wahrscheinlich im Einvernehmen gelöst werden. Ich habe bei einer ähnlichen Situation (ich habe keinen Schnautz, aber man dürfte mich relativ schnell als nicht Cis-Frau erkennen) vorher das Gespräch mit der Schwimmbadleitung gewählt und eine Lösung gefunden, die letzlich dazu führte, dass ich den Frauenbereich mit Kompromissen, aber ohne Probleme besuchen kann.
Warum machen wir uns gegenseitig das Leben immer wieder so schwer ?
über kurz oder lang werden wir sicher auch eine solche Situation in Deutschland haben. Ich habe für deutsche Verhältnisse etwas recherchiert und Folgendes gefunden:
https://www.juracademy.de/kommunalrecht ... ungen.htmlEin Zulassungsanspruch besteht nur, wenn sich die beabsichtigte Nutzung "im Rahmen des geltenden Rechts" bewegt. Dies ist nicht der Fall, wenn
...
"¢ die Nutzung mit hoher Wahrscheinlichkeit zu — vom Veranstalter oder Teilnehmern ausgehenden — Störungen der öffentlichen Sicherheit und Ordnung (Rechtsverstößen) führen wird
...
Weiterhin heißt es dort:
Letztlich geht es um die Frage, welches Gut höher einzustufen ist: Zugangsrecht oder Schutzbedarf. Hier greift wahrscheinlich der Ermessensspielraum des Badbetreibers. Aber auch eine (juristisch dokumentierte) Frau hat ein Schutzbedürfnis im Falle eines Badbesuchs in dem die allgemeinheit Zugang hat.Auch nach Eröffnung der öffentlichen Einrichtung ist die Gemeinde grundsätzlich befugt, die Zweckbestimmung zu erweitern oder einzuschränken. Nutzungsbeschränkungen müssen sich aber in Anbetracht des Gleichheitsgrundsatzes des Art. 3 Abs. 1 GG ("Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.") an sachlichen Gründen orientieren. Sie dürfen auch im Übrigen nicht gegen gesetzliche Vorgaben verstoßen.
Beispiel: Die Stadt S betreibt eine Schwimmhalle für das öffentliche Schwimmen ihrer Einwohner sowie für das Schul- und Vereinsschwimmen. Da eine gleichzeitige Nutzung der Schwimmhalle durch alle Nutzungsberechtigten ausgeschlossen ist (vgl. Tauchvereine, Turmspringen, Schwimmunterricht, Schulschwimmen, Aquajogging etc.), legt die Stadt in einem Hallenbelegungsplan zeitliche Kontingente fest, in denen die Halle den einzelnen Nutzergruppen zur Verfügung gestellt wird.
Die Nutzungsbeschränkung beruht nicht auf sachwidrigen Erwägungen und ist somit nicht rechtswidrig. Es wäre zwar rechtlich (auch) möglich, dies anders zu regeln (z.B. mit einer anderen Verteilung). Hierzu ist aber die Gemeinde aufgrund ihres weiten Gestaltungsspielraums nicht verpflichtet, sofern jedenfalls die von ihr bestimmte Widmung nicht sachwidrig ist.
Ich finde es unfair dem betreiber gegenüber, sich wie der "Schnautz" zu verhalten. Geht es um den Schwimmbadbesuch ode geht es um eine Provokation ? Es ist offensichtlich, dass es zu Problemen kommen wird und so hätte diese Person im Vorfeld den Besuch abklären und für eine Lösung offen zu sein, statt die eigene Position im Mittelpunkt zu sehen. Dieses Problem kann wahrscheinlich im Einvernehmen gelöst werden. Ich habe bei einer ähnlichen Situation (ich habe keinen Schnautz, aber man dürfte mich relativ schnell als nicht Cis-Frau erkennen) vorher das Gespräch mit der Schwimmbadleitung gewählt und eine Lösung gefunden, die letzlich dazu führte, dass ich den Frauenbereich mit Kompromissen, aber ohne Probleme besuchen kann.
Warum machen wir uns gegenseitig das Leben immer wieder so schwer ?
Viele Grüße
Vicky
Respekt ist nicht teilbar.
Vicky
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Marit
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Re: Aargauer Zeitung | Warum will jemand mit Schnauz in die Frauenbadi?
Guten Abend,
vielen Dank für eure Rückmeldungen. Da kam ja einiges zusammen und ich möchte kurz darauf eingehen.
Danach ist die Angelegenheit für mich auch erledigt, einfach ein kurzer Meinungsaustausch und gut.
Du hast es selbst geschrieben: entweder per OP in die passende Schublade oder anecken. Wie viel man sich anpasst oder eben aneckt, bleibt jeder von uns überlassen.
Jedenfalls habe ich Verständnis für alle, die ihre Ruhe wollen und sich anpassen. Weniger für die, die mutwillig anecken, da bin ich bei dir. Das fördert den Hass statt uns zu nützen.
Habt ein schönes Wochenende!
Marit
vielen Dank für eure Rückmeldungen. Da kam ja einiges zusammen und ich möchte kurz darauf eingehen.
Danach ist die Angelegenheit für mich auch erledigt, einfach ein kurzer Meinungsaustausch und gut.
Ja, deshalb haben so viele von uns Probleme. Weil sie nicht in die Schubladen passen, in die unsere heteronormative Mehrheitsgesellschaft sie zwingt.Patricia_cgn hat geschrieben: Fr 16. Sep 2022, 12:12 Menschen in Schubladen zu zwingen macht sie krank.
Ist nicht meine Meinung, das habe ich nur mal zur Diskussion gestellt, daher das Fragezeichen am Ende. Verquer? Vielleicht aus deiner Perspektive, andere mögen es anders sehen.Diana.65 hat geschrieben: Fr 16. Sep 2022, 12:59Woher kommt diese verquere Meinung? Ich muss mich doch nicht für andere anpassen lassen!uferlos hat geschrieben: Fr 16. Sep 2022, 11:30 ... Meine These: solange es in der Gesellschaft Männer mit problematischem Sexualverhalten gibt, hilft wohl nur eine Angleichung des Körpers an die Geschlechtsidentität, um Probleme wie in dem Artikel beschrieben zu vermeiden.
Gleiches gilt übrigens außerhalb von Schutzräumen zur Vermeidung von Übergriffen.
Selbst wer keine Körperdysphorie hat, sollte sich also tunlichst anpassen (lassen), oder?
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Etwas Zurückhaltung gegenüber anderen finde ich ja nicht schlecht, ich will ja auch nicht überall anecken. Aber nur eine OP über mich ergehen lassen um in eine Schublade zu passen ist für mich ein Nogo!
Du hast es selbst geschrieben: entweder per OP in die passende Schublade oder anecken. Wie viel man sich anpasst oder eben aneckt, bleibt jeder von uns überlassen.
Jedenfalls habe ich Verständnis für alle, die ihre Ruhe wollen und sich anpassen. Weniger für die, die mutwillig anecken, da bin ich bei dir. Das fördert den Hass statt uns zu nützen.
So sehe ich das auch. Natürlich haben wir die Freiheit, uns auszudrücken und so zu sein, wie wir uns fühlen. Nur hört die eigene Freiheit genau dort auf, wo sie Rechte anderer wie das Schutzbedürfnis vor übergriffigen Personen verletzt - und wenn auch nur vermeintlich.Vicky_Rose hat geschrieben: Fr 16. Sep 2022, 15:02 Ich finde es unfair dem betreiber gegenüber, sich wie der "Schnautz" zu verhalten. Geht es um den Schwimmbadbesuch ode geht es um eine Provokation ? Es ist offensichtlich, dass es zu Problemen kommen wird und so hätte diese Person im Vorfeld den Besuch abklären und für eine Lösung offen zu sein, statt die eigene Position im Mittelpunkt zu sehen.
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Re: Aargauer Zeitung | Warum will jemand mit Schnauz in die Frauenbadi?
Genau das habe ich nicht geschrieben! Da interpretierst du in meine Zeilen etwas falsches.uferlos hat geschrieben: Fr 16. Sep 2022, 18:51 Du hast es selbst geschrieben: entweder per OP in die passende Schublade oder anecken. Wie viel man sich anpasst oder eben aneckt, bleibt jeder von uns überlassen.
Ich bin und bleibe ich.
Und ... genieße mein neues Leben.
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Re: Aargauer Zeitung | Warum will jemand mit Schnauz in die Frauenbadi?
Das ist schon deshalb falsch gedacht, denn ob OP oder nicht, sieht man in 99,9% der realen Welt gar nicht. (Also außerhalb von Schwimmbädern, Duschen und Saunen.)uferlos hat geschrieben: Fr 16. Sep 2022, 18:51 entweder per OP in die passende Schublade oder anecken.
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Re: Aargauer Zeitung | Warum will jemand mit Schnauz in die Frauenbadi?
Ich gebe zu, daß ich im "vorigen Leben" auch lange einen "Schnauz" hatte.
Damit hätte ich jedoch nie versucht die Damendusche zu benutzen.
Der Bart war als allererstes weg, als ich mich aus der männlichen Rolle so langsam verabschiedet habe.
So lange mein Körper unbekleidet von Außenstehenden als rein männlich gelesen werden konnte, habe ich bei den Jungs geduscht - auch als ich schon Badeanzug zum Schwimmen getragen habe. (frau muß ja da nicht das "heißeste" Modell des Badeanzugs wählen)
Seit die HET Wirkung zeigt, geht Damendusche für mich, Oberteil fällt dort sofort, das Höschen wenn möglich erst in der abgetrennten Duschkabine.
(ich will ja weder die Jungs anmachen noch cis-Frauen unnötig provozieren oder ängstigen)
Auch (trans-)-Frau will ins Schwimmbad gehen dürfen!!! - und irgendwo sollte sie duschen dürfen!!!
...und wer im Alltag stealth bleibt: Als Mann lebt/arbeitet, obwohl mensch innerlich frau ist...
diesem Menschen ist dann m.E. zuzumuten, sich auch im Bad als Mann zu tarnen (oder in Absprache mit dem Betreiber ggf. auf eine separate Dusche auszuweichen)
LG Karla
Damit hätte ich jedoch nie versucht die Damendusche zu benutzen.
Der Bart war als allererstes weg, als ich mich aus der männlichen Rolle so langsam verabschiedet habe.
So lange mein Körper unbekleidet von Außenstehenden als rein männlich gelesen werden konnte, habe ich bei den Jungs geduscht - auch als ich schon Badeanzug zum Schwimmen getragen habe. (frau muß ja da nicht das "heißeste" Modell des Badeanzugs wählen)
Seit die HET Wirkung zeigt, geht Damendusche für mich, Oberteil fällt dort sofort, das Höschen wenn möglich erst in der abgetrennten Duschkabine.
(ich will ja weder die Jungs anmachen noch cis-Frauen unnötig provozieren oder ängstigen)
Auch (trans-)-Frau will ins Schwimmbad gehen dürfen!!! - und irgendwo sollte sie duschen dürfen!!!
Wenn mensch irgendwie nicht-binär ist: Selbst Man(n) ist nicht verpflichtet Schnauz zu tragen!uferlos hat geschrieben: Fr 16. Sep 2022, 18:51 Du hast es selbst geschrieben: entweder per OP in die passende Schublade oder anecken. Wie viel man sich anpasst oder eben aneckt, bleibt jeder von uns überlassen.
Jedenfalls habe ich Verständnis für alle, die ihre Ruhe wollen und sich anpassen. Weniger für die, die mutwillig anecken, da bin ich bei dir. Das fördert den Hass statt uns zu nützen
...und wer im Alltag stealth bleibt: Als Mann lebt/arbeitet, obwohl mensch innerlich frau ist...
diesem Menschen ist dann m.E. zuzumuten, sich auch im Bad als Mann zu tarnen (oder in Absprache mit dem Betreiber ggf. auf eine separate Dusche auszuweichen)
LG Karla
Ein Leben ohne Möps(chen) ist möglich, aber sinnlos. (frei nach Loriot)
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Karla
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Re: Aargauer Zeitung | Warum will jemand mit Schnauz in die Frauenbadi?
Warum komme ich erst jetzt drauf???:
Ganz am Anfang der Transition m2f (wenn noch kein Tanner-Stadium 2 bzgl. Brustentwicklung erreicht ist) könnte mensch ja mit Badehose bei den Jungs duschen,
(Hygiene sollte schon sein! ...und innerhalb der mit Glück vorhandenen Duschkabine darf die Hose dann weg)
danach zurück in die Umkleide und dort auf Badeanzug wechseln -
Problem wäre gelöst!
LG Karla
Ganz am Anfang der Transition m2f (wenn noch kein Tanner-Stadium 2 bzgl. Brustentwicklung erreicht ist) könnte mensch ja mit Badehose bei den Jungs duschen,
(Hygiene sollte schon sein! ...und innerhalb der mit Glück vorhandenen Duschkabine darf die Hose dann weg)
danach zurück in die Umkleide und dort auf Badeanzug wechseln -
Problem wäre gelöst!
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