Flensburger Gruppe - Treffen am 12.8.
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Anne-Mette
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Flensburger Gruppe „ Treffen am 12.8.
Moin,
gestern waren wir 7 Teilnehmende, nachdem es im Juli 20 waren.
Nein, wir haben uns nicht im Juli so daneben benommen, dass viele auf eine erneute Teilnahme verzichtet haben (denke ich).
Eine wechselnde Anzahl der Teilnehmenden ist schon öfter vorgekommen.
Es ist ja auch Urlaubszeit - und viele Menschen sind krank oder gerade genesen und wollen "vorsichtig sein".
Wechselnde Teilnehmende verhindern allerdings eine kontinuierliche "Arbeit" und es bleibt nur die Möglichkeit, spontan zu entscheiden, was an dem Tag stattfindet.
Es nützen die besten Vorschläge für die kommenden Treffen nichts, wenn Tippgeber zu den nächsten Treffen nicht erscheinen (können).
Ich möchte kein "schlechtes Gewissen" machen; aber wollte ein paar Gedanken dazu äußern, wie es dazu kommt, dass die Themen der Treffen sich häufig spontan entwickeln (müssen).
Das mag für einige Teilnehmende enttäuschend sein und sie haben vielleicht das Gefühl: "ich hätte mehr erwartet".
Was wir besprechen, sollte aus der Gruppe und von möglichst vielen Beteiligten kommen; aber natürlich gibt es keinen Zwang.
Das Treffen gestern fand ich nicht enttäuschend; wir haben gute Gespräche geführt - und haben uns wieder einmal noch besser kennengelernt.
Schön, dass es diese Gruppe seit nunmehr ungefähr 15 Jahren gibt.
Gruß
Anne-Mette
gestern waren wir 7 Teilnehmende, nachdem es im Juli 20 waren.
Nein, wir haben uns nicht im Juli so daneben benommen, dass viele auf eine erneute Teilnahme verzichtet haben (denke ich).
Eine wechselnde Anzahl der Teilnehmenden ist schon öfter vorgekommen.
Es ist ja auch Urlaubszeit - und viele Menschen sind krank oder gerade genesen und wollen "vorsichtig sein".
Wechselnde Teilnehmende verhindern allerdings eine kontinuierliche "Arbeit" und es bleibt nur die Möglichkeit, spontan zu entscheiden, was an dem Tag stattfindet.
Es nützen die besten Vorschläge für die kommenden Treffen nichts, wenn Tippgeber zu den nächsten Treffen nicht erscheinen (können).
Ich möchte kein "schlechtes Gewissen" machen; aber wollte ein paar Gedanken dazu äußern, wie es dazu kommt, dass die Themen der Treffen sich häufig spontan entwickeln (müssen).
Das mag für einige Teilnehmende enttäuschend sein und sie haben vielleicht das Gefühl: "ich hätte mehr erwartet".
Was wir besprechen, sollte aus der Gruppe und von möglichst vielen Beteiligten kommen; aber natürlich gibt es keinen Zwang.
Das Treffen gestern fand ich nicht enttäuschend; wir haben gute Gespräche geführt - und haben uns wieder einmal noch besser kennengelernt.
Schön, dass es diese Gruppe seit nunmehr ungefähr 15 Jahren gibt.
Gruß
Anne-Mette
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ExUserIn-2026-01-22
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Re: Flensburger Gruppe „ Treffen am 12.8.
Liebe Anne-Mette,Anne-Mette hat geschrieben: Sa 13. Aug 2022, 10:37 Schön, dass es diese Gruppe seit nunmehr ungefähr 15 Jahren gibt.
Respekt, 15 Jahre ist schon eine lange Zeit so eine Gruppe aufrechtzuerhalten!
"Kontinuierlich" bedeutet ja, daß man einem Thema weiter nachgeht - da würde mich mal interessieren, welches Thema ihr fortlaufend behandelt? Die Themen unserer FEM-Gruppe wechseln von Treffen zu Treffen, sprich, Tina und die Mädels stellen für's jeweils nächste Treffen immer ein neues Thema voraus. Die Themen werden zuvor meist in der Gruppe abgesprochen, bzw., wenn ein Mitglied über etwas sprechen möchte, wird das meist in einem der nächsten Treffen zum Thema gestellt. Finde den Ansatz immer ganz gut.Anne-Mette hat geschrieben: Sa 13. Aug 2022, 10:37 Wechselnde Teilnehmende verhindern allerdings eine kontinuierliche "Arbeit" und es bleibt nur die Möglichkeit, spontan zu entscheiden, was an dem Tag stattfindet.
Es nützen die besten Vorschläge für die kommenden Treffen nichts, wenn Tippgeber zu den nächsten Treffen nicht erscheinen (können).
Jennifer
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Aktueller Beziehungsstatus: Jennifer ist verliebt !-!-!
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Anne-Mette
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Re: Flensburger Gruppe „ Treffen am 12.8.
Als eine Thematik könnte ich mit "Gewaltprävention" vorstellen - und welche Möglichkeiten es für Opfer von Gewalthandlungen gibt.
Im Zusammenhang mit dem zu erwartenden Selbstbestimmungsgesetz könnte mit Einrichtungen und Einzelpersonen dazu gearbeitet werden, welche Möglichkeiten und Plätze
es für Betroffene gibt, die vorher (amtlich) einem anderen Geschlecht angehört haben.
(Angebote von Partnerinnen und Partnern zur Zusannenarbeit habe ich)
Es gibt dabei Ausbaumöglichkeiten. Die Polizei bietet "Selbstverteidigung für Frauen" an; da könnten wir uns bestimmt anschließen oder mit einer anleitenden Person einen eigenen Workshop durchführen.
Es wurde aber auch ein Schmink-Workshop vorgeschlagen.
Erweitert werden könnte der durch Tipps zum Outfit und Auftreten.
Es könnte auch zu Gleichstellung und zur beruflichen Entwicklung gearbeitet werden, falls genügend Interesse da ist.
Schön wäre ene Ergänzung der persönlichen Fragestellungen ("wo finde ich, was mache ich, wenn, wie sage ich es meinem Kinde...".) durch gelegentliche Angebote; eine Art "Weiterbildung".
Allerdings ist vorsichtiges Vorgehen angebracht; von einer Teilnehmenden wurde mal kritisiert, wir wären keine "richtige Selbsthilfegruppe", weil auch mal politische Themen vorkommen und wir uns bei verschiedenen Gelegenheiten in der Öffentlichkeit präsentieren.
Ach ja:
Themen können alle Teilnehmenden vorschlagen. Das wird auch bei der Vorstellungsrunde (war gestern nicht erforderlich) gemacht.
Im Zusammenhang mit dem zu erwartenden Selbstbestimmungsgesetz könnte mit Einrichtungen und Einzelpersonen dazu gearbeitet werden, welche Möglichkeiten und Plätze
es für Betroffene gibt, die vorher (amtlich) einem anderen Geschlecht angehört haben.
(Angebote von Partnerinnen und Partnern zur Zusannenarbeit habe ich)
Es gibt dabei Ausbaumöglichkeiten. Die Polizei bietet "Selbstverteidigung für Frauen" an; da könnten wir uns bestimmt anschließen oder mit einer anleitenden Person einen eigenen Workshop durchführen.
Es wurde aber auch ein Schmink-Workshop vorgeschlagen.
Erweitert werden könnte der durch Tipps zum Outfit und Auftreten.
Es könnte auch zu Gleichstellung und zur beruflichen Entwicklung gearbeitet werden, falls genügend Interesse da ist.
Schön wäre ene Ergänzung der persönlichen Fragestellungen ("wo finde ich, was mache ich, wenn, wie sage ich es meinem Kinde...".) durch gelegentliche Angebote; eine Art "Weiterbildung".
Allerdings ist vorsichtiges Vorgehen angebracht; von einer Teilnehmenden wurde mal kritisiert, wir wären keine "richtige Selbsthilfegruppe", weil auch mal politische Themen vorkommen und wir uns bei verschiedenen Gelegenheiten in der Öffentlichkeit präsentieren.
Ach ja:
Themen können alle Teilnehmenden vorschlagen. Das wird auch bei der Vorstellungsrunde (war gestern nicht erforderlich) gemacht.