Sprechverbote an der Uni, ist das OK?
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zu den Themen Crossdressing, Transgender, Transident...
conny
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Sprechverbote an der Uni, ist das OK?

Post 1 im Thema

Beitrag von conny »

https://www.bild.de/politik/2022/politi ... .bild.html

https://www.bild.de/politik/kolumnen/ko ... .bild.html


"Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst." Voltaire?
Marielle
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Re: Sprechverbote an der Uni, ist das OK?

Post 2 im Thema

Beitrag von Marielle »

Namd, Hallo Conny,
"Eine Biologin will einen Vortrag an der ehrwürdigen Humboldt-Universität halten — und wird von radikalen Aktivisten daran gehindert, weil ihnen der Inhalt nicht in den Kram passt."
Das wäre schwierig zu ertragen.
"Aus Sicherheitsgründen sagt die Uni den Vortrag ab."
Wie jetzt? Weshalb findet der Vortrag nicht statt? Weil Aktivist_innen ihn verhindert haben? Oder weil die Uni ihn abgesagt hat?

"Aber die Frau einfach nicht sprechen zu lassen, offenbart eine regelrecht autoritäre Geisteshaltung."
So ist es. Habt es gut

Marielle
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conny
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Re: Sprechverbote an der Uni, ist das OK?

Post 3 im Thema

Beitrag von conny »

Marielle hat geschrieben: Sa 2. Jul 2022, 23:16 Weshalb findet der Vortrag nicht statt? Weil Aktivist_innen ihn verhindert haben? Oder weil die Uni ihn abgesagt hat?
Hallo Marielle,
ich sehe das beiderseits als Sprechverbot, aber letztlich hat m. E. die Uni versagt. Bei gesellschaftlich sehr kontroversen Themen neuerdings leider kein Einzelfall.
Lina
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Re: Sprechverbote an der Uni, ist das OK?

Post 4 im Thema

Beitrag von Lina »

Aber was wollte sie denn sagen? Wieder die alte Geschichte mit: "Die einzige Wissenschaft, die zählt ist die Biologie. Der einzige Zweck des Menschen ist, weitere Menschen zu zeugen. Jeder Mann hat das naturgegebene Recht mit jeder Frau Sex zu haben und hat daher auch das Recht zu jeder Zeit zu wissen, welches biologische Geschlecht sein Gegenüber hat. Andere Wissenschaften wie Psychologie, Soziologie, Linguistik sind minderwertig, und daher können andere Betrachtungsweisen vom Gender als die rein biologische nicht ernst genommen werden."?
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Re: Sprechverbote an der Uni, ist das OK?

Post 5 im Thema

Beitrag von Annette »

Guten Morgen

Wenn eine Biologin in einem Vortrag behauptet, es gäbe nur zwei Geschlechter, dann beruft sie sich ganz klar auf die von der Evolution vorgegebene Anatomie eines Menschen! Und da gibt es nun mal nichts anderes als weiblich oder männlich. Andere (körperliche) Variationen, wie inter- oder auch ungeschlechtlich sind lediglich Varianten beider genannten Geschlechter. Ein weiteres, drittes menschliches Geschlecht gibt es laut Evolution definitiv nicht!

Anders verhält es sich natürlich beim Geschlechtsempfinden eines Menschen, und da gibt es weitaus mehr als nur weiblich oder männlich. Obwohl auch dies eine unumstößliche Tatsache ist, sollte zur Kenntnis genommen werden, dass das biologische Geschlecht vom individuellen Geschlechtsempfinden unbedingt zu trennen ist. Und genau das hatten die Aufrührer versäumt. Sie hätten wissen und respektieren müssen dass es sich bei der Vortragenden um eine Biologin handelt, die den rein evolutionären wissenschaftlichen Standpunkt vertritt.

So einfach hätte das sein können. Aber nein, stattdessen wird die willkommene Gelegenheit beim Schopf gepackt um mächtig auf die Pauke der Political-Correctness hauen zu dürfen.

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Re: Sprechverbote an der Uni, ist das OK?

Post 6 im Thema

Beitrag von conny »

Lina hat geschrieben: So 3. Jul 2022, 02:30 Aber was wollte sie denn sagen?
Was auch immer, sie sollte es sagen können !
Blossom
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Re: Sprechverbote an der Uni, ist das OK?

Post 7 im Thema

Beitrag von Blossom »

Lina hat geschrieben: So 3. Jul 2022, 02:30 Aber was wollte sie denn sagen?
Einfach mal googlen und etwas querlesen, dann wüsstest du es:
Vollbrecht hatte in ihrem Vortrag nach eigener Aussage evolutionsbiologisch herleiten wollen — auch mit Beispielen aus der Tier- und Pflanzenwelt — warum es aus (ihrer) biologischer Sicht nur zwei Geschlechter gibt und dass das biologische Geschlecht (Sex) und Geschlechterrollen (Gender) unterschiedlichen Dinge sind.
https://www.focus.de/panorama/lange-nac ... 14726.html

Warum sich Aktivist:innen darüber derart echauffieren entzieht sich mir, aber ich muss das ja auch nicht verstehen. Manchmal sollte man Meinungen auch aushalten können, selbst wenn man anderer ist.
Jeder hat in seinem Leben Menschen um sich, die schwul, lesbisch, transgender oder bisexuell sind.
Sie wollen es vielleicht nicht zugeben, aber ich garantiere, sie kennen jemanden.
Billie Jean King (*1943)
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Re: Sprechverbote an der Uni, ist das OK?

Post 8 im Thema

Beitrag von Lina »

Vielleicht habe ich es so oft von gehört, dass ich es nicht wieder hören muss. Scheint ja ziemlich stark in die Richtung zu gehen.

Was mich immer wundert bei denen, die mit der ganzen Biologie Schiene kommen - es gibt NUR ZWEI Geschlechter, die Tiere, und bla. bla. - ist erstens, dass erstens fast alle sich dazu manipulieren die Sache ausschließliche auf ihre Prämissen zu diskutieren als wäre die Biologie die einzige gültige Wissenschaft.

Und zweitens wundert es mich, dass beide Seiten fast nie so weit denken, dass sie den ganzen soziokulturellen Aufbau einen Moment wegdenken. Dann hätten wir eine Spezies ohne kulturelle Vorgaben für genderspezifisches Verhalten, ohne überhaupt eine Sprache, es zu beschreiben, nicht mal ein Wort für M und F, weil die noch nicht Mal eine verbale Sprache haette.

Dann gäbe es nur meine Gefühle und mein Verhalten wie ich intuitiv fände, das es sein sollte. Und bei allen anderen das gleiche. Dann könnte ich sehr wohl ein transsexuelles Bild von mir haben, aber niemand wuerde es merken - weil es würde zum Ausdruck kommen in etwas, was die anderen als mein individuelles verhalten empfinden würde. So wie alle andere ihr individuelles verhalten haben.

Und dann kommt die Kultur oben drauf, mit allen ihren Zwängen und Freiheiten ...
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Re: Sprechverbote an der Uni, ist das OK?

Post 9 im Thema

Beitrag von Dali »

Auch wenn es am Thema vorbei geht, es gibt halt nur 2 geschlechter. Zumindest in der biologie.
Die Frage ist doch eher, warum man diese frau nicht hat sprechen lassen? Reichen ein paar selbsternannte und vermeintlich scheinheilige "wächter" um solch eine Veranstaltung zu unterbinden?
Die freie Meinungsäußerung ist ein sehr wichtiger Bestandteil unserer Gesellschaft.

LG

Dali
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Re: Sprechverbote an der Uni, ist das OK?

Post 10 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Moin,

nunja, alles, was nicht Bejubelung ist, wird in einigen Kreisen als "transfeindlich" angesehen.
Es gibt sogar eine Petition, die sich dafür einsetzen soll, "transfeindliche Berichterstattung" zu unterbinden.
Ich halte diese Aussonderung für Unfug; denn jegliche "feindliche" Berichterstattung ist zu unterlassen - und sollte sie geschehen, dann ist das zu ahnden.
Ich habe das Gefühl, dass einige Menschen in der "Transcommunity" die Feder überspannen - und wer mal Spielzeug :train: oder Uhren :watch: "zum Aufziehen" hatte oder immer noch hat, weiß, was dann geschieht.

Gruß
Anne-Mette
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Re: Sprechverbote an der Uni, ist das OK?

Post 11 im Thema

Beitrag von Anke »

Hallo,

das ist aus meiner Sicht eine mehrschichtige Angelegenheit.

Ich fange mal mit dem Thema freie Rede an. Aus meiner Sicht geht es gar nicht, das irgendwelche Gruppen Randale machen, weil jemand etwas vortragen möchte, was ihnen nicht gefällt. Der richtige Weg ist es kritische Fragen zu stellen und in den Diskurs zu gehen.

Ob die Hochschule die Veranstaltung zu recht abgesagt hat, das finde ich schwer zu beurteilen. Mein erster Impuls ist auch die Randalierer zu ignorieren und die Veranstaltung durchzuführen. Doch wie ich es gelesen habe, war der Vortrag im Rahmen einer größeren Veranstaltung geplant und daher kann ich Sicherheitsbedenken durchaus nachvollziehen. Die Stärke einer Hochschule ist es sicherlich nicht randalierende Gruppen zu handhaben, vermutlich war auch die Zeit zu kurz, um solche Maßnahmen effektiv zu organisieren. Allerdings erwarte ich von der Hochschule, dass der Vortrag mit entsprechender Vorbereitung nachgeholt wird.

In der Sache selbst finde ich die Vortragsidee eher langweilig und nervig. Die Sicht der Biologie kennen wir hinreichend. Wobei ich persönlich große Zweifel an dieser Sicht habe. Zum einen habe ich sehr stark die Vermutung, dass es sich hier um einen Zirkelschluss handelt. Ich definiere zwei Geschlechtsbegriffe anhand von zwei existierenden Phänomenen und stelle dann fest, dass es nur die beiden gibt. Das ist nicht gerade eine überraschende Feststellung, da ich das Ergebnis per Definition bereits festgelegt habe.

Und genau da liegt der Hase im Pfeffer. Wenn wir Geschlecht auf die Möglichkeit sich Fortzupflanzen reduzieren, dann ist einfach. Doch Geschlecht bedeutet doch viel mehr. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass das "mehr" auch seinen Niederschlag in der Biologie des Menschen gefunden. Die Biologen waren eben bis jetzt nicht in der Lage dies herauszufinden und nachzuweisen.

Daher würde ich mir diesen Vortrag persönlich nicht anhören, weil da aus meiner Sicht jemand nur die Unfähigkeit der biologischen Forschung in diesem Thema darstellt.

Liebe Grüße

Anke
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Re: Sprechverbote an der Uni, ist das OK?

Post 12 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Ich habe mir vor einigen Monaten einen Vortrag von Dr. Korte angehört.
Es war mir wichtig; denn ich wollte mir selbst eine Meinung bilden.
Das habe ich (smili)
Allerdings müssen auch Menschen die Möglichkeit haben, Thesen zu vertreten, die weder mir noch vielen anderen Menschen gefallen.
Vieles ist sachlich zu widerlegen.
SylviaM
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Re: Sprechverbote an der Uni, ist das OK?

Post 13 im Thema

Beitrag von SylviaM »

So langsam mache ich mir Sorgen um unsere Grundrechte in Deutschland.
Mit ist es grundsätzlich egal welche guten Gründe dahinter stehen mögen wenn am Ende eine wie auch immer organisierte Macht es ermöglicht, dass faktisch kein freies Meinungsrecht ermöglicht wird
Ja, formal wurde der Autorin ihr Vortrag nicht untersagt sondern nur abgesagt, weil die Uni sich nicht in der Lage sieht die Sicherheit der Rednerin und der Zuhörer zu garantieren bzw. es auch wirklich nicht kann
Ich glaube keine Uni möchte am Ende wg hoher Polizeiaufgeboten und eskalierenden Mob in den Schlagzeilen stehen
Am Ende wird kein offener Diskurs mehr ermöglicht, gerade etwas auf dem insbesondere die Wissenschaft viel Wert legt.
Nein, ich lehne diesen radikalen gewaltbereiten Aktionismus zutiefst ab, egal welcher Sache er dient und insbesondere in unserem Fall wird es zu tieferen Gräben in der Gesellschaft führen. Denn das tut es am Ende eben nicht, einer Sache dienen

Traurig
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Re: Sprechverbote an der Uni, ist das OK?

Post 14 im Thema

Beitrag von Marielle »

Guten Tag,
SylviaM hat geschrieben: So 3. Jul 2022, 13:05... radikalen gewaltbereiten Aktionismus...
Es wurde zu einer Demonstration gegen den Vortrag aufgerufen. Auch das ist durch unsere Freiheitsrechte gedeckt. Genauso, wie das Halten von Vorträgen fast jeder Art.

Weil es aber in der öffentlichen Diskussion zunehmend krasser zugeht, halte ich den Inhalt der oben von Anne-Mette erwähnten Petition für richtig und wichtig (die Form einer Petition halte ich für ungünstig gewählt). Einige Presseerzeugnisse, insbesondere WELT, BILD, FAZ und NZZ, biegen seit geraumer Zeit an Fakten herum, um daraus Überschriften und Teaser zu machen, aus denen in den Kommentarspalten und an den Stammtischen ratzfatz 'gewaltbereite Radikale' oder schlimmeres werden. Genau so hat es diesmal der BILD-Kolumnist getan, als er schrieb "wird von radikalen Aktivisten daran gehindert " Sachlich falsch, Sechs, setzen!

Öffentlich konnte ich nichts darüber finden, dass die genannte Gruppe schon mit Gewalttaten aufgefallen wäre. Frau Vollbrecht ist hingegen erst neulich durch einen miserablen Artikel in der WELT aufgefallen.

Habt es gut

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Re: Sprechverbote an der Uni, ist das OK?

Post 15 im Thema

Beitrag von Jaddy »

Annette hat geschrieben: So 3. Jul 2022, 07:15 Wenn eine Biologin in einem Vortrag behauptet, es gäbe nur zwei Geschlechter, dann beruft sie sich ganz klar auf die von der Evolution vorgegebene Anatomie eines Menschen! Und da gibt es nun mal nichts anderes als weiblich oder männlich. Andere (körperliche) Variationen, wie inter- oder auch ungeschlechtlich sind lediglich Varianten beider genannten Geschlechter. Ein weiteres, drittes menschliches Geschlecht gibt es laut Evolution definitiv nicht!
Äh, nein :)

Das ist viel zu verkürzt und das wissen vor allem Biologys sehr gut. Denen ist nämlich klar, dass es keinen eindeutigen Marker für "das Geschlecht" (Singular) gibt, sondern der gleiche Mensch aus verschiedenen biologisch-naturwissenschaftlichen Perspektiven ein anderes Geschlecht haben kann. Meine Lieblingsbeispiele: Mutter erfährt 17 Jahre nach der Entbindung, dass sie eigentlich chromosomal männlich ist (46XY). Ihre Tochter übrigens auch. Die ganze Familie hat zahlreiche Varianten, die tw vererbt werden. Dann der 70jährige Vater von mehreren Kindern, bei dem zufällig auch ein Uterus gefunden wird. Oder Menschen mit Mosaik-Organen, einige chromosomal XY, andere XX oder jegliche der bekannten zig Varianten. Es gibt mehrere bekannte Gene, die biologisch bestimmte, einzelne geschlechtliche Ausprägungen bewirken. Nicht alle davon müssen gleich geschaltet sein. Und so weiter.

Und der Clou ist, dass viele dieser Varianten nicht mal bemerkt werden. Höchstens wenn ihre Auswirkungen stutzig machen, weil zB Ärztys aufgrund des Äusseren annehmen, dass der gesamte Mensch komplett männlich oder weiblich ist und die Behandlung dann nicht funktioniert.

Jede Fachperson in der Biologie sollte also heutzutage wissen, dass eine Reduktion auf zwei eindeutig verschiedene Geschlechter Unfug ist.

Es laufen eine Menge "Varianten" rum, zeugen Nachwuchs mit und ohne biologische Varianten, so wie manche Menschen eben besonders kurze oder lange Arme haben, früher oder später die Haare verlieren oder mit Sonnenlicht und Klimawandel besser oder schlechter umgehen können.

Es gibt auch keine "von der Evolution vorgegebene Anatomie". Im Gegenteil sind Varianten ein Beispiel für evolution at work. Wer weiss, ob sich nicht aus einer der Varianten ein evolutionär erfolgreicher Zweig entwickelt, der geistig und_oder körperlich mit der zukünftigen Welt besser klar kommt.

Von der Biologie aus eine pure Zweigeschlechtlichkeit zu behaupten ist also erstens naturwissenschaftlich massiv und vorsätzlich verfälschender Unfug, zweitens in aller Regel nur der Aufhänger, um in der "Geschlechterdebatte", die ja eigentlich eine soziale, kulturelle ist, einen pseudo-Legitimation durch angebliche Wissenschaftlichkeit zu erlangen.

Von daher sollten Vorträge solcher Art stets deutlich von seriösen Naturwissenschaftlys gekontert und von den Kultur- und Geisteswissenschaften auf diese Zweckentfremdung hingewiesen werden.
Antworten

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