USA: Deutsche Firmen geraten in den Sog der Abtreibungsdebatte
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Anne-Mette
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USA: Deutsche Firmen geraten in den Sog der Abtreibungsdebatte

Post 1 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Die Firmen, die in den USA produzieren, könnten in Schwierigkeiten geraten, wenn sie in Konflikt mit den geplanten Gesetzesänderungen geraten:

https://www.wiwo.de/unternehmen/dienstl ... 35022.html
Michi
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Re: USA: Deutsche Firmen geraten in den Sog der Abtreibungsdebatte

Post 2 im Thema

Beitrag von Michi »

Große Teile der USA sind mittlerweile dabei, typische erzkonservative Länder wie Polen mit einem großen Sprung in die Vergangenheit zu überholen.

Aber auch hier in Deutschland sind wir auf dem "besten" Wege dorthin. Insbesondere die Kirchen arbeiten seit Jahren daran, das bestehende Recht zu unterlaufen, indem sie sich Kliniken einkaufen oder diese als "wohltätiger" Betreiber übernehmen, als einen der ersten Schritte Abtreibungen im Haus verbieten, und es den Frauen so systematisch unmöglich machen, ihr gesetzlich verbrieftes Recht auf straffreie Abtreibung in Anspruch zu nehmen.

Wer geglaubt hat und immer noch glaubt, dass Konservative nicht alle Mittel, alle Wege, alle Werkzeuge nutzen würden, um umfassend Macht über die Frauen auszuüben, der ist im besten Falle unglaublich naiv, und sollte sich von der derzeitigen Entwicklung langsam mal eines Besseren belehren lassen.
Wenn dir jemand auf den Fuß tritt, schreist du "Aua" und erwartest eine Entschuldigung.
Mir treten andere dauernd auf die Füße und erwarten, dass ich mich dafür entschuldige, dass es mir weh tut.
steffiSH
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Re: USA: Deutsche Firmen geraten in den Sog der Abtreibungsdebatte

Post 3 im Thema

Beitrag von steffiSH »

Anne-Mette hat geschrieben: So 19. Jun 2022, 10:59 Die Firmen, die in den USA produzieren, könnten in Schwierigkeiten geraten, wenn sie in Konflikt mit den geplanten Gesetzesänderungen geraten:
Die Betonung muß hier auf könnten liegen.
Die USA wird einen Teufel tun und sich lukrative Geschäfte nicht versauen.
sum sum sum - no Latein
ExuserIn-2023-06-22
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Re: USA: Deutsche Firmen geraten in den Sog der Abtreibungsdebatte

Post 4 im Thema

Beitrag von ExuserIn-2023-06-22 »

Ich verstehe diese amerikanische Politik nicht. Für wen machen die Politik? Für neue Generationen oder für ein veraltetes konservatives System? Der Fall Trump hat doch gezeigt was in dieser "Demokratie" möglich ist. Einfach nur erschreckend.
Menalee
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Re: USA: Deutsche Firmen geraten in den Sog der Abtreibungsdebatte

Post 5 im Thema

Beitrag von Blossom »

Nun, Firmen könnten ein klares Zeichen setzen ... notfalls deutlich machen, dass sie ihre Firmensitze aus diesen Staaten verlegen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich das z.B. ökonomisch leisten kann ... Dass sich die Konservativen durchsetzen werden, steht für mich aber außer Zweifel ... erschreckend wie schnell doch der Weg ins Mittelalter beschritten wird, anstatt in eine wirklich menschliche Zukunft.
Jeder hat in seinem Leben Menschen um sich, die schwul, lesbisch, transgender oder bisexuell sind.
Sie wollen es vielleicht nicht zugeben, aber ich garantiere, sie kennen jemanden.
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Re: USA: Deutsche Firmen geraten in den Sog der Abtreibungsdebatte

Post 6 im Thema

Beitrag von conny »

Menalee hat geschrieben: So 19. Jun 2022, 13:18 Ich verstehe diese amerikanische Politik nicht. Für wen machen die Politik?
Die Konservativen machen in den von ihnen regierten Staaten Politik für ihre Wählerschaft.
Dali
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Re: USA: Deutsche Firmen geraten in den Sog der Abtreibungsdebatte

Post 7 im Thema

Beitrag von Dali »

Ich glaube, die Politiker machen in erster Linie Politik für sich selber. Um an der Macht zu bleiben, oder sie zu bekommen.
Das ein Politiker etwas für eine Bevölkerung macht, habe ich in den letzten 50 Jahren viel zu selten erlebt.
Vielleicht anfangs noch die Grünen, aber auch der Zug ist schon längst durch...
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