LG Simone
GAOP und welche Variante
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Sternschnuppe1973
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GAOP und welche Variante
Da ich nun soweit mit allem durch bin geht es bei mir jetzt um die GAOP. Welche Varianten und Kliniken gibt es denn da? Ich lege besonders Wert auf Funktionalität. Wer hat Erfahrung damit ?
LG Simone
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Blossom
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Re: GAOP und welche Variante
googlen hilft:
https://www.vdge.org/2020/11/23/die-ope ... n-zu-frau/
https://gendertreff.de/2015/09/13/ueber ... chfuehren/
https://www.vdge.org/2020/11/23/die-ope ... n-zu-frau/
https://gendertreff.de/2015/09/13/ueber ... chfuehren/
Jeder hat in seinem Leben Menschen um sich, die schwul, lesbisch, transgender oder bisexuell sind.
Sie wollen es vielleicht nicht zugeben, aber ich garantiere, sie kennen jemanden.
Billie Jean King (*1943)
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Severine
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Re: GAOP und welche Variante
Die Gegenfrage die sich mir stellt... über die Krankenkasse oder Privatzahler?
Krankenkasse bist du natürlich auf Deutschland (evtl. EU?!) beschränkt, auch im Hinblick welche Methode z. b. PI / Kombiniert etc.
Als Privatzahler, eher im (EU -) Ausland ergeben sich deutlich bessere und fortschrittlicher Methoden wie die Colon oder ppv. Beide Varianten sind auch geeignet für eine spätere Revision (falls...)
Die Vorteile liegen auf beschränktes notwendiges Dilitieren (Bougieren), eigene Feuchtigkeit, d. h. es geht auch ohne Bougieren / Gleitmittel vor dem Sex, hohe Orgasmus Möglichkeiten (Klitoral kann ich bestätigen, Sex mangels Gelegenheit noch nicht
), beschränkte Wahrscheinlichkeit das der Vaginalkanal schrumpft oder kollabiert (bei 1-2x die Woche Dilation oder Sex), Tiefe bei ppv um 6 inch (ca. 15,5 cm), bei Colon 7 inch+.
VG Alexandra
Krankenkasse bist du natürlich auf Deutschland (evtl. EU?!) beschränkt, auch im Hinblick welche Methode z. b. PI / Kombiniert etc.
Als Privatzahler, eher im (EU -) Ausland ergeben sich deutlich bessere und fortschrittlicher Methoden wie die Colon oder ppv. Beide Varianten sind auch geeignet für eine spätere Revision (falls...)
Die Vorteile liegen auf beschränktes notwendiges Dilitieren (Bougieren), eigene Feuchtigkeit, d. h. es geht auch ohne Bougieren / Gleitmittel vor dem Sex, hohe Orgasmus Möglichkeiten (Klitoral kann ich bestätigen, Sex mangels Gelegenheit noch nicht
VG Alexandra
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Dunja
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Re: GAOP und welche Variante
Hallo Simone,
ich erhole mich derzeit von der GaOP.
Für mich waren folgende Fragen vorrangig wichtig (Aufzählung, nicht in einer Reihenfolge der Wichtigkeit):
- kleine oder große Lösung
- Heimat nah oder fern
- Ausland ja / nein
- weitere "Baustellen"
- Erfahrungen anderer Frauen
Ich war in Pasing, in den Lubos Kliniken. Operiert hat Dr Markovski am 29.4..
Ich habe mich für die große Lösung entschieden. Obwohl ich erst 54 bin, beabsichtige ich nicht Geschlechtsverkehr zu haben, das kann sich aber auch ändern. Noch vor 2 Jahren war ich mir sicher meine restliche Lebenszeit als Teilzeitfrau zu verbringen (und nun?!).
Möglichkeiten die vergangen sind, lassen sich seltenst einfach korrigieren (oder gar nicht).
Wenn der Weg zur Klinik überschaubar ist, empfinde ich es als angenehm, das kann eine Erleichterung sein.
Im Ausland hätte ich mich unwohl gefühlt, da Fremdsprachen, auch Englisch, für mich ein rotes Tuch sind. Meine Befürchtung war, dass die Komunikation schief geht.
Wichtiger war mir, dass keine neuen "Baustellen" entstehen, z. B. durch Gewebeentnahmen. Nach dem Motto, warum soll nicht Material verwendet werden, das geeignet ist und ansonsten "Abfall" ist.
Trotz dieser, meiner, Vorgabe, wäre das fast gescheitert. Im Vorgespräch wurde mein vorhandenes "Material" als "möglicherweise nicht ausreichend" befunden.
Letztlich habe ich, nachdem ich zuerst verneint hatte, einer Gewebeentnahme im Bedarfsfall vom Oberschenkel zugestimmt. Die war dann aber doch nicht notwendig.
Wenn ich den Diolator als Maßstab nutze, wurden ca 13 cm Tiefe erreicht.
Auf meine Nachfrage, ob da stattdessen nicht von der Harnröhre mitverwendet werden kann um die Entnahme zu umgehen, wurde mit der Begründung abgelehnt, dass sie keine OP anbieten, die die Mitverwendung der Harnröhre vorsieht.
Das für mich wichtigste Entscheidungskriterium war die Erfahrung anderer Frauen.
Durch SHG und Stammtisch kenne ich einige Frauen, von 5 weiß ich ganz sicher, dass sie in den Lubos Kliniken waren und sehr zufrieden sind. Mit der Ästhekik, mit dem Empfinden, einfach mit allem.
Das war mir der wichtigste und ausschlaggebende Punkt, für welche Klinik ich mich entscheide. Deshalb habe ich die Information über Kliniken und OP Methoden nur oberflächlich betrieben.
Nicht zu vergessen, die Methode ist seit Jahrzenten angewandt mit entsprechenden Erfahrungen.
Ich habe mich dort gut aufgehoben und betreut gefühlt, leider ist nur die telefonische Erreichbarkeit, z. B. für Termine oftmals eine Katastrophe, und das ist echt schade.
Ich hoffe, dies hilft dir weiter und wünsche dir ganz viel Erfolg.
Wenn Du weitere Fragen hast, darfst Du die gerne stellen.
Liebe Grüße vom Bodensee.
Dunja
ich erhole mich derzeit von der GaOP.
Für mich waren folgende Fragen vorrangig wichtig (Aufzählung, nicht in einer Reihenfolge der Wichtigkeit):
- kleine oder große Lösung
- Heimat nah oder fern
- Ausland ja / nein
- weitere "Baustellen"
- Erfahrungen anderer Frauen
Ich war in Pasing, in den Lubos Kliniken. Operiert hat Dr Markovski am 29.4..
Ich habe mich für die große Lösung entschieden. Obwohl ich erst 54 bin, beabsichtige ich nicht Geschlechtsverkehr zu haben, das kann sich aber auch ändern. Noch vor 2 Jahren war ich mir sicher meine restliche Lebenszeit als Teilzeitfrau zu verbringen (und nun?!).
Möglichkeiten die vergangen sind, lassen sich seltenst einfach korrigieren (oder gar nicht).
Wenn der Weg zur Klinik überschaubar ist, empfinde ich es als angenehm, das kann eine Erleichterung sein.
Im Ausland hätte ich mich unwohl gefühlt, da Fremdsprachen, auch Englisch, für mich ein rotes Tuch sind. Meine Befürchtung war, dass die Komunikation schief geht.
Wichtiger war mir, dass keine neuen "Baustellen" entstehen, z. B. durch Gewebeentnahmen. Nach dem Motto, warum soll nicht Material verwendet werden, das geeignet ist und ansonsten "Abfall" ist.
Trotz dieser, meiner, Vorgabe, wäre das fast gescheitert. Im Vorgespräch wurde mein vorhandenes "Material" als "möglicherweise nicht ausreichend" befunden.
Letztlich habe ich, nachdem ich zuerst verneint hatte, einer Gewebeentnahme im Bedarfsfall vom Oberschenkel zugestimmt. Die war dann aber doch nicht notwendig.
Wenn ich den Diolator als Maßstab nutze, wurden ca 13 cm Tiefe erreicht.
Auf meine Nachfrage, ob da stattdessen nicht von der Harnröhre mitverwendet werden kann um die Entnahme zu umgehen, wurde mit der Begründung abgelehnt, dass sie keine OP anbieten, die die Mitverwendung der Harnröhre vorsieht.
Das für mich wichtigste Entscheidungskriterium war die Erfahrung anderer Frauen.
Durch SHG und Stammtisch kenne ich einige Frauen, von 5 weiß ich ganz sicher, dass sie in den Lubos Kliniken waren und sehr zufrieden sind. Mit der Ästhekik, mit dem Empfinden, einfach mit allem.
Das war mir der wichtigste und ausschlaggebende Punkt, für welche Klinik ich mich entscheide. Deshalb habe ich die Information über Kliniken und OP Methoden nur oberflächlich betrieben.
Nicht zu vergessen, die Methode ist seit Jahrzenten angewandt mit entsprechenden Erfahrungen.
Ich habe mich dort gut aufgehoben und betreut gefühlt, leider ist nur die telefonische Erreichbarkeit, z. B. für Termine oftmals eine Katastrophe, und das ist echt schade.
Ich hoffe, dies hilft dir weiter und wünsche dir ganz viel Erfolg.
Wenn Du weitere Fragen hast, darfst Du die gerne stellen.
Liebe Grüße vom Bodensee.
Dunja
Mut ist nicht die Abwesenheit von Angst, sondern vielmehr die Erkenntnis, dass etwas anderes wichtiger ist als Angst.
(Zitat aus dem Film "Plötzlich Prinzessin")
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Susi T
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Re: GAOP und welche Variante
Ich weiß gar nicht was ich sagen soll. Versuche zwischen den Tränen die Tasten zum Schreiben zu erkennen.
Hab eben das mit der kleinen Lösung nachgelesen...ich habe nie gewagt überhaupt in eine solche Richtung zu denken. Meine Infekte wurden sowas völlig ausschließen, aber mit der kleinen Lösung wäre die Schwelle selbst für Tira nicht unüberwindbar. Und natürlich tausendmal besser als sich als Kind nur alles abzuschneiden. Hab ich natürlich nicht, da verblutet man, wie man mir oft genug gesagt hat. So hat Tira wieder ein weiteres Traumziel. Ihr seid einfach Klasse.
Das beste Make-up einer Frau ist Glücklich sein
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Céline
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Re: GAOP und welche Variante
Hi,
Ich war in der Rotkreuzklinik in München und wurde von Dr. Schöll/Dr Morath operiert.
Der Eigenanteil war für mich keine Frage da ich wusste nur eine Chance zu haben und das Ergebnis?
Perfekt und alle meine Erwartungen wurden weit übertroffen. Wenn du mehr wissen möchtest dann gerne per PN.
Hier ist nicht unbedingt der Platz für mich detaillierter zu schreiben
Liebe Grüße
Céline
Ich war in der Rotkreuzklinik in München und wurde von Dr. Schöll/Dr Morath operiert.
Der Eigenanteil war für mich keine Frage da ich wusste nur eine Chance zu haben und das Ergebnis?
Perfekt und alle meine Erwartungen wurden weit übertroffen. Wenn du mehr wissen möchtest dann gerne per PN.
Hier ist nicht unbedingt der Platz für mich detaillierter zu schreiben
Liebe Grüße
Céline
"Sprache und Worte können mich nicht verletzten...nur der Mensch und seine Absicht dahinter"
C.B.
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Andrea aus Sachsen
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Re: GAOP und welche Variante
.
GaOP — ja oder nein und wenn ja, welche Methode — für mich derzeit ein ziemlich "heißes Eisen".
Mein wichtigstes Kriterium wäre ein einigermaßen authentisches Aussehen, damit ich problemlos in Damenumkleiden und -duschen reinkönnte.
Als vor einigen Jahren eine Beziehung zu einem Mann für mich noch ein absolutes NoGo darstellte, war die "kleine Lösung" erste Wahl. Heute dagegen kann ich mir eine heterosexuelle Beziehung zu einem Mann nicht zu vorstellen, nein ich wünsche es mir sehnlichst. Da müsste es schon das "volle Programm" sein. Nur das nachträgliche Bougieren wäre nicht so mein Ding. Wenn sich das in Grenzen halten könnte?!
Vielleicht reichte mir ja schon die klassische PI. Vorher steht allerdings noch die große Preisfrage: Werde ich mich zu einem derartigen Eingriff überhaupt durchringen können oder verlässt mich am Ende der Mut?
GaOP — ja oder nein und wenn ja, welche Methode — für mich derzeit ein ziemlich "heißes Eisen".
Mein wichtigstes Kriterium wäre ein einigermaßen authentisches Aussehen, damit ich problemlos in Damenumkleiden und -duschen reinkönnte.
Als vor einigen Jahren eine Beziehung zu einem Mann für mich noch ein absolutes NoGo darstellte, war die "kleine Lösung" erste Wahl. Heute dagegen kann ich mir eine heterosexuelle Beziehung zu einem Mann nicht zu vorstellen, nein ich wünsche es mir sehnlichst. Da müsste es schon das "volle Programm" sein. Nur das nachträgliche Bougieren wäre nicht so mein Ding. Wenn sich das in Grenzen halten könnte?!
Vielleicht reichte mir ja schon die klassische PI. Vorher steht allerdings noch die große Preisfrage: Werde ich mich zu einem derartigen Eingriff überhaupt durchringen können oder verlässt mich am Ende der Mut?
Viele Grüße
Andrea aus Sachsen
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Aria
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Re: GAOP und welche Variante
Die GaOP bitte nie niemals von der Nähe zum Doc entscheiden. Wenn man seine Entscheidung über die Methode und den demnach operierenden Doc gefunden hat, sollte es egal sein ob 10 oder 10.000 km dazwischen liegen.
¡no lamento nada!
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Aria
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Re: GAOP und welche Variante
Ach und noch was....macht die OP bitte nie, wenn ihr meint Mut dafür aufbringen zu müssen. Für mich persönlich war diese OP die ultima ratio - beinahe wie in de Krieg ziehen. Es gab einfach keine andere Lösung. Jegliche Konsequenzen waren mir egal. Wenn ihr dieses Gefühl nicht habt, lasst es. Ihr könnt nur enttäuscht werden....
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Severine
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Re: GAOP und welche Variante
Aria schließe ich mich zu 100% an ... Ja, jede OP die nicht sein muss ist gut! aber mein persönlicher Leidensdruck war so extrem hoch das ich bereit war alles dafür zu tun, alles hinter mir zu lassen um endlich mit mir im Einklang
sein zu dürfen. Ich erinnere mich noch gut an mein Aufwachen nach der OP, schaute runter auf den Verband zwischen meinen Beinen und lächelte - auch wenn ich meine Vagina noch nicht sah, so sagte ich "Hallo Süße" und musste wieder
lächeln. Eine Krankenschwester bekam dies mit und sagte auf englisch zu mir "Then it was the right decision" ... Ja, das war es. Es war für mich so als käme etwas zusammen was schon lange zusammen gehörte, was ich so unendlich
lang vermisst habe...
sein zu dürfen. Ich erinnere mich noch gut an mein Aufwachen nach der OP, schaute runter auf den Verband zwischen meinen Beinen und lächelte - auch wenn ich meine Vagina noch nicht sah, so sagte ich "Hallo Süße" und musste wieder
lächeln. Eine Krankenschwester bekam dies mit und sagte auf englisch zu mir "Then it was the right decision" ... Ja, das war es. Es war für mich so als käme etwas zusammen was schon lange zusammen gehörte, was ich so unendlich
lang vermisst habe...
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Mirjam
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Re: GAOP und welche Variante
Hmm ... wenn ich das alles so lese, klingt es für mich fast wie "entweder ganz oder garnicht"
Ich denke ja eher über die kleine Lösung nach, aber ist das dann "genug Leidensdruck", um überhaupt an eine solche OP denken zu sollen? Oder sollte ich mich damit abfinden, dass ich eben so aussehe wie ich aussehe? Und das jeden Tag wieder spüren müssen, beim Duschen zum Beispiel?
Eine wieder mal ratlose Mirjam
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Annette
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Re: GAOP und welche Variante
Morgen Simone,
erst einmal habe ich eine Menge darüber gegoogelt und auch einige Bücher gelesen. Antworten auf viele meiner Fragen bekam ich auch von anderen Transpersonen, online wie auch in unserer SHG. Mehrmals habe ich Ärzte (Operateure) in Deutschland aufgesucht um mich über all die medizinischen Aspekte aufklären zu lassen. Lange vorher wusste ich ja bereits, welche Lösung zu mir passen würde und alle Antworten die ich bekam, haben meine Meinung nur bestätigen können. Wichtig für mich waren auch Renommiertheit der Operateure und deren Teams, aber da hab ich genau den richtigen gefunden. Andere Aspekte wie Entfernung von zuhause zB, sind völlig irrelevant!
Gerade eben liege ich in solch einer Klinik, rund 600km von zuhause entfernt und erhole mich von meiner GaOP, die gerade mal vor einer Woche gewesen ist. Und innerlich weiss ich, dass ich alles richtig gemacht habe.
Mit besten Grüssen,
Annette
erst einmal habe ich eine Menge darüber gegoogelt und auch einige Bücher gelesen. Antworten auf viele meiner Fragen bekam ich auch von anderen Transpersonen, online wie auch in unserer SHG. Mehrmals habe ich Ärzte (Operateure) in Deutschland aufgesucht um mich über all die medizinischen Aspekte aufklären zu lassen. Lange vorher wusste ich ja bereits, welche Lösung zu mir passen würde und alle Antworten die ich bekam, haben meine Meinung nur bestätigen können. Wichtig für mich waren auch Renommiertheit der Operateure und deren Teams, aber da hab ich genau den richtigen gefunden. Andere Aspekte wie Entfernung von zuhause zB, sind völlig irrelevant!
Gerade eben liege ich in solch einer Klinik, rund 600km von zuhause entfernt und erhole mich von meiner GaOP, die gerade mal vor einer Woche gewesen ist. Und innerlich weiss ich, dass ich alles richtig gemacht habe.
Mit besten Grüssen,
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Aria
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Re: GAOP und welche Variante
Du kannst nicht von dir auf andere schliessen und umgekehrt. Du bestimmst für dich, wann genug genug ist! Das ist das entscheidende bei allen Fragen der Transition. Wenn dich etwas so sehr stört, dass es jeden Tag Kampf bedeutet, dann musst du was ändern. Wenn du es nicht tust, heisst das aber nicht automatisch, dass du nicht mit der Entscheidung kämpfst. Das kann auch einfach nur bedeuten, dass du furchtbar träge bistMirjam hat geschrieben: Di 5. Jul 2022, 23:43 Hmm ... wenn ich das alles so lese, klingt es für mich fast wie "entweder ganz oder garnicht"Ich denke ja eher über die kleine Lösung nach, aber ist das dann "genug Leidensdruck", um überhaupt an eine solche OP denken zu sollen? Oder sollte ich mich damit abfinden, dass ich eben so aussehe wie ich aussehe? Und das jeden Tag wieder spüren müssen, beim Duschen zum Beispiel?
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