Selbstbestimmte Elternschaft Reproduktive Gerechtigkeit als feministische Forderung
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Anne-Mette
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Selbstbestimmte Elternschaft Reproduktive Gerechtigkeit als feministische Forderung

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Beitrag von Anne-Mette »

Online-Lesung Donnerstag, 10. Februar, 19.00 — 21.00 Uhr (MEZ)

Anmeldung

Lesung mit:
Yandé Thoen-McGeehan, Susanne Schultz, Niki Drakos & Taleo Stüwe, Autor*innen des Handbuches "Feministische Perspektiven auf Elternschaft"
Moderation: Lisa Yashodhara Haller und Alicia Schlender, Herausgeber*innen des o.g. Buches

Feminismus und Elternschaft sind kein so geläufiges Begriffspaar, es scheint, als könne es nur eins von beiden geben. Eine wichtige US-amerikanische Diskussion von Anfang der 1990er Jahre bringt jetzt Bewegung in die Debatte: Schwarze Feminist*innen forderten damals reproduktive Gerechtigkeit für alle. Einer der Grundsätze der hieraus entstandenen Theorie und Praxis der reproduktiven Gerechtigkeit wurde das Recht auf selbstbestimmte Elternschaft. Doch was braucht es, um in einer rassistischen, ableistischen, klassistischen und queerfeindlichen Welt Kinder zu bekommen und sie unter sicheren und würdevollen Umständen groß zu ziehen?
Antworten auf diese Fragen liefert das "Handbuch Feministische Perspektiven auf Elternschaft".

Es enthält u.a. Beiträge zu Trans Elternschaft, begleiteter Elternschaft und rassismuskritische Perspektiven aufs Elternsein. Es geht um Chancen und Herausforderungen selbstbestimmter Elternschaft. Im Buch und auf dem Online Panel mit den Autor*innen und Herausgeber*innen.

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