Ich hab mich getraut, mit ihr zu reden!
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Sarah_78
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Ich hab mich getraut, mit ihr zu reden!
Hallo,
nach langem hin und her hab ich mich getraut am Dienstag mit meiner Frau zu reden. Hab ihr versucht zu erklären, wie es in mir aussieht.
Sie hat Angst was mit der Familie passiert und dass sie nicht mit einer Frau zusammen sein will. Sonst hätte sie sich eine Frau ausgesucht.
Am Tag danach hat sie alles ignoriert und verhält sich wie vorher.
Sie ignoriert das Thema komplett, hab gedacht sie spricht es nochmal an. Aber kein Thema mehr.
Ich weiß nicht, soll ich es noch einmal ansprechen oder nicht?
Ich würde gern mal als Frau raus gehen. Muss ja im Moment nicht das komplette Programm sein. Ich will ja auch meine Familie nicht verlieren, dafür liebe ich sie zu sehr.
Einen schönen heiligen Abend noch.
Gruß Sarah
nach langem hin und her hab ich mich getraut am Dienstag mit meiner Frau zu reden. Hab ihr versucht zu erklären, wie es in mir aussieht.
Sie hat Angst was mit der Familie passiert und dass sie nicht mit einer Frau zusammen sein will. Sonst hätte sie sich eine Frau ausgesucht.
Am Tag danach hat sie alles ignoriert und verhält sich wie vorher.
Sie ignoriert das Thema komplett, hab gedacht sie spricht es nochmal an. Aber kein Thema mehr.
Ich weiß nicht, soll ich es noch einmal ansprechen oder nicht?
Ich würde gern mal als Frau raus gehen. Muss ja im Moment nicht das komplette Programm sein. Ich will ja auch meine Familie nicht verlieren, dafür liebe ich sie zu sehr.
Einen schönen heiligen Abend noch.
Gruß Sarah
Liebe Grüße Sarah
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Claudia_G
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Re: Ich hab mich getraut, mit ihr zu reden!
Hallo Sarah,
gut und Danke, dass du es mit deiner Frau ins Gespräch zu dem Thema gekommen bist.
Ihre Reaktion ist zu erwarten gewesen, denn sie hat ja eben einen Mann als Lebensabschnittsbegleitung gewählt. und nun scheint ihr dieser abhanden gekommen zu sein.
Ich denke, das, was du ihr gesagt hast, muss nun erstmal sacken und irgendwie bei ihr ankommen. Vermutlich erstmal ziemlich falsch.
Wenn sie nach Weihnachten noch immer nicht von sich aus ins Thema gegangen ist, solltest du wieder die Initiative ergreifen und sie fragen, was von dem, das du ihr erzählt hast über dich, verstanden hat.
Ich denke, da wird einiges an Missverständis bei sein und das gehört in weiteren Gesprächen korrigiert.
Du bist ja nach deiner Aussage CD und damit geht ihr der Mann ja nicht verloren, sondern es kommt da nur ein Teil dazu. Es kann Thema in der Familie sein, muss es aber nicht.
Ich finde es wichtig, dass die Heimlichtuerei nun ein Ende haben kann und das, denke ich, sollte auch eurer Beziehung gut tun.
Wie weit Sarah nun Teil der Beziehung zwischen deiner Frau und dir sein kann, wird wohl erst die Zeit ergeben. Im Moment scheinst Sarah alles, was deine Frau an Zukunft mit dir gesehen hat, zu zerstören.
Es wird nicht anders gehen, als dass du immer wieder das Gespräch mit ihr suchst. Auch unter dem Hinweis, dass du ihr dein größtes Geheimnis anvertraut hast, weil du ihr eben vertraust und eben nicht eure Beziehung durch weiteres Verstecken belasten wolltest. Es wird von deiner Seite sehr Zeit, Geduld und noch mehr Verständnis für die Gedanken und Gefühle deiner Frau erfordern, um mit ihr wirklich den Punkt zu finden, der für dich und für sie richtig sein kann.
Ich wünsche dir trotz der Belastung ein ruhiges und schönes Weihnachtsfest mit deiner Familie
Claudia
gut und Danke, dass du es mit deiner Frau ins Gespräch zu dem Thema gekommen bist.
Ihre Reaktion ist zu erwarten gewesen, denn sie hat ja eben einen Mann als Lebensabschnittsbegleitung gewählt. und nun scheint ihr dieser abhanden gekommen zu sein.
Ich denke, das, was du ihr gesagt hast, muss nun erstmal sacken und irgendwie bei ihr ankommen. Vermutlich erstmal ziemlich falsch.
Wenn sie nach Weihnachten noch immer nicht von sich aus ins Thema gegangen ist, solltest du wieder die Initiative ergreifen und sie fragen, was von dem, das du ihr erzählt hast über dich, verstanden hat.
Ich denke, da wird einiges an Missverständis bei sein und das gehört in weiteren Gesprächen korrigiert.
Du bist ja nach deiner Aussage CD und damit geht ihr der Mann ja nicht verloren, sondern es kommt da nur ein Teil dazu. Es kann Thema in der Familie sein, muss es aber nicht.
Ich finde es wichtig, dass die Heimlichtuerei nun ein Ende haben kann und das, denke ich, sollte auch eurer Beziehung gut tun.
Wie weit Sarah nun Teil der Beziehung zwischen deiner Frau und dir sein kann, wird wohl erst die Zeit ergeben. Im Moment scheinst Sarah alles, was deine Frau an Zukunft mit dir gesehen hat, zu zerstören.
Es wird nicht anders gehen, als dass du immer wieder das Gespräch mit ihr suchst. Auch unter dem Hinweis, dass du ihr dein größtes Geheimnis anvertraut hast, weil du ihr eben vertraust und eben nicht eure Beziehung durch weiteres Verstecken belasten wolltest. Es wird von deiner Seite sehr Zeit, Geduld und noch mehr Verständnis für die Gedanken und Gefühle deiner Frau erfordern, um mit ihr wirklich den Punkt zu finden, der für dich und für sie richtig sein kann.
Ich wünsche dir trotz der Belastung ein ruhiges und schönes Weihnachtsfest mit deiner Familie
Claudia
Bin keine CD, bin ne Floppy-Disk ... ;-)
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Blossom
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Re: Ich hab mich getraut, mit ihr zu reden!
Hi Sarah,
es ist echt schwer dir irgendeinen Rat diesbezüglich zu geben ... es ist ja in jeder Beziehung individuell ... und allgemeine Lösungen gibt es folglich nicht.
Letztlich hilft im Gespräch zu bleiben ohne die Partnerin zu überfordern ... vielleicht braucht sie erst einmal Zeit, die neue Situation für sich zu verarbeiten und kommt von allein auf dich zu. Direkt weiter zu "bohren" kann in die "Hose" gehen - Du willst ja nicht, dass sie "zumacht".
Auch wenn deine aktuelle Lage unbefriedigend ist, wünsche ich dir eine Frohe Weihnacht und besinnliche Tage.
Blümchen
es ist echt schwer dir irgendeinen Rat diesbezüglich zu geben ... es ist ja in jeder Beziehung individuell ... und allgemeine Lösungen gibt es folglich nicht.
Letztlich hilft im Gespräch zu bleiben ohne die Partnerin zu überfordern ... vielleicht braucht sie erst einmal Zeit, die neue Situation für sich zu verarbeiten und kommt von allein auf dich zu. Direkt weiter zu "bohren" kann in die "Hose" gehen - Du willst ja nicht, dass sie "zumacht".
Auch wenn deine aktuelle Lage unbefriedigend ist, wünsche ich dir eine Frohe Weihnacht und besinnliche Tage.
Blümchen
Jeder hat in seinem Leben Menschen um sich, die schwul, lesbisch, transgender oder bisexuell sind.
Sie wollen es vielleicht nicht zugeben, aber ich garantiere, sie kennen jemanden.
Billie Jean King (*1943)
Sie wollen es vielleicht nicht zugeben, aber ich garantiere, sie kennen jemanden.
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Sarah_78
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Re: Ich hab mich getraut, mit ihr zu reden!
Hallo Claudia_G und Blossom,
vielen Dank für Eure schnelle Antwort.
Ich weiß im Moment nicht wo ich stehe. Einmal würd ich sagen bin ich CD, das andere mal will ich mehr. Bin im Moment total durcheinander.
Ich warte jetzt wirklich mal Weihnachten ab, dann versuche ich es nochmal, wenn sie bis dahin nicht auf mich zukommt.
Vielen Dank an Euch alle. Ihr seid wirklich klasse.
Gruß Sarah
vielen Dank für Eure schnelle Antwort.
Ich weiß im Moment nicht wo ich stehe. Einmal würd ich sagen bin ich CD, das andere mal will ich mehr. Bin im Moment total durcheinander.
Ich warte jetzt wirklich mal Weihnachten ab, dann versuche ich es nochmal, wenn sie bis dahin nicht auf mich zukommt.
Vielen Dank an Euch alle. Ihr seid wirklich klasse.
Gruß Sarah
Liebe Grüße Sarah
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Céline
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Re: Ich hab mich getraut, mit ihr zu reden!
Hi,
Natürlich ist das ganze für deine Frau sehr schwer und noch schwerer zu verarbeiten.
Ich habe versucht meiner Frau viel Zeit zu geben und sie nicht zu überfordern. Ich bin teilweise auch mal einen Schritt zurück gegangen damit sie damit umgehen konnte. Natürlich ist mein Weg viel weiter gegangen aber gerade Zeit spielt denke eine große Rolle. Und zum Thema Kleidung habe ich meinen Still nicht abrupt und plötzlich geändert sondern habe mich sehr langsam von männlich auf androgyn umgestellt. Selbst heute bin ich überwiegend androgyn unterwegs wenn meine Frau dabei ist. Es ist einfach so das unsere Frauen " Männer" geheiratet haben und sich genau diese starke Schulter wünschen. Und wie meine Frau es oft gesagt: Sie möchte nicht für lesbisch gehalten haben was ich auch verstehe. Im Grunde ist es wichtig einen Weg zu finden der für beide annehmbar ist was aber auch bedeutet bereit zu sein auch einmal zu verzichten und einen Schritt zurück zu gehen.
Céline
Natürlich ist das ganze für deine Frau sehr schwer und noch schwerer zu verarbeiten.
Ich habe versucht meiner Frau viel Zeit zu geben und sie nicht zu überfordern. Ich bin teilweise auch mal einen Schritt zurück gegangen damit sie damit umgehen konnte. Natürlich ist mein Weg viel weiter gegangen aber gerade Zeit spielt denke eine große Rolle. Und zum Thema Kleidung habe ich meinen Still nicht abrupt und plötzlich geändert sondern habe mich sehr langsam von männlich auf androgyn umgestellt. Selbst heute bin ich überwiegend androgyn unterwegs wenn meine Frau dabei ist. Es ist einfach so das unsere Frauen " Männer" geheiratet haben und sich genau diese starke Schulter wünschen. Und wie meine Frau es oft gesagt: Sie möchte nicht für lesbisch gehalten haben was ich auch verstehe. Im Grunde ist es wichtig einen Weg zu finden der für beide annehmbar ist was aber auch bedeutet bereit zu sein auch einmal zu verzichten und einen Schritt zurück zu gehen.
Céline
"Sprache und Worte können mich nicht verletzten...nur der Mensch und seine Absicht dahinter"
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Mara
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Re: Ich hab mich getraut, mit ihr zu reden!
Hallo Sarah,
Das was Celine sagt, kann ich nur bestätigen. Ich bin zu Beginn auch da gestanden und wusste nicht wo ich genau stehe. Oft ist es ein langer Prozess um dies herauszufinden. Bei mir dauerte es einige Jahre um zu verstehen, was mit mir ist. Heute weiß ich, dass ich nicht mehr gerne Mann bin. Eigentlich nie richtig einer war.
Trotzdem lebe ich momentan eine Gradwanderung, eon Doppelleben, was allerdings sehr schwierig ist und auf Dauer vermutlich schwer auszuhalten sein wird. Ich schwinge im Alltag immer mehr zu meiner starken weiblichen Seite. Die männlichen ist im inneren kaum noch vorhanden.
Meine Frau und Kinder sind mittlerweile im Bilde. Was aber sicher schwierig für sie ist.
Meine Frau macht vor alle dem auch größtenteils die Augen zu, kann rs aber nicht wegdisskutieren, dass ihr Mann im Prinzip schon gegangen ist...
Ich habe mir und meiner Familie viel Zeit geheben und versucht sie immer mitzunehmen, was wirklich schwer ist, Wenn kein Mut da ist, sich mit dem Problem des Partners auseinander zu setzen.
Es war aber auch für mich wichtig in der langen Zeit Klarheit für mich zu haben wo ich stehe und der Prozess ist noch nicht abgeschlossen.
Alles Gute auf Deinen kommenden Schritten.
LG Mara
Das was Celine sagt, kann ich nur bestätigen. Ich bin zu Beginn auch da gestanden und wusste nicht wo ich genau stehe. Oft ist es ein langer Prozess um dies herauszufinden. Bei mir dauerte es einige Jahre um zu verstehen, was mit mir ist. Heute weiß ich, dass ich nicht mehr gerne Mann bin. Eigentlich nie richtig einer war.
Trotzdem lebe ich momentan eine Gradwanderung, eon Doppelleben, was allerdings sehr schwierig ist und auf Dauer vermutlich schwer auszuhalten sein wird. Ich schwinge im Alltag immer mehr zu meiner starken weiblichen Seite. Die männlichen ist im inneren kaum noch vorhanden.
Meine Frau und Kinder sind mittlerweile im Bilde. Was aber sicher schwierig für sie ist.
Meine Frau macht vor alle dem auch größtenteils die Augen zu, kann rs aber nicht wegdisskutieren, dass ihr Mann im Prinzip schon gegangen ist...
Ich habe mir und meiner Familie viel Zeit geheben und versucht sie immer mitzunehmen, was wirklich schwer ist, Wenn kein Mut da ist, sich mit dem Problem des Partners auseinander zu setzen.
Es war aber auch für mich wichtig in der langen Zeit Klarheit für mich zu haben wo ich stehe und der Prozess ist noch nicht abgeschlossen.
Alles Gute auf Deinen kommenden Schritten.
LG Mara
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Dali
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Re: Ich hab mich getraut, mit ihr zu reden!
Hallo Sarah.
Erst einmal Chapeau dass du dich vor deiner Frau offenbart hast.
Jetzt heißt es warten und die Sache erst einmal verdauen.
Auch wenn sie das Thema jetzt ignoriert, wird es ihr doch im Kopf umgehen und sie wird erst einordnen müssen, was da gerade passiert.
Ich würde auf alle Fälle noch über das Wochenende warten und es dann noch mal auf den Tisch bringen. Aber sehr vorsichtig. Wenn du die Post der Partnerinnen hier liest, kannst du vielleicht verstehen, was für eine "Katastrophe" das für manche im ersten Moment ist, auch wenn es sich im Nachhinein vielleicht sogar als positiv herausgestellt hat.
Schöne Feiertage
Dali
Erst einmal Chapeau dass du dich vor deiner Frau offenbart hast.
Jetzt heißt es warten und die Sache erst einmal verdauen.
Auch wenn sie das Thema jetzt ignoriert, wird es ihr doch im Kopf umgehen und sie wird erst einordnen müssen, was da gerade passiert.
Ich würde auf alle Fälle noch über das Wochenende warten und es dann noch mal auf den Tisch bringen. Aber sehr vorsichtig. Wenn du die Post der Partnerinnen hier liest, kannst du vielleicht verstehen, was für eine "Katastrophe" das für manche im ersten Moment ist, auch wenn es sich im Nachhinein vielleicht sogar als positiv herausgestellt hat.
Schöne Feiertage
Dali
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Karla
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Re: Ich hab mich getraut, mit ihr zu reden!
Liebe Sarah,
Weihnachten ist oft ein Minenfeld!
Biete Deiner Frau an, das Thema auf nach Neujahr zu verschieben, z.B:
"Können wir im neuen Jahr nochmals darüber sprechen?"
Es gibt auch Paarbeziehungen, die die Transition überdauert haben, auch im Fernsehen waren die schon zu Gast!
(So mal als Denkanstoß an Deine Frau: sie ist nicht die einzige, die damit konfrontiert ist!)
Auch hier im Forum gibt es eine geschlossene Gruppe für "unsere" Partnerinnen: Vielleicht hilft ihr auch das?
Ich wünsche Euch alles Gute!
LG Elly
Weihnachten ist oft ein Minenfeld!
Biete Deiner Frau an, das Thema auf nach Neujahr zu verschieben, z.B:
"Können wir im neuen Jahr nochmals darüber sprechen?"
Es gibt auch Paarbeziehungen, die die Transition überdauert haben, auch im Fernsehen waren die schon zu Gast!
(So mal als Denkanstoß an Deine Frau: sie ist nicht die einzige, die damit konfrontiert ist!)
Auch hier im Forum gibt es eine geschlossene Gruppe für "unsere" Partnerinnen: Vielleicht hilft ihr auch das?
Ich wünsche Euch alles Gute!
LG Elly
Ein Leben ohne Möps(chen) ist möglich, aber sinnlos. (frei nach Loriot)
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Tanja Stöckel
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Re: Ich hab mich getraut, mit ihr zu reden!
Hallo Sarah,
dir geht es nicht alleine so. Ich hatte mein erstes Gespräch zu dem Thema bereits vor einigen Jahren und im weiteren, diverse Male versucht darauf aufzubauen. Die Reaktion meiner Frau war genauso wie bei deiner. Zuerst massive Verlustängste und totale Ablehnung, sich mit dem Thema oder mir im Bezug darauf auseinanderzusetzen. Mittlerweile gehe ich seit über einem Jahr wegen meiner Transidentität zum Psychologen, was sie weiß. Allerdings glaubt sie denke ich, dass dieser ähnlich wie bei Depressionen oder anderem mich wieder "normalisiert" und sich für sie nichts ändert, weil es ja ich bin mit dem etwas nicht stimmt.
Ich habe ebenfalls große Verlustängste, dass wenn sie erkennt in welche Richtung ich mich entwickeln möchte und dass nichts wieder so wird wie sie es sich denkt und wünscht, unsere fast 25-jährige Beziehung den Bach runter geht.
Leider kann ich dir an dieser Stelle keinen Rat geben, lediglich sagen, dass du in deinem Dilemmer nicht alleine bist - vielleicht hilft dir das ein wenig mit deiner Enttäuschung klar zu kommen. Manchmal hilft es einfach nur zu wissen, dass man nicht alleine ist.
Trotzdem schöne Weihnachten, Tanja

dir geht es nicht alleine so. Ich hatte mein erstes Gespräch zu dem Thema bereits vor einigen Jahren und im weiteren, diverse Male versucht darauf aufzubauen. Die Reaktion meiner Frau war genauso wie bei deiner. Zuerst massive Verlustängste und totale Ablehnung, sich mit dem Thema oder mir im Bezug darauf auseinanderzusetzen. Mittlerweile gehe ich seit über einem Jahr wegen meiner Transidentität zum Psychologen, was sie weiß. Allerdings glaubt sie denke ich, dass dieser ähnlich wie bei Depressionen oder anderem mich wieder "normalisiert" und sich für sie nichts ändert, weil es ja ich bin mit dem etwas nicht stimmt.
Ich habe ebenfalls große Verlustängste, dass wenn sie erkennt in welche Richtung ich mich entwickeln möchte und dass nichts wieder so wird wie sie es sich denkt und wünscht, unsere fast 25-jährige Beziehung den Bach runter geht.
Leider kann ich dir an dieser Stelle keinen Rat geben, lediglich sagen, dass du in deinem Dilemmer nicht alleine bist - vielleicht hilft dir das ein wenig mit deiner Enttäuschung klar zu kommen. Manchmal hilft es einfach nur zu wissen, dass man nicht alleine ist.
Trotzdem schöne Weihnachten, Tanja
Ich war schon immer eine Frau, nur niemand konnte mich wirklich sehen.
Jetzt wird es Zeit, dass alle die Frau sehen, damit ich mich erkennen kann und so sein kann wie ich bin.
Jetzt wird es Zeit, dass alle die Frau sehen, damit ich mich erkennen kann und so sein kann wie ich bin.
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Anne-Mette
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Re: Ich hab mich getraut, mit ihr zu reden!
Guten Tag,
... aber vorsichtig...
Du kannst allerdings nicht erwarten, dass der Antrieb von ihr kommt.
Herzliche Grüße
Anne-Mette
du solltest ihr auf eine vorsichtige und respektvolle Art und Weise beibringen, dass es noch ein Thema ist für dich und dass die Angelegenheit nicht einfach so stehen bleiben kann.Sarah_78 hat geschrieben: Fr 24. Dez 2021, 22:25 Sie ignoriert das Thema komplett, hab gedacht sie spricht es nochmal an. Aber kein Thema mehr.
... aber vorsichtig...
Du kannst allerdings nicht erwarten, dass der Antrieb von ihr kommt.
Herzliche Grüße
Anne-Mette
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heike65
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Re: Ich hab mich getraut, mit ihr zu reden!
ich würde ihr mal ein bisschen Zeit geben, je nachdem wie es passt, ob nun Monate oder Jahre
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Sarah_78
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Re: Ich hab mich getraut, mit ihr zu reden!
Hallo,
vielen Dank für die vielen aufmunternden Worte. Das ich nicht alleine bin, weiß ich und es gibt glaub ich mehr, als man (oder Frau) denkt.
Ich werde ihr alle Zeit der Welt geben. Einfach mal schauen, was in den nächsten Tagen passiert, ob sie nochmal mit mir darüber reden will. Ich hab mir auch gedacht, bis Anfang nächsten Jahres zu warten bevor ich sie nochmal darauf ansprechen werde.
Gruß Sarah
vielen Dank für die vielen aufmunternden Worte. Das ich nicht alleine bin, weiß ich und es gibt glaub ich mehr, als man (oder Frau) denkt.
Ich werde ihr alle Zeit der Welt geben. Einfach mal schauen, was in den nächsten Tagen passiert, ob sie nochmal mit mir darüber reden will. Ich hab mir auch gedacht, bis Anfang nächsten Jahres zu warten bevor ich sie nochmal darauf ansprechen werde.
Gruß Sarah
Liebe Grüße Sarah
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Mary
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Re: Ich hab mich getraut, mit ihr zu reden!
Hallo Sarah,
erstmal finde ich es gut, dass du dir ein Herz gefasst hast. Aus der Warte eine Partnerin kann ich nur sagen, wie ich damit umgegangen bin. Mir schwante ja schon lange, das da etwas derartiges im Busch ist. Und, wenn du nicht der Einzige unter allen CDs bist,der keine Spuren hinterlassen hat, wird es ihr wohl auch so gegangen sein.
Mein Mann hat nach einem Wutanfall von mir zu seiner Leidenschaft gestanden. Er hat sich dann etwas fertig gemacht und sich mir gezeigt. Es war seltsam. Nun bin ich eher pragmatisch und habe ihm, um das Eis zu brechen, gesagt, dass ihn die Haarfarbe nicht steht und ich ihm wohl zeigen würde, wie das mit dem Kajal besser geht.
Ich kann dir nicht sagen, was in deiner Frau vor sich geht. Ich bin eher die, die fragt. Aber vielleicht ist deine Frau ratlos, verletzt und unsicher wie es weitergehen soll. Auch das weiß ich nicht sicher. Ich habe hier ja auch schon von Partnerinnen gelesen, die einfach nichts von dem zweiten ich ihres Mannes wissen wollen. Das geht natürlich nur, wenn keine Transition im Raum steht. Ich persönlich fände so eine Situation ganz furchtbar. Zu wissen, kein Mann wartet drauf, dass ich gehe, um Frau sein zu können.
Ich würde dir auch raten, in einigen Tagen selbst die Initiative zu ergreifen und zu fragen, wie es ihr mit deinem Outing geht und was sie für Wünsche an eure zukünftige Beziehung hat. Nur so könnt ihr ausloten,wo ihr steht und wie es weitergehen kann.
Viel Glück euch beiden
Mary
erstmal finde ich es gut, dass du dir ein Herz gefasst hast. Aus der Warte eine Partnerin kann ich nur sagen, wie ich damit umgegangen bin. Mir schwante ja schon lange, das da etwas derartiges im Busch ist. Und, wenn du nicht der Einzige unter allen CDs bist,der keine Spuren hinterlassen hat, wird es ihr wohl auch so gegangen sein.
Mein Mann hat nach einem Wutanfall von mir zu seiner Leidenschaft gestanden. Er hat sich dann etwas fertig gemacht und sich mir gezeigt. Es war seltsam. Nun bin ich eher pragmatisch und habe ihm, um das Eis zu brechen, gesagt, dass ihn die Haarfarbe nicht steht und ich ihm wohl zeigen würde, wie das mit dem Kajal besser geht.
Ich kann dir nicht sagen, was in deiner Frau vor sich geht. Ich bin eher die, die fragt. Aber vielleicht ist deine Frau ratlos, verletzt und unsicher wie es weitergehen soll. Auch das weiß ich nicht sicher. Ich habe hier ja auch schon von Partnerinnen gelesen, die einfach nichts von dem zweiten ich ihres Mannes wissen wollen. Das geht natürlich nur, wenn keine Transition im Raum steht. Ich persönlich fände so eine Situation ganz furchtbar. Zu wissen, kein Mann wartet drauf, dass ich gehe, um Frau sein zu können.
Ich würde dir auch raten, in einigen Tagen selbst die Initiative zu ergreifen und zu fragen, wie es ihr mit deinem Outing geht und was sie für Wünsche an eure zukünftige Beziehung hat. Nur so könnt ihr ausloten,wo ihr steht und wie es weitergehen kann.
Viel Glück euch beiden
Mary
Wenn dir das Leben in den Hintern tritt, nutze den Schwung um vorwärts zu kommen....
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Eva
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Re: Ich hab mich getraut, mit ihr zu reden!
Hallo Sarah,
auch du weißt ja noch gar nicht, wo die Reise hingeht, daher ist es für euch beide gleichermaßen sehr ungewiss, wie die Zukunft überhaupt aussieht. Während für dich jeder Schritt vorwärts wahrscheinlich sehr aufregend und positiv, aber vor allem logisch wirkt, da alles eine Folge deiner Gefühle ist, wird es für sie nicht nachvollziehbar sein. Sie kann es vielleicht akzeptieren, aber nicht nachfühlen. Für sie fühlt es sich an, als würdest du auf einen Schlag alles ändern wollen, was dich ausmacht, ohne zu wissen, dass dich diese Gefühle schon immer geprägt haben und schon immer da waren.
Ich denke, da musst du ansetzen. Frage sie, wie sie sich fühlt, wovor sie evtl. Ängste und Sorgen hat. Was für sie das Schlimmste wäre, und dann denkt gemeinsam nach, wie sich diese Probleme lösen lassen könnten.
Gehe ganz behutsam vor und zeige ihr, dass sich eigentlich gar nicht so viel ändert. Du bist immer noch du.
Überfordere sie noch nicht mit Transitionen, einem möglichen Leben als Frau oder ähnlichem. Dein nächster großer Wunsch ist ja, überhaupt einmal komplett als Frau gestyled zu sein, oder das erste Mal vor die Tür zu gehen. Wer weiß, wie du dabei empfinden wirst. Vielleicht entdeckst du einen Rahmen, der dich zufriedenstellt, mit dem auch deine Frau gut leben kann. Über die Jahre verändert dieser Rahmen sich vielleicht, aber eben Schritt für Schritt.
Liebe Grüße
Eva
auch du weißt ja noch gar nicht, wo die Reise hingeht, daher ist es für euch beide gleichermaßen sehr ungewiss, wie die Zukunft überhaupt aussieht. Während für dich jeder Schritt vorwärts wahrscheinlich sehr aufregend und positiv, aber vor allem logisch wirkt, da alles eine Folge deiner Gefühle ist, wird es für sie nicht nachvollziehbar sein. Sie kann es vielleicht akzeptieren, aber nicht nachfühlen. Für sie fühlt es sich an, als würdest du auf einen Schlag alles ändern wollen, was dich ausmacht, ohne zu wissen, dass dich diese Gefühle schon immer geprägt haben und schon immer da waren.
Ich denke, da musst du ansetzen. Frage sie, wie sie sich fühlt, wovor sie evtl. Ängste und Sorgen hat. Was für sie das Schlimmste wäre, und dann denkt gemeinsam nach, wie sich diese Probleme lösen lassen könnten.
Gehe ganz behutsam vor und zeige ihr, dass sich eigentlich gar nicht so viel ändert. Du bist immer noch du.
Überfordere sie noch nicht mit Transitionen, einem möglichen Leben als Frau oder ähnlichem. Dein nächster großer Wunsch ist ja, überhaupt einmal komplett als Frau gestyled zu sein, oder das erste Mal vor die Tür zu gehen. Wer weiß, wie du dabei empfinden wirst. Vielleicht entdeckst du einen Rahmen, der dich zufriedenstellt, mit dem auch deine Frau gut leben kann. Über die Jahre verändert dieser Rahmen sich vielleicht, aber eben Schritt für Schritt.
Liebe Grüße
Eva
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Dunja
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Re: Ich hab mich getraut, mit ihr zu reden!
Hallo Sarah,
es ist wirklich schwierig, dir da einen Rat zu geben. Mir ging es 2019 genauso.
Ich hatte mich als CD geoutet, in der Hoffnung, das wäre einfacher für sie zu tolerieren. Auch konnte ich mich selbst (noch) nicht wirklich einordnen.
Das war der Anstoß zu einem weiteren Gespräch, in dem ich Ihr auch Vorschläge gemacht habe, wie ich mich vehalten könnte, um ihre Situation und unsere Ehe nicht zu sehr strapazieren.
Die lange Wartezeit sollte ihr ermöglichen, sich reiflich mit der neuen Situation zu beschäftigen, ich wollte einfach nicht den Eindruck erwecken, sie zu drängen.
Das Ergebnis ist aber offen, kann positiv oder negativ ausfallen.
Bei uns war es negativ. Ca 5 Wochen später (zwischen Weihnachten und Silvester) hat sie mich zum Auszug aus dem gemeinsamen Haushalt aufgefordert.
Nun war die Familie wie auch die Ehe ein Scherbenhaufen, genau das was ich vermeiden wollte, und warum ich Jahrelang geschwiegen und eine Rolle gespielt hatte.
Letztendlich hat das aber wiederum dazu geführt, mein Leben und meine Situation neu zu überdenken.
Das Ergebnis:
Ich bin ich, und ich bin wer ich bin.
Ich stehe zu mir.
Daraufhin habe ich nach reiflicher Überlegung, fast ein Jahr, mein Leben umgekrempelt, mit der Hormontherapie begonnen und mich im Job geoutet, ein halbes Jahr vorher mit der psychologischen Begleitung.
2 Monate später habe ich einen neuen Job begonnen, um mein altes Umfeld zu verlassen.
Da ich ja noch am Anfang der Transition war, hatte ich mich meiner amtlichen Identität entsprechend beworben und im neuen Job von anfang an meiner zukünftigen Identität entsprechend begonnen.
Diese ist nun seit September meine amtliche Identität.
Meine Kinder (+/- 20) haben übrigens keine erkennbaren Probleme mit einer Transfrau als Vater.
So hat letztendlich das Gespräch trotz des Verlustes und großer Trauer etwas gutes, zumindest für mich, nicht für meine Frau.
Der zerstörten Ehe trauere ich aber immer noch nach.
Genausogut hätte ich aber mein bisheriges Leben weiterleben können, mit zeitweisen Ausflügen in der weiblichen Welt als CD.
Wohin und wieweit dein Weg geht, entscheidest nur Du und deine Frau, je nachdem was dein Gespräch auslöst.
LG Dunja
es ist wirklich schwierig, dir da einen Rat zu geben. Mir ging es 2019 genauso.
Ich hatte mich als CD geoutet, in der Hoffnung, das wäre einfacher für sie zu tolerieren. Auch konnte ich mich selbst (noch) nicht wirklich einordnen.
Nach einigen Wochen kühlem nebeneinander ohne weitere Reaktion Ihrerseits, habe ich die Initiative ergriffen und sie gefragt, ob sie nochmal reden will.Du kannst allerdings nicht erwarten, dass der Antrieb von ihr kommt
Das war der Anstoß zu einem weiteren Gespräch, in dem ich Ihr auch Vorschläge gemacht habe, wie ich mich vehalten könnte, um ihre Situation und unsere Ehe nicht zu sehr strapazieren.
Die lange Wartezeit sollte ihr ermöglichen, sich reiflich mit der neuen Situation zu beschäftigen, ich wollte einfach nicht den Eindruck erwecken, sie zu drängen.
Das Ergebnis ist aber offen, kann positiv oder negativ ausfallen.
Bei uns war es negativ. Ca 5 Wochen später (zwischen Weihnachten und Silvester) hat sie mich zum Auszug aus dem gemeinsamen Haushalt aufgefordert.
Nun war die Familie wie auch die Ehe ein Scherbenhaufen, genau das was ich vermeiden wollte, und warum ich Jahrelang geschwiegen und eine Rolle gespielt hatte.
Letztendlich hat das aber wiederum dazu geführt, mein Leben und meine Situation neu zu überdenken.
Das Ergebnis:
Ich bin ich, und ich bin wer ich bin.
Ich stehe zu mir.
Daraufhin habe ich nach reiflicher Überlegung, fast ein Jahr, mein Leben umgekrempelt, mit der Hormontherapie begonnen und mich im Job geoutet, ein halbes Jahr vorher mit der psychologischen Begleitung.
2 Monate später habe ich einen neuen Job begonnen, um mein altes Umfeld zu verlassen.
Da ich ja noch am Anfang der Transition war, hatte ich mich meiner amtlichen Identität entsprechend beworben und im neuen Job von anfang an meiner zukünftigen Identität entsprechend begonnen.
Diese ist nun seit September meine amtliche Identität.
Meine Kinder (+/- 20) haben übrigens keine erkennbaren Probleme mit einer Transfrau als Vater.
So hat letztendlich das Gespräch trotz des Verlustes und großer Trauer etwas gutes, zumindest für mich, nicht für meine Frau.
Der zerstörten Ehe trauere ich aber immer noch nach.
Genausogut hätte ich aber mein bisheriges Leben weiterleben können, mit zeitweisen Ausflügen in der weiblichen Welt als CD.
Wohin und wieweit dein Weg geht, entscheidest nur Du und deine Frau, je nachdem was dein Gespräch auslöst.
LG Dunja
Mut ist nicht die Abwesenheit von Angst, sondern vielmehr die Erkenntnis, dass etwas anderes wichtiger ist als Angst.
(Zitat aus dem Film "Plötzlich Prinzessin")
(Zitat aus dem Film "Plötzlich Prinzessin")